Mit Chia (dann beginnt das Rezept hier):

  • Einen gehäuften Esslöffel Chia mit 100 ml Wasser zum quellen ansetzen (und beiseite stellen und ab und zu umrühren)

Ohne Chia (dann hier beginnen):

  • Wir benötigen 300 Gramm Saaten (100 Gramm Sonnenblumenkerne, 100 Gramm Mandelblättchen, die restlichen 100 Gramm teile ich je nach Geschmack auf in: gelben oder braunen Leinsamen (angebrochen), Sesam, Kürbiskerne, Hanfnussamen, fein gehakte Walnuss ….)
  • 1 leicht gehäufter Esslöffel Kartoffelmehl
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack (Schwarzkümmel schmeckt auch lecker …)
  • 4 Esslöffel gutes Öl (Olivenöl, Kokosöl …)
  1. Zutaten (ACHTUNG ohne Chia – muss noch quellen) sorgsam vermengen (Hintergrund, durch das Öl klebt das Kartoffelmehl an die Saaten und verteilt sich ganz fein – es bildet also später keine Klumpen)
  2. Wasser zum Kochen bringen (ohne Chia 300 ml, mit Chia 250 ml) und kochend über die Saatenmischung gießen und sorgsam verrühren (das Kartoffelmehl „zieht an“ und es entsteht eine leicht angedickte Masse).
  3. Erst jetzt das gequollene Chia dazugeben und sorgsam unterrühren (Hintergrund, das kochende Wasser soll das Kartoffelmehl anquellen – da stört der kalte Ghia-Gel den Prozess)
  4. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen – die Masse in zwei Hälften teilen und mit einem Spatel/Schaber möglichst gleichmäßig und dünn aufs Blech verteilen.
  5. 135 bis 140 Grad Umluft – ca. 50 bis 60 Minuten backen.

 

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