Arthrose – Anfang der Ernährungsumstellung

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Dieses Thema enthält 6 Antworten und 4 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Sporti vor 5 Monate, 1 Woche.

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  • #75299

    Joerg
    Teilnehmer

    Ich bin seit ca. 6 Wochen dabei meine Ernährung bezüglich Arthrose umzustellen. Mich bewegt gerade die Frage, ob ihr auch den Eindruck hattet, dass plötzlich alle möglichen und unmöglichen Gelenke knackend bemerkbar machen? Es sind nicht nur die Klassiker, Hals, … . Es gehört das Brustbein (Rippen), Fußgelenke, ZehgelenkeW, Lendenwirbelbereich … dazu. War dies bei euch auch so?

    #75513

    karl
    Teilnehmer

    Hallo,
    ja, seitdem ich mich nach der Feil-Strategie richte, knackt bei mir auch alles Mögliche und Unmögliche, vom Hals bis zu den Zehen.
    Grüße

    #75515

    Joerg
    Teilnehmer

    Danke Karl! Bei mir war es heute Morgen ein kleines Wunderwerk der Geräusche in den Zehen vor dem Aufstehen. 🙂 Ich muß dazu sagen, dass ich ein Genußbarfussgeher bin. Somit erfreut mich die Fußmuskulatur sowieso. Nur dass es in meinem 55-er Getriebe so kanttern kann verwundert mich. Ich gehöre nicht zu den Senioren, welche Bewegung verabscheuen. 🙂

    #75519

    Joerg
    Teilnehmer

    Nachlese: Glaube ich der Aussage bei Hirschhausen bergen die Füße 25% der menschlichen Knochen. Dies heißt auch, dass es dort viele Gelenke gibt. Spannend bleibt aber für mich die Frage, warum gerade in den kleinen Gelenken auf einmal Geräusche entstehen.

    #80505

    Joerg
    Teilnehmer

    tober – 2017 Nach 2 Monaten habe ich mich für Ackerschachtelhalmkonzentrat entschieden. Bei einer extensiven Radeinheit hatte ich das Gefühl, dass meine Halswirbel bei Blickwechsel weich glitten. Auf jeden Fall hörte und fühlte es sich anders an. Nicht dieses knischen. Am Abend befreiten sich erstmals größere Gelenkgruppen (Fußgelenke) von einem Unterdruck. Heute habe ich das Gefühl, das um zig kleinere Gelenkgruppen Spannungen auftreten. So als würde durch mehr Bewegungsfreiheit einige Sehnen oder Bänder an ihre Grenze der Flexibilität stoßen. Hat jemand von euch ähnliche Beobachtungen gemacht?

    #80615

    zeitlupe
    Teilnehmer

    Zeitlupe (66 Jahre)
    Hallo! Ich habe im Januar 2015 angefangen meine Ernährung umzustellen: Schwerpunkt Säure-Basen- Haushalt. Seitdem trinke ich keine Mich mehr, die Haferflockensuppe zum Frühstück wird mit einem Kokosmilch-Wasser-Gemisch gekocht, außerdem Sonnenblumenkerne, Mandeln u. gehackte Walnüsse und auf den Teller kommen dazu ein kleines Stück feingewürfelter frischer Ingwer und 1 reife Banane. Zuvor esse ich eine Suppenschüssel voll Grünen Smoothie (Grundlage: Apfel und Wasser, Grün: vom Frühling bis in den Herbst Wildkräuter, ansonsten Feldsalat, Rucola, Romana u. dgl.m. – alles, was Chlorophyll enthält. ) Seit 2015 esse ich wesentlich mehr Gemüse und abends statt Wurst nur noch Butter aufs Vollkornbrot und dazu einen Salat, wahlweise bzw. unterschiedlich zusammengesetzt aus Paprika, Gurke, Tomate, Lauchzwiebel, Chiccorie … Naturjoghurt diverse Gewürze u. Öl, estwas Zitronensaft. Die erste Folge: aus ca. 50 kg (bei 1,48 m Körpergröße) wurden ziemlich schnell ca. 47 kg – die Vorraussetzung für muskelaufbauende Morgensportübungen – vor allem Arm- und Rückenmuskulatur. Die Schultern (bis dahin von Arthrose u. Ingpingementsyndrom betroffen) schmerzten immer weniger, ich konnte die Übungen ausdehnen bzw. steigern und im Frühjahr dieses Jahres gab es eine Überraschung. Beim Schulternkreisen merkte ich auf einmal: Es knirscht nichts mehr. Mir war schnell klar, dass es nicht nur an der „rausgeworfenen Schlacke“ liegen konnte u. ich suchte zu erkunden, ob sich Knorpel regenerieren kann. Ja, er kann – das war mein erster Kontakt zum Dr.-Feil-Forum. Hinzufügen sollte ich: Ich esse nur zu besonderen Gelegenheiten Kuchen, keine Süßigkeite außer 72% er dunkler Schokolade und trinke weder Kaffee noch Alkohol.
    Sollte jemand meinen: Das ist mir zu viel an Verzicht, so kann ich nur antworten: Der Gewinn an Lebensqualitität ist größer. Keine Schmerzen mehr zu haben und über eine wesentlich größere Beweglichkeit und Körperbeherrschung zu verfügen – ich fühle mich um zwei Jahre verjüngt seitdem. Nahrungsergänzungsmittel spielen in meinem Ernährungsprogramm k e i n e Rolle.
    Nachsatz: Ich fahre leidenschaftlich gern Fahrrad und habe, obwohl mein Rad nur eine 3-Gang-Naben-Schaltung hat, im Gegensatz zu früher kein Problem mehr mit kleineren Bergen oder langgezogenen Anstiegen.

    #81653

    Sporti
    Teilnehmer

    Habt ihr mal Grünlippenmuschelextrakt probiert?

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