Diese Arthrose-Präparate können Sie kaufen | Forschungsgruppe Dr. Feil

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Diese Arthrose-Präparate können Sie kaufen

neue-wege-bei-arthroseJetzt kennen wir also alle Arthrose Pfeiler. Wir wisssen jetzt, dass wir verschiedene Nährstoffe brauchen. Wie schaffe wir es allerdings diese Nährstoffe täglich, in der richtigen Dosierung zu uns zu nehmen? In diesem Beitrag gebe ich Ihnen einen Marktüberblick über Arthrose Präparate und deren Gehalt an Nährstoffen. Mit diesem Überblick werden Sie wissen, mit welchen Präparaten Sie möglichst viele der vorgestellen Nährstoffe abdecken.

Hinweis: Die Nährstoffkombi-Pakete von ULTRA SPORTS und allsani wurden 2006 von mir entwickelt (mit Berücksichtung der Studienlage, die ich Ihnen in den vorangegangen Beiträgen vorgestellt habe).


Marktübersicht (um zu vergrößern auf die Tabelle klicken) arthrose-table

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

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Dr. Wolfgang Feil

Über den Autor:
Dr. rer. nat. Wolfgang Feil leitet die Forschungsgruppe Dr. Feil. Als promovierter Biologe und Sportwissenschaftler, berät er Spitzensportler und Manager. Gleichzeitig ist er Lehrbeauftragter der Universität Furtwangen.

38 Kommentare

  1. Markus sagt:

    Wie stehen sie zu organischem Silicium? Es soll sogar als Salbe verwendet den Knorpelaufbau unterstützen. Wie sehen sie das? Gibt es eventuell dazu auch eine Produktempfehlung?
    Beste Grüße
    Markus

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Markus,
      organisches Silicium ist pflanzliches Silicium und damit der Knorpelpfeiler Nr. 1 (siehe meinen Blog-Beitrag). Sliciumreiche Lebensmittel: Naturreis, Haferflocken, Hirse, Kartoffeln mit Schale, Banane. Die siliciumreichsten Pflanzen sind Ackerschachtelhalm und Brennnessel. Wir arbeiten seit Jahren innerlich und äußerlich sehr erfolgreich mit natürlicher Kieselsäure bei Arthrose, Rheuma, Sportverletzungen und Neurodermitis. Das Balsam, das siliciumreiche Brennnessel- und Ackerschachtelhalmextrakte enthält (außerdem Chili- und Ingwerextrakte), heißt ChillSan.

      alles Gute – Wolfgang Feil

  2. Markus Jehle sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    ich bekam im Januar 2010 eine Kniespiegelung (vom Hausarzt empfohlen)
    dabei wurde mein Knorpelschaden geglättet, d.h. es waren schon blanke
    Gelenksflächen vorhanden. Der behandelnde Arzt sagte er hätte die
    Knochenhaut mit einem Fräser aufgeraut damit sich eine Schutzschicht bildet.
    Vorausgegangen waren starke Schmerzen von
    beim Laufen von einer auf die andere Sekunde, vermutlich durch verdrehtes
    Aufsetzen des Fußes.
    Diagnose vom Radiologe, Arthrose 3. Grades. Empfehlung des behandelden
    Arztes Spritzenbehandlung mit Aufbaumittel.
    2-3 Wochen nach der Spritzenbehandlung hatte ich wieder Schmerzen.
    Zur Zeit nehme ich Aufbaumittel ein mit Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat,
    Kollagenhydrolysat und Vitamin C.
    Nun die Frage ist durch das oben genannte Aufrauen der Knochenhaut
    überhaupt noch eine Knorpelbildung möglich? D. h. jetzt ist ja die Grundsub-
    stanz für eine Knorpelbildung vermutlich mechanisch verändert bzw.
    durch die Fräsarbeiten zerstört worden.
    Bitte geben Sie mir darauf eine Antwort.

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      hallo Herr Jehle,
      es ist richtig, dass wir eine arthroskopischen Eingriff wie eine Kniespiegelung ablehnen, da hier Knorpelzellen kaputt gehen (siehe hierzu auch mein Blog-Beitrag Arthroskopie). Allerdings sind trotz Kniespiegelung noch Knorpelzellen vorhanden, die Sie gezielt durch eine Nährstoffkur dazu anregen, mehr Knorpelmaterialien zu produzieren. Sie sollten nur darauf achten, dass Sie die richtige Dosierung haben (siehe Blog-Beiträge). Optimal wäre es, wenn Sie zusätzlich Ackerschachtelhalmkonzentrat und / oder Brennnesselextrakte dazunehmen würden und gleichzeitig den täglichen Gewürzjoghurt. Das Aufrauhen im Bereich des Knochens sollte Knorpelvorläuferzellen anlocken, die sich dann zu Knorpelzellen ausdifferenzieren. Generell ein richtiger Gedanke. Letzendlich aber ein Nullsummenspiel: man macht auf der einen Seite Knorpelzellen durch den Eingriff kaputt und versucht auf der anderen Seite, dass sich durch das Aufrauen neue Knorpelzellen bilden. Fazit: Knorpelkur weitermachen – es lohnt sich auf jeden Fall.
      alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  3. Andreas Martin sagt:

    Hallo Dr. Feil,
    als leidenschaftlicher Sportmediziner (eigentlich Anästhesist + Notarzt ;-) bin ich sehr interessiert an Ihren Newslettern (vielen Dank für die sehr gut aufbereiteten Informationen!)+ als betroffener Sohn einer an Arthrose leidenden Mutter bin ich ebenfalls interessiert an Ihren Nahrungsergänzungspräparaten.
    Meine Frage: worin besteht der Unterschied zw. den Produkten “Ultra-Protect” und “Allsani”, bzw. wem würden Sie welches Produkt empfehlen? Ich kann weder in den Inhaltsstoffen, Konzentrationen, noch im Preis einen Unterschied ausmachen – habe ich etwas übersehen? ;-)
    Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße aus HH!
    Andreas Martin

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Herr Martin,
      vielen Dank für Ihr Lob – es tut immer gut, wenn die viele Stunden für unseren wissenschaftlichen Anspruch gesehen und gewürdigt werden.
      Protect und allsani sind gleiche Produkte – nur 2 unterschiedliche Marken: die Ultra Protect Produkte sind hauptsächlich im Sportfachhandel und in der Apotheke zu bekommen – allsani gibt es im Internet und auch in Apotheken.
      Liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  4. Christian sagt:

    Guten Tag Herr Dr. Feil,

    ich hatte letztes Jahr einen Unfall, bei dem ich mir einen Knorpelschaden im Sprunggelenk zugezogen habe. Außerdem leide ich schon länger, seit letztem Jahr etwas heftiger, an arthritischen Schmerzen in beiden Kniegelenken, die nach Angabe meines Arztes von der Rückseite der Kniescheiben herrühren.

    Ich nehme schon seit Längerem Glucosamin- und Chondroitinkapseln, seit dem Frühjahr ihr komplettes Ultraprotect-Programm. Bedenken habe ich aber bei dem Chillsan-Balsam, das ich bisher nur unregelmäßig angewandt habe.

    Beim Sport beschränke ich mich auf Radfahren und Schwimmen. Wird beim Radfahren die Belastung etwas größer, werden meine Kniegelenke sofort heiß. Wird die Belastung noch größer, bekomme ich ein dickes, empfindungsloses Gefühl v.a. in einem Gelenk. Prinzipiell leuchtet mir die Wirksamkeit des Balsams schon ein. Wenn aber die Knie warm sind, habe ich eine Abneigung, da noch etwas Wärmendes drauf zu bringen. Außerdem hat mir der Arzt bei Entzündungsanzeichen Kühlung empfohlen.

    Soll das Chillsan bei Entzündungsanzeichen nicht besser weggelassen werden? Würden Sie es auf die Phophylaxe beschränken?

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Sehr geehrter Christian,
      beim Chilibalsam gelangen an den Ort der Entzündung entzündungssenkende Pflanzenextrakte (Chili, Ingwer,Brennnessel, Ackerschachtelhalm, Aloe Vera). Dadurch geht eine Entzündung deutlich schneller zurück. Der Nebeneffekt ist, dass Chili den Hitzerezeptor aktiviert und an das Gehirn die Information „Hitze“ weiterleitet. Das Gelenk wird dadurch jedoch nicht erwärmt – es wird nur ein Rezeptor aktiviert. Die Entzündung wird somit durch Chili herunterreguliert, obwohl das Gehirn einen anderen Eindruck meldet.
      Fazit: bei jeder Entzündung ist das Chilibalsam ein sehr guter Helfer.

      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  5. lieselotte sagt:

    Guten Tag, Herr Dr.Feil,
    mein Mann hat in beiden Knien Miniskusschäden,die bereits operiert sind (Knorpelentfernung). Er ist 67 Jahre alt, geht alle halbe Jahre ca. zum Orthopäden und läßt sich Spritzen geben.
    Wir vermuten, darin enthalten Cortison, Kollagen etc. es hält immer ziemlich lange an, jedoch habe ich Angst, dass das eben chemische Keulen sind. Der Arzt hat ihm nahegelegt, so im Vorübergehen, dass er diese Hyaluronsäurespritzenkur (für uns nicht erschwinglich, aber auch kein 100% Erfolg bekannt) mitmachen sollte oder eben neue Kniegelenke….
    Nun habe ich viel über Naturheilkunde gehört und auch jetzt diese Aufbaumittel bestellt, nur hat mein Mann Gicht und ich habe gehört, bei Gicht darf, bzw. sollte er keine Meerestiere essen. Nun ist das Glucosaminhydrochlorit aber aus Krabben hergestellt.
    Ich habe Angst,dass er das nun gar nicht nehmen darf. Was meinen Sie, sollte er das sofort wieder absetzen? Bitte um möglichst schnelle Antwort, ehe wir noch mehr versauen. Er nimmt es jetzt ca. 3 Tage.
    Viel Grüße
    Lieselotte

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Liselotte,
      es ist falsch bei Gicht keinen Fisch zu empfehlen, da die Omega-3 Fettsäuren
      gegen Entzündungen und Schmerzen wirken und der Harnsäure-Effekt von Fischen
      vernachlässigt werden kann. Die 1500 mg Glucosaminsulfat aus Krabbenschalen
      haben keinen harnsäure-erhöhenden Effekt. Eingeschränkt werden sollte der
      Verzehr von Fleisch. Ich empfehle neben Glucosamin, Chondroitin,
      Ackerschachtelhalm auch die Einnahme von täglich 10 Gramm
      Kollagenhydrolysat-Pulver. Da Kollagenhydrolysat die Harnsäureausleitung
      erhöht, sollte Ihr Mann die Gesamtanwendung weitermachen – zusätzlich den
      täglichen Gewürzjoghurt nehmen.
      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  6. Katharina sagt:

    Hallo Dr. Feil!

    Mich würde interessieren, ob das Ultra Protect Paket auch für eine Langzeitanwendung in Frage kommt. Ich habe immer wieder Probleme mit meinen Bindegewebsstrukturen (Plantarsehne, Patellasehne) und nehme die Produkte seit 3 Monaten ein. Probleme habe ich derzeit kaum, allerdings ist mein Trainingspensum sehr hoch (täglich; Hallensport). Wäre es dann sinnvoll, die Produkte über die gesamte Wettkampfsaison zu nutzen?

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Katharina

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Katharina,
      meine Spitzensportler nehmen über eine volle Saison die gesamten Protect Produkte, um den Schutzwall vor Verletzungen zu erhöhen. Die ULTRA Protect Nährstoffe werden für den körpereigenen Strukturaufbau verwertet. Sie können deshalb das gesamte Protect Paket auch dauernd anwenden.

      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  7. Karlheinz sagt:

    Guten Tag, Herr Dr. Feil,

    seit längerer Zeit habe ich an meiner rechten Hand (Daumen, Mittel-
    und Zeigefinger) Spannungsgefühle und Schmerzen. Meistens sind
    diese 3 Gliedmasen auch kalt. Massagen und Krankengymnastik haben
    bis dto. nichts gebracht. Auch eine Karpaltunnel-Operation konnte
    keine Linderung bringen. Jetzt wurde ich heute von einer Firma ange-
    schrieben, die für diese Beschwerden das organische Silicium em-
    pfiehlt. Was halten sie davon, bzw. was können Sie mir für meine
    Schmerzen empfehlen, damit endlich mal Linderung bzw. Besserung
    eintritt.

    Mit freundlichem Gruss
    Karlheinz

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Karlheinz,
      organisches Silizium ist gut, da es den Chefnährstoff im Bindegewebestoffwechsel darstellt. Deshalb arbeite ich seit über 15 Jahren mit Ackerschachtelhalmkonzentraten und Brennnesselextrakten. Das sind die beiden Pflanzen mit dem höchsten Anteil organisch gebundener Kieselsäure. Ich empfehle Ihnen täglich 1 TL Ackerschachtelhalmkonzentrat sowie 6 Kapseln Ultra Protect Chonsamin bzw. allsani Glusatin – damit haben Sie sowohl ausreichend organisches Silizium aus Ackerschachtelhalm und aus der Brennnessel aufgenommen – außerdem sollten Sie den täglichen Gewürzjoghurt oder Gewürzkakao dazunehmen. Üblicherweise reichen im Bereich der Hände eine 2 monatige Anwendungszeit aus.
      Viel Erfolg – liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  8. Petra sagt:

    Hallo Dr. Feil,
    Über die Website von Peter Greif bin ich auf Sie aufmerksam geworden.
    Ich habe mit Interesse die Artikel auf Ihrer Website gelesen.
    Heute möchte ich Sie um Rat fragen.
    Kurze Vorgeschichte: Vor drei Jahren habe ich mir beim Laufen (ich laufe viel, 13 absolvierte Marathons, in der Vorbereitung 80- 100 km in der Woche, 2 Marathons pro Jahr, div. Halbmarathons) einen Meniskusschaden im linken Knie zugezogen. Es folgte das Übliche, Orthopäde, Kernspinn, Spritzen und die Empfehlung das Knie operieren zu lassen. Das wollte ich auf keinen Fall, aus den Gründen, die Sie ja ausführlich in Ihren Artikeln beschreiben. Ich war natürlich am Boden zerstört, mein Lieblingssport, musste ich ihn wirklich an den Nagel hängen? Nicht mit mir. Ich habe viel im Internet recherchiert und bin bei Peter Greif (dort habe ich vorher auch schon bestellt) das Präparat Lyprinol Sport (http://www.greif.de/shopartikel-Lyprinol-sport-edition-60.html ) gefunden. Das Präparat habe ca. ein Jahr lang eingenommen. Breits nach 2 Monaten konnte ich wieder laufen und die Schwellungen in der Kniekehle haben sich zurückgebildet. Zusätzlich habe ich mir eine Stützbandage für das Knie verschreiben lassen. Die ich jetzt allerdings nicht mehr brauche. Erzähle ich davon in meinen Läuferkreisen, stoße ich auf Unglaube und die meisten sagen, dass es sich bestimmt um ein Placebo Effekt handelt.
    Wie ist Ihre Einschätzung. So ein Riss im Meniskus kann ja nicht heilen, aber ich bin Beschwerdefrei und kann wieder an Langstreckenläufen (in 7 Tagen 330 – von Trier nach Meerbusch, 1000 km Staffellauf in die Bretagne) teilnehmen.
    Ausführen möchte ich allerdings noch, dass ich wohl mit meiner Ernährung doch viel richtig gemacht habe. In ihren Artikeln beschreiben Sie die positive Wirkung von Kräutern und Gewürzen auf die Gelenke und Kräuter esse ich sehr viel und Ingwer liebe ich. Den Gewürzjoghurt werde ich jetzt in meinen Speiseplan aufnehmen.

    Liebe Grüße
    Petra

  9. Siegi sagt:

    Guten Tag,
    Nochmal zu UltraProtect versus Allsani. Irgendwie finde ich nicht die gleichen Nahrungsergänzungsmittel bei der Marke Allsani.
    Haben diese evt. einen anderen Namen?
    Sind die Wirkstoffe absolut identisch?
    Suche das Äquivalent zu “Chonsamin” und “Kollatin”

    Mit freundlichen Gruß

    Siegfried

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Siegfried,
      bei der Fa. Allsani ist das äquivalent Produkt zu Chonsamin -> Glusatin und zu Kollatin -> Filatin.
      Die Wirkstoffe sind identisch.
      alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  10. klaus sagt:

    guten tag,
    ich habe nach meniskus-op vor 18 Monaten immer noch ein “unrundes” gefühl im knie, das laufen leider sehr stark eingeschränkt und fahre etwas mehr bike…

    nun versuche ich durch das gesamte gelenkpaket (ackerschachtelhalm, glucosamin, chondritin, kollagenhydrosulfat etc.. alles nach dr. feil ;-) )

    gibt es empfehlungen zur einnahme ? zb. vor/während/nach den mahlzeiten ?
    vor / nach dem sport ? die kapseln alle auf einmal oder besser über den tag verteilt ?

    vielen dank

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Klaus,
      wir empfehlen folgende Dosierung:
      - Morgens: 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat in ein Glas Wasser.
      - Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Chonsamin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 800 mg Chondroitin).
      - Zum Abendessen: 1 Messlöffel Kollatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat sowie viele Antioxidantien)
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. Oliver sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,
    ich habe neulich einen Ihrer sehr interessanten und ermutigenden Vorträge gehört. Sie haben betont, dass regelmäßige, aber belastungsarme Bewegung in Kombination mit einer optimierten Nähstoffversorgung mittel- und langfristig bei Knorpelschädigungen Erfolg bringen kann. Dazu gehört selbstverständlich auch viel Geduld und Ausdauer. Zudem besteht eine gewisse Schwierigkeit darin, Muskelmasse zur Unterstützung des betroffenen Gelenks aufzubauen, ohne dabei eine zu hohe Belastung herbeizuführen. Meine Frage lautet nun, wie schaffen es gerade von Ihnen betreute Leistungssportler, oft innerhalb kurzer Zeit Gelenkerkrankungen bzw. Verletzungen zu überwinden, gerade damit auch wieder starke Belastungen auf das betroffenen Gelenk ausgeübt werden können/dürfen? Ich selbst bin Mitte 30 und leide an Knorpelschäden 2. Grades hinter den Kniescheiben, habe aber die Hoffnung auf ein (wenn auch ein wenig eingeschränktes) Sportlerleben noch nicht aufgegeben. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank.

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Oliver,
      Dr. Feil`s Erfolg, in der Knorpelregeneration im Leistungssport, liegt in der konsequenten Umsetzung der folgenden 4 Säulen, welche Sie im Vortrag bereits kennengelernt haben:
      1. Säule Basisernährung: (Haferflocken, Fisch (bes. Hering und Makrele), täglichen Gewürzjoghurt, frische Kräuter, Ingwer, borreiche Lebensmittel – genauere Infos finden Sie in der Blog-Serie “Neue Wege bei Arthrose”)
      2. Säule nährstoffmedizinische Unterstützung: Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat ( http://www.ultra-sports.de )
      - zudem verwenden wir im Leistungssport den “Joker” Arginin (AddOn Amino von der Fa. Ultra Sports)
      3. Säule Bewegung: viel Bewegung mit geringer Belastung des Gelenkes (z. Bsp. Radfahren, Schwimmen, etc. – Am Besten mit Absprache eines Physiotherapeuten, damit die richtigen Muskelgruppen gefördert werden und der Muskelabbau dadurch verhindert wird.)
      4. Säule: äusserliche Anwendung mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel
      und Ingwer gegen die Schmerzen und zur Stoffwechselaktivierung. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (ChillSan – http://www.ultra-sports.de ).
      Schmerzbereiche 4 x täglich mit ChillSan einreiben.
      Mit der Anwendung aller vier Säulen haben Sie die größte Chance auf Verbesserung- vor allem jetzt noch in Ihrem jungen Alter! Die nährstoffmedizinische Unterstützung sollte 4-6 Monate betragen und kann dann abgesetzt werden. Die gezielte Basisernährung nach Dr. Feil und die Bewegung sollte zur permanenten Gewohnheit werden.
      Bei weiteren Fragen melden Sie bitte wieder.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  12. Ulrike Schneider sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    ich war vor kurzem bei Ihrem Vortrag in der Laufwelt in Wintersdorf.

    Im Mai 2010 wurde ich an der Bandscheibe L4/5 links endoskopisch operriert.
    Danach hatte ich langsam beschwerden auf der rechten Seite. Seit August 2010 kann ich nur noch kurze Zeit sitzen und nur noch kurze Strecken (2-5 Minuten) aufrecht gehen.
    Diagnose: , Zyste im Spinalkanal und mittelmäßige Verengung. Zystische Intra-spinale Formation von KWK 3/4 bis 5/S1
    Spondylose LWK 4/5. Ausgeprägte Osteochondrose bei L4-S1 mit Spondylarthrose mit reaktiver Spondylosis deformans. Diskrete Facettengelenkarthrose, Bandscheibenprotrusion breitbasig.

    In der Uniklinik Tübingen wurde eine Myelographie durchgeführt, die Zyste hatte sich bei der Untersuchung nicht mit Kontrastmittel gefühlt und keine weitere O.P. durchgeführt.
    Kann ich hier mit Ihrer Ernährung und Ihren Produkten was bewirken? Welche Produkte und Menge sollte ich einnehmen?

    Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrike Schneider

    1. Peter Munsonius sagt:

      Liebe Ulrike,
      man kann in der Medizin nichts versprechen, doch der gesamte Körper besteht aus lebendigem Gewebe. Und wenn diese Stoffwechselvorgänge unterstützt und gefördert werden, bestehen die besten Chancen auf Besserung.
      Ich empfehle Ihnen:
      - Gelenknährstoff-Paket von der Firma allsani ( http://www.allsani.de ) – Einahme nach Beschreibung
      - Algen Greens von der Firma allsani – 3 x 1 Kapsel täglich
      - Chillsan ( http://www.ultra-sports.de ) zur äußeren Anwendung
      - Zudem setzten Sie die Ernährungsjoker (Gewürzjoghurt, Gewürzkakao, Kräuter,…) aus der Blog-Serie “Neue Wege bei Arthrose” bitte um.
      Geben Sie mir in 6 – 8 Wochen einen kleine Info, wie es sich entwickelt.

      Alles Liebe Und Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  13. Siegmund Korn sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    ich wurde am 3.05.2011 Operiert in Ulm ,( laut MRT Kreuzband),
    bei der OP’ stellte sich herraus Innenmeniskusschaden linkes Knie komplette Proximale vordere Kreuzbandruptur,
    Fernkondylus Knorpelschaden Grad 4 , Tibiaplateau Knorpelschaden Grad 4, Meniskus Lappenriß im Hinterhorn , und VKB abgerissen.

    am 30.06.2011 war ich zur Nachuntersuchung wieder in Ulm beim Dr ….. ja er hatte mich darauf hingewiesen auf den Knorpelschaden das er erheblich ist im höchsten Statium , und wir sind zu dem Entschluss gekommen das ich in 1-2 Jahren nochmals eine OP ein spezielles verfahren , das der Knorpel wieder nachwachsen kann ?
    Mit diesen Befund bin ich wieder nach Hause gefahren ,bin aber nicht Glücklich darüber .

    Habe mir auf der Heimfahrt schon Gedanken gemacht es muß doch vom Körper her möglich sein, das er in der lage ist den Knorpel wieder wachsen zu lassen ????

    Heute am 1.7.2011 war ich bei meinen Therapeuten und habe im das erzählt , da hat er mir , von Ihnen erzählt das es die Möglich keit gibt den Knorpel wieder wachsen zu lassen .

    So nun meine Frage : was können sie mir empfehlen das der Knorpel wieder wächst und ich wieder Sport betreiben kann , ich lieb
    nun mal Joggen , Rennradfahren usw.

    Liebe sonnige grüße aus Bayern

    Siegmund.

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Siegmund,
      die Wissenschaft hat bestätigt, dass der Knorpel sich wieder regenerieren kann, wenn das Gewebe richtig versorgt wird. Infos sowie die ganze Literatur zum Thema Knorpelregenerations finden Sie auf http://www.arthrose-kurs.de.
      Dr. Feils Erfolgs-Konzept steht auf 4 Säulen. Hier ein kurzer Überblick:
      1. Säule Basisernährung: (Haferflocken, Fisch (bes. Hering und Makrele), täglichen Gewürzjoghurt, frische Kräuter, Ingwer, borreiche Lebensmittel – genauere Infos finden Sie in der Blog-Serie “Neue Wege bei Arthrose”)
      2. Säule nährstoffmedizinische Unterstützung: Kieselsäure, Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat (Gelenknährstoff-Paket von der Fa. allsani, http://www.allsani.de )
      3. Säule Bewegung: Bewegung mit geringer Belastung des Gelenkes (z. Bsp. Radfahren, Schwimmen, etc.) – soviel, wie für Sie möglich ist
      4. Säule: äusserliche Anwendung mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel
      und Ingwer gegen die Schmerzen und zur Stoffwechselaktivierung. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (ChillSan – http://www.ultra-sports.de ).
      Schmerzbereiche 4 x täglich mit ChillSan einreiben.
      Mit der Anwendung aller vier Säulen haben Sie die größte Chance auf Verbesserung. Die nährstoffmedizinische Unterstützung sollte ca. 6 Monate betragen. Die gezielte Basisernährung nach Dr. Feil und die Bewegung sollte zur permanenten Gewohnheit werden.
      Bei weiteren Fragen melden Sie bitte wieder.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  14. Stephan sagt:

    Guten Tag Herr Dr. Feil,
    vor etwa 10 Monaten hat ich einen Radunfall wo mein Ellenbogen gebrochen ist (Olecranon Fraktur). Die ersten Monate war der Bewegungsrumfang des Ellenbogens gering, nach der Materialentfernung ist es besser geworden aber weiterhin nicht zufriedenstellend. Die ganze Prozedur, Übungen sind sehr mühselig und eben auch die Sehnen, Muskeln sind verkürzt.
    Nun bin ich mit Interesse auf Ihre Webseite gestossen.
    Meine Frage:
    Können Sie eine Empfehlung aussprechen wie ich das Gewebe, Sehnen in der Weichheit, Geschmeidigkeit, Beweglichkeit unterstützen kann? Und sollte ich dieses auch für das Ellenbogengelenk tun?

    Vielen Dank für die Antwort und mit den besten Grüssen!

    Stephan

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Stephan,
      auch Sehnen gehören, wie der Knorpel bzw. das ganze Gelenk zu dem stabilen Bindegewebe. Das bedeutet Sehnen brauchen die gleiche nährstoffmedizinische Unterstützung wie der Knorpel. Wenn der Gelenk-/Sehnenstoffwechsel unterstützt und gefördert wird, kann der Ellbogen leichter auf die “mühseligen”, doch notwendigen Übungen, positiv reagieren.
      Auf der Webseite http://www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich Ihre Ellbogentherapie zu unterstützen.

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. feil

  15. HJT sagt:

    Hallo Herr Munsonius/Dr. Feil,

    eine Frage noch zu Arginin. Das soll natürlich ja besonders in Erdnüssen vorkommen, die ich auch gern esse. Allerdings habe ich mehrfach gelesen, dass bei Arthrose Erdnüsse eher kontraproduktiv und andere Nüsse (Cashew, Hasel etc.) vorzugswürdig seien. Kann ich ohne Kontraindikation meinen Arginin-Bedarf durch Erdnüsse stillen oder sollte ich lieber ein Präparat nehmen?

    Danke und viele Grüße

    HJT

  16. Stefan M sagt:

    Hallo Dr. Feil,

    in den Discountern gibt es auch Knorpelpräparate in denen etwa die Hälfte an Glucosamin und ein Viertel an Chondroitin als Tagesmenge angegeben werden. ( i.d.R. zwei Kapsel) Sollte man dann die doppelte Menge nehmen um auf die von Ihnen angegebene Menge zu kommen?
    Ist dies unbedenklich?
    Taugen diese Präparate überhaupt etwas?

    Danke

    Stefan M

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Stefan,
      ich empfehle Ihnen die angegebene Dosierung eines Herstellers nie zu überschreiten, da es sonst zu einer Überdosierung an eventuellen Zusatzstoffen in der Kapsel kommen kann.
      Um mögliche Risiken auszuschliessen, wählen Sie lieber ein Präparat, dessen Dosierungsempfehlung auch der notwendigen Wirkstoffmenge von Glucosamin und Chondroitin entspricht.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  17. Brigitte sagt:

    Hallo Dr. Feil,

    ich habe Arthrose in beiden Knien und im linken Hüftgelenk. Habe nun hier alle Unterseiten zum Thema gelesen und ich hoffe, dass mir eine Ernährungsumstellung und die Arthrose-Produkte helfen können. Daher stellt sich mir jetzt folgende Frage: woher beziehe ich Ackerschachtelhalm & Co? Ich kann Ultra Sports Produkte im örtlichen Laufladen (über die Händlersuche gefunden) kaufen oder andere Produkte bei allsani bestellen. In der Übersicht “diese Arthrose-Produkte können sie kaufen”, ist beides als geeignet bezeichnet. Die Produktnamen “ULTRA Protect Gelenkpaket” bzw. “allsani Nährstoffpaket” gibt es aber so dort nicht. Aus welchen Bestandteilen bestehen die Pakete und wo ist der Unterschied?

    Danke,
    Brigitte

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Brigitte,
      die Inhaltsstoffe der Produkte von der Firma “Ultra Sports” und der Firma “allsani” sind identisch. Auf der Webseite http://www.allsani.com finden Sie unter der Rubrik “Produkte” das allsani Gelenk-Nährstoffpaket (oder hier der Link: http://www.allsani.com/gelenkpaket.html).
      Das Ultra Protect Gelenknährstoffpaket besteht aus
      1 x 380 g Kollatin
      2 x 90 Kapseln Chonsamin
      1 x 100ml Ackerschachtelhalm
      und kann mit folgender Pharma-Zentral-Nummer auch in der Apotheke bestellt werden – PZN 6431882.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  18. Brigitte sagt:

    Hallo Peter Munsonius,
    ich habe ein Ultra Sports Gelenkpaket gekauft und wüßte gern, wie bzw. wann die Präparate eingenommen werden sollen. Früh, mittags, abends, vor oder nach dem Sport? Gibt es eine Einnahmevorschrift? Was ist optimal?
    Danke im Voraus für die Antwort
    Brigitte

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Brigitte,
      wir empfehlen folgende Dosierung:
      - Morgens: 1 TL Ackerschachtelhalm-Konzentrat in ein Glas Wasser.
      - Nach dem Mittagessen: 6 Kapseln Chonsamin (ergibt zusammen 1500 mg Glucosamin sowie 800 mg Chondroitin).
      - Zum Abendessen: 1 Messlöffel Kollatin in ein Glas roten Traubensaft einrühren (enthält 10 g Kollagenhydrolysat sowie viele Antioxidantien).
      Herzliche Grüße und alles Liebe
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  19. Sabine sagt:

    Hallo liebe Forschungsgruppe!

    Meine Mutter leidet momentan sehr stark unter ihrer Kniearthrose. Ihr Orthopäde will ihr die teuren Hyaluronspritzen verabreichen, allerdings haben Sie hier auch beschrieben, dass diese nur bedingt hilfreich sind.

    Da meine Mutter wirklich sehr leidet und langsam ihre Lebensfreunde verliert, möchte ich ihr Ihr Programm vorschlagen.

    Dazu habe ich noch folgende Fragen:

    - Welche Ergänzungspräparate sind absolut notwendig? Da meine Mutter schon viele teure Behandlungen erfolglos in Anspruch genommen hat, ist ihr die Skepsis gegenüber teuren Präparaten natürlich nicht zu verübeln. Die Joker kann man ja gut selbst zubereiten, die Pfeiler, wie sie schon beschrieben haben, jedoch nicht. Enthält das Ultra Sports Paket alle Nährstoffe der Pfeiler und wäre dann die günstigste Variante (79 Euro für 2 Wochen?).

    - Wie lange dauert es bis sich erste Erfolge einstellen? Wie schon mit der Ärzte-Odysee meiner Mutter angerissen hängt die Geduld mit neuen Verfahren am eher seidenen Faden.

    Ich würde mich sehr über eie Antwort freuen!

    Sabine

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Sabine,
      um erfolgreich gegen Arthrose vorzugehen, sind alle folgende Säulen notwendig:
      1. “Joker” und Basisiernährung
      2. Nährstoffmedizinische Unterstützung: Hier werden alle 4 Pfeiler benötigt; Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat und Kieselsäuere. Alle diese Pfeiler sind in dem Gelenk-Nährstoffpaket von der Firma Ultra Sports oder der Firma allsani (www.allsani.com) enthalten. Ein Gelenkpaket für 79,- € reicht ca. 4 Wochen
      3. Bewegung
      4. Äusserliche Anwendung: Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (Capsin von der Fa. allsani). Empfehlung: Schmerzbereiche 4 x täglich mit Capsin einreiben.

      Das Knorpelgewebe ist ein lebendiges Gewebe, doch ein sehr träges. Bei Kniearthrose empfehlen wir den Einsatz der Nährstoffmedizin von ca. 6-7 Monate. Verbesserungen und Schmerzerleichterung stellen sich in der Regel viel früher ein. Dieser Zeitraum ist jedoch immer abhängig von dem Grad der Schädigung und des Entzündungsherde im Gelenk.

      Auf der Webseite http://www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihrer Mutter nochmals alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Ihre Knie-Probleme vorzugehen.

      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  20. Sabine sagt:

    Guten Abend,

    können alle Ihrer Nahrungsmittel und -ergänzungen bei einer Histaminintoleranz eingenommen werden?

    Vielen Dank für die Antwort
    und für die tolle Seite..

    Sabine

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Sabine,
      die Produkte sind bei Histaminintoleranz geeignet: sie enthalten keine Rohstoffe, die einen hohen Histamingehalt haben – außerdem enthalten die
      Produkte einen hohen Anteil von Pflanzenextrakten, wodurch die Histambildung im Körper herunterreguliert wird.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

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