Die 4 starken Pfeiler bei Arthrose – Pfeiler 4 Kollagenhydrolysat | Forschungsgruppe Dr. Feil

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Die 4 starken Pfeiler bei Arthrose – Pfeiler 4 Kollagenhydrolysat

neue-wege-bei-arthroseHeute möchte ich Ihnen den 4ten und letzten Arthrose Pfeiler Kollagenhydrolysat vorstellen. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Arthrose Pfeiler mit der Marktübersicht Arthrosepräparate bringe. Habe mich dann aber aus Übersichtslichkeitsgründen dafür entschieden, diesen Pfeiler gesondert vorzustellen und dann nächsten Freitag die Marktübersicht zu bringen. Daher heute ein kürzerer Beitrag von mir.

Knorpelpfeiler IV: Kollagenhydrolysat

Früher hat man bei Gelenkbeschwerden Gelatinepulver und Sülze empfohlen. Heute wird aufgespaltenes Gelatinepulver (Kollagenhydrolysat) zur Knorpelernährung verwendet. Beim Kollagenhydrolysat handelt es sich um Gelatinebruchstücke. In Studien konnte mit radioaktiv markiertem Kollagenpulver aufgezeigt werden, dass diese Gelatinefragmente als ganze Bauteile in den Knorpel eingebaut werden. Gleichzeitig werden die Knorpelzellen zu verstärkter Kollagenbildung angeregt. Es konnte nachgewiesen werden, dass bei guter Kollagenhydrolysatversorgung die Kollagenbildung der Knorpelzellen 250 % höher ist.
Kollagenhydrolysat – die richtige Dosierung entscheidet über den Erfolg
In mehreren doppelblind, placebo-kontrollierten Studien führte die tägliche Gabe von 10 g Kollagenhydrolysat zu einer höheren Belastbarkeit arthrotischer Gelenke. Ebenso verbesserte sich die Gelenk-Beweglichkeit und die Schmerzen nahmen ab.

Alle 4 Pfeiler zusammen bilden eine tragfähige Grundlage für einen nachhaltigen körpereigenen Knorpelaufbau. Die noch vorhandenen Knorpelzellen werden so von mehreren Seiten her aktiviert. Ebenso unterstützen wir mit diesem Ansatz die Knorpelregeneration direkt in geschädigten Knorpelbereichen (siehe letzter Blog Beitrag Knorpelregeneration). Die Lösung liegt deshalb in ausreichend dosierten Kombinationsprodukten.
Da häufig die Wirkung von knorpelaufbauenden Nährstoffen nicht bekannt ist, hier eine Studienübersicht.

Neue wissenschaftliche Studien zu Kollagen-Hydrolysat (anzeigen)

Literatur (anzeigen)

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

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Dr. Wolfgang Feil

Über den Autor:
Dr. rer. nat. Wolfgang Feil leitet die Forschungsgruppe Dr. Feil. Als promovierter Biologe und Sportwissenschaftler, berät er Spitzensportler und Manager. Gleichzeitig ist er Lehrbeauftragter der Universität Furtwangen.

8 Kommentare

  1. lieselotte sagt:

    guten tag,Herr Dr.Feil.
    Mein Mann nimmt nun seit ca. 3 Monaten Chondro,. und Glucos. (hohe wie von Ihnen angegebene Dosierung.)
    Bis jetzt kein Erfolg.
    ich habe gelesen,dass reines Vitamin C,also ASS sehr gut sein soll,aber durch seine Gicht die Harnsäureausscheidung blockiert wird.
    stimmt das?
    ich würde auch für ihn das Kollagenhydrolysat kaufen.
    leider ist unsere rente sehr niedrig und die “gesunden ” Sachen sind alle sehr teuer.
    Übrigens waren wir beim Neurologen,der stellte zudem Schaden in L1-L5 fest.Dachten,es wären die Venen.Aber die sind in ordnung.(Termin für MRT steht ).
    er nimmt regelmäßig Gichttabletten,Apollironol o.so ä.Ist Hagebutte wirklich ok,denn nun habe ich gehört,keine säuernden FRüchtetees.
    man ist sehr verunsichert.
    Viel Grüße
    Lieselotte

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      hallo Liselotte,
      Chondroitin und Glucosamin allein genommen ist nach meiner Erfahrung zu schwach, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen. Deshalb arbeiten wir auch mit der kompletten NÄhrstoffanwendung: zusätzlich mit Ackerschachtelhalmkonzentrat, Brennnesselextrakt, Kollagenhydrolysat, Hagebuttenpulver. Sie können auf meiner Seite unter “Diese Präparate können Sie kaufen” eine Übersicht über die wichtigsten Präparate anschauen. Parallel zu der Nährstoffanwendung sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der tägliche Gewürzjoghurt aufgenommen wird und mehrmals in der Woche zusätzlich die heiße Schokolade mit Gewürzen getrunken wird. Zusätzlich sollte Ihr Mann täglich 2-3 TL Speiseleinöl nehmen.
      Zur Hagebutte: die Hagebutte ist ein basisches Lebensmittel – Hagebuttentee lindert jedoch als Teeaufguss genommen nicht die Gelenkschmerzen, da die Hitze die galactolipidhaltigen Wirkstoffe zerstört. Besser wäre es Hagebuttenpulver in den Gewürzjoghurt zu streuen.
      Viel Erfolg und alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  2. Heinz Müller sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    wie beurteilen Sie die Wirkung der Aminosäure L-Prolin im Bezug auf den Kollagenaufbau?

    Danke!

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Sehr geehrter Herr Müller,
      Prolin ist eine Aminosäure, die im Kollagenhydrolysat vorkommt. Dies bedeutet, dass ein Einfluß auf den Knorpelstoffwechsel zu erwarten ist – allerdings gibt es zu Prolin und Knorpelstoffwechsel wenig wissenschaftliche Literatur
      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  3. Armin sagt:

    Hallo,
    ich (44 Jahre alt)hatte vor 2 Monaten eine Mikrofrakturierung am Knie. Da soll ja jetzt Ersatzknorpel nachwachsen. Gibt es Hinweise, dass sich Ihre Tipps (Präparate) irgendwie mit dem Operations in die Quere kommen. Da ist ja nun altes und neues Knorpelgewebe.
    Vielen Dank im Voraus.

    mfg,

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Armin,
      die Tipps und Präparate “beißen” sich nicht, denn es macht keinen Unterschied, ob “neues” oder “altes” Gewebe. Das Knorpelgewebe ist lebendig und unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Daher sind manche Knorpelzellen jünger – manche älter. Doch jede Zelle sollte mit Nährstoffen versorgt werden, damit das Gewebe regenerieren und seinen Aufgaben nachkommen kann.
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  4. Niki sagt:

    Woraus wird ihr Kollagen-Hydrolysat gewonnen?
    Liebe Grüße

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Niki,
      unser Kollagenhydrolysat wird aus Rinderhäuten gewonnen.
      Beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

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