neue-wege-bei-arthroseIn den nächsten Blogbeiträgen werde ich in der Serie „Neue Wege bei Arthrose und bei Schmerzen“ Strategien vorstellen, mit denen jeder seine Sehnen, Bänder und Gelenke deutlich stabilisieren kann. Seit Jahren berate ich Menschen mit Arthrose. Deshalb kann ich inzwischen sagen, dass mehrere 1000 Personen mit diesem Weg Arthrose-Schmerzen und auch andere Schmerzen (z.B. rheumatischer Art) deutlich lindern konnten.

Aus meiner mittlerweile 20 jährigen Erfahrung als nährstoffmedizinischer Berater vieler Spitzensportler, Nationalmannschaften und Bundesligamannschaften kann ich auch berichten, dass dieser Weg außerdem bei Sportverletzungen, bei Übertraining und bei chronischen Entzündungen hilft.

Was ist eigentlich Arthrose?

Arthrose bedeutet Knorpelverschleiß. Die Ursache des Knorpelabbaus ist meist eine Überlastung des Gelenkes durch einseitigen, gelenkschädigenden Sport, aber auch durch eine Unterbelastung wie z.B. häufiges Sitzen im Büro oder Auto. Meist kommt es im Verlauf der Arthrose durch den Knorpelabrieb zu Entzündungen im Gelenk, die sehr schmerzhaft sind. Wenn ein Gelenk entzündet ist, dann führt dies zu einer weiteren Schädigung des Knorpels. Die wichtigste Maßnahme gegen einen weiteren Knorpelabbau ist die Entzündung im Gelenk herunterzuregulieren. Wenn die Entzündung abklingt, verschwinden die Schmerzen und der Knorpel kann sich wieder kräftigen. Von ärztlicher Seite werden häufig Schmerzmittel (sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika) verschrieben, um eine Entzündung im Gelenk zu drosseln. Diese enthalten die Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure. Die Handelsnamen der Präparate sind z.B. Voltaren, Neuralgin, Dolormin, IBU-ratiopharm, Aspirin oder Herz-ASS. Auch Kortisonpräparate werden von ärztlicher Seite bei starken Schmerzen verschrieben.

Schmerzmittel bauen Knorpel ab und schädigen die Gesundheit

Sowohl nichtsteroidale Antirheumatika als auch Kortisonpräparate bauen in der Regel die Entzündung ab. Die Verwender meinen, dass es nun besser geht. Allerdings greifen beide Schmerzmittelgruppen bei längerer Verwendung Schleimhäute, Knochen und Knorpelzellen an – Gelenk- und Knorpelzustand werden somit immer schlechter. Besonders sensibel reagieren auch die Magenschleimhäute auf die Schmerzmittel, so dass häufig innere Blutungen auftreten. Die Folgekosten der Beseitigung der Nebenwirkungen der nichtsteroidalen Antirheumatika belaufen sich pro Jahr auf 120 Mio. €. An den Nebenwirkungen der nichtsteroidalen Antirheumatika sterben in Deutschland jährlich ungefähr 3000 Menschen!

Überblick über die Blog Serie “Neue Wege bei Arthrose und Schmerzen”

In dem ersten Teil der Blog-Serie stelle ich 8 natürliche Entzündungs-Joker vor, die Gelenkentzündungen und Gelenkschmerzen verringern. Danach stelle ich 4 Nährstoff-Joker vor, die die Gelenke wieder stabilisieren. Im letzten Teil gehe ich dann auf die Bedeutung von Bewegung, Muskelkräftigung und auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei Arthrose ein.

Aus meiner fast 20 jährigen Erfahrung in der Nährstoffsteuerung im Spitzensport weiß ich, dass die meisten Menschen mit diesen Jokern entweder völlig auf Schmerzmittel verzichten oder Schmerzmittel um mindestens 70 % reduzieren können. Darüber hinaus wird die Gelenkbeweglichkeit in der Regel deutlich besser. Auch helfen diese Joker, Verletzungen wie z.B: Sportverletzungen um 40 – 50 % schneller ausheilen zu lassen.

Um diesen Effekt möglichst schnell zu erreichen, sollten Personen mit Arthrose, Schmerzen sowie verletzte oder übertrainierte Sportler möglichst alle Joker (die 8 Entzündungs-Joker, die 4 Nährstoff-Joker sowie den Joker für Bewegung, Muskelkräftigung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte) umsetzen. Die Joker wirken synergetisch, das heißt umso mehr Joker eingesetzt werden um so realer ist die Aussicht auf Erfolg.

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

 

125 Kommentare

 

  1. 26. Juli 2012  10:29 erstellt von Bernd Antworten

    Hallo Herr Munsonius,
    ich hatte derzeit schon einmal angefragt. (11. Juni 2012 20:11 erstellt von Bernd)
    Laut Othop. Arthrose und Spiegelung erforderlich. Habe ich angezweifelt da ich Symptome wie Anlaufschmerz usw. nicht hatte. Dann eine andere Orthopädie aufgesucht, (IChefarzt in einer Klinik). Dessen Urteil nach gründlicher Untersuchung , keine Massnahmen dieser Art erforderlich und die Schmerzen würden nicht vom Knie ausgehen da absolut unauffällig und hat ein MRT von der LWS angeordnet. Termin allerdings erst Ende August bekommen.
    Das sind Aussagen von Fachärzten mit sehr abweichenden Ergebnissen.
    Meine gelegentlichen Schmerzen befinden sich meisst oberhalb der Kniescheibe irgendwie ziehender Schmerz und auch nach längerer Ruhe und Nachts in angewinkelten Zustand und gelegentlichen Spannungsgefühl im Bein. Auch ist der Muskel oder was das ist oberhalb neben der Kniescheibe innenseitig leicht geschwollen und es geht ein leicht ziehender Schmerz davon aus, allerdings kein Schmerz bei Druck und keine Wasserbildung, es bildet sich keine Delle.
    Das dies allein nur von der LWS ausgehen soll bezweifel ich aber auch , sieht das nicht eher
    nach Chondropathia Patellae oder Patellaspitzen Syndrom aus ?
    Ich möchte vor absoluter Klarstellung auch versuchsweise keine Mittel mehr anwenden oder sind die empfohlenen Wickel angebracht ?
    MfG
    Bernd

    1. 27. Juli 2012  07:25 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Bernd,
      der von mir damals empfohlene Wickel dient allgemein zur Entzündungs- und Schmerzlinderung im Bereich Gelenk, Sehnen und Muskel (z.Bsp. auch bei Patellaspitzen Syndrom). Nach der von Ihnen beschriebenen Situation, sehe ich ihn als förderlich. Doch wie ich Ihnen schon mitgeteilt habe, kann man über diesen Weg keine Diagnose treffen, welche für eine optimale Empfehlung notwendig ist. Ich hoffe, dass das MRT der LWS und eventuell auch ein MRT des Knies nun die notwendige Klarheit bringt, um Sie bestmöglich zu beraten und zu unterstützen.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  2. 24. Juli 2012  09:56 erstellt von Richard Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    ich habe mit großem Interesse Ihr Ernährungskonzept gegen Arthrose bzw. zum Knorpelaufbau gelesen und hätte eine Frage hierzu. Sie bezeichnen den Ackerschachtelhalm als "Chefnährstoff". Woher nehmen Sie diese Erkenntnis? Ich habe intensiv nach Studien hierzu gesucht, aber leider keine gefunden, wohingegen ich zu den anderen Ernährungskomponenten Chondroitin und Glucosamin viele Studien gefunden haben.
    Gibt es Studien zur Bedeutung und vor allem zur Wirksamkeit von Ackerschachtelhalm ? Falls ja, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir hier schreiben würden, wo ich diese Studien finden kann. Falls nicht, würde mich interessieren, warum Ackerschachtelhalm so wichtig ist. In der Gelenkernährung anderer Firmen fehlt der Ackerschachtelhalm.
    Vielen Dank für Ihre Mühe im voraus.
    Mit freundlichen Grüßen
    K. Richard

    1. 25. Juli 2012  09:45 erstellt von Feil Friederike Antworten

      Hallo Herr Richard,
      Ackerschachtelhalm ist die kieselsäurereichste Pflanze, die es gibt. Kieselsäure ist wichtig für den Aufbau von Strukturen, denn Kieselsäure stimuliert die Bildung von der sogenannten Grundsubstanz des Knorpels. Unten habe ich Ihnen zwei Quellenangaben über die Wichtigkeit von Silizium (Kieselsäure sind die Sauerstoffsäuren des Siliziums) für den Knorpelaufbau.
      Viele liebe Grüße, Friederike

      Carlisle, E. (1981). "Silicon: A requirement in bone formation independent of vitamin D" Calcified Tissue International 33(1): 27-34.
      Carlisle, E. M. (1988). "Silicon as a trace nutrient." Science of The Total Environment 73(1-2): 95-106.

  3. 22. Juli 2012  23:07 erstellt von Marco Porchia Antworten

    Hallo Herr Munsonius,

    danke für ihren Einsatz!
    Ich bin mittlerweile 23 Jahre alt und habe seit meinem 5 Lebensjahr Fußball gespielt. Vor 2 Jahren hat mein linkes Knie angefangen Schmerzen zu bereiten. Zu der Zeit habe ich auch mein Sportstudium aufgegeben. Nach einer "Fehloperation" wurde ein Knorpelschaden festgestellt. Dieser wurde vor ca. 1 Jahr geglättet und die Splitter entfernt. Belastung ist immernoch nur eingeschränkt möglich.
    Vor ca. einem dreiviertel Jahr haben innerhalb einer Woche die selben Schmerzen am rechten Knie eingesetzt, ohne dass ich es belastet hätte. Bei der ASK wurde herausgefunden, dass mein Knorpelgewebe weich sei. Viel Mut wurde mir nicht gemacht, dass ich jemals wieder Sport betreiben könnte.
    Ich nehme nun auch schon seit 3 Monaten Knorpelaufbaupräparate (Glucosamin / Chondroitin), die jedoch zu schwach dosiert sind. Ich werde wohl die nächsten 2 Monate damit weitermachen und dann die Pause von 3 Monaten einhalten.
    Habe ich es richtig verstanden, dass man die Joker 12 Wochen lang ziehen soll, um dann zu pausieren?

    Vielen Dank bereits im Voraus,
    Marco

    1. 23. Juli 2012  08:30 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Marco,
      es gibt Langzeitstudien über 10 Jahre die zeigen, dass die Gelenknährstoffe bedenkenlos, auch über lange Zeit, genommen werden können. Aus unseren Erfahrungen reicht jedoch in der Regel eine 6 - 12 monatige Unterstützung mit den Gelenknährstoffen aus. Die entzündungssenkende Ernährung kann und sollte zur Lebensgewohnheit werden. Ich würde Dir empfehlen, die komplette Dr. Feil-Arthrose-Strategie umzusetzen
      (siehe http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/) und die Nährstoffe in der notwendigen Konzentration zu nehmen.
      (siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html)
      Gleichzeitig kannst Du mit einem kontrollierten Aufbautraining beginnen (Radfahren, leichtes Laufen, Muskelaufbau, Gymnastik,..). Passe die Belastung dem jeweiligen Zustand deines Knies an - Belastung und Erholung, dann solltest Du noch lange Sport machen können.
      Gib mir in 2 - 3 Monaten Bescheid, wie es sich entwickelt, bzw. melde Dich bei weiteren Fragen.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgrupe Dr. Feil

  4. 11. Juli 2012  08:26 erstellt von Martin Antworten

    Hallo Herr Munsonius,
    bei mir wurde unter anderem eine Osteochondrose L4/L5, L5/S1 diagnostiziert, wo ich auch täglich Schmerzen habe. In den Kommentaren habe ich nichts gefunden, daß die Therapie unter Anwendung aller Jokern und Pfeilern auch in der Wirbesäule zur Schmerzfreiheit geführt hat. Wie sind Ihre Erfahrungen auf dem Gebiet ? Wie gut stehen die Chancen ?
    Ist ein Muskelaufbau auf den Geräten während der Therapie ratsam oder nicht ?
    Viele Grüße,
    Martin

    1. 11. Juli 2012  10:50 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Martin,
      die Bandscheiben bestehen ebenfalss aus Knorpelgewebw und benötigen daher die gleiche nährstoffmedizinische Unterstützung. Sie können die Tips 1 zu 1 umsetzen. Auch hier hat uns die Erfahrung gezeigt, dass dieser Weg Linderung und Verbesserung bringt - bis hin zur Symptomfreiheit.
      Zudem rate ich Ihnen zum Muskelaufbautraining, jedoch bitte unter fachlicher Anleitung, damit die richtig Ausführung und Belastung gewährleistet ist.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  5. 10. Juli 2012  17:52 erstellt von Antonia Antworten

    Hallo Herr Munsonius,

    vielen Dank für die Antwort, den Motivationsschub und dass Sie mir diese zwei Produkte zuschicken wollen, nur leider lebe ich nicht in DE, deswegen müssen Sie es nicht (aber ich weiss es sehr zu schätzen!!). Arginin befindet sich in Gelatine so viel ich weiss und die nehme ich auch jeden Tag ein. Was ist Methion? Oder wollten Sie Methionin schreiben?
    In ein paar Monaten melde ich mich wieder (mit hoffentlich besseren Nachrichten).
    Herzliche Grüsse,
    Antonia

    1. 11. Juli 2012  10:58 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Antonia,
      richtig, das "in" wurde "verschluckt". Ich meinte Methionin.
      Bleiben Sie weiter am Ball und halten mich auf dem Laufenden.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  6. 10. Juli 2012  16:22 erstellt von Irena Antworten

    Hallo Herr Munsonius,

    wie viel Bewegung braucht eigentlich eine sehr fortgeschrittene Arthrose? Ich schaffe es leider nur ca. 10-15 Min. Fahrrad zu fahren im Fitnessstudio, dannach bekomme ich stechende Schmerzen und kann nicht mehr. Im Internet habe ich gelesen, dass man bei einem Knorpelschaden oft eine Bewegungsschiene bekommt und dann muss der Patient 6-8 St. täglich bis zu 9 Monate an dem Gerät trainieren. Das schaffe ich sowieso nicht.
    Kann sich der Knorpel auch bei weniger Bewegung regenerieren?
    Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüsse,
    Irena

    1. 11. Juli 2012  11:14 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Irena,
      eine Bewegungsschiene wird in der Regel nach Verletzungen, postoperativen Zustände und Erkrankungen des Kniegelenkes eingesetzt, wenn der Mensch es nicht mehr belasten (laufen) kann oder darf.
      Wenn Sie noch ins Fitnesscenter gehen können und dort 15 Minuten radfahren, haben Sie genügend Bewegung, damit der Knorpel regenerieren kann. Machen Sie so viel Bewegung, wie es für Sie ohne Schmerzen mögllich ist. Mit der Zeit wird sich die Belastungsfähigkeit steigern. - Schritt für Schritt...
      Bleiben Sie weiter so aktiv.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 8. Juli 2012  08:03 erstellt von Antonia Antworten

    Hallo Herr Munsonius,

    also ich halte mich schon seit 7 Monaten an Ihre Diät (basische Ernährung, Gewürzjoghurt, Gewürzkakao, Glucosamin, Chondroitin (1200mg), Kollagenhydrosylat, Kieselsäure, Gelatine, MSM ...), bewege mich viel ohne Belastung, habe aber immer noch Schmerzen (wobei weniger), und mein Knie knirscht noch genauso wie immer,und die Kniescheibe ist auch nichts beweglicher geworden... Liegt das daran, dass meine Arthrose schon so weit fortgeschritten ist? Woher kann der Knorpel wissen, wieviel er wachsen muss (falls er wirklich wachsen kann..). Langsam denke ich doch wieder an eine OP (Knorpelzelltransplatation oder Bioprothese, muss mich noch erkundigen), bevor es zu spät wird.
    Ich glaube, dass die Gelenknährstoffe gut sind um den übriggebliebenen Knorpel stärker zu machen, aber dass er noch wachsen kann, kann ich mir mittlerweile nicht mehr vorstellen.
    Herzliche Grüsse,
    Antonia

    1. 10. Juli 2012  12:43 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Antonia,
      klasse, dass Sie so aktiv sind. Ich bin überzeugt davon, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Die Schmerzen wurden weniger, also es bewegt sich (zwar langsam, doch) in die richtige Richtung. Die OP sehen wir als letzte Option, da auch Sie keine Garantie gibt, dass Sie danach schmerzfrei sind. In der Regel empfehlen wir eine nährstoffmedizinzische Untestützung von 6 - 12 Monaten. Doch hin und wieder gibt es einige "hartnäckige" Fälle. Hierfür haben wir die Aminisäuren Arginin und Methionin. Schreiben Sie mir bitte eine Mail mit Ihrer Anschrift an info@dr-feil.com und ich veranlasse, dass Ihnen kostenlos eine Dose AddOn Amino (Arginin) und Methionin zugeschickt wird.
      Sowie das Herz weiß, wie schnell es schlagen muss; sowie die Haut sich (nach einen Sonnebrand) regeneriert, so weiß der Knorpel wie viel er wachsen soll. Diesen Wachstum unterstützen wir durch die Nährstoffen, Gewürze, Kräuter, etc. - Nicht aufgeben, wir halten den Kurs bei. Schreiben Sie mir bitte eine Mail und halten mich weiter auf dem Laufenden.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  8. 6. Juli 2012  01:21 erstellt von Stefanie Schnelle Antworten

    Hallo Herr Munsonius,

    ich bin auf der Suche nach einem Mittel für mein Pferd zufällig auf diese Seite gestoßen. Wahrscheinlich durch eine kurzfristige und starke Überlastung wurden die Sehnen gelängt und sind nun nicht mehr so elastisch wie sie es sein müssen. Das Fesselgelenk (Gelenk über dem Huf) hat sich dadurch abgesenkt, was die Bewegung der Hinterbeine einschränkt. Ich war schon ganz glücklich, dass ich das Ackerschachtelhalmkonzentrat hier gefunden habe, aber viele andere Quellen sagen, dass genau dieses Kraut giftig für Pferde sein soll. Wissen Sie dazu eventuell mehr? Wären Brennesseln, die Pferde sehr gern getrocknet fressen, sonst eine gute Alternative? Und was halten Sie davon, Gelenke z.B. durch gezieltes Bandagieren mit leichtem Anheben des Gelenks vorübergehend zu entlasten?

    Ich bin wirklich froh, dass ich Ihre Seite gefunden habe!! Endlich mal jemand mit völlig anderem Behandlungsansatz...
    Herzlichen Dank im voraus und viele Grüße!
    Stefanie Schnelle

    1. 6. Juli 2012  10:10 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Stefanie,
      es freut uns, dass Ihnen unsere Seite gefällt. Aber ich bin leider kein Pferde-Experte, doch auch mir ist bekannt, dass Pferde Ackerschachtelhalm nicht vertragen. Brennessel ist die Pflanzen mit dem zweithöchsten Kieselsäuregehalt und daher eine idealer Ersatz für den Ackerschachtelhalm.
      Was die Bandage-Techniken bei Pferden angeht, bin ich überfragt - doch dass eine gereizte Sehne Entlastung/Schonung benötigt ist ein richtiger Ansatzpunkt.
      Herzliche grüße und alles Gute für Ihr Pferd
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  9. 21. Juni 2012  18:55 erstellt von Cornel Leinenkugel Antworten

    Hallo,
    obwohl ich erst 49 jahre alt bin, wurde bei mir eine Kniearthrose 4. Grades diagnostiziert.
    Vorgeschichte: Innenminiskus-Riss, daraufhin OP mit Miniskus-Teilresektion (ca. 30% weg), danach wieder angefangen mit joggen - dummerweise viel bergauf / bergab, und da muss es wohl zum knorpelschaden gekommen sein ... das alles war vor ca. 5 Jahren.
    Zunächst war ich ziemlich verzweifelt über die Schmerzen. Über Glucosamin / Chondroitin hat mich mein Orthopäde aufgeklärt, hat auch ein bisschen was gebracht. Der DURCHBRUCH kam aber erst mit der Dr.-Feil-Methode: Ernährungsumstellung, schonender Sport und alle Joker & Pfeiler und siehe da, nach einem halben Jahr DEUTLICHE Besserung, bin heute praktisch schmerzfrei. Daher zunächst mal meinen allerherzlichsten Dank für Ihre Methode - es war für mich der Quantensprung in der Rückgewinnung von Lebesqualität und Lebensfreude !!!!!!!!!!!!!!!!!
    Jetzt aber noch eine Frage: Ich bewege mich sehr regelmäßig aber schonend (Fahrrad, Walking), hätte aber große Lust auch wieder zu joggen, und sei es nur 2 mal die Woche für 1/2 Stunde in der Ebene. Jeder Versuch es wieder zu beginnen, endete aber prompt am nächsten Tag mit leichten Schmerzen im Knie. Daher meine FRAGE: Glauben Sie, ich sollte das joggen ganz aufgeben? Wenn nicht, wie/woran merke ich, ob ich unbedenklich wieder ein wenig joggen kann, ohne den bisherigen tollen Erfolg im Kampf gegen die Knie-Arthrose zu gefährden oder gar den Knorpel erneut zu schädigen?
    Wäre Ihnen für jeden Tipp sehr dankbar.
    MfG
    Cornel Leinenkugel

    1. 22. Juni 2012  08:32 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Cornel,
      es freut mich, dass es Ihnen wieder besser geht. Zwei mal die Woche für 1/2 Stunde Joggen ist realistisch und das werden Sie auch hinbekommen. Tasten Sie sich langsam ran. Ich weiß jetzt nicht, ob Sie das Gelenk-Nährstoff-Paket noch nehmen. Falls nicht, würde ich Ihnen nochmals eine 2 - 4 monatige Nährstoff-Kur empfehlen, in der Sie sich wieder langsam an das Laufen "herantasten". Wenn Ihnen 30 Minuten laufen am nächsten Tag Schmerzen bereitet, fangen wir mit weniger an (z.Bsp. 5 oder 10 Minuten) und dann das ganze langsam steigern auf 30 Minuten - am Anfang ist weniger manchmal mehr. ;-)
      Der Körper gibt uns vor, wie schnell wir steigern können.
      Mit dem weiteren/nochmaligen Einsatz der Gelenk-Nährstoff, der entzündungssenkenden Ernährung, Chilibalsam und einer langsam Steigerung sollten Sie schon bald wieder 30 Minuten schmerzfrei Joggen. Geben Sie mir in 4 Wochen kurz Bescheid, wie es Ihnen geht.
      Herzliche grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. 22. Juni 2012  17:10 erstellt von Cornel Leinenkugel Antworten

        Hallo Hr. Munsonius,
        Danke für die ermutigenden Worte, ich werde es genau so machen!
        Die Nährstoff-Kur ist bereits bestellt, ab 01.07. werde ich sie wieder einnehmen und auch alle anderen Empfehlungen möglichst einhalten; ich denke, ich belasse es die ersten 4 Wochen bei Radfahren + Walking, fange dann ab der 5. Woche mit 5 Minuten Jogging an und steigere langsam. Ich werde mich gerne Ende August wieder melden und berichten.
        Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank und die besten Wünsche
        Cornel Leinenkugel

  10. 14. Juni 2012  14:05 erstellt von Bernd Antworten

    Guten Tag und vielen Dank.

    Ich habe den Orthopäden nochmals aufgesucht um die genaue Diagnose zu erfahren.
    Ich wurde in keinster Form richtig aufgeklärt , ausser der kurzen Mitteilung :Arthrose und
    Spiegelung. Auf meiner Nachfrage wurde mir jetzt mitgeteilt : Retropatellararthrose.
    Daher auch die Schmerzen. Ich hatte aber vor der Untersuchung mit Kniedrücken, Strecken usw. nur gelegentlich leichte Schmerzen bei Steigungen. Jetzt aber seit der Untersuchung unerträgliche links oben neben der Kniescheibe. Darauf bekomme ich keine genaue Antwort, ist wegen der Arthrose. Was kann aber denn plötzlich die Schmerzen auslösen, ich bereue einen Arzt aufgesucht zu haben wegen der leichten gelegentlichen Schmerzen. Jetzt eben fast unerträglich, zieht hinauf bis in den Oberschenkel. Kann ein Muskel oder Nerv dabei verklemmt worden sein ? Meine Fragen werden irgendwie nicht ernst genommen, plötzlich anderes Thema usw.
    MfG
    Bernd

    1. 19. Juni 2012  08:53 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Bernd,
      schade, dass der zweite Besuch Ihnen keine bessere Aufklärung gebracht hat. Denn über diesen Weg ist es nicht möglich eine Diagnose zu stellen oder den Sachverhalt klar zu beurteilen. Möglich, dass eine Reizung/Entzündung da war, welche Ihnen beim Treppensteigen schon Probleme gemacht hat und die jetzt weiter "aufgeflammt" ist.

      Ich empfehle Ihnen deshalb jetzt eine starke Antientzündungsernährung und 3 Monate lang die Gelenknährstoffkonzeption Dr. Feil zu fahren (siehehttp://www.allsani.com Arthrose-Strategie) sowie eine äusserliche Anwendung mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (Capsinhttp://www.allsani.com/capsin.html).Empfehlung: Schmerzbereiche 4 x täglich mit ChillSan einreiben.

      Damit es schneller zur Senkung der Schmerzen kommt, sollten Sie noch zusätzlich jeden Tag 1/2 TL von der Aminosäure Methionin nehmen. (Falls Sie die Dr. Feil Strategie fahren möchten, dann schreiben Sie bei allsani "zusätzlich kostenfreie Dose Methionin" wie mit Herrn Munsonius besprochen).

      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. 11. Juni 2012  20:11 erstellt von Bernd Antworten

    Guten Tag,
    ich hatte Knieschmerzen unter und mal oberhalb der Kniescheibe. Bin zu einem Orthopäden der unter anderen eine eigene kleine Klinik unterhält. Knie geröntgt,Urteil:Arthrose. Dann Bein angewinkelt, feste unter Schmerzen gegen das Knie gedrückt mit der Bemerkung: müssen Spiegelung , Glätten usw. durchführen. Das Röntgenbild sieht aber laut Vergleiche im Netz aber nicht krank aus und werden als gesundes Knie beschrieben. Aber seit dem drücken auf das Knie habe ich jetzt Schmerzen oberhalb links der Kniescheibe am linken Knie.
    Die Schmerzen hatte ich vorab absolut nicht und diese halten jetzt schon 6 Wochen an. Mit Kühlung Besserung aber sie vergehen nicht. Kann dort etwas verletzt worden sein ? Sehne , Muskel oder dergleichen. Dies Schwerzen hatte ich vorab in keinster Form sowie an dieser Stelle. Der Orthopäde spiel das herunter ,vergeht wieder usw., ich gehe dort nicht mehr hin. Mittlerweile schmerzt das rechte Knie unter und oberhalb der Kniescheibe, wahrscheinlich wegen der oft einseitigen Belastung da das linke Knie wegen der Schmerzen irgendwie geschont wird.

    1. 12. Juni 2012  10:34 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Bernd,
      um schnellstens mehr Klarheit und eine aktuelle Diagnose für die notwendige Therapie zu bekommen, empfehle ich Ihnen einen Besuch bei einem weiteren Orthopäden/Osteopathen. Dies ist über diesen Weg leider nicht möglich.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  12. 12. April 2012  12:12 erstellt von Uwe Antworten

    Hallo Dr. Feil und Team,

    meine Mutter über 80 Jahre hat ein richtig dickes Knie, dass Sie inzwischen kaum bewegen kann. Auch ein Baker Zyste hat Sie. Eine Ärztin hat gesagt, dass ein Entzündung im Knie sei. Als Medikament nimmt Sie seit einigen Tagen Iboprophen 600. Welche Produkte von Allsani können Ihre Schmerzen lindern. Es wäre ganz nett, wenn ich auch eine Info bekäme wann und in welcher Menge Sie diese Produkte einnehmen soll. Demnächst werde ich einen Ihrer Vorträge über Athrose besuchen. Kann auch mal ins Schwabenland kommen für eine Beratung gegen Entgeld. Für eine zusätzliche PN würde ich mich freuen.

    Schöne Grüße

    Uwe

    1. 14. April 2012  12:28 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Uwe,
      ich empfehle Ihrer Mutter das Gelenk-Nährstoff-Paket von allsani ( www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html ) und dasChilibalsam Capsin ( www.allsani.com/capsin.html ). Die Dr. Feil-Arthrose-Strategie finden Sie auf der allsani-Webseite
      ( www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ ). Zudem lasse ich Ihnen eine kurze Info-Mail zukommen.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. feil

  13. 1. Dezember 2011  15:44 erstellt von Karin Rosenfelder Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    bei mir (32 Jahre) wurde letzte Woche Arthrose hinter der Kniescheibe festgestellt. Die Kernspin bestätigte dies insoweit, dass hinter der linken Kniescheibe so gut wie KEIN Knorpel mehr vorhanden ist. Mein Arzt empfiehlt mir, mich über das operative Einsetzen des Knorpels zu informieren.
    Habe von meiner Schwester nun einige Informationen über Ihren Gewürz-Joghurt erhalten mir gleich heute ale Zutaten eingekauft. Ist es auch bei mir möglich, dass sich der Knorpel regeneriert, obwohl dieser fast ganz aufgebraucht ist?
    Außer dem Gewürz-Joghurt habe ich auch vor, mit der nährstoffmedizinischen Unterstützung mit Ackerschachtelhalm, usw. zu beginnen.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Beste Grüße - Karin R.

    1. 2. Dezember 2011  09:36 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Karin,
      auch bei Ihnen ist es möglich, dass der Knorpel sich regeneriert. Auch der Knorpel ist ein lebendiges Gewebe, jedoch ein sehr träges - Die Regeneration benötigt etwas Zeit.
      Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Arthrose vorzugehen.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  14. 29. September 2011  11:09 erstellt von Ralph Antworten

    Hallo,

    ich esse seit mehreren Wochen den Gewürzjoghurt. Mir schmeckt er mittlerweile richtig gut und eigentlich freu ich mich auf jede Portion. Leider vertrage ich wohl eines der Gewürze nicht besonders, denn ich habe seit Beginn der Einnahme Durchfall der sobald ich den Joghurt nicht esse weg ist. Können Sie mir da eine Empfehlung geben? Ich habe nämlich schon das Gefühl daß meine Arthrose besser wird.

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Ralph

    1. 30. September 2011  10:17 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Ralph,
      es freut mich, dass Sie schon erste Verbesserungen verspüren. Dass Ihr Darm mit Durchfall reagiert kann ein Hinweis auf eine gestörte Darmflora sein. Ich empfehle Ihnen folgende Schritte:
      - Aufbau der Darmflora: auf der Webseite www.allsani.com finden Sie ein Video von Dr. Feil zur Darmsanierung.
      - Nehmen Sie zur Eingewöhnung, für den Anfang, eine geringere Dosis an Gewürzen (halbe Dosis) und mit der Zeit langsam steigern.
      - Es könnte auch eine Unverträglichkeit auf Joghurt sein. Probieren Sie mal den Gewürzkakao und bereiten Sie ihn mit Wasser zu. (Heißes/warmes Wasser mit reinem Kakaopulver, Honig, Zimt, Pfeffer, Kurkuma, Ingwer, Chili).
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  15. 28. September 2011  21:28 erstellt von Sigrid Antworten

    Guten Abend Dr. Feil,

    im letzten Jahr war es die Hüfte, nun sind es die Knie...
    Die Kniegelenke sind gut, aber an anderer Stelle wurde Arthrose festgestellt, da die Kniescheibe eine Fehlstellung hat.. so habe ich es verstanden..
    Allerdings traten die Probleme an beiden Beine gleichzeitig auf, manchmal inklusive Rückenprobleme, so dass ich eigentlich die Vermutung hatte, es käme vom Rücken..

    Helfen dann auch Ihre Joker ohne die Ursache, nämlich die Fehlstellung, zu beseitigen?
    Und kann man die Fehlstellung mittels Training oder Einlagen verbessern?

    Ich habe gerade eine 3 monatige Einnahme des Ackerschachtelhalms beendet.

    Vielen dank
    Sigrid

    1. 30. September 2011  09:53 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Sigrid,
      bei einer Fehlstellung liegt eine extremere Belastung des Gelenkes/Knorpel vor und daher ist es sogar sehr ratsam den Knorpel mit den Jokern und Pfeilern nach Dr. Feil (Nährstoffmedizin, Kräuter und Gewürze) zu unterstützen und zu schützen.
      Zusätzlich empfehle ich Ihnen einen Besuch bei einem Osteopathen, denn durch richtiges Training und Einlagen kann eine Fehlstellung verbessert werden.
      Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Ihre Arthrose-Probleme vorzugehen.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. feil

  16. 22. September 2011  13:47 erstellt von Niki Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    könnte ich Ihre Produkte auch beim Pferd anwenden?
    Haben Sie einen Vorschlag für in welchen Mengen das jeweilige Präperat gegeben werden muss?
    Bin aus Österreich, bekomme ich Ihre Produkte auch in der Apotheke?
    Liebe Grüße

    1. 22. September 2011  16:40 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Niki,
      wir haben sehr gute Erfahrungen und viel positives Feedback mit den Gelenk-Nährstoffen bei Tieren. Man muß nur die empfohlene Nährstoffmenge, die auf ca. 70 kg Körpergwicht ausgerichtet ist, entsprechend umrechnen und höher dosieren. Die Nährstoffe werden bei Tieren gleich verstoffwechselt, wirken entzündungsabbauend und werden in die Gelenke von Tieren eingebaut, genauso wie bei Menschen.
      Ja, Sie können unsere Produkte auch in der Apotheke beziehen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. 23. September 2011  07:37 erstellt von Niki Antworten

        In welcher Dosierung soll dann die Hagebutte gegeben werden für ein 650kg Pferd?
        Ich weiss das der Magen beim Pferd empfindlich ist und zum Beispiel bei der Homöopathie die gleiche Menge gegeben werden soll wie beim Menschen.
        Trotzdem von die 70kg auf quasi 700 aufrechnen??
        Bitte um Info!
        Liebe Grüße

        1. 25. September 2011  16:40 erstellt von Peter Munsonius Antworten

          Hallo Niki,
          die Wirkung eines Nährstoffes ist sowohl stofflich also auch feinststofflich bedingt. Die feinstoffliche Wirkung ist die Ebene der Physik bei der es um Schwingungsenergie geht. Deshalb empfehlen wir bei Tieren die Nährstoffmengen je nach Gewicht zunächst hoch- oder runterrechnen, aber die höhere Dosierung auf einen Faktor 3 belassen, da die feinstoffliche Wirkung immer ausreichend vorhanden ist.
          Konkret empfehlen wir also die obere Grenze beim Pferd auf 3 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat, 4500 mg Glucosamin, 3200 mg Chondroitin, 30 g Kollagenhydrolysat, 4,5 mg Galactolipide aus Hagebuttenpulver belassen, da dies aufgrund der kombinierten stofflichen und feinstofflichen Wirkung ausreichen müßte.
          Beste Grüße und alles Gute
          Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  17. 14. September 2011  09:47 erstellt von Hans Antworten

    Hallo
    ich nahm 2 Monate die 3 Präparate (Ackerschachtel, Chonsamin und Kollatin) regelmässig ein. Da alle Beschwerden in den Knien veschwanden, setzte ich es wieder ab. Nach einem bewegungsreichen Urlaub setzten Knieschmerzen ein und es entzündete sich wieder. Seit 2 Woche nehme ich alle Präparate wieder ein und es wurde besser. Frage: wie lange sollte man das Ganze nehmen, so dass scih eine gewisse Regeneration einstellt. Kann man das auch ca. 1 Jahr lang nehmen ohne befürchten zu müssen, dass es Nebenwirkungen hat?
    Übrigens nehme ich auch Leinöl reglemäßig ein sowie Chili und Walnüsse. Den Joghurt vertrage ich nicht so.
    Viele Grüße
    Hans

    1. 15. September 2011  08:06 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Hans,
      es gibt Langzeitstudien über 10 Jahren die zeigen, dass die Präparate ohne Bedenken einen längeren Zeitraum genommen werden können, da sie im Körper komplett verstoffwechselt werden.
      Die Knorpelzelle hat eine sogenannte "Turnover-Rate" (Regenerationszeit) von 6 Monaten. Um ein solides "Fundament" aufzubauen, empfehle ich Ihnen das Gelenkpaket mal mindestens 6 Monate durchzunehmen.
      Wenn Sie keinen Joghurt vertragen, können Sie die Gewürze auch mit einem "Gewürzkakao auf Wasserbasis" zu sich nehmen. (Rezeptur: ein Glas Milch bzw. Wasser erhitzen, 2 TL Kakao, 2 TL Honig, eine Prise Chilipulver und Pfeffer dazugeben, ebenfalls ½ TL Zimt und 1 TL Kurkuma.
      Die entzündungshemmende Wirkung ist sogar größer, wenn der Kakao mit heissem Wasser statt Milch angerührt wird.)
      Weiterhin viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. 15. September 2011  12:44 erstellt von Hans Antworten

        Vielen Dank für die schnelle Anwort. Werde deshalb das Gelenkpaket weiter nehmen und dann schaumamal.
        Ich vertrage entweder das Zimt oder das Kurkuma nicht (oder beides), Joghurt an sich bekommt mir.

        Gruß

  18. 21. Juli 2011  11:32 erstellt von Ferdinand Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    seit etwa 2 Monaten wende ich das Ackerschachtelhalmkonzentrat der Fa. Ultra-Sports an. Seitdem haben sich meine Kniebeschwerden in den Kniegelenken bei längeren Belastungen erfreulicherweise schnell gebessert.
    Mir ist nach etwa 2 Wochen jedoch aufgefallen, dass ich zu Muskelkrämpfen in den Zehen neige (in Ruhe). Vor der Anwendung hatte ich diese Krämpfe nicht.
    Kann das mit der Einnahme des Ackerschachtelhalmkonzentrates zusammenhängen? Steigt dadurch der Bedarf an Magnesium oder Calcium an?
    Für Ihre Antwort danke ich Ihnen ganz herzlich.
    Ferdinand

    1. 8. August 2011  09:44 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Hallo Ferdinand,
      das Ackerschachtelhalmkonzentrat hat zu einer Stabilisierung der Bindegwebestrukturen geführt, wodurch sich der Tonus im Bereich der Muskulatur erhöhen kann. Durch vermehrtes Dehnen (mehrmals pro Tag) können Sie dies wegbekommen – da in der Regel unsere Magnesiumzufuhr zu gering ist, würde ich auch parallel ein Magnesiumpräparat nehmen.
      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  19. 18. Juli 2011  09:54 erstellt von Gelenkgesund Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    vielen Dank für Ihren informativen Artikel. Das nichtsteroidale Antirheumatika und Kortisonpräparate Knorpel abbauen, wusste ich noch nicht. Das sorgte bei mir für ein nachträgliches Erschrecken, denn selbst habe ich solche ca. zwei Jahre lang eingenommen. Ich war zwar nicht an Arthrose, aber an sehr aggressiv verlaufender rheumatoider Arthritis erkrankt. Ich mußte damals feststellen, daß die verordneten Medikamente nur entweder zur Schmerzdämpfung oder zur Verzögerung des symptomatischen Verlaufes dienten, für dessen letztliche Konsequenz mir der Rheumatologe künstliche Gelenke in Aussicht stellte. Nach über einem Jahr des Leidens und nachdem ich dem progredienten Verfall meines Körpers zusehen mußte, entschloß ich mich, meinen Körper zur Selbstheilung zu erziehen, wenn man es so nennen kann. Schon bei den ersten von mir selbst entworfenen Übungen ließen die Schmerzen überraschend nach. Seit über zehn Jahren bin ich schmerzfrei und wieder voll beweglich.

    1. 18. Juli 2011  11:01 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo,
      das sind tolle Nachrichten :-)... Weiter so...
      Alles Gute und Liebe
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  20. 21. April 2011  09:13 erstellt von Steffi Antworten

    Lieber Herr Dr. Feil,

    um den HM in Stuttgart als Teammitglied des KRZ Laufteams 2011 noch besser absolvieren zu können, nehme ich seit fast 3 Wochen täglich den Waldbeeren-Frühstückstrunk zu mir. Ich habe 2 Fragen zu den Zutaten:
    Mandelmehl: Kann ich nirgendwo finden, weder in großen Supermärkten noch im Reformhaus. Daher bin ich auf Mandelmus umgestiegen. Geht das auch?
    Fruchtsauce: Ich nutze die leckere, gezuckerte und total ungesunde Fruchtsauce, die man sonst über das Eis geben würde :-), da ich nicht weiß, welche Art von Fruchtsauce Sie meinen?

    Ansonsten haben wir auch schon viele Ihrer Rezepte aus dem Buch "Die Laufdiät" ausprobiert und sind begeistert! Kurkuma, Ingwer & Co. sind schon fast zu unseren besten Freunden geworden :-)

    Ich wünsche Ihnen frohe Ostern!

    1. 11. Mai 2011  15:34 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Hallo Steffi,
      entschuldigen Sie die Verspätung. Zu Ihren Fragen:
      1) Mandelmus geht auch – Mandelmehl ist nur das Pulver – also alles, was nach der Ölpressung übrig bleibt (ist also voller Antioxidantien) Bezugsmöglichkeit: www.fit-food-service.com Suchbegriff Mandelmehl
      2) Im Bioladen finden Sie gute Fruchtsaucen (z.B. von Allos).

  21. 14. April 2011  00:37 erstellt von Adi Antworten

    Hallo Dr. Feil
    ich habe in Ihrem Vortrag in Sindelfingen vieles aufgeschnappt und am naechsten Tag versucht gleich auszuprobieren.
    Ich habe hin und wieder Knieprobleme mit den ich eigentlich gut leben kann.
    Nachdem ich den Feil-Joghurt 3 Tage lang zu mir genommen habe bekam ich solche staendigen Schmerzen in den im Unterschenkelknochen und im Fussgelenk, dass ich 1 Tag lang nichts machen konnte und dabei war Schmerzmittel zu nehmen. Ich habe deshalb seit 2 Tagen kein Joghurt mehr gegessen, und die Schmerzen sind bisschen abgeklungen aber nicht ganz weg.

    Sowas hatte ich noch nie gehabt. Knieschmerzen ja, aber sowas nie. Kann es sein dass man auf irgendeine Zutat wie z.B. Kukuma so ueberreagieren kann?
    Der Beschreibung nach fuehlt es sich an wie Rheuma.
    Soll ich es bleiben lassen oder was meinen Sie.

    1. 19. April 2011  15:09 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Hallo Adi,
      es hört sich so an, dass Sie auf eines der Gewürze eine Überempfindlichkeitsreaktion gezeigt haben. Da Gewürze ein großes schmerzsenkendes Potenzial haben, sollten Sie nun ein Gewürz nach dem anderen testen. Ich empfehle Ihnen weiterhin täglich einen Joghurt zu essen. Nehmen Sie eine andere Joghurtmarke und fangen Sie mit Zimt in der Dosierung ¼ TL an. Nach 1 Woche erhöhen Sie auf die normale Dosis von ½ TL. Nach zwei Wochen mischen Sie Ingwer in der halben Dosierung dazu und erhöhen wiederum nach einer Woche auf die vorgeschlagene Dosierung. Mit dieser Strategie können Sie die Gewürze einzeln langsam einschleichen. Es ist möglich, dass dadurch die Unverträglichkeitsreaktion ausbleibt oder Sie dann spüren, auf welches Gewürz Sie unverträglich reagieren.
      Viele Grüße und viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

  22. 2. März 2011  16:47 erstellt von Josephine Antworten

    Lieber Herr Dr. Feil,
    mit großem Interesse habe ich Ihre Empfehlungen zur Arthrose gelesen. Ich (20 Jahre) bin seit 4 Jahren an juveniler idiopathischer Arthritis erkrankt und bekomme, damit ich einigermaßen mit den Symptomen leben kann, jede Woche Enbrel gespritzt. Aber es muss doch auch andere Möglichkeiten geben. Nun frage ich mich, ob Ihre Ernährungsempfehlungen für Arthrosepatienten auch für mein Krankheitsbild anwendbar sind. Ich habe leider nichts entsprechendes auf Ihrer Homepage finden können. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir antworten könnten.

    1. 2. März 2011  19:16 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Liebe Josephine,
      Sie können die Ernährungsempfehlungen für Arthrose 1 zu 1 umsetzen. Auch bei der Therapie gegen die juvenile idiopathische Arthritis ist das Ziel, die Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu senken und das Gelenk zu schützen. Und auf genau diese Punkte ist das "Dr. Feil Erfolgskonzept" ausgerichtet. Lesen Sie bitte nochmals die gesamte Blog Serie "Neue Wege bei Arthrose" und ich lass Ihnen noch zusätzlich eine Mail zukommen.

      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  23. 23. Februar 2011  14:41 erstellt von Ingrid Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    mit Begeisterung und Hoffnung habe ich Ihre Arthrose-Tipps gelesen. Gibt es auch schon bei der Behandlung von Hunden Erfahrungen?
    Bitte nicht wundern, aber ich suchte und suche Hilfe für meinen ca. 3-jährigen Labrador.
    Er wurde am 25.11.10 an beiden Ellenbogen aufgrund von ED und IPA operiert und hat durch diese Knochensplitter Arthrose. Leider ist besonders der rechte Ellenbogen-Knorpel sehr angegriffen – teilweise bis auf den Knochen - und ich suche nach jeder Hilfe. Nun wenden wir möglichst alle Joker und Pfeiler an. Da er roh ernährt wird, ist viel möglich. Nur den aktivierten Quark-Wickel nimmt er mir übel..... (Quark würde er viel lieber fressen)
    Ergänzt habe ich Ihre Tipps mit Braunhirsemehl (Kieselsäure), Kombucha eigener Herstellung (Glukuronsäure), Milchkefir eigener Herstellung (Darm-gesund und lecker), Traubenkernmehl (OPC) und Arthrogreen (enthält u.a. Muschelextrakt). Demnächst möchte ich diese Liste auch noch mit MSM ergänzen. MSM finde ich bei Ihren Tipps nicht, hat das einen Grund?
    Wir wenden Ihre Joker und Pfeiler seit etwas mehr als 2 Wochen an und ich bin der Meinung, dass unser Labbi schon weniger humpelt.
    Müssen wir mit Knochenwucherungen Osteophyten rechnen???
    Können wir noch etwas machen – gibt es noch Möglichkeiten?

    Vielen lieben Dank
    Mit freundlichen Grüßen
    Ingrid

    1. 25. Februar 2011  16:20 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Hallo Ingrid,
      Hunde sprechen sehr gut auf die gleichen Wirkstoffe an. Sie können also die gleiche Nährstoffstrategie wie bei Menschen fahren. Bei kleinen Hunden reicht die Hälfte der Nährstoffe, bei Hunden ab 20 kg können Sie die normale Dosierung geben. Nach unserer Erfahrung ist der Ackerschachtelhalmextrakt bei Hunden der wirksamste Nährstoff – der sollte also auf keinen Fall fehlen.
      MSM: der Hauptwirkstoff bei MSM ist der organisch gebundene Schwefel. MSM ist gut, jedoch führen die schwefelhaltigen Lebensmittel Senf, Meerrettich, Brokkoli, Zwiebel und Knoblauch nährstoffmäßig ans gleiche Ziel.

      Ihnen und Ihrem Hund alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  24. 31. Januar 2011  20:15 erstellt von Thomas Antworten

    Höre viel über Knie, Hand, Hüftarthrose wenig über Schulter !

    Mein Hauptbefund deutliche Omarthrose re. Schulter.

    Erhebliche Abflachung und partielle Aufbrauchung der hyalinen
    Knorpelflächen und Labra mit Deformierung des Kopfes und des knöcherndes Glenoids sowie kräftigen osteo-phytären Randausziehungen. Dabei auch Slubluxation des Humeruskopfes
    nach dorsal.

    Frage: Was hilft noch ausser OP ???

    Mit freundlichen Grüssen

    1. 7. Februar 2011  23:53 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Hallo Thomas,

      die knorpelaktive Ernährung in Kombination mit den Knorpelnährstoffen
      funktioniert bei jedem Gelenk. Allerdings ist immer wichtig, dass man
      Überlastungssituation herunterfährt. Konkret bei Ihnen: wenn Ihre Schulter
      die Verformungen aufweist, dann wurde die Schulter früher zu stark belastet.
      Wenn die Nährstofftherapie anschlagen soll, dann sollten Sie diese
      Überlastungssituation wegbekommen - ansonsten bauen Sie auf und gleichzeitig
      wieder ab.

      Also konkret: alle Ernährungs- und Nährstoff-Joker einsetzen und die
      Schulter entlasten - dann wird es sehr gut vorangehen. Bei der Schulter
      hilft auch sehr gut das zusätzliche Chilibalsam.

      Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  25. 4. Januar 2011  15:13 erstellt von Martin Antworten

    Hallo zusammen,allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
    Ich bin 43 J und wiege 95 kg.
    Anfang Dezember 2010 bin ich auf diese Seiten gestoßen, anhand meiner Hüftschmerzen und meiner diagnostizitierten Hüftarthrose links Anfang 2010, durstöberte ich, aus Verzweiflung das Web ( mein Orthopäde sah als einzigen Ausweg -Schmerzmittel und eine Hyftprothese). Nach nunmehr 5 Wochen volles Programm ihrer Joker und Pfeiler, mit Dehnung und Bewegung( Dehnung und Bewegung machte ich schon das ganze Jahr über, aber die Schmerzen wurden immer stärker) Nun bin ich total verblüfft wie die Beweglichkeit langsam zurückkommt und die Schmerzen nur noch bei starker Dehnung auftreten. Bin gespannt ob ich ohne Schmerzen wieder 2 ST Mountainbiken oder Joggen kann. Wollte meine Begeisterung über diese Methode, hier nur mal zu Ausdruck bringen und es jedem weiterempfehlen, auch denjenigen die Zweifel hegen. Nicht nur wer rastet der rostet , sondern auch diejenigen, die sich nicht richtig ernähren .

    1. 6. Januar 2011  22:08 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Hallo Martin,

      es freut mich, dass Sie schon nach 5 Wochen eine deutliche Verbesserung spüren. Ich muß an dieser Stelle sagen, dass das Hüftgelenk normalerweise am langsamsten regeneriert: der Zeitraum bis eine deutliche Verbesserung einer Hüftarthrose spürbar wird beträgt oft 6-9 Monate. Der Zeitraum ist individuell unterschiedlich und hängt davon ab, wie lange die Arthrose schon bestanden hat. Andererseits sieht man es an Deinem Beispiel, dass Arthrose eine Knorpelverhungerungskrankheit ist – mit einer gezielten Nährstoffversorgung können manchmal auch ganz schnelle Verbesserungen erreicht werden. Weiterhin viel Erfolg – alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  26. 23. Oktober 2010  21:22 erstellt von Jürgen Lehmann Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    Ich habe schmerzhafte Polyarthrose in meinen Händen, in den Finger- und Daumensattelgelenken. Lassen sich die von Ihnen angegebenen neuen Wege auch hier anwenden?

    Vielen Dank und freundliche GRüße
    Jürgen Lehmann

    1. 3. November 2010  13:24 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Hallo Herr Lehmann,
      ja wir haben sehr gute Erfahrungen bei Polyarthrose an den Finger- und Daumensattelgelenken mit den aufgeführten Nährstoffen. Bei diesem Krankheitsbild sollten Sie auch unbedingt den täglichen Gewürzjoghurt und das Chilibalsam benutzen. Massieren Sie das Chilibalsam 4 x pro Tag ein und anschließend sollten Sie die Hände wieder waschen, damit Sie die Extrakte nicht ins Gesicht bekommen. Für die Nacht können Sie einen Baumwollhandschuh tragen.

      Viel Erfolg und alles Gute – Dr. Wolfgang Feil

  27. Pingback : Mit der richtigen Gewürzmischung aktiv gegen Arthrose | Karate-Doc's Blog

  28. 12. August 2010  16:42 erstellt von peter REINHARD Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    Ihre Abhandlungen über Arthrose sind das Beste was ich seit langem zu diesem Thema gelesen habe.
    Ich denke, wenn man Ihre Ratschläge befolgt so dürften Arthrose-Betroffene viel Linderung erfahren.

    Es gibt aber noch eine alt bewährte Heilmethode die in der Vergangenheit sehr erfolgreich auch bei Arthrose unterstützend eingesetzt wurde.

    Die "Gesellschaft für Galvanische Heilkunde e.V." deren Vorstand ich bin publiziert wieder dieses alte Wissen ( http://www.gghev.de ).

    In unserem gemeinnützigen Verein kann jeder kostenfrei Mitglied werden und sich umfassend informieren.

    Mit den allerbesten Grüßen
    peter REINHARD

  29. 3. April 2010  04:37 erstellt von Rose Antworten

    Hallo,

    Sie empfehlen den Quarkwickel, weil er eine entzündungssenkende Wirkung hat, aber verstehe ich das richtig, Sie sagen, eine wärmende und durchblutungsfördernde Salbe (ChillSan) wäre eine gute Alternative bei einer Entzündung? Ich bitte um Entschuldigung, falls ich da etwas durcheinanderbringe!

    Raten Sie eigentlich auch bei einer aktivierter Arthrose, also bei einer Entzündung und einem Erguss, zu Bewegung oder sollte man da sein Gelenk lieber schonen? Ich habe da nämlich verschiedene Meinungen gehört.

    Ich bedanke mich ganz herzlich für die Antwort!

    Rose

  30. 20. Februar 2010  10:43 erstellt von Gabriela Antworten

    Grüezi aus der Schweiz
    Vielen Dank für Ihre vielen Informationen, ich habe vieles in meinen täglichen Ernährungsplan aufgenommen.
    Ackerschachtelhalmextrakt und Brennesselextrakt kennt man hier nirgens in den Drogerien. Wo kann man diese erhalten? Gibt es ein Präparat, dessen Namen Sie mir mitteilen können?
    Auch würde mich Ihre Salbe zum Auftragen anstelle der Quarkauflage interessieren. Kann man diese in der Schweiz beziehen?
    Vielen Dank für Ihre Antwort
    Gabriela

    1. 27. Februar 2010  23:46 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      hallo Gabriela,
      in der Marktübersicht habe ich eine Bewertung über Arthrose-Nährstoffprodukte gegeben (Beitrag "Diese Präparate können Sie kaufen"). Ackerschachtelhalmextrakt gibt es von ULTRA SPORTS. Der Vertriebspartner in der Schweiz ist www.mzero.ch - die Alternative zum aktivierten Quarkwickel heißt ChillSan. Ich arbeite mit meinen Spitzensportlern immer auch mit Brennnesselextrakten. Wenn es in der Schweiz keinen Anbieter für Brennnesselextrakt gibt und Sie grenznah wohnen, dann kann ich Ihnen ein Döschen an die Grenze postlagernd schicken. Viele Grüße - Wolfgang Feil

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