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	<title>Forschungsgruppe Dr. Feil &#187; Krankheitsbilder</title>
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	<description>Kompetenz ist unsere Stärke</description>
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			<item>
		<title>5 Tipps, wie Sie die Heuschnupfen- / Pollen-Zeit besser überstehen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Heuschnupfen … Seit Jahren werde ich aus diesem Grund von vielen gefragt, ob man nicht auch von der Ernährungsseite her etwas dagegen machen kann. Mit dem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen 5 Tipps geben, die Ihnen helfen werden die Heuschnupfen- / Pollen-Zeit besser zu überstehen.
Juckreiz senken


Mit Kalzium und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/medizin/gegen-heuschnupfen-pollen.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1273" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="gegen-heuschnupfen-pollen" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2010/04/gegen-heuschnupfen-pollen.jpg" alt="gegen-heuschnupfen-pollen" width="268" height="178" /></a>20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Heuschnupfen … Seit Jahren werde ich aus diesem Grund von vielen gefragt, ob man nicht auch von der Ernährungsseite her etwas dagegen machen kann. Mit dem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen 5 Tipps geben, die Ihnen helfen werden die Heuschnupfen- / Pollen-Zeit besser zu überstehen.<span id="more-2281"></span></p>
<h4>Juckreiz senken</h4>
<ol>
<li>
<h4>Mit Kalzium und Zink Histaminfreisetzung bremsen</h4>
<p>Allergien gehen häufig mit unangenehmem Juckreiz einher. Hier können wir mit einer verringerten Histaminfreisetzung gegen steuern. Dies wird erreicht durch eine Extraportion Kalzium und Zink. Die antiallergische Wirkung benötigt jedoch mindestens folgende Dosierungen: Kalzium 500 mg täglich, bei Zink liegt die empfohlene Tagesdosierung bei täglich 20 mg.</li>
<li>
<h4>Mit Mangan Histaminabbau beschleunigen</h4>
<p>Generell sollte die Ernährung auch manganreich sein. Mangan ist Bestandteil mehrerer histaminabbauender Enzyme. Besonders viel Mangan liefert ein Vollkornbrot auf Sauerteigbasis.</li>
<li>
<h4>Mit Magnesium und Glyzin die Membranen verstärken</h4>
<p>Sowohl Magnesium als auch die Aminosäure Glyzin vermindern allergische Reaktionen nachhaltig: Heuschnupfensymptome wie Niesen und  Nasenfluß werden deutlich reduziert, ebenso die Schleimbildung und der Juckreiz der Augen. Die Dosierungsempfehlung liegt bei 350 bis 400 mg pro Tag für Magnesium und 3 Gramm für die Aminosäure Glyzin. Glyzinreich ist Kollagenhydrolysatpulver – 15 g davon liefern die benötigten 3 g Glyzin. Leider gibt es keine Lebensmittel, die Magnesium und oder Glyzin in ausreichender Dosierung enthalten – für die Seele könnten aber ein paar Gummibären hilfreich sein.</li>
</ol>
<h4>ACHTUNG: Immer eins nach dem Anderen</h4>
<p>Magnesium, Kalzium und Zink dürfen nicht gleichzeitig aufgenommen werden.<br />
Um sicher zu gehen, dass alle 3 Nährstoffe im Darm optimal aufgenommen werden, empfehle ich diese  Nährstoffe zeitlich getrennt aufzunehmen. Das Kalziumpräparat morgens zum Frühstück, das Zinkpräparat zusammen mit dem Kollagenpulver mittags und das Magnesiumpräparat abends nach dem Essen. So ist sichergestellt, dass alle Nährstoffe den Weg ins Immunsystem finden.</p>
<h4>Mit Omega-3 Fettsäuren und Gamma-Linolensäure Entzündungen bekämpfen</h4>
<p>Sowohl Omega-3 Fettsäuren als auch Gamma-Linolensäure wirken antientzündlich und damit  juckreizsenkend. Die Omega-3 Fettsäuren stecken in Fisch, Speiseleinöl, Walnussöl und Rapsöl. Reich an Gamma-Linolensäure ist Borretschsamenöl und Nachtkerzenöl. Meine Empfehlung lautet  2 x pro Woche Fisch, sowie täglich die Omega-3 und gamma-Linolenhaltigen Öle verwenden: im Salat, im Joghurt usw.</p>
<h4>Nährstoffanwendung &#8211; Geduld wird belohnt</h4>
<p>Damit allergische Reaktionen deutlich gesenkt und Juckreizerscheinungen gemindert werden, bedarf es einer längeren Anwendung der gesamten oben aufgeführten Nährstoffanwendung.  Die besten Erfolge treten auf, wenn die Nährstoffanwendung 2 Monate vor und während dem Pollenhoch befolgt wird.  Es ist jedoch nie zu spät mit einer Nährstoffunterstützung anzufangen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen, dass Sie gut durch das Jahr kommen – meine Tipps werden Sie dabei sicherlich unterstützen.</p>
<p>Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<h4>Literatur:</h4>
<p>Fuchs, N. ( 1999): Mit Nährstoffen heilen. Reglin-Verlag Köln.<br />
Haas, P.J. (1985): Juckreizhemmende und antiallergische Wirksamkeit von Calcium-Brausetabletten. Zeitschrift für Allg. Med. 61, 755.<br />
Hausherr, R.F. (2001): Die Bedeutung des Spurenelementes Zink bei Allergien. Die kluge Therapie mit Zink-Aspartat. Informationen für die tägliche Praxis, Nr. 7.<br />
Heinitz, M. (1999): Die therapeutische Bedeutung von Calcium bei aktuten und chronischen Erkrankungen des Respirationstraktes. Erfahrungsheilkunde, 4, 251-254.<br />
Marone, G. u.a. (1996): Physiological concentrations of zinc inhibit the release of histamine from human basophils and lung mast cells. Agents Actions 18, 103.<br />
Wangemann, M. (1994): Einfluß einer Magnesium-Supplementierung auf den Magnesiumstatus und die Symptome von Probanden mit saisonaler allergischr Rhinitis. Dissertation Universität Gießen.<br />
Zimmermann, M. (2002): Burgersteins Handbuch der Nährstoffe, Haug-Verlag.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 3er-Strategie gegen Alzheimer</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/medizin/alzheimer-demenz-krankheit.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/medizin/alzheimer-demenz-krankheit.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Alzheimer betrifft inzwischen immer mehr Menschen. Die Krankheit, die zuerst  mit Vergesslichkeit anfängt, führt über eine Orientierungslosigkeit in gewohnter Umgebung zu Persönlichkeitsverlust. Dadurch ist Alzheimer meist belastender für Angehörige als für den  Betroffenen selbst. Mit der richtigen Strategie lassen sich Alzheimer-Erscheinungen allerdings stoppen und lindern.
Neue Studien zeigen, dass das Zusammenspiel von gezielter Ernährung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/medizin/alzheimer-demenz-krankheit.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1813" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="demenz" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2010/09/demenz.jpg" alt="" width="235" height="178" /></a>Alzheimer betrifft inzwischen immer mehr Menschen. Die Krankheit, die zuerst  mit Vergesslichkeit anfängt, führt über eine Orientierungslosigkeit in gewohnter Umgebung zu Persönlichkeitsverlust. Dadurch ist Alzheimer meist belastender für Angehörige als für den  Betroffenen selbst. Mit der richtigen Strategie lassen sich Alzheimer-Erscheinungen allerdings stoppen und lindern.<span id="more-1810"></span></p>
<p>Neue Studien zeigen, dass das Zusammenspiel von gezielter Ernährung, viel Bewegung und positiver Lebenseinstellung mit Geselligkeit, das Gehirn fördern, leistungsfähig und aktiv zu bleiben. So hat die Demenzerkrankung keine Chance mehr.</p>
<h4>Die Alzheimer Ernährung</h4>
<p>In der Alzheimer Ernährung sollten Sie besonderen Wert auf Polyphenole legen. Polyphenole sind Wirkstoffe, die besonders in Kurkuma, Grüntee, Ingwer und Rotwein enthalten sind. Diese wirken, genauso wie Stimmungen &#8211; direkt auf die Erbsubstanz. Gesundheitsfördernde Gene bleiben angeschaltet. Krankheiten breiten sich dadurch nicht aus. Ebenso reduzieren Polyphenole, durch ihre entzündungssenkende Kapazität, die sogenannten Beta-Amyloid-Plaques und unterstützen so den Aufbau einer guten Verbindungsstruktur im Gehirn.<br />
Durch ihre entzündungssenkende Wirkung sind Pflanzenextrakte, Gewürze und Kräuter übrigens auch wirksam bei Rheuma, Arthrose, Diabetes, Thrombose, Krebs und erhöhten Blutfettwerten.</p>
<h4>Alzheimer-Schutz selbst gemacht</h4>
<p>Damit Sie vor Alzheimer bestens geschützt sind, empfehle ich Ihnen polyphenolhaltige Kräuter und Gewürze (z.B. in Form eines leckeren Mango-Kurkuma-Smoothies oder eines selbstgemachten Eistees mit Limette und Honig) sowie das abendliche Gläschen Rotwein in Ihren Alltag zu integrieren.</p>
<p><strong>Mango-Kurkuma-Ingwer Smoothie mit frischer Limette:</strong><br />
-	1/2 Mango<br />
-	1-2 cm frischen Ingwer<br />
-	1 TL Kurkuma in 1 TL Leinöl aufgelöst<br />
-	200ml Milch<br />
-	2 EL Limettensaft<br />
-	1 EL Honig<br />
-	70g Tofu<br />
-	Eiswürfel nach Bedarf<br />
<strong>Zubereitung:</strong> Geben Sie alles in einen Mixer und lassen Sie den Smoothie für mindestens 3 Min. gut durchmixen.</p>
<p><strong>Selbstgemachter Eistee mit Limette, Ingwer und Honig:</strong><br />
Brühen Sie 1L Grüntee zusätzlich mit frischen Minzblättern und frischen Ingwerscheibchen auf und lassen ihn abkühlen. Fügen Sie den Saft einer frischen Limette und nach Bedarf ein wenig Honig hinzu und rühren Sie das Getränk gut um. Fügen Sie nun noch Eiswürfel hinzu und genießen Sie ihren Eistee am besten eiskalt.</p>
<h4>Bewegung,  Geselligkeit und positive Lebenseinstellung</h4>
<p>Bewegen Sie sich täglich (ein täglicher 30 minütiger Spaziergang reicht schon aus) und machen Sie 2x wöchentlich ein leichtes Krafttraining, treffen Sie sich mit Bekannten und  versuchen Sie aus jeder Lebenslage das Beste zu machen. Dann wird Ihr Gehirn nicht durchgestresst und Sie sind vor Alzheimer geschützt.</p>
<p>Wenn Sie diese Tipps bei und gegen Alzheimer-Demenz beherzigen, steht Ihnen ein Leben mit viel Freude und Leichtigkeit bevor  –  Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(1171);"><strong>Literatur/ Studien (klicken um anzuzeigen):</strong></p>
<div class="1171" style="display: none;">Bieschke, J., Russ, J., Friedrich, R. P., Ehrnhoefer, D. E., Wobst, H., Neugebauer, K., et al. (2010). EGCG remodels mature α-synuclein and amyloid-β fibrils and reduces cellular toxicity. Proceedings of the National Academy of Sciences, 107(17), 7710-7715.<br />
Etgen, T., Sander, D., Huntgeburth, U., Poppert, H., Forstl, H., &amp; Bickel, H. (2010). Physical Activity and Incident Cognitive Impairment in Elderly Persons: The INVADE Study. Arch Intern Med, 170(2), 186-193.<br />
Kim, J., Lee, H. J., &amp; Lee, K. W. (2010). Naturally occurring phytochemicals for the prevention of<br />
Alzheimer’s disease. Journal of Neurochemistry, 112(6), 1415-1430.<br />
Grzanna, R.et al. (2004): Ginger Extract Inhibits β-Amyloid Peptide–Induced Cytokine and Chemokine Expression in Cultured THP-1 Monocytes. The Journal of Alternative<br />
and Complementary Medicine, Vol. 10; 6, 1009-1013.<br />
Liu-Ambrose, T., Nagamatsu, L. S., Graf, P., Beattie, B. L., Ashe, M. C., &amp; Handy, T. C. (2010). Resistance Training and Executive Functions: A 12-Month Randomized Controlled Trial. Arch Intern Med, 170(2), 170-178.<br />
López-Lluch, G., Irusta, P. M., Navas, P., &amp; de Cabo, R. (2008). Mitochondrial biogenesis and healthy aging. [doi: DOI: 10.1016/j.exger.2008.06.014]. Experimental Gerontology, 43(9), 813-819.<br />
Qureshi, S. U., Kimbrell, T., Pyne, J. M., Magruder, K. M., Hudson, T. J., Petersen, N. J., et al. (2010). Greater Prevalence and Incidence of Dementia in Older Veterans with Posttraumatic Stress Disorder. Journal of the American Geriatrics Society, 58(9), 1627-1633.<br />
Vingtdeux, V., Giliberto, L., Zhao, H., Chandakkar, P., Wu, Q., Simon, J. E., et al. (2010). AMP-activated Protein Kinase Signaling Activation by Resveratrol Modulates Amyloid-β Peptide Metabolism. Journal of Biological Chemistry, 285(12), 9100-9113.<br />
<a target="_blank" href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/biowissenschaften_chemie/bericht-67382.html">Die guten Seiten eines Alzheimer-Proteins &#8211; Gefährliches beta-Amyloid wichtig für Signalübertragung im Gehirn</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>So bekämpfen Sie Eisenmangel im Sport</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/medizin/eisenmangel-sport.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/medizin/eisenmangel-sport.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 22:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sporternährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Frauen, die Leistungssport betreiben, ist die Frage an der Tagesordnung: wie bekomme ich meine Eisenwerte (besser gesagt den Serum-Ferritinwert = Speichereisen im Blut) in Griff. Doch auch männliche Athleten haben häufig einen grenzwertigen Ferritinwert, da Sport an den Eisenspeichern knabbert: Eisen geht über den Schweiß und über die Niere verloren. Wenn der Serum-Ferritinwert einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-800" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="eisenmangel-sport" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2009/12/eisen-magel-sport.jpg" alt="eisenmangel-sport" width="178" height="178" />Bei Frauen, die Leistungssport betreiben, ist die Frage an der Tagesordnung: wie bekomme ich meine Eisenwerte (besser gesagt den Serum-Ferritinwert = Speichereisen im Blut) in Griff. Doch auch männliche Athleten haben häufig einen grenzwertigen Ferritinwert, da Sport an den Eisenspeichern knabbert: Eisen geht über den Schweiß und über die Niere verloren. Wenn der Serum-Ferritinwert einmal im Keller ist, dann wird weniger Sauerstoff zur Muskulatur transportiert. Folge: Die Leistung geht ebenfalls in den Keller, ebenfalls beeinträchtigt ein Eisenmangel die mentale Leistungsfähigkeit.</p>
<p>Im heutigen Blog-Beitrag erfahren Sie alles, damit Ihre Eisenwerte im Lot bleiben.<span id="more-796"></span></p>
<h4>6 Erfolgsstrategien bei geringen Eisenwerten</h4>
<h4>1.Eisenreiche Lebensmittel aussuchen</h4>
<p>Sportler sollten generell eisenreich essen und mindestens ein Drittel mehr Eisen aufnehmen (ca. 20 mg Eisen pro Tag) als Nichtsportler (ca. 14 mg Eisen). Die Hitliste eisenreicher Lebensmittel steht hier.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-7-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-7">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Hitliste eisenreicher Lebensmittel</th><th class="column-2">mg / 100g</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Zimt, Kurkuma</td><td class="column-2">28 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Hefeflocken</td><td class="column-2">18,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Bierhefe, getrocknet</td><td class="column-2">17,6 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Amaranth </td><td class="column-2">15,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Blütenpollen</td><td class="column-2">13,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Kakaopulver</td><td class="column-2">12,5 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Hirsekorn</td><td class="column-2">9,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Sojabohne</td><td class="column-2">8,6 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Weizenkeime</td><td class="column-2">8,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Petersilie</td><td class="column-2">8,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">Pistazienkerne</td><td class="column-2">7,3 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Sonnenblumenkerne</td><td class="column-2">7,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">Linsen</td><td class="column-2">6,9 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">Leberpastete</td><td class="column-2">6,4 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">Bohnen, weiß</td><td class="column-2">6,1 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">Haferflocke</td><td class="column-2">6,0 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">Käse</td><td class="column-2">4,6 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">Aprikosen, getrocknet</td><td class="column-2">4,5 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1">Fisch</td><td class="column-2">1 mg</td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1">Fleisch</td><td class="column-2">2 mg</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p><strong>Anmerkung:</strong> Eisen aus Fleisch und Fisch wird deutlich besser aufgenommen als Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln. Im Spitzensport empfehle ich deshalb immer 2-3 x pro Woche Fleisch und zweimal pro Woche Fisch zu essen.</p>
<p><strong>Tipp: Gewürzkakao nach Dr. Feil</strong><br />
1 glattgestrichenen TL Kurkuma in eine Tasse geben und mit einem TL Rapsöl auflösen – anschließend ½ TL Zimt und 2 TL Kakao sowie je eine Prise Pfeffer und Chili dazugeben. Das Ganze mit warmem Wasser aufgießen und gut durchrühren, 2 TL Honig dazugeben – fertig.<br />
Diese Mischung bringt mit ca. 3,3 mg  gut verwertbarem Eisen immer eine Extraportion an Eisen.</p>
<h4>2. Die Eisenverwertbarkeit im Darm erhöhen</h4>
<p>In pflanzlichen Lebensmitteln kommt Eisen in der dreiwertigen Form vor. Um im Darm aufgenommen zu werden, muss diese zunächst in die zweiwertige Form überführt werden. Hierfür ist Vitamin C oder Fruchtsäuren notwendig. Die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln wird deshalb entscheidend erhöht, wenn zu jeder Mahlzeit ein Glas Orangensaft oder ein Wasser mit Zitronensaft oder einer Messerspitze Vitamin C getrunken wird. Auch nach jeder Mahlzeit eine Orange bringt die Eisenwerte ins Lot.</p>
<h4>3. Hemmstoffe Phytinsäure ausschalten</h4>
<p>Hemmend auf die Eisenaufnahme wirkt Phytinsäure, das in den Randschichten von Getreide vorkommt. Sauerteigbakterien bauen Phytinsäure ab. Deshalb kann der Darm wesentlich mehr Eisen aus einem Vollkornbrot mit Sauerteig aufnehmen als aus einem Vollkornbrot ohne Sauerteig. Bei knappen Eisenreserven empfehle ich statt Müsli entweder Frischkornbrei oder Vollkornbrot auf Sauerteigbasis: Ein handelsübliches Müsli ist bei Eisenmangel nicht zu empfehlen, da es zu viel Phytinsäure enthält. Ein frischgemahlenes Getreide, über Nacht mit Wasser und Zitronensaft angesetzt, wäre  besser, da die Phytinsäure im Frischkornbrei abgebaut wird.</p>
<h4>4.Hemmfaktor Gerbsäure ausschalten</h4>
<p>Gerbsäure ist wie die Phytinsäure gut für das Immunsystem – allerdings auch ein Hemmfaktor für die Eisenaufnahme. Gerbsäuren kommen im Kaffee und im schwarzen und grünen Tee vor. Trinken Sie deshalb direkt vor oder nach dem Essen keine gerbstoffhaltigen Getränke – geniessen Sie Kaffee, schwarzen oder grünen Tee immer zwischen den Mahlzeiten. Wenn Sie grünen oder schwarzen Tee zum Essen trinken wollen, dann sollte der Tee nur 1-2 Minuten ziehen. Der Gerbsäuregehalt ist bei kurzer Ziehdauer geringer.</p>
<h4>5. Hemmfaktor Phosphate ausschalten</h4>
<p>Phosphate haben auch eine hohe Eisenbindungskapazität. Besonders phosphatreich ist Cola  – wer knappe Eisenwerte hat, sollte zum Essen kein Cola trinken.</p>
<h4>6. Hemmfaktor Kalzium ausschalten</h4>
<p>Kalzium bindet Eisen. Deshalb sollten Nahrungsergänzungen mit Kalzium nicht zu einer Mahlzeit genommen werden sondern ausschließlich zwischen den Mahlzeiten. Ebenso sollten kalziumreiche Lebensmittel wie Milch und Käse nicht mit Fleisch kombiniert werden.</p>
<h4>Was tun, wenn das Eisen im Keller ist</h4>
<p>Alle 6 Erfolgsstrategien sollten parallel angewendet werden. Dennoch kann es besonders bei weiblichen Spitzensportlern zu einem Eisenmangel kommen. Sobald sich ein Eisenmangel abzeichnet, muss eine Eisen-Ergänzung erfolgen. Übrigens gibt es eine Korrelation zwischen Eisenmangel und dem sogenannten Restless leg – syndrom.</p>
<p>Viele Menschen vertragen die bei Eisenmangel verschriebenen hochdosierten Eisenpräparate jedoch nicht. Besser verträglich sind eisenhaltige Pflanzensäfte aus Apotheken, Reformhäuser oder Bioläden.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Eisenpräparate vor der Mahlzeit:<br />
Eisenpräparate sollten immer 30-60 Minuten vor dem Essen genommen werden. Das Eisen kann dadurch die Aufnahme anderer Spurenelemente aus der Mahlzeit wie z.B. Zink nicht stören.<br />
<strong><br />
Eisen in der Transportform:</strong><br />
Eine italienische Studie aus dem Jahre 2006 konnte zeigen, dass Laktoferrin (hier ist Eisen an ein Protein gebunden), deutlich besser verwertet wird als herkömmliche Eisenpräparate: knapp 9 mg Eisen in Form von Laktoferrin brachten bessere Eisenwerte als ein handelsübliches hochdosiertes Eisenpräparat mit 150 mg Eisen. Das niedrig dosierte Laktoferrin hatte keinerlei Nebenwirkungen im Vergleich zum hochdosierten Eisen.</p>
<h4>Ohne Eisenmangel kein Eisenpräparat</h4>
<p>Werden über den Bedarf Eisenpräparate genommen, dann ist die Bildung freier Radikale erhöht. Dadurch ist der oxidative Stress größer. Dies kann zu Entzündungen und damit vielfältigen Schädigungen von Muskulatur, Blutgefäßen und Knorpelstrukturen führen. Im Spitzensport arbeiten wir deshalb bei Eisengaben immer auch gleichzeitig mit Antioxidantien.</p>
<h4>UPDATE: Lactoferrin-Eisen: Verdoppelung der Eisenkonzentration</h4>
<p>Inzwischen setzen fast alle meiner Athleten das Lactoferrin-Eisen ein. Die Lactoferrin-Eisen-Mischung wird generell sehr gut vertragen und schlägt innerhalb von 4-6 Wochen gut an. Um mit weniger Kapseln mehr zu erreichen haben wir jetzt die Eisenmenge auf 20 mg pro Kapsel erhöht (bislang waren 10 mg Eisen pro Kapsel enthalten) – der Lactoferrin-Gehalt pro Kapsel ist mit 250 mg gleich geblieben. Bei mäßiggradigem Eisenmangel kommen wir jetzt deshalb mit einer Kapsel pro Tag aus. Bei starkem Eisenmangel empfehle ich 2 Kapseln pro Tag zu nehmen. Die zusätzlichen „Sprint-Kapseln“ sind nicht mehr notwendig.</p>
<p>Bevorzugte Einnahmezeit der Lactoferrin-Eisen Kapseln: abends vor dem Zubettgehen.<br />
Aufgrund der doppelten Eisenmenge und des deutlich gestiegenen Rohstoffpreises für Lactoferrin kostet eine Dose mit 90 Kapseln jetzt 49 €, portofrei, Versand auf Rechnung.</p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(181209);"><strong>Literatur (anzeigen)</strong></p>
<div class="181209" style="display: none;">
<p>Teucher, B. u.a. (2004): Enhancers of iron absorption: ascorbic acid and other organic acids. Int. J. Vitam. Nutr. Res. 74. 403-419.</p>
<p>Paesano R. u.a. (2006): Oral administration of lactoferrin increases hemoglobin and total serum iron in pregnant women. Biochem Cell Biol. 84; 377-380.</p>
<p>Urrell, R.F. (1996): The relvance of food iron bioavailability to iron nutrition, Lebensmitteltechn. 29, 250.</p>
<p>Müller, P.R. (2003): Restless Legs Syndrom und Eisenmangel. J. Orthomol. Med.11/12, Teil 1-6.</p>
<p>Kiefer, F. (1993): Wie Eisen und andere Spurenelemente die menschliche Gesundheit beeinflussen. Eine neue Beurteilung alter Erfahrungen. Mitt. Gebiete Lebensm. Hyg. 84, 48-87.</p>
<p>Kasper, H. (2004): Ernährungsmedizin und Diätetik. 10. Auflage, Urban Fischer Verlag.</p>
<p>Zimmermann, M. u.a. (2007): Handbuch Nährstoffe, 11. Auflage. Haug-Verlag.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Nährstoffmedizin gegen Depressionen – In Gedenken an Robert Enke</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/medizin/gegen-depressionen.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/medizin/gegen-depressionen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Medizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=578</guid>
		<description><![CDATA[Auch mich hat die schreckliche Nachricht von dem viel zu frühem Tod des Torhüters von Hannover 96 und der Deutschen Nationalmannschaft Robert Enke zu tiefst erschüttert.
Da das Thema Depression von Theresa Enke mit ihrer starken Leistung in der Pressekonferenz vom 11. November 2009 in die Öffentlichkeit gebracht wurde, möchte ich mit diesem nährstoffmedizinischen Beitrag eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-599" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="rosen" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2009/11/rosen.png" alt="rosen" width="178" height="178" />Auch mich hat die schreckliche Nachricht von dem viel zu frühem Tod des Torhüters von Hannover 96 und der Deutschen Nationalmannschaft Robert Enke zu tiefst erschüttert.<br />
Da das Thema Depression von Theresa Enke mit ihrer starken Leistung in der Pressekonferenz vom 11. November 2009 in die Öffentlichkeit gebracht wurde, möchte ich mit diesem nährstoffmedizinischen Beitrag eine Ergänzung zu der wichtigen Behandlung eines Psychologen geben.<br />
Die Fragen, welche Ernährung brauche ich für einen ganzheitlichen Ansatz oder wie kann ich mich durch eine gezielte Ernährung vor Depressionen schützen, möchte ich mit diesem Beitrag beantworten.<span id="more-578"></span></p>
<h2>Nährstoffmedizinischer Ansatz bei Depressionen</h2>
<p>Eine Ernährung, die alle Vorgaben für mehr Lebensfreude und somit gegen eine Depressionen beinhaltet, muss kohlenhydrathaltig und moderat an Eiweiß sein und gleichzeitig die Aminosäuren Tryptophan und Phenylalanin im Überfluss enthalten. Weiterhin benötigt eine Lebensfreude erhöhende Ernährung Chili in größerem Ausmaß und den richtigen Mix der Fettsäuren; darüber hinaus viel Zink, Magnesium, B-Vitamine und Folsäure.</p>
<h4>Tryptophan fürs Gehirn</h4>
<p>Gut für das Gemüt sind Kohlenhydrate in Form von Nudeln, Reis, Brot, Kartoffeln und Müsli. Diese sollten genügend (ca. 50 % der täglichen Energieaufnahme) aufgenommen werden – gleichzeitig sollte die Eiweißaufnahme moderat (ca. 15 % der Energieaufnahme) und hochwertig sein. Durch eine kohlenhydratreiche und eiweißmoderate Ernährung steigen die stimmungsaufhellenden Konzentrationen an Tryptophan und Serotonin an.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Bei eiweißreicher Kost im allgemeinen  gelangt nicht so viel stimmungsaufhellendes Tryptophan ins Gehirn. Unterstützt wird die Tryptophanversorgung für das Gehirn jedoch speziell durch Lebensmittel, die einen Tryptophanüberschuss haben. Das Gehirn kann durch die Kombination aus Tryptophanspendern und Kohlenhydraten ein Meer an Glücksgefühlen erzeugen.</p>
<p>Lebensmittel mit einem Tryptophanüberschuss<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Hitliste tryptophanhaltiger Lebensmittel</strong>
<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Portion (in 100g)</th><th class="column-2">Tryptophangehalt (in mg/Portion)</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Tofu</td><td class="column-2">50</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Spinat</td><td class="column-2">100</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Fisch/ Fleisch</td><td class="column-2">ca. 250</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Cashewnuss</td><td class="column-2">450</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Erdnuss</td><td class="column-2">320</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Haselnuss</td><td class="column-2">200</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Getreide</td><td class="column-2">ca. 180</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Mandel, Walnuss, Paranuss</td><td class="column-2">170</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Emmentaler</td><td class="column-2">460</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Thunfisch</td><td class="column-2">300</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">Erbsen</td><td class="column-2">100</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Gartenbohnen</td><td class="column-2">230</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">Kichererbse</td><td class="column-2">160</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">Sojabohne</td><td class="column-2">450</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">Steinpilz</td><td class="column-2">260</td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">Schrimps</td><td class="column-2">350</td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">Erbsen</td><td class="column-2">100</td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">Briekäse, Camembert</td><td class="column-2">ca. 350</td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1">Cheddar</td><td class="column-2">290</td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1">Edamer</td><td class="column-2">400</td>
	</tr>
	<tr class="row-22 even">
		<td class="column-1">Weizenkeime</td><td class="column-2">330</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<h4>Phenylalanin für die Psyche</h4>
<p>die Ernährung bei Depressionen sollte auch reich an Phenylalanin sein. Diese Aminosäure ist Vorläufer des Neurotransmitters Noradreanlin, der ebenso die Stimmung hebt. Phenylalaninreich sind Fisch, Käse, Weizenkeime und Nüsse (besonders Erdnüsse).</p>
<h4>Chili für mehr Lebensfreude</h4>
<p>Die Wirkung von Chili, Lebensfreude hervorzurufen ist über eine höhere Endorphinproduktion im Gehirn zu erklären. Auch dies verschafft ein Gefühl der Leichtigkeit. Ich empfehle gezielt kleine Chilis nach der Mahlzeit zu schlucken: schneiden Sie eine getrocknete oder eine frische Chili in 0,5 cm Stücke und schlucken Sie nach jeder Mahlzeit 2-4 Stück davon mit Wasser runter.</p>
<p><strong>Positiver Nebeneffekt:</strong> Chilis kräftigen die Schleimhäute im Magen. Deshalb werden Chilis auch therapeutisch bei Magenentzündungen eingesetzt.</p>
<h4>Omega-3 Fettsäuren für mehr Lebensfreude</h4>
<p>Neue Untersuchungen bestätigen auch den Omega-3-Fettsäuren eine Lebensfreude erhöhende Wirkung haben. Die im Fisch enthaltene Fettsäure DHA korreliert direkt mit einer Abnahme von Depressionen. Deshalb sollte zweimal pro Woche Meeresfisch verzehrt werden. Besonders geeignet: Makrele und Hering.</p>
<p>Zusätzlich sollten  jeden Tag die Omega-3 reichen Öle Rapsöl (9 % Omega-3 Fettsäuren), Walnüssöl (12 % Omega3 Fettsäuren) und Speiseleinöl (54 % Omega-3-Fettsäuren) verstärkt aufgenommen werden, da der Körper auch die kürzer kettigen pflanzlichen Omega-3 Fettsäuren teilweise zu der langkettigen DHA-Fettsäure umbauen kann.</p>
<p><strong>Derzeitige Ernährung: das Gehirn verhungert</strong><br />
Die derzeitige Ernährung ist viel zu arm an Omega-3-Fettsäuren. Zusätzlich werden viel zu viel Gegenspieler der Omega-3 Fettsäuren aufgenommen. Gegenspieler für mehr Lebensfreude sind gesättigte Fette (Fleisch, Wurst) sowie Omega 6 Fettsäuren (Sonnenblumenöl, Distelöl, Maiskeimöl). Fleisch- und Wurstprodukte sollten deshalb jeweils nur 2 x pro Woche verwendet werden – auf die Omega-6 Öle sollte generell verzichtet werden. Als pflanzliche Speiseöllieferanten sollten zukünftig nur die Omega-3 haltigen Sorten sowie Olivenöl dienen.</p>
<h4>Mehr Zink, B-Vitaminen und Magnesium bei Depressionen</h4>
<p>Bei Personen, die an Depressionen leiden werden häufig niedrige Zinkwerte gemessen. Deshalb wird bei Depressionen auch generell eine zinkreiche Ernährung empfohlen. Da Stress und Medikamente die Magnesiumreserven aufbrauchen kann, sollte die Ernährung auch besonders reich an Magnesium sowie an stoffwechselaktivierenden B-Vitaminen und Folsäure sein. Da Zink, Magnesium, Vitamin B6 und Folsäure Co-Faktoren bei der Umwandlung von Tryptophan zu Serotonin sind, empfehle ich zur Bedarfssicherung bei Depressionen zusätzlich zur Ernährung diesen Mix an Nährstoffen. Diese Nährstoffe sind auch enthalten in einer Portion Weizenkeime, eingerührt in Joghurt. Weizenkeime mit Joghurt</p>
<p><strong>Nährstoffdichte Weizenkeime mit Joghurt</strong></p>

<table id="wp-table-reloaded-id-1-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-1">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1"></th><th class="column-2">Zink</th><th class="column-3">Magnesium</th><th class="column-4"></th><th class="column-5">B-Vitamine</th><th class="column-6"></th><th class="column-7">Folsäure</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4">B1</td><td class="column-5">B2</td><td class="column-6">B6</td><td class="column-7"></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">200 ml Joghurt (in mg)</td><td class="column-2">0,9</td><td class="column-3">26</td><td class="column-4">0,06</td><td class="column-5">0,4</td><td class="column-6">0,1</td><td class="column-7">0,02</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">30 g Weizenkeime ( in mg)</td><td class="column-2">3,6</td><td class="column-3">80</td><td class="column-4">0,6</td><td class="column-5">0,2</td><td class="column-6">1,0</td><td class="column-7">0,1</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Zusammen (in mg)</td><td class="column-2">4,5</td><td class="column-3">106</td><td class="column-4">0,66</td><td class="column-5">0,6</td><td class="column-6">1,1</td><td class="column-7">0,12</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p>sollten deshalb bei Depressionen häufig gegessen werden. Die zusätzliche Nahrungsergänzung kann dadurch jedoch nicht ersetzt werden, da die therapeutische Menge nicht ausreicht.</p>
<h4>Rezeptvorschlag</h4>
<p><strong>Griechischer Spinat mit Feta</strong></p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(1161109);">Rezept (anzeigen)</p>
<div class="1161109" style="display: none;">
<strong>Zutaten für 2 Portionen</strong><br />
400 g Kartoffeln<br />
2 große Zwiebeln<br />
2 kleine Knoblauchzehen<br />
4 EL Olivenöl<br />
50 g Pinien- oder Walnusskerne<br />
500g TK_Blattspinat<br />
100g Fetakäse (aus Schafs- oder Kuhmilch)<br />
4 EL süße Sahne<br />
2 TL Speiseleinöl<br />
1 EL gekörnte Brühe<br />
Pfeffer<br />
Salz<br />
2 Eier</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1) Kartoffeln als Beilage weich kochen und warm stellen<br />
2) Zwiebeln würfeln, den Knoblauch sehr klein schneiden und beides im leicht erhitzten Öl zusammen mit den pinien- oder Walnusskernen anbraten. Den Spinat mit 50 ml Wasser dazu geben und alles zugedeckt 5 Minuten köcheln lassen. Den Fetakäse in kleine Würfel schneiden und zusammen mit der Sahne in den köchelnden Spinat geben. Die Pfanne vom Herd nehmen, das Leinöl unterrühren und alles mit gekörnter Brühe, Pffer und Salz abschmecken.<br />
3) Die Eier als Omlett oder Spiegelei servieren. Omlett bzw. Spiegeleier leicht mit Pfeffer und Chilipulver bestreuen.</div>
<p><strong>Nachtisch Feuerschokolade</strong></p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(2161109);">Rezept (anzeigen)</p>
<div class="2161109" style="display: none;">
<strong>Zutaten für 1 Portion:</strong><br />
150 ml kalte Milch<br />
2 TL Kakaopulver<br />
1 TL Honig oder Zucker<br />
1/4 TL Zimtpulver<br />
1/4 TL Kurkumapulver<br />
1 Messerspitze Chilipulver<br />
Etwas frischer Pfeffer aus der Mühle</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
1) Milch mit Kakao glatt rühren und langsam erhitzen<br />
2) Den Honig oder Zucker dazugeben, ebenso Zimt, Kurkuma, Chili und Pfeffer</div>
<p>Die Rezepte habe ich aus meinem Buch die Lauf-Diät entnommen (Griechischer Spinat mit Feta &#8211; S. 134, Nachtisch Feuerschokolade &#8211; S. 145). Die restlichen Rezepte auf den Seiten 103-157 sind ähnlich zusammengesetzt und können daher auch verwendet werden.</p>
<p>Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(3161109);">Literatur (anzeigen)</p>
<div class="3161109" style="display: none;">
Beckmann, V.; Ludoph, E. (1978): DL-Phenylalanine as antidepressant.<br />
Arzneimittelforschung 28, 1283.<br />
Hvas, A.M. u.a. (2004): Vitamin B6 level is associated with symptoms of depression.<br />
Psychother. Psychosom 73, 340.<br />
Kravitz, H.M. u.a. (1984): Dietary supplements of phenylalanine and other amino acid<br />
precursors of brain neuroamines in the treatment of depressive disorders. J.Am. Osteo.<br />
Assoc. 84, 119.<br />
Miller, A.L. (2005): Epidemiology, etiology, and natural treatment of seasonal affective<br />
disorder. Alt. Med. Rev. 10, 5-13.<br />
Ortega, R.M. u.a. (1996): Functional and psychic deterioration in elderly people may be<br />
aggravated by folate deficiency. J. Nutr. 126, 1992.<br />
Pfeiffer, C.C (1990): Nährstoff-Therapie bei psychischen Störungen. Haug Verlag.<br />
Prousky, J.E. (2005): Orthomolecular treatment of anxiety disorders, Townsend letter, 82-85.<br />
Reynolds, E.H. u.a. (1984): Methylation and mood. Lancet 2, 196.<br />
Reynolds, E.H. u.a. (2002): Folic acid, ageing, depression and dementioa. BMJ 324, 1512.<br />
Römmler, A. (2005): Das Serotonin-Defizit-Syndrom: Substitution mit 5-OH-Tryptophan<br />
effektiv. OM. Zs.f. Orthomol. Med. 3, 15.<br />
Seelig, M.S. (1994): Consequences of magnesium deficiency on the enhancement of stress<br />
reactions, preventive and therapeutic implications (a review). J.Am.Coll. Nutr. 13, 429.<br />
Su, K.P. u.a. (2003): Omega-3-fatty acids in major depressive disorder. A preliminary double-<br />
blind, placebo-controlled trial. Eur. Neuro-psychopharmacol. 13, 267.<br />
Thomson, J. u.a. (1982): The treatment of depression in general practice: a comparison of L-<br />
trypotphan amitriptyline and a combination of L-tryptophan and amitriptyline with placebo.<br />
Psychol. Med. 12, 741.<br />
Tolmunen, U. u.a. (2004): Dieteary folate and the risk of depression in finnish middle-aged<br />
men. Psychoter. Psychosm. 83, 334- 339.<br />
Young, S.N. (1996): Behavioral effects of dietary neurotransmitter precursors: basic and<br />
clinical aspects. Neurosci. Biobehav. Rev. 20, 313.<br />
Zimmermann, M. u.a. (2004): Handbuch Nährstoffe, Haug-Verlag.</div>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/medizin/gegen-depressionen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Erfolgsstrategien bei Krebs – Der effektive Dreiklang aus Ernährung, Bewegung und Denken</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/medizin/ernahrung-bewegung-gedanken-bei-krebs.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/medizin/ernahrung-bewegung-gedanken-bei-krebs.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Heilende Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=536</guid>
		<description><![CDATA[Eingeladen von Frau Dr. Krohn hielt ich in der Diakonie Krankenhaus Rotenburg (Wümme) am Samstag, 24.Oktober den Hauptvortrag „Neue Erfolgsstrategien bei Krebs – der effektive Dreiklang aus Ernährung, Bewegung und Denken&#8221;. Zentrale Frage bei meinem Vortrag war: wie schützt man sich vor Krebs und wie werde ich wieder gesund, wenn ich Krebs diagnostiziert bekommen habe?

Die „Anti-Krebsdiät“:
Schützend vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-537" style="margin-right: 10px; margib-bottom: 10px;" title="krebs" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2009/10/krebs.jpg" alt="krebs" width="178" height="178" />Eingeladen von Frau Dr. Krohn hielt ich in der Diakonie Krankenhaus Rotenburg (Wümme) am Samstag, 24.Oktober den Hauptvortrag „Neue Erfolgsstrategien bei Krebs – der effektive Dreiklang aus Ernährung, Bewegung und Denken&#8221;. Zentrale Frage bei meinem Vortrag war: wie schützt man sich vor Krebs und wie werde ich wieder gesund, wenn ich Krebs diagnostiziert bekommen habe?</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<p><strong>Die „Anti-Krebsdiät“:</strong></p>
<p>Schützend vor Krebs wirkt eine Ernährung mit viel Salat und Gemüse. Besonders Brokkoli bietet einen hohen Schutzfaktor gegen Krebs. Die allgemeinen Anti-Krebswirkstoffe in Gemüse und Salat sind die sekundären Pflanzenstoffe sowie ein hoher Folsäuregehalt – der zusätzlich krebshemmende Wirkstoff bei Brokkoli ist Sulforaphan. Gleichzeitig sollte eine „Anti-Krebsdiät“ viele Ballaststoffe  enthalten (Haferflocken, Vollkornbrot auf Sauerteigbasis, Linsen, Erbsen, Bohnen). Speziell gegen Darmkrebs wirkt eine hohe tägliche Kalziumaufnahme (&gt; 1000 mg). Zwei gute Kalziumzellen: Käse und wiederum Brokkoli.</p>
<h4>Mit den richtigen Fettsäuren gegen Krebs</h4>
<p>Gesättigte Fettsäuren aus Fleisch und Wurst erhöhen deutlich das Risiko, eine Krebserkrankung zu bekommen. Auf der anderen Seite wirken Omega-3 Fettsäuren stark hemmend auf die Weiterentwicklung einer vorgebildeten Krebszelle. Wer mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nimmt, der hat somit eine hohe Chance, dass sich ein Krebs nicht ausbreitet. Omega-3-Fettsäuren sind enthalten in Rapsöl (9 %), Walnussöl (12 %) und Speiseleinöl (54 %). Ebenso sollte  3 x pro Woche Fisch (besonders Hering und Makrele) verzehrt werden.</p>
<h4>Nährstoffe gegen Krebs</h4>
<p>Mehrere Studien haben gezeigt, dass auch eine regelmäßige Aufnahme von Nahrungsergänzungen in Form von Selen (200 ug) sowie Vitamin E (55 mg) das Risiko für mehrere Krebsarten senkt (z.B. Magen, Darm, Prostata, Lunge). Diese Mengen an Selen und Vitamin E können über die normale Ernährung nicht aufgenommen werden. Auch dem Vitamin D wird ein hohes Potenzial gegen Krebs attestiert: Experten schätzen, dass die Brustkrebsrate deutlich niedriger wäre, wenn Vitamin D in einer Größenordnung von 15 bis 20 ug täglich aufgenommen werden würde. Auch diese Menge ist durch natürliche Lebensmittel nicht zu bekommen. Darüberhinaus konnte in Tierversuchen nachgewiesen werden, dass die Aminosäure Arginin die Metastasenausbreitung unterdrückt. Die Argininmenge sollte bei täglich 5-10 Gramm liegen. Eine Marktübersicht über Produkte mit der Aminosäure Arginin ist hier zu sehen. 
<table id="wp-table-reloaded-id-16-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-16">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Name</th><th class="column-2">Argininmenge pro Portion in mg</th><th class="column-3">Preis pro 6000 mg</th><th class="column-4">Homepage</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">AddOn Amino</td><td class="column-2">6000</td><td class="column-3">1,19 €</td><td class="column-4">ultra-sports.de</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Arginex</td><td class="column-2">2100</td><td class="column-3">1,43 €</td><td class="column-4">nutrasport.com</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Power Arginin</td><td class="column-2">6000</td><td class="column-3">1,58 €</td><td class="column-4">strunz.com</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Nitric Oxide Booster</td><td class="column-2">3000</td><td class="column-3">1,92 €</td><td class="column-4">easinternational.com</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">InnerPower</td><td class="column-2">6000</td><td class="column-3">2,80 €</td><td class="column-4">life-enhancement.com</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</p>
<h4>Resveratrol schützt</h4>
<p>Mehrere Studien konnten darüberhinaus nachweisen, dass der Inhaltsstoff Resveratrol aus den roten Traubenschalen die Entstehung von Tumoren hemmen kann. Ebenso ist dieser Pflanzenstoff Gegenspieler der entzündungsfördernden Prostaglandine. Auf diese Weise wird das Tumorwachstum unterdrückt.  Rote Weintrauben oder Extraktpulver aus roten Traubenschalen sind deshalb bei Krebs immer empfehlenswert. Resveratrol ist auch in beträchtlicher Menge im Rotwein enthalten. Dennoch lautet die Empfehlung täglich nicht mehr als 100 ml Rotwein zu trinken: schon ab täglich 200 ml Wein ist das Krebsrisiko deutlich erhöht.</p>
<h4>Sport gegen Krebs</h4>
<p>Viele Untersuchungen konnten zeigen, dass durch moderaten Ausdauersport das Immunsystem deutlich stärker wird. Somit kann der Körper Krebszellen besser selbst eliminieren. Das Risiko an Krebs zu erkranken ist dank Sport zwischen 20 und 30 % gesenkt. Auch bei einer Chemotherapie wirkt Sport:  das Erschöpfungsgefühl ist deutlich geringer. Bei Brustkrebs wird heute ein leichtes Gewichtstraining empfohlen, damit sich nach der OP kein Körperwasser in den Armen staut.<br />
Anmerkung: Neben dem Sport wirkt auch die gezielte Ernährung auf das Immunsystem. Wie Sie Ihr Immunsystem winterfest machen (und sich vor Krebs und Schweinegrippe schützen) habe ich in meinem kostenlosen E-Book vor einigen Wochen bereits beschrieben.</p>
<h4>Gedankenkraft gegen Krebs</h4>
<p>Unsere Körperzellen können an der Zellmembran und in den Chromosomen Schwingungen und Stimmungen aufnehmen. Wer in einem stressigen Umfeld lebt, sich ständig Sorgen macht, das halb volle Glas immer als halb leer bezeichnet, der entwickelt viel häufiger einen Krebs. Deshalb sollten Menschen besonders Krebspatienten immer hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, sich entstressen  und sich möglichst keine Sorgen machen.</p>
<p><strong>Hinweis für Krebsbetroffene: Dieser Beitrag kann ein persönliches Arztgespräch oder eine mögliche Behandlung nicht ersetzen und sollte als Ergänzung der Behandlung angesehen werden.</strong></p>
<p><strong>Nachtrag: </strong>Hier noch die</p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(1281009);">Literatur (anzeigen)</p>
<div class="1281009" style="display: none;">
<h4>Gedanken, Schwingungen, DNA, Genaktivität</h4>
<p>Gariaev, P.P.; Grigorev, K.V.; Vasilev, A.A.;Poponin, V. P.; Shcheglov, V.A. (1992): Investigation of the fluctuation dynamics of DNA solutions by laser. Correlation Spectroscopy. Bulletin of the Lebedev Physics Institute, 11-12, 23-30.<br />
Gariaev, P.P.; Poponin, V.P. (1995): Vacuum DNA phantom effect in vitro and its possible rational explanation. Nanobiology (siehe auch Poponin, V.P. (2003): The DNA phantom effect – update on the DNA Phantom effect (19/3/02)).<br />
Rein, G.; Mc Craty, R. (1993): Structural changes in water and DNA associated with new physiologically measured  states. Journal of Scientific Exploration, Vol 8, 3, 438.<br />
Rein, G.; Mc Craty, R. (1993): Local and non-local effects of coherent heart frequencies on conformational changes of DNA. Proceedings oft he joint uspa/iapr psychotronics conference, Milwaukee.<br />
Tiller, W.A. (1993): What are subtile energies. Journal of Scientific Exploration, Vol. 7, 293-304.<br />
Mc Craty, R.; Atkinson M.; Tiller, W.; Rein, G.; Watkins, A. (1995): The effect of emotions on short-term power spectrum analysis of heart rate variability. The American Journal of Cardiology, Vol. 76, 14, 1089-1093.<br />
Rothe, G.M. (2006): Biophotonen und das neue Verständnis der Biologie. Internationales Biophysik-Institut Neuss und Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Vortrag am 4. Dezember in Neuss.</p>
<h4>Ernährung, Genaktivität</h4>
<p>Lipton, B. (2009): Intelligent Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern. 7. Auflage 2009. Koha-Verlag.<br />
Waterland, R.A.; Jirtle R.L. (2003): Transposable elements: Targets for early nutritional effects on epigenetic gene regulation. Molecular and Cell Biology 23 (15); 5293-5300.<br />
Kling, J. (2003): Put the blame on methylation. The scientist, 27-28.<br />
Jones, P.A. (2001): Death and methylation. Nature 409; 141-144.<br />
Seppa, N. (2000): Silencing the BRCA1 gene spells trouble. Science News 157, 247.<br />
Baylin, S.B. (1997): DNA-Methylation. Trying it all together: Epigenetics, genetics, cell-cycle and cancer. Science, 277, 5334, 1948-1949.<br />
Jablonka, E.; Lamb, M. (1995): Epigenetic inheritance and evolution. The Lamarckian Dimension. Oxford University Press.<br />
Lipton, B. u.a. (1991): Microvessel endothelial cell transdifferentiation. Phenotypic characterization. Differentiation 46, 117-133.</p>
<h4>Übersicht über Ernährung und Tumorentstehung</h4>
<p>Kasper, H. (2004): Lehrbuch der Ernährungsmedizin und Diätetik, 10. Auflage, Urban-Fischer-Verlag, S. 443-478.</p>
</div>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/medizin/ernahrung-bewegung-gedanken-bei-krebs.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland braucht eine ganzheitliche Medizin</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/medizin/deutschland-braucht-eine-ganzheitliche-medizin.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/medizin/deutschland-braucht-eine-ganzheitliche-medizin.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 12:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheitsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Heilende Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen spüren, dass Krankheit nicht mehr symptomatisch wie von der Schulmedizin behandelt werden kann sondern dass ein ganzheitlicher Gesundungsansatz für den Erfolg notwendig ist. In meinen Vorträgen zeige ich auf, dass alle Krankheiten durch die Kombination aus gezielter Ernährung, Nährstoffmedizin, Bewegung und mentaler Kraft gelindert und/oder überwunden werden. Nach diesem Ansatz kann der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen spüren, dass Krankheit nicht mehr symptomatisch wie von der Schulmedizin behandelt werden kann sondern dass ein ganzheitlicher Gesundungsansatz für den Erfolg notwendig ist. In meinen Vorträgen zeige ich auf, dass alle Krankheiten durch die Kombination aus gezielter Ernährung, Nährstoffmedizin, Bewegung und mentaler Kraft gelindert und/oder überwunden werden. Nach diesem Ansatz kann der Patient nicht mehr sagen „Doktor mache mich gesund“ sondern der Patient hilft bei der Umsetzung der ganzheitlichen Gesundung entscheidend aktiv mit. Der Doktor wird zum Moderator, motiviert und bespricht Zwischenziele.<span id="more-510"></span></p>
<h4>Aufbau der Kompetenz-Zentren Gesundheit nach Dr. Feil</h4>
<p>Nach meinen Vorträgen möchten viele Menschen zu mir in die Beratung kommen. Aus zeitlichen Gründen kann ich jedoch nur meine Spitzensportler beraten. Deshalb habe ich mich entschlossen, ab  dem Jahr 2010 in Deutschland ein Gesundheitsnetzwerk aufzubauen, das ganzheitlich ausgerichtete Therapeuten umfasst, die von mir in Fragen der Ernährung, Nährstoffmedizin, Bewegung und mentaler Kraft ausgebildet sind. So kann jeder einen Therapeuten aus dem Netzwerk „Kompetenz-Zentrum Gesundheit nach Dr. Feil“ vor Ort bundesweit finden.  Die erste Ausbildungsrunde beginnt im Frühjahr 2010. Interessierte Heilberufler können sich schon jetzt anmelden. Bis Ende 2010 soll es bereits 100 Kompetenz-Zentren-Gesundheit nach Dr. Feil geben.</p>
<h4>Ernährung übertrumpft Gene</h4>
<p>Die Rolle der Gene bei Krankheiten wurde in den letzten Jahrzehnten überbewertet. In den letzten Jahren häuften sich nun wissenschaftliche Veröffentlichungen, dass das Genom (die Summe der genetischen Informationen) nicht so starr festgelegt ist und viel stärker auf die Umwelt reagiert. Obwohl inzwischen z.B. 2 Brustkrebsgene (BRCA1 und BRCA2) identifiziert werden konnten, haben 95 % aller Brustkrebserkrankungen nichts mit ererbten Genen zu tun. Mehrfach und von einander unabhängig konnte nachgewiesen werden, dass Brustkrebs wie auch andere Krebsarten durch umweltbedingte sogenannte epigenetische Veränderungen verursacht werden und nicht durch defekte Gene. Die gesunde Ernährung hat dabei nach neuen Studien eine überragende Wirkung auf die Krebsverhinderung bzw. Krebsüberwindung. Wer wissen möchte, wo er ernährungsmäßig steht und was sofort verbessert werden sollte, der hat die Möglichkeit über den Human-Energy-Check seine Ernährung „auf Spur zu bekommen“ (siehe unter dem Punkt „Beratung“ auf meiner page).</p>
<h4>Positive Gedanken beeinflussen die Genaktivität</h4>
<p>Aus der Biophysik kommen immer mehr Studien, die eine überragende Bedeutung der Gedanken für die Gesundheit aufzeigen. Die Biophysik ist ein neues Wissenschaftsfeld, das starke Wurzel in der Quantenphysik hat.  Die menschlichen Zellen können über die Zellmembran und über die DNA Stimmungen und Gefühle auffangen und darauf reagieren. Wer ständig im Stress ist und sich Sorgen macht, der hat ein hohes Risiko krank zu werden – wer dagegen positiv gestimmt und glücklich ist sowie jede Situation als Chance sieht, der wird ein hohes gesundes Lebensalter erreichen.</p>
<h4>Bewegung macht freudvolle Gedanken</h4>
<p>Bewegung und Muskelkräftigung machen gute Laune, regen die Gehirnaktivität an und schützen vor Krankheiten (schützen auch vor Alzheimer). Leider ist häufig der innere Schweinehund zu stark, so dass manche Menschen nicht regelmäßig sich genügend Bewegung und Muskelkräftigung gönnen. Was tun? Ich empfehle gezielt sich zu festen Terminen mit einer Gruppe zu treffen und jede Bewegungseinheit als persönliches Fest für den Körper zu feiern. Die allgemeine Muskelkräftigung geht neben dem Fernsehschauen oder dem Musikhören zweimal pro Woche ganz einfach.</p>
<h4>Dr. Feil Trainingstag</h4>
<p>Damit meine Zuhörer aus den Vorträgen die richtigen Muskelkräftigungs- und Mentalübungen für eine gute innere Stimmung trainieren und zukünftig immer anwenden können, bieten wir Trainingstage an: ungefähr 2 Wochen nach dem Vortrag „Neue Wege bei Arthrose“ gibt es ein 6 stündiges Seminar, damit die Zuhörer es leichter haben, das ganzheitliche System zu erlernen und zu erspüren.  Positive Veränderungen brauchen Übung – ich unterstütze Sie dabei gerne. Der Trainingstag wird zum ersten Mal nach den Arthrose-Vorträgen in Laichingen und Friedrichshafen durchgeführt werden.</p>
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		<title>So schützen Sie sich vor der Schweinegrippe</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 16:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[[Direktlink: E-Book Schweinegrippe] Wie gefährlich ist die Schweinegrippe wirklich? Wenn wir Vertreter der Pharmaindustrie hören, dann besteht eine echte Gefahr für die Menschheit – viele Mediziner melden sich inzwischen zu Wort und sagen, dass dies übertrieben wäre und dass die Schweinegrippe nicht schlimmer wäre als eine normale Grippe. Was jedoch meist vergessen wird: was können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-456" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="schweinegrippe" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2009/08/schweinegrippe.png" alt="schweinegrippe" width="289" height="226" />[Direktlink: <a href="http://www.dr-feil.com/ebook-schweinegrippe/">E-Book Schweinegrippe</a>] Wie gefährlich ist die Schweinegrippe wirklich? Wenn wir Vertreter der Pharmaindustrie hören, dann besteht eine echte Gefahr für die Menschheit – viele Mediziner melden sich inzwischen zu Wort und sagen, dass dies übertrieben wäre und dass die Schweinegrippe nicht schlimmer wäre als eine normale Grippe. <span id="more-451"></span>Was jedoch meist vergessen wird: was können wir selber tun, damit unser Körper mit dem Schweinegrippevirus fertig wird? Wie kann ich selber mein Immunsystem aktivieren, damit ich als Sieger vom Platz gehe.</p>
<p>In meinem zweiten E-Book „<a href="http://www.dr-feil.com/ebook-schweinegrippe/">So schützen Sie sich vor der Schweinegrippe</a>“ habe ich Hintergründe der Krankheit aufgezeigt und alle funktionierenden Immunaktivierungen beschrieben – alles was Du sofort umsetzen kannst.</p>
<p>Leite den Link zum kostenlosen E-Book an alle weiter, die von diesen Information profitieren – besonders an Freunde und Bekannte, die Angst vor der Schweinegrippe haben und hoffen dass der Impfstoff reicht.</p>
<p>Wußtest Du schon, dass  polyphenolhaltige Pflanzenextrakte an zwei Universitäten (in Tübingen und Münster) eine stärkere Wirksamkeit gegen Schweinegrippe zeigten als das Grippemittel Tamiflu? Auch das ist im E-Book beschrieben.</p>
<p>Ich wünsche Dir viel Freude beim Lesen – alles Gute – Dein Dr. Wolfgang Feil</p>
<p><a href="http://www.dr-feil.com/ebook-schweinegrippe/">Hier geht es zum E-Book</a></p>
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