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Koxarthrose (Hüftarthrose) überwinden

Die richtige Behandlung für Koxarthrose (Coxarthrose, Hüftarthrose) finden. Dazu Tipps für den Alltag und für die Ernährung.

Finger und Handarthrose Darstellung

Was ist eine Koxarthrose?

Eine Koxarthrose (auch Coxarthrose oder Hüftarthrose) ist eine entzündliche Erkrankung des Hüftgelenks, die den Gelenkknorpel schädigt und schließlich zum Knorpelabbau führt. Dabei sind in der Regel Hüftpfanne und Hüftkopf betroffen.

Ursachen einer Koxarthrose

An Hüfte und Hüftgelenk können im fortgeschrittenen Alter Abnutzungserscheinungen auftreten. In diesem Fall spricht man von einer primären Koxarthrose. Verstärkt wird die Abnutzung durch Überlastung, zum Beispiel bei schwerer körperlicher Arbeit, durch extreme sportliche Aktivität, durch einseitige Beanspruchung wie langes Sitzen oder Stehen oder auch durch Übergewicht. Vorzeitige Verschleißerscheinungen können auch durch angeborene Deformationen der Hüfte oder nach Verletzungen und Knochenbrüchen auftreten. Beispiele für angeborene Deformationen sind die Hüftdysplasie (Dysplasiecoxarthrose) und Morbus Perthes. Verschiedene entzündliche Gelenkerkrankungen wie Rheuma, Gicht und andere Knochen- oder Stoffwechselkrankheiten können eine Koxarthrose begünstigen. Auch nach einer langen, hoch dosierten Cortisonbehandlung kann sich der Hüftkopf verformen. Dadurch wird der Gelenkkopf ungünstig belastet, und es kann sich eine Koxarthrose entwickeln. Eine spezielle Form ist die Protrusionscoxarthrose, bei der die Hüftpfanne krankhaft vergrößert ist.

Koxarthrose -Symptome

Häufig verläuft eine Koxarthrose mehrere Jahre lang symptomfrei. Eine beginnende Hüftarthrose (incipiente Coxarthrose) hat als typisches Symptom den Anlaufschmerz nach einer Ruhephase, etwa beim Aufstehen aus der sitzenden Position. Typische Koxarthrose-Symptome sind Hüftschmerzen, die in den Leistenbereich ausstrahlen, sowie Schmerzen in Knie, Oberschenkel oder im Gesäß. Bei fortgeschrittener Koxarthrose sind Symptome wie Dauerschmerz und Schwellungen zu erwarten. Weiter kann die Streckung beim betroffenen Bein und die seitliche Abspreizung erschwert sein. Das kann das Gehen beeinträchtigen und in der Folge werden eventuell andere Gelenke in Knie und Wirbelsäule stärker beansprucht.

Koxarthrose-Stadien

Medizinisch wird der Verlauf der Koxarthrose in vier Stadien eingeteilt.

  • Koxarthrose Grad 1: Angeraute Knorpeloberfläche, beginnender Verlust von Gelenkknorpel
  • Koxarthrose Grad 2: Sichtbare Beschädigung des Knorpels, aber die Knorpeloberfläche erscheint noch intakt
  • Koxarthrose Grad 3: 50 bis 100 Prozent der Knorpelmasse sind beschädigt, Risse durch die gesamte Knorpelschicht
  • Koxarthrose Grad 4: Der Knochen liegt frei, ohne Knorpel, eine „Knorpelglatze“ entsteht. Starke Schmerzen in der Hüfte, da die Knochen direkt aneinander reiben.

Koxarthrose Behandlung

Bei einer Koxarthrose handelt es sich um eine Entzündungserkrankung, die zum Knorpelabbau in Hüftgelenk führt. Eine Koxarthrose-Therapie sollte die Entzündungen im Bereich der Hüfte senken. Erste Wahl bei einer beginnenden Hüftarthrose ist eine Behandlung ohne Operation. Dazu sollte das betroffene Gelenk zunächst entlastet werden, Sehnen und Bänder im Bereich der Hüfte sollten mobilisiert und gestärkt und die Durchblutung sollte erhöht werden, Den Knorpelaufbau im Hüftgelenk fördern Sie mit Übungen, einer Senkung der Entzündungen durch eine Ernährungsumstellung und durch spezielle Nährstoffe.

Koxarthrose: Gelenk entlasten

Versuchen Sie, die Gelenkbelastung zu minimieren und tragen Sie keine Lasten. Tragen Sie Schuhe mit Pufferwirkung, entweder spezielle orthopädische Puffer-Absätze oder Sportschuhe mit weicher, federnder Sohle. Halten Sie die Gelenke gut warm, meiden Sie Unterkühlung. Schlafen Sie nicht auf der erkrankten Seite, damit sich die Hüftgelenksarthrose-Symptome nicht verschlimmern.

Koxarthrose: Physiotherapie

Die Koxarthrose-Schmerzen stammen oft von Verspannungen, Verhärtungen und Verkürzungen der umgebenden Muskulatur, besonders an Gesäß und Oberschenkel. Ein Teil der Beschwerden kann auch direkt aus dem Gelenk stammen. Durch Dehnung und Entspannung der verspannten Muskulatur lassen sich Hüftarthrose-Schmerzen lindern.

Koxarthrose: Übungen

Bei einer Arthrose der Hüfte sind folgende einfache Übungen zu empfehlen:

  1. Im Stehen ein Bein nach hinten setzen, um in der Hüfte eine Dehnung nach hinten zu erreichen.
  2. Im Stehen ein Bein zur Seite setzen, um die Hüfte seitlich zu dehnen.
  3. Auf dem Rücken liegend Knie anziehen und zur Seite öffnen, so weit es möglich ist. Nicht durch Kraftanwendung nachhelfen, sondern warten, bis sich die Beine von selbst weiter öffnen. Diese Übung behutsam durchführen, nicht länger als 10 Minuten.

Spezielle Informationen erhalten Sie von Physiotherapeuten im Rahmen der Behandlung Ihrer Hüftarthrose.

Sport bei Koxarthrose

Auch bei einer Arthrose der Hüfte ist Sport möglich. Bleiben Sie oder kommen Sie in Bewegung, aber schonen Sie dabei die Gelenke. Empfohlen sind Radfahren, Aquajogging, Schwimmen, Wandern, Nordic Walking. Ein Heimtrainer kann gezieltes und richtig dosiertes Training unterstützen. Denken Sie daran: Übergewicht ist eine zusätzliche Belastung für Ihre Gelenke.

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Koxarthrose: Ernährung und Nährstoffe

Um bei einer Koxarthrose in der Hüfte die Entzündungen zu senken, sollten Sie sich entzündungssenkend nach Dr. Feil ernähren, also mit viel Gemüse, Salat, Kräutern, Gewürzen, hochwertigen Fetten und wenig Kohlenhydraten. Verringern Sie generell den Anteil an Getreide und Zucker in Ihrer Ernährung; sparen Sie an Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Kuchen und Keksen.

Um den Knorpelaufbau im Hüftgelenk zu fördern, helfen Ihnen die Nährstoffe Kollagenhydrolysat, Kieselsäure sowie Glucosamin und Chondroitin. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, sich ausreichend mit solchen Nährstoffen zu versorgen.

Experten der Forschungsgruppe Dr. Feil

Dr. Wolfgang Feil
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Dr. Friederike Feil
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Dr. med. Jörg Speer
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Prof. Dr. Albert A. Hartmann
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Priv.-Doz. Dr. med. Maik Schwitalle
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