Mehr Mitrochondrien = mehr Leistung. Diese Gleichung ist einfach. Was aber hat es mit diesen Mitochondrien auf sich? Warum können mit diesen Mitochondrien mehr Leistung erzielt werden und warum kann der Alterungsprozess mit diesen aufgehalten werden?
Was sind Mitochondrien?
Mitochondrien sind die sogenannten Kraftwerke der Muskelfasern. Eine höhere Bildungsrate der Mitochondrien erhöht daher die aerobe Kapazität und verbessert den Fettstoffwechsel. Ebenso ist die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien ein Indikator für das biologische Alter eines Menschen: wenn es Ihnen gelingt, die Mitochondrien leistungsstark zu halten, ist ihr Körper vital, frisch und leistungsfähig.
Mitochondrien-Strategie im Sport
Bisher wurde im Sport, zur schnellen Wiederbelastbarkeit immer die Open-Window Strategie empfohlen (sofortige Kohlenhydratspeicherauffüllung und Einleitung der hormonellen Regeneration nach dem Training). Heute wissen wir allerdings, dass der Körper auch nach dem Training noch im Trainingszustand ist und weiterhin Mitochondrien bildet. Durch eine schnelle Kohlenhydrataufnahme wird diese Phase beendet.
Um den Trainingsreiz effektiver zu nutzen, empfehlen wir daher heute den Körper erst nach 2 Stunden mit Kohlenhydraten wieder zu versorgen. Dies sorgt für eine erhöhte Mitochondrien-Bildung. Erst in der Wettkampfphase sollte dann auf die Open-Window Strategie zurückgegriffen werden. Wer nach dem Sport Kohlenhydrate in Form von Apfelschorle oder Säften zu sich nimmt, nützt daher folglich nicht alle Leistungspotentiale.
Die Mitochondrien-Bildung kann zudem mit HII- und Kraft-Training, eiweißhaltiger Kost sowie mit Pflanzenextrakten ausgebaut werden. Wir empfehlen daher heute, regelmäßiges HII- und Kraft-Training in den Trainingsplan einzubauen und direkt nach dem Sport Quark mit Nüssen, Kräutern und Gewürzen zu essen. Ebenso empfehlenswert ist das neue Level X, welches ich für ULTRA SPORTS entwickelt habe. Dieses Level X enthält genau die richtige Dosierung an Eiweiß, Pflanzenextrakten (Rhodiola, Traubenschalen, Ingwer, Granatapfel), Vitamin D sowie Zink und Magnesium, die der Körper aufnehmen kann, um maximal Mitochondrien zu bilden.
Wir setzen heute also auf 2 Regenerations-Strategien. Die erste ist die schnelle Regeneration in Wettkampfphasen und die Zweite die Regenerationsstrategie im Training. Hier setzen wir auf maximale Mitochondrien-Bildung. Um die Regeneration und das Immunsystem zu unterstützen, sollten in beiden Regenerationsstrategien die Nährstoffe Zink und Magnesium nicht fehlen.
Mit Mitochondrien den Alterungsprozess aufhalten
Mitochondrien sind auch ein wichtiger Gradmesser für das biologische Alter des Menschen. Wer fit und vital ist, hat viele funktionsfähige Mitochondrien – wer biologisch gealtert ist, hat wenig davon.
Die Jungbrunnenformel lautet demnach:
Training mit anschließender kohlenhydratarmer Eiweißversorgung mit Pflanzenextrakten/ Gewürzen + Krafttraining + HII Training = Fit bis 120
Tester gesucht
Erzählen Sie uns Ihre persönliche Regenerationsstrategie, die Sie zusätzlich zur Ernährungsstrategie einsetzen (Regenerationsbäder, Massagen, …). Unter allen Kommentaren werden 10 Personen ausgewählt, die für uns das neue Level X 16mal (entspricht einer Dose) testen. Der Testbericht wird auf dieser Seite veröffentlicht.
UPDATE: Der Zufallsgenerator hat entschieden gewonnen haben die Kommentare 2, 6, 8, 10, 12, 13, 15, 16, 18, 19. Die entsprechenden Gewinner werden in den nächsten Tagen angeschrieben.
Literatur/ Studien (klicken um anzuzeigen)
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Eine Strategie kann man meine Regeneration noch nicht nennen. Als Läufer, der gerad einmal ein knappes Jahr die Laufschuhe schnürt, sauge ich alle Infos auf.
Was sich bei mir als sinnvoll erwiesen hat, ist eine Kombi aus warmen Eukalyptusbad mit anschließender Kältedusche für die Beine, Pferdesalbe und Kompressionssocken drüber. Essenstechnisch verzichte ich meist auf schwere Kost nach dem Training - das bekommt mir ebenso schlecht wie vorher. Ein Protein-Shake reicht mir da meist völlig.
Ansonsten verzichte ich auf Mittelchen aller Art. Besonders Pillen kommen gar nicht in die Tüte. Ausnahme: VitaminC+Zink - keine Ahnung ob es mir hilft, aber das Gewissen ist beruhigt.
Bei mir kommt es leider allzu häufig vor, dass ich selbst nach langen und harten Einheiten relativ schnell wieder los, etwa zum Training mit meiner Schülergruppe oder ins Stadion zum Fußball schauen. Die eigentlich nötige Ruhephase fällt dann relativ knapp aus. Ich versuche dann, das Immunsystem mit hochwertigem Eiweiß und Zinkpräparaten oder Tees zu stützen. Außerdem versuche ich ab und an ganz bewusst mal eine Auszeit zu nehmen.
Ich ernähre mich seit 1 Jahr nach LOGI mit weniger als 80 gr KH am Tag.
Bisher habe ich seit dem lediglich vor Wettkämpfen und Training im GA2 / WS Bereich Carboloading betrieben. Zur Unterstützung der Regeneration gab es bisher Eiweiss-Amino-Shakes nach diesen intensiven Einheiten jedoch nie KH sowie einen Saunagang und das Regenerationsprogramm von COMPEX (Elektrostimmulation).
Als Triathlet (seit 5 Jahren) nun auf der Langdistanz, werde ich zu Testzwecken auch einmal auf das Carboloading am Vorabend verzichten.
Ich setzte gerade nach langen Einheiten auf Kompressionssocken und einem Eiweißshake. Ausserdem behandle ich die beanspruchten Muskeln mit der Blackroll also einer Mischung aus Massage und Koordinationstraining. Zusätzlich empfinde ich es als angenehm nach dem Duschen die Muskeln mit einer Salbe zur Durchblutungsförderung einzucremen.
Hallo, meine Erholung nach dem Training sieht wie folgt aus.
1. Dehnen
2. Kurzhanteltraining
3. Isodrink
4. 15 min Campher Entspannungsbad (anschließen 10 min ausschwitzen)
5. Beine mit Franzbranntwein einreiben
Wenn ich dann soweit fertig bin geht`s runter in die Küche und dann folgt mein "Zaubertrank" Einweißshake mit den gesündesten Lebensmitteln der Welt nähmlich 1 TL Kurkuma,1 TL Zimt anschließend 3 Stücke getrockenten Ingwer (ohne Zucker), 1 Banane das alles wird schön im Mixer mit fettarmer Milch und einem Schuß Leinöl aufgemixt und anschließend genüßlich verzehrt, LECKER LECKER. Irgendwann folgt dann noch eine kleine Flasche alkoholfreies Erdinger und fertig. Das ist für mich eine perfekte entspannung nach dem Training.
Meine Regenerationsstrategie ist ähnlich wie mein Trainingsprogramm als MTB-Marathon-Fahrer in Makro- und Mikrozyklen unterteilt. So habe ich grundsätzlich eine größere Regenerationsphase im Jahreszyklus zwischen Oktober und November, nennen wir Sie „Auszeit“, und mehrere kleine Regenerationsphasen zwischen den harten Trainingszyklen und der Wettkampfperiode.
In der Auszeit liegt der Schwerpunkt der regenerativen Aktivitäten in einem ausgedehnten Urlaub mit der Familie ganz ohne Trainingsplan. Da gehören Wandern, Spaziergänge und Wellnessgenüsse wie Dampfsauna, entspannende Massagen oder einfach nur Whirlpoolbaden zur Entspannung für Körper und Seele einfach dazu.
In den Trainingsphasen ist das ausgedehnte heiße Entspannungsbad mit einem spannenden Buch einmal wöchentlich Pflicht. Und nach besonders harten Trainingseinheiten oder Wettkämpfen sind kalte oder Wechselduschen der Hit um meinen Körper schnell wieder in die Regenerationsphase überzuleiten.
Die wichtigste Regeneration für mich ist aber immer noch ausreichend Schlaf. Ich achte sehr genau darauf, täglich mindestens 8 Stunden davon zu kriegen um dem Körper ausreichend Zeit zu geben sich auf die nächsten Belastungen vorzubereiten.
Als Ernährungstechnisches Highlight habe ich mir einen „Reko-Drink“ zusammengebastelt. Neben Traubensaft, Milch, Banane, Zucker, Eiweißpulver usw. kommen da noch eine Menge Gewürze rein. Den genieße ich dann direkt nach dem Rennen (Open-Window-Strategie), meine Erfahrung damit ist, dass die schweren Beine, die ich üblicherweise am Folgetag eines Rennens hatte nun der Vergangenheit angehören.
Die Mitochondrien-Strategie klingt interessant und vielversprechend, ich denke es lohnt sich diese ausgiebig zu testen!
Ich bin seit 4Jahren aktiver u ambitionierter MTB-Fahrer, nä Jahr im Team CRAFT-ROCKY-MOUNTAIN. Meine Reg.Strategie entspricht der von Patrick Lindner (BLACKROLL ich liebe dich!;)).
Bisher habe ich immer nach d Open-Window-Strategie gearbeitet - gerne würde ich daher am Test teilnehmen u einen Unterschied abtesten!
Ernährungstechnisch versuche ich konsequent die Prinzipien der "Paleo-Diät" von Joe Friel umzusetzen.
Beste Grüße aus Stuttgart, Jan.
Gestern habe ich erst wieder Ackerschachtelhalm nachbestellt...ich werde nun auch die Tablettenform ausprobieren. Ich habe relativ spät erst mit Laufen angefangen, laufe seit 2006, bin jetzt 50. Bin zwar Rennrad gefahren, merkte aber schnell, dass meine Laufmuskulatur vom Radln nicht/zu wenig trainiert war. Über den Lauftreff wurde ich auf die Produkte und Vortragsreihe von Dr.Feil aufmerksam. Ich begann mit Ackerschachtelhalm (wurde von vielen belächelt) und merkte, dass ich davor/bzw. danach eingenommen/getrunken weniger "Muskelkater" hatte wie ohne. Natürlich kommen mit der Zeit dann auch veränderte Trink- und Eßgewohnheiten dazu. Meine letzter positiver Eindruck war die Kombination von Buffer und Refresher in Verbindung mit Amion-AddOn ! Beim diesjährigen StuttgartLauf vor dem Start in der Trinkflasche und anschließend zuHause getrunken, war mein Eindruck besser gelaufen zu sein und anschließend kaum Muskelkater oder Regenerationsprobleme gehabt zu haben! Ackerschachtelhalm und AminoAddOn, eventuell in Verbindung mit L'Arginin Beigabe sind meine bevorzugten "Mittelchen". Sollte sich dennoch Probleme einstellen, ist WobEnzym eine Ergänzung. Äußerlich ist "Kälte-Gel" BioFreeze mein Geheimmittel ... anschließend Beine hochlegen, Decke drüber, ausruhn, schlafen...und sich auf den nächsten Lauf freuen können.-
hallo, meine bisherige regenerationsstrategie setzt sich meistens aus einem proteinshake mit zimt zusammen, dieser wird allerdings konsequent nach allen trainingseinheiten, egal ob intensiv oder extensiv, angewandt.
desweiteren gehe ich sehr gerne und oft nach dem sport in die sauna und entspanne dort, regeneration soll ja auch etwas mit wohlfühlen zutun haben! weiterhin werden regelmäßig noch wechselbäder am ende eines duschvorgangs durchgeführt um noch einmal die durchblutung anzuregen.
Meine Regeneration nach dem Training sieht folgendermaßen aus:
1,5 Std nicht's essen ... es geht zu erst mal in die Dusche ... Wechselgüsse Kalt/Warm/Kalt/Warm/Kalt/Eiskalt ... im Sommer ersetze ich diese Prozedur durch ausgiebiges 15Min. kneipen. Die 1,5 Std trinke ich lediglich Wasser, Tee (ohne Zucker) ... danach je nach Tageszeit esse ich - Abends gibt es bei mir sowieso keine Kohlenhydrate - nur wenn mich der Süßwahn packt greife ich zum Gewürzkakao ;-)
Hallo Herr Dr. Feil,
ich bin am Test Ihrer neuen Strategie interessiert. Ich trainiere seit einem Jahr nach den Trainingsplänen von Peter Greif. Derzeit mit Ziel der erstmaligen Unterschreitung der 3 Stunden-Marke beim Marathon im April 2012.
Bislang habe ich in Sachen Regeneration auf den Ultra Refresher, das Greif-Müsli, sowie diverse Eiweißshakes gesetzt. Nahrungsergänzung mit Magnesium, Zink, Chrom, B-Vitaminen, Spirulina tut ihr Übriges. Massagen habe ich bislang nur nach Wettkämpfen genutzt.
Ihre Ausführungen klingen für mich logisch, das neue Produkt könnte ein schlüssiger Baustein gerade jetzt im Wintertraining, wo die Einheiten eher langsamer und die Regeneration nicht ganz so elementar wichtig ist. Ich würde mich über eine Berücksichtigun sehr freuen.
Viele Grüße
Jörg Kiel
Hallo Herr Feil,
bislang trinke ich direkt nach dem Training den Refresher, später dann eventuell noch einen Eiweisshake. Danach ab unter die Dusche oder, wenn's eine sehr anstrengende Einheit war, ins Basenbad. Nach frühestens 2 Stunden kommt dann das dehnen an die Reihe.
Für neue Ideen rund ums (Lauf)Training bin ich dabei immer offen und probiere gern auch mal neues aus.
Liebe Grüße
Winfried
Hallo Herr Dr. Feil,
wow, das ist ja mal eine neue Erkenntnis und Strategie, die mich als Langstreckenläuferin (Marathon und Ultra-Läufe) extrem neugierig macht. Bisher habe ich immer nach jedem Training und Wettkampf, die Open-Window-Strategie angewendet und schnellstmöglich ein Kohlenhydratgetränk zu mir genommen … und somit wohl das Potenzial meiner Mitochondrienneubildung behindert… und damit auch meine Ausdauerleistung.
Meine zusätzliche persönliche Regenerationsstrategie sieht folgendermaßen aus:
- locker auslaufen
- leicht Dehnen
- Wechselduschen
- Massage (regelm. 1x pro Woche und zusätzlich direkt nach dem Wettkampf)
- Beine mit Pferdesalbe einreiben (kühlt und wärmt anschließend)
- Kompressionsstrümpfe anziehen (es gibt auch spezielle Recovery-Socks)
- Beine hochlegen und entspannen
- viel Schlafen
… und dann noch Level X nach dem Training… ich bin gespannt!
Nach harten und langen Lauf oder Radeinheiten gönne ich meinen Beinen (vom Becken bis zum kleinen Fußzeh) unter der Dusche ein Wechselbad mit kaltem und warmem Wasser. Danach werden die Stelzen eingecremt wobei die Creme (meist mit Kytta Salbe) ein paar Minuten einmassiert wird.
Den Aufwand betreibe ich aber wirklich nur nach harten und langen Einheiten. Sonst wird regelmäßig gedehnt und gesund gegessen. Ich liebe die Hardcore Version der Feuerschokolade, die gibt's im Winter jeden Tag.
So und jetzt her mit dem neuen Level X, ich bin ganz gespannt.
Gruß Tim
Für mich wäre es wieder die totale Umkehr bis vor 4 Jahren praktizierte ich nach langen Einheiten auch 2 Std ohne Kohlehydrate, dann natürlich carboloading- bis zu einem Deiner Vorträge, seitdem nehme ich zur Regeneration einen speziellen Trunk und Obstsäfte und versuche durch Salzstangen und Nüsse die verlorenen Mineralien aufzuholen. Seit ca 1/2 Jahr wurde eine Glutenunverträglichkeit festgestellt, da würde mir eine Regeneration ohne Kohlehydrate zugute kommen. Äußerem nutze ich nach langen Einheit sehr oft die Black Roll und die Badewanne. Für mich wäre es ideal ohne Kohlehydrate!
Gruß Ines
Unmittelbar nach Wettkämpfen, Tempoeinheiten und dem langen Lauf trinke ich sofort Refresher und einen Eiweißshake. Nach den letzten harten langen Läufen mit EBS in der direkten Marathonvorbereitung habe ich zusätzlich ein Natronbad genommen. Ab und zu kommen auch Kompressionstrümpfe und Pferdesalbe zum Einsatz.
Ingwer und Chilli stehen bei mir schon seit einiger Zeit täglich auf dem Speiseplan.
Seit einem halben Jahr habe ich nach langen und intensiven Einheiten sofort einen Kohlehydrat-Schnellschuß zu mir genommen: Traubensaft, Wasser und etwas RedBull. Danach ging es in die kalte Badewanne.
Bei der letzten Marathon-Vorbereitung hatte ich den Eindruck, dass mit dieser Strategie die Endbeschleunigung bei der langen Runde am WE nicht so recht zünden will.
Viele Grüße
Thomas
Nach einem lockeren Lauf trinke ich meist nur einen Eiweißshake, wobei ich gern das neutrale Eiweißpulver nehme und reichlich Löskaffe, denn ich hab oft einen richtigen "Kaffeedurst", wenn ich Heim komme.
Wenn ich eine längere Einheit hinter mir habe, gibts um diese Jahreszeit erst einen heißen Gewürzkakao (Eiweißpulver, Kakaopulver, Curcuma, Chili, Zimt, Mandelmehl und ein Schuß Leinöl - ja, das Rezept ist "geklaut" :-)) bevor es unter die Dusche geht. Dort kommt das Muskel-und Gelenkduschgel von Tetesept zum Einsatz. Wenn ich reichlich Zeit habe, darf es auch ein gemütliches Vollbad mit Muskel- und GelenkBAD von Tetesept sein.
Wenn anschließend noch Turnstunde ansteht oder ich noch Erledigungen habe, ziehe ich dazu meine Kompressionsstrümpfe und die MBT Schuhe an. Oder ich fahre alle weiteren Wege gemütlich mit dem Rad, das hat sich auch schon oft als gute Strategie erwiesen.
Massage hatte ich erst ein mal nach einem harten Wettkampf (Wörthersee Ultra Trail) und war von der Wirkung begeistert!
Ich probiere gern neue Sachen aus, hatte zwischendurch auch die Carbo Nachfütterei benutzt, genauso wie die hier genannte open window Methode (den Namen kannte ich gar nicht, denn der open-window Effekt ist mir als etwas GANZ ANDERES in Erinnerung).
Leider ist die Regeneration mein ganz großes Manko, weil ich beruflich extrem viel im Einsatz bin und privat nicht nur selbst laufe und für den Ultralauf trainiere, sondern auch noch Vorturnerin bei einer Damenturngruppe spiele und Powerplate Training mache. Insofern versuche ich häufig, wenigstens ein klein wenig von der fehlenden Regenerationszeit durch vorbildliche Ernährung wett zu machen. Aber gerade das ist ja extrem schwierig, nachdem sich diesbezügliche neue Erkenntnisse ständig ändern!
Zur "normalen" Dr. Feil-Strategie gesellt sich bei mir von Herbst bis Frühling das trainingsabschließende Vollbad mit basischem Badesalz!
Wirkt ware Wunder. Im Sommer nur als basisches Fußbad nach Lauf- und Barfusslaufeinheiten.
Beschäftige mich auch schon länger mit den Themen Ernährung und Leistungssteigerung und habe auch bereits öfters gelesen, dass die sofortige Kohlenhydratzufuhr den Ruhezustand sofort einläutet und leistungsfördernde Prozesse gemindert werden.
Daher fahre ich bereits seit langem nach dem Konzept:
Grundlagen und lockeres Krafttraining = Eiweißshake + Mineralkapsel
GAII oder WSA oder hartes Krafttraining = Traubensaft + Eiweiß + Mineralkapsel + Salzstangen.
Zum Abschluss:
Wenn ich Level X nicht gewinne, probiere ich es eh aus. ;-)
Ich trainiere in der Regel vormittags. In der Regenerationsphase trinke ich viel, nehme möglichst mineralstoffreiche Mineralwässer, weil ich gemerkt habe, dass mich das nach dem Training fitter hält, als mineralstoffarme Wässer. Außerdem esse ich dann gerne Fruchtjoghurt mit Leinsamen, Hirseflocken u./o. Studentenfutter, dazu meistens noch eine Banane oder anderes Obst. Gleich nach dem Sport mag ich leichte Dehnübungen, das Abklopfen des Körpers mit den Händen, das leichte Ausschütteln von Armen und Beinen, so, als ob ich Tannenzweige vom Schnee befreie. Es ist wie mit dem rosa Elefanten, an den man nicht denken soll: Ich denke in der Regenerationsphase oft an die Mitochondrien, daran, wie sie Sauerstoff aufnehmen und Energie abgeben. Von dieser Vorstellung erzählte mir vor einiger Zeit eine Schweizer Krankengymnastin, die sich viel mit imaginativer Bewegungspädagogik befasst, diese in die Arbeit mit ihren Patienten einbezieht.
Hallo Wolfgang Feil,
direkt nach dem Lauftraining habe ich bislang entweder Traubenschorle (nach GA 1 Training) bzw. Traubenschorle mit Ultra Refresher u. evtl. AddOn Amino (nach Tempotraining) zu mir genommen. Anschl. Dusche, nach hartem Training oder Langem Dauerlauf Beine eiskalt abgeduscht. Danach ein mind. 15 minütiges Dehnprogramm. In den Wintermonaten ergänze ich das Ganze durch regelmäßige Saunabesuche.
Ich habe schon mehrfach von der Low Carb Methode im Sport gelesen, mich jedoch bisher noch nicht herangetraut. Nur Nüchternläufe habe schon öfters gemacht.
Würde gern das Level X einmal testen.
Liebe Grüße
Dioetmar
Guten Herr Dr. Feil,
mit Erscheinen des Ihres Super- Gels haben Sie meine Marathonversorgung revolutioniert. Die Post- Marathonregenration mache ich auch nach Ihren Empfehlungen, auch wenn mein Magen das Getränk nicht so gerne aufnehmen mag. Aber es wirkt unheimlich toll. Ergänzend mache ich auch ein Regenerations- Vollbad und mit meinen 2 transportablen EMS- Geräten noch Muskelstimulation. Nun lese ich über die neuesten Erkenntnisse der Mitrochontrienbildung nach Trainingsläufen. Da habe ich analog Regenerationsgetränk mit Ultra- Refresher und AddOnAmino aufgenommen und zu Hause noch auf der Vibrationsplatte die Muskeln entspannt und 20 min Dehnprogramm. Das war immer sehr wirksam. Trotzdem ist es wohl nicht so ganz richtig. Ich bin sehr gespannt auf das neue Level X und dessen Wirksamkeit nach langen oder harten Trainingsläufen. Je Woche laufe ich zwischen 60 und 100km je nach Trainingsprogramm. Also mich hat Ihr Test zur neuen Regeneration so ziemlich "umgehauen". Ich bin gespannt und werde Level X anwenden, so wie alle Ultra- Produkte bisher.
Läufergrüsse
Helmut
Hallo Herr Dr. Feil,
ich bin kein Ausdauer-Athlet, betreibe aber bereits seit 27 Jahren Leichtathletik (Sprint/Sprung). Vor allem in den letzten Jahren musste ich feststellen, wie wichtig eine gute Regeneration nach hartem Training ist. Ich habe mir angewöhnt, in intensiven Trainingsphasen regelmäßig Ingwer-Tee zu trinken und nach einer schweren Einheit in der Herbst-/Winterzeit in Sole zu baden. Außerdem ist der wöchentliche Saunagang in der kalten Jahreszeit obligatorisch. Im Sommer gibt es Eisbäder für die geplagten Beine nach hartem Training oder Wettkampf. Außerdem gönne ich mir viel dunkle Schokolade (aber eher, weil ich sie mag - nach der Lektüre der gesündesten Lebensmittel ordne ich diesen Genuss natürlich unter "Regeneration" ein...). Ansonsten versuche ich mich gesund zu ernähren und viel Wasser zu trinken.
Viele Grüße
Uli
Hallo Wolfgang,
Level X interessiert mich sehr und ist genau das Produkt, welches mir bei Ultra Sports noch gefehlt hat.
Ich trainiere leistungsorientiert und bin nach einer Bandscheiben OP im Mai jetzt wieder dabei meine Wettkampf Form aufzubauen.
Meine Ernährung würde ich als sehr gut bezeichnen. Mit den Nährstoffen Ackerschachtelhalm, Kollatin und Chonsamin sowie den Gewürzen konnte ich meine Leistungsfähigkeit sehr schnell wiederherstellen und bereits sechs Wochen nach der OP wieder vorsichtig laufen.
Nach Tempoeinheiten (6x1000m/90%Hfmax) und Stundenläufen im Schwellentempo habe ich bisher immer zum Refresher oder zum Molkegetränk mit Traubensaft gegriffen -direkt nach der Belastung. Bei moderaten Einheiten trinke ich danach Molke mit 30g frischem Ingwer.
Auch Bäder mit Meersalz oder Sauna wende ich gerne an - was jedoch oft an der Zeit mangelt
Ich betreue in meiner Laufschule Anfänger bis Fortgeschrittene und habe mit dieser Art Regeneration gute Erfahrungen gemacht, und auch stets meine LäuferInnen auf genügend Regenerationszeit hingewiesen. Auch das obligatorische Auslaufen und Dehnen halte ich für einen wichtigen Regenerations-Faktor.
Ich werde dein neues Produkt auf alle Fälle testen, wenn nicht als Tester bestimmt bei meiner nächsten Bestellung.
Liebe Grüße, Doris
Hallo,
direkt nach dem Lauf / Training Saftschorle bzw. Eiweißshakes, dann eventuell ein heißes Bad mit Lavendel oder anderem Entspannungszusatz. Etwa 1,5 bis 2 Stunden danach wenn der Hunger kommt, Nudeln oder ähnliches essen und dann Beine hoch und relaxen. Die Tage danach sehen ähnlich aus. Training (nach HM oder längerem Lauf) erst nach einer Woche, manchmal nach drei vier Tagen leichtes Lauftraining im DL.
Richtig hab ich die Regenrationsphase aber auch noch nicht raus, da ich auch noch nicht so lange laufe.
Gruß,
naddl
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Hallo,
ich bin derzeit am Fettabbauen und trank nach dem Training einfach Fettarme Milch bis ich entdeckte das diese auch hierbei Insulin ausgeschüttet werden soll und mein Fettabbau nach dem Training reduziert wird. Bin danach auf 250 Gramm Magerquark gewechselt. War deswegen auch froh das Sie diesen hier auch empfehlen aber auch hier bin ich noch verunsichert bezüglich der Insulinausschüttung. Nun ist mir noch zusätzlich aufgefallen das in Ihrem Level X Wheyprotein enthalten ist.
Whey wird doch aber schneller resorbiert und somit trotzdem Insulinausschüttung obwohl das ja für die Mitochondrienbildung vermieden werden soll ?
Folgende Info habe ich noch zu der Insulinausschüttung mit Proteinen: "Natürlich vorkommendes Nahrungseiweiß besteht zu etwas mehr als 50% aus glukogenen Aminosäuren, die regen also Insulinausschüttung an (im Gegensatz zu den ketogenen AS). Da Whey schneller resorbiert wird als zB Casein steigt der BZ-Spiegel stärker an. Ist eine Art Glykämischer Index für Aminiosäuren."
Was meinen Sie dazu ?
Hallo,
die Mitochondrien-Neubildung ist sehr komplex und wird über mehrere biochemische Wege gesteuert. Insulin im kleinen Maßstab, wie durch Molkeneiweiß leicht ausgeschüttet, scheint dabei keine Rolle zu spielen, sondern die fehlende rasche Auffüllung der Glykogenspeicher.
Folgende Faktoren fördern die Mitochondrien-Neubildung nach dem Training: carblose Versorgung innerhalb der ersten 2 Stunden, Aminosäure Leucin (z.b. durch Molkeneiweiß), Pflanzenextrakte, Aminosäure Arginin sowie Koffein. Die beste Empfehlung: eine Portion Level X (liefert Leucin und Pflanzenextrakte), zusätzlich 1 Portion AddOn Amino (liefert Arginin sowie Pflanzenextrakte), zusätzlich 1 Espresso.
Alles Gute und beste Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil