ZUM ABNEHMEN
IST ES NIE ZU SPÄT ...

Wir zeigen Ihnen, warum es bereits 30-Jährigen schwerer fällt abzunehmen und welcher einfache Trick dabei hilft, dennoch mühelos abzunehmen. Bereit?

Warum das Abnehmen ab 30 schwerer fällt

Es ist kein Geheimnis: Mit steigendem Alter wird es immer schwerer abzunehmen.
Schuld daran ist ein verlangsamter Stoffwechsel, für den es mehrere Gründe gibt.

Gründe für einen verlangsamten Stoffwechsel:

  • 1. Muskelabbau
    Werden Muskeln nicht beansprucht werden sie im Laufe der Jahre durch Fettzellen ersetzt. Da Muskeln Fett verbrennen, führt die Reduktion der Muskeln zu einem geringen Kalorienvebrauch: Der Stoffwechsel lässt nach, und mit ihm sinkt der Grundumsatz. Dieser Prozess beginnt bereits im Alter von 30 Jahren. Mit Krafttraining und einer ausreichenden Proteinzufuhr über die Ernährung können Sie ihm entgegensteuern. Ausdauersport hilft, wenn es darum geht, Gelenke und Muskeln geschmeidig zu halten.

  • 2. Veränderte Hormonsituation
    Das Drosseln des Grundumsatzes wird durch Veränderungen im Hormonhaushalts weiter verstärkt. Die Produktion von Geschlechtshormonen wird verlangsamt. Dieser Effekt greift bei Frauen ab Anfang 50, bei Männern etwas danach.

  • 3. Weniger Bewegung
    Ältere Menschen bewegen sich meist weniger, auch weil der Körper vieles nicht mehr so richtig will. Zum Beispielmachen sich Rücken, Knie oder Hüfte unangenehm bemerkbar. Klar, dass da Bewegung schwerer fällt. Doch ebenso klar ist auch: Wer sich weniger bewegt, verbraucht auch weniger Kalorien.

  • 4. Schlechte Abnehmversuche
    Auch Abnehmversuche wie Diäten mit Kalorienreduktion verschlechtern den Stoffwechsel.

Stoffwechsel aktivieren mit der

Dr. Feil Stoffwechselkur

Aufbau der Kur

Die Dr. Feil Stoffwechselkur umfasst 10 Kurtage und reaktiviert in dieser kurzen Zeit zuverlässig und nachhaltig Ihren Stoffwechsel sowie dessen Prozesse. Für unsere Kur setzen wir auf eine kurze Bewegungseinheit (4 Minuten) sowie 3 eiweißreiche Mahlzeiten

(bestehend aus 2 Eiweißriegeln sowie einem Eiweißshake) am Tag. Als Zusatz dürfen Sie so viel Gemüse, Eier und hochwertige Fettsäuren essen, wie Sie möchten. Um Ihren Körper zu entgiften, versorgen wir Sie zudem täglich mit 3 Braunalgen-Kapseln.

Tagesplan

Stoffwechsel-Nährstoffe

Folgende 9 Nährstoffe aktivieren in der Dr. Feil Kur Ihren Stoffwechsel:

  • Molkeneiweiß - fördert die hormonelle Regeneration und damit die Fettverbrennung
  • Zink - aktiviert die Mitochondrienbildung und damit die Fettverbrennung
  • Jod - aktiviert die Schilddrüse für mehr Fettverbrennung
  • Selen - stärkt die Immunleistung im Darm
  • Brennnessel - unterstützt die Ausleitung von Schadstoffen aus dem Fettgewebe
  • Chrom - unterstützt die Fettverbrennung und schützt vor Heißhunger
  • Magnesium - fungiert als Zündkerze für den Stoffwechsel: aktiviert mehr als 300 Prozesse im Körper
  • Kurkumaextrakt - baut weiße Fettzellen ab
  • Gewürze - erhöhen die Körperwärme/Thermogenese und damit die Fettverbrennung

Abnehmen & Entgiften

Der Körper lagert alles, was er nicht braucht und nicht verwerten kann, in den Fettzellen ab – auch Giftstoffe. Fettzellen werden daher auch als körpereigene Müllhalden bezeichnet.

Die Stoffwechselkur ist so effektiv, dass sie nicht nur die Fettdepots angreift und auflöst, sondern sich auch über diese belasteten Depots hermacht.

Um gesund abzunehmen ist es deshalb wichtig, das Thema Entgiften beim Abnehmen nicht außer Acht zu lassen. In unserer Stoffwechselkur unterstützen die Braunalgenkapseln, das Ausleiten der Schadstoffe.

Die Algen-Kapseln wirken dabei 3-fach:

  • Zum einen erhöhen sie durch das enthaltene Jod den Grundumsatz und wirken damit wie eine Zündkerze für den Stoffwechsel.
  • Zum anderen wirkt die Kombination aus Braunalgen- und Brennnesselextrakten sowie die Nährstoffe Zink und Selen schadstoffausleitend.
  • Zu guter Letzt verringert das in den Kapseln enthaltene Chrom den Heißhunger.

Quellverzeichnis

  1. Anton, S., & Leeuwenburgh, C. (2013). Fasting or caloric restriction for Healthy Aging. Experimental Gerontology,48(10), 1003-1005. doi:10.1016/j.exger.2013.04.011
  2. Amengual, J., Ribot, J., Bonet, M. L., & Palou, A. (2008). Retinoic Acid Treatment Increases Lipid Oxidation Capacity in Skeletal Muscle of Mice. Obesity,16(3), 585-591. doi:10.1038/oby.2007.104
  3. Berry, D. C., & Noy, N. (2009). All-trans-Retinoic Acid Represses Obesity and I. Resistance by Activating both Peroxisome Proliferation-Activated Receptor / and Retinoic Acid Receptor. Molecular and Cellular Biology,29(12), 3286-3296. doi:10.1128/mcb.01742-08
  4. Bonet, M. L., Ribot, J., & Palou, A. (2012). Lipid metabolism in mammalian tissues and its control by retinoic acid. Biochimica Et Biophysica Acta (BBA) - Molecular and Cell Biology of Lipids,1821(1), 177-189. doi:10.1016/j.bbalip.2011.06.001
  5. Brilla, L. R., and V. Conte, 2000, Effects of a Novel Zinc-Magnesium Formulation on Hormones and Strength: Journal of Exercise Physiology Online, v. 3, p. 26–36.
  6. Bruckbauer, A., M. B. Zemel, T. Thorpe, M. R. Akula, A. C. Stuckey, D. Osborne, E. B. Martin, S. Kennel, and J. S. Wall, 2012, Synergistic effects of leucine and resveratrol on i. sensitivity and fat metabolism in adipocytes and mice, Nutr Metab (Lond), v. 9, p. 77.
  7. Chrubasik, J. E., Roufogalis, B. D., Wagner, H., & Chrubasik, S. A. (2007). A comprehensive review on nettle effect and efficacy profiles, Part I: Herba urticae. Phytomedicine, 14(6), 423–435.
  8. Chrubasik, S., Pittler, M. H., & Roufogalis, B. D. (2005). Zingiberis rhizoma: A comprehensive review on the ginger effect and efficacy profiles. Phytomedicine, 12(9), 684–701.
  9. Cinar, V., Y. Polat, A. Baltaci, and R. Mogulkoc, 2011, Effects of Magnesium Supplementation on Testosterone Levels of Athletes and Sedentary Subjects at Rest and after Exhaustion: Biological Trace Element Research, v. 140, p. 18–23.
  10. Drutel, A., Archambeaud, F., & Caron, P. (2013). Selenium and the thyroid gland: More good news for clinicians. Clinical Endocrinology,78(2), 155-164. doi:10.1111/cen.12066
  11. Farhangi, M. A., Keshavarz, S. A., Eshraghian, M., Ostadrahimi, A., & Saboor-Yaraghi, A. A. (2012). The Effect of Vitamin A Supplementation on Thyroid Function in Premenopausal Women. Journal of the American College of Nutrition,31(4), 268-274. doi:10.1080/07315724.2012.10720431
  12. Garlick, P. J., 2005, The Role of Leucine in the Regulation of Protein Metabolism: J. Nutr., v. 135, p. 1553S–1556.
  13. Johnson, J. B., Laub, D. R., & John, S. (2006). The effect on health of alternate day calorie restriction: Eating less and more than needed on alternate days prolongs life. Medical Hypotheses,67(2), 209-211. doi:10.1016/j.mehy.2006.01.030
  14. Lone J, Choi JH, Kim SW, Yun JW (2016). Curcumin induces brown fat-like phenotype in 3T3-L1 and
  15. primary white adipocytes. J Nutr Biochem. 2016 Jan;27:193-202. doi:
  16. 10.1016/j.jnutbio.2015.09.006. Epub 2015 Sep 21.
  17. Onal, H., Keskindemirci, G., Adal, E., Ersen, A., & Korkmaz, O. (2012). Effects of selenium supplementation in the early stage of autoimmune thyroiditis in childhood: An open-label pilot study. Journal of Pediatric Endocrinology and Metabolism,25(7-8). doi:10.1515/jpem-2012-0078
  18. Park, Y., & Harris, W. S. (2002). Omega-3 fatty acid supplementation accelerates chylomicron triglyceride clearance. Journal of Lipid Research,44(3), 455-463. doi:10.1194/jlr.m200282-jlr200
  19. Tan, B., Li, X., Yin, Y., Wu, Z., Liu, C., Tekwe, C. D., & Wu, G. (2012). Regulatory roles for L-arginine in reducing white adipose tissue. Frontiers in bioscience (Landmark edition), 17, 2237-46.
  20. Vasanthi, H. R., & Parameswari, R. P. (2010). Indian Spices for Healthy Heart - An Overview. Current Cardiology Reviews,6(4), 274-279. doi:10.2174/157340310793566172
  21. Vitti, P., & Aghini-Lombardi, F. (2011). The effect of 15 years voluntary iodine prophylaxis through iodized salt in a small rural community: The Pescopagano experience. Annales d‘Endocrinologie,72(2), 162-163. doi:10.1016/j.ando.2011.03.022
  22. Zemel, M. B. (2004). Role of calcium and dairy products in energy partitioning and weight management. The American Journal of Clinical Nutrition,79(5). doi:10.1093/ajcn/79.5.907s