neue-wege-bei-arthroseNachdem wir jetzt die 11 Arthrose Ernährungs-Joker gezogen haben, wird es Zeit, die Krankheit Arthrose besser zu verstehen. Jetzt wollen wir wissen woher wir Arthrose bekommen haben. Arthrose kann entweder durch einen Unfall, durch Abnutzung (Sport/ Beruf) oder durch jahrelange Mangelernährung unserer Knorpelzellen entstehen.
Werden die Zellen im Knorpel gut versorgt, bilden sie ausreichend Knorpelmaterial bestehend aus Grundsubstanz und kollagenen Fasern. Der Knorpel kann so Druck-, Stoß- und Zugbelastungen gut abfedern und aushalten ohne dass er sich entzündet.
Ein vitaler Knorpel ist fähig sich nach einer Verletzung zu erholen. Seinen Zellen teilen sich und können sich selbständig vermehren.

Prävention – So halten Sie Ihre Knorpelzellen fit

Wir können unsere Knorpelzellen vor Arthrose schützen, wenn wir uns täglich mit Knorpel-Nährstoffen versorgen. (In welchen natürlichen Lebensmitteln diese Nährstoffe enthalten sind, und wie viel Sie davon essen müssen, zeige ich Ihnen im nächsten Blog-Beitrag. Bei einem Gelenkschaden benötigen Sie jedoch einen gezielten Knorpelaufbau. In diesem Falle ist es leider nicht mehr möglich die benötigte Menge der Nährstoffe über Lebensmittel aufzunehmen – Ab hier wird eine Nahrungsergänzung benötigt).

Hier die benötigten Knorpel-Nährstoffe:

  • gut verwertbare Kieselsäure
  • Glucosamin
  • Chondroitin
  • Kollagenhydrolysat

Gelenkknorpel kann sich regenerieren

Früher hat man gemeint, dass ein geschädigter  Gelenkknorpel oder ein Knorpelschaden sich nicht regenerieren kann.
Aus biologischer Betrachtung habe ich diese Behauptung jedoch schon seit Jahren angezweifelt, da der Knorpel ein lebendes System ist und biologische Systeme nach Erneuerung streben. Ebenso haben mir viele ehemalige Arthrose-Betroffene berichtet, dass sich ihre Gelenke, nach dem Einsatz meiner Arthrose Strategien, wieder schmerzfrei bewegen lassen. Dies weist auf eine Gelenkregeneration hin.
Neue Studien haben jetzt 2008 und 2009 bewiesen, dass sich der Knorpel an der Stelle des Schadens tatsächlich wieder regenerieren kann.
Je größer der Knorpelschaden ist, desto mehr Knorpelvorläuferzellen (sogenannte chondrogene Progenitorzellen) wandern in die beschädigte Knorpelstelle ein. Diese Knorpelvorläuferzellen wandeln sich anschließend in Knorpelzellen um. Ziel der Knorpelvorläuferzellen ist es, den Knorpelschaden zu reparieren. Dieser Regenerationsweg bedarf jedoch der richtigen Nährstoffversorgung.

Knorpelreparatur über benachbarte Knorpelzellen

Bei guter Nährstoffversorgung mit gut verwertbarer Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat bilden die gesunden Knorpelzellen mehr Knorpelgrundmaterial. Dadurch wird ein Knorpelschaden auch vom Rand her „ausgeheilt“ bzw. verbessert.

Ihre Zukunft: Sie sind wieder beweglicher und haben weniger Schmerzen

Eine gute Nährstoffversorgung hat zur Folge, dass hre Beweglichkeit wieder größer wird. Ebenfalls verringern sich Ihre Gelenkschmerzen maßgeblich. Dies weist auf eine zusätzliche entzündungssenkende Kapazität dieser knorpelaufbauenden Nährstoffe hin.
Im Kernspin konnten wir diese Knorpelregeneration durch eine gute Versorgung mit natürlicher Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat nachweisen.

Im nächsten Blog-Beitrag gehe ich auf die vier knorpelaufbauenden Nährstoffe ein. Entscheidend für den Erfolg ist die ausreichende Aufnahme dieser Knorpel-Asse über Lebensmittel bzw. Nährstoffkomplexe.

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie „Neue Wege bei Arthrose“. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

 

 

150 Kommentare

 

  1. 23. November 2016  13:53 erstellt von eva-maria heidkamp Antworten

    Hallo Herr Feil, ich komme gerade von meinem Orthopäden und der stellte die Diagnose nach Röntgenbild.
    Coxarthrose links >Status ?;v.a. Impingementsyndrom rechts.
    die linke Hüfte wäre hin und müsste operiert werden und die Rechte würde man arthoskopisch glätten.
    Ich habe viel Sport gemacht , heute beschränke ich es ausschließlich aufs Fahrrad und wandern.
    ich möchte keine OP, deshalb meine Frage würde ich das mit der einer Nährstoffkur hin bekommen? Vielen Dank für ihre Antwort

    • 23. November 2016  15:03 erstellt von Sergej

      Hallo Frau Heidkamp,

      mit den Nährstoffen allein ist es nicht getan. Zu der Strategie gehören noch weit mehr Bausteine. Dennoch würde ich eine OP immer als die letzte Lösung ansehen. Vorher sollte man versuchen alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen. Ich empfehle Ihnen das Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden". Darin finden Sie auch die anderen Bausteine und wie diese in den Alltag integriert werden können. Wir arbeiten mit sehr vielen Arthrosepatienten und haben auch eine sehr gute Resonanz deshalb würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen.

      Bei weiteren Fragen gerne melden.

      Viele Grüße

      Sergej

  2. 24. Juli 2016  07:47 erstellt von walz stefan Antworten

    hallo herr feil, ich hatte im oktober 2015 die diagnose innenmeniskusanriss nach einer mrt untersuchung. habe ich mich nicht operieren lassen. da ich so viele widerspüchliche meinungen über misserfolge nach einer op gehört habe. nun wollte ich wissen ob man auch nach 9 monaten noch einen meniskusanriss reparieren kann. oder eine op anzuraten ist um eine weitere schädigung zu vermeiden oder ob es sinnvoll wäre ihr nährstoffpaket zur heilung noch nutzen hat oder eine alternative zur op darstellt.. vielen dank stefan

    • 26. Juli 2016  10:51 erstellt von Drea

      Hallo Stefan, im Bereich Meniskusanriss können wir Ihnen durchaus Mut machen aufgrund unserer positiven Erfahrungswerte. Auch nach 9 Monaten. Dr. Feil empfiehlt Ihnen das Nährstoffpaket für mindestens 4 Monate.-wichtig ist ebenso, falls noch nicht geschehen, eine Ernährungsumstellung in Richtung antientzündliche Basisernährung wie im Buch beschrieben.-vor allem Getreide und Zucker drastisch reduzieren-dafür viel Gemüse, Salat, Kräuter, Gewürze, fettschlau und eiweißoptimiert. Alles Gute und viele Grüße Andrea

  3. 4. Februar 2016  18:29 erstellt von Andreas Antworten

    Hallo Herr Feil

    Ob Rheuma (polyarthritis) oder Arthrose ..... Die Ärzte tun sich schwer bei der Diagnose.... Ich bin 29 Jahre alt und habe nur noch 1mm Knorpel in beiden Hüften .... Man will mich jetzt mit 29 Jahren zwei Hüftgelenke in nächster Zukunft einsetzen ?!? Ich bin total verzweifelt.... Gerade mit dem Master Studium fertig und den Berufseinstieg gestartet und nun sowas .... Unbeweglich war ich schon immer in der Hüfte ....hat mich aber im Alltag nie behindert .....ist es möglich diesen Knorpel wieder aufzubauen ? Ich komme aus 78132 Hornberg also nicht weit weg von furtwangen .... Ich könnte auch persönlich vorbeikommen ... Ist es möglich wieder Knorpel aufzubauen ??? Momentan habe ich eine Entzündung in beiden Gelenken in der Hüfte ... Dadurch bin ich erst zum Arzt. Vielleicht können wir auch mal telefonieren ? Ihr Buch habe ich mir soeben bei Amazon bestellt .... Viel Grüße Andreas

    • 6. April 2016  16:31 erstellt von Drea

      Hallo Andreas, bitte entschuldigen Sie meine späte Antwort. Mittlerweile haben Sie sich sicher schon ins Buch eingelesesen.
      In Ihrem Falle empfehlen wir für mindestens 6 Monate das Nährstoffpaket. https://allsani.com/produkte/knorpel-knochen/pakete.html
      Ganz wichtig dazu: die Ernährungsumstellung gemäß den Empfehlungen im Buch. Ja, der Knorpelstoffwechsel wird durch die Nährstoffe angeregt.-dies ist auch im Buch wissenschaftlich bewiesen. Stehe Ihnen auch gerne unter a.pfeffer@dr-feil.com zur Verfügung. Mit besten Grüßen Andrea Pfeffer

  4. 25. November 2015  05:09 erstellt von Nicolas Sp. Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    ich bin 20 und habe einen leichten Knorpelschaden in den Knien, eher eine Erweichung, obwohl mir von meinem ersten Orthopäden, als ich noch 18 war ein Schaden 3. Grades diagnostiziert wurde. Jedenfalls habe ich vor einem Jahr den Orthopäden gewechselt, der mir dann gesagt hat, dass das wohl eine Fehldiagnose war und habe seitdem alles mögliche gemacht, um meine Knie wieder fit zu machen. Vor ca. 8 Monaten habe ich dann wieder angefangen mit Krafttraining, auch schwerere Kniebeugen im Wiederholungsbereich 1-5 und alles geht seitdem ohne Schmerzen! Im Buch "Differenziertes Krafttraining" von Axel Gottlob, das Sie auch in Ihrem Buch als Quelle angegeben haben, steht ja auch, dass Krafttraining im niedrigen Wiederholungsbereich förderlich ist, auch bei Arthrose. Dennoch bin ich hin und wieder etwas verunsichert und wollte Sie hie nochmal fragen, ob sich mein Knorpel auch regenerieren kann, wenn ich intensives Krafttraining mache. Ich führe übrigens zum größten Teil auch Ihre Strategie durch.

    • 25. November 2015  05:13 erstellt von Nicolas Sp.

      Achja und mir wurde auch Hyaluronsäure gespritzt, falls das evtl meine Regenerationsfähigkeit negativ beeinträchtigt? Ansonsten hoffe ich auf eine Antwort. Vielen Dank schonmal!

    • 30. November 2015  19:26 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Nicolas,
      die Hyaluronsäure ist physiologisch gut - wir empfehlen nur die Hyaluronsäurespritzen nicht zu nehmen aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos und aufgrund des hohen Preises. Die bessere Variante ist täglich 1500 mg Glucosaminsufat aufzunehmen, da der Körper daraus Hyaluronsäure selber bilden kann. Viel Erfolg und alles Gute - Dr. Wolfgang Feil

    • 30. November 2015  19:24 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Nicolas,
      Sie machen alles richtig - wichtig für alle Leser dieses Beitrages ist es, zunächst moderat anzufangen und dann kann man mit den anderen Bausteinen (entzündungssenkende Ernährung, Nährstoffe, Gelassenheit) im Laufe von Wochen die Wiederholungszahl verringern und entsprechend die Last erhöhen. Wichtig ist dabei immer das eigene Körpergefühl mitreden zu lassen.
      Machen Sie weiter so. Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

    • 5. Dezember 2015  02:37 erstellt von Nicolas Sp.

      Sehr gut, danke für die Antwort! Sowas habe ich mir schon gedacht, aber es ist beruhigend, das von Ihnen bestätigt zu bekommen. Meine Kniescheibenführung wird definitiv immer besser, also fast kein Knacken bzw Knirschen mehr bei der Flexion. Dieser ganzheitliche Ansatz von Ihnen gefällt mir sehr gut und ich war auch schon vorher davon überzeugt davon, dass sich mit Ernährung und körperlichem Training sehr viel machen lässt. Vielleicht noch eine kleine Anregung, die nicht in Ihrem Buch erwähnt werden, aber mir persönlich zusätzlich zu all den anderen Maßnahmen gut geholfen haben: Fehlbelastungen, wie zB durch Fehlstellungen der Füße verursacht, korrigieren. Hier finde ich auch das Konzept des Barfußlaufens sehr interessant (Ich weiß nicht, ob Sie das evtl in einem Ihrer anderen Bücher aufgegriffen haben) Außerdem Verspannungen lösen durch Blackroll Training. Ansonsten viel Erfolg weiterhin mit Ihrer Arbeit!
      MfG Nicolas Spitzauer

  5. 3. Juli 2015  10:31 erstellt von Rainer Mattissen Antworten

    Guten Tag Herr Dr. Feil,
    ich habe seit geraumer Zeit Knieschmerzen laut MRT Stufe2-3, ernähre nich nach GAT und nehme Glucosamin 5gramm pro tag ,Kieselsäure aus Braunhirse , Kollagenhydrolysat 10 gramm pro Tag , Kräuter im Salat. Seit ich auf Eiweiss , Zucker,Kaffee,usw verzichte sind 9 KG weg.Wie kann ich den Knorpelaufbau verbessern? Alles Gute und herzliche Grüße

    • 15. Juli 2015  11:06 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Rainer,
      die Nährstoffe Glucosamin, Kieselsäure, Kollagenhydrolysat und Ihre Ernährung tragen zur Regeneration des Knorpels bei. Wir arbeiten noch zusätzlich mit Chonsamin, was ich auch Ihnen noch empfehlen würde.
      Weiterhin ist Bewegung ein wichtiger Baustein für den Stoffwechsel des Knorpels. Hier gilt es jedoch, auf Bewegung im schmerzfreien Bereich zu setzen.
      Geben Sie Ihrem Körper Zeit.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  6. 3. Mai 2015  10:32 erstellt von Eva Adelberger Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team,

    habe heute ihr Arthrose-Buch in die Hände bekommen und in einem Zug durchgelesen. Ich habe eine maximale Coxarthrose links und lauf seit 5 Monaten an Gehstöcken. Ich bin 57 Jahre alt.
    Ebenfalls ernähre ich mich seit 5 Monaten nach den Empfehlungen eines anderen Arthroseratgebers komplett tierisch eiweißfrei, mit viel Gemüse, Salat, keinen Zucker, Kräuter, Hanfsamen, Nüsse u.s.w. Ebenso trinke ich seitdem keinen Alkohol mehr. Leider sind trotz diese Maßnahmen keine wesentlichen Verbesserungen eingetreten. Im Gegenteil - durch die schmerzbedingte Nichtbelastung sind meine Muskeln in den Beinen zurückgegangen und schwächer geworden. Auch die Entzündungswerte sind nach wie vor erhöht.
    Jetzt hatte ich mich mit dem Gedanken an eine Op angefreundet. Ist ihrer Meinung nach mit den Empfehlungen ihrer Ernährung noch eine Verbesserung meiner Situation zu erreichen? Ich habe bisher keine Nahrungergängungsmittel genommen - allerdings auch keine Schmerzmittel, Kortison oder ähnliches.
    Außerdem hat mich gewundert, dass sie tierisches Eiweiß empfehlen, was in dem anderen Buch als absolut schädlich bezeichnet wird, da hier Arthrose als Eiweißspeichererkrankung angesehen wird. Vielleicht könnten sie dazu auch Stellung nehmen.
    Ich bin gespannt auf ihre Antwort.

    Herzliche Grüße - Eva

    • 5. Mai 2015  10:02 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Eva,
      ohne einen Menschen persönlich zu kennen, ist es immer schwer eine Prognose zu geben, da für einen Heilungsweg immer mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Doch grundsätzlich ist die Chance auf Besserung durch die Dr. Feil Arthrose-Strategie immer gegeben und ich kann Sie Ihnen nur empfehlen.

      Eiweiß ist ein lebensnotwendiger Baustein für den Körper und nach unseren Erfahrung spielt die Qualität der Eiweißquelle/Fleisches eine große Rolle.
      Zum Beispiel ist amerikanisches tierisches Protein nicht vergleichbar mit Weiderind oder Landschwein – auch USA-Milch ist nicht gleich EU-Milch: in den USA werden alle Tiere hormonell behandelt – entsprechend finden sich diese Hormone auch im Fleisch und in der Milch. In Deutschland und der EU sind Hormone in der Tierindustrie nicht erlaubt, allerdings kommen Antibiotikas, genauso wie in den USA regelmäßig in Einsatz. Den Tierproduktionen in USA und in der EU ist gemeinsam, dass ein hoher Mästungsgrad eingesetzt wird und damit Entzündungsspitzen induziert werden (extrem hohe Arachidonsäure-Werte der Masttiere), was letztendlich das Tor für Krankheiten aller Art öffnet.
      Ein gutes Landschwein oder ein gutes Rindfleisch hat keinerlei schädigende Potentiale , sondern kräftigt den Körper – dafür ist unser Körper Jahrmillionen angepasst – der Mensch ist von Hause aus (also genetisch gesehen) kein Veganer.
      Zusammenfassend kann man sagen, dass tierisches Eiweiß in den USA die Gesundheit ruiniert (genauso wie bei uns tierisches Eiweiß aus Massentierhaltungen). Dies ist jedoch kein Proteineffekt sondern ein Effekt der Begleitstoffe wie z.B. Hormone und Antibiotikas.
      Wer auf Qualität setzt, wie es in der Dr. Feil Strategie aufgezeigt ist, dem nützt tierisches Eiweiß.

      Sollten der Mensch jedoch momentan sehr starke Schmerzen haben, empfehlen wir zum Einstieg in die Dr. Feil-Strategie ein 1-wöchige Gemüsekur (Gemüse, Gemüsesäfte, Wasser und Tee), um schnell eine Linderung, aufgrund der basischen Wirkung, zu erzielen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 15. April 2015  00:16 erstellt von Fanny Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Freil, ich bin 16 Jahre alt und betreibe sehr gerne Sport. Nun hatte ich aber mehrere Probleme mit meinem Knie. Unteranderem habe ich ein Knorpelschaden dritten Grades... Kann man mit ihrer Methode es wieder so hinbekommen, dass ich wieder Fussball spielen darf ohne Langzeitschäden davon zu tragen? Und gibt es Nebenwirkungen? Kann man vielleicht es sich auch mal persönlich erklären lassen?
    Ich bin bis jetzt mit meiner Idee den Knorpel wieder aufzubauen eher abgeblitzt worden und wäre froh um ihre Hilfe! Vielen Dank im Voraus.

    • 15. April 2015  11:01 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Fanny,
      grundsätzlich kann ein Knorpel wieder neue Knorpelzellen aufbauen, so dass Du wieder Fußballspielen kannst. Jedoch spielen neben der Dr. Feil Arthrose-Strategie individuelle Gegebenheiten (z.Bsp. Fehlstellungen, etc.) mit eine Rolle für den Erfolg und müssen bei der Therapie ebenfalls miteinbezogen werden.
      Nebenwirkungen gibt es bei den Gelenknährstoffen keine, außer jemand reagiert sensibel auf die enthaltenen Gewürze.
      Infos über eine direkte Beratung findest Du unter http://www.dr-feil.com/beratung.
      Sportliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  8. 15. März 2015  16:35 erstellt von Roland Antworten

    Hallo Hr. Dr. Feil!
    Kann man mit ihrer Methode auch den Meniskus aufbauen?
    Mir wurde dieser grösstenteils bei einer Operation entfernt.
    Danke für ihre Antwort.
    Lg Roland

    • 16. März 2015  11:16 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Roland,
      nein - was vom Meniskus entfernt wurde, kann nicht wieder aufgebaut werden.
      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 23. März 2015  15:33 erstellt von Tina

      sehr geehrter herr dr. feil! Ich, 18 Jahre, bekomme beim motorossfahren, schmerzen in den fingergelenken, kann das arthrose sein? auf rheuma würde ich negativ getestet. Ich möchte mein Hobby auf keinem Fall aufgeben, können Sie mir einen Tipp geben um die Schmerzen zu ertragen während dem rennen bzw. haben sie eine Idee was ich dagegen tun kann? Außer stromtherapie konnten mir meine Ärzte keinen Rat geben.

    • 27. März 2015  09:08 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Tina,
      das hört sich nach Entzündungen in den Gelenken an und diese können eine Arthrose fördern. Ich empfehle Dir mal eine 4-monatige Kur nach der Dr. Feil-Arthrose-Strategie:
      - entzündungssenkende Ernährung
      - Gelenknährstoffe
      - 4x tägliches Einreiben mit einem Chilibalsam (z.Bsp. Capsin - https://allsani.com/capsin.html)
      Ausführlich erklärt findest Du die Strategie in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Halte mich auf dem Laufenden wie es sich entwickelt.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  9. 23. Februar 2015  20:30 erstellt von Obrad Obradovic Antworten

    Hallo wo beckomme ich diese preparate Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat wo kann man das kaufen ?

    Danke

    • 24. Februar 2015  11:35 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Obrad,
      diese Nährstoffe finden Sie z.Bsp in dem allsani-Gelenkpaket (siehe https://allsani.com/naehrstoffpaket-mit-ackerschachtelhalm-1-x-elixier-2-x-glusatin-1-x-filatin.html).
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  10. 4. November 2014  20:23 erstellt von Peter Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil, nach einem Sturz wurden im Rahmen einer MRT-Untersuchung sowie einer anschließenden Arthroskopie im re. Handgelenk ein Ulna-Impaktion-Syndrom (Ulna-Plus-Variante) festgestellt. Jetzt steht eine Ulnaverkürzungsosteotomie an. Gibt es eine Alternative? Kann man den gesprengten Knorpelkörper ersetzen?

    Herzlichen Dank & Freundliche Grüße
    Peter

    • 6. November 2014  14:51 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Peter,
      mit diesem bestimmten Krankheitsbild haben wir leider keine Erfahrungen, doch einen so großen Eingriff sehen wir als letzte Möglichkeit. Wenn Ihr momentaner Ist-Zustand es zulässt würden wir Ihnen zuerst die Dr. Feil Arthrose-Strategie empfehlen und wir schauen wie sich das Handgelenk in den nächsten 6 Monate entwickelt. Halten Sie mich bitte weiter auf dem Laufenden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. 16. Oktober 2014  11:02 erstellt von Annett Markewitz Antworten

    Hallo Dr. Feil. Habe am 7. 10. 14 eine arthroskopie am Knie vornehmen lassen. meniskus läsion sowie knorp.schäd. 3. Grades. Angfangen hat es vor 1 jahr mit einer bursitis. Das Knie wurde nicht besser eher schlimmer. Dann die op. Nun soll sich der Knorpel selbst regenerieren. Der gelenkspalt soll mit der knie orthese wieder gerade werden. Muss sie 12 Wochen tragen. Falls sich der Knorpel nicht regeneriert soll ein künstl. Gelenk her. Wie lässt sich das vermeiden. Kann ich etwas tun mit Ernährung oder sport. Arbeite als Reinigungskraft. Bin 41. Habe rechts eine beinverkürzung von 1 cm. Habe einen Ausgleich mittels Einlagen. Vielen dank für Ihre Antwort.

    • 21. Oktober 2014  10:38 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Annett,
      zur Unterstützung und Förderung der Knorpelregeneration empfiehlt sich die Umsetzung der "Dr. Fei Arthrose-Strategie". Die einzelnen Bausteine finden Sie in den Blogbeiträgen "Neue Wege bei Arthrose" oder sehr ausführlich in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  12. 30. August 2014  20:59 erstellt von Roger walker Antworten

    Hallo, ich habe einen Knorpelriss 3 Grades, alle spezialisten bei denen ich schon war, haben mir gesagt das ein Knorpel sich nicht selber reparieren kann. Neu wird probiert Nasenknorpel für die Knie zu nehmen, und man hofft das dieser Nasenknorpel auch angenommen wird. vom Knieknorpel. Hr. Dr. Feil sie sind der einzige Mensch auf der Welt, der sagt das der Knorpel sich wieder repariert? Freundliche Grüsse R. Walker

    • 1. September 2014  08:45 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Roger,
      klicken Sie bitte bei den Blogbeiträgen "Die 4 starken Pfeiler bei Arthrose", am Ende der Artikel, auf "Studien/Literatur". Hier finden Sie viele aussagekräftige Studien, welche zeigen, dass Knorpelaufbau möglich ist.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  13. 15. Januar 2014  18:30 erstellt von Dennis Müntefering Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    Ich bin 27 und habe jetzt nach einer Woche mit schmerzenden im Handgelenk die Diagnose bekommen, leichte Arthrose im linken Handgelenk.
    Der Arzt hat natürlich gefragt ob ich Sport mache. Ich fahre motocross und gehe joggen und sowas. Er sagte ich soll mit motocross aufhören, das kommt für mich aber nicht in Frage, da dieser Sport mehr für mich ist wie nur ein Hobby.
    Was kann ich jetzt machen wie kann ich am besten gegen die Arthrose vorgehen ?
    Mfg Dennis

    • 16. Januar 2014  09:12 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dennis,
      auch für Arthrose im Handgelenk kannst Du die Dr. Feil Arthrose-Strategie 1:1 umsetzen. Info`s findest Du unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ oder sehr ausführlich in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Die notwendigen Gelenknährstoffe für die Knorpelregeneration findest Du unter http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html. Gegen die Schmerzen hilft ein täglicher Gewürzquarkwickel mit Chili, Brennnessel und Ingwer oder Du reibst das Handgelenk 2 - 4 mal täglich mit einem Chilibalsam (z.Bsp Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html) ein.
      Alles gute und viele Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  14. 14. Oktober 2013  09:48 erstellt von Christina Blume Antworten

    Seh r geehrtes Team Dr. Feil,

    bei mir wurde Artrhose in den Kniegelenken festgestellt und mir zu einer beidseitigen Operation geraten. Sie schreiben von einer entzündungssenkenden Basisernährung.
    Aber mir wurde gesagt, Arthrose ist eine Abnutzung der Gelenke und keine Entzündung. Entzündung ist eine Arthritis.
    Ich nehme Glucosamin, Chondroitin und Weihrauchtabletten ein.

    Freundliche Grüße
    Christina

    • 15. Oktober 2013  11:40 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Christina,
      Arthrose bedeutet Knorpelverschleiß. Die Ursache des Knorpelabbaus ist meist eine Mangelversorgung und Überlastung des Gelenkes durch einseitige, gelenkschädigenden Bewegungen, aber auch durch eine Unterbelastung wie z.B. häufiges Sitzen im Büro oder Auto. Meist kommt es im Verlauf der Arthrose durch den Knorpelabrieb zu Entzündungen im Gelenk, die oft sehr schmerzhaft sind. Wenn ein Gelenk entzündet ist, dann führt dies zu einer weiteren Schädigung des Knorpels. Die wichtigste Maßnahme gegen einen weiteren Knorpelabbau ist die Entzündung im Gelenk herunterzuregulieren. Wenn die Entzündung abklingt, verschwinden vorhandene Schmerzen und der Knorpel kann sich durch die Gelenknährstoffe wieder kräftigen. Die von uns empfohlene Ernährung ist nicht nur entzündungssenkend, sondern stoffwechselaktivierend und immunsystemstärkend - also gesundheitsfördernd. Daher kann ich sie immer empfehlen, auch um möglichen Entzündungen vorzubeugen.
      Ich würde Ihnen empfehlen Ihren Therapieansatz noch mit Kollagenhydrolysat, Kieselsäure und einer stoffwechslaktivierenden/entzündungssenkenden Ernährung zu ergänzen.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  15. 1. März 2013  09:36 erstellt von Melanie K Antworten

    Guten Tag,

    ich habe mir das Innenband und vordere Kreuzband des rechten Knies gerissen.
    Nach Ausheilung des Innenbandes wird das Kreuzband operativ ersetzt.
    Ich bin sportlich aktiv ( Ski,Tennis Yoga) und möchte meine Bewegungsfähigkeit erhalten.
    Nun habe ich Bedenken, da die Gefahr von Arthrose nach Knieverletzungen erhöht ist.
    Was kann ich bereits jetzt vorbeugend machen?
    Herzlichen Dank, Melanie

    • 1. März 2013  15:15 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Melanie,
      es ist empfehlenswert sich schon jetzt die entzündungssenkende Ernährung nach Dr. Feil zur Gewohnheit werden zu lassen. Zu dem können Sie 2 mal im Jahr eine Kur, von jeweils 2 - 3 , mit den Gelenknährstoffen (siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html) machen.
      Die Ursache für Arthrose sind entzündliche Prozesse im Gelenk und Mangelversorgung des Knorpels. Mit der oben genannten Vorbeugung sollten Sie noch lange einen stabilen Knorpel haben.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  16. 11. Januar 2013  01:27 erstellt von Renate Hoffmann Antworten

    Hallo und guten Abend Herr Dr. Feil,
    bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen und brauche auch einen Rat.Seit 3 Mon. leide ich ich an einer Daumensattelgelenkarthrose. Bisher habe ich eine Cortisonspritze in das Gelenk bekommen, hat aber nur kurze Zeit geholfen. Jetzt nehme ich seit 2 Tagen Hyaloronsäure Kapseln. Ihre Produkte interessieren mich auch.Was den Gewürzjoghurt betrifft, muß ich sagen, würde ich gerne nehmen, habe aber eine tierische Eiweißallergie. Macht sich wie folgt bemerkbar. Nach einer Woche Milchprodukte beginnt meine Nase an zu laufen,ständig Nies und Hustenattacken. Aufgrund diesen Begleiterscheinung habe ich mich nach Anraten einer Ernährungsberaterin von diesen Produkten veraschiedet. Meine nächste Frage wäre, durch eine immerwiederkehrenden Blasenentzünündung mußte ich 3 Wochen Antibiotikum nehmen und habe seitdem das Gefühl, dass sich mein Allgemeinzustand verschlechtert hat. Möchte eigentlich mal an einem einwöchigen Heilfasten beteiligen, weiß aber nicht, ob ich dann mit meinem Knie Tep Probleme bekomme, weil sich durch das Heilfasten der Muskel abbaut.Bin aber seit 6 Mon. beim Reha Sport. soll ich da aufhören oder weitermachen.Manchmal weiß ich nicht, was richtig oder falsch ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Renate H.

    • 11. Januar 2013  12:05 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Renate,
      egal welches Gelenk von Arthrose betroffen ist, es wird immer die gleiche Strategie benötigt. Infos über die Dr. Feil Arthrose-Strategie finden Sie unter folgenden Link http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ oder ausführlicher in dem neuen Buch von Dr. Feil "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Statt des Gewürzjoghurt können Sie auch täglich eine "Feuerschokolade" (aus Wasser) trinken: Erhitzen Sie hierfür ein Glas Wasser und mengen Sie dieser 3 TL Kakao, 2 TL Honig, eine Prise Chilipulver, ein Bisschen Pfeffer sowie ½ TL Zimt und 1 TL Kurkuma bei. Umrühren und heiß genießen.
      Anstelle einer Woche fasten ist es wichtiger, nach einer Antibiotika-Behandlung, die Darmflora wieder aufzubauen. Infos hierfür finden Sie unter http://www.allsani.com/wohlbefinden/darmsanierung/
      Bewegung ist sehr wichtig - machen Sie Ihren Reha-Sport bitte weiter.
      Alles Gute und Liebe
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  17. 29. September 2012  02:10 erstellt von Louay Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    ich bin 25 Jahre alt und habe O- Beine und weil ich so aktiv bin, habe ich Angst davor, dass ich im laufe der Zeit unter Arthrose leide und das Kniegelenk ersetzen muss. Wenn ich gehe oder laufe, bekomme ich einen ärgerlichen Schmerzen in den beiden Beinen und in den Rücken (Rückschmerzen merke ich deutlich, wenn ich für lange Zeit stehe) aber beim Kniegelenk bekomme ich keinen Schmerzen. Meine Frage ist, ob die OP zur Korrektur der O- Beinen in meinen Fall notwendig ist ( als Vorbeugung ) oder lieber nicht wegen der Reihenfolge der OP. Ich hoffe, dass Sie mir empfehlen, was es am besten zu tun ist. Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Louay

    • 1. Oktober 2012  08:18 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Louay,
      "nur" zur Vorbeugung würde ich persönlich keine OP machen lassen. Ich würde zu einem gute Osteopathen gehen und schauen, was er gegen die Rücken- und Fußschmerzen machen kann. Zudem würde ich mir die passenden Muskelübungen zeigen lassen, um die Belastung etwas auszugleichen.
      Ein Gelenk, welches stärker belastet wird, muss intensiver unterstützt werden, um Arthrose vorzubeugen. Daher ist es ratsam 2 mal im Jahr eine 2-3 monatige Kur mit den Gelenknährstoffen zu machen. (siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html)
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  18. 15. August 2012  19:26 erstellt von Martin Antworten

    Hallo Hr.Munsonius,
    nachdem ich meine Ernährung wegen Arthrose an mehreren Gelenken komplett umgestellt habe (fast vegan), dazu täglich den Gewürzejoghurt, Hagebutte, viel Kräuter, Chilli nach dem Essen, habe ich sehr oft Heißhunger auf Süsses. Könnten Sie mir bitte einen Rat geben, wie ich das verhindern kann.
    Besten Dank und viele Grüße,
    Martin

    • 16. August 2012  12:37 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Martin,
      essen Sie täglich 2 Handvoll Nüsse und 1 - 2 Rippchen dunkle Schokolade (mind. 70% Kakao-Anteil), dann sollte der Heißhunger auf Süsses verschwinden.
      Schöne Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  19. 14. August 2012  03:20 erstellt von Martin Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    wegen meiner Sehnenscheidenempfindlichkeit am Handgelenk nehme ich Ihr Ackerschachtelhalmkonzentrat seit ca. einem Jahr (1 Monat Einnahme 1 TL/Tag; ca. 1 Monat Pause abwechselnd) gegen Ende der Pause merke ich, dass Schmerzen wieder mehr werden. Außerdem habe ich gemerkt, dass meine Rückenschmerzen (Bandscheibe LWS / HWS) ebenfalls durch Ackerschachtelhalmkonzentrat gemindert werden. Meine Frage: Bestehen Bedenken gegen die Dauereinnahme (ca. 7 Flaschen/Jahr)? Sind Nebenwirkungen möglich? Sollte ich vielleicht die Therapie umstellen. Danke für Ihre Antwort im Voraus.

    • 14. August 2012  08:42 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Martin,
      es gibt Langzeitstudien (über 10 Jahre) die zeigen, dass die knorpelaufbauenden Nährstoffe Nährstoffe (Kieselsäure/Ackerschachtelhalmkonzentrat, Glucosamin, Chondroitin,...) problemlos über einen sehr langen Zeitraum genommen werden können. Da unser Stützgewebe (Knorpel, Sehnen, Bänder, Bandscheiben,...) sehr träge ist, würde ich die Anwendung etwas verändern. Ich empfehle das Ackerschachtelhalmkonzentrat mal 3-4 Monate konstant durchzunehmen, damit sich das Gewebe stabilisiert und danach können Sie im Intervall weitermachen.
      Da jedoch nicht nur Ihre Sehnen betroffen sind, sondern auch die Bandscheiben der Wirbelsäule, würde ich für die 4-monatige Kur sogar das gesamte Gelenknährstoffpaket nach Dr. Feil empfehlen. (siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html)
      Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte wieder.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  20. 25. Juni 2012  09:55 erstellt von bärbel Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    ich habe in den Fingergelenken (wohl vererbt) eine beginnende Arthrose.
    Seit 3 monaten nehme ich nun das Nährstoffpaket zu mir. Ich habe eine leichte Verbesserung gespürt, allerdings nicht durchschlagend. Nun meinte ein Bekannter zu mir, dass solche Nahrungsergänzungsmittel bei Fingerarthriose u.U. nichts bewirken können. Wie sind Ihre Erfahrungswerte bei Arthrose in dern Fingergelenken?

    MfG
    Bärbel

    • 25. Juni 2012  14:51 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Bärbel,
      Gelenk ist Gelenk - Es spielt keine Rolle in welchem Gelenk die Arthrose auftritt, der Körper bringt Nährstoffe zu dem benötigten Gelenk.
      Ihr Körper spricht auch darauf, sonst gäbe es keine Verbesserung. Doch es benötigt mehr Zeit und wichtig ist die gesamte Umsetzung der Dr. Feil Arthrose-Strategie:
      1. Nährstoffmedizinsche Unterstützung (Gelenk-Nährstoff-Paket, welches Sie nehmen)
      2. Entzündungssenkende Basisernährung (Kräuter, Gewürze, Omega-3-Fettsäure, etc,.... siehe http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/)
      3. Äußere Anwendung, welche die Entündung/Schmerzen lindert (z.Bsp. ein Quarkwickel mit Gewürzen oder ein Chilibalsam - Capsin von der Fa. allsani http://www.allsani.com/capsin.html)
      4. "leichte Bewegung" - z.Bsp. Fingergymnastik beim Fernsehschauen
      Die Knorpelzelle ist sehr träge und hat eine Turn-Over-Rate (Teilungs-/Regenerationszeit)von 6 Monaten.
      Halten Sie den Kurs weiter bei, es benötigt noch etwas mehr Zeit (in der Regel ca 6 - 9 Monaten).
      Um Ihre Motivation weiter zu stärken, lassen Sie mir eine Email mit Ihrer Anschrift an info@der-feil.com zukommen und ich veranlasse, dass Ihnen kostenlos eine Dose Arginin zugeschickt wird. Die Aminosäure Arginin unterstützt ebenfalls den Heilungsprozess. Geben Sie täglich 1 Meßlöffel mit in den abendlichen Kollagen-Drink.
      Schreiben Sie mir in 2-3 Monaten bitte kurz, wie es Ihnen geht.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschugsgruppe Dr. Feil

  21. 28. März 2012  20:24 erstellt von Philipp Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    ich habe seit zwei Tagen Chillsan Balsam aufgetragen und benutze auch die restlichen Pfeiler Ihrer Arthrose Kur. Nicht nur diese sondern auch das Chillsan bekommen mir bisher gut. Kann es sein dass das Chillsan Balsam die Kaplselentzündung runtereguliert, oder ist die Schmerzlinderung eher auf die Reizung durchs Capsaicin im Chili zurückzuführen?

    Zudem hätte ich eine Frage zur Knorpelregeneration. Handelt es sich bei den Chondrozyten, die als Progenitorzellen in das beschädigte Knorpelgewebe eingewandert sind und sich schließliche differenzieren, um Knorpelzellen welche Knorpelsubstanz produzieren wie es im hyalinem Knorpel üblich ist (also Kollagen-2). Oder wird eher Faserknorpel als Art Narbe gebildet, welcher dann aber nicht so belastbar wäre. Habe bisher beide Aussagen gelesen, und würde gern wissen was Sie davon halten.
    Vielen Dank im Voraus!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Philipp

    • 30. März 2012  08:08 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Philipp,

      das Chilibalsam bzw. Capsaicin bewirkt beides:
      Capsaicin unterbindet die Schmerzweiterleitung, andererseits bindet sich dieser Wirkstoff an den Vanilloid Rezeptor. Dieser Rezeptor ist Schuld daran, dass wir Schmerzen fühlen. Außerdem ist dieser Rezeptor für Entzündungsprozesse verantwortlich. Durch das Binden von Capsaicin an diesen Rezeptor, wird dieser deaktiviert oder desensibilisiert.
      Chili/Capsaicin hat also hohe entzündungs- und schmerzsenkende Wirkung.

      Auch der Knorpel regeneriert von 2 Seiten aus:
      Neue Studien haben jetzt 2008 und 2009 bewiesen, dass sich der Knorpel an der Stelle des Schadens tatsächlich wieder regenerieren kann.
      Je größer der Knorpelschaden ist, desto mehr Knorpelvorläuferzellen (sogenannte chondrogene Progenitorzellen) wandern in die beschädigte Knorpelstelle ein. Diese Knorpelvorläuferzellen wandeln sich anschließend in Knorpelzellen um. Ziel der Knorpelvorläuferzellen ist es, den Knorpelschaden zu reparieren. Dieser Regenerationsweg bedarf jedoch der richtigen Nährstoffversorgung.
      Knorpelreparatur über benachbarte Knorpelzellen:
      Bei guter Nährstoffversorgung mit gut verwertbarer Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat bilden die gesunden Knorpelzellen mehr Knorpelgrundmaterial. Dadurch wird ein Knorpelschaden auch vom Rand her „ausgeheilt“ bzw. verbessert.
      (auf www.allsani.de finden Sie alle nötigen Studien dazu)

      Alles Gute und beste grüße
      Peter Munsonius - Forschunggsruppe Dr. Feil

  22. 25. März 2012  21:35 erstellt von Tobi Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    ich hatte in der linken Hüfte ein Cam-Impingement und wurde deswegen operiert (Arthroskopie). Die OP war im Dezember 2011 und jetzt, drei Monate nach der OP, hat mein Arzt gemeint, dass alles richtig gut aussehen würde und das die Beweglichkeit auch super wäre.

    Allerdings rät er mir dringed, dass ich künftig auf Sport verzichten muss, da der Knorpel im Gelenk zu stark beschädigt ist. Ein Teil vom Knorpel wurde entfernt, ein anderer Teil regeneriert und wieder aufgeklebt. Ich studiere aber Sport und spiele zu dem Fußball! Was das nun wirklich mit dem Studium und mit dem Fußball????

    Ich fühle mich momentan hilflos...

    Viele Grüße

    • 30. März 2012  07:46 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Tobi,
      Knorpel regeneriert von 2 Seiten aus: von benachbarten Knorpelzellen aus und von Knorpelvorläuferzellen (Progenitorenzellen), die vom Knochenmark heraus einwandern. Wenn jetzt eine gezielte und ausreichende Zufuhr von Knorpelnährstoffen erfolgt, dann findet Knorpelregeneration statt. Wenn Ärzte dies verneinen, sind sie nicht mehr auf dem neuesten Stand der Forschung. Die gesamte Strategie sowie die wissenschaftlichen Belege für diese Dr. Feil Strategie findest Du sehr gut beschrieben auf http://www.allsani.de.
      Ob dieser Aufbau für die extremen Belastungen wie z.Bsp. im Fussball-Leistungssport ausreicht, kann man vorab nicht sagen – aber es wird auf jeden Fall deutliche Verbesserungen geben und Du solltest Dein Sportstudium weitermachen können. Für die umfassende Regeneration der Hüfte plane jedoch mindestens 9 - 12 Monate ein – da die “Turn-Over-Rate” der Knorpelzelle 6 Monate beträgt und die Hüfte die größte Herausforderung der Gelenke ist. Du brauchst in diesen 9 Monaten keine Pause machen sondern du kannst nach 6 Wochen mit lockeres Athletik-Training beginnen und danach mit “angezogener” Handbremse trainieren und spielen.

      Die allsani- bzw. protect- Produkte stellen derzeit die preiswerteste Möglichkeit der Knorpelregeneration dar, da alle Knorpelaufbaukomponenten in einer hohen, wissenschaftlich validierten Dosierung enthalten sind – besonders auch die Knorpelchefnährstoffe Ackerschachtelhalm und Brennnessel. Nach unseren Erfahrungen wird sich diese unblutige Investition lohnen. Wenn es schnell gehen soll (wie bei Dir) dann arbeitet Dr. Feil zusätzlich mit der Aminosäure Arginin, die den Bindegewebestoffwechsel ebenfalls positiv beeinflußt (Dosierung täglich 6 Gramm). Gib mir Bescheid, wenn allsani diesen Joker als Beschleuniger kostenfrei (Studentenbonus) beipacken soll. Ich würde das für Dich organisieren.

      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  23. 5. März 2012  17:11 erstellt von Michael Eckert Antworten

    Liebes Forschungsgruppenteam,
    ich bin 45 Jahre alt und bei mir wurde aufgrund starker linksseitiger Hüftbeschwerden eine Arthrose augrund einer Geburtsfehlstellung (Dsyplasie) festgestellt. Im Sommer 2010 konnte ich nicht mehr schmerzfrei gehen und hatte meinen kompletten Sport (Marathon, Badminton, Fußball) eingestellt und mich ausschließlich mit Fahrradfahren einigermaßen fitgehalten. 2 Orthopäden rieten mir damals zu einer Hüftgelenksoperation. Stattdessen habe ich meine Ernährung eigenständig folgendermaßen umgestellt : Verzicht auf Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukte, Weißmehl, Industriezucker und Alkohohl. Nach ca. 6 Monaten waren die Schmerzen so gut wie verschwunden und mein Körper 10 Kg leichter (73 kg bei 182 cm).
    Nun zu meiner Frage :
    Die Entzündung erscheint einigermaßen im Griff. Kann ich auch trotz einer Hüftdysplasie meinen Gelenkknorpel mit Ihren Nahrungsergänzungsmitteln wieder aufbauen ?
    Bis heute halte ich mich mit Fahrradfahren & Crosstrainer täglich fit. Sind leichtes Jogging und Badminton ein realistisches Ziel ?

    Herzlichen Dank & beste Grüße,
    Michael

    • 6. März 2012  11:19 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Michael,
      wenn ein Gelenk/Knorpel, aufgrund einer Fehlstellung, extremer belastet wird, muss es mehr "geschmiert" werden. Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihr Gelenk mit den Nährstoffen (Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat und Kieselsäure) unterstützen.
      Auch in Ihrem Fall besteht die Möglichkeit den Knorpel wieder aufzubauen, doch Sie brauchen etwas Geduld. Beim "normalen" Hüftgelenk liegen die Erfahrungswerte zwischen 9 - 12 Monaten. Aufgrund der Fehlstellung kann es etwas länger sein.
      Leichtes Joggen sehe ich als sehr realistisches Ziel. Leichtes Badminton dagegen würde ich als zweites Ziel setzen, da es mit den intensiven "Start-Stop-Bewegungen" doch eine sehr starke Belastung für die Gelenke ist.
      Bleiben Sie weiter so aktiv (Fahrradfahren & Crosstrainer) und mit der richtigen Strategie (siehe www.allsani.de) und etwas Geduld bin ich mir sicher, dass Sie wieder leicht joggen gehen können.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  24. 29. Februar 2012  10:20 erstellt von Leyla Antworten

    Liebes Forschungsgruppenteam,
    wegen meiner arthrosebedingten Knieschmerzen habe ich mit großem Interesse Ihre Ernährungstipps gelesen und setze sie bereits "schrittweise" um. Gerne würde ich auch mehr tun, um eine weitere Progression zu vermeiden, da ich gerne weiter sportlich aktiv sein möchte. Insbesondere möchte ich bergwandern und das Bergabgehen bereitet schon arge Schmerzen trotz Entlastung durch gute Wanderstöcke.
    Deshalb interessiere ich mich für die "Gelenknährstofftherapie" mit Glucosamin.
    Nun fand ich folgende - m. E. sehr aktuelle - Bewertung dazu in der Pharmazeutischen Zeitung 04/2011.
    Zitat:

    "Chondroprotektiva: Gut oder böse

    Die Wirksamkeit von Glucosamin und Chondroitinsulfat als Chondroprotektiva konnte bislang nicht eindeutig belegt werden. Im Herbst 2010 erschien im britischen Ärzteblatt eine Metaanalyse, in der kein Vorteil von Glucosamin, Chondroitinsulfat oder einer Kombination aus beidem gegenüber Placebo bei der Therapie der Arthrose gefunden wurde (doi: 10.1136/bmj.c4675). Weder Glucosamin noch Chondroitinsulfat noch die kombinierte Anwendung beider Arzneistoffe verminderten die Gelenkschmerzen oder das Fortschreiten der Arthrose stärker als Placebo. Das Ergebnis deckt sich mit dem der sogenannten GAIT-Studie aus dem Jahr 2006 (doi 10.1056/NEJMoa052771). Bemerkenswert war die in dieser Studie gemessene hohe Placebowirkung: Bei 60 Prozent der Patienten besserten sich die Arthrose-Schmerzen unter Placebo deutlich.

    Hinweise auf einen möglichen Schaden der Therapie mit Glucosamin gab kürzlich eine im »Journal of Endocrinology« erschienene Studie (doi: 10.1677/JOE-10-0243). Darin führten sehr hohe Dosen von Glucosamin in vitro zum Tod von Insulin produzierenden Pankreaszellen. Die in dem Versuch verwendeten Konzentrationen überstiegen allerdings die mit der üblichen oralen Dosierung von 1,5 g Glucosamin erreichbaren Plasmawerte um das Fünf- bis Zehnfache."

    Wie bewerten Sie diese Metastudie und ist in diesem Licht eine Chonsamin-Therapie sinnvoll und erfolgversprechend? Gibt es tatsächlich positive Erfahrungen oder kann eine Langzeittherapie ggf. sogar schädlich für Pankreaszellen sein?

    Vielen Dank und viele Grüße - Leyla


    Macht in diesem Licht

    • 29. Februar 2012  15:04 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Leyla,
      eine Übersicht über die Ergebnisse, gut durchgeführter Studien bei Arthrose finden Sie auf der Dr. Feil homepage inkl. Angabe Studiendesign und Probandenzahl. Diese Studien zeigen, dass bei richtiger Dosierung (z.B. 1500 mg Glucosaminsulfat, 800 mg Chondroitinsulfat) knorpelverbessernde Wirkungen erzielt wurden. Meta-Analysen wie in Br. M. J. veröffentlicht, sind wissenschaftlich nicht besonders aussagekräftig: Autoren von Meta-Analysen machen keine eigenen Untersuchungen sondern poolen Daten, nach eigenen Kriterien, zusammen und werten dann neu aus. Damit werden dann wissenschaftlich korrekt durchgeführte Ergebnisse, die in placebokontrollierten, doppelblind durchgeführten Studien, im Nachhinein fragwürdig dargestellt, was nicht korrekt ist. Das Ergebnis von Meta-Analysen ist immer subjektiv von den Kriterien des Autors, der das Datenpooling macht, abhängig. Darüber hinaus beruht unsere Nährstoffstrategie nicht nur auf einen Wirkstoff wie Glucosamin oder Chondroitin sondern bezieht die knorpelverbessernden Effekte von Kollagenhydrolysat, natürliche Kieselsäure (Ackerschachtelhalm, Brennnessel), Gewürzextrakte, Hagebuttenextrakte und Vitamin D3 zusätzlich mit ein und fordert die Anwender dazu auf, die Ernährung anti-entzündlich zu gestalten. Mit dieser Gesamtstrategie haben wir den Erfolg, der auch in vielen Kommentaren belegt ist (Kommentare siehe auch unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/).

      Alle Human-Studien haben bislang bestätigt, dass die Gabe von 1500mg Glucosaminsulfat auch bei jahrelanger Verwendung sicher ist. Deshalb können Sie die Dr. Feil Strategie langjährig zum Wohle Ihrer Gesundheit anwenden.
      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  25. 26. Februar 2012  21:11 erstellt von boury Antworten

    Sehr geehrter Herr Doktor,

    Ich bin heute auf ihre seite gestossen und moechte sie um Rat bitten.
    Ich leide seit Juli 2011 unter Schmerzen in der Leistengegend. Diese Schmerzen sind nicht staendig sondern bei manchen Bewegungen und Stellungen (langes Sitzen, von der Hocke aufstehen - geht gar nicht, was fuer mich schrecklich ist, da ich bisher sehr gelenkig und fit war-, abspreizen, Knie Richtung Brust druecken, knie beim stehen bis 90 grad vor mir heben, manchmal beim Radfahren. Das ist sehr unangenehm un beaengstigen, selbst wenn ich diese ganzen Bewegungen mittlerweile instinktiv meide.
    Ich bin jetzt 49 und hatte mit 25 und dann mit 40 eine Phase mit aehnlichen schmerzen, jedoch nicht so ausgepraegt.

    Roentgen sind jetzt genau wie damals ohne Befund, jedoch sah der Radiologe beim MRT eine ''beginnende degenerative Veraenderung des Labrums beider Seiten''.
    Zum Orthopaeden war ich noch nicht, da ich vor einem jahr mit zei von ihnen schlechte Erfahrungen gemacht hatte (beide wollten bei mir eine frozen shoulder mit Impingement operieren, die sich aber innerhalb von einem Jahr fast vollstaendig von alleine, mit etwas Physiotherapie, repariert hat.)
    Nun habe ich etwas Angst um meine Hueften und aber noch mehr vor aerzlichen invasiven Vorschlaegen.

    Haben Sie Erfahrung mit Labrumbeschwerden bzw. -veraenderungen im zusammenhang mit ihrer Therapie mit Lebensmittelzusaetzen?
    Welche Alternativen gibt es zum operativen ''Platz schaffen im Gelenk'' oder Labrumreparatur, und habe ich ihrer Meinung nach gute Chancen, beschwerdefrei zu werden?
    Wie gesagt sind diese Schmerzen im letzten Sommer auf einmal, ohne Gewalteinwirkung oder besonders intensive Belastung, innerhalb einer Woche aufgetreten. und seitdem praesent.

    Vielen dank im Vorraus, mit freundlichen Gruessen,
    SB

    • 28. Februar 2012  12:00 erstellt von Peter Munsonius

      Liebe Sabine,
      da es sich um eine beginnende Veränderung des Labrums handelt, ist auf alle Fälle die nährstoffmedizinische Unterstützung zu empfehlen, damit das Fasergewebe des Labrums die benötigten "Baumaterialien" für die Stabilisation und Regeneration bekommt. Das Labrum ist wie der der Knorpel ein sehr träges, doch lebendiges Gewebe. Daher befolgen Sie die Tipps wie bei Arthrose:
      - Basisernährung (Kräuter, Gewürze, Omega3-Fettsäure,...) gegen die Entzündung und Schmerzen
      - Nährstoffmedizin zur Stärkung und Regeneration des Gewebes
      - Bewegung/Muskeltraining
      - Äußere Anwndung (Quarkwickel oder Chilibalsam)
      Videos von Dr. Feil und weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.allsani.com. Bezüglich der "richtigen Bewegung"/Training sprechen Sie bitte mit einem Physiotherapeuten vor Ort.
      Die Operation sehe ich als letzten Schritt. Doch mit Umsetzung aller 4 Säulen haben Sie die größten Chancen auf Verbesserung.
      Halten Sie mich weiter auf dem Laufenden.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  26. 20. Februar 2012  12:36 erstellt von Marianne aus der Schweiz Antworten

    Guten Tag Herr Feil

    Nachdem ich vor bald einem Jahr auf Ihre Seite gestossen bin und die vier Arthrosepfeiler (Jocker) anwende, hat sich mein Arthroseknie stabilisiert und ich bin sehr froh, konnte ich die Arthrose (Spätfolge nach einem Skiunfall vor 6 Jahren) stoppen. Noch spüre ich nach grösseren Belastungen wie längere Wanderungen, nordicwalking und nun soeben, nach zwei Wochen skifahren, dass das Gelenk etwas entzündet ist. Und zwar auf der Innenseite, da wo der Knorpel fast nicht mehr vorhanden war.
    Nun frage ich mich, macht es Sinn das Knie nach einem Jahr wieder einmal röntgen zu lassen um den Fortschritt zu sehen? Wie soll ich in Bezug der Zusatzstoffe in Zukunft verbleiben? Zu sagen ist, dass ich das alles ganz gut in meine tägliche Ernährung einbauen kann. Anstelle eines Gewürzjogurts esse ich am Morgen eine Gewürz-Müesli mit Haferflocken, das mir gut schmeckt, je nach Jahreszeit ergänze ich es mit Saisonfrüchten und Beeren. Kräuter esse ich während der Gartensaison sehr viele und den Ackerschachtelhalmextrakt stelle ich selber nach Ihrer Anleitung her.
    Was mir sicher auch geholfen hat, ist meine Einstellung. Als ich das Knie vor eineinhalb Jahren röntgen liess, fühlte ich mich lange Zeit sehr mies. Ich fühlte mich mit 57 noch zu jung für ein künstliches Kniegelenk. Ein halbes Jahr später bin ich auf Ihre Seite gestossen und ich nahm mit Ihnen Kontakt auf. Schon bald war ich sicher, ich kann aktiv etwas unternehmen und ich nicht einfach warten muss, bis ich gar nicht mehr gehen kann. Und schon bald stellen sich die ersten Erfolge ein und die Entzündung ging zurück.
    So bin ich heute ganz glücklich, dass es mir wieder so gut geht und ich positiv in die Zukunft schauen kann. Auch erzähle ich all meinen Bekannten und Freundinnen von www.dr-feil.com.
    Noch eine letzte Frage: Haben wir in der Schweiz die Chance Sie an einem Vortrag zu begrüssen?
    Herzliche Grüsse
    Marianne Wyler

    • 22. Februar 2012  09:52 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Marianne,
      es freut mich, dass es Ihnen wieder besser geht. Sie können jeder Zeit ein Röntgenbild machen lassen, doch das ändert nichts daran, dass nach starker Belastung Ihr Knie leicht entzündet ist. Lassen Sie uns also lieber darauf konzentrieren, wie wir auch die Reste noch in den Griff bekommen.
      Ich empfehle Ihnen neben der Basis-Ernährung (Leinöl, Kräuter, Gewürze,...) auch die Nährstoffe (Glucosamin, Chondroitin, Kollagehydrolysat & Kieselsäure) noch etwas länger beizubehalten. Langzeitstudien über 10 Jahre haben gezeigt, dass dies bedenkenlos möglich ist.
      Stärken Sie mit einem Muskelaufbautraining Ihre "Kniemuskulatur", denn sie entlastet und schützt das Gelenk, bei größerer Belastung. Lassen Sie sich bitte von einem Osteopathen, Physiotherapeuten oder in einem guten Fitness-Center beraten, welche Muskeln dafür trainiert werden müssen.
      Vergessen Sie bitte auch nicht, vor allem während belastungsreichen Tagen, Ihr Knie öfters mit dem Chilibalsam einzumassieren, da dies gegen die Entzündungen wirkt.
      Vorerst sind leider keine Vorträge in der Schweiz geplant, doch auf der Webseite www.allsani.com finden Sie Videos von Dr. Feil, welche Ihnen nochmals seine Strategie näher bringt. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte wieder....
      Alles Liebe und Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  27. 17. Februar 2012  16:41 erstellt von wolfgang Antworten

    Hallo,

    ich habe als Läufer seit 3 Jahren Probleme mit Arthrose im Bereich der Kniescheibe und dadurch Schmerzen im Knie.
    Das Seltsame ist, dass die Probleme schon seit 3 Jahren immer am Ende es Winters, ca. im Februar beginnen, dann rd. 2 Monate anhalten und im Sommer ohne besondere Behandlung ganz verschwinden, und das, obwohl im Sommer durch Tempoläufe etc. die Knie deutlich mehr belastet sind als im Grundlagentraining im Winter.
    Hierdurch ist mir immer mein Grundlagentraining (längere Läufe im Winter) versaut und ich starte schlecht in die Saison im Frühjahr (10 Km - 21 Km Volksläufe)
    Gibt es hierfür eine Erklärung, wieso immer am Ende des Winters die Beschwerden auftauchen?
    In den Vorjahren hat mit mein Artzt Donna 750 verschrieben, jetzt versuche ich gerade Ihr Gelenkpaket.
    Gibt es bei diesen "Winterbeschwerden" noch irgendtwelche speziellen Tipps?

    • 21. Februar 2012  13:39 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Wolfgang,
      im Winter fehlt das Vitamin D: im Frühjahr gibt es aufgrund der Vitamin-D-Unterversorgung vermehrt Verletzungen. Abhilfe: von November bis März: täglich 6 Kapseln Chonsamin oder Glusatin. Hier sind knorpelaufbauende Nährstoffe mit hochdosiertem Vitamin D kombiniert.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  28. 21. Januar 2012  21:00 erstellt von Geiger Arno Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    meine Frau hatte im Juni 2011 einen komplizierten doppelten Fersenbruch. Die OP ist gut verlaufen. Aber im Bereich des dorsalen Calkaneus zeigt sich noch ein Frakturspalt von ca. 2mm. Die Fachärzte sind der Meinung, dass sich in diesem Bereich keine Knochenmasse mehr bilden kann. Kann man mit Bio-Auffüllstoffen was erreichen? Haben Sie schon mal was von einem Dr. Narain Naidu gehört? Wie ist Ihre Meinung dazu?
    Mit freundlichen Grüßen
    Arno Geiger

    • 27. Januar 2012  09:18 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      unser Gesamtansatz mit den 4 Säulen hilft bei Fersenbruch sehr gut. (Siehe auch unseren kostenlosen Arthrose-Online-Kurs – www.arthrose-kurs.de)
      1. Basisernährung (Kräuter, Gewürze, etc.) - viel Kräuter, sie helfen auch die Osteoclasten (abbauende Zellen) zu hemmen.
      2. Nährstoffmedizinische Unterstützung (Glucosamin, Chondroitin, Kieselsäure, Kollagenhydrolysat)
      3. Äussere Anwendung: Quarkwickel mit Gewürzen oder Chilibalsam nach Dr. Feil
      4. Bewegung
      Der Spalt wird zuheilen, jedoch ist ausreichend Zeit notwendig.
      Dr. Narain Naidu ist Mikrobiologe und vertritt die gleichen Nährstoffe (Mineralien, Vitamine, Traubenkernextrakt, ect.), welche auch wir unseren Gelenkpräparaten beigefügt haben.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 28. Januar 2012  18:50 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Wir werden Ihre vier Säulen Therapie ausprobieren.
      Quarkwickel mit etwas Essig haben wir schon gemacht. Heute haben wir den ersten Quarkwickel mit Kräuter (Rosmarin,Thymian, Petersilie, Estragon) und rotem Thai-Curry gemacht.
      Ausserdem reiben wir den Fersen mit einem bioenergetisiertem Muskel-,Gelenk-und Wirbelsäulenöl (aus Olive- rotes Johanniskraut-Arnika-Latschenkiefer-Wacholder-Lavendel-Eukalyptus-Rosmarin+ bioenergetische Informationen).
      Wir werden uns in einigen Wochen wieder melden.
      Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg bei der Forshungsgruppe.
      Arno

    • 28. Januar 2012  19:00 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      wollte noch nach der Dossierung für die Nährstoffmedizinische Unterstützung fragen.
      Gruß Arno

    • 31. Januar 2012  09:12 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      bei den Gelenknährstoffen/-paket (www.allsani.com) haben wir folgende Empfehlung:
      -  Morgens: 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat (Elixier) in ein Glas Wasser.
      -  Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Glusatin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 800 mg Chondroitin).
      - Zum Abendessen: 1 Messlöffel Filatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat sowie viele Antioxidantien).
      Alles Gute und viel Erfolg
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 4. Februar 2012  20:52 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      wir haben jetzt alles bestellt und beginnen heute mit den Gelenknährstoffen wie Du es uns empfohlen hast. Jetzt noch eine Frage.
      Meine Frau nimmt am Mittag noch eine Tablette Vigantoletten 1000. Soll Sie die lieber weglassen?
      Viele Grüße und ein schönes Wochenende.

    • 5. Februar 2012  11:25 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      Ihre Frau kann die Vigantoletten 1000 - Tabletten weglassen. Die Menge an Vit. D3 in den Glucosamin & Chondroitin - Kapseln reicht aus.
      Viel Erfolg und halten Sie mich auf dem Laufenden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 11. März 2012  16:39 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      ein Monat ist vergangen, wo wir obige Medikation und abendliche Quarkwickel anwenden. Meine Frau meint, daß eine leichte Verbesserung eingetreten ist. Dazu habe ich jetzt noch weitere Fragen.
      1. In dem Prospekt haben wir gelesen, dassman kein Kokosfett verwenden soll.
      Zum Kochen verwenden wir aber "Virgin Cocosnut Oil " das Kokosöl ist nativ und naturbelassen. Lt. Hersteller ist das Öl cholesterinfrei und enthält keine trans-Fettsäuren. Können wir das Öl weiter benutzen?
      2. Den Quarkwickel soll man ca. 20 Minuten anwenden.
      Wir lassen Ihn aber als über eine Stunde einwirken.
      Kann sich das negativ auswirken?
      3. Am Auslauf der Folie (also dort wo der Wickel aufhört) hat meine Frau als starke Rötungen.
      Was kann das sein?
      Gruß Arno

    • 12. März 2012  12:25 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      sehr gut... bleiben Sie am Ball - der eingeschlagene Kurs fängt an Früchte zu zeigen.
      Zu Ihren Fragen:
      1. Sie können das Kokos-Öl weiter zum anbraten verwenden. Das Bio-Kokosöl ist derzeit das gesündeste Öl zum Anbraten. Durch die gesättigte Fettsäurenstruktur ist es erhitzbar ohne dass sich freie Radikale bilden, die die Fettsäurestruktur angreifen. Die gesättigten Fettsäuren sind dabei kurz- und mittelkettig, die im Stoffwechsel verarbeitet werden (z.B. Aufbau der Schleimhäute im Darm). Trotzdem achten Sie bitte auf die genügend Einnahme von Omega-3-Fettsäure, welche in Leinöl, Rapsöl und Walnussöl enthalten ist.
      2. Die längere Einwirkzeit des Quarkwickels hat keine negativen Folgen.
      3. Die Rötung könnte eine (allergische) Reaktion auf den direkten Kontakt mit der Folie sein. Probieren Sie mal ein Handtuch oder Zewa am Auslauf der Folie unterzulegen.

      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 11. April 2012  18:59 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      seit ca. 2,5 Monaten nimmt meine Frau das Gelenknährstoffpaket ein. Außerdem machen wir jeden Abend einen Quarkwickel nach Rezeptvorgabe.
      Und reiben den Fuß morgens mit Chilibalsam ein.
      Meine Frau meint auch, daß die Schmerzen (ziehen im Bereich des Gelenkes) nicht mehr so stark auftreten. Auch allgemein nimmt sie keine Schmerztabletten ein. Obwohl wir jetzt schon Ausflüge über fünf Kilometer machen. Natürlich ist sie danach dann schon erschöpft.
      Heute war Sie bei der Krankengymnastik und die Krankengymnastin meinte, daß die Haut im äußeren Bereich (sowohl im Narbenbereich als auch im übrigen Bereich) dünner werde. Im inneren Bereich trifft das nicht zu. Die Krankengymnastin meinte, es könnte vielleicht vom Chili kommen.
      Meine Frau hat nun Angst, weil der Chirurg nach der OP diese Stellen immer auf Nekrose untersucht hat.
      Meinen Sie, daß der Chili so aggressiv auf die Haut wirkt, oder gibt es eine andere Erklärung.
      Am 24.04.12 möchten wir den Vortrag von Ihrer Kollegin Heike-Solweig Bleuel in Gernsbach besuchen. Vielleicht besteht die Chance mit Ihr zu diskutieren.
      Viele Grüße
      Arno

    • 14. April 2012  12:16 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      wenn Bereiche, wie die Haut durch ein Chilibalsam oder durch Chili besser durchblutet wird, dann kann dies nicht zu einer dünneren Haut führen. Auch in der Literatur ist darüber nichts beschrieben. Die Haut reagiert jedoch sehr stark auf hormonelle Veränderungen und
      reguliert sich in der Regel nach 2-3 Monaten wieder ein.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 26. April 2012  20:17 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      ich habe noch eine Frage zum Quarkwickel. Meine Frau kann weder Raps noch Leinöl pur trinken. Nun mische ich in den Quark ein Esslöffel Leinöl bei. Nützt das was? Habe auch von einer Ölmühle Chiliöl(mit Rapsöl als Basisöl) gekauft, das mache ich auch noch dazu bzw. wechsle zwischen den beiden Ölen.
      Vorgestern besuchten wir den Vortrag von Frau Heike-Solweig Bleuel. Es war ein sehr informativer Abend.
      Nun habe ich noch eine Frage zu meiner Person.
      Ich bin 1977 an Lymphdrüsenkrebs (Hodgkin-Krankheit, Morbus Hodgkin) erkrankt und bekam danach Kobaltbestrahlung über eine längere Zeit vom Unterkiefer bis zum Unterleib. Hatte auch vor zehn Jahren einen Hinterwandherzinfarkt und als die Ärzte meine Bestrahlungspunkte (Markierungen) sahen, meinten die Ärzte daß dies vielleicht ein Folge von der Bestrahlung sein könnte. Kann es auch sein, daß bei mir dadurch die Gelenke auch geschädigt wurden? Jedenfalls habe ich im Nacken und Schulterbereich sowie Hüftbereich zeitweise starke Schmerzen. Im Nackenbereich ist auch ein starkes Mahl+Knackgeräusch (aber nicht immer gleich stark) vorhanden.
      Deshalb habe ich mich (auch aufgrund vom Vortrag) entschlossen, mit der Therapie auch anzufangen.
      Soll ich die gleiche Dosis wie meine Frau nehmen?
      Außerdem essen wir auch zwei Chilischoten pro Tag.
      Viele Grüße
      Arno

    • 29. April 2012  22:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      die Omega-3-Fettsäure/Leinöl sollte oral aufgenommen werden. Wenn Ihre Frau das Leinöl nicht pur zu sich nehmen kann, kann sie es in einen Joghurt/Speisequark mit einrühren und dann essen. Sollte auch dies nicht möglich sein, wären Leinöl-Kapseln eine Alternative.
      Arthrose entsteht aus Mangelernährung des Knorpels und entzündlichen Prozessen im Gelenk. Wie weit die Bestrahlung dazu beigetragen hat, kann ich schwer sagen. Doch viel wichtiger ist jetzt, was wir dagegen tun. Schlagen Sie den gleichen Kurs ein wie Ihre Frau - auch mit der gleichen Dosierung.
      Machen Sie weiter so...
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 27. April 2012  16:14 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      noch eine Frage zu meiner Person, wie schon erwähnt hatte ich einen Herzinfarkt und muss deshalb folgende Medikamente einnehmen:
      Herz Ass 100mg
      Simvastin Stada 5mg
      Metoprolol-ratiopharm 50mg
      Wenn ich jetzt die vier Säulen Therapie anwende, könnte das sich negativ auswirken?
      Viele Grüße und ein schönes Wochenende
      Arno

    • 29. April 2012  22:11 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      nehmen Sie Ihre Medikamente und lassen Sie 2 Stunden Zeit vergehen, bevor Sie den Gewürzjoghurt, die Kräuter oder die Nährstoffe nehmen. Die Gewürze (auch die in den Nährstoffen) und Kräuter aktivieren den Stoffwechsel und die Medikamente werden intensiver umgesetzt. In der Regel ist es meist so, dass der Mensch nach einiger Zeit weniger von seinen Medikamenten braucht. Doch die Veränderung der Dosierung machen Sie bitte nur mit Absprache Ihres Arztes.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 30. April 2012  17:59 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      vielen Dank für die schnelle Beantwortung meiner Anfragen. Habe jetzt noch eine Frage zu den Nährstoffpräperaten. Bisher haben wir alles von allsani bestellt. Aber es gibt die Mittel auch von UltraProtect. Gibt es hier einen Unterschied oder sind beide gleich.
      Viele Grüße
      Arno

    • 1. Mai 2012  16:40 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      die Qualität und die Inhaltsstoffe der Produkte sind bei beiden Firmen identisch.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 14. August 2012  19:13 erstellt von Geiger Arno

      Hallo Peter,
      meine Frau nimmt nun seit Anfang des Jahres das Gelenknährstoffpaket. Außerdem machen wir jeden 2. Tag einen Quarkwickel und arbeiten auch mit dem Chilibalsam.
      Wir haben jetzt noch für einen Monat das Gelenknährstoffpaket. Danach wollten wir mal eine Pause von ca. einem halben Jahr machen. Ist das aus Deiner Sicht sinnvoll?
      Oder gibt es auch noch andere Nährstoffe womit man den Aufbau beschleunigen kann?
      Viele Grüße Arno

    • 16. August 2012  12:54 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Arno,
      für mich ist immer der Ist-Zustand Ausschlag gebend. Hat sich Stabilität eingestellt, kann man die Nährstoffe absetzen. Falls nicht, würde ich noch dranbleiben, da die Regenerationszeit nicht bei jedem Körper gleich ist (in der Regel zwischen 6 -12 Monate). Ein zusätzlicher Joker ist noch die Aminosäure Arginin. Sende mir bitte eine Mail mit Deiner Anschrift an info@dr-feil.com und ich veranlasse, dass Dir eine Dose AddOn Amino (Arginin) kostenlos zugestellt wird. Gebe 1 Messlöffel in den abendlichen Kollatin-Drink. Falls Deine Frau danach das Arginin weiter verwenden möchte, kostet eine Dose 25,- € portofrei, auf Rechnung.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  29. 9. Oktober 2011  12:40 erstellt von Christian Antworten

    Hallo Herr Feil, hallo Herr Munsonius,

    ich war am 18.09.2011 auf Ihrem Vortrag in Aalen. Es hat mir sehr gut gefallen! Danke für die interessanten Hinweise!

    Nachdem ich vor 2 1/2 Wochen einen 2 Stunden Dauerlauf mit Laufschuhen ohne Dämpfung machte, schlage ich mich seitdem anfangs mit Rückenschmerzen und dann mit einem schmerzhaften Ziehen in das linke Bein herum. Der Arzt meint, dass der Ischias-Nerv betrofen sei und letzte Woche bekam ich täglich eine kurzwellige Bestrahlung und eine entzündungshemmende Salbe (Kytta). Ich habe auch in dieser Zeit täglich Chillis zu mir genommen und Ackerschachtelhalmtees getrunken, ab und an mit Ingwer sofern verfügbar. Zusätzlich nehme ich Eiweisspulver (chemical score 138) mit Vitaminzusätzen. Leider zeigt sich nur sehr langsam, kaum merkbar eine Besserung.
    Das Laufen habe ich seitdem eingestellt. Dehnübungen (Yoga) gehen nicht.

    Welche Ernährung würden Sie mir noch empfehlen? Denken Sie, ein "sachtes" Joggen würde auch helfen? Ist ein Schonen an Bewegung eher zu wenig?

    Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen!

    Viele herzliche Grüsse
    Christian

    • 10. Oktober 2011  11:24 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Christian,
      um den gereizten/entzündeten Ischias-Nerve zu beruhigen, empfehle Dir:
      - täglich 3 x 2 Chilis zu schlucken
      - täglich den Gewürzjoghurt
      - mehrmals pro Woche eine Feuerschokolade (heiße Milch mit reinem Kakaopulver, 
Honig, Zimt, Pfeffer, Kurkuma, Ingwer, Chili- mit Wasser zubereitet ist die entzündungssenkende Wirkung noch besser).
      - täglich eine handvoll (50 Blättlein) frische Kräuter: 10 Basilikum, 10 
  Salbei, 10 Oregano, 10 Nadeln Rosmarin, 10 Stengelchen Petersilie
      - 4 mal täglich Chilsan von der Fa. Ultrasports oder Capsin von der Firma allsani (www.allsani.com) dünn auftragen und leicht einmassieren
      - An Bewegung empfehle ich Dir für die nächsten Tage Schwimmen (müsste möglich sein) und erst dann wieder mit leichtem Laufen anfangen. Alles was den Nerv stark reizt bitte meiden - auch dehnen dieses Bereiches. Der Nerv muss erst "abkühlen".
      Melde Dich in 4 Wochen nochmals für eine kleine Rückmeldung.

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 7. November 2011  18:48 erstellt von Christian

      Hallo Peter,
      ich melde mich nun nochmal nach 4 Wochen (Ischiasschmerzen). Ich habe die Ernährungshinweise konsequent verfolgt und das Chilsan regelmäßig aufgetragen (ich kann es sehr empfehlen). Die Schmerzanfälle haben sich reduziert und ich kann nun öfters beschwerdefrei gehen (ca. 30 % von Ausgangslage). Auch ein „Husten“ oder Niesen erfolgt nahezu beschwerdefrei. Einzig nach längerem Sitzen in einem ungünstigen Sitzwinkel habe ich nach dem Aufstehen einige Minuten lang noch Schmerzen. Ich mache leichte Übungen und gehe Schwimmen. An Laufsport ist aber leider noch nicht zu denken. Würdest Du nun weiter so vorgehen und ist es „normal“, dass sich Ischiasbeschwerden so lange hinziehen (jetzt nun 6 Wochen)?
      Viele herzliche Grüsse und danke!
      Christian
      P.S.: Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Therapie scheint zu sein, dass ich einen inneren „Antrieb“ verspüre- schon seit einiger Zeit

    • 8. November 2011  12:37 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Christian,
      Super....Du bist auf dem richtigen Weg. Der eingeschlagene Kurs bringt Erfolg. Ich empfehle Ihn Dir noch weiter beizubehalten.
      Ischiasbeschwerden/-entzündungen können des öfteren sehr "hartnäckig" sein. Bleibe dran (und Dein ganzer Körper freut sich :-) ).... melde Dich in 4 Wochen nochmals.
      Herzliche Grüße und weiterhin viel Erfolg
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 6. Dezember 2011  23:00 erstellt von Christian

      Hallo Peter, melde mich nun wieder nach 4 Wochen. Die Beschwerden sind nochmal deutlich zurückgegangen. Bei langem Sitzen oder anderen zu langem statischem Verharren bekomme ich aber noch schmerzliche Probleme, die sich nach ein bisschen Bewegung wieder geben. Das Chilsan kann ich immer noch nicht weglassen und besonders die Feuerschokolade abends lässt mich beschwerdefrei am Morgen aufwachen. Ich denke in ca. 2 bis 4 Wochen sollte sich der Rest auch geben. Die Frage ist nun aber auch, wie ich so einen "Vorfall" für die Zukunft bestmöglich verhindern kann ich mache bereits viel Schwimmsport und Yoga). Macht es vielleicht Sinn, auch hier die Wirbelsäule mit den entsprechenden Nährstoffen noch mehr aufzubauen. Sind statische Übungen sinnvoller als dynamisch ausgeführte für den Muskelaufbau. Herzlich Dank für Deine Hinweise!
      Viele herzliche Grüsse, Christian

    • 8. Dezember 2011  10:07 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Christian,
      Beharrlichkeit zahlt sich aus :-)....super... Die "Reste" werden auch noch verschwinden. Selbstverständlich ist es zu empfehlen, die Nährstoff über einen längeren Zeitraum (6-9 Monate) zu nehmen, um das Gewebe zu stärken. Für die Zukunft ist auch ein jährlicher "Kundendienst" (eine 2-3 Monatskur) ratsam, um weitere "Vorfälle" so gut wie möglich zu verhindern..
      Schwimmen und Yoga sind sehr gute, vorbeugende Maßnahmen. Man könnte sie noch mit Übungen aus der Rückenschule ergänzen. Zum Muskelaufbau würde ich eine Kombination aus statischen und dynamischen Übungen empfehlen, um die gesamte Muskulatur, sowie auch die Sehnen, Bänder & Gelenke anzusprechen.
      Weiterhin viel Erfolg und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  30. 5. Oktober 2011  19:22 erstellt von leo Antworten

    Hallo lieber Herr Doktor Feil,
    ich habe grade Ihre Nachricht gelesen, da wo Sie so schön auf meine Nachrichten geantwortet haben. Vielen herzlichen Dank an Sie !!!
    Ich werde Ihrem Rat folgen. Kennen Sie USA Firma Neways? Die verkaufen auch Narungsergänzungen und auch Glucosamine, was würden Sie davon halten? Ich kenne diese Firma schon 6 Jahre. Ich könnte die Glucosamine auch dort kaufen, aber zuerst möchte ich Ihre Meinung wiessen. Entschuldigen Sie für mein deutsch :-)

    Ganz liebe Grüße
    Leo

    • 6. Oktober 2011  08:55 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Leo,
      die Firmen in Amerika sind mir nicht bekannt. Wichtig ist neben der Qualität auch die richtige Dosierung - bei Glucosamin mindestens 1500 mg und mindestens 800 mg bei Chondroitin.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 6. Oktober 2011  18:02 erstellt von leo

      Hallo Herr Munsonius,
      vielen Dank für schnelle Antwort.
      Ich habe heute ganze Programm für Arthrosebehandlung, die auf Ihre Seite mit Video zusehen ist, angeschaut.
      Ich kann sagen, das ist genau das, was man von einem Fach - Arzt erwartet. Ich bewundere Ihre Arbeit und habe große Respekt. Es ist sehr schwer, wenn du von alle Ärzte gleiche Antwort bekommst - unheilbar, Sie müssen damit leben. Ihre Strategie ist das Gegenteil, Sie motivieren uns und geben uns alle Chance. Ich beschäftige mich schon seit Januar mit diese Thema Kiefergelenkarthrose und nur bei Ihnen und noch paar russische Ärzte in Russland gleiche Meinung getroffen. Diese Selbstheilungskräfte hat russische Arzt Georgij Sitin in seiner Arbeit sehr gut beschrieben. Ich werde jetzt diese Behandlungsprogramm von Ihnen probieren. Leider mein Physiotherapheut zeigt mir keine Übüngen für Kiefergelenk.

      Ganz liebe Grüße
      Leo

    • 14. Oktober 2011  11:34 erstellt von leo

      Hallo Herr Munsonius,
      ich war gestern bei einem sehr Erfahrenem Kieferchirurg, der arbeitet bei der Kiefergelenkforschung.
      Er hat mich untersucht, MRT, Röntgen gemacht. Seine Diagnose war: Kiefergelenkarthrose (kenne ich schon), Angeborene Anamolie des Kiefers und Biss (Erbfaktor), Störfaktoren (Implantat, Goldkrone oben rechts, Weisheitszähne).
      Seine Strategi lautet:
      1. ich bekomme eine Komputergesteuerte Schiene für Oberkiefer, die ich Tag und Nacht tragen soll.
      2. Weisheitszahn oben rechts soll so schnell wie Möglich weg, der belastet mein rechtes Kiefergelenk. Die andere Weisheitszähne kommen auch in Frage, die goldene Krone soll auch später entfernt.
      3. Bei mir ist notvendig eine Gelenkspülung zu machen, weil, die scharfe Reste von meinem kaputten Knorpel, reiben das Gelenk und dadurch ist auch mein Arthritis.
      4. Nur wenn alle diese Punkten gemacht sind, kommt Nahrungsergänzung in Frage. Sonst macht das bei mir kein Sinn, weil, das eine angeborene Störung da ist.
      Der hat von Ihrem Konzept gemeint - ich kann so viel, wie Möglich damit probieren, werde ich kein Erfolg haben. Bei mir sollen zuerst Störfaktoren beseitigt werden und nur dann mit Ernärung und Narungsergänzung weiter machen.
      Ich möchte jetzt auch Ihre Meinung dazu hören. Was halten Sie davon?
      Schöne Grüße
      Leo

    • 17. Oktober 2011  09:28 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Leo,
      es ist immer ratsam die Ursache/Störfaktoren zu beheben, welche zu einer Überbelastung eines Gelenkes führen. Je weniger Überbelastung, umso leichter kann ein Knorpel regenerieren und eine Entzündung ausheilen. Da bei Ihnen mehrere Faktoren zu einer "Extrem-Belastung" des Kiefergelenkes führen, empfehle ich Ihnen ebenfalls diese Schritte zu tun, welche das Gelenk entlasten.
      Die Ernährung und Nährstoffmedizin unterstützt Ihr Gewebe auch bei diesen Eingriffen und fördert den Heilungs- und Regenerationsprozess.
      Halten Sie mich bitte auf dem Laufenden.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 17. Oktober 2011  12:03 erstellt von leo

      herzlichen Dank für Ihre Antwort!
      ich werde das machen :-)
      Leo

  31. 5. Oktober 2011  19:13 erstellt von leo Antworten

    Hallo Doktor Feil,
    ich habe Kiefergelenkarthrose mit Funktionsstörung im Körper. Das ganze kam bei mir nach meiner Zahnimplantation. Die Ärtzte sagen, das Implantation damit nicht zu Tun hat. Ich war aber früher gesund.
    Ich bin 37 Jahre alt. Was können Sie in meinem Fall sagen? Gibt es die Möglichkeit, das mein Knorpel im Gelenk sich regeneriert?

    Viele Grüße

    Leo

  32. 7. September 2011  14:38 erstellt von leo Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    ich bin 37 Jahre alt. Vor vier Jahre wurde mir mein Backenzahn oben entfernt, danach Sinuslift gemacht - hat aber meine Schleimhaut mit Entzundung reagiert. Ich wollte abwarte bis sich alles abheilt. Nach einem Jahr habe mein Implantat bekommen, wieder Schmerzen, Entzündung der Schleimhaut. Ich habe auch paralell Allergie bekommen und Schilddrüse (Hashimoto) wurde auch diagnostiziert. Ob das alles zusammen hängt?
    Wieder ein Jahr warten und letztes Jahr 2010 im Sommer habe ich die Krone bekommen. Seit dem habe ich Kieferschmerzen.
    Wurde in Frankfurt Main untersucht (MRT). Diagnose: Kieferarthrose beide Seiten und noch ganz vieles dazu. Ich bekomme ständig Physiotherapie, bringt mir nur kurze Verbesserung. Paralell behandele ich mich selbst mit einem Gerät DENAS und von Firma Nikken (OsteoDenx Narungsergänzung) hilft mir auch gut.
    Was wurden Sie mir persönlich empfehlen, gibt es irgendwelche Prognosen bei diese Erkrankung?
    Werde Ihnen sehr Dankbar sein.
    Leo

    • 8. September 2011  08:28 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Leo,
      die Möglichkeit, dass Ihr Körper ein Implantat nicht verträgt und darauf allergisch reagiert, besteht. Vielleicht kann Ihnen in diesem Bereich eine Bioresonanztherapie weiterhelfen.
      Um Ihrer Kieferarthrose in den Griff zu bekommen, machen Sie die richtige Schritte. Es macht keinen Unterschied, welches Gelenk von der Arthrose betroffen ist. Egal ob das Knie-, Hüft- oder Kiefergelenk, es sind die gleichen Ansatzpunkte notwendig:
      1. Säule Basisernährung: (Haferflocken, Fisch (bes. Hering und Makrele), täglichen Gewürzjoghurt, frische Kräuter, Ingwer, borreiche Lebensmittel – genauere Infos unter: www.arthrose-kurs.de.)
      2. Säule nährstoffmedizinische Unterstützung: Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat (Gelenknährstoff-Paket von der Fa. allsani, www.allsani.com )
      3. Säule Bewegung: Machen Sie die Übungen, welche Ihnen Ihr Physiotherapeut zeigt.
      4. Säule: äusserliche Anwendung mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer gegen die Schmerzen und zur Stoffwechselaktivierung. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (Capsin – www.allsani.com ). Schmerzbereiche 4 x täglich mit Capsin einreiben.
      Unter www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen die Kieferarthrose vorzugehen.
      Mit Umsetzung dieser Tipps haben Sie die besten Chancen auf Verbesserung - auch bei Kieferarthrose.
      Melden Sie sich bitte in 1 - 2 Monaten wieder und geben ein kurzes Feedback wie es läuft.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  33. 17. Mai 2011  17:57 erstellt von Else Langer Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    ich habe Osteoporose, hatte schon einige Knochenbrüche und bin auch ein wenig kleiner geworden.
    Gegen den Knochenschwund nehme ich seit ungefähr 8 Jahren "Alendronsäure", eine Tablette pro Woche.
    Wie ist Ihre Meinung dazu?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Else Langer

  34. 2. April 2011  23:25 erstellt von Erdal Antworten

    Hallo Dr. Feil

    Ich habe vor 2 Wochen eine Schulterluxation gehabt bei einem Sturz nach hinten.Nach Röntgenaufnahmen und Mrt hat man jetzt festgestellt das ein labrumriss in grösse von ca. 3cm an der Schulter ist.Man hat mir eine Operation empfohlen und steht jetzt auch zuvor doch ich will mich nicht operieren lassen.Würde die von Ihnen empfohlenen Sachen in diesem Fall weiterhelfen.Bin 33 Jahre alt Schulter ist nach vorne ausgerenkt gewesen.Man hat auch einen Bluterguss festgestellt.mfg

    • 4. April 2011  09:25 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Erdal,
      das Labrum ist ein Faserknorpelring ähnlich wie der Meniskus im Kniegelenk. Dieses Gewebe kann durch nährstoffmedizinische Unterstützung wieder regenerieren. Alle Tipps und Empfehlungen für die Knorpelregeneration gelten ebenfalls für den Faserknorpel und treffen somit auch auf Sie zu. In Ihrem Emailkonto finden Sie eine Mail mit weiteren Informationen. Zudem lesen Sie sich bitte nochmals die Blogserie "Neue Wege bei Arthrose" durch. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte wieder.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  35. 26. März 2011  17:46 erstellt von Claudia Drews Antworten

    Hallo zusammen,

    ich bin sehr froh, dass ich über Eure Seite "gestolpert" bin. Habe seit ca. 10 Jahren in beiden Knien Arthrose, komm' jedoch ganz gut damit klar. (Und mit Euren Tipps noch besser -;))
    Eine Frage habe ich: Wenn sich bei mir mal wieder die Baker Zyste im Gelenk "breit macht", was empfiehlt Ihr in Sachen Bewegung? Eher Ruhe, also evtl. leichtes Radeln mit dem Ergometer oder Bewegung wie Nordic Walking? Oder gar nix???
    Freue mich auf eine Antwort.
    Herzliche Grüße
    Claudia

    • 28. März 2011  11:57 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Claudia,
      sollte sich, trotz unseren Tipps, eine Bakerzyste breit machen, empfehle ich Ihnen leichte Bewegung (Radfahren auf dem Ergometer,..). Die Bewegung ist notwendig, um den Gelenkstoffwechsel zu aktivieren. Doch hören Sie auf den Körper - das Gelenk nicht überbelasten.

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  36. 18. März 2011  20:12 erstellt von Steffen Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    bei mir wurde Arthrose im Ellenbogen festgestellt. Das ich aktiver Tischtennis Spieler bin und diesen Sport auch gerne weiter betreiben möchte, würde mich interessieren, was Sie mir zum Wiederaufbau des Knorpels empfehlen würden. Die Entzündung ist inzwischen durch eine Wettkampfpause und Physiotherapie so gut wie weg, und Schmerzen habe ich nur noch selten,

    Liebe Grüße
    Steffen

    • 19. März 2011  16:22 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Steffen,

      Aus vielen Studien ist inzwischen eindeutig belegt, dass die Nährstoffe Glucosamin (in einer täglichen Dosierung von 1500 mg), Chondroitin (tägliche Dosierung 800 mg)sowie Kollagenhydrolysat (tägliche Dosierung 10 g) den Knorpelstoffwechsel anregen. Ebenso ist bekannt, dass natürliche Kieselsäure in Form von Brennnessel- oder Ackerschachtelhalmkonzentraten den Knorpel stabilisiert. Für Ihre Knorpelregeneration empfehle Ihnen eine 3 - 4 monatige Nährstoffkur mit dem Gelenknährstoffpaket von der Firma allsani. ( www.allsani.de )
      Um Ihre Entzündung noch gänzlich auszukurieren, essen Sie täglich 1 EL Tomatenmark und einen Gewürzjoghurt (Joghurt mit Honig, 1/2 TL Zimt, 1 TL Kurkuma, 1 Messespitze gemahlenen schwarzen Pfeffer, 2 cm frischen Ingwer kleingeschnitten, 1 Messerspitze Chilipulver, 2 TL Speiseleinöl).

      Alles Gute Und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  37. 8. Februar 2011  21:11 erstellt von Detlef Belaschk Antworten

    Hallo, Herr Dr. Feil
    Bitte herzlichst um Ihren Rat. Oftmals hatte ich starke Darmkolliken beim Iron-Man. Im Jahre 2005 fiel ich 2x vom Rad wegen heftigster Beinkrämpfe,von vorn und hinten, oben und unten!!!! Nehme seit 2 Wochen Ackerschachtelhalmkonzentrat. Kann oft mein rechtes Knie nicht mehr durch strecken, wurde deshalb schon vor 10 Jahren operiert. Gibt es Alternativen?
    Werden Sie einmal in Berlin referieren?
    Herzlichen Dank m voraus von Detlef Belaschk

    • 16. Februar 2011  13:15 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Detlef,
      Ackerschachtelhalmkonzentrat ist eine gute Option für den Darm. Nehmen Sie Ackerschachtelhalm 3 Monate lang. Parallel sollten Sie viel Ingwer essen. Auch zum Ironman-Frühstück sollte Ackerschachtelhalm und Ingwer dabei sein, ebenso sollte in Ihren Radflaschen immer ein stick AddOn Amino zusätzlich zu einem hochwertigen Kohlenhydrat-Eiweißgetränk (z.B. ULTRAR Buffer) sein. Das AddOn Amino enthält sehr viel Arginin, das die Durchblutung fördert. Wenn Sie jetzt noch auf viel Salz zum Frühstück achten und zusätzlich noch eine Messerspitze Salz pro Radflasche packen, dann müßte es gehen. Außerdem würde ich vor dem Start die Knie äußerlich mit einem Chillibalsam (z.B. ChillSan) einreiben, um lokal die Durchblutung zu steigern.
      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

    • 21. Februar 2011  16:25 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Detlef,
      Darmkolliken im Wettkampf zeigen von einem Ungleichgewicht zwischen Nährstoffzufuhr und belastungsbedingtem Verbrauch. Der Darm reagiert unter Belastung sehr sensibel, da die Durchblutung sehr stark abnimmt.
      Lösung: Du solltest die Versorgung mit den ULTRA SPORTS Produkten verbessern, da hier die benötigten Aminosäuren für eine hohe Belastbarkeit zusätzlich zu den Kohlenhydraten enthalten sind: 1 Stunde vor dem Schwimmstart 500 ml Buffer + 1 stick AddOn Amino, 5 Minuten vor dem Schwimmstart 1 x ULTRA Gel – in die Trinkflaschen ULTRA Buffer zusätzlich auf dem Rad ULTRA Bars und ULTRA Gel. Mische Dir in den ULTRA Buffer pro Flasche noch einen ¼ - ½ TL Kurkuma (Anmerkung: Kurkuma setzen wir immer bei Darmbeschwerden ein).

      Alles Gute für den nächsten Ironman – Dr. Wolfgang Feil

      P.S. obige Nährstoffstrategie bitte im Training mehrmals ausprobieren.

  38. 30. Januar 2011  17:54 erstellt von Jochen Strehlau Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    seit viereinhalb Monaten befolge ich jetzt konsequent alle Ihre Gelenk-Ernährungstipps und will, genau wie Florian, dessen Aussagen ich voll bestätigen kann, mal eine kurze Zwischenbilanz abgeben. Meinem Gonarthroseknie mit Knorpelschaden 4 geht es besser. Seit Dezember wird es nicht mehr dick und der Schmerz ist deutlich reduziert. Auch das fürchterliche Knarzen im Knie ist rückläufig aber noch da. 2 Std. Fahrradfahren auch bei hohen Widerständen tut dem Knie nichts. Auch Training auf dem Stepper ist okay. Zu laufen traue ich mich noch nicht weil ich glaube, das hält es noch nicht aus.
    Ich denke, ich bin auf dem richtigen Weg aber noch nicht über den Berg. Ein paar Monate muss ich wohl noch weitermachen bis das Knie wieder richtig rund läuft.
    Ihe Vortrag Anfang Dezember in Celle hat mir gut gefallen.

    Liebe Grüße
    Jochen

    • 7. Februar 2011  23:54 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Jochen,
      ich freue mich, dass es wie im Vortrag vorgestellt, vorangeht. Sie sind ein
      gutes Beispiel, dass selbst bei Arthrose-Stadium IV noch sehr gute
      Fortschritte erzielt werden können. Machen Sie so weiter. Alles Liebe und

      Gute - Dr. Wolfgang Feil

  39. 26. Januar 2011  14:23 erstellt von Jürgen Dagenbach Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    vor ziemlich genau vier Jahren habe ich am rechten Knie eine Knorpeltransplantation machen lassen. Die beiden eingesetzten Transplantate sind zwar gut eingewachsen, dennoch habe ich bis zum heutigen Tage Probleme mit dem Knie. Es kracht ziemlich stark, wenn ich in die Knie gehe, auch wird es schmerzhaft wenn ich belaste, bzw. in die Knie gehen muss. Das Knie wird nicht dick und ist auch nicht überwärmt. Mit diesem Zustand war ich nicht zufrieden und bin daher zu einem Orthopäden gegangen, der ambulant operiert und einen sehr guten Ruf hat. Der Arzt riet mir von einer OP erstmal ab, wenn der Leidensdruck meinerseits erträglich wäre, da das Knie schon dreimal operiert sei und es nicht dick bzw. überwärmt wäre. Sollte ich mich doch zu einer OP entschließen, würde er erstmal ins Knie reinschauen um sich ein Bild über den tatsächlichen Zustand zu machen. Er meinte, die Probleme kämen von der Knochenstellung, da meine Beinachse nicht korrekt wäre. Er betonte auch, eine Knorpelglättung würde in meinem Fall nichts bringen. Ich kann problemlos längere Stecken Fahrrad fahren, spazieren laufen, mit Bandage, ohne Probleme. Nun bin ich auf Ihre Seite gestossen und habe mir Ackerschachtelhalm, Consamin, Hagebuttenextrakt besorgt. Täglicher Gewürzjoghurt ist schon in den Tagesablauf integriert.
    Leider musste ich diese Woche unterbrechen, habe eine Gürtelrose bekommen (hat mir grade noch gefehlt) und muss eine Woche Aciclovir einnehmen, daher habe ich mit der Einnahme noch nicht begonnen.
    Nun meine Frage: Gibt es eine Chance mit den Nahrungsergänzungen eine Verbesserung zu erreichen, oder komme ich um eine nochmalige OP nicht herum? Das krachen im Knie ist recht unangenehm, aber das Knie schwillt wenigstens nicht an. Wie hoch soll ich das Chonamin dosieren? Ich denke 1500 mg Glucosmain müssen es schon sein, und zu welchen Tageszeiten ist die Einnahme der jeweiligen Mittel ideal?
    Das war jetzt eine bisschen viel Text, aber der war wohl nötig, um Ihnen einen Überblick zu verschaffen.
    Vielen Dank für Ihre Antwort.


    Gruss,

    Jürgen Dagenbach

    • 27. Januar 2011  10:15 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Herr Dagenbach,
      nach unseren Erfahrungen werden Sie eine deutliche Verbesserung durch die Nährstoffe sowie durch den Gewürzjoghurt in Verbindung mit einer Ernährungsoptimierung (viel Fisch, Speiseleinöl, viel Brokkoli) spüren, so daß eine weitere OP nicht notwendig sein wird. Nehmen Sie täglich die 6 Kapseln Chonsamin – am besten mittags.

      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  40. 25. Dezember 2010  14:09 erstellt von Heiser H-G. Antworten

    Sehr geehrter Dr. Feil,

    was sagen sie zu dieser Studie?

    GAIT-Studie von 2006: Glucosamin & Chondroitin wirken nicht – Placebo-Effekt

    In der GAIT-Studie von 2006 wurde nachgewiesen, dass die Nahrungsergänzung mit Glucosamin und/oder Chondroitin nicht besser vor Arthrose-Schmerzen und -Beschwerden am Knie schützt als Scheinpräparate. Auch die GAIT-Zusatz-Studie und die GOAL-Studie zeigten keinen Nutzen von Glucosamin gegenüber Scheinpräparaten. In der April-Ausgabe der AVP im Jahre 2006 stellte die Ärztekommission fest: "Die in der GAIT-Studie nachgewiesene gute Plazebowirkung – immerhin bei 60 % der Patienten wurden die Schmerzen deutlich reduziert – ist der Grund dafür, dass Patienten auch weiterhin von einer guten Wirksamkeit von Glucosamin bzw. Chondroitinsulfat überzeugt sein werden." Die seit kurzen frei einzusehenden Ende 2008 veröffentlichten Therapieempfehlungen "Degenerative Gelenkerkrankungen" aus der Reihe "Arzneiverordnung in der Praxis" geben deshalb für Glucosamin, Chondroitin und Hyaluronsäure keine Therapieempfehlung – auch homöopathische Heilmittel scheinen hier keine Alternative zu sein. Die Apothekerin schreibt über Hyaluronsäure im November-Heft 2008 in "PTA – Die PTA in der Apotheke" folgendes: "Hyaluronsäure kann direkt ins Gelenk gespritzt werden. Sie ist als Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit das eigentliche Schmiermittel, ..." letztendlich heißt es: "Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen diese Therapie übrigens nicht."


    Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Glucosamin & Chondroitin wirken seit 2006 nicht: Arzneimittelkommission: Seit der GAIT-Studie ohne Wirksamkeitsbeleg http://chirurgie-orthopaedie.suite101.de/article.cfm/glucosamin_chondroitin_wirken_seit_2006_nicht#ixzz197lTvBVA

    • 7. Januar 2011  14:45 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Sehr geehrter Herr Heiser,
      Hier in Kurzform die Ergebnisse der GAIT Studie, die in den Medien häufig zu oberflächlich zitiert wird: Studienteilnehmer über 1500 mit Kniegelenksarthrose (also super). Ergebnis nach 6 monatiger ausreichender Anwendung von Glucosamin und Chondroitin (1500 bzw. 1200 mg): 64 % der Teilnehmer ging es nach der Anwendung deutlich besser (mindestens 20 % weniger Schmerz). Dies war jedoch nicht statistisch nicht signifikant, da in der Placebogruppe sich auch viele besser fühlten (60,1 %). In der Untergruppe, die mittlere bis schwere Schmerzen hatten gab es jedoch durch die Kombination Glucosamin und Chondroitin statistisch signifikante Verbesserungen (79,2 %) gegenüber der Placebo-Gruppe (54,3, %).

      Fazit: Letztendlich bestätigt diese Studie unsere 15 jährige Erfahrung in der Arbeit mit Arthrosepatienten auf allen Gebieten: Glucosamin und Chondroitin in der richtigen Dosierung haben Effekte, allerdings reicht die Wirksamkeit allein genommen oft nicht aus. Deshalb kombinieren wir zusätzlich mit natürlicher Kieselsäure (aus Ackerschachtelhalm und Brennnessel) und mit Kollagenhydrolysat (tägl. 10 g). Außerdem spielt in unserem Ansatz eine zusätzlich entzündungssenkende Basisernährung eine wichtige Therapiegröße (Stichwort Gewürzjoghurt Dr. Feil – wurde bei GAIT nicht berücksichtigt) – ebenso sichern wir die Versorgung mit entzündungssenkendem Vitamin D3 und gelenkkräftigenden Hagebuttenbestandteilen ab. Der Dr. Feil Weg integriert zusätzlich ausreichende Bewegung (wurde bei GAIT nicht berücksichtig) und beinhaltet zusätzlich die mentale Seite von Heilungsvorgängen.

      Die Gait-Studie war ein weiterer Beleg dafür, dass der „Glaube Berge versetzt“ und die mentale Einstellung Heilungsvorgänge beschleunigt: die Personen der Placebogruppe meinten ja, dass sie das Präparat bekommen haben – Ergebnis: 60 % von Ihnen ging es anschließend deutlich besser.

      Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  41. 1. Dezember 2010  20:47 erstellt von Gerhard Traub Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    danke zunächst für die vielen guten Ratschläge bei Ihrem Vortrag in Mössingen. Als Nachtrag noch einige Fragen.
    1. Meine Frau und ich nehmen jetzt täglich streng Ihre empfohlenen 3 Präparare Kollatin, Chonsamin und Ackerschachtelhalm. Ist dann der ebenfalls gekaufte und von Ihnen empfohlene Balsam ChillSan auch noch notwendig und sinnvoll? Eine längerfristige Einnahme der Präparate ist eben doch nicht ganz billig! Die notwendigen Mengen von Chili, Ingwer und Brennesel sind ja doch schon in Chonsamin enthalten.Braucht es da noch ChiliSan?
    2. Wie lange sind die von Ihnen angebotenen Nährstoffhelfer einzunehmen? Als Vorsorge für alle Zeiten? In Ihrem Buch Body-coach auf Seite 84 steht, dass Glucosamin und Chondroitin 3 Monate einzunehmen sind.
    3. Im Internet habe ich bei den Chonsaminkapseln gelesen, dass zur Vorbeugung von 'Gelenkbelastungen täglich 2 Kapseln einzunehmen seien, nur bei akuten Beschwerden seien 6 Kapseln notwendig. In Ihrem Vortrag und in Ihrem Buch und Prospekt sagen Sie aber, dass bestimmte Mindestmengen täglich nötig sind, niedrigere Dosierungen sind zu schwach. Ich habe keine akuten Gelenkbeschwerden, aber meine Frau durchaus. Welche Mengen sind für mich und meine Frau sinnvoll? Sind bei 2 oder 3 Kapseln die Mindestmengen eingehalten?
    4. Wir nehmen wie erwähnt täglich die 3 Helfer-Präparate. Ist es jetzt auch noch notwendig, zusätzlich den von Ihnen so gelobten Becher Fruchtjoghurtg oder -kakao zu nehmen? Kurkuma und Ingwer haben wir ja schon in Chonsamin. Ist Chili auch schon in den anderen Nährstoffen enthalten? In Ihrem Vortrag sagten Sie, dass man 6 Wochen lang den Fruchjoghurt essen sollte, danach seien die erhöhten Werte wieder niedriger - und die Lebenserwartung steige um 5 Jahre! Schön wär`s!
    Für Ihre Antwort bedankt sich jetzt schon recht herzlich und grüßt Sie aus Hechingen
    Gerhard Traub

    • 3. Dezember 2010  16:24 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Herr Traub,
      hier die Antworten auf Ihre weiteren Fragen.

      1.) Setzen Sie das Chilsan solange 4 mal täglich ein, bis die (anhaltenden) Schmerzen verschwunden sind. Je mehr Joker wir einsetzen, umso schneller erreichen wir das Ziel. Treten die Schmerzen nur noch vereinzelt auf (z.Bsp. nach einer langen Belastung), setzten Sie das Balsam nur noch nach Bedarf ein.

      2.) Bei Knieproblemen liegt die Einsatzdauer in der Regel zwischen 3 - 5 Monaten. Wenn Sie merken, dass die Nährstoffe ausreichend angeschlagen haben, dann können Sie eine Pause machen, so lange Sie mit Ihrem Zustand zufrieden sind. Das kann 6 Monate lang sein oder auch 2 Jahre. Viele Menschen nehmen nach einer Kur Ackerschachtelhalmkonzentrat weiter, um das Erreichte länger zu halten. Was Sie auf jeden Fall nicht absetzen sollten ist der tägliche Gewürzjoghurt und Sie sollten in Bewegung bleiben.

      3.) Bei Ihrer Frau mit akuten Gelenkproblemen sind täglich 6 Kapseln (1500 mg Glucosamin & 810 mg Chondroitin) notwendig, da der Körper mehr „Baumaterial“ benötigt, um einen „Schaden„ zu reparieren.
      Bei Ihnen, zur Vorbeugung und Unterstützung des Gelenk- und Knorpelstoffwechsels, reichen 2 Kapseln aus.

      4.) Nehmen Sie den Gewürzjoghurt bitte zusätzlich. Die Praxis zeigt, dass nach einer 6-wöchigen Einnahme des Gewürzjoghurts die erhöhten Werte (z.Bsp. Cholesterin, Triglyzeride) sinken. Sie sollen den Gewürzjoghurt jedoch dann nicht absetzen, sondern weiter nehmen. Und wenn unsere Körperwerte im Normbereich liegen, ist die körperliche Lebenserwartung höher, wie bei einem Körper der im „roten Bereich“ arbeitet.

      Mit freundlichen Grüßen - Wolfgang Feil

  42. 1. Dezember 2010  18:39 erstellt von Gerhard Traub Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    meine Frau und ich sind seit Ihrem überzeugenden Vortrag in Mössingen strenge, ja begeisterte Anwender Ihrer Präparate. Die Knieentzündung und die Kniebeschwerden meiner Frau sind bereits fast verschwunden. Vielen Dank für Ihre Ratschläge.
    Ich habe noch einige Fragen:
    1. Wenn wir täglich streng Ihre Nährstoffempfehlungen mit den drei Präparaten Kollatin, Chonsamin und Ackerschachtelhalm nehmen, ist dann der von uns ebenfalls gekaufte Balsam Chillsan auch noch notwendig und sinnvoll? Die notwendige Mengen Chili, Ingwer und Brennnessel sind ja schon in Chonsamin enthalten. Ein bissle muss man ja auch an die regelmäßig anfallenden Kosten dieser Mittel denken!!
    2. Im Internet habe ich bei den Chonsaminkapseln gelesen, dass zur Vorbeugung hoher Gelenkbelastung täglich 2 Kapseln einzunehmen seien, nur bei akuten Beschwerden seien 6 Kapseln notwendig. In Ihrem Vortrag, Ihrem Buch Body-Coach und in dem Prospekt/Ratgeber für stabile Gelenke sagen Sie aber, dass bestimmte Mindestmengen (1500 mg Glucosamin- und 800 mg Chondroitinsulfat) täglich nötig sind, eine niedrigere Dosierung sei zu schwach. Ich habe keine akuten Gelenkbeschwerden, aber meine Frau hat sie. Welche Mengen sind für mich und meine Frau sinnvoll? Enthalten nur 3 Kapseln die nötige Mindestmenge der Sulfate?
    3. Wie lange sind die von Ihnen angebotenen und empfohlenen Nährstoffempfehlungen einzunehmen? In Ihrem Buch (Seite 84) schreiben Sie 3 Monate. Oder ist damit ein anderer Anwendungsbereich gemeint? Sollte die Einnahme dauernd für alle Zeiten sein ????!
    4. Wir nehmen wie erwähnt täglich die 3 Helfer. Ist es jetzt auch noch notwendig, den von Ihnen so stark empfohlenen Becher Fruchtjoghurt zusätzlich einzunehmen? Kurkuma und Ingwer haben wir ja schon in Chonsamin. Ist Chili auch schon in den anderen Nährstoffen? Nach meinen Notizen haben Sie in Mössingen geäußert, dass der Gewürzjoghurt oder -kakao 6 Wochen lang einzunehmen sei, danach würden die erhöhten Werte niedriger - und die Lebenserwartung steige um 5 Jahre!!!! - 'Schön wärs.
    5.Ich war neulich bei einem Vortrag des Hechinger Unfallchirurgen, Orthopäden und Dipl.Sportpädagogen Dr. Wilfried Gfrörer . Er sprach über Arthrose und Therapiemöglichkeiten. Dabei gab er ähnliche Ernährungstips wie Sie. nannte aber als Knorpelbausteine neben Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat noch Hyaluronsäure. Ist das auch in Ihren Nährstoffmitteln enthalten, ist das ein positiv wiksames Mittel.?
    6. Tatsache ist, dass Laufen als Lestungssport für die Kniegelenke nicht "gut" ist und eigentlich durch die hohen Belastungen der Kniegelenke eine Knorpelschädigung zwangsläufig sein müsste. Dr. Gfrörer berichtete aber von einer Studie, nach der Leistungslaufsportler( U. a Marathonläufer) eine ähnliche Gelenkschadensrate aufweisen wie jeweils altersmäßig der Durchschnitt aller Menschen. Dies ist doch verwunderlich. Haben Sie eine Erklärung dafür, dass die stark strapazierten Gelenke und Knorpel bei diesen Sportlern nicht übermäßig stark geschädigt snd? Sie sind ja auch ein solcher Leistungssportler im Marathon!!
    7. Sie behaupteten in Mössingen, dass fast oder ganz fehlender Knorpel wieder regeneriert werden könne. Die an der Seite der Gelenke noch lebenden Knorpelzellen könnten gezielt ernährt und reaktiviert werden. Dr. Gfrörer hat auf meine diesbezügliche Anfrage erklärt, dass dies im Grundsatz richtig sei. Aber eine Knorpelregeneration könne nach gesicherten Beobachtungen und Erkenntnissen nur bei Menschen bis höchstens Ende 30 erfolgen, da mit dem Alter die Durchblutung dieser Zellen (?) stark abehme. Ist das richtig?
    8. Schließlich darf ich auf den Leserbrief im Schwäbischen Tagblatt v om 26.11.10 hinweisen, in dem Ihre Ratschläge und Ernährungsempfehlungen als pseudowissenschaftliche Behauptungen mit esoterischem Hintergrund abgespeist werden, die nicht nachgeprüft worden seien. Können Sie mir darauf kurz antworten?

    Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antworten und bitte Sie um Verzeihung, dass Sie durch meine vielen Zeilen und Fragen jetzt doch einige Mühen und etwas Zeit aufbringen "müssen" (ich bitte doch darum) . Ich bin Ihnen als Multiplikator Ihrer Botschaften dafür sehr zu Dank verbunden.
    Es grüßt Sie aus Hechingen sehr freundlich
    Gerhard Traub

    • 3. Dezember 2010  16:13 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Herr Traub,
      gerne beantworte ich Ihre Fragen.

      1) Setzen Sie das Chilsan solange 4 mal täglich ein, bis die (anhaltenden) Schmerzen verschwunden sind. Je mehr Joker wir einsetzen, umso schneller erreichen wir dieses Ziel. Treten die Schmerzen nur noch vereinzelt auf (z.Bsp. nach einer langen Belastung), setzten Sie das Balsam nur noch nach Bedarf ein.

      2) Bei Ihrer Frau mit akuten Gelenkproblemen sind täglich 6 Kapseln (1500 mg Glucosamin & 810 mg Chondroitin) notwendig, da der Körper mehr „Baumaterial“ benötigt, um einen „Schaden„ zu reparieren.
      Bei Ihnen, zur Vorbeugung und Unterstützung des Gelenk- und Knorpelstoffwechsels, reichen 2 Kapseln aus.

      3) Bei Knieproblemen liegt die Einsatzdauer in der Regel zwischen 3 - 5 Monaten. Wenn Sie merken, dass die Nährstoffe ausreichend angeschlagen haben, dann können Sie eine Pause machen, so lange Sie mit Ihrem Zustand zufrieden sind. Das kann 6 Monate lang sein oder auch 2 Jahre. Viele Menschen nehmen nach einer Kur Ackerschachtelhalmkonzentrat weiter, um das Erreichte länger zu halten. Was Sie auf jeden Fall nicht absetzen sollten ist der tägliche Gewürzjoghurt und Sie sollten in Bewegung bleiben.

      4) Nehmen Sie den Gewürzjoghurt bitte zusätzlich. Die Praxis zeigt, dass nach einer 6-wöchigen Einnahme des Gewürzjoghurts die erhöhten Werte (z.Bsp. Cholesterin, Triglyzeride) sinken. Sie sollen den Gewürzjoghurt jedoch dann nicht absetzen, sondern weiter nehmen. Und wenn die Körperwerte im Normbereich liegen, ist die körperliche Lebenserwartung sofort höher, im Vergleich zu einem Körper der im „roten Bereich“ arbeitet.

      5) Hyaluronsäure ist eine wichtige Knorpelsubstanz, die der Körper selbst herstellen kann. Hierzu braucht die Knorpelzelle eine ausreichende Versorgung an den Hyaluronsäurebausteinen Glucosamin und Glucuronsäure. Die Glucuronsäure ist Baustein von Chondroitin. Durch eine gute Versorgung mit Glucosamin und Chondroitin kann der Körper seine benötigte Hyaluronsäure selber produzieren. Der Weg über die Glucosamin- und Chondroitinzufuhr über Kapseln ist somit deutlich preiswerter als eine Spritzkur mit Hyaluronsäure. Außerdem bergen die Kapseln kein unnötiges Risiko für eine Gelenkinfektion.

      6) Der Körper ist ein Regenerationsorgan. Das heißt wir haben in jedem Gewebe einen Ab- und Aufbau/Erneuerung der Zellen. Damit dieser Stoffwechselvorgang gewährleistet ist, benötigt der Körper die jeweils notwendigen Nährstoffe. Bei starker Belastung ist der Bedarf dieser Stoffe höher. Ist jedoch die ausreichende Nährstoffzufuhr gewährleistet, tritt auch bei extremerer Belastung keine Knorpelschädigung ein.

      '8) Hier habe ich bereits einen Leserbrief veröffentlicht, der nächste Woche im Schwäbischen Tagblatt erscheinen wird. Hier meine Antwort auf Herrn Doktor Burr.
      Sehr geehrter Herr Dr. Burr,
      unsere Forschungsgruppe besteht aus Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen. Alle Aussagen über Kräuter, Gewürze, entzündungssenkenden Fettsäuren und Gelenknährstoffen, die ich beim Vortrag in Mössingen gemacht habe, sind wissenschaftlich exakt belegt. Deshalb können Sie alle Studien auf meiner Homepage nachlesen. Die Basis meines Vortrages war das Buch "Body-Coach", das ich zusammen mit dem führenden Orthopäden in Deutschland Professor Wessinghage geschrieben habe. Darüberhinaus arbeite ich eng zusammen mit dem Ernährungsmediziner Professor Heinrich Kasper, der das Lehrbuch "Ernährungsmedizin und Diätetik" herausgegeben hat. Dies bedeutet, dass es sich hier nicht um Pseudowissenschaft handelt sondern um schulmedizinische Erkenntnisse, die auch in Ärztefachkreisen immer mehr Anklang finden. Wenn Sie Literatur zu ausgewählten Arthrose-Themen wünschen, kann ich Ihnen diese gerne zuschicken.

      Alles Gute - Wolfgang Feil

  43. 27. November 2010  20:26 erstellt von Dr. Pintar Antworten

    Sehr geehter Dr, Feil1
    Würden sie mir bittedie dosierung und preparatnammen von oben genanten 5 Nährstoffen mitteilen.Habe vor 1o Tagen Innenmeniskus Op, mit Knorpellschadan 3 gr.
    mfG
    Dr. Pintar

    • 2. Dezember 2010  16:55 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dr. Pintar,
      die 5 aufgeführten Nährstoffe (Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Glucosamin-, Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat) finden Sie in den ULTRA Protect Produkte von der Firma ULTRA SPORTS.

      ULTRA Protect Ackerschachtelhalm 
      Morgens: 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat in ein Glas Wasser.

      ULTRA Protect Chonsamin
      Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Chonsamin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 810 mg Chondroitin. zusätzlich Brennessel-, Kurkuma-, Ingwerextrakte sowie Selen, Vit. D3 und Vit. K1).

      ULTRA Protect Kollatin
      - Zum Abendessen: 1 Messlöffel Kollatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat sowie viele Antioxidantien).
       
      Und nicht vergessen: ein täglicher Gewürzjoghurt bzw. ein Gewürzkakao sollte zur Pflicht werden.
      Bitte geben Sie uns nach 3 Monaten ein Feedback.

      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  44. 10. November 2010  17:19 erstellt von Jochen Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    vor 2 Wochen erhielt ich wegen einer Bronchitis ein Antibiotikum der Klasse der FluorChinolone verschrieben (Levofloxacin 7x500mg). Nach ca. 1 Woche bemerkte ich ernste Nebenwirkungen in Form von Sehnenschmerzen am ganzen Körper vor allem aber der Patella- sowie Achillessehnen, an Handgelenken und Ellbogen, die bis heute anhalten. Nach Intensiver Recherche im Netz musste ich erfahren, dass diese Nebenwirkungen durchaus bekannt sind und sehr häufig beklagt werden. Sehnen, Bändern und Knorpelgewebe wird durch Chelatbildung der Chinolone ein Teil des Magnesiums entzogen wodurch Schäden entstehen. Dies wurde an Tierversuchen eindeutig belegt. Laut meinen Recherchen sollten die Schäden an den Sehnen mittelfristig (bis zu 1.5 Jahre) wieder reversibel sein. Für die Knorpelflächen, insbesondere der belasteten Partien Knie- und Hüftgelenk sollen die entstandenen Schäden allerdings irreversibel bleiben und zwangsläufig früher oder später zu Arthrose führen. Über Terapiemöglichkeiten konnte ich bislang leider nichts in Erfahrung bringen.

    Meine Fragen an Sie:

    Ist davon auszugehen, dass bei der genannten Dosierung Schäden am Knorpel entstanden sind und wie gravierend schätzen Sie diese ein?

    Unterscheiden sich die durch Chelatbildung induzierten Knorpelschäden von mechanischen Knorpelschäden und ist daher etwas ergänzend zu beachten?

    Falls von Schäden auszugehen ist, besteht eine realistische Chance den weiteren Verfall des Knorpels aufzuhalten?

    Welche vorbeugende Therapie halten Sie für sinnvoll bzw. wirken die von Ihnen beschriebenen Methoden auch in diesem Fall?

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Jochen

    • 11. November 2010  13:37 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Jochen,
      der menschliche Körper ist ein Regenerationssystem. Diese bedeutet, dass die entstandene Knorpelschäden wieder repariert werden. Die aufgeführten Nährstoffe (Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Glucosamin-, Chondroitinsulfat und Kollagenhydrolysat) werden deinen Knorpel wieder gut ernähren. Ich empfehle Dir diese Nährstoffe 2-3 Monate lang zu nehmen.

      Viele Grüße – und viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

  45. 18. Oktober 2010  10:51 erstellt von Dionys Antworten

    Hallo,Dr.Feil !
    seit nunmehr 6 Monaten nehme ich gegen meine beidseitige Gonarthrose 3
    Ihre Joker und warte auf Heilung.Der schlimmste Schmerz entsteht treppauf
    und vorallem treppab in den Innenmenisken & Bakerzyste rechts.
    Laut MRT sind mehrere freie Gelenkkörper bis 5mm über dem hinteren Kreuzband, deshalb die Stiche bei den Scherbewegungen über Treppen.
    Problem 2 ist,dass ich durch die viele Gelenknahrung und Nahrungsergänzungs
    mittel meine15 kg Übergewicht nicht wegbekomme ; dafür ist mein Heimtrainer zu wenig. Was nun? Gelenktoilette? OP ? Oder haben Sie noch einen zusätzlichen Joker in der Tasche ?
    Liebe Grüße
    Dionys

    • 11. November 2010  11:03 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Sehr geehrte/r Dionysis,
      wenn freie Gelenkkörper im Kniegelenk sind, dann sollten die immer arthroskopisch entfernt werden. Diese Schmerzen gehen sonst nicht weg. Problem Übergewicht: hier sollten Sie abends die Kohlenhydrate weglassen oder stark reduzieren. Also abends deutlich weniger Nudeln, Brot, Reis oder Kartoffeln.
      Sie sollten zusätzlich zu den Jokern auch den täglichen Gewürzjoghurt oder Gewürzkakao nehmen. Zur schnellen Schmerzsenkung zusätzlich die äußere Anwendung mit einem Chilli-Balsam bzw. einem Quarkwickel mit Gewürzen und Senf.
      Viel Erfolg und liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  46. 16. Oktober 2010  15:21 erstellt von Ilse Seidel Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    ich habe den Vortrag "Neue Wege bei Arthrose" besucht und bin begeistert von den vielen Tips. (war früher Diätassistentin und habe daher auch etwas ernnährungstechnische Ahnung!)Habe mich eingedeckt mit Chilischoten Kurkuma,Leinöl usw. Ich bin 58 und bis vor einem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden, d.h ich nahm seit 10 Jahren Hormontabletten. Diese habe ich vor einem Jahr langsam abgestzt und seitdem geht es bergab. Herbedenarthrose in den Fingergelenken, diffuse Schmerzen in den
    Beinen,im Daumen-Grundgelenk, Muskelkrämpfe, eingeschlafene Finger am Morgen und Morgensteifigkeit.Die Untersuchungen beim Hausarzt, Rheumatologen, Radiologen ergaben keine besonderen Auffälligkeiten. Komme mir vor wie ein Simulant.Ich betreibe viel Sport,MB,Nordic Walking,Bergtouren,Skitouren und Ski-Alpin und
    möchte das alles weiter machen können.Macht es Sinn Ihre "nährstoffmedizinischen Helfer" zu nehmen oder soll ich wieder mit den Hormontabletten beginnen.Ich bin drauf und dran,aber eigentlich möchte ich das nicht!! Was raten Sie mir? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Ilse

  47. 7. Oktober 2010  14:12 erstellt von Michael Hartwig Antworten

    Hallo Dr.Feil,

    ich (53) bin Marathonläufer und hatte im Juni letzten Jahres eine Knie-OP wegen Innenmeniskusschaden und Kniearthrose. Das Gelenk wurde ausgespült. Die vom Operateur mir angetragenen Hyaluronsäurespritzen habe ich abgelehnt und statt dessen 3 Monate lang die Ultra Protect Serie inkl. Chillsan angewandt. Ende September letzten Jahres habe ich dann meinen ersten Lauf gemacht und habe mittlerweile zwei Marathons ohne Probleme absolvieren können. Ich führe diese Regeneration auf die Wirkung der Nahrungsergänzung zurück, die sicher begünstigt wurde, dadurch, dass Bänder und Sehnen des Knies in Ordnung waren und die Knochen nicht wesentlich geschädigt waren.

    Nun wurde vor wenigen Wochen bei meiner Frau (50), ebenfalls Marathonläuferin, Arthrose in der linken Hüfte festgestellt; auf dem MRT sei vom Spalt im Gelenk kaum noch etwas zu sehen (ich schreibe das, weil Sie sich daraus evtl. ein Bild vom Grad der Schädigung machen können). Zudem gibt es Abnutzungen im Lendenwirbelbereich. Die Beweglichkeit der Hüfte ist sehr stark eingeschränkt, schmerzfreies Joggen über mehr als 10 km nicht möglich.

    Nun zu meiner Frage: ohne Sie auf die Antwort dann festnageln zu wollen, würden Sie bei der geschilderten Symptomatik die Anwendung der Ultra Protect Serie (und ggf. weiterer Maßnahmen) für noch aussichtsreich halten?

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Hartwig

    • 8. Oktober 2010  18:04 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Michael,
      ich freue mich, dass der Innenmeniskusschaden gut ausgeheilt ist. Der Hüftknorpelzustand ihrer Frau wird sich mit den Knorpelnährstoffen genauso verbessern. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass die Knorpelregeneration in der Hüfte etwas länger dauert. Hier empfehle ich die Kur 5 Monate lang zu machen. Außerdem ist der Hüftknorpel in der Anfangsphase anfälliger und reagiert auf Überanspruchungen stärker. Auch wenn nach 3 Monaten gefühlsmäßig alles besser geht, sollte man nach dieser Zeit die Hüfte nicht überlasten. In dieser Phase sollte ihre Frau nicht mehr als 10 km am Stück laufen. Bitte daran denken: ein täglicher Gewürzjoghurt bzw. ein Gewürzkakao sollte zur Pflicht werden. Bitte geben Sie mir nach 3 Monaten ein feedback. Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  48. 2. Oktober 2010  19:29 erstellt von Florian Antworten

    Hallo Dr. Feil
    ich bin 19 Jahre jung und leide schon ziemlich stark unter Arthrose
    zuerst mal möchte ich sagen dass ich genau wie Jochen ziemlich froh bin dass ich heute auf ihre Seite gestoßen bin. Nun hab ich wirklich neuen Mut bekommen
    Ich möchte Ihnen meine Geschichte schildern und habe auch noch ein paar Fragen an Sie. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Also soweit ich eigentlich zurückblicken kann bin ich nie gut mit meinem Knorpel umgegangen. Ich mache seit 11 Jahren Judo. Vor etwa 1 ½ Jahren hatte einen heftigen Unfall: bin mit dem Gewicht von mir und meinem Gegner volle Möre auf mein linkes Knie gefallen. Autsch!! Knie war ziemlich dick und so. Im darauffolgenden Jahr ging es meinem linken Knie beim Sport immer schlechter. Bin dann zum Orthopäden gegangen und hab mich dann etwas unüberlegt und vorschnell zu einer OP entschieden(die OP war im März diesen Jahres). Bei einer Gelenkspiegelung wurde mir der Knorpel geglättet. Mein Dog sagte mir dass ich einen Knorpelschaden 3. Grades hätte. Für mein alter ziemlich heftig!! War dann ein paar mal beim Physiotherapeuten und so. Aber in der Zeit wo ich mit den Krücken rumgelaufen bin und auch danach hab ich mein rechts Knie wohl etwas überbelastet. Meinem rechten Knie erging es auch immer schlechter. Da ich vermute da mein rechtes Knie vor der OP sowieso nicht 100% war hab ich mir wohl auch einen kleineren Knorpelschaden zugezogen. Und erst heute morgen bei einem Lehrgang den ich bei der Feuerwehr hatte hab ich mir beim zerlegen eines Autos mit einem Hydraulischen Spreizer die Tür gegen mein rechtes Knie katapultiert. Tat heftig weh! Heute Mittag hatte ich dann bei manchen normalen Bewegungen einen stechenden Schmerz. Hab wohl meinen Knorpel zusätzlich geschädigt. Scheiße!!
    Noch dazu kommt dass ich leichte O-Beine habe was das ganze nicht besser macht. Mein Arzt hatte mir auch schon eine Einlage verschrieben (allerdings nur für eine Seite was ich auch nicht so ganz nachvollziehen kann). Hatte diese Einlage allerdings nicht lange benutzt. Naja in der Zukunft habe ich jedenfalls auf keinen Fall eine weitere OP eingeplant und ich rate jedem weiteren auch davon ab bei dem es nicht 100% vonnöten ist.
    Auf jeden Fall habe ich meinen Sport seit der OP ziemlich umgestellt. Bin nun weg vom Judo und gehe eigentlich im mom nur noch ins Fitnessstudio und ins Schwimmbad. Für meinen Oberkörper trainiere ich normal weiter wie immer (unter Berücksichtigung dass ich nicht so viel Gewicht mit den Knien trage). Für meine Beine habe ich einige Veränderungen vorgenommen, z.B. Krafttraining nur noch in geringen Maßen. Und ich achte auch darauf dass ich viel Bewegung für das Knie bekomme (viel Fahrrad fahren[mit geringem Wiederstand natürlich] und die anderen Übungen mit wenig Gewicht und an die 30-50 Wiederholungen). Hoffe das so mein Knorpel viel Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit ziehen tut.
    Hoffe das ich auf dem richtigen Weg bin. Werde wohl ein paar Jahre meinen Sport so umgestellt und dem Knorpelaufbau widmen müssen. Die von Ihnen genannten 4 Joker werde ich mir beschaffen und als Nahrungsergänzung einnehmen.

    Nun meine Fragen:
    -Kann ich meinen Knorpel mit diesen Maßnahmen in einem Zeitraum von ein paar Jahren vollständig wieder aufbauen dass ich meinen alten Sport wieder angehen kann? Oder reicht dafür vielleicht wie sie sagen wirklich nur ein Zeitraum von 6 Monaten (bin in bedenken weil ich ja schon in wahrscheinlich beiden Knien eine ziemlich fortgeschrittene Arthrose habe

    -macht es mit dem Knorpelaufbau in meinem linken Knie einen Unterschied da der Knorpel ja schon in einer OP geglättet wurde?

    -ich nehme seit ein paar Wochen Schüssler Salze (Nummer 1, 5 und 12) die ja auch eine Knorpelregenerierende Wirkung versprechen. Kann ich sie zusätzlich weiter einnehmen zusätzlich zu ihren 4 Jokern oder ist das dann nicht mehr vonnöten?

    Nun ich hoffe Sie sind durch mein langes getexte nicht eingeschlafen und Sie fanden es trotzdem interessant. Ebenfalls hoffe ich dass mein Los anderen erspart bleibt und manche vielleicht durch meine Geschichte ein paar zusätzliche Infos erhalten haben.
    Wenn ich erste erfolge mit Ihren Methoden feststelle werde ich Ihnen davon berichten
    Vielen Dank schon mal im Voraus
    Mfg Florian

    • 4. Oktober 2010  09:39 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Florian,
      trotz Knorpelglättung haben Sie immer noch genügend Knorpelzellen, die gezielt zu mehr Knorpelbildung angeregt werden können. Die Knorpelkur wird Ihnen auf jeden Fall eine Verbesserung bringen. Die Knorpelkur würde ich in Ihrem Fall auf 5-6 Monate ansetzen. Melden Sie sich einfach nach 3 Monaten mit einem ersten Feedback, dann sehen wir auch besser wie schnell Ihr Körper auf die Knorpelnährstoffe reagiert. Ihre derzeitige Bewegung reicht aus. Ich bin sehr optimistisch, dass Sie Ihren Judosport wieder ausführen können – vielleicht nicht mit vollem Einsatz, dafür sollten Sie Ihre Erfahrung verstärkt einsetzen. Dann ist das Knie nicht so stark unter Druck.

      Denken Sie auch den täglichen Gewürzjoghurt und an das äußerliche Chilibalsam.

      Viel Erfolg und alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

    • 4. Oktober 2010  16:47 erstellt von Florian

      Vielen Dank für Ihre Ratschläge
      den täglichen Gewürzjoghurt werde ich in meinen Stoffwechsel integrieren, das Rezept stammt ebenfalls von Ihnen.
      Spontan würd ich sagen dass das Chilibalsam wärmend wirkt. Da meine Knie manchmal heiß werden (kennen Sie hierzu vielleicht die Uhrsache? Reibungswärme oder ähnliches??) wollte ich auf Franz Brannt Wein zurückgreifen. Den hatte ich schon öfters benutzt und ich finde ihn richtig gut. Dieser hat ungefähr die gleiche Wirkung (Durchblutung allerdings nur fördernd für die Haut), könnten Sie mir den in meinem Falle auch empfehlen oder sollte ich lieber auf Chilibalsam zurückgreifen?
      Danke im Voraus

    • 8. Oktober 2010  14:14 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Florian,
      wenn Sie mit dem Franz Brannwein gute Erfahrungen gemacht haben, sollten Sie diesen weiterhin einsetzen. Nehmen Sie das Chilibalsam trotzdem weiter z.B. einmal pro Tag. Das Chilibalsam bewirkt durch die Gewürzextrakte, dass der Knorpel an der eingeriebenen Stelle vor Abbauerscheinungen geschützt ist. Das Chilibalsam aktiviert den Hitzerezeptor, deshalb das Gefühl der Hitze - die tatsächliche Erwärmung ist nur marginal.
      viele Grüße - Dr. Wolfgang Feil

    • 8. Oktober 2010  17:45 erstellt von Florian

      erneut danke für die Tipps
      ich werde nun alles kombiniert einsetzen
      im mom geht es meinem Knorpel relativ gut
      mit einem Feedback melde ich mich in 3 Monaten wieder
      mfg Florian

    • 8. Januar 2011  13:12 erstellt von Florian

      Hallo Dr. Feil
      nun sind die 3 Monate vorbei
      bei meinem Knorpel hat sich auch schon viel getan
      auf die Nährstoffe hat mein Körper ziemlich gut angeschlagen
      er ist belastbarer geworden und irgendwie auch spürbar dicker
      habe nur noch sehr selten kleine Schmerzen
      was mich noch stört ist das er bei manchen Übungen und Bewegungen noch "reibt"
      hatte in den 3 Monaten auch ein "tief" indem ich wieder mehr Probleme hatte weil ich die Belastung ein wenig zu viel gesteigert hatte
      jetzt habe ich aber die richtige Menge Krafttraining und Bewegung herraus
      die richtige Muskulatur ist bei so etwas schließlich sehr wichtig
      werde in einem oder zwei Monaten mal wieder mit dem Laufen anfangen
      zum Sommer hin will ich mal wieder ein wenig mehr "Gas" geben
      werde natürlich drauf achten dass ich klein anfange mit der Steigerung der Belastung das der Knorpel genug Zeit hat sich darauf einzustellen
      ich denke dass ich in einem halben Jahr wieder fit für das Judo bin
      was halten Sie von alle dem?

    • 10. Januar 2011  10:29 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Florian,

      es freut mich zu hören, dass alles gut angeschlagen hat. Von einem „Zwischentief“ berichten viele Anwender, da die Schmerzen viel früher nachlassen und dann häufig zu früh zu stark belastet wird. Ihr kontrollierter Plan übers Joggen zum Judo wieder zu gelangen ist sehr durchdacht – das passt so. Denken Sie daran, dass Sie immer den Gewürzjoghurt bzw. den Gewürzkakao und den Chefnährstoff Ackerschachtelhalm nehmen sollten. Das sind wichtige Präventionsmaßnahmen. Speziell bei Judo würde ich vor jedem Training und vor jedem Wettkampf die Kniegelenke mit dem Chilibalsam einreiben. Machen Sie es gut – alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

    • 16. Januar 2011  22:19 erstellt von Florian

      Hallo Dr. Feil
      Erneut vielen Dank für die Tipps an die werde ich mich halten.
      Ich kann nur wieder betonen wie froh ich bin auf ihre Seite gestoßen zu sein. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich von meinem Orthopäden zu Hyaluronsäurespritzen überreden lassen. Ironischer weise hatte ich mit meinen Gelenken Erfolg indem ich auf das was mein Orthapäde mir sagte gepfiffen habe und im Internet nachgeforscht hatte :D
      Eigentlich eine Freschheit dass ein Großteil der Ärzte einem sagen dass sich der Knorpel nie wieder regeneriert. Finden Ihre Methoden bei den Ärzten keine medizinische Anerkennung weil es so wenige bestätigte Fälle gibt oder ist das nur eine Frage von "Geld regiert die Welt"?
      Hoffe das noch viele andere durch Ihre Methoden den Weg aus ihrer Arthrose finden.
      Und von mir noch ein kleiner Tipp an jeden der Probleme mit den Knien hat: Die richtigen Sportschuhe bringen die richtige bzw. die benötigte Stabilität in die Sache rein (ist zwar logisch war mir vorher aber nie so wirklich bewusst). Hatte mir sehr viel gebracht. Beim Schuhkauf in einem Sportgeschäft einfach den Verkäufer geziehlt auf die Knieprobleme hinweisen ;-)
      Vielen Dank für alles Dr. Feil
      mfg Florian

    • 19. Januar 2011  10:02 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Florian,
      danke für Ihr mail. Auf meiner Seite www.dr-feil.com steht die ganze Literatur über die Wirkung der Gelenknährstoffe – ich denke die meisten Ärzte kennen diese Studien nicht und haben leider auch keine Zeit ausführlich die Wirkung der antientzündlichen Ernährung zu thematisieren. Leider wird eine Beratungsleistung der Ärzte kaum honoriert. Die Ärzte können also von einer Beratung nicht leben. Deshalb wird lieber gespritzt, da dies besser abzurechnen ist.
      Liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

    • 15. Mai 2011  22:53 erstellt von Florian

      Hallo Dr. Feil
      Nun sind schon fast 8 Monate vergangen seit ich mit der Knorpelkur angefangen hatte. Ich würde schon beinahe behaupten dass sich der Knorpel vollständig regeneriert hat. Das Laufen und Springen funktioniert einwandfrei. Auch das Krafttraining für die Beine ist in hohem Maße wieder möglich. Ich habe mich bei den Beinübungn im Fitnessstudio je nach Übung um 20-30 Kg gesteigert und meinem Knorpel geht es dabei wunderbar. Hatte auch vor einer Woche wieder mit dem Judo angefangen. Ein kleines Problem hatte ich noch als ich viel mit den Knien auf der Matte rumgerutscht bin. Tat ein klein wenig weh und meine Knie waren kurze Zeit wie "entzündet". Der Zustand hielt max einen Tag an. Das sehe ich aber nicht wirklich als Problem. Schließlich bin ich ja noch nicht an die Belastungen von früher gewöhnt. Für die weiteren Trainingseinheiten werde ich Knieschoner verwenden bis sich das komplette Knie wieder an solche Belastungen gewöhnt hat.
      Mittlerweile bin ich aber voll und ganz davon überzeugt dass man bei dem Thema Regeneration von Gelenken einfach alles erreichen kann. Der Weg ist das Ziel ;-) Selbst meine übrigen Gelenke wie Schulter oder Hüfte mit denen ich früher keine Probleme hatte fühlen sich um einiges besser an! Mein Sport habe ich in vielen dingen umgestellt. Früher hatte ich um einiges mehr Kraftsport als Ausdauersport gemacht und heute achte ich darauf dass sich Kraftsport und Ausdauersport wunderbar ergänzen.
      In einem halben Jahr will ich auf Turnieren wieder alles geben. Mein Plan ist es bis dahin meine Gelenke an extremste Belastungen zu gewöhnen. Das werd ich schaffen :) . In diesem Zeitraum werde ich die Gelenknährstoffe weiter nehmen und dannach auf eine kleine Menge reduzieren
      Haben Sie hierzu vielleicht einen Tipp für mich wie ich mit den Gelenknährstoffen weiter verfahren sollte?
      Den Gewürzjoghurt werde ich auf jeden fall weiter nehmen.
      Ich füge dem Gewürzjoghurt auch noch Braunhirse hinzu sodass ich mehr einen Brei als ein Joghurt esse und die Kieselsäure in der Braunhirse ist hier auch nicht fehl am Plaz. Mir schmeckt diese Variante 10 mal besser. Versuchen Sie es mal :)
      mfG Florian

    • 16. Mai 2011  08:45 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Florian,
      super... das sind doch tolle Neuigkeiten :-) .Doch trotz des Erfolges den Motor (=Gelenk) nicht gleich überdrehen/überbelasten. In den nächsten 6 Monaten und den ersten Turnieren ist es ratsam noch das gesamte Nährstoffpaket zu nehmen. Bleibt der Zustand auch bei der starken Belastung weiterhin so stabil, kannst Du dann für die nächsten 3 Monate auf die halbe Dosierung der Nährstoffe runtergehen und danach nur noch mit Akcerschachtelhalmkonzentrat und Gewürzjoghurt weitermachen. Bei sehr intensiven Trainings- und Wettkampfphasen ist es empfehlenswert den Knorpel dann wieder mit dem gesamten Gelenknährstoffpaket kurmäßig zu unterstützen.
      Weiterhin viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 16. Mai 2011  13:33 erstellt von Florian

      Hallo Peter
      Danke für die Tipps so werde ich es machen :)
      In 6 Monaten werde ich mich wieder melden und über meinen aktuellen Zustand berichten.
      Bis in 6 Monaten :)
      mfG Florian

  49. 17. September 2010  20:11 erstellt von Renate Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    ich habe Fingerarthrose und nehme seit 3 Monaten Ultra Protect. Die Beschwerden sind nicht wirklich weniger geworden. Im Moment schmerzen die Mittelgelenke der linken Hand beim Zugreifen sehr. Meine Frage wie soll ich weiter vorgehen ?
    Für Ihre Antwort vielen Dank im voraus.
    Viele Grüße Renate

    • 20. September 2010  23:07 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Renate,
      bei Fingergelenksarthrose sollten Sie immer zusätzlich das Chilibalsam
      ChillSan 4 x täglich einmassieren. Außerdem sollten Sie den täglichen
      Gewürzjoghurt zu sich nehmen. Normalerweise verbessert sich der Zustand mit
      dieser 3er Kombination (Nährstoffe, ChillSan, Gewürzjoghurt) innerhalb von 3
      Monaten deutlich. Bei Arthrosen, die schon mehrere Jahre manifest waren,
      kann es im Einzelfall auch ein bis zwei Monate länger dauern bis sich
      deutliche Verbesserungen einstellen. In diesen Fällen arbeiten wir nach dem
      3. Monat mit 2 weiteren pflanzlichen Extrakten, die zusätzlich genommen
      werden sollten. Mailen Sie mir Ihre Adresse zu, dann schicke ich Ihnen diese
      Extrakte für 2 Monate kostenfrei zu (Email-Adresse: info@dr-feil.com) - und dann melden Sie sich in 2 Monaten
      wieder. Bitte wenden Sie parallel die oben genannte 3er Kombination an.

      Viel Erfolg - Dr. Wolfgang Feil

  50. 16. September 2010  20:05 erstellt von Jochen Strehlau Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    bin heute auf Ihre Seite gestoßen, die einfach einzigartig informativ ist und sich inhaltlich wohltuend von den gängigen medizinischen Sichtweisen abhebt. Das Wichtigste für mich: Sie gibt mir viel zusätzlichen Mut!
    Ende Juni bei einem langen Trainingslauf (bin Triathlet) stellte sich plötzlich ohne jede Vorankündigung ein heftiger Schmerz an der Knieinnenseite ein. Knie dann immer dick, keine echte Besserung. Diagnose vor 4 Wochen: nicht unerheblicher Knorpelschaden 3.-4 Grades zzgl. Zysten, Gelenkerguss, Knochenödem. Seitdem recherchiere ich im Internet und stelle mir einen Pool der besten Nahrrungsergänzungs-mittel für meinen geschundenen Knorpel zusammen. Ihre Arthrose-Joker zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, mein Programm aber noch verfeinern kann. (Nehme übrigens auch Steirocall). Das Schlimme ist, dass auch sogenannten Knie-Spezialisten kaum mehr einfällt als künstliches Kniegelenk und Beinumstellung. Denen möchte ich gerne beweisen, dass Knorpelregeration doch möglich ist und dafür werde ich alles tun. Eine erste Besserung ist schon jetzt unverkennbar aber der Weg ist noch lang. So hoffe ich optimistisch auf ein Comeback im nächsten Jahr. (Es muß ja kein Ironman mehr sein). Ich danke Ihnen hiermit nochmals für Ihre sehr hilfreichen Tipps und halte Sie, wenn Sie möchten, gerne auf dem Laufenden.
    Mit freundlichen Grüßen aus Celle
    Jochen

    • 11. Oktober 2010  18:16 erstellt von Andreas Kretschmer

      Hallo Herr Strehlau,

      ich bin aktiver Ruderer und habe seit einiger Zeit zunehmend Probleme mit meiner rechten Schulter. Starke Knackgeräusche und Schwerzen beim Armheben. Habe Interesse mit Ihnen in Erfahrungsaustausch über nichtoperative Massnahmen zu treten. Würde mich freuen wenn Sie mir antworten.

      freundliche Gruesse
      Andreas Kretschmer

    • 9. November 2012  21:20 erstellt von probst

      hallo,

      habe als triathlet das gleiche problem und bin erst jetzt auf diese seite gestoßen.

      kannst du mir mal infos über die mittel geben bzw. nennen was du genommen hast

    • 12. November 2012  10:14 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo,
      das Gelenknährstoffpaket mit den knorpelaufbauenden Pfeiler (Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat) gibt es von der Fa. Ultra Sports oder der Firma allsani (http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html).
      Alles gUte und viele Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  51. 22. Juli 2010  23:30 erstellt von Frederik Antworten

    Grüsse Sie Herr Feil,
    mein Thema ist die Hüfte geworden seit nunmehr über ein Jahr. OP-Termin habe ich schon zweimal storniert. Im Sept.ist wieder einer angeboten. Seit geraumer Zeit nehme ich alle zwei Tage eine Voltaren Resinat nebst sog. Magenschutz ein, sonst ists nicht auszuhalten. Weder gescheit gehen, noch stehen, Schmerzen beim Radeln etc., alles ein steifes Gegurke.
    Alle körperlichen Arbeiten fallen schwer, zumal sich die Wirbelsäule auch nit gfreut über diese HumpelKippBelastung, auch schon 6 kg GewichtszunahmeIch hatte auch einige Sessions bei einem Therapeuten, der mit einer martialischen Mischung aus Osteopathie+manuellem Einsatz mich zurechtgebogen hatte, hernach stand und ging ich wie ne Eins+die Freiheitsgrade waren viel besser, nur war die Wirkung nicht sehr nachhaltig, auch wg.Schmerzen.
    Gibt es Beispiele/Erfahrungswerte beim Hüftgelenk oder sind die angeführten Kniegelenkerkenntnisse übertragbar ?
    Sonnige Grüsse - FREDERIK

    • 29. Juli 2010  18:34 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Sehr geehrter Frederik,
      ich habe sehr viele Beispiele von Personen, die mit meiner ganzheitlichen Nährstoff- und Ernährungstherapie ihre Hüftarthrose wieder in Griff bekommen haben. Versuchen Sie möglichst alle Joker der antientzündlichen Ernährung einzusetzen - außerdem alle Knorpelaufbaustoffe in der richtigen Dosierung einzunehmen. Lesen Sie hierzu meine 12 Blog-Beiträge "Neue Wege bei Arthrose". Wenn Sie nach drei monatiger Anwendung aller Tipps noch nicht zufrieden sind, dann machen Sie mir wieder ein mail. Dann schicke ich Ihnen zusätzliche Pflanzenextrakte, damit der Aufbau schneller geht. Generell dauert die Knorpelregeneraton bei der Hüfte eher 2-3 Monate länger (also 5-7 Monate) im Vergleich zum Knie.
      liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

    • 27. Februar 2012  20:09 erstellt von martin

      Hallo Herr Feil,
      mir geht es fast so wie Frederike, mit dem feinen Unterschied, dass ich noch Aquajogging und Radfahren betreiben kann und sich die Hüfte danach wesentlich besser anfühlt. Seit zwei Wochen nehme ich jetzt täglich ca. 3 walnussgroße Ingwerstücke (roh) zu mir. Außerdem morgens und abends jeweils 4mg Astaxanthin. Kann Astaxanthin Glucosamin, Chondrotin und Kollagenhydrolysat ersetzen?

    • 29. Februar 2012  15:05 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Martin, Astaxanthin wirkt gegen Entzündungen, hat aber keine knorpelaufbauende Kapazität wie z.B. Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Glucosamin, Chondroitin oder Kollagenhydrolysat. Am besten wäre es alle Nährstoffe parallel einzusetzen. Viele Grüße und viel Erfolg - Dr. Wolfgang Feil

  52. 27. Februar 2010  08:57 erstellt von Christine Antworten

    Guten Tag Dr Feil,
    mit viel Hoffung und Freude habe ich die meisten Ihrer Tipps ausprobiert.
    Ich habe mich auch anderweitig nach Heilungsmitteln umgesehen.
    Dabei wurde mir u.a. der Wrikstoff Cisssus empfohlen. Viele scheinen sehr postive Erfahrungen damit gemacht zu haben im Bereich Athrose sowie bri häufig damit eingehende Sehnenreizung. Wie stehen Sie zu Cissus? Sind die Nebenwirkungen zu hoch um es zu empfehlen? Ich habe nach den ersten Einnahme den Eindruck es wirkt (auf jedenfall bei den Sehen) aber ich schlafe nicht mehr ganz so gut ein.
    Ich würd mich über eine Antwort sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Christine

    • 27. Februar 2010  23:04 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Christine,
      es freut mich, dass Sie viele Tipps ausprobiert haben - denken Sie daran, dass wir im Knorpelstoffwechsel immer eine 3-4 Monate Anwendungszeit benötigen, um Wirkungen messen zu können. Zu Ihrer Cissus-Frage: Eine Tierstudie zeigte, dass Cissus eine ähnliche magenschleimhautschützende Kapazität hat wie Chili. Insgesamt gibt es jedoch bisher wenig Cissus-Studien, so dass ich lieber Chili empfehle. Chili ist auch preislich attraktiver. Mit Cissus habe ich bisher nicht gearbeit.

      liebe Grüße - Wolfgang

      ich habe keine Erfahrung mit Cissus bisher gemacht.

  53. 31. Januar 2010  21:40 erstellt von Markus Antworten

    In welchem Zeitraum regeneriert sich ein abgenutzter Knorpel?
    Gibt es eine Faustregel wie lange man die 4 Nahrungsergänzungsmittel einnehmen soll?

    Wie immer dankbar für Rückmeldung!

    • 1. Februar 2010  14:58 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Markus,
      der Knorpel hat eine Regenerationszeit von 6 Monaten. Eine Knorpelnährstoffkur sollte deshalb mindestens 3 Monate dauern. Wenn der Arthroseschaden groß ist (Arthrosegrad III und IV) arbeiten wir immer 5-6 Monate lang mit den knorpelaufbauenden Nährstoffen. Eine kurmäßige Nährstoffanwendung dauert also 3 bis 6 Monate. Bitte beachten: auch nach der Nährstoffkur sollten möglichst alle Arthrose-Joker in der Ernährung beibehalten werden.

      viele Grüße - Wolfgang Feil

    • 11. Juli 2012  07:51 erstellt von Christine

      Hallo Herr Feil,

      zum Glück gehöre ich nur zu den leichteren Fällen hier auf Ihrer Seite :-) Vor zwei Wochen wurde die Hinterhorn-Basis meines Innenmeniskusses geneedelt (war ein bisschen "ausgeleiert" und hat an der Schleimhaut gerieben). Möchte natürlich, dass alles wieder fest verheilt, ansonsten ist mein Knie nämlich tip topp. Meniskus ist ja auch Knorpel - deshalb meine Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen Brennessel-Extrakt und Ackerschachtelhalm in der Wirkungsweise? Oder ist beides gleich gut zur Zuführung von Kieselsäure?
      Besten Dank für Ihre Antwort!
      Christine

    • 11. Juli 2012  10:54 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Christine,
      beides ist sehr gut, doch ist der Ackerschachtelhalm die Pflanze mit der höchsten Kieselsäurekonzentration. Aus diesem Grund steht bei uns das Ackerschachtelhalmkonzentrat an erster Stelle.
      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

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