Mehr gesunde Fette, weniger Kohlenhydrate und ausreichend hochwertiges Eiweiß – so sieht eine moderne Ernährung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus. Nicht nur wir aus der Forschungsgruppe Dr. Feil raten dazu. Der NDR hat nun einen 5-minütigen Bericht erstellt, in dem die Ernährungsexperten Prof. Dr. Andreas Pfeiffer, Dr. Johannes Scholl, Dipl. oec. troph. Dorit Roeper und Dr. Matthias Riedl den aktuellen Wissensstand einer gesunden Ernährungsweise darstellen und die veralteten Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Frage stellen.

Interessant und kurzweilig. Es lohnt sich reinzuschauen:

Ihr Dr. Wolfgang Feil

 

 

22 Kommentare

 

  1. 22. Juni 2017  08:53 erstellt von Klaus-Dieter Antworten

    Der Grund warum Gewichtsabnehmen so gut wie immer scheitern ist die fehlene Disziplin/Konsequenz und das Durchhaltevermögen über einen längeren Zeitraum mit einem Kaloriendefizit zu leben.
    Gesund und nachhaltig abzunehmen geht eben nur mit einem täglichen Kaloriendefizit zum jeweiligen individuellen Grundumsatz über einen längeren Zeitraum.
    1 Kilo Körperfett hat ca. 7000 Kilokalorien.
    Will ich also z. Bsp. 5 Kilo Körperfett abbauen, muß ich 35000 Kilokalorien einsparen.
    Abnehmen ist Mathematik und es funktioniert IMMER und bei JEDEM!
    Grundumsatz eines Mannes wären ca. 2000 Kilokalorien
    Wichtig beim Abnehmen ist jetzt die tägliche Kalorienzufuhr zu reduzieren (z. Bsp. auf 1000 Kilokalorien), die Energiedichte der Lebensmittel kennen und diese abzuwiegen und sich selbst täglich zu wiegen und das sinkende Körpergewicht z. Bsp. bei FDDB zu dokumentieren. Dies motiviert durch den stetigen Abnehmerfolg dann zusätzlich am Ball zu bleiben und nicht nachlässig zu werden. Am besten setzt man sich ein Datum, an dem man ein bestimmtes Gewicht erreicht haben möchte. Natürlich in einer realistisch möglichen Zeitdauer. Im Durchschnitt kann man pro Woche bei 1000 Kilokalorien Energieaufnahme, etwa 2,5 bis 3 Kilogramm Körperfett abbauen, Sport bringt für die Fettreduktion dabei relativ wenig, sondern beugt dem Muskelabbau vor. Wenn man bedenkt, dass z. Bsp.1/2 Std. Radfahren gerade mal 350-400 Kilokalorien verbrennt, kann Sport nur als Unterstützunh dienen, wird aber niemals ausreichen, ohne Ernährungsumstellung dauerhaft Gewicht zu verlieren.
    Gewichtsabnahme geht nur über ein Kaloriendefizit und über einen längeren Zeitraum.
    Alles was ich hier schreibe, habe ich in der Praxis selbst ausprobiert und es funktioniert.
    Man braucht Geduld, Disziplin, Wille und Durchhaltevermögen und man braucht ein klar definiertes Ziel, bis wann man wieviel Kilo abgenommen haben möchte. Täglich wiegen und das Gewicht protokollieren ist ebenfalls unabdingbar und wichtig beim Abnehmprozeß.
    Es ist im Grunde egal was man isst, die Kalorienbilanz muß stimmen, dann nimmt man ab.
    Nach der Gewichtsabnahme muß man das tägliche Wiegen beibehalten um zu sehen, was man sich Kalorien mäßig zukünftig leisten kann und was nicht mehr geht. Dann kann man das Körpergewicht halten ohne wieder in den Jo-Jo Effekt und das alte Gewicht zurückzufallen. Passt man da nicht auf, geht es ganz schnell wieder zum höheren Ursprungsgewicht zurück. Es ist ein schleichender Prozeß, den man ohne Gewichtskontrolle gar nicht so bewusst wahrnimmt und schwups sind die Kilos wieder drauf, die man vorher abgebaut hat.

  2. 21. August 2016  20:36 erstellt von Paul, Joachim Antworten

    Ich denke, wenn man von ALLEM etwas isst, kann das nicht verkehrt sein. So ernähre ich mich 56 Jahren und es geht mir gut. Ich mache auch keinen Bogen um Kaffee, Eis, Cola, Alkohol (wenig!) und andere echte oder vermeintliche "Ernährungskatastrophen"! Dabei laufe ich Marathon und spiele Tennis, ich bin 1,78 m groß und 69 kg schwer. Mir würde es schlechter gehen, wenn ich dauernd über Essen + Trinken nachdenke würde.

    • 8. September 2016  11:34 erstellt von Sergej

      Hallo Paul,

      es ist schön dass es Ihnen so gut geht. Machen Sie weiter wie Sie bisher Sie scheinen Ihr Konzept gefunden zu haben. Im Übrigen deckt es sich auch mit unseren Empfehlungen, alles in Maßen zu geniessen und die Empfehlungen von uns sind einfach umzusetzen. Wir empfehlen den Menschen auch nicht ständig ans Essen zu denken (das machen wir für Sie ;-) ), da sich ansonsten Stress einstellen kann und das nicht optimal ist.

      Viele Grüße

      Sergej

  3. 19. August 2016  12:19 erstellt von Janine Miiaramanana Antworten

    Ich finde es bedauerlich, dass die DGE an ihren alten Richtlinien festhält. Ich kenne diese regeln noch von meinem Studium und kann nur bestätigen, dass zu viele Kohlenhydrate schädlich für unsere Gesundheit. Man braucht sich das Lebensmittelangebot heutzutage nur anschauen zu viele Weizenprodukte, Weißmehlprodukte. Sicherlich sind Vollkornprodukte gesünder, aber viel wichtiger sind erst mal frisches Gemüse, Nüsse, frisches Obst, pflanzliche Öle, Kerne, samen und Sprossen. Vielen Dank für Ihren Artikel und liebe Grüße Janine Miaramanana (Ernährungswissenschaftlerin)

  4. 16. August 2016  19:37 erstellt von Hans-Jörg Antworten

    Solange fast alle Lebensmittel inklusive Mineralwasser in Plastik verpackt sind, kann man sich gar nicht „gesund“ ernähren. Ebenso sind wir durch die Umweltbelastungen automatisch Schädigungen ausgesetzt, die sich auch durch „gesunde Ernährung“ nicht ausgleichen lassen. Gleiches gilt z. Bsp. für notwendige Zahnfüllungen (Kunststoff, Amalgam), wer Kariesschäden hat, ist bereits krank und wurde von Zahnarztseite vergiftet. Diese ganzen Ernährungsempfehlungen sind deshalb eine Farce, weil die Grundprobleme (siehe oben) nicht gelöst wird. Niemand kann sich dem entziehen, weil er sonst gar nichts mehr essen und trinken dürfte und die Umwelt meiden müsste. Es ist schon bemerkenswert, wieviel sich die Deutschen mit solchen Themen /Ernährung, Fitness, Gewichtsabbau, Kalorienaufnahme usw.) beschäftigen, obwohl sie sich tagtäglich unbewusst vergiften lassen. Eins ist aber sicher, am Ende sind wir alle tot, kenne keine/n, der durch „angeblich richtige“ Ernährung überlebt hätte, alle liegen auf dem Friedhof, egal ob Bio- oder Fastfood. ;-)

    • 17. August 2016  14:59 erstellt von Drea

      Hallo Hans-Jörg,
      wir sind der Meinung dass man sehr viel beeinflussen kann.-z.B. kein Mineralwasser zu kaufen sondern das Leitungswasser entsprechend zu filtern und in eine quellfrische Qualität zu versetzen. Wobei es im Naturkostladen auch Wasser in Glasflaschen gibt. Sicherlich können wir uns nicht vor allem schützen. Doch ein intaktes Immunsystem und ein ausreichend versorgter Körper ist durchaus in der Lage, einiges wegzustecken. Die Verantwortung liegt bei uns und es ist jedem frei gestellt wie er mit Ernährungsempfehlungen, der Lebensmittelindustrie etc. umgeht. Bewegung, Ernährung, Denken...daran führt für ein gesundes Leben sicherlich kein Weg vorbei. Dass wir alle nicht lebendig aus diesem Leben kommen, das steht fest.-doch haben wir einen entscheidenden Einfluss auf unsere Lebensqualität. Leider fürchten sich viele Menschen vor dem Tode ohne dabei festzustellen, dass sie bereits lebendig nicht mehr wirklich leben...Beste Grüße Andrea

  5. 15. August 2016  22:10 erstellt von Petra Antworten

    Sehr interessanter Beitrag, wieder etwas dazu gelernt. Freue mich schon auf den Newsletter.

  6. 15. Mai 2016  10:14 erstellt von Maria Antworten

    Natürliche und unverarbeitete,
    Pestizid-freie und LEBENDIGE Nahrung,
    vielfältig aus den unterschiedlichen Bereichen
    dies Tag für Tag
    erwählt mit gesundem Körpergefühl,
    das dem Menschen innewohnend ist
    und nur wieder erweckt werden muss.

    Genießen mit gutem Appetit
    im Kreise von lieben Freunden
    am langen Tisch im Garten
    ...

  7. 14. Mai 2016  15:58 erstellt von ds Antworten

    diese neuen empfehlungen sind auch nur irrtümmer von morgen, wobei schnell abbaubare kohlenhydrate für die meisten nicht gut sind. aber wenn man von einer radtour erschöpft unterwegs ist, hilft eine tassee kaffee mit reichlich zucker eben schon. unterzuckerung ist auch nicht so gesund.

  8. 14. Mai 2016  11:08 erstellt von K. Förster Antworten

    Und so etwas von einem promovierten Biologen..., der ja eigentlich wissen müsste, wie das Verdauungssystem des Menschen ausgestattet ist, denn danach und nur danach richtet sich die Ernährung! Menschen gehören nun mal zu den Säugetieren (deshalb stillen wir Babys!) und haben überhaupt nichts vom Verdauungssystem eines Fleischessers. Wer schon mal ernsthaft krank war und seine Ernährung auf eine vegane umgestellt hat, wird wissen, wie gut dies für die Ernährung ist.

    Noch größer ist der Energiezuwachs, der bei Rohkost entsteht, was Ihnen jeder Biologe erklären kann: Bei Erhitzung gehen die Enzyme verloren, die in der Pflanze selbst enthalten sind und zur Verdauung wichtig sind. Nach Erhitzung muss der Körper Enzyme selbst herstellen und das kostet sehr viel Energie. Müde nach dem Mittagessen kennt so gut wie jeder, mit Rohkost gibt es diese Müdigkeit gar nicht mehr.
    Der Mensch ist hat das einzige Säugetier, das seine Nahrung kocht!!!

    Fleisch ist ja angeblich für die Muskeln so wichtig - doch haben viele Fleischesser eher wabelige Bäuche und die großen Säugetiere wie Pferde haben ohne jedes Fleisch sehr starke Muskeln. Warum? Man braucht halt Aminosäuren, aus denen der Körper die Eiweiße zusammensetzt und solche Aminosäuren sind in fast jeder Pflanze enthalten, beim Fleisch müssen die Eiweiße erst einmal aufgespalten werden, um die benötigten Aminosäuren überhaupt zu bekommen.

    Aber auf biologische Hintergründe geht aber leider kaum jemand ein - wäre ja auch furchtbar Deutchland sein Fleisch und die Kochtöpfe madig zu machen - da droht der Kollaps :-)

    Die grundsätzliche Ausrichtung auf deutsche Hausmannskost, die noch immer in den Köpfen der Deutschen ist, ist einfach nur ein Gedankenkäfig, den wir als Kinder lernen. Die biologischen Hintergründe werden nirgends gelehrt.

    • 17. August 2016  16:05 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Herr Förster, der Mensch ist von der Genetik her ein Allesfresser. Er stammt von Jägern und Sammlern ab. Die vegane Ausrichtung hat sicherlich ökologische Vorteile und läßt sich ethisch begründen, ist aber nicht unsere biologische Basis, von der Evolution her gesehen. Deshalb empfehlen wir auch hochwertiges Biofleisch in Maßen zu essen. Bei der Rohkost haben Sie natürlich Recht, dass hier mehr Enzymkraft drinsteckt - aber die Lösung liegt, wie so immer in der Mitte: gedämpftes Gemüse ist für viele viel verträglicher, bei manchen sekundären Pflanzenstoffen wie Lycopin aus der Tomate kann der Darm aus einer frischen Tomate viel weniger resorbieren. Die Lycopinaufnahme ist von einer gekochten oder gedämpften Tomate größer als von einer ungekochten frischen Tomate.
      viele Grüße - Dr. Wolfgang Feil

    • 6. Juni 2017  02:07 erstellt von Melissa

      Der Mensch ist eben von der Genetik kein Allesfresser.Von der Genetik also anatomisch und letzendlich auch physiologisch ist er ein Frucht-und Pflanzenfresser.
      Es gab zu unterschiedlichen Zeiten in Europa und weltweit unterschiedliche Anpassungen des Stoffwechsels.
      Omnivore bedeutet dass der Mensch auch Tierisches verwerten kann also er stirbt nicht gleich daran je nachdem wie gut er Fleisch und Milchprodukte und deren Inhalte entgiften kann und wie vollwertig der Hauptnahrungsanteil ist.
      Wir haben zwar keinen Wiederkäuer-Verdauungstrakt aber definitv den eines Pflanzenfressers.....

    • 6. Juni 2017  02:44 erstellt von Melissa

      @K.Förster

      Die Stärke der Muskelfasern, die zu 80% aus Wasser besteht ändert sich kaum im Erwachsenenalter.Sicher braucht man immer Aminosäuren zum Erhalt aber die Größe und Stärke der Muskeln ist abhängig durch die Zunahme der Langzeit-Kohlehydratspeicher im Muskel die sich durch Training vergrößert.Die einsetzende Wirkung des Krafttrainings ist vor allem in einer verbesserten Erregungsübertragung zu sehen.Eine Hypertrophie der
      Myofibrillen findet kaum statt.Deshalb werden die Muskeln nach 2-3 Wochen Zwangspause schon wieder völlig
      reduziert.Durch Kohlehydratabbau und nicht durch Proteinabbau.

    • 21. Juni 2017  10:27 erstellt von Melissa

      ....zur Ergänzung.Neben den vermehrten und vergrößerten Glycogenspeichern beim Muskelaufbau ist nicht zu vergessen, dass sich auch die Speicherkapazität der Fettsäuren in den Muskeln erhöhen.Freie Fettsäuren, Triglyceride, Lipoproteine und andere Ableger von Fetten werden vorwiegend in den Muskeln, und einigen inneren Organen (Leber u.a.) für langfristige Muskelarbeit gespeichert, um im Bedarfsfall recht schnell zur Verfügung zu stehen. Dieser Fettspeicher ist noch um ein Vielfaches größer als der Kohlenhydratspeicher und ist auch nicht zu verwechseln mit den Fettzellen als Langzeitspeicher.

  9. 14. Mai 2016  08:45 erstellt von Erika Pollheimer Antworten

    Seit Monaten bekomme ich Ihren Newsletter übermittelt und möchte Ihnen dafür allerherzlichst danken.Endlich ein Forum,dass kompedent informiert!! Zum vorliegenden letzten Beitrag,über gesunde Ernährung meine uneingeschränkte Zustimmung.Nun hat sich mein "Bauchgefühl" wieder einmal bestätigt....DANKE,DANKE

  10. 13. Mai 2016  23:21 erstellt von gentlyman Antworten

    Dass die DGE eine Marionette der Lebensmittelindustrie ist, dürfte sich doch langsam auch in den deutschen Supermärkten rumgesprochen haben. Wer immer noch glaubt, dass eine gesunde Ernährung durch industriell, also durch Massenzucht und Gentechnik veränderte Lebensmittel möglich ist, der wird auch ewig den Kampf gegen sein Unwohlsein und Gewichtsprobleme führen. Und er wird verlieren, eher früher als später ;-)

  11. 13. Mai 2016  22:30 erstellt von Madlen Antworten

    ... oje, das ist doch ein endloses "Spiel". Und die liebe Medienwirtschaft hat erneut die Ernährungsformen als Lieblingsthema auf den Plan gebracht und erneut eine endlose Diskussion entfacht, weil sie um die Gunst der Zuschauer und vielleicht auch der Leser bunter Zeitschriften buhlen. Und wieder wurde eines außer Acht gelassen: Kohlenhydrate sind eben nicht gleich Kohlenhydrate. Im Beitrag habe ich nur schnell verwertbare gesehen. Darin sind ja auch kaum messbare Ballaststoffe enthalten. Auch die gesunde Kartoffel wird zu unrecht verteufelt. In Krankenhäusern, zu Hause und in etlichen Restaurants werden tot gekochte Kartoffeln angeboten. Diese sind ganz ohne Schale und häufig versalzen. Das Kochwasser ist da nährstoffreicher. Ich favorisiere keine bestimmte Ernährungsform. Jeder bestimmt für sich selbst eine entsprechende Vernunft and en Tag zu legen. Die Empfehlung viel Eiweiß zu verzehren, kommt der Massentierhaltung nur sehr entgegen...

  12. 13. Mai 2016  20:03 erstellt von Dirk L. Antworten

    Das immer alle sofort über abnehmen und zunehmen berichten zeigt das es wohl nur um diese beiden dinge geht. Eventuell gibts ja noch andere Aspekte??

  13. 13. Mai 2016  17:43 erstellt von Ingrid Obermaier Antworten

    ...oh oh, schon wieder so eine Verallgemeinerung.
    Ich hab grad ein halbes Jahr low carb hinter mir und konnte zum Ende hin weder Fleisch noch Ei noch Qark noch Käse und schon gleich garkein Fett mehr sehen, ja, ich hatte geradezu Ekel vor diesen Dingen.
    Dazu kam, dass ich morgens unterzuckert aufgewacht bin, Sehstörungen hatte und benommen war, bis ich einen Löffel Traubenzucker genommen hatte.....
    Ich bin 72, mit 80kg in die low carb hinein und auch wieder hinaus gegangen, ich habe kein Gramm abgenommen, dabei meine Kalorien im Auge behalten, ein gerüttelt Mass an Bewegung, aber keinen wirklichen Sport gemacht.
    Nun höre ich auf mich, auf meine Bedürfnisse, esse manchmal einfach trockenes Brot, Kartoffeln mit Joghurt. hi und da etwas Obst, wenig Fleisch aber gelegentlich ein Spiegelei. Kurz, ich ernähre mich vernünftig mit viel Gemüse aber auch Kohlenhydraten - und habe erstaunlicherweise in den beiden Monaten nach der Low carb 1500g abgenommen - auch am Bauch.
    Vor rund 40 Jahren wollte ich einmal 3kg abnehmen, seitdem hab ich 20 zugenommen. Ich lebe seither in immer einer Ernährungsform, begleitet von Ärzten, Heilpraktikern, Gruppen, Ernährungsberatern. Ich hab sie alle durch. Hab mich 2x, 3x, 5x, 7x ernährt, hab W ä h r e n d der jeweiligen Umstellungen nicht ab, aber zugenommen und oft genug gehört "da machen Sie was falsch" oder "Sie dürften eigentlich kein Übergewicht haben". Ich wurde akkupunktiert, in Tiefenentspannung versetzt, kinesiologisch behandelt - jetzt ist Schluss damit. Ich werde immer auf meine Ernährung achten, immer die Vernunft walten lassen aber mir auch nie mehr etwas vorschreiben lassen. Weshalb? Was bei Millionen Menschen womöglich zu Gewichtsverlust führt scheint bei mir einfach nicht zu passen.....

  14. 13. Mai 2016  17:06 erstellt von Johanna Antworten

    Alles sehr interessant. Das Obst nicht gut ist zum Abnehmen, kann in den Empfehlungen der Almasedkur nachgelesen werden. Fruchtzucker ist eben auch Zucker.

    • 14. Mai 2016  08:02 erstellt von Michael

      Tja und Almased enthält 25 % Zucker (Honig auch Zucker!!)

    • 14. Mai 2016  22:33 erstellt von Marianne

      Alles in Maßen, kein konventionell erzeugtes Fleisch, BioWurst, Obst, Gemüse und keine Fertiggerichte; mehr bedarf es doch nicht. Und natürlich möglilchst wenig Alkohol und Fruchtsäfte mit Wasser verdünnt oder Tee. Ich bin 70 Jahre und benötige lediglich Thyroxin für die Schilddrüsenunterfunktion.

Beitrag kommentieren

 

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.