neue-wege-bei-arthroseHeute möchte ich Ihnen den 4ten und letzten Arthrose Pfeiler Kollagenhydrolysat vorstellen. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Arthrose Pfeiler mit der Marktübersicht Arthrosepräparate bringe. Habe mich dann aber aus Übersichtslichkeitsgründen dafür entschieden, diesen Pfeiler gesondert vorzustellen und dann nächsten Freitag die Marktübersicht zu bringen. Daher heute ein kürzerer Beitrag von mir.

Knorpelpfeiler IV: Kollagenhydrolysat

Früher hat man bei Gelenkbeschwerden Gelatinepulver und Sülze empfohlen. Heute wird aufgespaltenes Gelatinepulver (Kollagenhydrolysat) zur Knorpelernährung verwendet. Beim Kollagenhydrolysat handelt es sich um Gelatinebruchstücke. In Studien konnte mit radioaktiv markiertem Kollagenpulver aufgezeigt werden, dass diese Gelatinefragmente als ganze Bauteile in den Knorpel eingebaut werden. Gleichzeitig werden die Knorpelzellen zu verstärkter Kollagenbildung angeregt. Es konnte nachgewiesen werden, dass bei guter Kollagenhydrolysatversorgung die Kollagenbildung der Knorpelzellen 250 % höher ist.
Kollagenhydrolysat – die richtige Dosierung entscheidet über den Erfolg
In mehreren doppelblind, placebo-kontrollierten Studien führte die tägliche Gabe von 10 g Kollagenhydrolysat zu einer höheren Belastbarkeit arthrotischer Gelenke. Ebenso verbesserte sich die Gelenk-Beweglichkeit und die Schmerzen nahmen ab.

Alle 4 Pfeiler zusammen bilden eine tragfähige Grundlage für einen nachhaltigen körpereigenen Knorpelaufbau. Die noch vorhandenen Knorpelzellen werden so von mehreren Seiten her aktiviert. Ebenso unterstützen wir mit diesem Ansatz die Knorpelregeneration direkt in geschädigten Knorpelbereichen (siehe letzter Blog Beitrag Knorpelregeneration). Die Lösung liegt deshalb in ausreichend dosierten Kombinationsprodukten.
Da häufig die Wirkung von knorpelaufbauenden Nährstoffen nicht bekannt ist, hier eine Studienübersicht.

Neue wissenschaftliche Studien zu Kollagen-Hydrolysat (anzeigen)


Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie „Neue Wege bei Arthrose“. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

 

 

78 Kommentare

 

  1. 20. Januar 2016  13:42 erstellt von Lena Antworten

    hallo liebes Dr. Feil Team,

    welche veganen Quellen/Nahrungsergänzungsmittel gibt es mit Chondroitin und Glucosamin bzw. was sind natürliche Quellen? Gibt es etwas rein pflanzliches, durch wodurch Gelatine ersetzt werden könnte?

    vielen Dank vorab :)

    Lena

    • 27. Januar 2016  18:03 erstellt von Drea

      Hallo Lena, Glucosamin-und Chondroitin nach Empfehlung von Dr. Feil kann auf nichttierischem Wege nicht gewonnen werden. Um die Rindergelatine der Kapselhülle zu meiden können Sie die Kapseln ruhig öffnen und den Inhalt separat zu sich nehmen. Viele Grüße Andrea

  2. 25. September 2015  22:08 erstellt von Katharina Gilgen Antworten

    Ganz vergessen...Paul wiegt 28 KG.

    Gibtes irgendwelche Bedenken, wegen des Forthyron?

  3. 25. September 2015  16:37 erstellt von Katharina Gilgen Antworten

    Hallo,

    ich habe einen 3 jährigen Hund mit starker Ellenbogendysplasie und Arthrose. Dazu hat er noch eine Schilddrüsenunterfunktion.

    Kann ich ihm auch die empfohlenen Präparate geben und wenn ja, in welcher Dosierung?

    Derzeit bekommt er Orthoyl HA Dog von Vicano und für die Schilddrüse 800 microgramm Forthyron am Tag.

    Würde mich sehr über eine Antwort freuen ?

    Mit freundlichen Grüßen,

    K.G.

    • 29. September 2015  09:45 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Katharina,
      auch bei Hunden hat sich das Gelenknährstoffpaket (https://allsani.com/naehrstoffpaket-mit-ackerschachtelhalm-1-x-elixier-2-x-glusatin-1-x-filatin.html) nach Dr. Feil bereits bewährt. Geben Sie ihm die Hälfte der empfohlenen Dosierung. Lassen Sie 2 Stunden Zeit zwischen den Forthyron und den Gelenknährstoffe.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 29. September 2015  13:18 erstellt von Katharina Gilgen

      Vielen Dank, für die schnelle Antwort.

      Gerne würde ich noch wissen, ob die Ernährungstipps (Joker) ebenfalls bei Hunden angewandt werden können? Gibt es was, was garnicht geht oder was, was ich unbedenklich füttern kann. Derzeit bekommt er Trockenfutter (Strauß mit einem Proteingehalt von 22%. Fisch soll er wohl wegen der Schilddrüse nicht bekommen. An Öl bekommt er Schwarzkümmelöl - das hilft auch gegen Zecken :-)

      Vielen Dank und viele Grüße,
      Katharina

    • 30. September 2015  09:59 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Katharina,
      ich/wir sind keine Experten für Tiere, doch nach meinem Wissen vertragen Hunde keine scharfen Gewürze. Am besten auch mal beim Tierarzt nachfragen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  4. 30. Dezember 2014  12:23 erstellt von nicole Antworten

    ich leide an einer fruktoseunverträglichkeit. gibt es ein präperat, das sie mir da mit den arthrosepfeilern empfehlen können?
    mfg nicole

    • 1. Januar 2015  15:06 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Nicole,
      ich würde Ihnen in diesem Zusammenhang eine Darmsanierung empfehlen. Oft stellt sich danach eine Besserung ein und es kommt zumindest zu einer gewissen Verträglichkeit mit individueller Toleranzgrenze. Hierbei arbeiten wir mit probiotischen Bakterien nach jeder Mahlzeit für mindestens 3-6 Monate (https://allsani.com/symbiotin.html).
      Zusätzlich sollten Sie Getreide (v.a. Weizen, Roggen), Zucker und Stress möglichst meiden, da dies dem Darm weiter schadet. Versuchen Sie vermehrt Eier, Kokosfett, gesäuertes Gemüse und Sahne in Ihren Alltag einzubauen, da diese Lebensmittel Nährstoffe enthalten, die den Aufbau der Membranen unterstützen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg
      -Forschungsgruppe Dr. Feil-

  5. 13. November 2014  13:47 erstellt von Birgit Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    weiter oben habe ich gelesen, dass die Nährstoffe für ein Körpergewicht von 70 kg ausgelegt sind. Da ich wegen meiner Arthrose keinen Sport mehr machen konnte liege ich nun ca. 30 kg über dieser Empfehlung. Muss ich nun die Dosierung erhöhen?
    Vielen Dank für Ihre Schnelle Antwort.

    • 17. November 2014  10:23 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Birgit,
      bezüglich der Gelenknährstoffe liegt das im Bereich des Toleranzrahmens. Sie können im Bereich der Kräuter, Gewürze und Gewürze etwas mehr essen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  6. 2. Juli 2014  23:04 erstellt von Markus Goebel Antworten

    Sehr geehrtes Team.
    Für mich wäre es von Interesse, welche Antwort
    Heike 's E-Mail vom 19.11.2011 bekommen hat
    Da ich selber Marathonläufer bin
    Vielen Dank. MARKUS

    • 3. Juli 2014  10:43 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Markus,
      was Knorpelgewebe mit zerstört und die Knorpelregeneration behindert, sind Entzündungen. Bewegung/Sport sind wichtig für die Knorpelregeneration. Die Belastung muss jedoch dem jeweiligen Ist-Zustandes des Gelenkes angepasst sein. Wenn Sie nach dem Training oder auch am nächsten Tag vermehrt Schmerzen haben, war die Belastung zuviel. Das Training muss der Regeneration bzw. dem Gelenk angepasst werden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 7. April 2014  11:34 erstellt von Stefan L. Antworten

    Hallo,

    wegen akuter Knieprobleme (Reizung der Oberschenkelsehne, Knorpelbelastung wegen tiefstehender Kniescheibe) nutze ich das Komplettprogramm Ackerschachtelhalm, Chonsamin und Kollatin.
    Ich wundere mich, das man nur spärlich über die "Einnahmeregeln" liest. Mittlerweile weiß ich, das das Kollatin am besten abends und mindestens 2h nach Chonsamin genommen werden soll.
    Die akute Dosis Chonsamin nehme ich in 2 Etappen, morgens und mittags. Auf der "Gelenkschmerz"-Seite fand ich die Info, daß der beste Einnahmezeitpunkt mittags sei.
    Was ist nun besser ?

    Nun frage ich mich, wie es mit Wechselwirkungen zu anderen NEM wie Omega-3, Vitaminpräparaten, Magnesium und Spirulina aussieht.
    Muß ich hier auf eine bestimmte Einnahmeregelung achten um die gewünschten Wirkungen nicht zu unterdrucken.

    Danke für erhellende Informationen.

    Viele Grüße
    Stefan L.

    • 9. April 2014  10:11 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Stefan,
      die empfohlene Einnahme ist folgende:
      Morgens 1 TL Ackerschachtelhalmkonzentrat
      Mittags 6 Kapslen Chonsamin
      Abends 1 Messslöffel Kollatin
      Wenn jemand, z.Bsp. wegen eines sensiblen Magens mit den 6 Kapseln auf einmal Probleme hat, kann man diese auch aufteilen (z.Bsp. 3 morgens und 3 mittags). Jedoch sollten Chonsamin und Kollatin nicht zusammen genommen werden, da sich sonst die darin enthaltenen Spurenelemente, bei der Resorption, gegenseitig behindern könnten.
      Omega-3, Magnesium und Spirulina können mit dem Gelenkpaket zusammen genommen. Bei den Multivitaminpräparaten könnten sich die Spurenelemente, je nachdem ob und welche darin enthalten sind, gegenseitig bei der Resorption behindern. Bei Unsicherheit am besten 2 Stunden Zeit zwischen Chonsamin bzw. Kollatin und dem Multivitaminpräparaten lassen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 10. April 2014  09:57 erstellt von Stefan L.

      Danke für die schnelle Antwort und die Erläuterungen.
      Ich werde das entsprechend berücksichtigen.

      Jetzt stellen sich mir neue Fragen, denn Ich möchte ja die größtmögliche Wirkung erzielen. :-)

      Welche Spurenelemente behindern die Resorption (Ich nehme die A-Z Kapseln vom Sankt Bernhard) ?
      Welche Lebensmittel sind zu meiden ?
      Wie ist der Einfluß des Gewürzjoghurts, eines Eiweißshakes und dem unvermeidlichen Kaffee ?

      Vielen Dank für Ihre Mühe & viele Grüße
      Stefan L.

  8. 26. März 2014  14:57 erstellt von Silke Reich Antworten

    Sehr geehrter Hr. Dr. Feil,
    ich habe einen Hund mit schwerer HD, dem man aber nichts ansieht. Sie freut sich des Lebens und ist ein toller Hund.
    Durch Zufall bin ich im Internet auf Sie gestossen.
    Ich glaube an das was sie tun.
    Wie sieht das ganz aber beim Hund aus? Darf ich alles verwenden wie beim Menschen auch oder gibts da andere Dosierungen usw. Vielen lieben Dank für Ihre Antwort.

    • 28. März 2014  11:03 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Silke,
      wir haben sehr gute Erfahrungen und viel positives Feedback mit den allsani Nährstoffen (siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html) bei Tieren (besonders bei Hunden und Katzen). Man muß nur die empfohlene Nährstoffmenge, die auf ca. 70 kg Körpergwicht ausgerichtet ist, entsprechend runterdosieren. Die Nährstoffe werden bei Tieren gleich verstoffwechselt, wirken entzündungsabbauend und werden in die Gelenke von Tieren eingebaut, genauso wie bei Menschen.
      Viele Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  9. 10. März 2014  20:26 erstellt von Claudia Antworten

    Hallo liebes Team,
    ida ja Huhn und Pute auf der schwarzen Liste steht, wollte ich wissen wie es da mit den Bio-Produkten aussieht ???
    Lg
    Claudia

    • 11. März 2014  12:48 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Claudia,
      Bio ist nicht gleich Bio. Bei Geflügel ist darauf zu achten, dass es freilaufendes Geflügel ist (was in der heutigen Zeit leider immer seltener wird). Ist dies jedoch der Fall, kann auch Geflügel gegessen werden. Je mehr Bewegung ein Tier hat, desto weniger Arachidonsäure ist im Fleisch enthalten.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  10. 6. März 2014  16:04 erstellt von Simone Antworten

    Hallo DR Feil Team ich habe eine weiße Schäferhündin die ED und HD mit Artrose hat .Wie viel Glucosamin und Chondroitin muß sie nehmen .Desweiteren kann sie dazu noch das Kollagen Hydrolysat nehmen .LG Simone

    • 7. März 2014  09:11 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Simone,
      wir haben sehr gute Erfahrungen und viel positives Feedback mit den allsani Nährstoffen (Glucosamin, Chondroitin, Kieselsäure und Kollagenhydrolysat - siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html) bei Tieren (besonders bei Hunden und Katzen). Man muß nur die empfohlene Nährstoffmenge, die auf ca. 70 kg Körpergwicht ausgerichtet ist, entsprechend runterdosieren. Die Nährstoffe werden bei Tieren gleich verstoffwechselt, wirken entzündungsabbauend und werden in die Gelenke von Tieren eingebaut, genauso wie bei Menschen.
      Viele liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. 21. Februar 2014  21:38 erstellt von Sebastian Antworten

    Hi Dr Feil Team

    Ich wollte nur etwas zu dieser ganzen arthrose disskusion hinzufügen.

    Vor 5 Jahren haben mehrere Ärtzte arthrose an einem knie von mir nachgewiesen, was für mich ein Schock war, da ich profi sportler bin. Ich verdiene mein geld damit.
    Nun nach 5 Jahren sollte ich ein eigentlich längst ein künstliches gelenk bekommen, allerdings habe ich mich vorher durchchecken lassen und ein weiteres mrt anfertigen lassen. Stellt sich doch tatsächlich heraus, dass sich ein sehr dünner knorpel an meinem bereits vorbeschädigten gelenk gebildet hat. Nicht vergleichbar mit einem gesunden, ausgewachsenen knorpel, aber eine offensichtliche Regeneration. Mir haben unzählige Orthopäden gesagt, dass sich Knorpel nicht regeneriert, dass es vergleichbar mit einem ABgebrochenen Fingernagel sei etc. Allerdings hat sich mein körper wohl irgendwie selbst geheilt, auch wenn nur das nötigste bisschen.

    Ich sollte wohl noch erwähnen, dass ich keine Präparate zu mir genommen habe. Ein alter bekannter meines Großvaters hat mir einen Ernährungsplan zusammengestellt. Er ist Hauptberuflich Ernährungsberater und Physiotherapeut und war einst ein großer Kampfsportler. Ich muss nach langem lesen feststellen, dass sich vieles was sie hier geschrieben haben, mit dem was ich jetzt zu mir nehme, überschneidet. Ich werde mir die von ihnen genannten Nahrungsergänzungen auf jedenfall schenllstmöglich irgendwo kaufen.

    Der Kern meines Beitrags soll lauten: Knorpel kann sich regenerieren ! Ich habe seit 2 Jahren keinen Belastenden Sport getrieben und nur bestimme ausdauerübungen gemacht, die mich fit halten und genau den Ernährungsplan eingehalten, der mir nahegelegt wurde, und siehe da ! Knorpel auf dem röntgen wieder da! Obwohl ich bereits leichte Verschleißerscheinungen und komplett abstinenten Knorpel hatte.

    Allso liebe Orthopäden, bei allem Respekt für ihre unfassende, lange und müheselige Ausbildung, erzählen sie den Leuten bloß keinen Dreck. Knorpel ist regenarationsfähig.

    • 24. Februar 2014  11:43 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Sebastian,
      vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Erfahrungen. Es freut mich, dass es Ihnen wieder besser geht - ja, Knorpel ist regenerationsfähig.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  12. 8. Dezember 2013  19:37 erstellt von Peter Antworten

    Liebes Dr.Feil-Team,

    zunächst möchte ich Ihnen sehr für diese informative und hilfreiche Webseite danken, aus der ich bereits zahlreiche Informationen entnommen habe.

    Ich bin 25 und leide seit zwei Jahren unter Schmerzen hinter der Kniescheibe, die wie sich herausstellte, durch eine muskuläre Dysbalance und einer chronischen Verspannung der vorderen Oberschenkelmuskulatur verursacht wurde. Hierdruch kam es zu einem vermehrten Verschleiß des Kniescheibenknorpels. Durch gezielte Übungen und Entkrampfung der Muskulatur konnte ich die Fehlbelastung aufhalten und einen weiteren Knorpelabbau wahrscheinlich vermeiden. Ein MRT ergab, dass der Knorpel an einer Stelle bereits etwas substanzgemindert ist - vermutlich die Stelle der ehemaligen Fehlbelastung. Ich möchte nun durch gezielte Nährstoffzufuhr und ausreichender Bewegung den Knorpelaufbau unterstützen.

    Meine Fragen hierzu:

    1. Als ein wesentlicher Bestandteil gilt Kollagenhydrolysat, das nachweislich im Knorpel "verbaut" wird. Ist nur dieser Stoff vom Körper verwertbar, oder wäre es sinnvoll, zunächst normales Gelatinepulver aus dem Einzelhandel vemehrt aufzunehmen?

    2. Kann bereits eine Aufnahme allein von Kollagenhydrolysat de Knorpelaufbau unterstützen oder ist zwingend auch Glucosamin und Chondroitin notwendig, um etwas zu erreichen?

    3. Da mein Einkommen als Student derzeit noch begrenzt ist, strebe ich zunächst eine kostensparende Variante an. Lassen sich die o.g. Stoffe irgendwie anderweitig durch Nahrungsmittel aufnehmen?

    Vielen Dank und freundliche Grüße

    Peter

    • 9. Dezember 2013  16:21 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Peter,
      Gelatine wird im Darm komplett zerlegt und kann vom Körper, im Verhältnis zu Kollagenhydrolysat, nicht so effektiv genutzt werden. Kollagenhydrolysat ist bereits in diese Molekülstücke/Bausteine aufgespalten, welche der Knorpel benötigt und gleichzeitig der Darm auch aufnehmen in dieser Form kann. Daher ist es wesentlich effektiver. Doch Kollagenhydrolysat ist nur ein Baustein für den Knorpel. Ebenso werden Glucosamin, Chondroitin und Kieselsäure für die Regeneration benötigt. Leider finden wir diese Nährstoffe in der alltäglichen Ernährung nicht (ein Vorkommen wäre z.Bsp. Krabbenschalen), deswegen empfehlen wir sie als Zusatzstoffe zu nehmen (siehe - http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html).
      Eine kostengünstigere Variante für die Knorpelregeneration kann ich Dir leider nicht anbieten.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  13. 26. Oktober 2013  22:47 erstellt von Benny Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil Forschungs - Team,

    Zunächst vielen Dank für Ihre vielen hilfreichen Tipps und Produkte.

    Aufgrund einer Chinolon-Vergiftung (Antibiotika) wurden leider meine Bindegewebsstrukturen geschädigt. Am schlimmsten sind die Auswirkungen / Schmerzen am Rücken, was sich in Gelenkdisfunktionen an den Rückenwirblen bzw. Facettengelenken äußert. Sie blockieren ständig und "schreien" nach Regeneration und Erneuerung. Meine Frage ist, ob Sie mir neben der empfohlenen Menge Ackerschachtelhalm-Extrakt, Kollagen-Hydrolysat und all der vielen anderen hier stehenden Tipps noch zusätzlich ein Aminosäuren-Präparat empfehlen könnten, um die Muskeln und das Gewebe im Allgemeinen aufzubauen, um die Heilung zu beschleunigen (ich betreibe zusätzlich intensives Muskelaufbau-Rückentraining). Oder wäre es in dem Falle sinnvoll das Kollagen einfach höher zu dosieren?

    Vielen Dank im voraus für Ihre nutzbringenen Informationen,
    Benny

    • 27. Oktober 2013  11:34 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Benny,
      zur Unterstützung der Muskulatur arbeiten wir mit Molke-Eiweß (z.Bsp.Levitin - http://www.allsani.com/levitin.html) und zur Unterstützung der besseren Heilung mit der Aminosäure Arginin (AddOn Amino von der Fa. Ultra Sports).
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  14. 28. September 2013  12:18 erstellt von bettina krist Antworten

    lieber dr. feil, danke für ihre guten tipps zur arthrosehilfe. ich möchte demnächst die produkte bestellen, sie erwähnen man sollte auf schweinefleisch verzichten, kollagenhydrolysat wird aber aus schwein gewonnen. was nun?lg bettina krist

    • 30. September 2013  10:56 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Frau Krist,
      das ist so nicht ganz richtig. Das von uns empfohlene Kollagenhydrolysat (Filatin - http://www.allsani.com/filatin.html) wird aus Rinderhäuten gewonnen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  15. 26. August 2013  15:48 erstellt von Ziska Antworten

    Eine Frage zum Aufbau des Kollagens in Kollagen-Hydrolysat Produkten.
    Ich habe einige wissenschaftliche Artikel studiert und bin auf den Namen
    '(teilweise) hydrolysiertem Typ II Kollagen' sowie Typ I (...) gestoßen.
    Aus welchen Kollagen Typen ist Handelsübliches und euer Kollagen-Hydrolysat aufgebaut?

    Falls der Artikel interessiert: Es ging um behandlung von Osteoatrithis.

    Biomarkers, type II collagen, glucosamine and chondroitin sulfate in osteoarthritis follow-up: the “Magenta osteoarthritis study
    M Scarpellini,... (2008)
    Journal of orthopaedics and traumatology official journal of the Italian Society of Orthopaedics and Traumatology (81-87)

    • 8. September 2013  17:06 erstellt von Ziska

      Hallo!

      Ihr seid hier normalerweise sehr darauf bedacht innerhalb von 3-4 Arbeitstagen zu antworten. Vielleicht habt ihr meine Frage übersehen?
      oder ich habe die Antwort übersehen ;-)

      Liebe Grüße
      die Ziska

    • 10. September 2013  11:39 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Ziska, um welche Anfrage handelt es sich?
      Friederike

    • 10. September 2013  12:13 erstellt von Ziska

      Aus welchen Kollagen Typen ist Handelsübliches und euer Kollagen-Hydrolysat aufgebaut?

      Es gibt z.b.: '(teilweise) hydrolysiertes Typ II Kollagen' sowie Typ I ....

    • 7. Januar 2014  12:30 erstellt von Feil Friederike

      Es ist richtig, daß Knorpel hauptsächlich aus Kollagen Typ II besteht. Die meisten Kollagenpräparte sind aus Kollagen Typ I. Die Zusammensetzung der Aminosäuren ist aber fast identisch zwischen Typ I und II. Auch sind alle wissenschaftlichen Studien, die den Knorpeleffekt belegen mit Typ I Kollagen gemacht. Wir sehen daher keinen Vorteil für Kollagen Typ II. Außerdem ist dieses um ein Vielfaches teurer, da es in den USA aus Hühnersternum gewonnen wird.

    • 17. Dezember 2013  10:33 erstellt von Ziska

      Also ihr wisst das auch nicht oder?

    • 7. Januar 2014  12:31 erstellt von Feil Friederike

      Entschuldingen Sie bitte. Jetzt sollte Ihre Frage beantwortet sein. Viele liebe Grüße. Friederike

  16. 21. März 2013  19:18 erstellt von Max Antworten

    Hallo, danke für den schönen Artikel ! Sie schreiben:"die richtige Dosierung entscheidet über den Erfolg [..] die tägliche Gabe von 10 g Kollagenhydrolysat " ... wie viele Teelöffel sind 10 g? Nimmt man einmal oder zweimal täglich? Danke !

    • 22. März 2013  09:22 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Max,
      ein gehäufter Teelöffel sind ca. 5 Gramm - also 2 gehäufte Teelöffel täglich. Sie können die 10 Gramm auf einmal nehmen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschunggsruppe Dr. Feil

  17. 27. Februar 2013  00:24 erstellt von Peter Antworten

    Hallo Dr. Feil Team,
    warum hat Wikipedia über Kollagen-Hydrolysat ziemlich andere Informationen wie Euer Team?
    Auch frage ich mich , ob der Organismus künstlich hergestellte Produkte- wie z.B.Kollagen Hydrolysat, MSM, oä annimmt /aufnimmt/ umsetzt? Sogar bei "natürlichen Produkten" wie Rhodiola verspüre ich keine beschriebene Wirkung, da wirkt grüner Tee wesentlich stärker. Und ich habe bei allen Produkten auf die Qualität sehr geachtet.
    Könntet Ihr mir auf all diese Themen antworten.
    Vielen Dank
    Peter

    • 28. Februar 2013  16:17 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Peter,
      Wikipedia ist keine wissenschaftlich fundierte Seite. Diese Aussage, dass es keine wissenschaftliche Studie gäbe, die die Wirkung von Kollagen bei Arthrose bestätigt ist falsch. Wir haben mehrere klinische Studien in unserer Datenbank, die diese Aussage wiederlegen. Gerne schicke ich Ihnen hierfür auch die Literaturangabe zu, dann können Sie sich die Studien direkt anschauen. Jeder Körper reagiert unterschiedlich. Bei meiner Schienbeinentzündunge, war es Schlussendlich Rhodiola was am Schluss die Entzündung komplett beseitigt hat. Bei anderen Leuten wirken andere Pflanzenextrakte besser. Hier sollte man einfach etwas in den Körper hineinhören und schauen was einem gut tut.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

    • 5. Juni 2013  09:51 erstellt von Markus

      "Wissenschaftlich" steht heutzutage doch eh nur für Lobbyismus, Machtgier, Manipulation und Lüge. Richtig wäre zu sagen, dass Wikipedia ein öffentliches Gemeinschaftsprojekt ist, und jeder jede Seite verändern und erweitern kann. Sie könnten doch einfach ihre Studienverweise dort hinzufügen, oder auf pubmed veröffentlichen (zumindest eine Summary).

    • 14. Juni 2013  15:33 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Markus,
      klar könnte man das machen. Hierzu haben wir momentan aber leider nicht das Personal. Viele liebe Grüße,
      Friederike

  18. 16. Februar 2013  12:56 erstellt von Sören Antworten

    Sehr geehrter Herr Feil,
    erst einmal einen herzlichen dank an Sie für das Anti-Arthrose-Musli, bei mir hat es wunderbar bewirkt und wende es immer an wenn ich stressbedingt zu gelenkschmerzen habe und natürlich prophylaktisch. Ich wollte fragen ob sie ein Buch über Bindegewebsschwäche (Sport), und anderes Thema vegane Ernährung u. Sport geschrieben haben, bzw evtl. noch schreiben werden? Herzlicher Gruß, Sören.

    • 17. Februar 2013  12:19 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Sören,
      ein Buch von Dr. Feil über Bindegewebsschwäche und vegane Ernährung gibt es nicht und ist momentan nicht geplant. Doch die Arthrose Pfeiler Kolagenhydrolysat und Kieselsäure stärken ebenfalls das Bindegewebe.
      Alles Gute und Liebe
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  19. 10. Januar 2013  03:36 erstellt von Baumann Antworten

    Hallo Herr Dr.Feil,

    möchte gerne als Prävention etwas für meine Gelenke tun. Bin Sportler und hatte lange mit muskulären Problemen aufgrund von Fehlhaltung zu kämpfen. Aufgrund dieser Problematik möchte ich meinen Gelenken etwas gutes tun. Nun gibt es aber immer wieder Meinungen auch von Ärzten, dass diese Nahrungsergänzungsmittel nicht in den Gelenken ankommen und Knorpel sich nicht wieder aufbaut, was weg ist ist weg. Knorpeldefekte sind lebenslang auf dem MRT zu sehen. Was soll man da glauben, ihre Ansicht wäre ja zu schön. Doch Fakt ist auch, dass immer mehr Leute künstliche Gelenke bekommen, die haben doch bestimmt auch Nahrungsergänzungsmittel genommen und es hat nicht geholfen. Was kann man wirklich seriös glauben, diese Frage brennt mir schon sehr unter den Nägeln.

    Gruss
    Baumann

    • 10. Januar 2013  10:01 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Herr Baumann,
      in der Ärzte Zeitung vom 30.05.2012 wurde bereits geschrieben, das es bei vielen Operationen mehr ums Geld geht statt um den medizinischen Nutzen für die Patienten. (http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/default.aspx?sid=814455&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20120531-_-Krankenkassen) - daher würde ich die steigende Zahl der OPs nicht als aussagekräftiges Kriterium sehen.

      Viele Studien belegen, dass Gelenknährstoffe (Glucosamin, Chondriotin, Kollagenhydrolysat, Kieselsäure) die Knorpelregeneration ermöglichen.
      Gehen Sie bitte auf folgende Webseite http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ und klicken Sie dort auf "Forschung". Hier finden Sie dann alles Studien, welche die Wirkung der Dr. Feil-Arthrose-Strategie bestätigen.

      Die Gelenknährstoffe können somit auch bestens zur Prävention der Gelenke empfohlen werden.

      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  20. 3. September 2012  19:12 erstellt von Dörte Siebke Antworten

    Lieber Herr Dr. Feil,
    ich bin Leistungssportlerin (Triathlon, IM), hatte mich im Feb. 2012 am Sprunggelenk verletzt, was im Juni 2012 erst richtig diagnostiziert wurde.
    Hochgradige Partialruptur der Sehne tibialis posterior, was keine so häufige Verletzung ist. Vor 3 Wochen wurde ich operiert (war in sehr guten Händen - smi in Frankf.), dabei wurde die verletzte Sehne u.a. an die FDL-Sehne genähnt und zusätzlich noch das Pfannenband gestrafft.
    Nun meine Frage: Ich möchte natürlich alles tun, damit die Sehne voll funktionsfähig wird (für Wiederaufnahme des Leistungssports), sich kein störendes Narbengewebe innen entwickelt und die Schwellung (ist noch etwas vorhanden) schnell weg geht.
    Was kann ich da machen (innerlich + äußerlich)? Gibt es hierfür auch Pfeiler wie die obigen Arthrose-Pfeiler? Oder gelten diese auch für meinen Fall?
    Liebe Grüße, Dörte Siebke

    • 4. September 2012  07:48 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dörte,
      die Sehnen gehören wie der Knorpel zu dem stabilen Bindegewebe und benötigen die gleich nährstoffmedizinische Unterstützung. Sie können die Arthrose-Strategie (innerlich + äußerlich) 1:1 umsetzen.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  21. 30. Juli 2012  10:52 erstellt von Martin Antworten

    Hallo Herr Munsonius,
    könnten Sie bitte meine Frage vom 24.Juli beantworten.

    Danke und Gruß,
    Martin

    • 30. Juli 2012  11:49 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Martin,
      haben wir so eben getan. Sorry für die Verspätung.
      Friederike Feil

  22. 24. Juli 2012  14:48 erstellt von Martin Antworten

    Hallo Herr Munsonius,
    was is der Unterschied zwischen Kollagen und Kollagenhydrolysat ? Ich habe noch ein Gelatinenpaket zu Hause, wo aber nur "Kollagen" drauf steht . Kann man das auch einehmen oder muß das der Kollagenhydrolysat sein ?

    Viele Grüße,
    Martin

    • 30. Juli 2012  11:48 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Martin,
      Kollagenhydrolisat ist aufgespaltene Gelatine und ist daher besser wirksam, da die Fragmente im Darm besser aufgenommen werden können. Selbstverständlich können Sie jedoch Ihr Gelatinepräparat aufbrauchen.
      Gruß Friederike Feil

  23. 16. April 2012  09:48 erstellt von Irene Antworten

    Hallo Herr Munsonius, danke für Ihre schnelle Antwort. Möchte nur noch hinzufügen, dass ich schon seit 3 Jahren regelmäßig zum Frühstück 200 g Sojajoghurt mit Zimt, aber ohne die anderen Gewürze esse.
    Liebe Grüße
    Irene

  24. 16. April 2012  09:22 erstellt von Irene Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    da ich Arthrose in den Fingergelenken habe, esse ich seit ungefähr 3 Monaten morgens regelmäßig den Gewürzjoghurt (mit Sojajoghurt). Seit einem Monat nehme ich das Gelenkpaket von Allsani. In letzter Zeit habe ich ein Völlegefühl und einen Druck in der Magengegend. Kann das mit den Gewürzen und den Allsani Produkten zusammenhängen?
    Liebe Grüße
    Irene

    • 16. April 2012  09:33 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Irene,
      das kann mit den Gewürzen bzw. mit den Gewürzen im Gelenkpaket zusammenhängen. Doch in der Regel treten diese Symptome dann meist am Anfang auf. Es kann jedoch auch der Sojajoghurt sein bzw. ein Hinweis auf eine gestörte Darmflora. Machen Sie mit dem Joghurt mal ne Pause von ca 1 Woche und schauen, ob sich das Völlegefühl legt.
      Ist es besser, trinken Sie dann zunächst täglich die Feuerschokolade (heißes Wasser mit reinem Kakaopulver, 
Honig, Zimt, Pfeffer, Kurkuma, Ingwer, Chili)

      Das Gelenkpaket nehmen Sie vorerst bitte weiter. Achten Sie auch auf 2,5 - 3 Liter Flüssigkeit am Tag.
      Zudem können Sie sich auch mal die Videos von Dr. Feil zu dem Thema Darmsanierung auf www.allsani.de anschauen.
      Schreiben Sie mir in einer Woche eine kurze Mail, wie es Ihnen geht.

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  25. 8. April 2012  16:54 erstellt von Johannes Herbst Antworten

    Lieber Peter,
    danke für Ihre schnelle und umfassende Antwort. Was ich hier von Ihnen und den Webseiten von Dr. Feil an Informationen bekommen habe, ist sehr viel mehr, als ich je von einem Allgemeinarzt, Chirurgen oder Orthopäden gehört habe.

    Inzwischen habe ich das Arthrose-Paket erhalten und nehme die Nährstoffe zusammen mit allen empfohlenen Lebensmitteln und Gewürzen ein. Ich werde in Zukunft auch Arginin zu mir nehmen und den Chilibalsam anwenden.

    Beim weiteren Lesen der Artikel von Dr. Feil stieß ich auf die Bemerkung, dass Diclofenac zwar Entzündungen reduziert, aber auch am Knorpelabbau mitbeteiligt ist. Seit ca. 1 1/4 Jahren nehme ich nun Diclofenac SL 75mg 1-2 x täglich, je nach Schmerzen und Belastung.

    Ich habe in der Vergangenheit versucht, es wegzulassen, jedoch wurde mein Gelenk sehr steif und ich begann sehr arg zu hinken. Es scheint sich bei mir auch eine Art Vermeidungshaltung einzustellen, bei der ich meinen gesunden Fuß mehr belaste. Inzwischen ist bei
    diesem eine Art Druck - aber kein richtiger Schmerz - im Sprunggelenk zu spüren. Ein Röntgenaufnahme an diesem Gelenk zeigte aber keinen verringerten Gelenkspalt.

    Deshalb nochmal einige Fragen:
    1. Sollte ich Diclofenac ganz weglassen und mein Gelenk nur noch so belasten, dass es nicht zu arg verhärtet und beim Abknicken zu schmerzen beginnt?
    2. Als Alternative hat mir der Arzt Tramadol oder ähnliche Medikamente mit Opiiden angeboten, wobei ich da etwas skeptisch bin, da es mich etwas träge macht.
    3. Wie schwer ist der knorpelabbauende Effekt von Diclofenac? Kann das durch entsprechende Nährstoffzufuhr teilweise ausgeglichen werden?

    Ich bin durchaus bereit, es wegzulassen und einige Schmerzen auszuhalten, wenn das sinnvoll ist und Aussichten bestehen, dass langfristig Besserung eintritt. Andererseits verringert sich ohne Schmerzmittel die Beweglichkeit und bei Dehnungsübungen treten Schmerzen auf, so dass ich das Gelenk weniger bewege.

    Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir auch hierzu einen Rat geben könnten.

    Die besten Grüße an das ganze Team,

    Johannes Herbst

    • 10. April 2012  09:37 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Johannes,
      MOMENTAN setzen wir den "Feuerlöscher" Diclofenac weiter ein, in der Menge wie es notwendig ist, denn die Bewegung ist bei Ihnen sehr wichtig. Durch die Aktivierung des Stoffwechsel und Aufbau des Körper, werden Sie mit der Zeit immer weniger Schmerzmittel brauchen. Die Nährstoffe bremsen bis dahin den Knorpelabbau ein. Machen Sie sich darüber keine Sorgen, denn Sie haben den richtigen Kurs eingeschlagen. Was jetzt (nur) noch notwendig ist, ist ein bisschen Geduld & Beharrlichkeit. Diclofenac darf nicht die Endlösung sein, doch wenn es uns hilft, dass Sie den aufbauenden Weg, mit der notwendigen Bewegung, gehen können, nutzen wir es - solange es notwendig ist.

      Machen Sie weiter so und bei weiteren Fragen melden Sie sich wieder.

      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsoniuis - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 11. August 2012  07:20 erstellt von Johannes Herbst

      Liebe Forschungsgruppe,

      ich möchte mal kurz einen Zwischenbericht geben. Nach einem Vierteljahr mit Eurer Kur kann ich folgendes feststellen:
      1. Nur noch eine Tablette Diclofenac anstatt 3.
      2. Ich kann nun mein Sprunggelenk den ganzen Tag bis spät in die Nacht belasten und dabei schwere Arbeit verrichten anstatt wie vorher nur wenige Stunden.
      3. Das Knacken im Gelenk ist verschwunden.
      4. Das Taubheitsgefühl im Unterfuß (vom Unfall und Operation vor fast 2 Jahren) ist fast ganz verschwunden.

      Allerdings habe ich morgens und nach längerer Bewegungs-Pause, bes am Abend, noch Einlaufschmerzen. Auch ist am Abend die Beweglichkeit sehr eingeschränkt. Der Arzt meinte dazu: 0/0/20, Gelenk wackelsteif.

      Am Morgen kann ich nach einigem Üben unter Belastung mit Körpergewicht das Gelenk 30 Grad nach unten und 20 Grad nach oben abwinkeln. Manchmal fühlt das sich an wie bei einem hydraulischen Stoßdämpfer, der ganz langsam nachgibt.

      Ich frage mich, was ich tun kann, um die Beweglichkeit zu verbessern. Ich laufe zur Zeit mit Schuhen mit abgerundeten Sohlen (walkmaxx/sketchers radiuis trainers/MBT), da ich mit flachen Sohlen nur langsam laufen kann, Schmerzen kriege und das Gelenk sehr steif wird.

      Wie sieht das denn mit dem Knorpel nach einer postoperativen Arthrose aus? Muß man sich das wie eine platte Stelle am ansonsten normal dicken Knorpel vorstellen? Baut sich der Knorpel nun langsam wieder zur normalen Dicke auf? Und woher kommt die Bewegungseinschränkung?

      Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    • 13. August 2012  11:28 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Johannes,
      es freut mich, dass es aufwärts geht. Sie sind auf dem richtigen Weg.
      Während einer Ruhepause bildet das Gelenk keine "Gelenkschmiere", welche das Gelenk versorgt und gegen die Entzündungen vorgeht. Daher kommt es bei Entzündungen oft zu dem "Einlaufschmerz" nach längeren Pausen.
      Doch die Ruhepausen sind ebenfalls wichtig. Auch wenn es Ihnen besser geht, das Gelenk bitte nicht durch schwere Arbeit überbelasten. Es sollte eine gesunde Dosis zwischen Belastung und Regeneration sein. Wir brauchen Bewegung und Ruhe. Die Beweglichkeit wird durch die Bewegung gefördert (z.Bsp. Fußgymnastik (Fußkreisen, Fuß strecken-/anziehen,...), Schwimmen, Radfahren, etc.).
      Die Bewegungseinschränkung kommt durch die Entzündungen - daher ist auch die entzündungssenkende Ernährung so wichtig.
      Ihre Vorstellung von der "platten Stelle" ist richtig, und unser Ziel ist es nun diesen Knorpel wieder aufzubauen.
      Weiterhin viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  26. 29. März 2012  03:53 erstellt von Johannes Herbst Antworten

    Sehr geehrte Forschungsgruppe,

    Ich bin 52 Jahre alt und wiege z.Zt etwas über 100kg bei einer Größe von 178cm. Nach einem Trümmerbruch oberhalb des oberen Sprunggelenkes hat sich bei mir nach langem Liegen eine Arthrose mit den üblichen Einlaufschmerzen entwickelt. IBU schlägt bei mir nicht an, aber bei Diclophenac SL ist das Laufen erträglich, allerdings laufe ich sehr wackelig und schaffe es nicht, den Fuß mit der Wadenmuskulatur abzudücken. Der Fuß lässt sich nach oben nicht abbiegen, nach unten ca 15-20°. Nach mehrstündiger Belastung (Stehen und Gehen im Haushalt) ist fast gar keine Beweglichkeit mehr da - es ist, als ob das Gelenk eingerastet ist. Auch das untere Sprunggelenk lässt sich nur wenig schwenken. Nach nunmehr 1 1/2 Jahre wurden die Metallimplantate entfernt und der Knochen ist verheilt. Das Gelenk und die Knorpelflächen wurden bei dem Unfall nicht durch einen Bruch beschädigt.

    Die Ärzte sind eher hilflos und reden, davon das Gelenk langfristig einzusteifen, Es sei durch die Arthrose kaputt und da könne man nichts machen. Es wurde nur geröngt. Das Gelenk steht nach der Operation leicht schief, die Abweichung wäre aber noch tolerabel.

    Ich habe schon nach Alternativen gesucht und bin auf Literatur über Nahrungsergänzungsmittel gestoßen und habe einiges ausprobiert, auch Glucosamin und Chondroitin. Erst vor einigen Tagen bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe mir das Arthrosepaket bestellt. Nun hätte ich noch einige Fragen.

    1. Ist bei meinem Gewicht eine höhere Dosierung nötig? Natürlich möchte ich auch abnehmen und fahre seit einiger Zeit täglich mindestens eine Stunde mit dem Pedelec (Fahrrad mit Eleoktrounterstützung), was mein Gelenk auch nicht sehr belastet.

    2. Mein Fuß lässt sich nach oben abbiegen, wenn ich mich langsam nach vorne beuge - bis zu 20° aus dem rechten Winkel. Allerdings ist es schmerzhaft und meine Normalbeweglichkeit beim Gehen ändert sich dadurch nicht. Ich weiß nicht, was den Fuß blockiert. Auf dem Röntgenbild ist nichts zu sehen. Ist da ein MRT hilfreich, herauszfinden, was das Gelenk blockiert? Wenn sich bei Ihrer Therapie der Knorpel wieder aufbaut, kann da auch nichts falsch verwachsen?

    3. Mein Problem ist eher das Steifwerden des Gelenks bei längerer Belastung als direkte Schmerzen. Ist die äußerliche Anwendung trotzdem empfehlenswert oder trägt sie zum Heileffekt bei?

    Ich möchte ihnen auch danken für die umfangreichen und anschaulichen Informationen, die auf Ihren Webseiten zu finden sind - mehr, als in den sechs Büchern, die ich bisher gelesen habe.

    4. Können Sie mir zusätzlich noch etwas empfehlen, damit ich meine handwerkliche Tätigkeit (Gehen und Stehen mit leichter Belastung) wieder ausführen kann?

    5. Wie lange ist der Regenerationszyklus denn bei einem Sprunggelenk? Wie lange soll ich denn Ihre Kur durchführen?

    Vielen Dank schon mal,

    Johannes Herbst

    • 30. März 2012  08:43 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Johannes,

      hier die Antworten zu Ihren Fragen:

      1. Die Dosierung reicht auch für Ihren Knorpel aus. Es gibt noch einen weiteren Joker, um die Knorpelregeneration zu unterstützen. Die Aminosäure Arginin. Täglich einen Messlöffel mit in das Kollatin bzw Filatin.
      1 Dose AddOn Amino (Arginin) kostet 25,- €, Versand auf Rechnung, portofrei. (Falls Sie eine Dose möchten, senden Sie mir bitte eine Bestellmail an info@dr-feil.com)
      Setzen Sie auch die Basis-Ernährung (Kräuter, Gewürze, Gemüse,...) nach Dr. Feil um. Sie ist entzündungssenkend und hilft Ihnen beim Abnehmen. (Siehe Videos auf www.allsani.de oder auch die Bücher Lauf-Diät 1 & 2)

      2. Es ist möglich, dass sich nach längerer Belastung sich vermehrt Entzündungswasser bildet und und durch die Schwellung das Gelenk blockiert. Doch ein MRT zur genaueren Diagnostik ist immer zu empfehlen. Verwachsungen entstehen nicht durch die Unterstützung der Knorpelregeneration, sondern aus Mangel an (richtiger) Bewegung. Deshalb gehört Bewegung immer mit zu der Dr. Feil-Strategie. Eventuell gehen Sie bitte auch einmal zu einem Physiotherapeuten und lassen sich dort die optimalen Übungen für Ihr Gelenk zeigen.

      3. Auf alle Fälle ist die äußere Anwendung mit dem Chilibalsam (4 mal täglich) zu empfehlen, denn auch sie unterstützt den Heilungseffekt.

      4. Setzen Sie ALLE Pfeiler der Dr. Feil - Arthrose - Strategie (siehe www.allsani.de) um und Sie sind auf dem besten Wege Ihre Lebensqualität, so schnell wie möglich, wieder zu verbessern.

      5. Die Nährstoffe empfehle ich Ihnen mindestens 6 Monate durchzunehmen. Danach entscheiden wir nach dem Ist-Zustand, ob die Nährstoffe noch weiter notwendig sind, oder die Basisernährung ausreicht.

      Alles gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  27. 9. März 2012  09:43 erstellt von Irene hEPPNER Antworten

    Gerade habe ich wieder in den Kommentaren gestöbert. sicher ist eine Antwort nicht schnell zu erwarten, es wird von ca. 3 Tg. gesprochen, inzwischen ist es aber 7 Tg.
    Leider habe ich keine Aussage gefunden, wie viel gr frischen Ingwer 2 cm oder 5cm sein sollten.
    Wie lange sollte das Chil-san diszipliniert weiterverwendet werden, auch wenn die Hüftgelenkschmerzen nach 1 Woche intensivbehandlung nach Vorschrift weg waren. Ich frage dies deshalb, weil man Medikamente auch immer ein bisschen länger nehmen muss, obwohl die Symptome abgeklungen sind
    MfG Irene heppner

    • 9. März 2012  10:19 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Irene,
      Ihre Frage wurde 04. März 2012 schon beantwortet. Also 2 Tage nach Ihrer Frage und somit im Zeitrahmen ;-)... (unten stehend nochmals die Antwort)

      Eine Therapie/Medikamente werden oft länger gemacht/genommen, damit, wenn auch die Symptome schon verschwunden sind, der Ursachenherd gänzlich "ausgerottet" wird bzw. der Körper sich wieder stabilisiert.

      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

      Antwort vom 04.03. 2012:
      Hallo Irene,
      eine Heilung verläuft selten “geradlinig”. Aufgrund verschiedenster Umstände (mehr Belastung, Stress, Wetter, Infekt…) kann es zu (kurzzeitigen) Verschlechterungen kommen. Das Hüftgelenk stellt, von den Gelenken des Körpers, die größte Herausforderung und benötigt die längste Unterstützung (9 – 12 Monate).
      In schmerzfreien Phasen reicht eine 1-2x Anwendung täglich aus – in Schmerzphasen 4 mal.
      Die Dosierung von 2 – 5 cm Ingwer entspricht ca. 20 – 50 Gramm – bei Backpflaumen/Walnüssen einfach eine Handvoll …
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  28. 6. März 2012  17:31 erstellt von Irene Antworten

    Hallo Herr Doktor Feil,
    ich bin 54 Jahre alt und habe seit einigen Jahren Arthrose in den äußeren Fingergelenken. Laut Hausarzt und Orthopäde kann man da nichts machen. Könnten die Gelenknährstoffe und die Ernährungstipps Linderung verschaffen.
    Liebe Grüße
    Irene

    • 7. März 2012  11:24 erstellt von Peter Munsonius

      Liebe Irene,
      Gelenk ist Gelenk... Der Körper transportiert die Nährstoffe zu diesen Stellen, wo sie benötigt werden - auch zu den äußeren Fingergelenken. Unter www.allsani.de finden Sie nochmals die gesamte Arthrose-Strategie nach Dr. Feil, damit es auch Ihren Fingergelenken wieder besser geht.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  29. 5. März 2012  18:21 erstellt von Birgit Antworten

    Ach ja: viele herzliche Grüße natürlich :-)
    Birgit

  30. 5. März 2012  18:19 erstellt von Birgit Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    ich habe mir die Allsani-Produkte gekauft (Ackerschachtelhalm, die Glusatin-Kapseln und Filatin) aber jetzt erst bemerkt, dass in Filatin 1. Mandelmehl enthalten ist und dass es 2. tierisches Eiweiß enthält.
    Ich habe rheumatoide Arthritis und starke Arthrose in beiden Knien und ernähre mich z.Zt. streng eiweißarm (tierisches Eiweiß), d.h. vegan ohne Weizen. Da ich außerdem gegen Mandeln allergisch bin, kann ich das Filatin nicht einnehmen. Gibt es ein Ersatzprodukt?

    Kennen Sie übrigens das Buch "Arthrose ist heilbar" von Eckhardt Fissler? Er beruft sich darin vor allem auf die Erkenntnisse von Lothar Wendt (Eiweißspeicherkrankheiten), und ich finde, dass es u.U. sinnvoll sein könnte, diese Prinzipien mit Ihren zu verbinden.

    • 7. März 2012  11:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Birgit,

      natürlich können Sie das Filatin zurückschicken. Bitte geben Sie uns Bescheid, ob Sie lieber eine Gutschrift oder einen Umtausch in 2 Flaschen Elixier haben wollen. Das Fissler-Buch ist gut – thematisiert jedoch zu wenig den Knorpelaufbau. Wir empfehlen die Ernährung generell mit wenig tierischen Produkten. Besonders sollten Schweineprodukte (Fleisch und Wurst) weggelassen werden, um die Arachidonsäure-Aufnahme zu senken. Generell vegetarisch wäre hier die beste Lösung – allerdings ist diese harte Tour für viele Menschen nicht umsetzbar. Deshalb empfehlen wir von der Forschungsgruppe Dr. Feil aus, im Fleischbereich auf arachidonsäurearmes Rind- und Wildfleisch zu setzen.

      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  31. 23. September 2011  11:50 erstellt von Niki Antworten

    Woraus wird ihr Kollagen-Hydrolysat gewonnen?
    Liebe Grüße

    • 25. September 2011  16:42 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Niki,
      unser Kollagenhydrolysat wird aus Rinderhäuten gewonnen.
      Beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  32. 25. Juni 2011  12:49 erstellt von Armin Antworten

    Hallo,
    ich (44 Jahre alt)hatte vor 2 Monaten eine Mikrofrakturierung am Knie. Da soll ja jetzt Ersatzknorpel nachwachsen. Gibt es Hinweise, dass sich Ihre Tipps (Präparate) irgendwie mit dem Operations in die Quere kommen. Da ist ja nun altes und neues Knorpelgewebe.
    Vielen Dank im Voraus.

    mfg,

    • 27. Juni 2011  11:51 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Armin,
      die Tipps und Präparate "beißen" sich nicht, denn es macht keinen Unterschied, ob "neues" oder "altes" Gewebe. Das Knorpelgewebe ist lebendig und unterliegt einem ständigen Auf- und Abbau. Daher sind manche Knorpelzellen jünger - manche älter. Doch jede Zelle sollte mit Nährstoffen versorgt werden, damit das Gewebe regenerieren und seinen Aufgaben nachkommen kann.
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  33. 19. Juni 2011  11:01 erstellt von heike stinjek Antworten

    Hallo Dr. Feil,

    ich bin bereits vor mehreren Monaten auf Ihre interessante Web-seite gestoßen und ich muss sagen, Sie machen mir Hoffnung. Ich bin begeisterte Läuferin und habe vor 1 Jahr die hoffnungslose Diagnose Gonarthrose Grad 2-3 in beiden Knien diagnostiziert bekommen (mit 40 Jahren). Danach erst einmal ein großes Loch und einen Orthopäden der mit guten Ratschlägen (erst einmal 8 km abnehmen - bei einer Größe von 162 cm mit 58 kg) nicht spart. Habe mir dann Hyalorun in die Knien spritzen lassen und nebenbei Orthomol Athrokapseln bis letzte Woche genommen. Es ging eine Zeit gut, dann kamen wieder die Probleme. Habe vor einem Monat schon angefangen, Ihre Pfeiler umzusetzen - doch erst in dieser Woche mir Ihr Gelenkpaket zugelegt in der Hoffnung, dass ich mein Krankheitsbild verändern kann. Denn keiner meiner Ärtze glaubt mir, dass die Probleme mit einem Sturz begannen (vom Fahrrad gestürzt und mit beiden Knien auf einer Eisplatte geknallt). Danach gings bergab. Nebenbei mache ich jeden Tag Gymnastik und habe eine klasse Physiofrau (bewirkt wahre Wunder). Meine Frage ist nun: ich setze alle Pfeiler um (außer morgens den Drink mit verschiedenen Früchten - denn lt. Wendt nur eine Fruchtsorte und bekanntlich wenig Eiweiß) und gehe 3 x die Woche laufen! Da im Oktober 11 ein Marathon ansteht - und ich jetzt in die Traininsphase eintrete weiss ich nicht, ob es kontraproduktiv ist (ich laufe nie über die Schmerzgrenze - Frau lernt ja dazu)! Kann der Knorpel auch regenerieren, wenn ich sportlich aktiv bin? Oder muss ich komplett zurückfahren? Es wäre schön, wenn Sie mir hier einen Tip geben könnten.

    Liebe Grüße - Heike

  34. 28. November 2010  17:30 erstellt von Heinz Müller Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    wie beurteilen Sie die Wirkung der Aminosäure L-Prolin im Bezug auf den Kollagenaufbau?

    Danke!

    • 6. Dezember 2010  13:07 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Sehr geehrter Herr Müller,
      Prolin ist eine Aminosäure, die im Kollagenhydrolysat vorkommt. Dies bedeutet, dass ein Einfluß auf den Knorpelstoffwechsel zu erwarten ist – allerdings gibt es zu Prolin und Knorpelstoffwechsel wenig wissenschaftliche Literatur
      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  35. 6. November 2010  23:03 erstellt von lieselotte Antworten

    guten tag,Herr Dr.Feil.
    Mein Mann nimmt nun seit ca. 3 Monaten Chondro,. und Glucos. (hohe wie von Ihnen angegebene Dosierung.)
    Bis jetzt kein Erfolg.
    ich habe gelesen,dass reines Vitamin C,also ASS sehr gut sein soll,aber durch seine Gicht die Harnsäureausscheidung blockiert wird.
    stimmt das?
    ich würde auch für ihn das Kollagenhydrolysat kaufen.
    leider ist unsere rente sehr niedrig und die "gesunden " Sachen sind alle sehr teuer.
    Übrigens waren wir beim Neurologen,der stellte zudem Schaden in L1-L5 fest.Dachten,es wären die Venen.Aber die sind in ordnung.(Termin für MRT steht ).
    er nimmt regelmäßig Gichttabletten,Apollironol o.so ä.Ist Hagebutte wirklich ok,denn nun habe ich gehört,keine säuernden FRüchtetees.
    man ist sehr verunsichert.
    Viel Grüße
    Lieselotte

    • 8. November 2010  13:10 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Liselotte,
      Chondroitin und Glucosamin allein genommen ist nach meiner Erfahrung zu schwach, um nachhaltige Verbesserungen zu erreichen. Deshalb arbeiten wir auch mit der kompletten NÄhrstoffanwendung: zusätzlich mit Ackerschachtelhalmkonzentrat, Brennnesselextrakt, Kollagenhydrolysat, Hagebuttenpulver. Sie können auf meiner Seite unter "Diese Präparate können Sie kaufen" eine Übersicht über die wichtigsten Präparate anschauen. Parallel zu der Nährstoffanwendung sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der tägliche Gewürzjoghurt aufgenommen wird und mehrmals in der Woche zusätzlich die heiße Schokolade mit Gewürzen getrunken wird. Zusätzlich sollte Ihr Mann täglich 2-3 TL Speiseleinöl nehmen.
      Zur Hagebutte: die Hagebutte ist ein basisches Lebensmittel - Hagebuttentee lindert jedoch als Teeaufguss genommen nicht die Gelenkschmerzen, da die Hitze die galactolipidhaltigen Wirkstoffe zerstört. Besser wäre es Hagebuttenpulver in den Gewürzjoghurt zu streuen.
      Viel Erfolg und alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

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