Stoffwechsel aktivieren und abnehmen

Mit diesen 5 Tipps starten Sie aktiviert in den Frühling

Der Frühling ist die Zeit des Aufbruchs und der Aktivierung. Das gilt auch für unseren Körper und unseren Stoffwechsel. Damit dieser auf Hochtouren kommt und Sie bei Bedarf ein paar überschüssige Pfunde sowie eingelagerte Giftstoffe loswerden können, haben wir für Sie die 5 wichtigsten Tipps zur Stoffwechsel-Aktivierung zusammengestellt:

1

Tipp 1: Machen Sie jeden Tag ein kurzes, intensives 8-Minuten-Training

Das effektivste Training zur Aktivierung der Fettverbrennung ist eine Kombination aus einem kurzen intensivem Ausdauer- und einem Krafttraining in der Tabata-Form: Wärmen Sie sich zunächst kurz auf und beginnen Sie dann mit dem Tabata-Training: Belasten Sie sich zunächst 20 Sekunden hoch und kommen Sie dann 10 Sekunden zur Ruhe. Dies wiederholen Sie pro Tabata-Training jeweils achtmal. Für ein Kraft-Tabata eignen sich zum Beispiel tiefe Kniebeugen, für das Ausdauer-Tabata ein flotter Kniehebelauf bzw. ein schneller Marsch.

2

Tipp 2: Drücken Sie das Gaspedal für Ihren Stoffwechsel

Das Gaspedal für Ihren Stoffwechsel ist das Schilddrüsenhormon T3. Dieses Hormon wird jedoch durch Entzündungen im Körper gehemmt. Verantwortlich für solche Entzündungen und damit für einen gehemmten Stoffwechsel sind zu viele Kohlenhydrate, zu wenig Eiweiß und zu wenig Jod in der Ernährung. Verringern Sie deshalb Ihre Kohlenhydratmenge und nehmen Sie mehr Eiweiß und mehr Jod auf – Jod steckt in Meeresfisch und in Braunalgen.

3

Tipp 3: Entfachen Sie Ihr inneres Feuer

Ihr inneres Feuer und damit die Fettverbrennung werden entfacht, wenn Sie deutlich mehr Kräuter und Gewürze zu sich nehmen. Ergänzen Sie deshalb jede Speise mit Pfeffer, Chili, Ingwer, Muskat, Kümmel oder Kardamom. Werden Sie kreativ.

Stoffwechselaktivierend wirkt auch Chilischlucken: Brechen Sie nach jeder Mahlzeit eine Chilischote auf und schlucken Sie diese.

Da der Inhaltsstoff von Kurkuma – das Curcumin – weiße Fettzellen in gesunde braune Fettzellen umwandelt, wodurch wiederum Ihre Fettverbrennung steigt, empfehlen wir Ihnen außerdem, mehr Kurkuma zu sich zu nehmen.

4

Tipp 4: Verzichten Sie auf Zwischenmahlzeiten

Da Ihr Körper ohne Zwischenmahlzeiten mehr Wachstumshormone ausschüttet, verbrennen Sie dadurch mehr Fett. Achtung: Auch Obst, Gemüse, Nüsse und Schokolade gelten als Zwischenmahlzeiten. Verzichten Sie daher auch darauf.

5

Tipp 5: Kommen Sie zur Ruhe

Auch Ruhezeiten sind gut für die Figur: Denn wer nicht zur Ruhe kommt und dauernd „unter Strom steht“, der lagert Rezeptoren für die Fettanlagerung am Bauch an. Man entwickelt also Bauchfett, selbst wenn die Ernährung stimmt. Bei einer Stoffwechselaktivierung ist es daher wichtig, insbesondere abends zu entspannen und „herunterzufahren“. Hier empfehlen wir, abends keine Stressgespräche mehr zu führen, im Schlafzimmer keinen Fernseher zu haben und auch keine Mails mehr zu beantworten. Zur Entspannung eignen sich: Entspannungsmusik zu hören, ein schönes Buch zu lesen oder sich massieren zu lassen. Gönnen Sie sich solche Abschalte-Rituale.

6

Zusatztipp: Machen Sie die 10 Tage Dr. Feil-Stoffwechselaktivierung

Ein idealer Einstieg für eine Stoffwechselaktivierung ist unsere zehntägige Dr. Feil-Stoffwechselkur: In unserer 10-Tages-Kur für 99,- € unterstützen wir Sie mit hochwertigem Eiweiß sowie wichtigen Stoffwechsel-Nährstoffen und leiten ein Umdenken hin zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung mit 3 Hauptmahlzeiten ein. Zusätzlich begleiten wir Sie mit wertvollen Zusatztipps per E-Mail über die Kurtage.

Gönnen Sie sich Ihre Stoffwechselkur. Ich bin mir sicher, sie werden begeistert sein.

Alles Gute - Ihr Dr. Wolfgang Feil

Stoffwechsel aktivieren mit der

Dr. Feil Stoffwechselkur

Aufbau der Kur

Die Dr. Feil Stoffwechselkur umfasst 10 Kurtage und reaktiviert in dieser kurzen Zeit zuverlässig und nachhaltig Ihren Stoffwechsel sowie dessen Prozesse. Für unsere Kur setzen wir auf eine kurze Bewegungseinheit (4 Minuten) sowie 3 eiweißreiche Mahlzeiten

(bestehend aus 2 Eiweißriegeln sowie einem Eiweißshake) am Tag. Als Zusatz dürfen Sie so viel Gemüse, Eier und hochwertige Fettsäuren essen, wie Sie möchten. Um Ihren Körper zu entgiften, versorgen wir Sie zudem täglich mit 3 Braunalgen-Kapseln.

Tagesplan

Stoffwechsel-Nährstoffe

Folgende 9 Nährstoffe aktivieren in der Dr. Feil Kur Ihren Stoffwechsel:

  • Molkeneiweiß - fördert die hormonelle Regeneration und damit die Fettverbrennung
  • Zink - aktiviert die Mitochondrienbildung und damit die Fettverbrennung
  • Jod - aktiviert die Schilddrüse für mehr Fettverbrennung
  • Selen - stärkt die Immunleistung im Darm
  • Brennnessel - unterstützt die Ausleitung von Schadstoffen aus dem Fettgewebe
  • Chrom - unterstützt die Fettverbrennung und schützt vor Heißhunger
  • Magnesium - fungiert als Zündkerze für den Stoffwechsel: aktiviert mehr als 300 Prozesse im Körper
  • Kurkumaextrakt - baut weiße Fettzellen ab
  • Gewürze - erhöhen die Körperwärme/Thermogenese und damit die Fettverbrennung

Abnehmen & Entgiften

Der Körper lagert alles, was er nicht braucht und nicht verwerten kann, in den Fettzellen ab – auch Giftstoffe. Fettzellen werden daher auch als körpereigene Müllhalden bezeichnet.

Die Stoffwechselkur ist so effektiv, dass sie nicht nur die Fettdepots angreift und auflöst, sondern sich auch über diese belasteten Depots hermacht.

Um gesund abzunehmen ist es deshalb wichtig, das Thema Entgiften beim Abnehmen nicht außer Acht zu lassen. In unserer Stoffwechselkur unterstützen die Braunalgenkapseln, das Ausleiten der Schadstoffe.

Die Algen-Kapseln wirken dabei 3-fach:

  • Zum einen erhöhen sie durch das enthaltene Jod den Grundumsatz und wirken damit wie eine Zündkerze für den Stoffwechsel.
  • Zum anderen wirkt die Kombination aus Braunalgen- und Brennnesselextrakten sowie die Nährstoffe Zink und Selen schadstoffausleitend.
  • Zu guter Letzt verringert das in den Kapseln enthaltene Chrom den Heißhunger.

Quellverzeichnis

  1. Anton, S., & Leeuwenburgh, C. (2013). Fasting or caloric restriction for Healthy Aging. Experimental Gerontology,48(10), 1003-1005. doi:10.1016/j.exger.2013.04.011
  2. Amengual, J., Ribot, J., Bonet, M. L., & Palou, A. (2008). Retinoic Acid Treatment Increases Lipid Oxidation Capacity in Skeletal Muscle of Mice. Obesity,16(3), 585-591. doi:10.1038/oby.2007.104
  3. Berry, D. C., & Noy, N. (2009). All-trans-Retinoic Acid Represses Obesity and I. Resistance by Activating both Peroxisome Proliferation-Activated Receptor / and Retinoic Acid Receptor. Molecular and Cellular Biology,29(12), 3286-3296. doi:10.1128/mcb.01742-08
  4. Bonet, M. L., Ribot, J., & Palou, A. (2012). Lipid metabolism in mammalian tissues and its control by retinoic acid. Biochimica Et Biophysica Acta (BBA) - Molecular and Cell Biology of Lipids,1821(1), 177-189. doi:10.1016/j.bbalip.2011.06.001
  5. Brilla, L. R., and V. Conte, 2000, Effects of a Novel Zinc-Magnesium Formulation on Hormones and Strength: Journal of Exercise Physiology Online, v. 3, p. 26–36.
  6. Bruckbauer, A., M. B. Zemel, T. Thorpe, M. R. Akula, A. C. Stuckey, D. Osborne, E. B. Martin, S. Kennel, and J. S. Wall, 2012, Synergistic effects of leucine and resveratrol on i. sensitivity and fat metabolism in adipocytes and mice, Nutr Metab (Lond), v. 9, p. 77.
  7. Chrubasik, J. E., Roufogalis, B. D., Wagner, H., & Chrubasik, S. A. (2007). A comprehensive review on nettle effect and efficacy profiles, Part I: Herba urticae. Phytomedicine, 14(6), 423–435.
  8. Chrubasik, S., Pittler, M. H., & Roufogalis, B. D. (2005). Zingiberis rhizoma: A comprehensive review on the ginger effect and efficacy profiles. Phytomedicine, 12(9), 684–701.
  9. Cinar, V., Y. Polat, A. Baltaci, and R. Mogulkoc, 2011, Effects of Magnesium Supplementation on Testosterone Levels of Athletes and Sedentary Subjects at Rest and after Exhaustion: Biological Trace Element Research, v. 140, p. 18–23.
  10. Drutel, A., Archambeaud, F., & Caron, P. (2013). Selenium and the thyroid gland: More good news for clinicians. Clinical Endocrinology,78(2), 155-164. doi:10.1111/cen.12066
  11. Farhangi, M. A., Keshavarz, S. A., Eshraghian, M., Ostadrahimi, A., & Saboor-Yaraghi, A. A. (2012). The Effect of Vitamin A Supplementation on Thyroid Function in Premenopausal Women. Journal of the American College of Nutrition,31(4), 268-274. doi:10.1080/07315724.2012.10720431
  12. Garlick, P. J., 2005, The Role of Leucine in the Regulation of Protein Metabolism: J. Nutr., v. 135, p. 1553S–1556.
  13. Johnson, J. B., Laub, D. R., & John, S. (2006). The effect on health of alternate day calorie restriction: Eating less and more than needed on alternate days prolongs life. Medical Hypotheses,67(2), 209-211. doi:10.1016/j.mehy.2006.01.030
  14. Lone J, Choi JH, Kim SW, Yun JW (2016). Curcumin induces brown fat-like phenotype in 3T3-L1 and
  15. primary white adipocytes. J Nutr Biochem. 2016 Jan;27:193-202. doi:
  16. 10.1016/j.jnutbio.2015.09.006. Epub 2015 Sep 21.
  17. Onal, H., Keskindemirci, G., Adal, E., Ersen, A., & Korkmaz, O. (2012). Effects of selenium supplementation in the early stage of autoimmune thyroiditis in childhood: An open-label pilot study. Journal of Pediatric Endocrinology and Metabolism,25(7-8). doi:10.1515/jpem-2012-0078
  18. Park, Y., & Harris, W. S. (2002). Omega-3 fatty acid supplementation accelerates chylomicron triglyceride clearance. Journal of Lipid Research,44(3), 455-463. doi:10.1194/jlr.m200282-jlr200
  19. Tan, B., Li, X., Yin, Y., Wu, Z., Liu, C., Tekwe, C. D., & Wu, G. (2012). Regulatory roles for L-arginine in reducing white adipose tissue. Frontiers in bioscience (Landmark edition), 17, 2237-46.
  20. Vasanthi, H. R., & Parameswari, R. P. (2010). Indian Spices for Healthy Heart - An Overview. Current Cardiology Reviews,6(4), 274-279. doi:10.2174/157340310793566172
  21. Vitti, P., & Aghini-Lombardi, F. (2011). The effect of 15 years voluntary iodine prophylaxis through iodized salt in a small rural community: The Pescopagano experience. Annales d‘Endocrinologie,72(2), 162-163. doi:10.1016/j.ando.2011.03.022
  22. Zemel, M. B. (2004). Role of calcium and dairy products in energy partitioning and weight management. The American Journal of Clinical Nutrition,79(5). doi:10.1093/ajcn/79.5.907s