Häufig bekomme ich Dankesschreiben und mails von Personen mit Arthrose, die mit dem von mir vorgeschlagenen Weg (Ernährungsumstellung, Kräuter, Gewürze, Nährstoffe) deutliche Verbesserungen erfahren haben. Besonders gefreut habe ich mich über die mail von Gunther Wolfgramm (70) aus Dresden mit der Überschrift: Durchbruch, Sieg!

Herrn Wolfgramms Krankenakte

Gunther Wolfgramm (70 Jahre alt), ein passionierter Langläufer, bekam im Laufe des Jahres 2005 Beschwerden beim normalen Gehen. Eine MRT Diagnose im November 2005 ergab: „Ausbildung einer gekammerten septierten Bakerzyste sowie komplexe Degeneration und Rissbildung im Hinterhorn des medialen Meniscus mit korbhenkelartigen Anteil“.
2007 kam dann noch ein schwerer Unfall dazu. Im Jahr 2008 ging Gunther dann nur noch mit 2 Stöcken (ein weiterer MRT-Befund ergab: abgetrennter herumschwimmender Meniskusteil, Knorpelschädigung bis zu Grad III).

Nachdem Gunther 1 Jahr später meinen Arthrose-Vortrag in Dresden verfolgte, vertraute er auf alle nährstoffmedizinischen Tipps (Arthrose-Pfeiler und Arthrose-Joker).

Der Erfolg nach einem Jahr

Bereits im Oktober 2010, also ein gutes Jahr später nach dauerhafter Anwendung der Arthrose-Bausteine, machte Gunther eine Leistungswanderung über 40 km von Radeberg-Schrammstein. Dabei wurden mehrere Täler (u.a. Wesenitz, Polenz, Sebnitz, Kirnitzsch) und mehrere Berge überschritten. Jegliche Kniebeschwerden blieben aus.

Radiologischer Beweis

Ein weiteres MRT (mit einem MRT 3 Tesla, einem Gerät, welches besonders scharfe Aufnahmen macht) im März dieses Jahres bestätigte dann Herrn Wolfgramms Knorpelregeneration.

  • Es gab kein Nachweis einer Bakerzyste mehr
  • Der Knorpel war komplett regeneriert
  • Meniscus: Rissbildungen konsolidiert

Mit diesem Befund konnte seine Radiologin Dr. med. Claudia Wihsgott vom St. Marien Krankenhaus ihm bedenkenlos den Laufsport wieder erlauben. „Wenn bei Ihnen die Selbstheilungskräfte so stark sind, können sie auch längere Laufwettkämpfe wieder machen.“
Das nächste Ziel von Gunther Wolfgramm ist nun der Elbemarathon in Dresden. Ich wünsche ihm hierfür viel Erfolg und bedanke mich für die Bereitschaft, seine Krankheitsakte in meinem Blog kund zu tun.

Die Krankenakte von Gunther Wolfgramm lehrt uns wieder einmal, dass der Mensch ein biologisches System ist, das nach Regeneration strebt. Dazu bedarf es einer gezielten entzündungssenkender Ernährung und einer ausreichenden Versorgung an Knorpelnährstoffen. Die Knorpelregeneration braucht darüber hinaus moderate Bewegung und den Willen auf Verbesserung.

Knorpelregenerationsprozesse passieren nicht von heute auf morgen. Es ist ein Prozess, der häufig ein Jahr dauert. Das Ergebnis lohnt sich. Gehen Sie den Weg mit – ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg und Ausdauer.
Alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

 

 

87 Kommentare

 

  1. 5. Juli 2016  19:48 erstellt von Martin Antworten

    Sehr geehrtes Team,
    Ich habe zahlreiche Allergien v.a. auf Gewürze und Kräuter
    und kann somit einige Joker nicht anwenden.
    Selbst die aufgeweichten Hagebutten erzeugen Hautausschlag.
    Gibt es Alternativen, um genügend entzündungshemmende Elemente
    zu sich zu Nehmen?
    Brennnesseltee und grüner Tee wird vertragen.
    Sind fermentierte Gewürze eine Alternative bei Allergien?
    Mfg,
    Martin

    • 20. Juli 2016  16:12 erstellt von Drea

      Hallo Martin, Ihre zahlreichen Allergien sprechen die Notwendigkeit einer Darmsanierung aus. Solche Symptome haben als Ursache eine gestörte Darmfunktionalität. Gerne können Sie mir eine Mail schreiben, dann lasse ich Ihnen einen entsprechenden Plan für 2,5 Wochen zukommen. a.pfeffer@dr-feil. com. Viele Grüße Andrea

    • 28. Juli 2016  11:34 erstellt von Drea

      Hallo Martin, bei Allergien spielt immer der Darm eine große Rolle. Hier sollte an eine Darmsanierung gedacht werden. Wenn Sie dies durchführen möchten dann schreiben Sie mir einfach ne Mail. a.pfeffer@dr-feil.com. Dann lasse ich Ihnen den Sanierungsplan gerne zukommen. Viele Grüße Andrea

  2. 30. Juni 2015  09:25 erstellt von Ela Antworten

    Sehr geehrtes Forschungsteam Dr. Feil,

    ich bin 18 Jahre alt und weiblich, habe mich am Abend des 16.6.2015 als ich auf einer Schulfahrt in Italien war, und im Sand gegangen bin das Knie verdreht und ein Teil meines Knorpels am Gelenk wurde beschädigt und hatte sich vom Gelenk gelöst. Die Anamnese habe ich aber erst in Deutschland erhalten, da ich während meines Aufenthalts in Italien (bis zum 20.6 keine medizinische Untersuchung hatte). Ich wurde nach mehreren Untersuchungen und MRT Aufnahmen am 26.6 operiert. Der Chirurg in Deutschland hat mir gesagt, dass er diesen Teil vom abgelösten Knorpel entfernt hat, welches ungefähr so groß wie ein Daumen wäre, da es zu stark beschädigt war um es am Gelenk zu befestigen. Er hat das Gelenk angebohrt und er meinte zudem das der Knochen geblutet hat und dies wäre wohl ein gutes Zeichen das der Knorpel nachwachsen würde. Da die Zellen dadurch zum Wachstum angeregt werden würden. Er meinte aber, da ich schon 18 bin müsste mein Wachstum abgeschlossen sein und es wäre eher wahrscheinlich das es nicht nachwachsen würde, es stehe wohl 70% zu 30% das mein Knorpel nicht nachwachsen würde.
    Ich bin zudem auch noch übergewichtig, bei einer Größe von 1,65 m wiege ich 98 kg. Was würden Sie zu meinen Fall sagen? Worauf kommt es an ob der Knorpel nachwächst? Worauf muss ich achten? Ich weiß auch, dass ich abnehmen muss, da der Chirurg mir dazu geraten hat, welches ich gerade durch meine Ernährung tue.

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!

    Mit freundlichen Grüßen
    Ela

    • 30. Juni 2015  12:09 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Ela,
      zur Regeneration des Knorpels arbeiten wir mit einer Kombination aus Ernährungsumstellung, ergänzenden Nährstoffen und Bewegung.

      Eine Gewichtsreduktion wäre, wie Sie selbst gesagt haben, durchaus zu empfehlen und wird durch die Ernährungsweise, mit der wir arbeiten, auch unterstützt.
      Versuchen Sie in Ihrer Alltagsernährung Kohlenhydrate (v.a. in Form von Getreide und Zucker) starkt zu reduzieren und vermehrt hochwertiges Eiweiß, gesunde Fette, viele Gemüse, Kräuter und Gewürze zu verwenden. Die Säule der Ernährung stell die Basis der Therapie dar.

      Weiterhin arbeiten wir dann mit ergänzenden Nährstoffen - Gelenkpaket der Firma Allsani. Dies enthält Ackerschachtelhalm-Extrakt, Chonsamin, Glucosamin und Kollagenhydrolysat. Diese Nährstoffe liefern die Bausteine, die unser Körper braucht, um Knorpel und weitere Gelenksstrukturen zu regenerieren. Durch das Anbohren findet in deinem Gelenk nun ein erzwungener Heilungsprozess statt, der sehr gut durch die Nährstoffe unterstützt werden kann.
      Knorpel ist ein sehr langsam arbeitendes Gewebe, weshalb eine Neubildung Zeit braucht und nicht von heute auf morgen passiert. Dies kann vor allem im Knie bis zu einem Jahr dauern.
      Hier entscheiden dann auch deine individuellen Beschwerden, wie man weiter vorgeht.

      Zusätzlich ist kontrollierte Bewegung ein wichtiger Baustein. Hier wäre es super, wenn du einen guten Physiotherapeuten aufsuchst, der dir zum Einen Übungen für dein Knie und gleichzeitig auch für deine Gewichtsabnahme mitgeben kann. Dies ist für uns auf diesem Wege hier leider nicht möglich.

      Wenn du diese Dinge angehst, dann hast du gute Chancen, dass dein Knie wieder in einen guten Zustand kommt. Schau positiv nach vorne und starte so schnell es geht mit der Strategie. Du musst noch eine ganze Weile in deinem Körper leben und er wird es dir danken.
      Bei weiteren Fragen kannst du dich jeder Zeit melden - im Buch "Arthrose und Gelenkbeschwerden überwinden" findest du die Strategie nochmals detailliert dargestellt und auch mit Rezepten unterstützt, was den Beginn durchaus erleichtert.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg - Forschungsgruppe Dr. Feil

  3. 24. Mai 2015  19:55 erstellt von Iris Becker Antworten

    Hallo Herr Munsonius,
    auch ich habe an beiden Knien Arthrose, re grad 4, links 3-4. Als ich sehr grosse Schmerzen hatte, musste ich mit dem Laufen aufhören und konnte kaum noch Fahrrad fahren. Das MRT zeigt diesen Befund. Nach langen Recherchen bin ich auf Dr. Feil und seinen Ansatz gestossen. Habe das Gelenknährstoffpaket genommen und konnte nach einiger Zeit wieder mit dem Laufen beginnen. Inzwischen laufe ich regelmässig 3-4 mal pro Woche und Höhenwandern (3 Wochen 1xJahr im Himalaya) - Freiwillig bin ich 1 Jahr nach dem ersten MRT erneut beim gleichen Radiologen, ins gleiche Gerät gegangen und war mir sehr sicher, dass sich die Situation der Knie deutlich verbessert haben muss. Allerdings zeigt das Gerät den gleichen Befund wie ein Jahr zuvor. ... wie kann das sein?
    Es könnte egal sein, aber nach Befund ,müsste mir jede einzelne Treppenstufe höllische Schmerzen bereiten.... ich habe eine längere Zeit mit dem Einnehmen des Gelenknährstoffpakets pausiert und habe nun den Eindruck ich brauche "Nachschub". .. sie lange sind die Gelenknährstoffpakete haltbar? Kann ich sie noch nach mehr als einem Jahr nehmen?

    Vielen Dank und beste Grüsse, Iris Becker

    • 2. Juni 2015  10:50 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Iris,
      erst gestern hat mich ein Vortragsbesucher angesprochen, dass er seit längerer Zeit sehr starke Knieschmerzen hat, doch die drei gemachten MRT´s zeigen keine Auffälligkeiten und die Ärzte meinen eigentlich sei alles ok. Wer hat nun mehr Recht die Bilder oder der Mensch? Das MRT ist oft ein sehr wichtiger Hinweis, doch dürfen wir unser persönliches Empfinden nicht unterbewerten.
      Fakt ist, die Dr. Feil-Strategie tut Ihnen gut, es geht Ihnen besser und Sie können wieder Ihren Sport betreiben. Möglicherweise benötigt der Knorpel noch weitere nährstoffmedizinische Unterstützung für den weiteren Aufbau. - Auf den Präparaten ist ein Verfallsdatum, wie lange die Produkte verwendbar sind. Dies sollte eingehalten werden.

      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil
      PS: Es freut mich, dass es Ihnen wieder besser geht.

  4. 6. März 2015  20:17 erstellt von Ben Miller Antworten

    Liebe Forschergruppe Dr. Feil,

    mit Begeisterung habe ich Ihr Buch (Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden) und die darin zusammengeführten Ansätze gelesen und bin auch dabei, diese umzusetzen. Mein Kompliment an dieser Stelle! Sie stellen sich mit Ihrer These der vollständigen Regenerationsfähigeit des Knorpelschäden gegen weitgehend die gesamte Lehrmeinungen zu diesem Punkt. Ihre Argumentation ist zwar schlüssig, doch was mich verunsichert ist, dass Sie - ehrlich gesagt - sehr wage bleiben mit KONKRETEN Ergebnissen ihrer eigenen Dr.-Feil-Strategie. Sie führen immer wieder die bewundernswerte Erfolgsgeschichte von Herrn Wolfgramm an. Doch wieso gibt es keine weiteren Referenzen, eigene Studien oder weitere konkrete Ergebnisse? Es würde Ihrer Glaubwürdigkeit in dieser letzten Konsequenz sicherlich keinen Abruch tun, dies konkreter zu kommunizieren...
    Drum, liebe Forschergruppe, können Sie mir - und sicherlich vielen weiteren Ihrer Leser - hierzu konkrete Ergebnisse wiederspiegeln?

    • 2. September 2015  15:51 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Herr Miller,
      vielen Dank für Ihre Mail. Wir haben einige ehemalige Arthrosepatienten angeschrieben, die ihre Ergebnisse im Blog teilen wollten. Viele liebe Grüße, Friederike Feil

  5. 15. Dezember 2013  13:16 erstellt von Marjan Antworten

    Hallo Dr. Feil,

    Sie sind meine letzte Hoffnung. Bei mir wurde diesen April, im linken Knie einen Knorpel schaden 4. Grades Diagnostiziert. 13mm/24mm... habe leider im Netz nichts auf Anhieb über das Nährstoffpaket finden können... könnten Sie mir da einen Link schicken wo ich was finde?

    Sind Sie der Meinung das das bei diesem Grad der Verletzung noch hilft?

    Vielen dank im voraus

    Marjan

    • 16. Dezember 2013  10:23 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Marajan,
      auch bei Arthrose 4. Grades können sich neue Knorpelzellen bilden (lesen Sie hierfür bitte folgenden Blogbeitrag von Dr. Feil http://www.dr-feil.com/arthrose/woher-arthrose.html).
      Die Gelenknährstoffe/Gelenknährstoffpaket finden Sie unter http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  6. 27. Oktober 2013  14:56 erstellt von Bettina Antworten

    Hallo Dr. Feil Team,

    ich habe bevor ich die Beschwerden in der Hüfte bekam mit Begeisterung als Alternative zum Fitnessstudio Training auf der Power Plate gemacht. Seitdem ich die Beschwerden habe, pausiere ich mit dem Training und ich bin mir nicht sicher, ob es ratsam ist, mit dieser Art von Training wieder zu beginnen. Meine Frage lautet: Ist es möglich, bei Hüftarthrose das Training auf der Power Plate wieder aufzunehmen?

    Gruß
    Bettina

    • 29. Oktober 2013  12:50 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Bettina,
      ja das PowerPlate Training ist sehr gut für Sie und fördert sogar Heilungsprozesse.
      Achten Sie darauf, dass Sie möglichst keine Schmerzen dabei haben.
      Gruß Friederike

  7. 19. September 2013  22:41 erstellt von janine berger Antworten

    Hallo!

    Sie sprechen von moderater gelenkschonender Bewegung. Haben Sie dazu eine Idee in Bezug auf die Handgelenke? Ich habe einen Diskusriss im zentralen Bereich beidseits und rechts eine Bakerzyste, sowie je ein Ganglion beidseits.

    Gruß, Janine

    • 20. September 2013  10:11 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Janine,
      machen sie für die Handgelenke einfaches Handgreisen (linksherum, rechtsherum, 8-förmig, nach vorne klappen, nach hinten klappen) - sowie es für Ihre Handgelenke angenehm ist.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 24. September 2013  19:03 erstellt von janine berger

      Hallo!

      Seien Sie mir nicht böse, aber kreisen halte ich ja gerade beim Diskus ehrlich gesagt für äußerst contraproduktiv, denn da ist ja achsengerechte Bewegung besonders wichtig und kreisen ist ja alles andere als achsengerecht.
      Aber gut, trotzdem danke für die rasche Antwort.
      Ich habe mal eine generelle Frage: Wenn Knorpel wirklich wieder nach- oder zusammenwachsen kann, warum behauptet dann wirklich jeder Orthopäde - und ich habe einige durch - dass dies absolut unmöglich ist, inklusive einiger Heilpraktiker, die diese Orthopädenaussage bestätigen, sowie 95% aller Internetseiten zu diesem Thema? Deshalb habe ich auch bereits eine OP-Empfehlung von besagten Orthopäden und auch von einer Handchirurgin.

      Gruß, Janine Berger

    • 25. September 2013  10:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Janine,
      wichtig sind leichte, weiche und kontrollierte Bewegungen im Rahmen der Möglichkeit des individuellen Gelenkes und der jeweiligen Situation. Spüren Sie dabei in den Körper rein, was Ihnen gut tut.
      Gehen Sie bitte auf folgenden Link und klicken dort auf "Forschung": http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/
      Hier finden Sie eine Liste an fundierten Studien, die die Möglichkeit einer Knorpelregeneration bestätigen. Leider wird zu oft unnötig operiert, das wurde auch schon in der Deutschen Ärzte Zeitung vom 30.05.2012 geschrieben: „In Deutschland gibt es zu viele unnötige Operationen. Operationen bringen Geld“
      Eine OP sehen wir immer als letzte Alternative, denn sie gibt keine Garantie, dass es dem Menschen danach gut geht. Doch welcher Therapeut nimmt bzw. hat die Zeit, einen Patienten ausführlich über eine Arthrose-Strategie aufzuklären - bei unseren Vorträgen benötigen wir ca. 2 Stunden dafür.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 17. März 2014  00:21 erstellt von janine berger

      Diese Zeit nimmt sich der Heilpraktiker aber schon und da habe ich auch bereits 3 erlebt, auch diese bestreiten eine Knorpelregeneration.

    • 18. März 2014  11:13 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Janine,
      schön, dass Sie Therapeuten haben, die sich noch viel Zeit für einen Menschen nehmen. Ich weiß nicht wie deren Fortbildung im Bereich Arthrose/Knorpelregeneration sind. Jedoch kann ich sagen, dass viele Studien und auch unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Knorpelregeneration möglich ist.
      Viele liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  8. 2. September 2013  14:18 erstellt von Johannes Herbst Antworten

    Hallo liebes Team,

    Ich habe nach mehreren Anläufen mit dem Arthrose-Paket und der Dr. Feil-Strategie meine Arthrose (oder die Schmerzen) in meinem Sprunggelenk weitgehend in den Griff bekommen.

    Vor drei Jahren hatte ich eine komplizierte Sprunggelenksfraktur mit nachfogenden 12 Operationen. U.a. war nach einer schweren Gewebe- und Knochenmarksvereiterung die Verpfalnzung eines Seratus-Lappens auf meinen Innenknöchel notwendig.

    Nach und nach konnte ich zuerst Opioide, und dann auch Diclofenac weglassen und habe auch fast keine Anlaufschmerzen mehr. Auch kann ich über 12 Stunden auf den Beinen bleiben und schwere körperliche Arbeit durchführen - bei einem Körpergewicht von ca. 100 kg. Abend fühle ich kaum Schmerzen, höchstens nach einer längeren Ruhephase.

    Wenn ich die Gewürze einige Tage nicht genommen habe, dann kamen die Schmerzen wieder zurück. Inzwischen kann ich auch einige Tage "schlampern", und ich spüre kaum einen Unterschied. Trotzdem bemühe ich mich, die Strategie weiterhin anzuwenden, auch wenn sich eine gewisse Therapie-Müdigkeit eingestellt hat.

    Was ich aber noch verbesserungswürdig finde: Mein Sprunggelenk ist sehr bewegungseingeschränkt. Es gehen im UG und auch im OG nur wenige Grad. Bei der CT kann man einen ziemlich verwachsenen Sprunggelenks-Oberteil sehen. Aber die Aufnahme ist auch schon ein dreiviertel Jahr alt. und man kann nicht in das Programm mit der Innenansicht reingucken. Es besteht die Möglchkeit, dass der Knochen verwachsen ist und die Bewgung mithemmt.

    Was würdet Ihr mir empfehlen, um die Beweglichkeit zu verbessern? Lässt sich nach so langer Zeit noch etwas machen?

  9. 21. August 2013  19:49 erstellt von Bodo Antworten

    Hallo Peter, vielen Dank für die schnelle Beantwortung. Die gesunde Ernährung mit Gewürzquark und Co. werde ich natürlich beibehalten. Bedenken habe ich allerdings über die lange Einnahme der Nahrungsergänzungsmittel wegen eventueller Nebenwirkungen. Darf man ohne weiteres auf unbegrenzte Zeit neben Ackerschachtelhalm, Chonsamin, Kollatin auch Methionin + Vitamin D3 einnehmen? Wenn dies bezüglich keine bedenken bestehen dann würde ich gerne wieder 3 Dosen Methonin bei dir bestellen .
    Schade das du so weit entfernt bist aber man kann nicht alles haben :-)
    Gruß aus Hamburg
    Bodo

    • 22. August 2013  08:56 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Bodo,
      die Gelenknährstoffe, sowie die darin enthaltene Menge an Vit D, können problemlos über einen langen Zeitraum genommen werden (es gibt Langzeitstudien über 10 Jahre). Sie sind "Bausteine", welche in das Gewebe eingebaut, also komplett im Körper verstoffwechselt werden - dadurch kommt es auch zu keinem "Gewöhnungsfaktor".
      Falls Du weitere Dosen Methionin möchtest, schicke mir bitte wieder eine Mail an info@dr-feil.com.
      Schöne Grüße und alles Gute nach Hamburg
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  10. 20. August 2013  02:43 erstellt von Elisabeth Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil, hallo Herr Munsonius,
    Ihre Strategie gegen Arthrose und Gelenkschmerzen erscheint mir sehr plausibel. Daher versuche ich sie umzusetzen und habe mir das Ultra-Protect Nährstoffpaket besorgt
    Ich habe eine Frage zur Zutatenliste von Kollatin wild Berry.
    Das Kollagenhydrolysat macht nur 77,8% des Pulvers aus. Die zugefügten Fruchtpulver enthalten die Zuckerarten Maltodextrin, Zucker, Sacharose, Invertzuckersirup und auch Aroma. Das ganze Pulver schmeckt für mich zu süß und zu künstlich. Gibt es ein Produkt, das ausschließlich oder zur 99% Kollagenhydrolysat enthält. Falls es zum Trinken der Geschmacksaufbesserung bedarf würde ich diese gerne selber z.B. mit Fruchtsäften vornehmen.
    Freundliche Grüße
    Elisabeth

    • 20. August 2013  17:20 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Elisabeth,
      die derzeitige Rezeptur vom Kollatin ist bewußt mit dem natürlichen Süßungsmittel Stevia gesüßt, um eine Anmischung mit Fruchtsaft (zu kohlenhydrathaltig) zu vermeiden. Die eingesetzten Pfirsich-, Aceroloa- und Holunderfruchtpulver haben wir bisher nicht ohne zusätzliche Rohstoffkomponente gefunden. Der Gesamtanteil der Fruchtpulver liegt jedoch bei weniger als 3,5 %, so daß diese zusätzlichen Rohstoffkomponenten zusammen weniger als 2 % ausmachen. Aufgrund der Anfrage werden wir nochmals nachschauen, ob wir reine Fruchtpulverqualitäten von einem deutschen Herstellbetrieb bekommen können.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. 18. August 2013  21:00 erstellt von Bodo Antworten

    Hallo Peter und Forschungsgruppe Dr. Feil, hier nochmal nach langer Zeit ein Überblick über was ich bis jetzt alles Ernährungsmäßig verändert habe:
    1. Entzündungssenkende Ernährung und zusätzlich leben wir nach dem neuen Buch Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden.
    2. täglich viel frisches Obst und Gemüse. Täglich 60-80 Gramm frischen Ingwer , reichlich Gewürze, täglich 10-15 getrocknete scharfe Chilis, täglich Walnüsse, Mandeln, getrocknete Pflaumen und Feigen. Grüntee mit Zitrone, 3-4x pro Woche Fisch, frisch o. geräuchert, täglich 3 Tl. Speiseleinöl (zusätzlich zu dem Gewürzquark), kaum Fleisch, keine Wurst, wenig Eier. Weizenprodukte durch Dinkel ersetzt. Fast täglich 2-3 Stück 70% Schokolade. Außerdem 1-2x wöchentlich Gewürzkakao und Kräuter-Bull. Den Gewürzquark reichern wir noch zusätzlich mit je ein Tl. getrockneten Hagebutten Kernen und Schalen an. Dazu nehme ich seit über 2 1/2 Jahren die Mittel aus dem kompletten Nährstoffpaket ein. Seit 1 1/2 Jahren zusätzlich Methionin + Vitamin D3. Arginin habe ich 1 Jahr eingenommen (aus Kostengründen wieder abgesetzt).
    Fakt ist: Keine Entzündungen/Schwellungen mehr, Ich bin sehr gelenkig sogar Asiatische Hocke ist möglich auch 1-2x wöchentliches Laufen 5-7 KM liegt drin.
    Was ist geblieben: Die Knien knacken, der Innenminiskus schmerz in Maßen.
    Nach nun über 2 1/2 Jahren "Turn-Over Rate" müsste sich das Knorpelgewebe doch verbessert haben, aber bei mir ist das leider nicht der Fall. Nach der letzten MRT vom April 2013 hat sich kein neuer Gelenkknorpel gebildet eher weniger, Großflächiger Chondropathie Grad 3-4, schmaler Gelenkspalt und relativ breiter vertikaler Riss im hinter Horn des Innenmeniskus. Bei aller Beharrlichkeit kommen mir jetzt doch Zweifel auf ob man nur durch gesunde Ernährung und Nahrungsergänzung an diesen Zustand noch etwas ändern kann. Sollte man jetzt doch das Knie mal von innen betrachten lassen??? Ich möchte gerne hierfür nochmal deinen Rat. Vielleicht ist das auch ein Diskussion Thema für die gesamte Forschungsgruppe.
    Im Voraus vielen Dank und beste Grüße von Bodo aus Hamburg

    • 20. August 2013  11:23 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Bodo,

      danke für Dein Feedback.
      Ich beantworte Deine Frage aus der Sicht meiner knapp 20 jährigen Erfahrung als Therapeut. Die Medizin/Forschung hat den menschlichen Körper sehr weit erforscht und versteht nun sehr viele seiner Vorgänge. Dadurch kennt man jetzt auch viele Therapien und Heilungswege, welche durch eine Unmenge von Studien belegt sind.

      Warum kommt es dann vor, dass bei einem Menschen die Therapie „wie am Schnürchen verläuft“ und bei einem anderen „sehr holprig“ bzw. gar nicht anschlägt, obwohl er sogar konsequenter den Heilungsweg geht? - Diese Frage habe ich mir den letzten Jahren als Therapeut sehr oft gestellt.

      Trotz der Erkenntnisse aus vielen Studien bleibt für mich ein Heilungsweg immer noch ein individueller Weg des Einzelnen. Und wenn eine bewährte Therapie nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hat, ist es wichtig zu schauen, wo der „Knackpunkt“ liegt bzw. liegen könnte (z.Bsp. Fehlstellungen, Lebensumstände, seelische Belastung, anderen Krankheitsherde im Körper, Infektionen, Traumen, etc...).

      Diesen „Knackpunkt“ zu finden, ist in meinen Augen die Herausforderung jedes Therapeuten, wenn eine sonst erfolgreiche Therapie nicht anschlägt. Dies ist schon nicht einfach, wenn man den Menschen kennt bzw. vor sich hat. Jedoch auf dem schriftlichen Weg, kann ich nur allgemeine Empfehlungen und Erfahrungswerte weitergeben.

      Nach Deiner Beschreibung hat sich die Lebensqualität wieder verbessert und stabilisiert. Was ich als positiven und sehr wichtigen Schritt sehe. Deine Frage: „Sollte man jetzt doch das Knie mal von innen betrachten lassen???“ kann ich nicht pauschal beantworten. Ich unterscheide immer individuell nach Mensch und Situation.

      Wenn Du einen Therapeuten hast, dem Du vertraust und das Gefühl hast ein Eingriff bringt dir mehr Klarheit, dann tue es.
      Wenn Du jedoch das Gefühl hast, eigentlich möchte ich am Knie nichts mehr machen lassen, ich glaube der Knackpunkt liegt wo anders, dann würde ich es nicht tun und dafür die Augen für eine andere Art der Hilfe/Therapeuten offen halten, welche sich im Leben manchmal ganz plötzlich auf tun.

      Es gibt unterschiedliche Heilungswege, weil wir unterschiedliche Menschen sind.

      Mein Ziel ist es neben der Nährstoffmedizin/Dr. Feil-Strategie, welche die Basis für Körper und Gesundheit ist, dem Menschen auf seinen individuellen Heilungsweg zu bringen - für Körper, Geist und Seele (was auf dem schriftlichen Weg leider nicht immer machbar ist). Doch ich hoffe trotzdem Dir dadurch eine Anstoß zu geben, auf Dein (Körper-)Gefühl zu hören und diesem auch zu vertrauen, damit Du weiter DEINEN Heilungsweg gehst.

      Bei weiteren Fragen melde Dich wieder, ich werde Sie gerne (soweit es auf diesen schriftlichen Weg möglich ist) beantworten.
      .... und halte mich bitte weiter auf dem Laufenden.

      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  12. 23. September 2012  19:13 erstellt von Tobias Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil, hallo Herr Munsonius,

    kann übermäßiger Kaffee Konsum Knorpelaufbau verhindern?

    Vielen Dank

    • 24. September 2012  09:38 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Tobias,
      ja, übermäßiger Kaffe-Konsum kann sich negativ auf den Knorpelaufbau auswirken. Bei mehr als 5 Tassen Kaffee führt der hohe Koffeingehalt dazu, dass zu viel Kalzium mit dem Urin verloren geht und dann langfristig auch den Knochenstoffwechsel behindern würde. Siehe auch den Blogbeitrag von Dr. Feil: http://www.dr-feil.com/lebensmittel/kaffee-gesund-koffein-getraenke.html

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 24. September 2012  20:28 erstellt von Tobias

      Hallo Hr. Munsonius,
      Vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Ist die Auswirkung bei übermäßigem Grüntee-Konsum ebenfalls so negativ ? Oder werden die Inhaltstoffe anders bewertet?
      Vielen Dank
      Gruß Tobias


      Gruß Tobias

    • 27. September 2012  08:15 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Tobias,
      lassen Sie es sich schmecken :-).. Selbst täglich 10 Tassen Grüntee gelten als bedenkenlos.

      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 10. Oktober 2012  20:26 erstellt von Tobias

      Guten Tag,
      nochmal ne Frage zum Grünen Tee. Sind die Gerbstoffe eher hinderlich oder förderlich beim Knorpelaufbau. Ich frag wegen der Zieh-dauer vom grünen Tee.

      Vielen Dank Tobias

  13. 31. Juli 2012  19:11 erstellt von Martin Antworten

    Hallo Herr Munsonius,
    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich habe wieder viel Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Alle Joker und Pfeiler versuche ich in mein tägliches Leben einzuführen.

    Viele Grüße,
    Martin

  14. 30. Juli 2012  16:28 erstellt von Martin Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil, hallo Herr Munsonius,
    mich würde interessieren, ob der komplett regenerierte Knorpel beim Hr.Wolfgramm ein "orginaler" hyaliner Knorpel oder ein "Ersatzknorpel" --> Faserknorpel ist ? Wenn das Faserknorpel ist, kann er an allen Gelenken nachwachsen (Wirbelsäule/Schultern/Sprunggelenk, usw.)? Wie stabil ist der ? Wie lange kann er halten ? Haben Sie schon mit der Therapie von Dr.Feil mehrere so große Erfolge gehabt ? Wenn nein,
    sind an diesem Erfolg auch noch zusätzliche Faktoren dringend erforderlich z.B. optimales BMI (20-23), ständiges basisches Bereich, keine Unfälle an den Gelenken z.B. Brüche, usw.

    Viele Grüße,
    Martin

    • 31. Juli 2012  13:57 erstellt von Peter Munsonius

      Sehr geehrter Herr Pander,
      wir haben inzwischen mehrere tausend positive Rückmeldungen und Dankesschreiben zu unserem Knorpelregenerationsweg. Mit Bildern dokumentiert haben wir natürlich weitere Fälle. Ob der neue Knorpel genauso belastbar ist, wie der ursprüngliche Knorpel können wir so nicht sagen. Wir können aber bestätigen, dass selbst Belastungen wie ein Halbmarathon oder Marathon nach der Knorpelregenerationsstrategie wieder problemlos durchgestanden werden können. Da die Knorpelregeneration hauptsächlich über sogenannte Progenitorenzellen aus dem Knochenmark stammend abläuft und diese Stammzellenqualität haben, bedeutet dies, dass das volle genetische Knorpelpotential vorhanden ist, so daß hyaliner Knorpel entsteht. Aufgrund höherer Druckkräfte in einem belasteten Gelenk wird der Anteil der kollagenen Fasern dieser neuen Knorpelstrukturen in der Regel jedoch größer sein. Dies haben wir jedoch nicht untersucht, da wir natürlich in ein regeneriertes System nicht eingreifen und keine Gewebeproben entnehmen. Damit die Knorpelregenerationsstrategie nach Dr. Feil Erfolg hat, sind 2 Voraussetzungen wichtig: die radikal entzündungssenkende Ernährung nach Dr. Feil, die gleichzeitig auch sehr basenorientiert ist und eine ausreichende Knorpelnährstoffversorgung mit Ackerschachtelhalm- und Brennnesselextrakten, mit Glucosamin- und Chondroitinsulfat sowie mit Kollagenhydrolysat.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  15. 29. Juli 2012  19:11 erstellt von Peter Geissler Antworten

    Guten Tag Herr Dr. Fell,
    diese Berichte und Erfahrungen geben einem ja Hoffnung, meine Frau hat Arthrose in der Wirbelsäule im Steißbereich, der Knorpel ist dort lt Arzt weg und die Gelenke reiben aneinander, weshalb meine Frau nachts nicht mehr oder höchstens 2-3 Std Schlafen kann wegen der Schmerzen. Was kann ich für Sie denn am besten tun? Mit freundlichen Grüßen Peter Geissler

    • 30. Juli 2012  11:38 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Peter,
      es spielt keine Rolle in welchem Gelenk die Arthrose auftritt. Die betroffenen Gelenke benötigen die gleiche Strategie. Sie finde die gesamte Arthrose-Strategie nach Dr. Feil unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/.
      Das Ziel ist die schnelle Entzündungs-/Schmerzsenkung und die Regeneration des Knorpels. Für die äußere Anwendung, zur Schmerzlinderung, kann ich Ihrer Frau einen aktivierten Quakrwickel mit Chili, Brennessel und Ingwer empfehlen bzw. den Einsatz eines Chili-Balsams.
      (z.Bsp. Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html )
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruupe Dr. Feil

  16. 27. Juli 2012  10:46 erstellt von Dominic Antworten

    Sehr geehrtes Expertenteam,
    bei mir wurde vor kurzem Knorpelschaden im Knie festgestellt. Schmerzen hab ich nur bei Belastung( z.B. Treppen steigen). Nach durchstöbern Ihrer Seite, hab ich mich dazu entschlossen, das Ultra Protect Gelenknährstoffpaket zu bestellen. Dazu hab ich noch ein paar Fragen:
    1.) Bin ich mit dem Gelenknährstoffpaket bestens ausgerüstet oder würden Sie mir noch was zusätzlich empfehlen?
    2.) Demnächst bekomme ich Hyaluronsäure Spritzen, gibt es in Kombination mit dem Gelenknährstoffpaket irgendwelche Probleme?
    3.) Gibt es Empfehlungen zur Einnahme(z.B. vor oder nach dem Essen)?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank.
    Mit freundlichen Grüßen Dominic

    • 30. Juli 2012  11:51 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dominic,
      hier Ihre Antworten:
      - Mit dem Ultra Protect Gelenknährstoffpaket sind Sie bestens ausgerüstet. Doch neben den medizinischen Nährstoffen ist eine entzündungssenkende Ernährung und gelenkschonende Bewegung sehr wichtig. Die komplete Dr. Feil Arthrose-Strategie finden Sie nochmals unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ .
      - Die Hyaluronsäurespritzen können problemlos dazu genommen werden.
      - Wir haben folgende Einnahmeempfehlung
      Morgens (vor oder nach dem Frühstück): 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat in ein Glas Wasser.
      Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Chonsamin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 800 mg Chondroitin).
      Zum Abendessen: 1 Messlöffel Kollatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat sowie viele Antioxidantien).
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  17. 3. Juni 2012  19:24 erstellt von Susi Antworten

    Sehr geehrter Herr med. Dr. Feil,

    könnten Sie mir das Rezept für den Gewürzjogurt geben?
    Kann ich das Gelenkpaket auch in einem Bio-Laden oder Apotheke bestellen?
    Was halten sie von Milchprodukten? Fluch oder Segen? Sind sie basisch oder sauer?

    mit freundlichen Grüßen
    Susi

    • 4. Juni 2012  13:47 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Susi.

      Einige Apotheken führen unser Gelenkpaket. Hier müssten Sie einfach direkt nachfragen. Sonst können Sie die Sachen über www.allsani.com bestellen.

      Ja, Milchprodukte wirken sauer im Körper. Ein Produkt, dass im Körper sauer wirkt ist aber nicht schlecht.

      Ganz im Gegenteil, wir brauchen in unserem Körper eine Balance. Wenn Sie also viel Obst und Gemüse, sowie Nüsse essen, ist das gar kein Problem.

      Da Milch sehr viel Zucker enthält sollte man es jedoch auch nicht zu viel benutzen (nicht mehr als 3 Portionen Milchprodukte am Tag).

      Auch hat man gesehen, dass je mehr Milchprodukte verzehrt werden, desto höher das Risiko dagegen allergisch zu werden.

      Wir arbeiten in der Forschungsgruppe vermehrt mit Quark (dieser enthält viel Eiweiß und wenig Milchzucker) und gesäuerten, probiotischen Milchprodukten.

      Zusätzlich sollten Sie bei Milchprodukten auf Bio-Qualität achten.

      Hier noch das Rezept für den Gewürzjoghurt-/Quark. (Mit Quark ist dieser noch wirksamer).

      Viele liebe Grüße,

      Friederike



      Zutaten:

      - 2 TL Speiseleinöl

      - 125g Quark (mager)

      - 1 TL Kurkuma

      - ½ TL Zimt

      - Eine Prise Chili und Pfeffer

      - 1-2cm frischen Ingwer (ca. 30 g klein geschnitten oder gerieben)

      - 15g (1 EL) Honig

      Zubereitung:

      1. Verrühren Sie das Speiseleinöl mit dem Kurkuma bis sich das Kurkuma vollständig aufgelöst hat.

      2. Geben Sie anschließend alle Zutaten (Gewürze, Öl mit Kurkuma, Ingwer, Honig) in den Quark und mischen alles gut durch.

  18. 31. Mai 2012  21:57 erstellt von Erich Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil, hallo Herr Munsonius,
    ich nehme seit Januar 2012 das Gelenkpacket und esse jetzt wieder regelmäßig den Gewürzjoghurt. Vor Silvester hatte ich plötzlich Schmerzen in der linken Schulter die auf die Muskeln ausgestrahlt und abends Muskelschmerzen verursacht haben. Nach 1 Woche warten und 1 Woche Diclofenac (und schlafen im sitzen) habe ich umgestellt auf täglich Gewürzjoghurt Chillsan und das Gelenkpacket eingesetzt.1 Woch später konnte ich wieder im Liegen Schlafen und nach 2 Wochen war ich schmerzfrei. Das rechte Knie knackt schon seit 2 Jahren mal mehr mal weniger. Möglicherweise habe ich ein Problem mit Übersäuerung. Immer nach Festtagen mit Fleisch, Kuchen und Wein meldet sich die Schulter und das knacken wird stärker.
    Können mir da die Aminösäure Methionin oder das Arginin helfen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Erich

    • 1. Juni 2012  18:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Erich,
      es freut mich, dass es Ihnen wieder besser geht. Der Joker Arginin unterstützt zusätzlich den Heilungsprozess. Gerne lasse ich Ihnen eine Dose "AddOn Amino" zukommen. Senden Sie mir eine Mail mit Ihrer Anschrift an info@dr-feil.com.
      Doch das Arginin alleine ersetzt nicht die entzündugssenkende Ernährung (Omega-3-Fettsäure, Gemüse, Kräuter,.. - siehe Arthrose-Strategie nach Dr. Feil; www.allsani.de), welche sehr wichtig und gleichzeitig basisch ist.
      Wenn Sie Fleisch essen, nehmen Sie am Besten Lamm, Rind oder Wild. Diese Sorten enthalten am wenigsten Arachidonsäure, welche die Entzündungen im Körper/Gelenk fördert.
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  19. 31. Mai 2012  14:35 erstellt von Susi Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    auch ich hatte 2mal eine Bakerzyste, die Ursache war unbekannt, das MRT sah normal aus, auch der Rheumafaktor war ok..Jetzt wo ich sie mir das 2mal rausoperiert habe, hoffe ich dass sie nicht wieder kommt...Ich bin erst 20. Früher habe ich viel Sport gemacht, möchte gerne wieder mit Laufen, Fitness, und Co beginnen. Komischerweise neige ich immer dazu ein wenig Knieschmerzen zu haben... Woran kann das liegen und kann ich meine Gelenkte/Muskeln/Bänder und Sehen mit Ernährung stärken? Was sollte ich v.a. zu mir nehmen?

    mit freundlichen Grüßen

    • 1. Juni 2012  17:48 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Susi,
      viele Körper haben irgendeine "Schwachstelle" (die einen neigen zu Migräne, manche zu Augenprobleme , manche zu Gelenkproblemen,...) ohne eindeutige Erklärung.
      Bakerzyste und Schmerzen in den Knien, ist ein Zeichen dass dort eine Entzündung vorliegt.
      Du benötigst also eine stark entzündungssenkende Ernährung (reich an Kräutern, Gewürzen, Gemüse, Omega-3-Fettsäure,..) wie auch bei Arthrose. - siehe Arthrose-Strategie nach Dr. Feil www.allsani.de
      Die medizinischen Nährstoffe Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat und Kieselsäure stärken Deine Sehnen, Bänder und Gelenke, damit Du wieder Deinen Sport machen kannst. Ich empfehle Dir, neben der entzündungssenkenden Ernährung, eine Nährstoff-Kur von 2 - 4 Monaten mit dem allsani-Gelenkpaket. Darin sind alle gelenkstärkenden Nährstoffe enthalten.
      Um auch in Zukunft mehr Stabilität zu haben, ist nach der Gelenknährstoff-Kur die weitere Unterstützung mit Ackerschachtelhalmkonzentrat (Kieselsäure) zu empfehlen.
      Gegen akute Schmerzen/Entzündungen helfen äußere Anwendungen vor bzw. nach dem Sport, wie z.Bsp. ein Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer oder das Einreiben mit einem Chili-Balsam.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  20. 28. Mai 2012  18:12 erstellt von Leon Antworten

    Hallo Dr. Feil, hallo Herr Munsonius,
    ich war aus gesundheitlichen Gründen dazu gezungen über einen längeren Zeitraum (ca. 3 Jahre) Kortison -anfangs hohe Dosierung, dann niedriger dosiert- einzunehmen.
    Vor zwei Jahren hatte ich dann erst mäßige, später starke schmerzen nach dem Joggen und Fussballspielen. Diagnose: Hüftkopfnekrose bds. Stadium 2-3. Das war ein Schock. Links war es so schlimm, dass ich nur noch an Krücken gehen konnte. Im Februar letzten Jahres habe ich mich in der Uni Heidelberg (Knochendocs) untersuchen lassen und es wurde eine Hüftkopfanbohrung vorgenommen. Seit dem geht es besser, kein Druck mehr im Gelenk,so dass ich wieder einigermaßen normal laufen kann. Joggen, rennen, springen sind aber leider Geschichte.
    Ich habe mir ein Rennrad gekauft und bin seit dem viel unterwegs.
    In der Klinik sagten mir die Ärzte, es gibt keine Möglichkeit "verlorene" Knorppelschichten wieder zu regenerieren bzw. den nekrotischen Bereich wieder aufzubauen. In Ihrem Blog lese ich jetzt eine gegenteilige Aussage (was den Knorpel angeht) und bin verblüfft. Hoffnung macht mir das auch ein wenig, wobei ich skeptisch bin. Können Sie mir empfehlen, was ich über die Ernährung und ggf. nahrungsergänzend zu einer Regeneration der Knorpelmasse tun kann? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Beste Grüße und vielen Dank
    L. H.

    • 31. Mai 2012  11:51 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Leon,
      man kann in der Medizin nichts versprechen, doch aus unserer Erfahrung kann sich eine Knochennekrose bei guter Nährstoffversorgung inkl. entzündungssenkender Ernährung und ausreichend Bewegung wieder zurückbilden. Ebenso kann sich dadurch auch wieder das Knorpelgewebe regenerieren. Genaue Erklärung der Dr. Feil Arthrose-Strategie finden Sie unter www.allsani.de.
      Da bei einer Nekrose auch die Durchblutung gefördert werden muss, ist neben dem allsani-Gelenkpaket, auch die Aminosäure Arginin (AddOn Amino von der Fa. Ultra Sports) zu empfehlen.
      Zudem trinken Sie täglich einen Kräuter-Shake:
      - 200ml rote Beete Saft
      - 1 TL Leinöl
      - 20g Ingwer (geschält und kleingeschnitten)
      - 1 TL Kurkuma
      - 30g TK-Kräuter
      - 1 TL Zitronensaft
      - Frisch gemahlener Pfeffer
      Zubereitung:
      Geben Sie alle Zutaten in den Mixer und mixen den Trink gut durch.

      Als wichtige bekleidende Massnahme, empfehle ich Ihnen einen Besuch beim Osteopathen, um einen möglichen Beckenschiefstand zu korrigieren.

      Bei weiteren Fragen melden Sie sich einfach wieder und halten mich bitte weiter auf dem Laufenden (info@dr-feil.com)

      Viel Erfolg und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  21. 14. Mai 2012  12:34 erstellt von Michael Antworten

    Hallo liebes Expertenteam,
    ich versuche seit 2003 gegen meine beidseitige Hüftarthrose (aufgrund angeborener Hüftfehlstellung, überhöhter Sportbelastung, Beinlängendifferenz) anzugehen. Natürlich habe ich auch diverse Bücher über diese Thema gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, daß es trotz widersprüchlicher Ernährungsansätze offensichtlich auf beiden Seiten Erfolge gibt. Ich beziehe mich da einerseits auf Eckhard Fisseler 'Arthrose - Der Weg zu Selbstheilung' mit der Strategie des Verzichts auf tierische Eiweiße, Zucker, Weißmehl & Alkohol und andererseits auf die spanische Ärztin Maria Bergasa 'Kampf der Arthrose' mit den Ernährungskomponenten Eiweiß, Vitamin C und Magnesium. Wie sind denn die teilweisen Widersprüche, insbesondere bzgl. der Eiweiße, zu erklären ?
    Desweiteren würde mich fogender Punkt interessieren. Mein Heilpraktiker empfahl mir, meine 0.5cm Einlage, die ich seit 15 Jahren zwecks Ausgleich einer 1cm Beindifferenz trage, wegzulassen und stattdessen auf Dorntherapie zu setzen. Seiner Meinung nach begünstigt eine Einlage das Fortschreiten der Arthrose. Können Sie dieser Theorie zustimmen ?

    Abschließend die Frage, wie lange ein komplettes Allsani Paket ausreicht ?

    Danke & herzliche Grüße,

    Michael

    • 5. Juni 2012  12:39 erstellt von Jutta

      Hallo,
      ich möchte mich Michaels Fragen anschließen. Nach einem halben Jahr Ernährung nach GAT (Fisseler) ohne wirkliche Verbesserung meiner Rhizarthrose werde ich nun die Empfehlungen von Bergasa versuchen und mir auch Ihr Konzept mal genauer anschauen.
      Ich hoffe die Fragen bzgl. der Widersprüche (Tierisches Eiweiss ja oder nein/ warum?) können noch beantwortet werden. :-)
      Mit freundlichen Grüßen,
      Jutta

    • 5. Juni 2012  15:06 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Jutta, hallo Michael,
      Die Meinungen gehen bei tierischem Eiweiß auseinander. Es gibt Studien, die zeigen, dass eine erhöhte Aufnahme von Arachidonsäure, welche in tierischem Eiweiß enthalten ist, Entzündungen begünstigen. Daher sicherlich die Empfehlungen auf tierisches Eiweiß zu verzichten. Jedoch weiß man auch, dass wir Arachidonsäure brauchen um zum Beispiel Nervensignale im Gehirn zu schicken und zu empfangen. Das komplette Weglassen von Arachidonsäure (sprich tierischem Eiweiß) ist also auch nicht die Lösung.
      Neuste Empfehlungen gehen dahin, dass man sich bei Arthrose Arachidonsäure-arm ernähren sollte. Das heißt, nur eine geringe bis moderate Aufnahme von tierischem Eiweiß. Weggelassen werden sollten vor allem Hühnchen und Schwein, da diese durch das Mästen hohe Mengen an Arachidonsäure enthalten.
      Wir benutzen sehr viel Quark, dieser enthält kaum Arachidonsäure und auch kaum Milchzucker, denn auch eine erhöhte Aufnahme von Milchzucker wird mit einem erhöhten Risiko von Diabetes in Verbindung gesetzt.
      Fazit:
      "Everything in Moderation"-auch tierisches Eiweiß darf genossen werden.
      Ich hoffe ich konnte euch etwas weiterhelfen.
      Friederike Feil

  22. 28. April 2012  15:35 erstellt von Stefan Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mir wurde bei einer Athroskopie ein Teil meines Innenmeniskus entfernt.
    Meine Frage lautet ob es möglich ist den entfernten Teil des Meniskus wieder aufzubauen?

    Viele Dank

    • 29. April 2012  17:18 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Stefan,
      Meniskuseinrisse können sich mit der richtige nährstoffmedizinischen Unterstützung wieder konsolidieren. Doch entfernte Meniskusteile können sich nicht wieder neu bilden.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  23. 15. März 2012  13:27 erstellt von Dario Antworten

    Hallo Peter,

    nach deiner antwort habe ich mir nun auch das gelenkpaket bestellt und versuche alle empfehlungen umzusetzen!ich werde die monate noch ein feedback geben- da auch meine manschaftsärzte auf das ergebniss gespannt sind. habe aber nochmal eine grundsätzliche frage: wenn sich das kniegelenk nach 6-9 monaten regenerieren sollte, müsste man dann weiter nährstoffe mit dem gelenkpaket zuführen oder ist eine pause bzw. andere dosierung zu empfehlen?!oder handelt es sich hier um deine dauerhafte,lebenslange anwendung?!danke für deine antwort..

    • 16. März 2012  11:13 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dario,
      wenn das Knie wieder stabil, ist kann man die Nährstoff in der Regel wieder absetzen. Doch ein Formel 1 - Rennwagen muss mehr "geschmiert" werden, wie ein normaler PKW. Über die Pausen und Dosierung entscheiden wir dann, nach dem jeweiligen Ist-Zustand. Über info@dr-feil.com kannst Du mich auf dem Laufenden halten und Dich bei weiteren Fragen an mich wenden.
      Keep going ;-) und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  24. 12. März 2012  20:55 erstellt von Bodo Antworten

    Hallo Peter,
    nach deiner Antwort am 13.5.2011 habe ich den 2. Anlauf gestartet. Jetzt bin ich insgesamt ein gutes Jahr dabei und lebe nach dem Motto „Neue Wege bei Arthrose“
    1.Das komplette Dr. Feils Nährstoffpaket + die meisten „Joker“
    2.Auf basische Ernährung umgestellt u.a. viel Gemüse, Fisch außer Geflügel kein Fleisch
    3.Pro Tag min. 10 Chilis, 80 Gramm Ingwer, Grüntee mit Zitronensaft
    4.Jeden Tag Gewürz Joghurt mit zusätzlich 2 TL Hagebutten Pulver (Kerne + Schale) außerdem Gewürzkakao
    5.Jeden Tag Bewegung d.h. pro Woche ca. 120 KM auf dem Ergometer bei 190 Watt+90 U/min.
    Nach anfänglicher Besserung konnte ich im Urlaub am Strand im Oktober 2011 schon wieder ca. 400 Meter ohne Probleme laufen. Das hat mir große Hoffnung gemacht. Jetzt 5 Monate später hat sich der Zustand der Kniegelenke wieder verschlechtert. d.h. der Meniskus zickt rum und die Knie schwellen immer wieder an. Der Schmerz ist auszuhalten aber macht keinen Mut auf Besserung. Nach längerem Sitzen knacken die Kniegelenke beim Aufstehen extrem laut und laufen nach dem ersten Schritt nicht rund. Ich habe leider nicht das Gefühl, dass sich die Kniegelenke bessern. Bei mir hilft die Kur gegen Entzündungen. Das hat sich jetzt gezeigt. Aber nach Bewegungseinheiten z.B. 7,5 KM Walken oder Fahrradfahren über 190 Watt schwellen die Kniegelenke auch schnell wieder an. Jedesmal fange ich wieder bei 0 an. So allmählich verliere ich den Mut und bezweifle auch, dass mein Meniskusschaden bzw. die Arthrose sich regenerieren wie bei Gunther Wolfgramm. Offensichtlich gibt es immer wieder Wunder, nur nicht bei mir. Mein behandelnder Arzt hat mir schon von Anfang an angeraten eine Arthroskopie machen zu lassen, die lässt sich wohl jetzt nicht mehr vermeiden, oder was meint das Forschungsteam dazu?
    Grüße von Bodo

    • 15. März 2012  08:35 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Bodo,
      ihr Körper bzw. die Gelenke sprechen auf die Gelenknährstoffe an, sonst hätte es keine Verbesserung gegeben. Ich glaube der "Knackpunkt" liegt in der Dosierung/Steigerung der Belastung. Wie viel Bewegung notwendig ist, gibt uns das Gelenk vor. Haben Sie nach der Belastung Schmerzen/Schwellungen, war die Dosis der Belastung zuviel - dann einen Gang zurückschalten, bis Sie "Stabilität" empfinden und erst dann langsam steigern. Entzündungen behindern den Regenerationsprozess des Knorpels. Um schneller gegen die Entzündungen vorzugehen, empfehle ich Ihnen auch den Einsatz der "Äußeren Anwendung" (Gewürz-Quarkwickel oder 4 mal täglich Chilibalsam). Zudem lasse ich Ihnen gerne einen weiteren Joker (Arginin - "für hartnäckige Fälle") kostlos zukommen. Rühren Sie 1 Messlöffel mit in das Kollagenhydrolysat. (Für weitere Anwendung kostet eine Dose Arginin 25,- € portofrei.)
      Meine Empfehlung: Wir geben dem Gelenk eine "letzte" Chance von 5 -6 Monaten und starten mit dem Joker Arginin. Wir nutzen auch die "äußere Anwendung" und optimieren die Dosierung der Belastung. Zudem schreiben Sie mir bitte monatlich eine kurze Mail über den Entwicklungszustand, damit wir sofort agieren und optimieren können, falls dies notwendig ist.
      Falls Sie eine Dose AddOn Amino (Arginin) kostenlos möchten, senden Sie mir bitte eine Mail mit Ihrer Anschrift an info@dr-feil.com.
      Zudem schicken wir Ihnen noch kostenlos eine Dose von der Aminosäuere Methionin (jeden Tag 1 TL irgendwo mit rein rühren) mit, damit auch Ihr Körper diese „Heilungs-Wunder“ vollbringen kann.

      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  25. 24. Januar 2012  16:49 erstellt von christoph Antworten

    sehr geehrter herr doctor pfeil.
    habe dieses forum über google gefunden und dadurch sehr viel mut gefasst. ich bin 24 und mache thaiboxen. mir wurde eine starke hüftarthrose in der rechten seite diagnostiziert (mrt) was auch der grund war warum meine ganze rechte zeit sich im unaufgewärmten zustand relativ unbeweglich anfühlte. ich bekomme jetzt eine spritzen therapie und nehme dazu arthrobene plus tabletten. mein orthopäde meint ich werde mich nachder 3 spritze wieder sehr beweglich fühlen aber ich sollte den sport wechseln wegen der harten kicks. ob der sport und die therapie mit den tabletten hand in hand weiter zuführen sind sollte ich nur vorsichtig testen.
    mich würde nun ihr rat interessieren, ob ich den sport weiterführen kann mit den richtigen rahmenprogramm für knorpelaufbau und wie, oder meinen sie den sport zu wechseln da dass mit der hüftarthorse und dem thaiboxen unmöglich ist weiterzu führen (auf professionellen niveau) und ob boxen die bessere alternative wäre.
    vielen dank im voraus und entschuldigen sie den langen text ich mach mir halt nen kopf

    • 25. Januar 2012  11:14 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Christoph,
      Du bist jung und ich würde daher langfristig denken. Die Hüfte ist das Gelenk, welches die längste Regenerationszeit und Unterstützung (9-12 Monate) benötigt. Damit Du in Zukunft noch lange Muay Thai ausüben kannst, empfehle ich Dir für die nächsten 9 Monate Dein Trainingsprogramm umzustellen, damit sich der Knorpel erholen kann.
      1. Knorpelaufbau (Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de findest Du einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Dir alle notwendigen Tipps (Nährstoffe, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Deine Hüftprobleme vorzugehen.)
      2. Boxtraining (plus Ellbogentechniken): Ich bin mir relativ sicher, dass Dir 9 Monate intensives Boxtraining auch in Deiner weiteren Thai-Box-Karriere nützlich sind.
      3. Muay Thai: Nur Schatten-(Thai)-Boxen; keine harten Kicks/Knie gegen Sandsack oder Armpratzen - auch keine Schienbeinblocks gegen harte Low-Kicks. Nur Techniktraining mit viel Bewegung/Dehnung ohne harte Belastung.
      Gib Deinem Körper/Hüftgelenk jetzt Zeit, sowie die richtige Unterstützung und ich bin mir sehr sicher, dass Du noch lange Thaiboxen kannst.
      Halte mich weiter auf dem Laufenden und melde Dich bei weiteren Fragen.
      Alles Gute und viel Erfolg
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  26. 8. Oktober 2011  21:14 erstellt von Markus Seiferth Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    auf der Suche nach neuen Behandlungsmethoden bei Kniebeschwerden bin ich auf Ihre Homepage gestoßen.
    Mit meinem Befund (Jahr 2009: Außenmeniskus-OP (Athroskopie) – Plica medialis und Hoffahypertrophie mit Impingement; Jahr 2011: Chondropathie des linken Kniegelenk) kann ich seit längerer Zeit mein Hobby "Triathlon" nur noch bedingt ausüben. Besonders bei längeren Jogging-Einheiten habe ich starke Kniebeschwerden. Mein behandelnder Arzt meinte, dass der Knorbel zu weich ist und dadurch überfordert ist. Therapien in Form von Magnet-Resonanz-Strahlung haben bisher auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht.
    Nun meine Frage: Inwieweit können die von Ihnen beschriebenen Arthrose-Joker bzw. Arthrose-Präperate hier helfen? Ich bin für jeden Rat dankbar. Vielen Dank. Gruss, M.Seiferth

    • 11. Oktober 2011  09:38 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Markus,
      die Nährstoffmedizin (Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat, Kieselsäure) und die Ernährungsjoker liefern die "Bausteine" für einen gesunden Gelenk- und Knorpelstoffwechsel. Aufgrund Ihrer Befunde und der erhöhten Belastung ist es sehr ratsam die Regeneration Ihrer Gelenke mit diesen "Bausteinen" zu unterstützen, um den Knorpel zu festigen. Doch da das Knorpelgewebe ein sehr träges Gewebe ist (Turn-Over-Rate der Knorpelzelle ist 6 Monate), empfehle ich Ihnen die Nährstoffe mindestens 6 - 7 Monate einzunehmen. Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen nochmals alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um Ihre Gelenke und die Knorpel zu stärken.
      Geben Sie bitte nach 2-3 Monaten ein kurzes Feedback wie es Ihnen geht.
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  27. 23. August 2011  14:23 erstellt von Susanne Koeppen Antworten

    Sehr geehrter Dr. Feil,
    über einen ehemaligen Arbeitskollegen, der Sie und Ihren Vortrag beim Lauftreff in Kempen kennengelernt hat, bin ich auf Ihre homepage aufmerksam geworden.
    Ich leide schon seit längerer Zeit nach einem Bandscheibenvorfall 4/5 LW ständig wiederkehrend an Rücken-/Ischiasschmerzen und stehe unter NSAR-Therapie (nicht sehr erfolgreich).
    Wie kann ich Ihre Erkenntnisse im Bereich Arthrose für mich positiv umsetzen ?
    Bin für jeden (Therapie)-ansatz unendlich dankbar !

    Mit freundlichen Grüßen
    Susanne Koeppen

    • 24. August 2011  08:17 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Susanne,
      die kleinen Wirbelgelenke der Wirbelsäule und die Bandscheiben bestehen aus dem gleichen stabilen Bindegewebe, wie die großen Gelenke (Sehnen, Bänder, Knorpel, Menisken, Gelenkkapsel). Somit können Sie die Empfehlungen und Tipps 1 zu 1 umsetzen. Auch helfen Ihnen die entzündungssenkende Wirkung der Gewürze, Kräuter und des Chilibalsams (Capsin von der Firma allsani - www.allsani.com ) Ihre Rücken- und Ischiasschmerzen zu lindern.
      Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um auch erfolgreich gegen Ihre LWS-Probleme vorzugehen.
      Bei weitere Fragen melden Sie sich bitte wieder.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  28. 16. August 2011  07:40 erstellt von Peter Munsonius Antworten

    Hallo Sebastian,
    ..."eine Tür, die nicht richtig in den Angeln sitzt, muss mehr geschmiert werden".... Wenn durch eine Fehlstellung oder Missbildung stärkere Belastung des Knorpels gegeben ist, ist es notwendig den Knorpel noch mehr zu unterstützen. Ich empfehle Dir alle Tipps genau umzusetzen.
    Das Dr. Feils Erfolgs-Konzept steht auf 4 Säulen. Hier ein kurzer Überblick:
    1. Säule Basisernährung: (Haferflocken, Fisch (bes. Hering und Makrele), täglichen Gewürzjoghurt, frische Kräuter, Ingwer, borreiche Lebensmittel – genauere Infos unter: www.arthrose-kurs.de.)
    2. Säule nährstoffmedizinische Unterstützung: Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat (Gelenknährstoff-Paket von der Fa. allsani, www.allsani.com )
    3. Säule Bewegung: Bewegung mit geringer Belastung des Gelenkes (z. Bsp. Radfahren, Schwimmen, etc.) – soviel, wie für dich schmerzfrei möglich ist.
    4. Säule: äusserliche Anwendung mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel
    und Ingwer gegen die Schmerzen und zur Stoffwechselaktivierung. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam
    (Capsin – www.allsani.com ). Schmerzbereiche 4 x täglich mit Capsin einreiben.
    Unter www.arthrose-kurs.de findest Du einen kostenlosen Online-Kurs welcher Dir alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Deine Gelenk-Probleme vorzugehen.
    Melde Dich bitte in 1 - 2 Monaten wieder und gib ein kurzes Feedback wie es läuft.
    Alles Gute und viel Erfolg
    Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  29. 10. August 2011  18:06 erstellt von Pieniazek Antworten

    Sehr geehrter Dr.Feil,
    Meine letzte MRT zeigt kleinen Riss Knorpellschaden Grad l/II
    jedoch kräftige Bakerzyste .Der Arzt rät mir
    eine OP.Ich habe damals vor 10 jahren OP getan,es half wenig.
    Denke es kann man durch Ernährungs Umstellung dabei viel tragen Ich nehme das ARTHROBLOCK forte - Glukozamina,Chondroitin,Haluronsäure,Ingwer,Mangan ,Vitamin C und Boswelia serrata .Es geht um die Baker zyste was kann man
    dagegen tun damit sie vermindert sich.
    mfg
    andreas

    • 11. August 2011  09:28 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andreas,
      eine Bakerzyste und der Knorpelschaden sind ein Zeichen, dass der Gelenkstoffwechsel nicht richtig arbeitet. Neben dem bereits erfolgenden Einsatz der Nährstoffmedizin (Glucosamin, Chondroitin,...) ist auch der Einsatz von Kräuter und Gewürzen (Gewürzjoghurt, Gewürzkakao, Gelenksernährung,...) sehr wichtig. Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen den Knorpelschaden und die Bakerzyste vorzugehen.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  30. 20. Mai 2011  23:23 erstellt von Reiner Antworten

    Hallo,
    mache seit einem halben Jahr keinen Sport, da meine Leiste "zwickt".
    War jetzt beim Facharzt und bekam die niederschmetternde Mitteilung - starke Hüftarthrose -.
    Was kann bzw. was soll ich tun?

    Reiner

    • 23. Mai 2011  11:26 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Reiner,
      lesen Sie bitte die Blog-Serie "Neue Wege bei Arthrose" und setzen diese Empfehlungen und Tipps bitte um. Zudem lasse ich Ihnen noch eine zusätzlich Mail zukommen.
      Alles Gute und viel Erfolg
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 6. Juni 2011  17:51 erstellt von HJT

      Hallo Herr Dr. Feil, Herr Munsonius,

      nehme jetzt seit knapp 3 Monaten das Nährstoffpaket und seit knapp 6 Monaten den Gewürzjoghurt. Daneben natürlich möglichst gesunde Ernährung und nach Möglichkeit Tomatenmark, Ingwer, Senf und Kräuter sowie Chillsan. Die Arthrosebeschwerden in den Fingern haben am Ende des 2. Monats Nährstoffpaket nachgelassen, sind seitdem aber noch immer nicht beseitigt und konstant. Ab und zu auch Schmerzen in Fingern, die bisher unauffällig waren. Auch die Knie zwicken noch gelegentlich bei größerer Belastung (Tennis).
      Erst einmal ganz großen Dank für die guten Tips, die sicherlich auch abseits der Arthrose einen positiven Gesundheitseffekt haben!
      Sehen Sie denn noch Chancen, dass sich die restlichen Beschwerden verabschieden?
      Wie lange sollte ich die Therapie mit dem Nährstoffpaket fortsetzen?
      Sie schrieben einmal etwas von weiteren Pflanzenstoffen, die Sie in hartnäckigen Fällen einsetzen?
      Herzlichen Dank nochmals, auch für Ihre Antwort.

      Viele Grüße

      HJT

    • 6. Juni 2011  21:08 erstellt von Markus

      ... diese weiteren nährstoffe würden mich auch sehr interessieren zumal ich meine gelenksergüsse nicht so richtig in den griff kriege. könnte ja eine weitere unterstützung dafür sein! :-)

    • 7. Juni 2011  11:40 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Markus,
      neben der regelmäßigen Einnahme aller 4 Pfeiler und Joker, sowie dem 4 mal täglichen Einsatz von Chilsan, arbeiten wir im Hochleistungssport mit Arginin. (Eine Dose kostet 25,- € – Falls Sie diesen Joker nutzen möchten, schicken Sie uns eine Mail mit Ihrer Anschrift und wir lassen Ihnen gerne eine Dose Arginin zukommen.)
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 7. Juni 2011  11:35 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Hans-Joachim,
      ich bin mir relativ sicher, dass auch noch die restlichen Beschwerden verschwinden. Ihr Gelenkstoffwechsel hat angefangen zu arbeiten und zeigt die ersten positiven Ergebnisse. Doch da die "Turn-Over-Rate" des Knorpelgewebes 6 Monate beträgt, ist einwenig Geduld und Beharrlichkeit gefragt. Bleiben Sie am Ball!! (Ich würde Ihnen nochmals 3 Monate mit dem Gelenknährstoffen empfehlen.)
      Wenn der Stoffwechsel wieder arbeitet und Ablagerungen aus dem Gelenk "geholt"werden, kann dieses manchmal auch schmerzhaft sein (z.Bsp. Ihre Fingerschmerzen)
      Kommen die Schmerzen nach starker Belastung (Tennis), schalten Sie momentan bitte noch einen Gang runter. Geben Sie Ihrem Körper ein bisschen mehr Zeit zum regenerieren. Zudem schmieren Sie Ihre Gelenke vor und nach dem Tennis mit Chilsan ein.
      Der weitere Jocker den wir im Hochleistungssport verwenden, heißt Arginin. (Eine Dose kostet 25,- € - Falls Sie diesen Joker nutzen möchten, schicken Sie uns eine Mail mit Ihrer Anschrift und wir lassen Ihnen eine Dose Arginin zukommen.)
      Weiterhin viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 9. Juni 2011  12:44 erstellt von Hans-Joachim

      Hallo Herr Munsonius,

      danke, Arginin kenne ich schon, gibt es ja in jeder Apotheke. Wieviel davon sollte ich nehmen? Ich hatte es mal eine Zeitlang relativ hochdosiert (ca. 1,5 g täglich) genommen, worauf dann meine gelegentlichen Probleme mit Aphten im Mund wesentlich schlimmer wurden.

      Übe mich weiter in Geduld, vielen Dank für Ihren Support!

      Viele Grüße

      Hans-Joachim

    • 10. Juni 2011  09:49 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Hans-Joachim,
      wir empfehlen eine tägliche Dosis von 5 Gramm Arginin. Dies ist zum Beispiel in einem stick AddOn Amino von ULTRASPORTS enthalten.

      Gegen Aphten kann ich Ihnen "Ölziehen" empfehlen:
      - 1 bis 3 mal täglich; vor dem Essen
      - nehmen Sie jeweils einen Esslöffel Öl (z.Bsp. Olivenöl)
      - bewegen das Öl 10 bis 20 Minuten innerhalb des Mundraums durch Kaubewegungen hin und her
      - anschließend das Öl ausgespuckt - anschließend Mundraum gut mit Wasser ausspülen

      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  31. 12. Mai 2011  20:17 erstellt von Bodo Antworten

    Hallo Dr. Feil, nach der für mich erschütternde MRT Diagnose Arthrose in beiden Knie Grad II bis III mit reduzierten Gelenkspalt befolge ich seit Dezember 2010 Ihre Ernährungsempfehlungen "neue Wege bei Arthrose" Alle Joker mit dem kompletten Nährstoffpaket setze ich täglich ein. Nach anfänglicher Besserung, nach ca. 4 Monate, haben sich meine Knie nach einem Wanderurlaub Ende April 2011 auf Madeira, wieder verschlechtert. Während des Urlaubs habe ich mit den Joker ausgesetzt. Nach dem Urlaub war mein rechtes Knie wieder sehr geschwollen und im linken Knie hatte ich wieder starke Schmerzen. Nach der 2. MRT Untersuchung hat mein behandelnder Arzt mir bei anhaltenden schmerzen, eine OP vorgeschlagen. Die Beurteilung der 2. MRT ist wie folgt: Es besteht eine Zunahme zur 1. MRT bezüglich des Innenmeniskusschadens mit jetzt ausgedehnterem und komplexen und z.T. auch vertikalem Einriss, die medialen Knorpelschäden sind minimal zunehmend drittgradig. Chondropathie der Patella und des Gleitlagers Grad II bis III lateral nur geringe degener. Veränderungen.
    Frage: Ist es möglich durch die Einnahme der Joker auch einen Riss im Meniskus zu heilen???
    Sie erwähnen in Ihren Beantwortungen, dass es noch weitere Joker Extrakte gibt, die Sie im Spitzensport einsetzen. Welche sind das?
    Vielen Dank für Ihre Beantwortung im Voraus.
    Liebe Grüße
    Bodo (61 Jahre, leidenschaftlicher Läufer, in Hbg haben wir uns früher schon öfters auf der Marathon Messe getroffen und über ihre Produkte gesprochen. Nur damals hatte ich mit den Knien noch keine Probleme. Heute wäre ich froh wenn ich wieder eine Runde um die Außenalster laufen könnte) Die Hoffnung habe ich noch nicht ganz aufgegeben.

    • 13. Mai 2011  11:36 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Bodo,
      anscheinend war die Belastung im Wanderurlaub ein wenig zu viel bzw. zu früh. Behalten Sie den alten Kurs (Nährstoffpaket und Ernährungsjoker) weiter bei, um Ihr Gelenk wieder zu stabilisieren und den Meniskuseinriss wieder zu regenerieren. Die Menisken bestehen aus dem gleichen stabilen Bindegewebe wie der Gelenkknorpel. Doch das Gewebe benötigt einwenig Zeit zur Regeneration, da die Turnover-Rate dieser Zellen bei 6 Monaten liegt. Den zusätzlichen Joke, den wir im Leistungssport mit einsetzen, um den Gelenkstoffwechsel noch intensiver zu unterstützen, ist Arginin. Eine Dose AddOn Amino (Arginin) kostet 25,- €. (Falls Sie an einer Dose interessiert sind, teilen Sie bitte mit einer E-Mail und Ihrer Anschrift mit. - info@dr-feil.com )
      Behalten Sie Ihren Kampfgeist weiter bei und melden sich bitte in 1 - 2 Monaten nochmals.
      Alles Gute und Viel Erfolg
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  32. 2. Mai 2011  22:40 erstellt von Markus Antworten

    nach den ersten problemen läßt man meist ein mri erstellen und geht der sache auf den grund. wenn man dann nicht den weg einer op/atroskopie geht, sondern zb nach ihren empfehlungen handelt und das problem "in den griff" kriegt, lässt man sich nicht mehr so gründlich untersuchen (weil aus kostengründen auch kein neuerliches mri mehr von ärzten durchgeführt wird - schließlich gibt es ja auch keine probleme mehr). aber genau das wär ja interessant: was hat sich verändert/verbessert, hat eine regeneration stattgefunden, wie sieht es im inneren aus. gibt es möglicherweise eine studie an der man teilnehmen kann, vielleicht sogar in zusammenarbeit mit ihrer forschungsgruppe?
    sg
    markus

  33. 15. April 2011  13:22 erstellt von Gudrun Besch Antworten

    Hallo, Dr. Feil -

    zum richtigen Zeitpunkt für die Arthosepfeiler habe ich noch folgende Frage: muss das Knie erst richtig weh tun oder kann man sie sozusagen prophylaktisch nehmen? Laut Aussage des Radiologen nach MRT ist mein Knie " total hin", aber seit dieser Feststellung vor 1 Jahr lauf ich noch gut damit - täglich 1 bis 1 1/2 Stunden Nordic Walking. Jetzt zwickt es ab und zu etwas. Im Herbst möchte ich eine einwöchige Wanderung mitmachen. Bis jetzt nehme ich täglich den Gewürzjogurt und Ackerschachtelhalm zu mir.

    Freundliche Grüße - Gudrun Besch

    • 16. April 2011  17:26 erstellt von Peter Munsonius

      Liebe Gudrun,
      es ist sogar sehr gut, wenn man etwas für die Gelenke tut, bevor sie weh tun. Ähnlich wie beim Auto, auch da wird ein Kundendienst gemacht, damit das Auto nicht kaputt geht. Und wenn das MRT schon Abnutzungen zeigt, ist es wichtig jetzt etwas für den Knorpel zu tun, damit keine Schmerzen/Entzündungen aufkommen und die Knorpelregeneration gefördert wird. Ich empfehle Ihnen bis zum Herbst (ca. 4-5 Monate) Ihr Knie mit dem kompletten Nährstoffpaket (Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat & Kieselsäure) von der Fa. allsani ( www.allsani.de ) zu unterstützen. Zudem behalten Sie den Gewürzjoghurt bei und setzen soviele Ernährungsjoker wie möglich um, damit Sie mir gestärkt, fit und gesund an Ihrer Wanderung im Herbst teilnehmen.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  34. 14. April 2011  23:41 erstellt von Markus Antworten

    wann ist denn der beste zeitpunkt für die einnahme der arthrose-bausteine (a-pfeiler und a-jocker)? alles gemeinsam oder beeinflusst sich das negativ/positiv? über den tag verteilt? morgens das condroitin, glucosamin, zinnkraut, etc. ... und abends der gewürzjoghurt ....?
    gibt es dazu ihrerseits eine empfehlung um alle bausteine auch bestmöglich im körper aufzunehmen?
    danke und weiterhin viel erfolg!
    markus

    • 15. April 2011  08:38 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Markus,
      um einen bestmöglichen Erfolg zu haben, und dass sich die Spurenelemente nicht gegenseitig "blockieren", empfehlen wir folgende Dosierung der Arthrosepfeiler:
      - Morgens: 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat in ein Glas Wasser. 
      - Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Chonsamin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 800 mg Chondroitin, sowie viele Antioxidantien, Selen, Vit. D3 und Vit. K1).
      - Zum Abendessen: 1 Messlöffel Kollatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat, Galaktolipide aus der Hagebutte, Zink, Vit. E, Vit. C, sowie viele Antioxidantien).
      Den Gewürzjoghurt, die Kräuter, das Gemüse und die borreiche Lebensmittel bauen Sie in die tägliche Ernährung ein.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  35. 10. April 2011  15:49 erstellt von Karin Nixdorf Antworten

    Der Artikel über die Krankengeschichte von Herrn Wolframm macht Mut und Hoffnung. Ich mache weiter und wünsche allen eine kleine Erfolgsgeschichte. Danke an Dr.Feil

    • 7. März 2012  18:13 erstellt von Dario

      Hallo. ich habe schon 3 knie ops im linken knie hinter mir(kreuzband, meniskus etc) und knorpelschäden 4 grades an der femurkondyle und tibiaplateu die mit abrasionen behandelt wurden. ist nun eine rückkehr in den leistungssport(fussball-tägliches training) möglich und wenn ja was würden sie empfehlen?!behandelnde ärzte sagen das keine regeneration des knorpels möglich sei. gibt es eine kostengünstigere variante der gelenkpakete von ultra sport bzw. allsani?! da diese bei satten 79 euro ohne die gewürze liegen.wie sehen ihre empfehlungen aus?! danke für ihre antwort...

    • 7. März 2012  18:17 erstellt von Dario

      ahja ich habe vergessen zu sagen das ich 25 jahre jung bin...

    • 11. März 2012  15:21 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dario,
      Knorpel regeneriert von 2 Seiten aus: von benachbarten Knorpelzellen aus und von Knorpelvorläuferzellen (Progenitorenzellen), die vom Knochenmark heraus einwandern. Wenn jetzt eine gezielte und ausreichende Zufuhr von Knorpelnährstoffen erfolgt, dann findet Knorpelregeneration statt. Wenn Ärzte dies verneinen, sind sie nicht mehr auf dem neuesten Stand der Forschung. Die gesamte Strategie sowie die wissenschaftlichen Belege für diese Dr. Feil Strategie findest Du sehr gut beschrieben auf www.allsani.de. Ob dieser Aufbau für die extremen Belastungen im Fussball-Leistungssport ausreicht, kann man vorab nicht sagen - aber es wird auf jeden Fall deutliche Verbesserungen geben. Für die umfassende Regeneration plane jedoch mindestens 6 Monate ein - da die "Turn-Over-Rate" der Knorpelzelle 6 Monate beträgt. Du brauchst in diesen 6 Monaten keine Pause machen sondern du kannst nach 4-6 Wochen mit lockeres Athletik-Training beginnen und danach mit "angezogener" Handbremse trainieren und spielen.

      Die allsani- bzw. protect- Produkte stellen derzeit die preiswerteste Möglichkeit der Knorpelregeneration dar, da alle Knorpelaufbaukomponenten in einer hohen, wissenschaftlich validierten Dosierung enthalten sind - besonders auch die Knorpelchefnährstoffe Ackerschachtelhalm und Brennnessel. Nach unseren Erfahrungen wird sich diese unblutige Investition lohnen. Wenn es schnell gehen soll (wie bei Dir) dann arbeitet Dr. Feil zusätzlich mit der Aminosäure Arginin, die den Bindegewebestoffwechsel ebenfalls positiv beeinflußt (Dosierung täglich 6 Gramm). Gib mir Bescheid, wenn allsani diesen Joker als Beschleuniger kostenfrei beipacken soll. Ich würde das für Dich organisieren.

      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 5. Oktober 2013  15:20 erstellt von Bettina Aretz

      Hallo Dr. Feil Team,

      im Juli diesen Jahres wurde bei mir nach einer MRT Untersuchung Athrose im Kreuz - Darmbeingelenk und zirka zwei Wochen später bei einer Röntgen Untersuchung Athrose in beiden Hüftgelenken festgestellt. Dabei wurde mir mitgeteilt, dass ich eine angeborene Hüftdysplasie habe. Nach einer längeren Dauer von Arztbesuchen, mit erfolgloser Akupunktur und Tens und einem immer ratloser werdendem Arzt, bei zunehmender Verzweiflung des Patienten, bin ich auf das Buch der Dr. Feil Strategie gestoßen. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen und habe auch schon begonnenen, mein Ernährung umzustellen. Neben den Schmerzen, die ich zum Glück nicht permanent vornehmlich im rechten Hüftgelenk habe, machen mir aber meine Beine große Probleme. Ich habe sehr häufig große Schmerzen in den Oberschenkeln (Richtung Adduktoren an den Innenseiten), es fühlt sich an, wie ein starker Muskelkater. Dabei habe ich sehr häufig das angefühlt von sehr schweren Beinen. Dies alles schränkt mich schon sehr in meiner Bewegungsfreiheit ein, da ich dadurch nur sehr schlecht und langsam laufen kann. Können Sie mir eineinhalb Tipp geben, wie ich dass Problem mit den Beinen in den Griff bekommen kann. Ich möchte noch anmerken: ich bin 47 Jahre alt und habe bisher noch nicht begonnen, das Nährstoffpaket einzunehmen.

      Viele Grüße
      Bettina

    • 7. Oktober 2013  09:21 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Bettina,
      neben der kompletten Dr. Feil Arthrose-Strategie (inklusive der Gelenknährstoffe) empfehle ich Ihnen einen Besuch bei einem guten Osteopathen. Vielleicht sieht er Möglichkeiten die Beinstellung etwas zu korrigieren und durch Stärkung der richtigen Muskeln den Schmerzen entgegenzuwirken.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 10. Oktober 2013  16:20 erstellt von Samson

      Hallo Herr Feil,
      meine Frage lautet ob es sich bei dem regenerierten Knorpel um gleichwertigen oder um Faser Knorpel handelt?
      Ich leide seit ca 4 jahren an einem Knorpel riss hinter der Kniescheibe ,
      ich bin oft sehr depresiv da ich meine lieblingsübungen Kniebeugen nicht ausführen kann

    • 11. Oktober 2013  16:04 erstellt von Feil Friederike

      wenn der Knorpel regeneriert ist, dann sind dies gleichwertige Fasern und Sie können wieder Kniebeugen ohne Schmerzen ausführen.
      Gruß Friederike

Beitrag kommentieren

 

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.