Rund 19 Millionen Rezepte für blutverdünnende Mittel werden jährlich in Deutschland ausgestellt. Ziel ist, die Entstehung von Thrombosen zu verhindern und damit die Gefahr zu senken, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wie wirken Blutverdünner? Was bewirkt Vitamin K im Körper? Welche Folgen haben Blutverdünner? Und wie können Herz- und Gefäßkrankheiten mit der Dr discord app herunterladen. Feil Strategie effektiv vermieden werden?

Wie wirken Blutverdünner?

Blutverdünner sollen die Blutgerinnung reduzieren, indem sie das Vitamin K-Recycling hemmen. So soll die Entstehung von Blutgerinnseln in den Gefäßen verhindert werden, die zu Thrombosen, Schlaganfall und Herzinfarkt führen kann.

Was bewirkt Vitamin K im Körper old photos from icloud to pc?

Lange war man der Ansicht, dass Vitamin K hauptsächlich für die Blutgerinnung verantwortlich sei. Inzwischen weiß man, dass es mit Vitamin K1 und K2 zwei Arten an Vitamin K gibt, die unterschiedliche Aufgaben im gesamten Körper haben7,8.

So weiß man heute, dass Vitamin K1 zum einen die Blutgerinnung fördert und zum anderen blutverdünnend wirkt. Vitamin K1 sorgt damit hauptsächlich dafür, dass das Blut immer genau die richtige Konsistenz hat spiele downloaden gratis. Zusätzlich aktiviert Vitamin K1 sogenannte GLA-Proteine in der Leber. Außerhalb der Leber werden GLA-Proteine durch Vitamin K2 aktiviert. GLA-Proteine sorgen unter anderem dafür, dass …

  • Kalzium in die Knochen transportiert wird (Osteocalcin)
  • Kalzium sich nicht in den Arterien ansammelt (MGP)
  • das Absterben von Nervenzellen verhindert wird (Gas 6)
  • Tumorzellen gehemmt werden (Pereostin)
  • die Darmschleimhaut geschützt und Entzündungen gesenkt werden (C Komplex)

Welche Folgen haben Blutverdünner?

Blutverdünnende Medikamente stören das gesamte körpereigene Vitamin K-Recycling. So wird im Körper nicht nur das Vitamin K1 reduziert sondern der Körper verarmt auch an Vitamin K2, so dass die GLA-Proteine nicht ausreichend aktiviert werden2,4:

Durch die Einnahme von Blutverdünnern steigt damit das Risiko, an Osteoporose, Herz-Krankheiten, Diabetes, Alzheimer, Krebs und sonstigen Entzündungskrankheiten zu erkranken, deutlich an1,2,3,5 windows 10 downloaden op usb stick.

Wie können Sie sich jetzt noch vor Herz- und Gefäßkrankheiten schützen?

Um sich vor Herz- und Gefäßkrankheiten zu schützen, sollten Sie blutverdünnende und gefäßerweiternde Maßnahmen ergreifen, die das Vitamin K-Recycling nicht stören. Mit folgender Dr. Feil Strategie können Sie blutverdünnende Medikamente umgehend reduzieren und langfristig ganz absetzen:

  • Verwenden Sie täglich eine große Mengen an Kräutern und Gewürzen,
  • Achten Sie auf eine kohlenhydratreduzierte Ernährung (möglichst wenig Kohlenhydrate aus Zucker und Getreide),
  • Bringen Sie zweimal pro Woche Fisch, sowie regelmäßig Speiseleinöl auf den Tisch,
  • Essen Sie zweimal täglich eine große Portion Gemüse bzw herunterladen. Salat,
  • Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit 180 µg Vitamin K2 (z.B. Ostin von allsani) täglich in Form einer Nahrungsergänzung,
  • Treiben Sie regelmäßig Sport (Krafttraining, Ausdauertraining, HIIT-Einheiten),
  • Tun Sie etwas für Ihre Entspannung – denn auch Stress erhöht das Risiko für Gefäßerkrankungen

Auf den Punkt gebracht:

  • In Deutschland werden jährlich rund 19 Millionen Rezepte für blutverdünnende Mittel ausgestellt.
  • Blutverdünnende Medikamente blockieren das Vitamin K-Recycling. Dadurch steigt das Risiko, an Osteoporose, Herz-Krankheiten, Diabetes, Alzheimer, Krebs und sonstigen Entzündungskrankheiten zu erkranken deutlich an schach online herunterladen.
  • Um sich vor Herzinfarkt und Schlaganfall zu schützen, sollten Sie sich kräuter- und gewürzreich, kohlenhydratreduziert und fettschlau (besonders Omega-3 Fettsäuren) ernähren. Zudem sollten Sie zweimal am Tag eine große Portion Gemüse bzw. Salat essen. Zusätzlichen Schutz bietet eine Nahrungsergänzung mit Vitamin K2 (180 ug) – z.B safari pdf nicht automatisch herunterladen. Ostin von allsani.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport und tun Sie etwas für Ihre Entspannung.
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3.) Okamoto, H. (2008). Vitamin K and rheumatoid arthritis. IUBMB Life, 60(6), 355-361. doi:10.1002/iub.41
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