Diese Arthrose-Präparate können Sie kaufen | Forschungsgruppe Dr. Feil
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Diese Arthrose-Präparate können Sie kaufen

neue-wege-bei-arthroseJetzt kennen wir also alle Arthrose Pfeiler. Wir wisssen jetzt, dass wir verschiedene Nährstoffe brauchen. Wie schaffe wir es allerdings diese Nährstoffe täglich, in der richtigen Dosierung zu uns zu nehmen? In diesem Beitrag gebe ich Ihnen einen Marktüberblick über Arthrose Präparate und deren Gehalt an Nährstoffen. Mit diesem Überblick werden Sie wissen, mit welchen Präparaten Sie möglichst viele der vorgestellen Nährstoffe abdecken.

Hinweis: Die Nährstoffkombi-Pakete von ULTRA SPORTS und allsani wurden 2006 von mir entwickelt (mit Berücksichtung der Studienlage, die ich Ihnen in den vorangegangen Beiträgen vorgestellt habe).


Marktübersicht (um zu vergrößern auf die Tabelle klicken) arthrose-table

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

Dr. Wolfgang Feil

Über den Autor:
Dr. rer. nat. Wolfgang Feil leitet die Forschungsgruppe Dr. Feil. Als pomovierter Biologe und Sportwissenschaftler, berät er Spitzensportler und Manager. Gleichzeitig ist er Lehrbeauftragter der Universität Furtwangen.

8 Kommentare

  1. Markus sagt:

    Wie stehen sie zu organischem Silicium? Es soll sogar als Salbe verwendet den Knorpelaufbau unterstützen. Wie sehen sie das? Gibt es eventuell dazu auch eine Produktempfehlung?
    Beste Grüße
    Markus

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Markus,
      organisches Silicium ist pflanzliches Silicium und damit der Knorpelpfeiler Nr. 1 (siehe meinen Blog-Beitrag). Sliciumreiche Lebensmittel: Naturreis, Haferflocken, Hirse, Kartoffeln mit Schale, Banane. Die siliciumreichsten Pflanzen sind Ackerschachtelhalm und Brennnessel. Wir arbeiten seit Jahren innerlich und äußerlich sehr erfolgreich mit natürlicher Kieselsäure bei Arthrose, Rheuma, Sportverletzungen und Neurodermitis. Das Balsam, das siliciumreiche Brennnessel- und Ackerschachtelhalmextrakte enthält (außerdem Chili- und Ingwerextrakte), heißt ChillSan.

      alles Gute – Wolfgang Feil

  2. Markus Jehle sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    ich bekam im Januar 2010 eine Kniespiegelung (vom Hausarzt empfohlen)
    dabei wurde mein Knorpelschaden geglättet, d.h. es waren schon blanke
    Gelenksflächen vorhanden. Der behandelnde Arzt sagte er hätte die
    Knochenhaut mit einem Fräser aufgeraut damit sich eine Schutzschicht bildet.
    Vorausgegangen waren starke Schmerzen von
    beim Laufen von einer auf die andere Sekunde, vermutlich durch verdrehtes
    Aufsetzen des Fußes.
    Diagnose vom Radiologe, Arthrose 3. Grades. Empfehlung des behandelden
    Arztes Spritzenbehandlung mit Aufbaumittel.
    2-3 Wochen nach der Spritzenbehandlung hatte ich wieder Schmerzen.
    Zur Zeit nehme ich Aufbaumittel ein mit Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat,
    Kollagenhydrolysat und Vitamin C.
    Nun die Frage ist durch das oben genannte Aufrauen der Knochenhaut
    überhaupt noch eine Knorpelbildung möglich? D. h. jetzt ist ja die Grundsub-
    stanz für eine Knorpelbildung vermutlich mechanisch verändert bzw.
    durch die Fräsarbeiten zerstört worden.
    Bitte geben Sie mir darauf eine Antwort.

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      hallo Herr Jehle,
      es ist richtig, dass wir eine arthroskopischen Eingriff wie eine Kniespiegelung ablehnen, da hier Knorpelzellen kaputt gehen (siehe hierzu auch mein Blog-Beitrag Arthroskopie). Allerdings sind trotz Kniespiegelung noch Knorpelzellen vorhanden, die Sie gezielt durch eine Nährstoffkur dazu anregen, mehr Knorpelmaterialien zu produzieren. Sie sollten nur darauf achten, dass Sie die richtige Dosierung haben (siehe Blog-Beiträge). Optimal wäre es, wenn Sie zusätzlich Ackerschachtelhalmkonzentrat und / oder Brennnesselextrakte dazunehmen würden und gleichzeitig den täglichen Gewürzjoghurt. Das Aufrauhen im Bereich des Knochens sollte Knorpelvorläuferzellen anlocken, die sich dann zu Knorpelzellen ausdifferenzieren. Generell ein richtiger Gedanke. Letzendlich aber ein Nullsummenspiel: man macht auf der einen Seite Knorpelzellen durch den Eingriff kaputt und versucht auf der anderen Seite, dass sich durch das Aufrauen neue Knorpelzellen bilden. Fazit: Knorpelkur weitermachen – es lohnt sich auf jeden Fall.
      alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  3. Andreas Martin sagt:

    Hallo Dr. Feil,
    als leidenschaftlicher Sportmediziner (eigentlich Anästhesist + Notarzt ;-) bin ich sehr interessiert an Ihren Newslettern (vielen Dank für die sehr gut aufbereiteten Informationen!)+ als betroffener Sohn einer an Arthrose leidenden Mutter bin ich ebenfalls interessiert an Ihren Nahrungsergänzungspräparaten.
    Meine Frage: worin besteht der Unterschied zw. den Produkten “Ultra-Protect” und “Allsani”, bzw. wem würden Sie welches Produkt empfehlen? Ich kann weder in den Inhaltsstoffen, Konzentrationen, noch im Preis einen Unterschied ausmachen – habe ich etwas übersehen? ;-)
    Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße aus HH!
    Andreas Martin

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Herr Martin,
      vielen Dank für Ihr Lob – es tut immer gut, wenn die viele Stunden für unseren wissenschaftlichen Anspruch gesehen und gewürdigt werden.
      Protect und allsani sind gleiche Produkte – nur 2 unterschiedliche Marken: die Ultra Protect Produkte sind hauptsächlich im Sportfachhandel und in der Apotheke zu bekommen – allsani gibt es im Internet und auch in Apotheken.
      Liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  4. Christian sagt:

    Guten Tag Herr Dr. Feil,

    ich hatte letztes Jahr einen Unfall, bei dem ich mir einen Knorpelschaden im Sprunggelenk zugezogen habe. Außerdem leide ich schon länger, seit letztem Jahr etwas heftiger, an arthritischen Schmerzen in beiden Kniegelenken, die nach Angabe meines Arztes von der Rückseite der Kniescheiben herrühren.

    Ich nehme schon seit Längerem Glucosamin- und Chondroitinkapseln, seit dem Frühjahr ihr komplettes Ultraprotect-Programm. Bedenken habe ich aber bei dem Chillsan-Balsam, das ich bisher nur unregelmäßig angewandt habe.

    Beim Sport beschränke ich mich auf Radfahren und Schwimmen. Wird beim Radfahren die Belastung etwas größer, werden meine Kniegelenke sofort heiß. Wird die Belastung noch größer, bekomme ich ein dickes, empfindungsloses Gefühl v.a. in einem Gelenk. Prinzipiell leuchtet mir die Wirksamkeit des Balsams schon ein. Wenn aber die Knie warm sind, habe ich eine Abneigung, da noch etwas Wärmendes drauf zu bringen. Außerdem hat mir der Arzt bei Entzündungsanzeichen Kühlung empfohlen.

    Soll das Chillsan bei Entzündungsanzeichen nicht besser weggelassen werden? Würden Sie es auf die Phophylaxe beschränken?

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Sehr geehrter Christian,
      beim Chilibalsam gelangen an den Ort der Entzündung entzündungssenkende Pflanzenextrakte (Chili, Ingwer,Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Aloe Vera). Dadurch geht eine Entzündung deutlich schneller zurück. Der Nebeneffekt ist, dass Chili den Hitzerezeptor aktiviert und an das Gehirn die Information „Hitze“ weiterleitet. Das Gelenk wird dadurch jedoch nicht erwärmt – es wird nur ein Rezeptor aktiviert. Die Entzündung wird somit durch Chili herunterreguliert, obwohl das Gehirn einen anderen Eindruck meldet.
      Fazit: bei jeder Entzündung ist das Chilibalsam ein sehr guter Helfer.

      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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