Abnehmen dank Fast-Food

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Dieses Thema enthält 21 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Sporti vor 4 Monate, 3 Wochen.

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  • #51783

    Jan
    Mitglied

    Hallo zusammen,

    interessanter Selbstversuch, der beweist, dass es zumindest im Individualfall eben doch auf die Kalorienbilenz und nicht die Makro-Nährstoff-Zusammensetzung der Nahrung ankommt:

    http://www.smh.com.au/lifestyle/diet-and-fitness/junkfood-diet-proves-fat-success-20101110-17n0o.html

    Ich habe das mal absichtlich unter „off-topic“ eingruppiert 😉

    #59280

    Alexander
    Teilnehmer

    Hi Jan,
    Abnehmen durch Kalorienreduktion funktioniert natürlich, unterschiedlich, je nachdem welchen Anteil Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate dabei einnehmen. Die Frage ist nur inwieweit es gesund ist, sich Junk Food reinzumampfen. Für kurzfristige Erfolge gibts viele Beispiele, in allerlei Bereichen. Nur, wie oft gehen kurzfristige Erfolge auf Kosten des langfristigen Erfolgs? Davon ab ist eine Diät nichts kurzfristiges, sondern im Sinne des Wortes eine Lebensweise. Und wenn ich Erfolg nur definiere als Gewichtsverlust, greift er womöglich auch zu kurz. Mein Erfolg ist, wenn ich mit Hundert noch gesund und fit bin. Dass ich dabei ganz selbstverständlich kein Übergewicht habe, also schlank und muskulös bin, ist klar. Oder verstehe ich deine Frage falsch?
    Gruß, Alexander

    #59281

    Jan
    Mitglied

    Ich habe eigentlich gar keine Frage gestellt 😉 Ich habe nur den Eindruck, hier herrsche der Eindruck vor, es kommt bei der Ernährung nicht auf die Kalorien, sondern eben nur auf die Makronährstoffe an.

    Ich würde auch kein Junk-Food als ausschließliche Quelle nehmen, aber interessant ist ja schon, dass sogar das Cholesterin so stark zurückging, das Körpergewicht ja sogar enorm.

    Ich denke, es wird im Allgemeinen viel zu viel Wirbel um Ernährung gemacht, das soll das Experiment vermutlich auch zum Ausdruck bringen.

    #59282

    Alexander
    Teilnehmer

    Hm, weiß nicht ob zuviel Wirbel gemacht wird. Aus meiner Sicht haben nur sehr sehr wenige Menschen Ahnung von Ernährung und ich habe erlebt wie Ernährung wirken kann. Und wenn ich mich so umsehe, mir reicht da schon mein Bekanntenkreis aus, sehe ich gleichaltrige die ständig mit Wehwehchen kämpfen, Kopfschmerzen, der Rücken tut weh und weiß der Geier was noch alles. Viele Krebskranke kenn ich mittlerweile, so manche sind innerhalb kurzer Zeit gestorben, keine 70 Jahre geworden. In meinen Augen hat sich von den allen keiner richtig ernährt bzw. ernährt sich von denen keiner richtig. Und das Thema ist auch am Tisch nicht wirklich gewollt, man wünscht sich zwar Gesundheit, bei Glückwünschen oder als Trinkspruch bei Schnapseln, mehr aber nicht. Und ich bin der Gesundheitsapostel 🙂
    That`s life

    #59285

    Jutta1605
    Mitglied

    Hallo Ihr 2,

    das ist wirklich ein interessanter Link. Ich glaube ja auch, dass Gewichtsmanagement erst einmal eine Frage der Kalorienbilanz ist. Die Ernährung kann noch so „gesund“ sein (auch wenn man sich ja nicht wirklich einigen kann, was nun „gesund“ überhaupt ist), wer mehr Energie zuführt als er verbraucht, wird nun mal dick (und umgekehrt), da konnte mich bislang niemand vom Gegenteil überzeugen. Langfristig macht Junk Food sicher trotzdem nicht gesünder, aber das wollte Jan damit bestimmt nicht sagen. Es ist zudem sicherlich ganz schön schwierig, mit Junk Food unterkalorisch zu essen, weil man von den vielen leeren Kalorien einfach nicht lange satt bleibt. Ich zumindest hätte bei dieser Form der Ernährung ständig Hunger…

    Im Idealfall ist Ernährung nicht nur gesund für den, der sich ernährt, sondern auch ethisch und ökologisch so verantwortungsbewusst wie möglich. Um alle 3 Aspekte machen sich letztlich ganz bestimmt zu wenige Menschen Gedanken. Selbst diejenigen, die sich um ihre Gesundheit sorgen, blenden die anderen Aspekte gerne mal aus, zumindest nach meiner Erfahrung.

    Viele Grüße

    Jutta

    #59286

    Jan
    Mitglied

    Danke Jutta, dem Beitrag kann ich voll und ganz zustimmen 🙂

    Gruß

    Jan

    #59287

    Alexander
    Teilnehmer

    Hallo Jutta,
    ich glaube nicht, dass Gewichtsmanagement eine Sache der Kalorienbilanz ist. Wir, meine Lebensgefährtin und ich, zählten noch nie Kalorien und sie ist gertenschlank und ich bin relativ muskulös ohne dafür viel zu tun. Ausdauersport machen wir wenig, die Grundfitness empfinde ich aber als sehr gut. Ab und zu laufen wir Treppen hoch, so 1800 Stück, das machen wir nebenbei wenn wir grad am richtigen Platz sind. Ansonsten passiert in Richtung Ausdauersport bisher nichts. Lange Rede kurzer Sinn, eben habe ich mal unsere Kalorienaufnahme grob gerechnet und ich komme auf mind. 3000 und meine Lebensgefährtin mit ihren 54kg auf gut 2500. Wir essen Fett und Eiweiß und Kohlenhydrate in Form von Gemüse und Brot aus Buchweizenmehl und Chia und täglich ne Tafel 92er Schoki (Rest besteht aus Kokosblütenzucker), viele Pekanüsse, Kokosfett, Leinöl (und Aufstrich der aus beidem besteht), usf.
    Kalorien satt und schlank wie Gerte 😉

    Gruß, Alex

    #59289

    Jutta1605
    Mitglied

    Hi Alex,

    das ist super und total beneidenswert, beweist aber nicht, dass die Kalorienbilanz keine Rolle spielt. Die große Frage ist, ob Ihr bei der gleichen Kalorienmenge schwerer wärt, wenn Ihr diese aus Junk-Food generieren würdet. Der Grundumsatz kann von Mensch zu Mensch selbst bei gleichem Gewicht ja nun einmal sehr unterschiedlich sein. Muskulös zu sein, ist ja schon mal hilfreich, weil mehr Muskelmasse mehr Energie verbrennt, selbst im Ruhezustand… Vielleicht habt Ihr beide das Glück, eher schlechte Futterverwerter zu sein, also einen hohen Grundumsatz zu haben. Gut, das mit dem Glück ist relativ – wenn es zu einer Hungersnot käme, hielte ich vermutlich länger durch als ihr beide ;-). Ich bin noch etwas leichter als Deine Frau (so 50 – 52 kg), würde ich ohne viel Sport am Tag 2500 Kalorien essen, wäre ich – egal aus was die Kalorien bestehen – mindestens 60 kg schwer. Soviele Kalorien esse ich eigentlich nur an Tagen, an denen ich lange Läufe mache, also 30km und mehr. Alle anderen Tage deutlich weniger, obwohl ich meist Carl. 70 – 85 km pro Woche laufe und 2 – 3 Mal in der Woche Stabitraining mache. Und ich glaube nicht, dass ich mich ungesund ernähre – viel Salat und Gemüse mit gesunden Ölen, Nüsse, Obst, Samen, Hafer-, Kamutflocken, ab und zu Brot/Brötchen, meist aus Dinkel, Eiweiß aus Bio-Ei, Bio-Quark oder Bio-Käse und ab und an aus Tempeh/Tofu, Lupine oder sehr selten auch Seitan, auch wenn das Weizen ist… Einmal täglich 10 – 20 g Schokolade mit 90 oder 99 Prozent Kakao mittags zum Espresso sind allerdings auch bei mir Pflicht :-)) Viele Kohlenhydrate (Hirse, Dinkelnudeln, Quinoa, Süßkartoffeln) eigentlich nur vor Wettkämpfen, das ist nicht allzu häufig.

    Also ich muss zugeben, etwas neidisch bin ich schon auf Euch 2 :-))

    Viele Grüße

    Jutta

    #59291

    Alexander
    Teilnehmer

    Hallo Jutta,
    ne, da brauchst nicht neidisch sein. Meine Lebensgefährtin war schwer rheumakrank und wog auch gut 10 kg mehr. Auch ich hatte früher einen leichten Bauch, die übliche Weizenwampe halt. Kalorien sind Unfug, einfach ein Laborbrennwert, eine Wärmeeinheit, was soll das wert sein? Leute werden veralbert, dazu ist die Kalorie gut 🙂 ich sags mal direkt was ich denk.
    Gruß, Alexander

    #59293

    Jutta1605
    Mitglied

    Hi Alex,

    okay, da hält sich der Neid in Grenzen 😉 in jedem Fall ist doch gut, dass sich Eure Gesundheit durch eine qualitativ hochwertigere Ernährung verbessert hat.

    Dennoch glaube ich an gewisse naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten. In der Physik gibt es so etwas wie den Energieerhaltungssatz. Demnach kann Energie (und die Kalorie ist dafür ja nur eine veraltete Maßeinheit) nicht einfach so verschwinden. Also muss sie entweder „verbrannt“ werden (z.B. zur Erhaltung der Körperwärme oder durch Bewegung) oder sie landet schonungslos auf den Hüften 🙁 in meinem Fall zumindest sind diese Gesetzmäßigkeiten noch zutreffend, auch wenn ich das manchmal schade finde 😉 aber ich laufe gerne und bin sehr diszipliniert, das hilft!!!

    Viele Grüße

    Jutta

    #59294

    Jan
    Mitglied

    Dem würde ich zustimmen, ich habe es ja auch mal mit weniger Kohlenhydraten versucht und es hieß ja immer, man solle so viel essen, dass man satt ist. Aber leider wurde es immer mehr, es war auch mehr als Heißhunger, ich bin regelrecht voller Gier durch die Wohnung gerannt und habe nach was Essbarem gesucht. Das Resultat war, dass ich immer dicker wurde, was bei deutlich über 5000 kcal aber auch kein Wunder war. Nur satt war ich eben nie und da liegt eben (auch) das Problem beim Fett, vor allem gemessen an den Kalorien ist das Sättigungspotential viel zu gering. Das würde vielleicht funktionieren, wenn Fett die gleiche Kalorienmenge hätte wie Kohlenhydrate, aber so wie es ist, ist es einfach zu viel. Zum Glück hat sich alles wieder relativiert, als ich zu den Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften zurückgekehrt bin, die kommen ja nicht von ungefähr.

    #59296

    Alexander
    Teilnehmer

    @Jutta, die physikalische Theorie der Energieerhaltung ist nicht auf den menschl. Körper übertragbar, da sie u.a. die Hormonausschüttung und eine Systemadaption nicht berücksichtigt. Sie ist schlicht grober Unfug.
    Gruß, Alexander

    #59299

    Jan
    Mitglied

    Ich habe heute nach dem Training ausnahmsweise mal getrackt, weil ich es doch mal genau wissen wollte. 1168 kcal mit 75 g Fett (61 %), 44 g Kohlenhydrate (17 %) und 60 g Eiweiß (21 %), das Resultat ist nach drei Stunden beißender Hunger. Naja, ich ziehe das jetzt noch bis zum Marathon in zweieinhalb Wochen durch, danach werde ich mich in der Vorbereitung auf den 50er in Rodgau mal an High Carb und vor allem Low Fat versuchen, diese immer hohen Fettwerte schlagen einfach zu sehr auf die Wampe und machen wie geschrieben einfach hungrig.

    #59302

    Jutta1605
    Mitglied

    @Alexander: Unfug ist das, glaube ich, nicht. Die Energieverwertung bzw. der Verbrauch ist natürlich beim Menschen individuell unterschiedlich, das stimmt schon. Und da spielen Hormone, Alter, Gewicht und Muskelmasse natürlich neben der Bewegung eine große Rolle. Dennoch glaube ich nach wie vor, dass man zunimmt, wenn man mehr Energie zuführt, als durch Aktivität und Grundumsatz verbrannt wird.

    @Jan: Puh, das ist aber wirklich viel Fett. Ich habe es noch nie ausgerechnet, im Schnitt komme ich vermutlich auf 40 Prozent KH und je 30 Prozent Eiweiß und Fett, an manchen Tagen vielleicht auch 40 Prozent Eiweiß und 30 Prozent KH. Früher waren es deutlich mehr KH, da habe ich mich fast ausschließlich von Vollkorngetreide, Obst und Gemüse ernährt. Eiweiß macht mich durchaus satt, ich weiß ehrlich gesagt allerdings bei zuviel Fett und Eiweiß manchmal nicht, wo die Ballaststoffe herkommen sollen, soviel Gemüse und Salat kann ja kaum jemand essen. Ballaststoffe in größeren Mengen sind ja durchaus in den teils eher verpönten Vollkorngetreideprodukten oder auch im ebenfalls hier kritisch betrachteten (Trocken-)Obst.
    Läufst Du zufällig Berlin? Weil Du schreibst, dass der Marathon in 2,5 Wochen ist. Ich bin in Berlin begleitend an der Strecke für meinen Mann, mein eigener Marathon ist 2 Wochen später am Baldeneysee.

    Viele Grüße

    Jutta

    #59304

    Uliginosa
    Teilnehmer

    Da habe ich andere Erfahrungen gemacht: Früher, mit „normaler“ Ernährung Brot, Nudeln, Reis, eher mehr Gemüse und Obst, wenig Eier, Milchprodukte und Fleisch, Kuchen und Süßes in Maßen habe ich über die Jahre immer ein bißchen zugenommen, nicht viel, aber die Hosen haben gekniffen. Kein Junkfood – aber die Zusammensetzung (zufällig) gemäß den Empfehlungen der Ernährungsgesellschaften.
    Dann kamen Darm- und Kniebeschwerden, vergebliche Arztbesuche und schließlich die intensive Beschäftigung mit Ernährung. So habe ich im Lauf der letzten 2 Jahre den Kohlenhydratverbrauch immer weiter runter geschraubt, jetzt esse ich sehr viel Gemüse, Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Nüsse, „normalen“ Kuchen und Brot nur noch gelegentlich und habe so nebenbei 10 kg abgenommen. Mehr Sport mache ich auch, einfach weil ich jetzt die Energie dazu habe.
    Kalorien habe ich nie gezählt, aber ich esse mich immer satt.

    #59305

    Jan
    Mitglied

    Hallo Jutta,

    ich laufe in der Heimat, also in Witten; das ist ein ganz kleiner Lauf, letztes Jahr waren es ca. 60 Finisher. Ich mag das so, außerdem ist der Lauf samstags und direkt vor der Tür 😉 Am Baldeneysee bin ich schon öfter gelaufen, das wäre in Sachen guter Zeit auch sinnvoll, da Witten mit 500 Höhenmetern doch eher keine Bestzeiten zulässt 😉 Zusätzliches Problem beim Baldeneysee: der ist immer am Tag nach dem Ironman Hawaii 😉

    Also, das Experiment ziehe ich jetzt noch die zwei Wochen durch, wie es dann mit mehr Kohlenhydraten wird, sehe ich dann wohl im Januar oder März 🙂

    Viel Erfolg beim Marathon und bis dahin gutes Training 🙂

    P.S.: Ich denke, auf den Tag gerechnet komme ich etwa auf 40 %-50 % KH, 40-50 % Fett und 10 % Eiweiß. Die Empfehlungen, die ich hier gelesen habe, gehen ja eher in Richtung 60 % Fett, 20-30 % KH und 10-20 % Eiweiß.

    #59307

    Jutta1605
    Mitglied

    Hi Jan,

    Dir auch viel Spaß und Erfolg bei Deinem Lauf, der hört sich auch gut an, trotz der Höhenmeter! Ich lasse den Ironman in diesem Jahr ausnahmsweise zugunsten des Baldeneysees sausen, man muss ja Prioritäten setzen ;-))

    Ich wäre sehr interessiert zu lesen, wie es mit den vermehrten KH im Vergleich zur jetzigen Strategie dann klappt 🙂 ich finde es schwierig, es zu vergleichen. Mit meiner früheren Highcarb-Ernährung war ich langsamer, aber ich habe damals auch weniger trainiert, so dass ich nicht sicher bin, welchen Anteil die Ernährung daran hat.

    Also alles Gute,

    viele Grüße

    Jutta

    #59308

    Jan
    Mitglied

    Hallo Jutta,

    ja, so wird es bei mir wohl auch sein, Rodgau mache ich ja in der Saisonvorbereitung und werde da sicher nicht so fokussiert und austrainiert am Start stehen. Ich erhoffe mir trotzdem ein paar Rückschlüsse daraus. Mal sehen, ich werde auf jeden Fall berichten.

    Ironman ist schon stark, habe ich noch nicht geschafft – zwar auch nicht versucht, vor allem, weil dafür im Prinzip ein ganzes Jahr konsequenter, zielgerichteter Vorbereitung nötig wäre. Aber ich muss auch sagen, so recht traue ich mich auch nicht, wenn ich mal denke, wie kaputt ich nach Absolvieren der einzelnen Disziplinen schon immer bin 🙂

    Was nimmst Du Dir denn vor am Baldeneysee, ist ja an sich ein Bestzeiten-Kurs 😉

    #59309

    Jutta1605
    Mitglied

    Hi Jan,

    das stimmt, die Strecke ist echt schnell dort! Aber ich habe gerade den Job gewechselt, von daher will ich mir keinen Druck machen. Ich laufe erst seit wenigen Jahren, es ist mein 5. Marathon und ich bin im Frühling erstmals unter 4 Stunden gelaufen, das war für mich schon gut. Bei halbwegs gutem Wetter (für mich wäre das kühles Wetter, gerne auch etwas Regen) sollte das hoffentlich wieder gelingen. Ansonsten ist mir immer wichtig, einen negativen Split zu schaffen und mit einem Lächeln über die Ziellinie zu laufen, das habe ich bislang immer geschafft:-)

    Sich für eine Strecke wie die in Witten etwas vorzunehmen ist vermutlich schwierig,oder?

    Im Ernst – vor einer Ironman-Distanz habe ich einen großen Respekt, dagegen ist das bisschen Marathon Kindergeburtstag 🙂

    LG,

    Jutta

    #59310

    Jan
    Mitglied

    haha, cool, das habe ich jetzt irgendwie falsch verstanden, ich dachte, Du machst dieses Jahr keinen Ironman 😉 Aber so machts natürlich auch Sinn 🙂

    Wenn man zum ersten Mal die Strecke läuft, dann sollte man sich da tatsächlich nichts vornehmen, aber ich habe aus dem letzten Jahr ja eine Zeit stehen, die will ich dann schon verbessern. Irgendwann muss ich mal wieder einen „Flachen“ laufen, weil ich ja schon mal sehen will, was tatsächlich drin wäre.

    #59313

    Jutta1605
    Mitglied

    Nee, das mit mir und dem Ironman wird wohl eher nix, das war ein Scherz. Wobei – zu meinen „no Sports“-Zeiten hätte ich mir auch niemals vorstellen können, einen Marathon zu laufen, und jetzt ist es schon der Fünfte. Wer weiß 🙂 vielleicht packt es mich ja irgendwann…

    #81686

    Sporti
    Teilnehmer

    Ich würde nicht eindeutig unterschreiben, dass Fast Food prinzipiell dick machen würde. Aber ich bin ganz froh, dass mir das nicht schmeckt.

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