Neue Wege bei Arthrose und Schmerzen | Forschungsgruppe Dr. Feil

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Neue Wege bei Arthrose und Schmerzen

neue-wege-bei-arthroseIn den nächsten Blogbeiträgen werde ich in der Serie „Neue Wege bei Arthrose und bei Schmerzen“ Strategien vorstellen, mit denen jeder seine Sehnen, Bänder und Gelenke deutlich stabilisieren kann. Seit Jahren berate ich Menschen mit Arthrose. Deshalb kann ich inzwischen sagen, dass mehrere 1000 Personen mit diesem Weg Arthrose-Schmerzen und auch andere Schmerzen (z.B. rheumatischer Art) deutlich lindern konnten.

Aus meiner mittlerweile 20 jährigen Erfahrung als nährstoffmedizinischer Berater vieler Spitzensportler, Nationalmannschaften und Bundesligamannschaften kann ich auch berichten, dass dieser Weg außerdem bei Sportverletzungen, bei Übertraining und bei chronischen Entzündungen hilft.

Was ist eigentlich Arthrose?

Arthrose bedeutet Knorpelverschleiß. Die Ursache des Knorpelabbaus ist meist eine Überlastung des Gelenkes durch einseitigen, gelenkschädigenden Sport, aber auch durch eine Unterbelastung wie z.B. häufiges Sitzen im Büro oder Auto. Meist kommt es im Verlauf der Arthrose durch den Knorpelabrieb zu Entzündungen im Gelenk, die sehr schmerzhaft sind. Wenn ein Gelenk entzündet ist, dann führt dies zu einer weiteren Schädigung des Knorpels. Die wichtigste Maßnahme gegen einen weiteren Knorpelabbau ist die Entzündung im Gelenk herunterzuregulieren. Wenn die Entzündung abklingt, verschwinden die Schmerzen und der Knorpel kann sich wieder kräftigen. Von ärztlicher Seite werden häufig Schmerzmittel (sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika) verschrieben, um eine Entzündung im Gelenk zu drosseln. Diese enthalten die Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure. Die Handelsnamen der Präparate sind z.B. Voltaren, Neuralgin, Dolormin, IBU-ratiopharm, Aspirin oder Herz-ASS. Auch Kortisonpräparate werden von ärztlicher Seite bei starken Schmerzen verschrieben.

Schmerzmittel bauen Knorpel ab und schädigen die Gesundheit

Sowohl nichtsteroidale Antirheumatika als auch Kortisonpräparate bauen in der Regel die Entzündung ab. Die Verwender meinen, dass es nun besser geht. Allerdings greifen beide Schmerzmittelgruppen bei längerer Verwendung Schleimhäute, Knochen und Knorpelzellen an – Gelenk- und Knorpelzustand werden somit immer schlechter. Besonders sensibel reagieren auch die Magenschleimhäute auf die Schmerzmittel, so dass häufig innere Blutungen auftreten. Die Folgekosten der Beseitigung der Nebenwirkungen der nichtsteroidalen Antirheumatika belaufen sich pro Jahr auf 120 Mio. €. An den Nebenwirkungen der nichtsteroidalen Antirheumatika sterben in Deutschland jährlich ungefähr 3000 Menschen!

Überblick über die Blog Serie “Neue Wege bei Arthrose und Schmerzen”

In dem ersten Teil der Blog-Serie stelle ich 8 natürliche Entzündungs-Joker vor, die Gelenkentzündungen und Gelenkschmerzen verringern. Danach stelle ich 4 Nährstoff-Joker vor, die die Gelenke wieder stabilisieren. Im letzten Teil gehe ich dann auf die Bedeutung von Bewegung, Muskelkräftigung und auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei Arthrose ein.

Aus meiner fast 20 jährigen Erfahrung in der Nährstoffsteuerung im Spitzensport weiß ich, dass die meisten Menschen mit diesen Jokern entweder völlig auf Schmerzmittel verzichten oder Schmerzmittel um mindestens 70 % reduzieren können. Darüber hinaus wird die Gelenkbeweglichkeit in der Regel deutlich besser. Auch helfen diese Joker, Verletzungen wie z.B: Sportverletzungen um 40 – 50 % schneller ausheilen zu lassen.

Um diesen Effekt möglichst schnell zu erreichen, sollten Personen mit Arthrose, Schmerzen sowie verletzte oder übertrainierte Sportler möglichst alle Joker (die 8 Entzündungs-Joker, die 4 Nährstoff-Joker sowie den Joker für Bewegung, Muskelkräftigung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte) umsetzen. Die Joker wirken synergetisch, das heißt umso mehr Joker eingesetzt werden um so realer ist die Aussicht auf Erfolg.

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

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  1. Darum sind Sie für Entzündungen anfällig
Dr. Wolfgang Feil

Über den Autor:
Dr. rer. nat. Wolfgang Feil leitet die Forschungsgruppe Dr. Feil. Als promovierter Biologe und Sportwissenschaftler, berät er Spitzensportler und Manager. Gleichzeitig ist er Lehrbeauftragter der Universität Furtwangen.

36 Kommentare

  1. Gabriela sagt:

    Grüezi aus der Schweiz
    Vielen Dank für Ihre vielen Informationen, ich habe vieles in meinen täglichen Ernährungsplan aufgenommen.
    Ackerschachtelhalmextrakt und Brennesselextrakt kennt man hier nirgens in den Drogerien. Wo kann man diese erhalten? Gibt es ein Präparat, dessen Namen Sie mir mitteilen können?
    Auch würde mich Ihre Salbe zum Auftragen anstelle der Quarkauflage interessieren. Kann man diese in der Schweiz beziehen?
    Vielen Dank für Ihre Antwort
    Gabriela

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      hallo Gabriela,
      in der Marktübersicht habe ich eine Bewertung über Arthrose-Nährstoffprodukte gegeben (Beitrag “Diese Präparate können Sie kaufen”). Ackerschachtelhalmextrakt gibt es von ULTRA SPORTS. Der Vertriebspartner in der Schweiz ist http://www.mzero.ch – die Alternative zum aktivierten Quarkwickel heißt ChillSan. Ich arbeite mit meinen Spitzensportlern immer auch mit Brennnesselextrakten. Wenn es in der Schweiz keinen Anbieter für Brennnesselextrakt gibt und Sie grenznah wohnen, dann kann ich Ihnen ein Döschen an die Grenze postlagernd schicken. Viele Grüße – Wolfgang Feil

  2. Rose sagt:

    Hallo,

    Sie empfehlen den Quarkwickel, weil er eine entzündungssenkende Wirkung hat, aber verstehe ich das richtig, Sie sagen, eine wärmende und durchblutungsfördernde Salbe (ChillSan) wäre eine gute Alternative bei einer Entzündung? Ich bitte um Entschuldigung, falls ich da etwas durcheinanderbringe!

    Raten Sie eigentlich auch bei einer aktivierter Arthrose, also bei einer Entzündung und einem Erguss, zu Bewegung oder sollte man da sein Gelenk lieber schonen? Ich habe da nämlich verschiedene Meinungen gehört.

    Ich bedanke mich ganz herzlich für die Antwort!

    Rose

  3. Hallo Herr Dr. Feil,

    Ihre Abhandlungen über Arthrose sind das Beste was ich seit langem zu diesem Thema gelesen habe.
    Ich denke, wenn man Ihre Ratschläge befolgt so dürften Arthrose-Betroffene viel Linderung erfahren.

    Es gibt aber noch eine alt bewährte Heilmethode die in der Vergangenheit sehr erfolgreich auch bei Arthrose unterstützend eingesetzt wurde.

    Die “Gesellschaft für Galvanische Heilkunde e.V.” deren Vorstand ich bin publiziert wieder dieses alte Wissen ( http://www.gghev.de ).

    In unserem gemeinnützigen Verein kann jeder kostenfrei Mitglied werden und sich umfassend informieren.

    Mit den allerbesten Grüßen
    peter REINHARD

  4. [...] auf seiner internet-Präsenz: http://www.dr-feil.com/medizin/arthrose.html Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Aktuelle Veranstaltung, Arthrose, Gute Frage, [...]

  5. Jürgen Lehmann sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    Ich habe schmerzhafte Polyarthrose in meinen Händen, in den Finger- und Daumensattelgelenken. Lassen sich die von Ihnen angegebenen neuen Wege auch hier anwenden?

    Vielen Dank und freundliche GRüße
    Jürgen Lehmann

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Herr Lehmann,
      ja wir haben sehr gute Erfahrungen bei Polyarthrose an den Finger- und Daumensattelgelenken mit den aufgeführten Nährstoffen. Bei diesem Krankheitsbild sollten Sie auch unbedingt den täglichen Gewürzjoghurt und das Chilibalsam benutzen. Massieren Sie das Chilibalsam 4 x pro Tag ein und anschließend sollten Sie die Hände wieder waschen, damit Sie die Extrakte nicht ins Gesicht bekommen. Für die Nacht können Sie einen Baumwollhandschuh tragen.

      Viel Erfolg und alles Gute – Dr. Wolfgang Feil

  6. Martin sagt:

    Hallo zusammen,allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.
    Ich bin 43 J und wiege 95 kg.
    Anfang Dezember 2010 bin ich auf diese Seiten gestoßen, anhand meiner Hüftschmerzen und meiner diagnostizitierten Hüftarthrose links Anfang 2010, durstöberte ich, aus Verzweiflung das Web ( mein Orthopäde sah als einzigen Ausweg -Schmerzmittel und eine Hyftprothese). Nach nunmehr 5 Wochen volles Programm ihrer Joker und Pfeiler, mit Dehnung und Bewegung( Dehnung und Bewegung machte ich schon das ganze Jahr über, aber die Schmerzen wurden immer stärker) Nun bin ich total verblüfft wie die Beweglichkeit langsam zurückkommt und die Schmerzen nur noch bei starker Dehnung auftreten. Bin gespannt ob ich ohne Schmerzen wieder 2 ST Mountainbiken oder Joggen kann. Wollte meine Begeisterung über diese Methode, hier nur mal zu Ausdruck bringen und es jedem weiterempfehlen, auch denjenigen die Zweifel hegen. Nicht nur wer rastet der rostet , sondern auch diejenigen, die sich nicht richtig ernähren .

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Martin,

      es freut mich, dass Sie schon nach 5 Wochen eine deutliche Verbesserung spüren. Ich muß an dieser Stelle sagen, dass das Hüftgelenk normalerweise am langsamsten regeneriert: der Zeitraum bis eine deutliche Verbesserung einer Hüftarthrose spürbar wird beträgt oft 6-9 Monate. Der Zeitraum ist individuell unterschiedlich und hängt davon ab, wie lange die Arthrose schon bestanden hat. Andererseits sieht man es an Deinem Beispiel, dass Arthrose eine Knorpelverhungerungskrankheit ist – mit einer gezielten Nährstoffversorgung können manchmal auch ganz schnelle Verbesserungen erreicht werden. Weiterhin viel Erfolg – alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  7. Thomas sagt:

    Höre viel über Knie, Hand, Hüftarthrose wenig über Schulter !

    Mein Hauptbefund deutliche Omarthrose re. Schulter.

    Erhebliche Abflachung und partielle Aufbrauchung der hyalinen
    Knorpelflächen und Labra mit Deformierung des Kopfes und des knöcherndes Glenoids sowie kräftigen osteo-phytären Randausziehungen. Dabei auch Slubluxation des Humeruskopfes
    nach dorsal.

    Frage: Was hilft noch ausser OP ???

    Mit freundlichen Grüssen

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Thomas,

      die knorpelaktive Ernährung in Kombination mit den Knorpelnährstoffen
      funktioniert bei jedem Gelenk. Allerdings ist immer wichtig, dass man
      Überlastungssituation herunterfährt. Konkret bei Ihnen: wenn Ihre Schulter
      die Verformungen aufweist, dann wurde die Schulter früher zu stark belastet.
      Wenn die Nährstofftherapie anschlagen soll, dann sollten Sie diese
      Überlastungssituation wegbekommen – ansonsten bauen Sie auf und gleichzeitig
      wieder ab.

      Also konkret: alle Ernährungs- und Nährstoff-Joker einsetzen und die
      Schulter entlasten – dann wird es sehr gut vorangehen. Bei der Schulter
      hilft auch sehr gut das zusätzliche Chilibalsam.

      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  8. Ingrid sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    mit Begeisterung und Hoffnung habe ich Ihre Arthrose-Tipps gelesen. Gibt es auch schon bei der Behandlung von Hunden Erfahrungen?
    Bitte nicht wundern, aber ich suchte und suche Hilfe für meinen ca. 3-jährigen Labrador.
    Er wurde am 25.11.10 an beiden Ellenbogen aufgrund von ED und IPA operiert und hat durch diese Knochensplitter Arthrose. Leider ist besonders der rechte Ellenbogen-Knorpel sehr angegriffen – teilweise bis auf den Knochen – und ich suche nach jeder Hilfe. Nun wenden wir möglichst alle Joker und Pfeiler an. Da er roh ernährt wird, ist viel möglich. Nur den aktivierten Quark-Wickel nimmt er mir übel….. (Quark würde er viel lieber fressen)
    Ergänzt habe ich Ihre Tipps mit Braunhirsemehl (Kieselsäure), Kombucha eigener Herstellung (Glukuronsäure), Milchkefir eigener Herstellung (Darm-gesund und lecker), Traubenkernmehl (OPC) und Arthrogreen (enthält u.a. Muschelextrakt). Demnächst möchte ich diese Liste auch noch mit MSM ergänzen. MSM finde ich bei Ihren Tipps nicht, hat das einen Grund?
    Wir wenden Ihre Joker und Pfeiler seit etwas mehr als 2 Wochen an und ich bin der Meinung, dass unser Labbi schon weniger humpelt.
    Müssen wir mit Knochenwucherungen Osteophyten rechnen???
    Können wir noch etwas machen – gibt es noch Möglichkeiten?

    Vielen lieben Dank
    Mit freundlichen Grüßen
    Ingrid

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Ingrid,
      Hunde sprechen sehr gut auf die gleichen Wirkstoffe an. Sie können also die gleiche Nährstoffstrategie wie bei Menschen fahren. Bei kleinen Hunden reicht die Hälfte der Nährstoffe, bei Hunden ab 20 kg können Sie die normale Dosierung geben. Nach unserer Erfahrung ist der Ackerschachtelhalmextrakt bei Hunden der wirksamste Nährstoff – der sollte also auf keinen Fall fehlen.
      MSM: der Hauptwirkstoff bei MSM ist der organisch gebundene Schwefel. MSM ist gut, jedoch führen die schwefelhaltigen Lebensmittel Senf, Meerrettich, Brokkoli, Zwiebel und Knoblauch nährstoffmäßig ans gleiche Ziel.

      Ihnen und Ihrem Hund alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  9. Josephine sagt:

    Lieber Herr Dr. Feil,
    mit großem Interesse habe ich Ihre Empfehlungen zur Arthrose gelesen. Ich (20 Jahre) bin seit 4 Jahren an juveniler idiopathischer Arthritis erkrankt und bekomme, damit ich einigermaßen mit den Symptomen leben kann, jede Woche Enbrel gespritzt. Aber es muss doch auch andere Möglichkeiten geben. Nun frage ich mich, ob Ihre Ernährungsempfehlungen für Arthrosepatienten auch für mein Krankheitsbild anwendbar sind. Ich habe leider nichts entsprechendes auf Ihrer Homepage finden können. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir antworten könnten.

    1. Peter Munsonius sagt:

      Liebe Josephine,
      Sie können die Ernährungsempfehlungen für Arthrose 1 zu 1 umsetzen. Auch bei der Therapie gegen die juvenile idiopathische Arthritis ist das Ziel, die Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu senken und das Gelenk zu schützen. Und auf genau diese Punkte ist das “Dr. Feil Erfolgskonzept” ausgerichtet. Lesen Sie bitte nochmals die gesamte Blog Serie “Neue Wege bei Arthrose” und ich lass Ihnen noch zusätzlich eine Mail zukommen.

      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  10. Adi sagt:

    Hallo Dr. Feil
    ich habe in Ihrem Vortrag in Sindelfingen vieles aufgeschnappt und am naechsten Tag versucht gleich auszuprobieren.
    Ich habe hin und wieder Knieprobleme mit den ich eigentlich gut leben kann.
    Nachdem ich den Feil-Joghurt 3 Tage lang zu mir genommen habe bekam ich solche staendigen Schmerzen in den im Unterschenkelknochen und im Fussgelenk, dass ich 1 Tag lang nichts machen konnte und dabei war Schmerzmittel zu nehmen. Ich habe deshalb seit 2 Tagen kein Joghurt mehr gegessen, und die Schmerzen sind bisschen abgeklungen aber nicht ganz weg.

    Sowas hatte ich noch nie gehabt. Knieschmerzen ja, aber sowas nie. Kann es sein dass man auf irgendeine Zutat wie z.B. Kukuma so ueberreagieren kann?
    Der Beschreibung nach fuehlt es sich an wie Rheuma.
    Soll ich es bleiben lassen oder was meinen Sie.

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Adi,
      es hört sich so an, dass Sie auf eines der Gewürze eine Überempfindlichkeitsreaktion gezeigt haben. Da Gewürze ein großes schmerzsenkendes Potenzial haben, sollten Sie nun ein Gewürz nach dem anderen testen. Ich empfehle Ihnen weiterhin täglich einen Joghurt zu essen. Nehmen Sie eine andere Joghurtmarke und fangen Sie mit Zimt in der Dosierung ¼ TL an. Nach 1 Woche erhöhen Sie auf die normale Dosis von ½ TL. Nach zwei Wochen mischen Sie Ingwer in der halben Dosierung dazu und erhöhen wiederum nach einer Woche auf die vorgeschlagene Dosierung. Mit dieser Strategie können Sie die Gewürze einzeln langsam einschleichen. Es ist möglich, dass dadurch die Unverträglichkeitsreaktion ausbleibt oder Sie dann spüren, auf welches Gewürz Sie unverträglich reagieren.
      Viele Grüße und viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

  11. Steffi sagt:

    Lieber Herr Dr. Feil,

    um den HM in Stuttgart als Teammitglied des KRZ Laufteams 2011 noch besser absolvieren zu können, nehme ich seit fast 3 Wochen täglich den Waldbeeren-Frühstückstrunk zu mir. Ich habe 2 Fragen zu den Zutaten:
    Mandelmehl: Kann ich nirgendwo finden, weder in großen Supermärkten noch im Reformhaus. Daher bin ich auf Mandelmus umgestiegen. Geht das auch?
    Fruchtsauce: Ich nutze die leckere, gezuckerte und total ungesunde Fruchtsauce, die man sonst über das Eis geben würde :-) , da ich nicht weiß, welche Art von Fruchtsauce Sie meinen?

    Ansonsten haben wir auch schon viele Ihrer Rezepte aus dem Buch “Die Laufdiät” ausprobiert und sind begeistert! Kurkuma, Ingwer & Co. sind schon fast zu unseren besten Freunden geworden :-)

    Ich wünsche Ihnen frohe Ostern!

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Steffi,
      entschuldigen Sie die Verspätung. Zu Ihren Fragen:
      1) Mandelmus geht auch – Mandelmehl ist nur das Pulver – also alles, was nach der Ölpressung übrig bleibt (ist also voller Antioxidantien) Bezugsmöglichkeit: http://www.fit-food-service.com Suchbegriff Mandelmehl
      2) Im Bioladen finden Sie gute Fruchtsaucen (z.B. von Allos).

  12. Gelenkgesund sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    vielen Dank für Ihren informativen Artikel. Das nichtsteroidale Antirheumatika und Kortisonpräparate Knorpel abbauen, wusste ich noch nicht. Das sorgte bei mir für ein nachträgliches Erschrecken, denn selbst habe ich solche ca. zwei Jahre lang eingenommen. Ich war zwar nicht an Arthrose, aber an sehr aggressiv verlaufender rheumatoider Arthritis erkrankt. Ich mußte damals feststellen, daß die verordneten Medikamente nur entweder zur Schmerzdämpfung oder zur Verzögerung des symptomatischen Verlaufes dienten, für dessen letztliche Konsequenz mir der Rheumatologe künstliche Gelenke in Aussicht stellte. Nach über einem Jahr des Leidens und nachdem ich dem progredienten Verfall meines Körpers zusehen mußte, entschloß ich mich, meinen Körper zur Selbstheilung zu erziehen, wenn man es so nennen kann. Schon bei den ersten von mir selbst entworfenen Übungen ließen die Schmerzen überraschend nach. Seit über zehn Jahren bin ich schmerzfrei und wieder voll beweglich.

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo,
      das sind tolle Nachrichten :-) … Weiter so…
      Alles Gute und Liebe
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  13. Ferdinand sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,
    seit etwa 2 Monaten wende ich das Ackerschachtelhalmkonzentrat der Fa. Ultra-Sports an. Seitdem haben sich meine Kniebeschwerden in den Kniegelenken bei längeren Belastungen erfreulicherweise schnell gebessert.
    Mir ist nach etwa 2 Wochen jedoch aufgefallen, dass ich zu Muskelkrämpfen in den Zehen neige (in Ruhe). Vor der Anwendung hatte ich diese Krämpfe nicht.
    Kann das mit der Einnahme des Ackerschachtelhalmkonzentrates zusammenhängen? Steigt dadurch der Bedarf an Magnesium oder Calcium an?
    Für Ihre Antwort danke ich Ihnen ganz herzlich.
    Ferdinand

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Ferdinand,
      das Ackerschachtelhalmkonzentrat hat zu einer Stabilisierung der Bindegwebestrukturen geführt, wodurch sich der Tonus im Bereich der Muskulatur erhöhen kann. Durch vermehrtes Dehnen (mehrmals pro Tag) können Sie dies wegbekommen – da in der Regel unsere Magnesiumzufuhr zu gering ist, würde ich auch parallel ein Magnesiumpräparat nehmen.
      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  14. Hans sagt:

    Hallo
    ich nahm 2 Monate die 3 Präparate (Ackerschachtel, Chonsamin und Kollatin) regelmässig ein. Da alle Beschwerden in den Knien veschwanden, setzte ich es wieder ab. Nach einem bewegungsreichen Urlaub setzten Knieschmerzen ein und es entzündete sich wieder. Seit 2 Woche nehme ich alle Präparate wieder ein und es wurde besser. Frage: wie lange sollte man das Ganze nehmen, so dass scih eine gewisse Regeneration einstellt. Kann man das auch ca. 1 Jahr lang nehmen ohne befürchten zu müssen, dass es Nebenwirkungen hat?
    Übrigens nehme ich auch Leinöl reglemäßig ein sowie Chili und Walnüsse. Den Joghurt vertrage ich nicht so.
    Viele Grüße
    Hans

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Hans,
      es gibt Langzeitstudien über 10 Jahren die zeigen, dass die Präparate ohne Bedenken einen längeren Zeitraum genommen werden können, da sie im Körper komplett verstoffwechselt werden.
      Die Knorpelzelle hat eine sogenannte “Turnover-Rate” (Regenerationszeit) von 6 Monaten. Um ein solides “Fundament” aufzubauen, empfehle ich Ihnen das Gelenkpaket mal mindestens 6 Monate durchzunehmen.
      Wenn Sie keinen Joghurt vertragen, können Sie die Gewürze auch mit einem “Gewürzkakao auf Wasserbasis” zu sich nehmen. (Rezeptur: ein Glas Milch bzw. Wasser erhitzen, 2 TL Kakao, 2 TL Honig, eine Prise Chilipulver und Pfeffer dazugeben, ebenfalls ½ TL Zimt und 1 TL Kurkuma.
      Die entzündungshemmende Wirkung ist sogar größer, wenn der Kakao mit heissem Wasser statt Milch angerührt wird.)
      Weiterhin viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. Hans sagt:

        Vielen Dank für die schnelle Anwort. Werde deshalb das Gelenkpaket weiter nehmen und dann schaumamal.
        Ich vertrage entweder das Zimt oder das Kurkuma nicht (oder beides), Joghurt an sich bekommt mir.

        Gruß

  15. Niki sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    könnte ich Ihre Produkte auch beim Pferd anwenden?
    Haben Sie einen Vorschlag für in welchen Mengen das jeweilige Präperat gegeben werden muss?
    Bin aus Österreich, bekomme ich Ihre Produkte auch in der Apotheke?
    Liebe Grüße

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Niki,
      wir haben sehr gute Erfahrungen und viel positives Feedback mit den Gelenk-Nährstoffen bei Tieren. Man muß nur die empfohlene Nährstoffmenge, die auf ca. 70 kg Körpergwicht ausgerichtet ist, entsprechend umrechnen und höher dosieren. Die Nährstoffe werden bei Tieren gleich verstoffwechselt, wirken entzündungsabbauend und werden in die Gelenke von Tieren eingebaut, genauso wie bei Menschen.
      Ja, Sie können unsere Produkte auch in der Apotheke beziehen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. Niki sagt:

        In welcher Dosierung soll dann die Hagebutte gegeben werden für ein 650kg Pferd?
        Ich weiss das der Magen beim Pferd empfindlich ist und zum Beispiel bei der Homöopathie die gleiche Menge gegeben werden soll wie beim Menschen.
        Trotzdem von die 70kg auf quasi 700 aufrechnen??
        Bitte um Info!
        Liebe Grüße

        1. Peter Munsonius sagt:

          Hallo Niki,
          die Wirkung eines Nährstoffes ist sowohl stofflich also auch feinststofflich bedingt. Die feinstoffliche Wirkung ist die Ebene der Physik bei der es um Schwingungsenergie geht. Deshalb empfehlen wir bei Tieren die Nährstoffmengen je nach Gewicht zunächst hoch- oder runterrechnen, aber die höhere Dosierung auf einen Faktor 3 belassen, da die feinstoffliche Wirkung immer ausreichend vorhanden ist.
          Konkret empfehlen wir also die obere Grenze beim Pferd auf 3 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat, 4500 mg Glucosamin, 3200 mg Chondroitin, 30 g Kollagenhydrolysat, 4,5 mg Galactolipide aus Hagebuttenpulver belassen, da dies aufgrund der kombinierten stofflichen und feinstofflichen Wirkung ausreichen müßte.
          Beste Grüße und alles Gute
          Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  16. Sigrid sagt:

    Guten Abend Dr. Feil,

    im letzten Jahr war es die Hüfte, nun sind es die Knie…
    Die Kniegelenke sind gut, aber an anderer Stelle wurde Arthrose festgestellt, da die Kniescheibe eine Fehlstellung hat.. so habe ich es verstanden..
    Allerdings traten die Probleme an beiden Beine gleichzeitig auf, manchmal inklusive Rückenprobleme, so dass ich eigentlich die Vermutung hatte, es käme vom Rücken..

    Helfen dann auch Ihre Joker ohne die Ursache, nämlich die Fehlstellung, zu beseitigen?
    Und kann man die Fehlstellung mittels Training oder Einlagen verbessern?

    Ich habe gerade eine 3 monatige Einnahme des Ackerschachtelhalms beendet.

    Vielen dank
    Sigrid

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Sigrid,
      bei einer Fehlstellung liegt eine extremere Belastung des Gelenkes/Knorpel vor und daher ist es sogar sehr ratsam den Knorpel mit den Jokern und Pfeilern nach Dr. Feil (Nährstoffmedizin, Kräuter und Gewürze) zu unterstützen und zu schützen.
      Zusätzlich empfehle ich Ihnen einen Besuch bei einem Osteopathen, denn durch richtiges Training und Einlagen kann eine Fehlstellung verbessert werden.
      Auf der Webseite http://www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Ihre Arthrose-Probleme vorzugehen.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. feil

  17. Ralph sagt:

    Hallo,

    ich esse seit mehreren Wochen den Gewürzjoghurt. Mir schmeckt er mittlerweile richtig gut und eigentlich freu ich mich auf jede Portion. Leider vertrage ich wohl eines der Gewürze nicht besonders, denn ich habe seit Beginn der Einnahme Durchfall der sobald ich den Joghurt nicht esse weg ist. Können Sie mir da eine Empfehlung geben? Ich habe nämlich schon das Gefühl daß meine Arthrose besser wird.

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Ralph

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Ralph,
      es freut mich, dass Sie schon erste Verbesserungen verspüren. Dass Ihr Darm mit Durchfall reagiert kann ein Hinweis auf eine gestörte Darmflora sein. Ich empfehle Ihnen folgende Schritte:
      - Aufbau der Darmflora: auf der Webseite http://www.allsani.com finden Sie ein Video von Dr. Feil zur Darmsanierung.
      - Nehmen Sie zur Eingewöhnung, für den Anfang, eine geringere Dosis an Gewürzen (halbe Dosis) und mit der Zeit langsam steigern.
      - Es könnte auch eine Unverträglichkeit auf Joghurt sein. Probieren Sie mal den Gewürzkakao und bereiten Sie ihn mit Wasser zu. (Heißes/warmes Wasser mit reinem Kakaopulver, Honig, Zimt, Pfeffer, Kurkuma, Ingwer, Chili).
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  18. Karin Rosenfelder sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    bei mir (32 Jahre) wurde letzte Woche Arthrose hinter der Kniescheibe festgestellt. Die Kernspin bestätigte dies insoweit, dass hinter der linken Kniescheibe so gut wie KEIN Knorpel mehr vorhanden ist. Mein Arzt empfiehlt mir, mich über das operative Einsetzen des Knorpels zu informieren.
    Habe von meiner Schwester nun einige Informationen über Ihren Gewürz-Joghurt erhalten mir gleich heute ale Zutaten eingekauft. Ist es auch bei mir möglich, dass sich der Knorpel regeneriert, obwohl dieser fast ganz aufgebraucht ist?
    Außer dem Gewürz-Joghurt habe ich auch vor, mit der nährstoffmedizinischen Unterstützung mit Ackerschachtelhalm, usw. zu beginnen.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Beste Grüße – Karin R.

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Karin,
      auch bei Ihnen ist es möglich, dass der Knorpel sich regeneriert. Auch der Knorpel ist ein lebendiges Gewebe, jedoch ein sehr träges – Die Regeneration benötigt etwas Zeit.
      Auf der Webseite http://www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Arthrose vorzugehen.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

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