Unfall oder falsch ernährt? So regenerieren Knorpelzellen Ihre Arthrose | Forschungsgruppe Dr. Feil

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Unfall oder falsch ernährt? So regenerieren Knorpelzellen Ihre Arthrose

neue-wege-bei-arthroseNachdem wir jetzt die 11 Arthrose Ernährungs-Joker gezogen haben, wird es Zeit, die Krankheit Arthrose besser zu verstehen. Jetzt wollen wir wissen woher wir Arthrose bekommen haben. Arthrose kann entweder durch einen Unfall, durch Abnutzung (Sport/ Beruf) oder durch jahrelange Mangelernährung unserer Knorpelzellen entstehen.
Werden die Zellen im Knorpel gut versorgt, bilden sie ausreichend Knorpelmaterial bestehend aus Grundsubstanz und kollagenen Fasern. Der Knorpel kann so Druck-, Stoß- und Zugbelastungen gut abfedern und aushalten ohne dass er sich entzündet.
Ein vitaler Knorpel ist fähig sich nach einer Verletzung zu erholen. Seinen Zellen teilen sich und können sich selbständig vermehren.

Prävention – So halten Sie Ihre Knorpelzellen fit

Wir können unsere Knorpelzellen vor Arthrose schützen, wenn wir uns täglich mit Knorpel-Nährstoffen versorgen. (In welchen natürlichen Lebensmitteln diese Nährstoffe enthalten sind, und wie viel Sie davon essen müssen, zeige ich Ihnen im nächsten Blog-Beitrag. Bei einem Gelenkschaden benötigen Sie jedoch einen gezielten Knorpelaufbau. In diesem Falle ist es leider nicht mehr möglich die benötigte Menge der Nährstoffe über Lebensmittel aufzunehmen – Ab hier wird eine Nahrungsergänzung benötigt).

Hier die benötigten Knorpel-Nährstoffe:

  • gut verwertbare Kieselsäure
  • Glucosamin
  • Chondroitin
  • Kollagenhydrolysat

Gelenkknorpel kann sich regenerieren

Früher hat man gemeint, dass ein geschädigter  Gelenkknorpel oder ein Knorpelschaden sich nicht regenerieren kann.
Aus biologischer Betrachtung habe ich diese Behauptung jedoch schon seit Jahren angezweifelt, da der Knorpel ein lebendes System ist und biologische Systeme nach Erneuerung streben. Ebenso haben mir viele ehemalige Arthrose-Betroffene berichtet, dass sich ihre Gelenke, nach dem Einsatz meiner Arthrose Strategien, wieder schmerzfrei bewegen lassen. Dies weist auf eine Gelenkregeneration hin.
Neue Studien haben jetzt 2008 und 2009 bewiesen, dass sich der Knorpel an der Stelle des Schadens tatsächlich wieder regenerieren kann.
Je größer der Knorpelschaden ist, desto mehr Knorpelvorläuferzellen (sogenannte chondrogene Progenitorzellen) wandern in die beschädigte Knorpelstelle ein. Diese Knorpelvorläuferzellen wandeln sich anschließend in Knorpelzellen um. Ziel der Knorpelvorläuferzellen ist es, den Knorpelschaden zu reparieren. Dieser Regenerationsweg bedarf jedoch der richtigen Nährstoffversorgung.

Knorpelreparatur über benachbarte Knorpelzellen

Bei guter Nährstoffversorgung mit gut verwertbarer Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat bilden die gesunden Knorpelzellen mehr Knorpelgrundmaterial. Dadurch wird ein Knorpelschaden auch vom Rand her „ausgeheilt“ bzw. verbessert.

Ihre Zukunft: Sie sind wieder beweglicher und haben weniger Schmerzen

Eine gute Nährstoffversorgung hat zur Folge, dass hre Beweglichkeit wieder größer wird. Ebenfalls verringern sich Ihre Gelenkschmerzen maßgeblich. Dies weist auf eine zusätzliche entzündungssenkende Kapazität dieser knorpelaufbauenden Nährstoffe hin.
Im Kernspin konnten wir diese Knorpelregeneration durch eine gute Versorgung mit natürlicher Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat nachweisen.

Im nächsten Blog-Beitrag gehe ich auf die vier knorpelaufbauenden Nährstoffe ein. Entscheidend für den Erfolg ist die ausreichende Aufnahme dieser Knorpel-Asse über Lebensmittel bzw. Nährstoffkomplexe.

Literatur (anzeigen)

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

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Dr. Wolfgang Feil

Über den Autor:
Dr. rer. nat. Wolfgang Feil leitet die Forschungsgruppe Dr. Feil. Als promovierter Biologe und Sportwissenschaftler, berät er Spitzensportler und Manager. Gleichzeitig ist er Lehrbeauftragter der Universität Furtwangen.

71 Kommentare

  1. Markus sagt:

    In welchem Zeitraum regeneriert sich ein abgenutzter Knorpel?
    Gibt es eine Faustregel wie lange man die 4 Nahrungsergänzungsmittel einnehmen soll?

    Wie immer dankbar für Rückmeldung!

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Markus,
      der Knorpel hat eine Regenerationszeit von 6 Monaten. Eine Knorpelnährstoffkur sollte deshalb mindestens 3 Monate dauern. Wenn der Arthroseschaden groß ist (Arthrosegrad III und IV) arbeiten wir immer 5-6 Monate lang mit den knorpelaufbauenden Nährstoffen. Eine kurmäßige Nährstoffanwendung dauert also 3 bis 6 Monate. Bitte beachten: auch nach der Nährstoffkur sollten möglichst alle Arthrose-Joker in der Ernährung beibehalten werden.

      viele Grüße – Wolfgang Feil

  2. Christine sagt:

    Guten Tag Dr Feil,
    mit viel Hoffung und Freude habe ich die meisten Ihrer Tipps ausprobiert.
    Ich habe mich auch anderweitig nach Heilungsmitteln umgesehen.
    Dabei wurde mir u.a. der Wrikstoff Cisssus empfohlen. Viele scheinen sehr postive Erfahrungen damit gemacht zu haben im Bereich Athrose sowie bri häufig damit eingehende Sehnenreizung. Wie stehen Sie zu Cissus? Sind die Nebenwirkungen zu hoch um es zu empfehlen? Ich habe nach den ersten Einnahme den Eindruck es wirkt (auf jedenfall bei den Sehen) aber ich schlafe nicht mehr ganz so gut ein.
    Ich würd mich über eine Antwort sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Christine

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Christine,
      es freut mich, dass Sie viele Tipps ausprobiert haben – denken Sie daran, dass wir im Knorpelstoffwechsel immer eine 3-4 Monate Anwendungszeit benötigen, um Wirkungen messen zu können. Zu Ihrer Cissus-Frage: Eine Tierstudie zeigte, dass Cissus eine ähnliche magenschleimhautschützende Kapazität hat wie Chili. Insgesamt gibt es jedoch bisher wenig Cissus-Studien, so dass ich lieber Chili empfehle. Chili ist auch preislich attraktiver. Mit Cissus habe ich bisher nicht gearbeit.

      liebe Grüße – Wolfgang

      ich habe keine Erfahrung mit Cissus bisher gemacht.

  3. Frederik sagt:

    Grüsse Sie Herr Feil,
    mein Thema ist die Hüfte geworden seit nunmehr über ein Jahr. OP-Termin habe ich schon zweimal storniert. Im Sept.ist wieder einer angeboten. Seit geraumer Zeit nehme ich alle zwei Tage eine Voltaren Resinat nebst sog. Magenschutz ein, sonst ists nicht auszuhalten. Weder gescheit gehen, noch stehen, Schmerzen beim Radeln etc., alles ein steifes Gegurke.
    Alle körperlichen Arbeiten fallen schwer, zumal sich die Wirbelsäule auch nit gfreut über diese HumpelKippBelastung, auch schon 6 kg GewichtszunahmeIch hatte auch einige Sessions bei einem Therapeuten, der mit einer martialischen Mischung aus Osteopathie+manuellem Einsatz mich zurechtgebogen hatte, hernach stand und ging ich wie ne Eins+die Freiheitsgrade waren viel besser, nur war die Wirkung nicht sehr nachhaltig, auch wg.Schmerzen.
    Gibt es Beispiele/Erfahrungswerte beim Hüftgelenk oder sind die angeführten Kniegelenkerkenntnisse übertragbar ?
    Sonnige Grüsse – FREDERIK

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Sehr geehrter Frederik,
      ich habe sehr viele Beispiele von Personen, die mit meiner ganzheitlichen Nährstoff- und Ernährungstherapie ihre Hüftarthrose wieder in Griff bekommen haben. Versuchen Sie möglichst alle Joker der antientzündlichen Ernährung einzusetzen – außerdem alle Knorpelaufbaustoffe in der richtigen Dosierung einzunehmen. Lesen Sie hierzu meine 12 Blog-Beiträge “Neue Wege bei Arthrose”. Wenn Sie nach drei monatiger Anwendung aller Tipps noch nicht zufrieden sind, dann machen Sie mir wieder ein mail. Dann schicke ich Ihnen zusätzliche Pflanzenextrakte, damit der Aufbau schneller geht. Generell dauert die Knorpelregeneraton bei der Hüfte eher 2-3 Monate länger (also 5-7 Monate) im Vergleich zum Knie.
      liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  4. Jochen Strehlau sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    bin heute auf Ihre Seite gestoßen, die einfach einzigartig informativ ist und sich inhaltlich wohltuend von den gängigen medizinischen Sichtweisen abhebt. Das Wichtigste für mich: Sie gibt mir viel zusätzlichen Mut!
    Ende Juni bei einem langen Trainingslauf (bin Triathlet) stellte sich plötzlich ohne jede Vorankündigung ein heftiger Schmerz an der Knieinnenseite ein. Knie dann immer dick, keine echte Besserung. Diagnose vor 4 Wochen: nicht unerheblicher Knorpelschaden 3.-4 Grades zzgl. Zysten, Gelenkerguss, Knochenödem. Seitdem recherchiere ich im Internet und stelle mir einen Pool der besten Nahrrungsergänzungs-mittel für meinen geschundenen Knorpel zusammen. Ihre Arthrose-Joker zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, mein Programm aber noch verfeinern kann. (Nehme übrigens auch Steirocall). Das Schlimme ist, dass auch sogenannten Knie-Spezialisten kaum mehr einfällt als künstliches Kniegelenk und Beinumstellung. Denen möchte ich gerne beweisen, dass Knorpelregeration doch möglich ist und dafür werde ich alles tun. Eine erste Besserung ist schon jetzt unverkennbar aber der Weg ist noch lang. So hoffe ich optimistisch auf ein Comeback im nächsten Jahr. (Es muß ja kein Ironman mehr sein). Ich danke Ihnen hiermit nochmals für Ihre sehr hilfreichen Tipps und halte Sie, wenn Sie möchten, gerne auf dem Laufenden.
    Mit freundlichen Grüßen aus Celle
    Jochen

    1. Andreas Kretschmer sagt:

      Hallo Herr Strehlau,

      ich bin aktiver Ruderer und habe seit einiger Zeit zunehmend Probleme mit meiner rechten Schulter. Starke Knackgeräusche und Schwerzen beim Armheben. Habe Interesse mit Ihnen in Erfahrungsaustausch über nichtoperative Massnahmen zu treten. Würde mich freuen wenn Sie mir antworten.

      freundliche Gruesse
      Andreas Kretschmer

  5. Renate sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,
    ich habe Fingerarthrose und nehme seit 3 Monaten Ultra Protect. Die Beschwerden sind nicht wirklich weniger geworden. Im Moment schmerzen die Mittelgelenke der linken Hand beim Zugreifen sehr. Meine Frage wie soll ich weiter vorgehen ?
    Für Ihre Antwort vielen Dank im voraus.
    Viele Grüße Renate

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Renate,
      bei Fingergelenksarthrose sollten Sie immer zusätzlich das Chilibalsam
      ChillSan 4 x täglich einmassieren. Außerdem sollten Sie den täglichen
      Gewürzjoghurt zu sich nehmen. Normalerweise verbessert sich der Zustand mit
      dieser 3er Kombination (Nährstoffe, ChillSan, Gewürzjoghurt) innerhalb von 3
      Monaten deutlich. Bei Arthrosen, die schon mehrere Jahre manifest waren,
      kann es im Einzelfall auch ein bis zwei Monate länger dauern bis sich
      deutliche Verbesserungen einstellen. In diesen Fällen arbeiten wir nach dem
      3. Monat mit 2 weiteren pflanzlichen Extrakten, die zusätzlich genommen
      werden sollten. Mailen Sie mir Ihre Adresse zu, dann schicke ich Ihnen diese
      Extrakte für 2 Monate kostenfrei zu (Email-Adresse: info@dr-feil.com) – und dann melden Sie sich in 2 Monaten
      wieder. Bitte wenden Sie parallel die oben genannte 3er Kombination an.

      Viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

  6. Florian sagt:

    Hallo Dr. Feil
    ich bin 19 Jahre jung und leide schon ziemlich stark unter Arthrose
    zuerst mal möchte ich sagen dass ich genau wie Jochen ziemlich froh bin dass ich heute auf ihre Seite gestoßen bin. Nun hab ich wirklich neuen Mut bekommen
    Ich möchte Ihnen meine Geschichte schildern und habe auch noch ein paar Fragen an Sie. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Also soweit ich eigentlich zurückblicken kann bin ich nie gut mit meinem Knorpel umgegangen. Ich mache seit 11 Jahren Judo. Vor etwa 1 ½ Jahren hatte einen heftigen Unfall: bin mit dem Gewicht von mir und meinem Gegner volle Möre auf mein linkes Knie gefallen. Autsch!! Knie war ziemlich dick und so. Im darauffolgenden Jahr ging es meinem linken Knie beim Sport immer schlechter. Bin dann zum Orthopäden gegangen und hab mich dann etwas unüberlegt und vorschnell zu einer OP entschieden(die OP war im März diesen Jahres). Bei einer Gelenkspiegelung wurde mir der Knorpel geglättet. Mein Dog sagte mir dass ich einen Knorpelschaden 3. Grades hätte. Für mein alter ziemlich heftig!! War dann ein paar mal beim Physiotherapeuten und so. Aber in der Zeit wo ich mit den Krücken rumgelaufen bin und auch danach hab ich mein rechts Knie wohl etwas überbelastet. Meinem rechten Knie erging es auch immer schlechter. Da ich vermute da mein rechtes Knie vor der OP sowieso nicht 100% war hab ich mir wohl auch einen kleineren Knorpelschaden zugezogen. Und erst heute morgen bei einem Lehrgang den ich bei der Feuerwehr hatte hab ich mir beim zerlegen eines Autos mit einem Hydraulischen Spreizer die Tür gegen mein rechtes Knie katapultiert. Tat heftig weh! Heute Mittag hatte ich dann bei manchen normalen Bewegungen einen stechenden Schmerz. Hab wohl meinen Knorpel zusätzlich geschädigt. Scheiße!!
    Noch dazu kommt dass ich leichte O-Beine habe was das ganze nicht besser macht. Mein Arzt hatte mir auch schon eine Einlage verschrieben (allerdings nur für eine Seite was ich auch nicht so ganz nachvollziehen kann). Hatte diese Einlage allerdings nicht lange benutzt. Naja in der Zukunft habe ich jedenfalls auf keinen Fall eine weitere OP eingeplant und ich rate jedem weiteren auch davon ab bei dem es nicht 100% vonnöten ist.
    Auf jeden Fall habe ich meinen Sport seit der OP ziemlich umgestellt. Bin nun weg vom Judo und gehe eigentlich im mom nur noch ins Fitnessstudio und ins Schwimmbad. Für meinen Oberkörper trainiere ich normal weiter wie immer (unter Berücksichtigung dass ich nicht so viel Gewicht mit den Knien trage). Für meine Beine habe ich einige Veränderungen vorgenommen, z.B. Krafttraining nur noch in geringen Maßen. Und ich achte auch darauf dass ich viel Bewegung für das Knie bekomme (viel Fahrrad fahren[mit geringem Wiederstand natürlich] und die anderen Übungen mit wenig Gewicht und an die 30-50 Wiederholungen). Hoffe das so mein Knorpel viel Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit ziehen tut.
    Hoffe das ich auf dem richtigen Weg bin. Werde wohl ein paar Jahre meinen Sport so umgestellt und dem Knorpelaufbau widmen müssen. Die von Ihnen genannten 4 Joker werde ich mir beschaffen und als Nahrungsergänzung einnehmen.

    Nun meine Fragen:
    -Kann ich meinen Knorpel mit diesen Maßnahmen in einem Zeitraum von ein paar Jahren vollständig wieder aufbauen dass ich meinen alten Sport wieder angehen kann? Oder reicht dafür vielleicht wie sie sagen wirklich nur ein Zeitraum von 6 Monaten (bin in bedenken weil ich ja schon in wahrscheinlich beiden Knien eine ziemlich fortgeschrittene Arthrose habe

    -macht es mit dem Knorpelaufbau in meinem linken Knie einen Unterschied da der Knorpel ja schon in einer OP geglättet wurde?

    -ich nehme seit ein paar Wochen Schüssler Salze (Nummer 1, 5 und 12) die ja auch eine Knorpelregenerierende Wirkung versprechen. Kann ich sie zusätzlich weiter einnehmen zusätzlich zu ihren 4 Jokern oder ist das dann nicht mehr vonnöten?

    Nun ich hoffe Sie sind durch mein langes getexte nicht eingeschlafen und Sie fanden es trotzdem interessant. Ebenfalls hoffe ich dass mein Los anderen erspart bleibt und manche vielleicht durch meine Geschichte ein paar zusätzliche Infos erhalten haben.
    Wenn ich erste erfolge mit Ihren Methoden feststelle werde ich Ihnen davon berichten
    Vielen Dank schon mal im Voraus
    Mfg Florian

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Florian,
      trotz Knorpelglättung haben Sie immer noch genügend Knorpelzellen, die gezielt zu mehr Knorpelbildung angeregt werden können. Die Knorpelkur wird Ihnen auf jeden Fall eine Verbesserung bringen. Die Knorpelkur würde ich in Ihrem Fall auf 5-6 Monate ansetzen. Melden Sie sich einfach nach 3 Monaten mit einem ersten Feedback, dann sehen wir auch besser wie schnell Ihr Körper auf die Knorpelnährstoffe reagiert. Ihre derzeitige Bewegung reicht aus. Ich bin sehr optimistisch, dass Sie Ihren Judosport wieder ausführen können – vielleicht nicht mit vollem Einsatz, dafür sollten Sie Ihre Erfahrung verstärkt einsetzen. Dann ist das Knie nicht so stark unter Druck.

      Denken Sie auch den täglichen Gewürzjoghurt und an das äußerliche Chilibalsam.

      Viel Erfolg und alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

      1. Florian sagt:

        Vielen Dank für Ihre Ratschläge
        den täglichen Gewürzjoghurt werde ich in meinen Stoffwechsel integrieren, das Rezept stammt ebenfalls von Ihnen.
        Spontan würd ich sagen dass das Chilibalsam wärmend wirkt. Da meine Knie manchmal heiß werden (kennen Sie hierzu vielleicht die Uhrsache? Reibungswärme oder ähnliches??) wollte ich auf Franz Brannt Wein zurückgreifen. Den hatte ich schon öfters benutzt und ich finde ihn richtig gut. Dieser hat ungefähr die gleiche Wirkung (Durchblutung allerdings nur fördernd für die Haut), könnten Sie mir den in meinem Falle auch empfehlen oder sollte ich lieber auf Chilibalsam zurückgreifen?
        Danke im Voraus

        1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

          Hallo Florian,
          wenn Sie mit dem Franz Brannwein gute Erfahrungen gemacht haben, sollten Sie diesen weiterhin einsetzen. Nehmen Sie das Chilibalsam trotzdem weiter z.B. einmal pro Tag. Das Chilibalsam bewirkt durch die Gewürzextrakte, dass der Knorpel an der eingeriebenen Stelle vor Abbauerscheinungen geschützt ist. Das Chilibalsam aktiviert den Hitzerezeptor, deshalb das Gefühl der Hitze – die tatsächliche Erwärmung ist nur marginal.
          viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

          1. Florian sagt:

            erneut danke für die Tipps
            ich werde nun alles kombiniert einsetzen
            im mom geht es meinem Knorpel relativ gut
            mit einem Feedback melde ich mich in 3 Monaten wieder
            mfg Florian

          2. Florian sagt:

            Hallo Dr. Feil
            nun sind die 3 Monate vorbei
            bei meinem Knorpel hat sich auch schon viel getan
            auf die Nährstoffe hat mein Körper ziemlich gut angeschlagen
            er ist belastbarer geworden und irgendwie auch spürbar dicker
            habe nur noch sehr selten kleine Schmerzen
            was mich noch stört ist das er bei manchen Übungen und Bewegungen noch “reibt”
            hatte in den 3 Monaten auch ein “tief” indem ich wieder mehr Probleme hatte weil ich die Belastung ein wenig zu viel gesteigert hatte
            jetzt habe ich aber die richtige Menge Krafttraining und Bewegung herraus
            die richtige Muskulatur ist bei so etwas schließlich sehr wichtig
            werde in einem oder zwei Monaten mal wieder mit dem Laufen anfangen
            zum Sommer hin will ich mal wieder ein wenig mehr “Gas” geben
            werde natürlich drauf achten dass ich klein anfange mit der Steigerung der Belastung das der Knorpel genug Zeit hat sich darauf einzustellen
            ich denke dass ich in einem halben Jahr wieder fit für das Judo bin
            was halten Sie von alle dem?

  7. Michael Hartwig sagt:

    Hallo Dr.Feil,

    ich (53) bin Marathonläufer und hatte im Juni letzten Jahres eine Knie-OP wegen Innenmeniskusschaden und Kniearthrose. Das Gelenk wurde ausgespült. Die vom Operateur mir angetragenen Hyaluronsäurespritzen habe ich abgelehnt und statt dessen 3 Monate lang die Ultra Protect Serie inkl. Chillsan angewandt. Ende September letzten Jahres habe ich dann meinen ersten Lauf gemacht und habe mittlerweile zwei Marathons ohne Probleme absolvieren können. Ich führe diese Regeneration auf die Wirkung der Nahrungsergänzung zurück, die sicher begünstigt wurde, dadurch, dass Bänder und Sehnen des Knies in Ordnung waren und die Knochen nicht wesentlich geschädigt waren.

    Nun wurde vor wenigen Wochen bei meiner Frau (50), ebenfalls Marathonläuferin, Arthrose in der linken Hüfte festgestellt; auf dem MRT sei vom Spalt im Gelenk kaum noch etwas zu sehen (ich schreibe das, weil Sie sich daraus evtl. ein Bild vom Grad der Schädigung machen können). Zudem gibt es Abnutzungen im Lendenwirbelbereich. Die Beweglichkeit der Hüfte ist sehr stark eingeschränkt, schmerzfreies Joggen über mehr als 10 km nicht möglich.

    Nun zu meiner Frage: ohne Sie auf die Antwort dann festnageln zu wollen, würden Sie bei der geschilderten Symptomatik die Anwendung der Ultra Protect Serie (und ggf. weiterer Maßnahmen) für noch aussichtsreich halten?

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Hartwig

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      hallo Michael,
      ich freue mich, dass der Innenmeniskusschaden gut ausgeheilt ist. Der Hüftknorpelzustand ihrer Frau wird sich mit den Knorpelnährstoffen genauso verbessern. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass die Knorpelregeneration in der Hüfte etwas länger dauert. Hier empfehle ich die Kur 5 Monate lang zu machen. Außerdem ist der Hüftknorpel in der Anfangsphase anfälliger und reagiert auf Überanspruchungen stärker. Auch wenn nach 3 Monaten gefühlsmäßig alles besser geht, sollte man nach dieser Zeit die Hüfte nicht überlasten. In dieser Phase sollte ihre Frau nicht mehr als 10 km am Stück laufen. Bitte daran denken: ein täglicher Gewürzjoghurt bzw. ein Gewürzkakao sollte zur Pflicht werden. Bitte geben Sie mir nach 3 Monaten ein feedback. Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  8. Ilse Seidel sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    ich habe den Vortrag “Neue Wege bei Arthrose” besucht und bin begeistert von den vielen Tips. (war früher Diätassistentin und habe daher auch etwas ernnährungstechnische Ahnung!)Habe mich eingedeckt mit Chilischoten Kurkuma,Leinöl usw. Ich bin 58 und bis vor einem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden, d.h ich nahm seit 10 Jahren Hormontabletten. Diese habe ich vor einem Jahr langsam abgestzt und seitdem geht es bergab. Herbedenarthrose in den Fingergelenken, diffuse Schmerzen in den
    Beinen,im Daumen-Grundgelenk, Muskelkrämpfe, eingeschlafene Finger am Morgen und Morgensteifigkeit.Die Untersuchungen beim Hausarzt, Rheumatologen, Radiologen ergaben keine besonderen Auffälligkeiten. Komme mir vor wie ein Simulant.Ich betreibe viel Sport,MB,Nordic Walking,Bergtouren,Skitouren und Ski-Alpin und
    möchte das alles weiter machen können.Macht es Sinn Ihre “nährstoffmedizinischen Helfer” zu nehmen oder soll ich wieder mit den Hormontabletten beginnen.Ich bin drauf und dran,aber eigentlich möchte ich das nicht!! Was raten Sie mir? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Ilse

  9. Dionys sagt:

    Hallo,Dr.Feil !
    seit nunmehr 6 Monaten nehme ich gegen meine beidseitige Gonarthrose 3
    Ihre Joker und warte auf Heilung.Der schlimmste Schmerz entsteht treppauf
    und vorallem treppab in den Innenmenisken & Bakerzyste rechts.
    Laut MRT sind mehrere freie Gelenkkörper bis 5mm über dem hinteren Kreuzband, deshalb die Stiche bei den Scherbewegungen über Treppen.
    Problem 2 ist,dass ich durch die viele Gelenknahrung und Nahrungsergänzungs
    mittel meine15 kg Übergewicht nicht wegbekomme ; dafür ist mein Heimtrainer zu wenig. Was nun? Gelenktoilette? OP ? Oder haben Sie noch einen zusätzlichen Joker in der Tasche ?
    Liebe Grüße
    Dionys

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Sehr geehrte/r Dionysis,
      wenn freie Gelenkkörper im Kniegelenk sind, dann sollten die immer arthroskopisch entfernt werden. Diese Schmerzen gehen sonst nicht weg. Problem Übergewicht: hier sollten Sie abends die Kohlenhydrate weglassen oder stark reduzieren. Also abends deutlich weniger Nudeln, Brot, Reis oder Kartoffeln.
      Sie sollten zusätzlich zu den Jokern auch den täglichen Gewürzjoghurt oder Gewürzkakao nehmen. Zur schnellen Schmerzsenkung zusätzlich die äußere Anwendung mit einem Chilli-Balsam bzw. einem Quarkwickel mit Gewürzen und Senf.
      Viel Erfolg und liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  10. Jochen sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    vor 2 Wochen erhielt ich wegen einer Bronchitis ein Antibiotikum der Klasse der FluorChinolone verschrieben (Levofloxacin 7×500mg). Nach ca. 1 Woche bemerkte ich ernste Nebenwirkungen in Form von Sehnenschmerzen am ganzen Körper vor allem aber der Patella- sowie Achillessehnen, an Handgelenken und Ellbogen, die bis heute anhalten. Nach Intensiver Recherche im Netz musste ich erfahren, dass diese Nebenwirkungen durchaus bekannt sind und sehr häufig beklagt werden. Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe wird durch Chelatbildung der Chinolone ein Teil des Magnesiums entzogen wodurch Schäden entstehen. Dies wurde an Tierversuchen eindeutig belegt. Laut meinen Recherchen sollten die Schäden an den Sehnen mittelfristig (bis zu 1.5 Jahre) wieder reversibel sein. Für die Knorpelflächen, insbesondere der belasteten Partien Knie- und Hüftgelenk sollen die entstandenen Schäden allerdings irreversibel bleiben und zwangsläufig früher oder später zu Arthrose führen. Über Terapiemöglichkeiten konnte ich bislang leider nichts in Erfahrung bringen.

    Meine Fragen an Sie:

    Ist davon auszugehen, dass bei der genannten Dosierung Schäden am Knorpel entstanden sind und wie gravierend schätzen Sie diese ein?

    Unterscheiden sich die durch Chelatbildung induzierten Knorpelschäden von mechanischen Knorpelschäden und ist daher etwas ergänzend zu beachten?

    Falls von Schäden auszugehen ist, besteht eine realistische Chance den weiteren Verfall des Knorpels aufzuhalten?

    Welche vorbeugende Therapie halten Sie für sinnvoll bzw. wirken die von Ihnen beschriebenen Methoden auch in diesem Fall?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Jochen

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Jochen,
      der menschliche Körper ist ein Regenerationssystem. Diese bedeutet, dass die entstandene Knorpelschäden wieder repariert werden. Die aufgeführten Nährstoffe (Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Glucosamin-, Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat) werden deinen Knorpel wieder gut ernähren. Ich empfehle Dir diese Nährstoffe 2-3 Monate lang zu nehmen.

      Viele Grüße – und viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

  11. Dr. Pintar sagt:

    Sehr geehter Dr, Feil1
    Würden sie mir bittedie dosierung und preparatnammen von oben genanten 5 Nährstoffen mitteilen.Habe vor 1o Tagen Innenmeniskus Op, mit Knorpellschadan 3 gr.
    mfG
    Dr. Pintar

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Dr. Pintar,
      die 5 aufgeführten Nährstoffe (Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Glucosamin-, Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat) finden Sie in den ULTRA Protect Produkte von der Firma ULTRA SPORTS.

      ULTRA Protect Ackerschachtelhalm 
      Morgens: 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat in ein Glas Wasser.

      ULTRA Protect Chonsamin
      Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Chonsamin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 810 mg Chondroitin. zusätzlich Brennessel-, Kurkuma-, Ingwerextrakte sowie Selen, Vit. D3 und Vit. K1).

      ULTRA Protect Kollatin
      - Zum Abendessen: 1 Messlöffel Kollatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat sowie viele Antioxidantien).
       
      Und nicht vergessen: ein täglicher Gewürzjoghurt bzw. ein Gewürzkakao sollte zur Pflicht werden.
      Bitte geben Sie uns nach 3 Monaten ein Feedback.

      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  12. Gerhard Traub sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    meine Frau und ich sind seit Ihrem überzeugenden Vortrag in Mössingen strenge, ja begeisterte Anwender Ihrer Präparate. Die Knieentzündung und die Kniebeschwerden meiner Frau sind bereits fast verschwunden. Vielen Dank für Ihre Ratschläge.
    Ich habe noch einige Fragen:
    1. Wenn wir täglich streng Ihre Nährstoffempfehlungen mit den drei Präparaten Kollatin, Chonsamin und Ackerschachtelhalm nehmen, ist dann der von uns ebenfalls gekaufte Balsam Chillsan auch noch notwendig und sinnvoll? Die notwendige Mengen Chili, Ingwer und Brennnessel sind ja schon in Chonsamin enthalten. Ein bissle muss man ja auch an die regelmäßig anfallenden Kosten dieser Mittel denken!!
    2. Im Internet habe ich bei den Chonsaminkapseln gelesen, dass zur Vorbeugung hoher Gelenkbelastung täglich 2 Kapseln einzunehmen seien, nur bei akuten Beschwerden seien 6 Kapseln notwendig. In Ihrem Vortrag, Ihrem Buch Body-Coach und in dem Prospekt/Ratgeber für stabile Gelenke sagen Sie aber, dass bestimmte Mindestmengen (1500 mg Glucosamin- und 800 mg Chondroitinsulfat) täglich nötig sind, eine niedrigere Dosierung sei zu schwach. Ich habe keine akuten Gelenkbeschwerden, aber meine Frau hat sie. Welche Mengen sind für mich und meine Frau sinnvoll? Enthalten nur 3 Kapseln die nötige Mindestmenge der Sulfate?
    3. Wie lange sind die von Ihnen angebotenen und empfohlenen Nährstoffempfehlungen einzunehmen? In Ihrem Buch (Seite 84) schreiben Sie 3 Monate. Oder ist damit ein anderer Anwendungsbereich gemeint? Sollte die Einnahme dauernd für alle Zeiten sein ????!
    4. Wir nehmen wie erwähnt täglich die 3 Helfer. Ist es jetzt auch noch notwendig, den von Ihnen so stark empfohlenen Becher Fruchtjoghurt zusätzlich einzunehmen? Kurkuma und Ingwer haben wir ja schon in Chonsamin. Ist Chili auch schon in den anderen Nährstoffen? Nach meinen Notizen haben Sie in Mössingen geäußert, dass der Gewürzjoghurt oder -kakao 6 Wochen lang einzunehmen sei, danach würden die erhöhten Werte niedriger – und die Lebenserwartung steige um 5 Jahre!!!! – ‘Schön wärs.
    5.Ich war neulich bei einem Vortrag des Hechinger Unfallchirurgen, Orthopäden und Dipl.Sportpädagogen Dr. Wilfried Gfrörer . Er sprach über Arthrose und Therapiemöglichkeiten. Dabei gab er ähnliche Ernährungstips wie Sie. nannte aber als Knorpelbausteine neben Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat noch Hyaluronsäure. Ist das auch in Ihren Nährstoffmitteln enthalten, ist das ein positiv wiksames Mittel.?
    6. Tatsache ist, dass Laufen als Lestungssport für die Kniegelenke nicht “gut” ist und eigentlich durch die hohen Belastungen der Kniegelenke eine Knorpelschädigung zwangsläufig sein müsste. Dr. Gfrörer berichtete aber von einer Studie, nach der Leistungslaufsportler( U. a Marathonläufer) eine ähnliche Gelenkschadensrate aufweisen wie jeweils altersmäßig der Durchschnitt aller Menschen. Dies ist doch verwunderlich. Haben Sie eine Erklärung dafür, dass die stark strapazierten Gelenke und Knorpel bei diesen Sportlern nicht übermäßig stark geschädigt snd? Sie sind ja auch ein solcher Leistungssportler im Marathon!!
    7. Sie behaupteten in Mössingen, dass fast oder ganz fehlender Knorpel wieder regeneriert werden könne. Die an der Seite der Gelenke noch lebenden Knorpelzellen könnten gezielt ernährt und reaktiviert werden. Dr. Gfrörer hat auf meine diesbezügliche Anfrage erklärt, dass dies im Grundsatz richtig sei. Aber eine Knorpelregeneration könne nach gesicherten Beobachtungen und Erkenntnissen nur bei Menschen bis höchstens Ende 30 erfolgen, da mit dem Alter die Durchblutung dieser Zellen (?) stark abehme. Ist das richtig?
    8. Schließlich darf ich auf den Leserbrief im Schwäbischen Tagblatt v om 26.11.10 hinweisen, in dem Ihre Ratschläge und Ernährungsempfehlungen als pseudowissenschaftliche Behauptungen mit esoterischem Hintergrund abgespeist werden, die nicht nachgeprüft worden seien. Können Sie mir darauf kurz antworten?

    Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antworten und bitte Sie um Verzeihung, dass Sie durch meine vielen Zeilen und Fragen jetzt doch einige Mühen und etwas Zeit aufbringen “müssen” (ich bitte doch darum) . Ich bin Ihnen als Multiplikator Ihrer Botschaften dafür sehr zu Dank verbunden.
    Es grüßt Sie aus Hechingen sehr freundlich
    Gerhard Traub

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Herr Traub,
      gerne beantworte ich Ihre Fragen.

      1) Setzen Sie das Chilsan solange 4 mal täglich ein, bis die (anhaltenden) Schmerzen verschwunden sind. Je mehr Joker wir einsetzen, umso schneller erreichen wir dieses Ziel. Treten die Schmerzen nur noch vereinzelt auf (z.Bsp. nach einer langen Belastung), setzten Sie das Balsam nur noch nach Bedarf ein.

      2) Bei Ihrer Frau mit akuten Gelenkproblemen sind täglich 6 Kapseln (1500 mg Glucosamin & 810 mg Chondroitin) notwendig, da der Körper mehr „Baumaterial“ benötigt, um einen „Schaden„ zu reparieren.
      Bei Ihnen, zur Vorbeugung und Unterstützung des Gelenk- und Knorpelstoffwechsels, reichen 2 Kapseln aus.

      3) Bei Knieproblemen liegt die Einsatzdauer in der Regel zwischen 3 – 5 Monaten. Wenn Sie merken, dass die Nährstoffe ausreichend angeschlagen haben, dann können Sie eine Pause machen, so lange Sie mit Ihrem Zustand zufrieden sind. Das kann 6 Monate lang sein oder auch 2 Jahre. Viele Menschen nehmen nach einer Kur Ackerschachtelhalmkonzentrat weiter, um das Erreichte länger zu halten. Was Sie auf jeden Fall nicht absetzen sollten ist der tägliche Gewürzjoghurt und Sie sollten in Bewegung bleiben.

      4) Nehmen Sie den Gewürzjoghurt bitte zusätzlich. Die Praxis zeigt, dass nach einer 6-wöchigen Einnahme des Gewürzjoghurts die erhöhten Werte (z.Bsp. Cholesterin, Triglyzeride) sinken. Sie sollen den Gewürzjoghurt jedoch dann nicht absetzen, sondern weiter nehmen. Und wenn die Körperwerte im Normbereich liegen, ist die körperliche Lebenserwartung sofort höher, im Vergleich zu einem Körper der im „roten Bereich“ arbeitet.

      5) Hyaluronsäure ist eine wichtige Knorpelsubstanz, die der Körper selbst herstellen kann. Hierzu braucht die Knorpelzelle eine ausreichende Versorgung an den Hyaluronsäurebausteinen Glucosamin und Glucuronsäure. Die Glucuronsäure ist Baustein von Chondroitin. Durch eine gute Versorgung mit Glucosamin und Chondroitin kann der Körper seine benötigte Hyaluronsäure selber produzieren. Der Weg über die Glucosamin- und Chondroitinzufuhr über Kapseln ist somit deutlich preiswerter als eine Spritzkur mit Hyaluronsäure. Außerdem bergen die Kapseln kein unnötiges Risiko für eine Gelenkinfektion.

      6) Der Körper ist ein Regenerationsorgan. Das heißt wir haben in jedem Gewebe einen Ab- und Aufbau/Erneuerung der Zellen. Damit dieser Stoffwechselvorgang gewährleistet ist, benötigt der Körper die jeweils notwendigen Nährstoffe. Bei starker Belastung ist der Bedarf dieser Stoffe höher. Ist jedoch die ausreichende Nährstoffzufuhr gewährleistet, tritt auch bei extremerer Belastung keine Knorpelschädigung ein.

      ‘8) Hier habe ich bereits einen Leserbrief veröffentlicht, der nächste Woche im Schwäbischen Tagblatt erscheinen wird. Hier meine Antwort auf Herrn Doktor Burr.
      Sehr geehrter Herr Dr. Burr,
      unsere Forschungsgruppe besteht aus Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen. Alle Aussagen über Kräuter, Gewürze, entzündungssenkenden Fettsäuren und Gelenknährstoffen, die ich beim Vortrag in Mössingen gemacht habe, sind wissenschaftlich exakt belegt. Deshalb können Sie alle Studien auf meiner Homepage nachlesen. Die Basis meines Vortrages war das Buch “Body-Coach”, das ich zusammen mit dem führenden Orthopäden in Deutschland Professor Wessinghage geschrieben habe. Darüberhinaus arbeite ich eng zusammen mit dem Ernährungsmediziner Professor Heinrich Kasper, der das Lehrbuch “Ernährungsmedizin und Diätetik” herausgegeben hat. Dies bedeutet, dass es sich hier nicht um Pseudowissenschaft handelt sondern um schulmedizinische Erkenntnisse, die auch in Ärztefachkreisen immer mehr Anklang finden. Wenn Sie Literatur zu ausgewählten Arthrose-Themen wünschen, kann ich Ihnen diese gerne zuschicken.

      Alles Gute – Wolfgang Feil

  13. Gerhard Traub sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    danke zunächst für die vielen guten Ratschläge bei Ihrem Vortrag in Mössingen. Als Nachtrag noch einige Fragen.
    1. Meine Frau und ich nehmen jetzt täglich streng Ihre empfohlenen 3 Präparare Kollatin, Chonsamin und Ackerschachtelhalm. Ist dann der ebenfalls gekaufte und von Ihnen empfohlene Balsam ChillSan auch noch notwendig und sinnvoll? Eine längerfristige Einnahme der Präparate ist eben doch nicht ganz billig! Die notwendigen Mengen von Chili, Ingwer und Brennesel sind ja doch schon in Chonsamin enthalten.Braucht es da noch ChiliSan?
    2. Wie lange sind die von Ihnen angebotenen Nährstoffhelfer einzunehmen? Als Vorsorge für alle Zeiten? In Ihrem Buch Body-coach auf Seite 84 steht, dass Glucosamin und Chondroitin 3 Monate einzunehmen sind.
    3. Im Internet habe ich bei den Chonsaminkapseln gelesen, dass zur Vorbeugung von ‘Gelenkbelastungen täglich 2 Kapseln einzunehmen seien, nur bei akuten Beschwerden seien 6 Kapseln notwendig. In Ihrem Vortrag und in Ihrem Buch und Prospekt sagen Sie aber, dass bestimmte Mindestmengen täglich nötig sind, niedrigere Dosierungen sind zu schwach. Ich habe keine akuten Gelenkbeschwerden, aber meine Frau durchaus. Welche Mengen sind für mich und meine Frau sinnvoll? Sind bei 2 oder 3 Kapseln die Mindestmengen eingehalten?
    4. Wir nehmen wie erwähnt täglich die 3 Helfer-Präparate. Ist es jetzt auch noch notwendig, zusätzlich den von Ihnen so gelobten Becher Fruchtjoghurtg oder -kakao zu nehmen? Kurkuma und Ingwer haben wir ja schon in Chonsamin. Ist Chili auch schon in den anderen Nährstoffen enthalten? In Ihrem Vortrag sagten Sie, dass man 6 Wochen lang den Fruchjoghurt essen sollte, danach seien die erhöhten Werte wieder niedriger – und die Lebenserwartung steige um 5 Jahre! Schön wär`s!
    Für Ihre Antwort bedankt sich jetzt schon recht herzlich und grüßt Sie aus Hechingen
    Gerhard Traub

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Herr Traub,
      hier die Antworten auf Ihre weiteren Fragen.

      1.) Setzen Sie das Chilsan solange 4 mal täglich ein, bis die (anhaltenden) Schmerzen verschwunden sind. Je mehr Joker wir einsetzen, umso schneller erreichen wir das Ziel. Treten die Schmerzen nur noch vereinzelt auf (z.Bsp. nach einer langen Belastung), setzten Sie das Balsam nur noch nach Bedarf ein.

      2.) Bei Knieproblemen liegt die Einsatzdauer in der Regel zwischen 3 – 5 Monaten. Wenn Sie merken, dass die Nährstoffe ausreichend angeschlagen haben, dann können Sie eine Pause machen, so lange Sie mit Ihrem Zustand zufrieden sind. Das kann 6 Monate lang sein oder auch 2 Jahre. Viele Menschen nehmen nach einer Kur Ackerschachtelhalmkonzentrat weiter, um das Erreichte länger zu halten. Was Sie auf jeden Fall nicht absetzen sollten ist der tägliche Gewürzjoghurt und Sie sollten in Bewegung bleiben.

      3.) Bei Ihrer Frau mit akuten Gelenkproblemen sind täglich 6 Kapseln (1500 mg Glucosamin & 810 mg Chondroitin) notwendig, da der Körper mehr „Baumaterial“ benötigt, um einen „Schaden„ zu reparieren.
      Bei Ihnen, zur Vorbeugung und Unterstützung des Gelenk- und Knorpelstoffwechsels, reichen 2 Kapseln aus.

      4.) Nehmen Sie den Gewürzjoghurt bitte zusätzlich. Die Praxis zeigt, dass nach einer 6-wöchigen Einnahme des Gewürzjoghurts die erhöhten Werte (z.Bsp. Cholesterin, Triglyzeride) sinken. Sie sollen den Gewürzjoghurt jedoch dann nicht absetzen, sondern weiter nehmen. Und wenn unsere Körperwerte im Normbereich liegen, ist die körperliche Lebenserwartung höher, wie bei einem Körper der im „roten Bereich“ arbeitet.

      Mit freundlichen Grüßen – Wolfgang Feil

  14. Heiser H-G. sagt:

    Sehr geehrter Dr. Feil,

    was sagen sie zu dieser Studie?

    GAIT-Studie von 2006: Glucosamin & Chondroitin wirken nicht – Placebo-Effekt

    In der GAIT-Studie von 2006 wurde nachgewiesen, dass die Nahrungsergänzung mit Glucosamin und/oder Chondroitin nicht besser vor Arthrose-Schmerzen und -Beschwerden am Knie schützt als Scheinpräparate. Auch die GAIT-Zusatz-Studie und die GOAL-Studie zeigten keinen Nutzen von Glucosamin gegenüber Scheinpräparaten. In der April-Ausgabe der AVP im Jahre 2006 stellte die Ärztekommission fest: “Die in der GAIT-Studie nachgewiesene gute Plazebowirkung – immerhin bei 60 % der Patienten wurden die Schmerzen deutlich reduziert – ist der Grund dafür, dass Patienten auch weiterhin von einer guten Wirksamkeit von Glucosamin bzw. Chondroitinsulfat überzeugt sein werden.” Die seit kurzen frei einzusehenden Ende 2008 veröffentlichten Therapieempfehlungen “Degenerative Gelenkerkrankungen” aus der Reihe “Arzneiverordnung in der Praxis” geben deshalb für Glucosamin, Chondroitin und Hyaluronsäure keine Therapieempfehlung – auch homöopathische Heilmittel scheinen hier keine Alternative zu sein. Die Apothekerin schreibt über Hyaluronsäure im November-Heft 2008 in “PTA – Die PTA in der Apotheke” folgendes: “Hyaluronsäure kann direkt ins Gelenk gespritzt werden. Sie ist als Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit das eigentliche Schmiermittel, …” letztendlich heißt es: “Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen diese Therapie übrigens nicht.”

    Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Glucosamin & Chondroitin wirken seit 2006 nicht: Arzneimittelkommission: Seit der GAIT-Studie ohne Wirksamkeitsbeleg http://chirurgie-orthopaedie.suite101.de/article.cfm/glucosamin_chondroitin_wirken_seit_2006_nicht#ixzz197lTvBVA

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Sehr geehrter Herr Heiser,
      Hier in Kurzform die Ergebnisse der GAIT Studie, die in den Medien häufig zu oberflächlich zitiert wird: Studienteilnehmer über 1500 mit Kniegelenksarthrose (also super). Ergebnis nach 6 monatiger ausreichender Anwendung von Glucosamin und Chondroitin (1500 bzw. 1200 mg): 64 % der Teilnehmer ging es nach der Anwendung deutlich besser (mindestens 20 % weniger Schmerz). Dies war jedoch nicht statistisch nicht signifikant, da in der Placebogruppe sich auch viele besser fühlten (60,1 %). In der Untergruppe, die mittlere bis schwere Schmerzen hatten gab es jedoch durch die Kombination Glucosamin und Chondroitin statistisch signifikante Verbesserungen (79,2 %) gegenüber der Placebo-Gruppe (54,3, %).

      Fazit: Letztendlich bestätigt diese Studie unsere 15 jährige Erfahrung in der Arbeit mit Arthrosepatienten auf allen Gebieten: Glucosamin und Chondroitin in der richtigen Dosierung haben Effekte, allerdings reicht die Wirksamkeit allein genommen oft nicht aus. Deshalb kombinieren wir zusätzlich mit natürlicher Kieselsäure (aus Ackerschachtelhalm und Brennnessel) und mit Kollagenhydrolysat (tägl. 10 g). Außerdem spielt in unserem Ansatz eine zusätzlich entzündungssenkende Basisernährung eine wichtige Therapiegröße (Stichwort Gewürzjoghurt Dr. Feil – wurde bei GAIT nicht berücksichtigt) – ebenso sichern wir die Versorgung mit entzündungssenkendem Vitamin D3 und gelenkkräftigenden Hagebuttenbestandteilen ab. Der Dr. Feil Weg integriert zusätzlich ausreichende Bewegung (wurde bei GAIT nicht berücksichtig) und beinhaltet zusätzlich die mentale Seite von Heilungsvorgängen.

      Die Gait-Studie war ein weiterer Beleg dafür, dass der „Glaube Berge versetzt“ und die mentale Einstellung Heilungsvorgänge beschleunigt: die Personen der Placebogruppe meinten ja, dass sie das Präparat bekommen haben – Ergebnis: 60 % von Ihnen ging es anschließend deutlich besser.

      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  15. Jürgen Dagenbach sagt:

    Hallo Dr. Feil,
    vor ziemlich genau vier Jahren habe ich am rechten Knie eine Knorpeltransplantation machen lassen. Die beiden eingesetzten Transplantate sind zwar gut eingewachsen, dennoch habe ich bis zum heutigen Tage Probleme mit dem Knie. Es kracht ziemlich stark, wenn ich in die Knie gehe, auch wird es schmerzhaft wenn ich belaste, bzw. in die Knie gehen muss. Das Knie wird nicht dick und ist auch nicht überwärmt. Mit diesem Zustand war ich nicht zufrieden und bin daher zu einem Orthopäden gegangen, der ambulant operiert und einen sehr guten Ruf hat. Der Arzt riet mir von einer OP erstmal ab, wenn der Leidensdruck meinerseits erträglich wäre, da das Knie schon dreimal operiert sei und es nicht dick bzw. überwärmt wäre. Sollte ich mich doch zu einer OP entschließen, würde er erstmal ins Knie reinschauen um sich ein Bild über den tatsächlichen Zustand zu machen. Er meinte, die Probleme kämen von der Knochenstellung, da meine Beinachse nicht korrekt wäre. Er betonte auch, eine Knorpelglättung würde in meinem Fall nichts bringen. Ich kann problemlos längere Stecken Fahrrad fahren, spazieren laufen, mit Bandage, ohne Probleme. Nun bin ich auf Ihre Seite gestossen und habe mir Ackerschachtelhalm, Consamin, Hagebuttenextrakt besorgt. Täglicher Gewürzjoghurt ist schon in den Tagesablauf integriert.
    Leider musste ich diese Woche unterbrechen, habe eine Gürtelrose bekommen (hat mir grade noch gefehlt) und muss eine Woche Aciclovir einnehmen, daher habe ich mit der Einnahme noch nicht begonnen.
    Nun meine Frage: Gibt es eine Chance mit den Nahrungsergänzungen eine Verbesserung zu erreichen, oder komme ich um eine nochmalige OP nicht herum? Das krachen im Knie ist recht unangenehm, aber das Knie schwillt wenigstens nicht an. Wie hoch soll ich das Chonamin dosieren? Ich denke 1500 mg Glucosmain müssen es schon sein, und zu welchen Tageszeiten ist die Einnahme der jeweiligen Mittel ideal?
    Das war jetzt eine bisschen viel Text, aber der war wohl nötig, um Ihnen einen Überblick zu verschaffen.
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Gruss,

    Jürgen Dagenbach

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Herr Dagenbach,
      nach unseren Erfahrungen werden Sie eine deutliche Verbesserung durch die Nährstoffe sowie durch den Gewürzjoghurt in Verbindung mit einer Ernährungsoptimierung (viel Fisch, Speiseleinöl, viel Brokkoli) spüren, so daß eine weitere OP nicht notwendig sein wird. Nehmen Sie täglich die 6 Kapseln Chonsamin – am besten mittags.

      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  16. Jochen Strehlau sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,
    seit viereinhalb Monaten befolge ich jetzt konsequent alle Ihre Gelenk-Ernährungstipps und will, genau wie Florian, dessen Aussagen ich voll bestätigen kann, mal eine kurze Zwischenbilanz abgeben. Meinem Gonarthroseknie mit Knorpelschaden 4 geht es besser. Seit Dezember wird es nicht mehr dick und der Schmerz ist deutlich reduziert. Auch das fürchterliche Knarzen im Knie ist rückläufig aber noch da. 2 Std. Fahrradfahren auch bei hohen Widerständen tut dem Knie nichts. Auch Training auf dem Stepper ist okay. Zu laufen traue ich mich noch nicht weil ich glaube, das hält es noch nicht aus.
    Ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg aber noch nicht über den Berg. Ein paar Monate muss ich wohl noch weitermachen bis das Knie wieder richtig rund läuft.
    Ihe Vortrag Anfang Dezember in Celle hat mir gut gefallen.

    Liebe Grüße
    Jochen

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Jochen,
      ich freue mich, dass es wie im Vortrag vorgestellt, vorangeht. Sie sind ein
      gutes Beispiel, dass selbst bei Arthrose-Stadium IV noch sehr gute
      Fortschritte erzielt werden können. Machen Sie so weiter. Alles Liebe und

      Gute – Dr. Wolfgang Feil

  17. Detlef Belaschk sagt:

    Hallo, Herr Dr. Feil
    Bitte herzlichst um Ihren Rat. Oftmals hatte ich starke Darmkolliken beim Iron-Man. Im Jahre 2005 fiel ich 2x vom Rad wegen heftigster Beinkrämpfe,von vorn und hinten, oben und unten!!!! Nehme seit 2 Wochen Ackerschachtelhalmkonzentrat. Kann oft mein rechtes Knie nicht mehr durch strecken, wurde deshalb schon vor 10 Jahren operiert. Gibt es Alternativen?
    Werden Sie einmal in Berlin referieren?
    Herzlichen Dank m voraus von Detlef Belaschk

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Detlef,
      Ackerschachtelhalmkonzentrat ist eine gute Option für den Darm. Nehmen Sie Ackerschachtelhalm 3 Monate lang. Parallel sollten Sie viel Ingwer essen. Auch zum Ironman-Frühstück sollte Ackerschachtelhalm und Ingwer dabei sein, ebenso sollte in Ihren Radflaschen immer ein stick AddOn Amino zusätzlich zu einem hochwertigen Kohlenhydrat-Eiweißgetränk (z.B. ULTRAR Buffer) sein. Das AddOn Amino enthält sehr viel Arginin, das die Durchblutung fördert. Wenn Sie jetzt noch auf viel Salz zum Frühstück achten und zusätzlich noch eine Messerspitze Salz pro Radflasche packen, dann müßte es gehen. Außerdem würde ich vor dem Start die Knie äußerlich mit einem Chillibalsam (z.B. ChillSan) einreiben, um lokal die Durchblutung zu steigern.
      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

    2. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Detlef,
      Darmkolliken im Wettkampf zeigen von einem Ungleichgewicht zwischen Nährstoffzufuhr und belastungsbedingtem Verbrauch. Der Darm reagiert unter Belastung sehr sensibel, da die Durchblutung sehr stark abnimmt.
      Lösung: Du solltest die Versorgung mit den ULTRA SPORTS Produkten verbessern, da hier die benötigten Aminosäuren für eine hohe Belastbarkeit zusätzlich zu den Kohlenhydraten enthalten sind: 1 Stunde vor dem Schwimmstart 500 ml Buffer + 1 stick AddOn Amino, 5 Minuten vor dem Schwimmstart 1 x ULTRA Gel – in die Trinkflaschen ULTRA Buffer zusätzlich auf dem Rad ULTRA Bars und ULTRA Gel. Mische Dir in den ULTRA Buffer pro Flasche noch einen ¼ – ½ TL Kurkuma (Anmerkung: Kurkuma setzen wir immer bei Darmbeschwerden ein).

      Alles Gute für den nächsten Ironman – Dr. Wolfgang Feil

      P.S. obige Nährstoffstrategie bitte im Training mehrmals ausprobieren.

  18. Steffen sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    bei mir wurde Arthrose im Ellenbogen festgestellt. Das ich aktiver Tischtennis Spieler bin und diesen Sport auch gerne weiter betreiben möchte, würde mich interessieren, was Sie mir zum Wiederaufbau des Knorpels empfehlen würden. Die Entzündung ist inzwischen durch eine Wettkampfpause und Physiotherapie so gut wie weg, und Schmerzen habe ich nur noch selten,

    Liebe Grüße
    Steffen

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Steffen,

      Aus vielen Studien ist inzwischen eindeutig belegt, dass die Nährstoffe Glucosamin (in einer täglichen Dosierung von 1500 mg), Chondroitin (tägliche Dosierung 800 mg)sowie Kollagenhydrolysat (tägliche Dosierung 10 g) den Knorpelstoffwechsel anregen. Ebenso ist bekannt, dass natürliche Kieselsäure in Form von Brennnessel- oder Ackerschachtelhalmkonzentraten den Knorpel stabilisiert. Für Ihre Knorpelregeneration empfehle Ihnen eine 3 – 4 monatige Nährstoffkur mit dem Gelenknährstoffpaket von der Firma allsani. ( http://www.allsani.de )
      Um Ihre Entzündung noch gänzlich auszukurieren, essen Sie täglich 1 EL Tomatenmark und einen Gewürzjoghurt (Joghurt mit Honig, 1/2 TL Zimt, 1 TL Kurkuma, 1 Messespitze gemahlenen schwarzen Pfeffer, 2 cm frischen Ingwer kleingeschnitten, 1 Messerspitze Chilipulver, 2 TL Speiseleinöl).

      Alles Gute Und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  19. Claudia Drews sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin sehr froh, dass ich über Eure Seite “gestolpert” bin. Habe seit ca. 10 Jahren in beiden Knien Arthrose, komm’ jedoch ganz gut damit klar. (Und mit Euren Tipps noch besser -;))
    Eine Frage habe ich: Wenn sich bei mir mal wieder die Baker Zyste im Gelenk “breit macht”, was empfiehlt Ihr in Sachen Bewegung? Eher Ruhe, also evtl. leichtes Radeln mit dem Ergometer oder Bewegung wie Nordic Walking? Oder gar nix???
    Freue mich auf eine Antwort.
    Herzliche Grüße
    Claudia

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Claudia,
      sollte sich, trotz unseren Tipps, eine Bakerzyste breit machen, empfehle ich Ihnen leichte Bewegung (Radfahren auf dem Ergometer,..). Die Bewegung ist notwendig, um den Gelenkstoffwechsel zu aktivieren. Doch hören Sie auf den Körper – das Gelenk nicht überbelasten.

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  20. Erdal sagt:

    Hallo Dr. Feil

    Ich habe vor 2 Wochen eine Schulterluxation gehabt bei einem Sturz nach hinten.Nach Röntgenaufnahmen und Mrt hat man jetzt festgestellt das ein labrumriss in grösse von ca. 3cm an der Schulter ist.Man hat mir eine Operation empfohlen und steht jetzt auch zuvor doch ich will mich nicht operieren lassen.Würde die von Ihnen empfohlenen Sachen in diesem Fall weiterhelfen.Bin 33 Jahre alt Schulter ist nach vorne ausgerenkt gewesen.Man hat auch einen Bluterguss festgestellt.mfg

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Erdal,
      das Labrum ist ein Faserknorpelring ähnlich wie der Meniskus im Kniegelenk. Dieses Gewebe kann durch nährstoffmedizinische Unterstützung wieder regenerieren. Alle Tipps und Empfehlungen für die Knorpelregeneration gelten ebenfalls für den Faserknorpel und treffen somit auch auf Sie zu. In Ihrem Emailkonto finden Sie eine Mail mit weiteren Informationen. Zudem lesen Sie sich bitte nochmals die Blogserie “Neue Wege bei Arthrose” durch. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte wieder.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  21. Else Langer sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    ich habe Osteoporose, hatte schon einige Knochenbrüche und bin auch ein wenig kleiner geworden.
    Gegen den Knochenschwund nehme ich seit ungefähr 8 Jahren “Alendronsäure”, eine Tablette pro Woche.
    Wie ist Ihre Meinung dazu?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Else Langer

  22. leo sagt:

    Hallo Dr. Feil,
    ich bin 37 Jahre alt. Vor vier Jahre wurde mir mein Backenzahn oben entfernt, danach Sinuslift gemacht – hat aber meine Schleimhaut mit Entzundung reagiert. Ich wollte abwarte bis sich alles abheilt. Nach einem Jahr habe mein Implantat bekommen, wieder Schmerzen, Entzündung der Schleimhaut. Ich habe auch paralell Allergie bekommen und Schilddrüse (Hashimoto) wurde auch diagnostiziert. Ob das alles zusammen hängt?
    Wieder ein Jahr warten und letztes Jahr 2010 im Sommer habe ich die Krone bekommen. Seit dem habe ich Kieferschmerzen.
    Wurde in Frankfurt Main untersucht (MRT). Diagnose: Kieferarthrose beide Seiten und noch ganz vieles dazu. Ich bekomme ständig Physiotherapie, bringt mir nur kurze Verbesserung. Paralell behandele ich mich selbst mit einem Gerät DENAS und von Firma Nikken (OsteoDenx Narungsergänzung) hilft mir auch gut.
    Was wurden Sie mir persönlich empfehlen, gibt es irgendwelche Prognosen bei diese Erkrankung?
    Werde Ihnen sehr Dankbar sein.
    Leo

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Leo,
      die Möglichkeit, dass Ihr Körper ein Implantat nicht verträgt und darauf allergisch reagiert, besteht. Vielleicht kann Ihnen in diesem Bereich eine Bioresonanztherapie weiterhelfen.
      Um Ihrer Kieferarthrose in den Griff zu bekommen, machen Sie die richtige Schritte. Es macht keinen Unterschied, welches Gelenk von der Arthrose betroffen ist. Egal ob das Knie-, Hüft- oder Kiefergelenk, es sind die gleichen Ansatzpunkte notwendig:
      1. Säule Basisernährung: (Haferflocken, Fisch (bes. Hering und Makrele), täglichen Gewürzjoghurt, frische Kräuter, Ingwer, borreiche Lebensmittel – genauere Infos unter: http://www.arthrose-kurs.de.)
      2. Säule nährstoffmedizinische Unterstützung: Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat (Gelenknährstoff-Paket von der Fa. allsani, http://www.allsani.com )
      3. Säule Bewegung: Machen Sie die Übungen, welche Ihnen Ihr Physiotherapeut zeigt.
      4. Säule: äusserliche Anwendung mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer gegen die Schmerzen und zur Stoffwechselaktivierung. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (Capsin – http://www.allsani.com ). Schmerzbereiche 4 x täglich mit Capsin einreiben.
      Unter http://www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen die Kieferarthrose vorzugehen.
      Mit Umsetzung dieser Tipps haben Sie die besten Chancen auf Verbesserung – auch bei Kieferarthrose.
      Melden Sie sich bitte in 1 – 2 Monaten wieder und geben ein kurzes Feedback wie es läuft.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  23. leo sagt:

    Hallo Doktor Feil,
    ich habe Kiefergelenkarthrose mit Funktionsstörung im Körper. Das ganze kam bei mir nach meiner Zahnimplantation. Die Ärtzte sagen, das Implantation damit nicht zu Tun hat. Ich war aber früher gesund.
    Ich bin 37 Jahre alt. Was können Sie in meinem Fall sagen? Gibt es die Möglichkeit, das mein Knorpel im Gelenk sich regeneriert?

    Viele Grüße

    Leo

  24. leo sagt:

    Hallo lieber Herr Doktor Feil,
    ich habe grade Ihre Nachricht gelesen, da wo Sie so schön auf meine Nachrichten geantwortet haben. Vielen herzlichen Dank an Sie !!!
    Ich werde Ihrem Rat folgen. Kennen Sie USA Firma Neways? Die verkaufen auch Narungsergänzungen und auch Glucosamine, was würden Sie davon halten? Ich kenne diese Firma schon 6 Jahre. Ich könnte die Glucosamine auch dort kaufen, aber zuerst möchte ich Ihre Meinung wiessen. Entschuldigen Sie für mein deutsch :-)

    Ganz liebe Grüße
    Leo

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Leo,
      die Firmen in Amerika sind mir nicht bekannt. Wichtig ist neben der Qualität auch die richtige Dosierung – bei Glucosamin mindestens 1500 mg und mindestens 800 mg bei Chondroitin.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. leo sagt:

        Hallo Herr Munsonius,
        vielen Dank für schnelle Antwort.
        Ich habe heute ganze Programm für Arthrosebehandlung, die auf Ihre Seite mit Video zusehen ist, angeschaut.
        Ich kann sagen, das ist genau das, was man von einem Fach – Arzt erwartet. Ich bewundere Ihre Arbeit und habe große Respekt. Es ist sehr schwer, wenn du von alle Ärzte gleiche Antwort bekommst – unheilbar, Sie müssen damit leben. Ihre Strategie ist das Gegenteil, Sie motivieren uns und geben uns alle Chance. Ich beschäftige mich schon seit Januar mit diese Thema Kiefergelenkarthrose und nur bei Ihnen und noch paar russische Ärzte in Russland gleiche Meinung getroffen. Diese Selbstheilungskräfte hat russische Arzt Georgij Sitin in seiner Arbeit sehr gut beschrieben. Ich werde jetzt diese Behandlungsprogramm von Ihnen probieren. Leider mein Physiotherapheut zeigt mir keine Übüngen für Kiefergelenk.

        Ganz liebe Grüße
        Leo

        1. leo sagt:

          Hallo Herr Munsonius,
          ich war gestern bei einem sehr Erfahrenem Kieferchirurg, der arbeitet bei der Kiefergelenkforschung.
          Er hat mich untersucht, MRT, Röntgen gemacht. Seine Diagnose war: Kiefergelenkarthrose (kenne ich schon), Angeborene Anamolie des Kiefers und Biss (Erbfaktor), Störfaktoren (Implantat, Goldkrone oben rechts, Weisheitszähne).
          Seine Strategi lautet:
          1. ich bekomme eine Komputergesteuerte Schiene für Oberkiefer, die ich Tag und Nacht tragen soll.
          2. Weisheitszahn oben rechts soll so schnell wie Möglich weg, der belastet mein rechtes Kiefergelenk. Die andere Weisheitszähne kommen auch in Frage, die goldene Krone soll auch später entfernt.
          3. Bei mir ist notvendig eine Gelenkspülung zu machen, weil, die scharfe Reste von meinem kaputten Knorpel, reiben das Gelenk und dadurch ist auch mein Arthritis.
          4. Nur wenn alle diese Punkten gemacht sind, kommt Nahrungsergänzung in Frage. Sonst macht das bei mir kein Sinn, weil, das eine angeborene Störung da ist.
          Der hat von Ihrem Konzept gemeint – ich kann so viel, wie Möglich damit probieren, werde ich kein Erfolg haben. Bei mir sollen zuerst Störfaktoren beseitigt werden und nur dann mit Ernärung und Narungsergänzung weiter machen.
          Ich möchte jetzt auch Ihre Meinung dazu hören. Was halten Sie davon?
          Schöne Grüße
          Leo

          1. Peter Munsonius sagt:

            Hallo Leo,
            es ist immer ratsam die Ursache/Störfaktoren zu beheben, welche zu einer Überbelastung eines Gelenkes führen. Je weniger Überbelastung, umso leichter kann ein Knorpel regenerieren und eine Entzündung ausheilen. Da bei Ihnen mehrere Faktoren zu einer “Extrem-Belastung” des Kiefergelenkes führen, empfehle ich Ihnen ebenfalls diese Schritte zu tun, welche das Gelenk entlasten.
            Die Ernährung und Nährstoffmedizin unterstützt Ihr Gewebe auch bei diesen Eingriffen und fördert den Heilungs- und Regenerationsprozess.
            Halten Sie mich bitte auf dem Laufenden.
            Alles Gute und herzliche Grüße
            Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

          2. leo sagt:

            herzlichen Dank für Ihre Antwort!
            ich werde das machen :-)
            Leo

  25. Christian sagt:

    Hallo Herr Feil, hallo Herr Munsonius,

    ich war am 18.09.2011 auf Ihrem Vortrag in Aalen. Es hat mir sehr gut gefallen! Danke für die interessanten Hinweise!

    Nachdem ich vor 2 1/2 Wochen einen 2 Stunden Dauerlauf mit Laufschuhen ohne Dämpfung machte, schlage ich mich seitdem anfangs mit Rückenschmerzen und dann mit einem schmerzhaften Ziehen in das linke Bein herum. Der Arzt meint, dass der Ischias-Nerv betrofen sei und letzte Woche bekam ich täglich eine kurzwellige Bestrahlung und eine entzündungshemmende Salbe (Kytta). Ich habe auch in dieser Zeit täglich Chillis zu mir genommen und Ackerschachtelhalmtees getrunken, ab und an mit Ingwer sofern verfügbar. Zusätzlich nehme ich Eiweisspulver (chemical score 138) mit Vitaminzusätzen. Leider zeigt sich nur sehr langsam, kaum merkbar eine Besserung.
    Das Laufen habe ich seitdem eingestellt. Dehnübungen (Yoga) gehen nicht.

    Welche Ernährung würden Sie mir noch empfehlen? Denken Sie, ein “sachtes” Joggen würde auch helfen? Ist ein Schonen an Bewegung eher zu wenig?

    Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen!

    Viele herzliche Grüsse
    Christian

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Christian,
      um den gereizten/entzündeten Ischias-Nerve zu beruhigen, empfehle Dir:
      - täglich 3 x 2 Chilis zu schlucken
      - täglich den Gewürzjoghurt
      - mehrmals pro Woche eine Feuerschokolade (heiße Milch mit reinem Kakaopulver, 
Honig, Zimt, Pfeffer, Kurkuma, Ingwer, Chili- mit Wasser zubereitet ist die entzündungssenkende Wirkung noch besser).
      - täglich eine handvoll (50 Blättlein) frische Kräuter: 10 Basilikum, 10 
  Salbei, 10 Oregano, 10 Nadeln Rosmarin, 10 Stengelchen Petersilie
      - 4 mal täglich Chilsan von der Fa. Ultrasports oder Capsin von der Firma allsani (www.allsani.com) dünn auftragen und leicht einmassieren
      - An Bewegung empfehle ich Dir für die nächsten Tage Schwimmen (müsste möglich sein) und erst dann wieder mit leichtem Laufen anfangen. Alles was den Nerv stark reizt bitte meiden – auch dehnen dieses Bereiches. Der Nerv muss erst “abkühlen”.
      Melde Dich in 4 Wochen nochmals für eine kleine Rückmeldung.

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. Christian sagt:

        Hallo Peter,
        ich melde mich nun nochmal nach 4 Wochen (Ischiasschmerzen). Ich habe die Ernährungshinweise konsequent verfolgt und das Chilsan regelmäßig aufgetragen (ich kann es sehr empfehlen). Die Schmerzanfälle haben sich reduziert und ich kann nun öfters beschwerdefrei gehen (ca. 30 % von Ausgangslage). Auch ein „Husten“ oder Niesen erfolgt nahezu beschwerdefrei. Einzig nach längerem Sitzen in einem ungünstigen Sitzwinkel habe ich nach dem Aufstehen einige Minuten lang noch Schmerzen. Ich mache leichte Übungen und gehe Schwimmen. An Laufsport ist aber leider noch nicht zu denken. Würdest Du nun weiter so vorgehen und ist es „normal“, dass sich Ischiasbeschwerden so lange hinziehen (jetzt nun 6 Wochen)?
        Viele herzliche Grüsse und danke!
        Christian
        P.S.: Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Therapie scheint zu sein, dass ich einen inneren „Antrieb“ verspüre- schon seit einiger Zeit

        1. Peter Munsonius sagt:

          Hallo Christian,
          Super….Du bist auf dem richtigen Weg. Der eingeschlagene Kurs bringt Erfolg. Ich empfehle Ihn Dir noch weiter beizubehalten.
          Ischiasbeschwerden/-entzündungen können des öfteren sehr “hartnäckig” sein. Bleibe dran (und Dein ganzer Körper freut sich :-) )…. melde Dich in 4 Wochen nochmals.
          Herzliche Grüße und weiterhin viel Erfolg
          Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

          1. Christian sagt:

            Hallo Peter, melde mich nun wieder nach 4 Wochen. Die Beschwerden sind nochmal deutlich zurückgegangen. Bei langem Sitzen oder anderen zu langem statischem Verharren bekomme ich aber noch schmerzliche Probleme, die sich nach ein bisschen Bewegung wieder geben. Das Chilsan kann ich immer noch nicht weglassen und besonders die Feuerschokolade abends lässt mich beschwerdefrei am Morgen aufwachen. Ich denke in ca. 2 bis 4 Wochen sollte sich der Rest auch geben. Die Frage ist nun aber auch, wie ich so einen “Vorfall” für die Zukunft bestmöglich verhindern kann ich mache bereits viel Schwimmsport und Yoga). Macht es vielleicht Sinn, auch hier die Wirbelsäule mit den entsprechenden Nährstoffen noch mehr aufzubauen. Sind statische Übungen sinnvoller als dynamisch ausgeführte für den Muskelaufbau. Herzlich Dank für Deine Hinweise!
            Viele herzliche Grüsse, Christian

  26. Geiger Arno sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,
    meine Frau hatte im Juni 2011 einen komplizierten doppelten Fersenbruch. Die OP ist gut verlaufen. Aber im Bereich des dorsalen Calkaneus zeigt sich noch ein Frakturspalt von ca. 2mm. Die Fachärzte sind der Meinung, dass sich in diesem Bereich keine Knochenmasse mehr bilden kann. Kann man mit Bio-Auffüllstoffen was erreichen? Haben Sie schon mal was von einem Dr. Narain Naidu gehört? Wie ist Ihre Meinung dazu?
    Mit freundlichen Grüßen
    Arno Geiger

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Arno,
      unser Gesamtansatz mit den 4 Säulen hilft bei Fersenbruch sehr gut. (Siehe auch unseren kostenlosen Arthrose-Online-Kurs – http://www.arthrose-kurs.de)
      1. Basisernährung (Kräuter, Gewürze, etc.) – viel Kräuter, sie helfen auch die Osteoclasten (abbauende Zellen) zu hemmen.
      2. Nährstoffmedizinische Unterstützung (Glucosamin, Chondroitin, Kieselsäure, Kollagenhydrolysat)
      3. Äussere Anwendung: Quarkwickel mit Gewürzen oder Chilibalsam nach Dr. Feil
      4. Bewegung
      Der Spalt wird zuheilen, jedoch ist ausreichend Zeit notwendig.
      Dr. Narain Naidu ist Mikrobiologe und vertritt die gleichen Nährstoffe (Mineralien, Vitamine, Traubenkernextrakt, ect.), welche auch wir unseren Gelenkpräparaten beigefügt haben.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. Geiger Arno sagt:

        Hallo Peter,
        vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Wir werden Ihre vier Säulen Therapie ausprobieren.
        Quarkwickel mit etwas Essig haben wir schon gemacht. Heute haben wir den ersten Quarkwickel mit Kräuter (Rosmarin,Thymian, Petersilie, Estragon) und rotem Thai-Curry gemacht.
        Ausserdem reiben wir den Fersen mit einem bioenergetisiertem Muskel-,Gelenk-und Wirbelsäulenöl (aus Olive- rotes Johanniskraut-Arnika-Latschenkiefer-Wacholder-Lavendel-Eukalyptus-Rosmarin+ bioenergetische Informationen).
        Wir werden uns in einigen Wochen wieder melden.
        Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg bei der Forshungsgruppe.
        Arno

      2. Geiger Arno sagt:

        Hallo Peter,
        wollte noch nach der Dossierung für die Nährstoffmedizinische Unterstützung fragen.
        Gruß Arno

        1. Peter Munsonius sagt:

          Hallo Arno,
          bei den Gelenknährstoffen/-paket (www.allsani.com) haben wir folgende Empfehlung:
          -  Morgens: 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat (Elixier) in ein Glas Wasser.
          -  Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Glusatin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 800 mg Chondroitin).
          - Zum Abendessen: 1 Messlöffel Filatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat sowie viele Antioxidantien).
          Alles Gute und viel Erfolg
          Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  27. Dr. Wolfgang Feil sagt:

    Hallo Florian,

    es freut mich zu hören, dass alles gut angeschlagen hat. Von einem „Zwischentief“ berichten viele Anwender, da die Schmerzen viel früher nachlassen und dann häufig zu früh zu stark belastet wird. Ihr kontrollierter Plan übers Joggen zum Judo wieder zu gelangen ist sehr durchdacht – das passt so. Denken Sie daran, dass Sie immer den Gewürzjoghurt bzw. den Gewürzkakao und den Chefnährstoff Ackerschachtelhalm nehmen sollten. Das sind wichtige Präventionsmaßnahmen. Speziell bei Judo würde ich vor jedem Training und vor jedem Wettkampf die Kniegelenke mit dem Chilibalsam einreiben. Machen Sie es gut – alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  28. Florian sagt:

    Hallo Dr. Feil
    Erneut vielen Dank für die Tipps an die werde ich mich halten.
    Ich kann nur wieder betonen wie froh ich bin auf ihre Seite gestoßen zu sein. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich von meinem Orthopäden zu Hyaluronsäurespritzen überreden lassen. Ironischer weise hatte ich mit meinen Gelenken Erfolg indem ich auf das was mein Orthapäde mir sagte gepfiffen habe und im Internet nachgeforscht hatte :D
    Eigentlich eine Freschheit dass ein Großteil der Ärzte einem sagen dass sich der Knorpel nie wieder regeneriert. Finden Ihre Methoden bei den Ärzten keine medizinische Anerkennung weil es so wenige bestätigte Fälle gibt oder ist das nur eine Frage von “Geld regiert die Welt”?
    Hoffe das noch viele andere durch Ihre Methoden den Weg aus ihrer Arthrose finden.
    Und von mir noch ein kleiner Tipp an jeden der Probleme mit den Knien hat: Die richtigen Sportschuhe bringen die richtige bzw. die benötigte Stabilität in die Sache rein (ist zwar logisch war mir vorher aber nie so wirklich bewusst). Hatte mir sehr viel gebracht. Beim Schuhkauf in einem Sportgeschäft einfach den Verkäufer geziehlt auf die Knieprobleme hinweisen ;-)
    Vielen Dank für alles Dr. Feil
    mfg Florian

  29. Dr. Wolfgang Feil sagt:

    Hallo Florian,
    danke für Ihr mail. Auf meiner Seite http://www.dr-feil.com steht die ganze Literatur über die Wirkung der Gelenknährstoffe – ich denke die meisten Ärzte kennen diese Studien nicht und haben leider auch keine Zeit ausführlich die Wirkung der antientzündlichen Ernährung zu thematisieren. Leider wird eine Beratungsleistung der Ärzte kaum honoriert. Die Ärzte können also von einer Beratung nicht leben. Deshalb wird lieber gespritzt, da dies besser abzurechnen ist.
    Liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  30. Florian sagt:

    Hallo Dr. Feil
    Nun sind schon fast 8 Monate vergangen seit ich mit der Knorpelkur angefangen hatte. Ich würde schon beinahe behaupten dass sich der Knorpel vollständig regeneriert hat. Das Laufen und Springen funktioniert einwandfrei. Auch das Krafttraining für die Beine ist in hohem Maße wieder möglich. Ich habe mich bei den Beinübungn im Fitnessstudio je nach Übung um 20-30 Kg gesteigert und meinem Knorpel geht es dabei wunderbar. Hatte auch vor einer Woche wieder mit dem Judo angefangen. Ein kleines Problem hatte ich noch als ich viel mit den Knien auf der Matte rumgerutscht bin. Tat ein klein wenig weh und meine Knie waren kurze Zeit wie “entzündet”. Der Zustand hielt max einen Tag an. Das sehe ich aber nicht wirklich als Problem. Schließlich bin ich ja noch nicht an die Belastungen von früher gewöhnt. Für die weiteren Trainingseinheiten werde ich Knieschoner verwenden bis sich das komplette Knie wieder an solche Belastungen gewöhnt hat.
    Mittlerweile bin ich aber voll und ganz davon überzeugt dass man bei dem Thema Regeneration von Gelenken einfach alles erreichen kann. Der Weg ist das Ziel ;-) Selbst meine übrigen Gelenke wie Schulter oder Hüfte mit denen ich früher keine Probleme hatte fühlen sich um einiges besser an! Mein Sport habe ich in vielen dingen umgestellt. Früher hatte ich um einiges mehr Kraftsport als Ausdauersport gemacht und heute achte ich darauf dass sich Kraftsport und Ausdauersport wunderbar ergänzen.
    In einem halben Jahr will ich auf Turnieren wieder alles geben. Mein Plan ist es bis dahin meine Gelenke an extremste Belastungen zu gewöhnen. Das werd ich schaffen :) . In diesem Zeitraum werde ich die Gelenknährstoffe weiter nehmen und dannach auf eine kleine Menge reduzieren
    Haben Sie hierzu vielleicht einen Tipp für mich wie ich mit den Gelenknährstoffen weiter verfahren sollte?
    Den Gewürzjoghurt werde ich auf jeden fall weiter nehmen.
    Ich füge dem Gewürzjoghurt auch noch Braunhirse hinzu sodass ich mehr einen Brei als ein Joghurt esse und die Kieselsäure in der Braunhirse ist hier auch nicht fehl am Plaz. Mir schmeckt diese Variante 10 mal besser. Versuchen Sie es mal :)
    mfG Florian

  31. Peter Munsonius sagt:

    Hallo Florian,
    super… das sind doch tolle Neuigkeiten :-) .Doch trotz des Erfolges den Motor (=Gelenk) nicht gleich überdrehen/überbelasten. In den nächsten 6 Monaten und den ersten Turnieren ist es ratsam noch das gesamte Nährstoffpaket zu nehmen. Bleibt der Zustand auch bei der starken Belastung weiterhin so stabil, kannst Du dann für die nächsten 3 Monate auf die halbe Dosierung der Nährstoffe runtergehen und danach nur noch mit Akcerschachtelhalmkonzentrat und Gewürzjoghurt weitermachen. Bei sehr intensiven Trainings- und Wettkampfphasen ist es empfehlenswert den Knorpel dann wieder mit dem gesamten Gelenknährstoffpaket kurmäßig zu unterstützen.
    Weiterhin viel Erfolg und alles Gute
    Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  32. Florian sagt:

    Hallo Peter
    Danke für die Tipps so werde ich es machen :)
    In 6 Monaten werde ich mich wieder melden und über meinen aktuellen Zustand berichten.
    Bis in 6 Monaten :)
    mfG Florian

  33. Peter Munsonius sagt:

    Hallo Christian,
    Beharrlichkeit zahlt sich aus :-) ….super… Die “Reste” werden auch noch verschwinden. Selbstverständlich ist es zu empfehlen, die Nährstoff über einen längeren Zeitraum (6-9 Monate) zu nehmen, um das Gewebe zu stärken. Für die Zukunft ist auch ein jährlicher “Kundendienst” (eine 2-3 Monatskur) ratsam, um weitere “Vorfälle” so gut wie möglich zu verhindern..
    Schwimmen und Yoga sind sehr gute, vorbeugende Maßnahmen. Man könnte sie noch mit Übungen aus der Rückenschule ergänzen. Zum Muskelaufbau würde ich eine Kombination aus statischen und dynamischen Übungen empfehlen, um die gesamte Muskulatur, sowie auch die Sehnen, Bänder & Gelenke anzusprechen.
    Weiterhin viel Erfolg und herzliche Grüße
    Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

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