neue-wege-bei-arthroseWie im Blog-Beitrag „Warum habe ich Arthrose?“ angekündigt, hier nun die Nährstoffe, mit denen Sie Ihre Gelenkknorpel schützen oder aufbauen können. Beginnen wir mit dem Chefnährstoff kieselsäurereiche Ernährung.

Knorpelpfeiler 1: kieselsäurereiche Ernährung

Der Chefnährstoff für einen stabilen Knorpel ist Kieselsäure. Diese liefert den Baustein Silizium.
Viele Tierversuche zeigten, dass bei siliziumreicher Ernährung alle Knorpelstrukturen im Körper stabiler sind. Bei ausreichender Versorgung mit Silizium produziert der Körper einerseits mehr kollagene Fasern, andererseits mehr Knorpelgrundsubstanz. Die Grundernährung sollte deshalb generell viele kieselsäurereiche Lebensmittel enthalten (z. B. 2 x pro Woche Naturreis, 3-5 x pro Woche Haferflocken, täglich 1 Banane und 2 x pro Woche Kartoffeln mit Schale).

Knorpelkraft aus der Schale: Kartoffel

Die Kieselsäure steckt bei der Kartoffel fast ausschließlich in der Schale. Verwenden Sie möglichst Kartoffeln aus Bio-Anbau. Schneiden sie grüne Kartoffelstücke großzügig mit der Schale weg. Grüne Kartoffelschalen enthalten das Zellgift Solanin.

Knorpelaufbau dank Ackerschachtelhalm und Brennnessel

Keine Pflanze enthält nur annähernd so viel Kieselsäure wie Ackerschachtelhalm. Fast 10 % der pflanzlichen Trockenmasse besteht aus Kieselsäure. Ein weiterer hochwertiger Kieselsäurespender ist die Brennnessel. Wirksame Inhaltsstoffe von Ackerschachtelhalm und Brennnessel sind neben dem hohen Gehalt gut verwertbarer Kieselsäure auch Quercetin und Kämpferol. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben nachweislich ein hohes Potenzial, Entzündungen abzubauen. Zur verbesserten Knorpelregeneration setze ich deshalb bei Arthrose seit über 15 Jahren mit großem Erfolg Ackerschachtelhalm- und Brennnessel-Extrakte ein.

Kieselsäure nur wirksam bei guter Resorption

Für die Wirksamkeit von Kieselsäure ist die Resorption im Darm entscheidend. Während die Aufnahmefähigkeit bei Lebensmitteln im Bereich von 40 % liegt, können handelsübliche Kieselsäurepräparate (weiße Pulververbindungen, Kieselgele, Tabletten oder Kapseln mit Kieselsäure) vom Darm kaum verwertet werden (Resorption weniger als 1%). Wesentlich wirkungsvoller ist die Kieselsäure aus Extrakten von Ackerschachtelhalm oder Brennnessel. Die Resorption liegt hier bei über 95 % (siehe Friedrich Reuss, 1995, Uni Ulm). Deshalb reicht auch schon eine kleine Menge von 1 TL flüssigem Extrakt oder ½ TL Extraktpulver pro Tag raus.
Frische Presssäfte werden auch gut aufgenommen, allerdings wird eine deutlich höhere Menge benötigt (ca. 3 Esslöffel), um auf die gleiche Wirkung der Extrakte zu kommen.

Wirkt Brennnessel- oder Ackerschachtelhalm Tee?

Ackerschachtelhalm- oder Brennnesseltee stellen eine gute Quelle an Kieselsäure dar – allerdings nur dann, wenn die Pflanzenteile gut aufgeschlossen werden. Hierfür muss der Tee 2 Stunden leicht vor sich hin köcheln. Anschließend sollte der Sud über Nacht ziehen und dann ausgepresst werden. Nur so kann ein hoher Anteil der Kieselsäure aus den Pflanzen herausgelöst werden. Ein kurzer Tee-Aufguss reicht dafür leider nicht.

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie „Neue Wege bei Arthrose“. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

 

 

110 Kommentare

 

  1. 10. November 2016  19:17 erstellt von Dasa Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team,
    darf man Ihrer Meinung nach das Ackerschachtelhalmkonzentrat von Allsani auch in der Schwangerschaft und Stillzeit nehmen? Gibt es Ihnen bekannte Nebenwirkungen oder Bedenken (für das Kind)? Oder kann hier bedenkenlos eine 3-Monatskur durchgeführt werden, ggf. auch länger?
    Herzliche Grüße Dasa

    • 16. November 2016  12:45 erstellt von Drea

      Hallo Dasa, Sie können das Allsani-Ackerschachtelhalmkonzentrat ohne Bedenken auch in der Schwangerschaft und Stillzeit nehmen. Alles Gute für Sie und Ihr Kind. Herzliche Grüße Andrea

  2. 29. Juni 2016  21:58 erstellt von Tina92 Antworten

    Hallo,
    Ich ( w, 23) leider ungefähr seit 6 Jahren an einer Sehnenentzündung an meinen Füßen. Längeres Stehen ist für mich unerträglich. Dazu habe ich seit ungefähr 2 Jahren an meiner rechten Hand das Selbe. Mit meiner Hand bin ich total eingeschränkt. Nicht mal mehr mein Handy kann ich in dieser Hand halten, da sie sofort kribbelt und taub wird. Der Schmerz zieht sich bereits fast bis zum Ellenbogen hin.

    Was können Sie mir empfehlen?


    VIELEN DANK!!!!

    • 20. Juli 2016  16:20 erstellt von Drea

      Hallo Tina, wichtig ist das Entzündungsgeschehen herunter zu regulieren. Dies ist möglich mit der gesamten Dr. Feil-Strategie wie im Buch beschrieben.
      https://allsani.com/arthrose-buch.html
      Mit der empfohlenen antientzündlichen Basisernährung in Verbindung mit Ackerschachtelhalm müssten Sie erfolgreich sein.-das gesamte Nährstoffpaket sehe ich aktuell nicht für notwendig.
      Viele Grüße Andrea

  3. Pingback : Geheimtipps im Triathlon: Ackerschachtelhalm › MARKO MOMENTUM

  4. 20. April 2016  08:03 erstellt von Dagmar Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil-Team,

    mit Interesse habe ich Ihre Artikel gelesen. Mit Anfang 40 habe ich nun schon seit ca. 20 Jahren Arthrose. Im Knie habe ich kaum noch Knorpel. Treibe seit Jahren Sport um die Muskulatur um das Knie zu stärken. Im Dezember hatte ich mir beim Sport das Knie verdreht und konnte seither kaum laufen. Im MRT war nichts besonderes zu finden, nur das meine Kniescheibe verkalkt ist (füht dazu, dass es beim Treppensteigen laut kanckt) und im Gelenk kaum noch Knorpel ist.

    Man riet mir zu einer Artroskopie. Doch die wird seit April, bei Arthrose Fällen nicht mehr von den Kassen bezahlt und ich habe auch die Befürchtung, dass dort mehr kaputt gehen könnte. Allerdings sagte man mir, dass sich der Knorpel von alleine nicht mehr bilden würde und wenn ich diesen Eingriff nicht machen würde, sehr bald eine neues Kniegelenk bräuchte.. und dafür wäre ich noch zu jung..

    Ich habe nach 4 Monaten meine Kniebeweglichkeit wieder einigermaßen zurück (kann wieder schwimmen und Radfahren) und ich würde mich sehr für den Knorpelaufbau interessieren.

    Baut sich der Knorpel auch wieder auf, wenn ich Silicea Globulis nehme? Was müsste ich über welchem Zeitraum in welcher Dosierung zu mir nehmen?

    Kann sich der kalk in den Gelenken eventuell auch wieder abbauen?

    Für Tipps wäre ich Ihnen dankbar

    Viele Grüße

    • 20. April 2016  15:36 erstellt von Drea

      Hallo Dagmar,
      wir empfehlen Ihnen das Studium des Buches: https://allsani.com/arthrose-buch.html
      Dort werden Sie Antworten auf all Ihre Fragen bekommen.-wissenschaftlich bewiesen. Silicea Globulis reichen Ihnen für eine erfolgreiche Knorpelaufbaustrategie nicht aus. Wichtig ist auch eine antientzündliche Basisernährung wie im Buch beschrieben. Wenn Sie sich an die Empfehlungen dauerhaft halten (die Gelenknährstoffe können selbstverständlich je nach Beschwerden nach einigen Monaten wieder abgesetzt werden) können Sie erreichen, dass eine erneute Verschlechterung ausbleibt. Als Erhaltungsdosis wäre pro Jahr eine Dreimonatskur mit den Gelenknährstoffen sinnvoll. s. auch https://allsani.com/naehrstoffpaket-mit-ackerschachtelhalm-1-x-elixier-2-x-glusatin-1-x-filatin.html
      Alles Liebe und Gute, viele Grüße Andrea

  5. 13. Januar 2016  05:20 erstellt von Met Antworten

    Hilft Ackerschachtelhalm Konzentrat gegen einen chronischen Tennisarm (1 1/2 Jahre)?
    Ich habe es damals durch das ständige und schwere Heben in der Arbeit bekommen. Seitdem quält es mich permanent, habe alles ausprbiert was es gibt (Stoßwellentherapie, Massagen, Salben, Teufelskrall). Bin kurz davor mich operieren zu lassen.
    Irgendwann bin ich mal im Netz gestoßen das Ackerschachtelhalm helfen könnte. Was würden sie mir empfehlen bzw was kann man noch dagegen tun. Bin schon am Ende da ich fast nicht trainieren kann (Bodybuilding).

    Mfg

    • 13. Januar 2016  13:28 erstellt von Drea

      Hallo Met, Ackerschachtelhalm-Konzentrat ist eine gute Unterstützung. Zusätzlich wären noch die weiteren Bausteine Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat, Gewürz-und Pflanzenextrakte etc. empfehlenswert. https://allsani.com/glusatin.html
      https://allsani.com/filatin.html (Einnahmedauer mindestens 4 MOnate-gerne danach nochmals Rücksprache)
      Zusätzlich wäre eine Vorstellung beim Osteopathen eine gute Sache. Alles Gute und beste Grüße Andrea

  6. 21. September 2015  08:56 erstellt von Andreas Antworten

    Hallo Dr. Feil Team,

    ich (38 Jahre) habe seit 3 Jahren massive Probleme im Beinbereich (Knie /Schienbein und Muskelansatz über der Kniescheibe) Ich wurde mehrmals Ortophädisch untersucht auch 3 x MRT aber es wurde nichts festgestellt. Plötzlich hat das dann auch am rechten Bein Angefangen.
    Der Muskelansatz über der Kniescheibe fühlt sich gereizt an und bei weiterer Belastung Entzündet sich das Knie bzw. ein sehr Schmerzhaftes Stechen am Schienbein (Nerven stechen)

    Ich wurde dann zum "Testen" 6 Wochen lang mit 3 Antibiotika IV behandelt (Borrelioseverdacht), ohne Erfolg.

    Da meine Harnsäurewerte über Jahre sehr hoch waren 7,5-8 habe ich mit meinem Hausarzt begonnen eine Purinarme Ernährung durchzuführen. Zusätzlich nehme ich Allupurinol, was auch zu heftigen Reaktionen führt. Mein Gewicht habe ich um über 20 kg reduziert ! Das ganze mache ich nun sei´t ca. 4 Monaten. Mein Harnsäurewert im Blut liegt nun bei 4,3.

    Ich habe hier nun von der Wirkung der Kieselsäure gelesen. Was können Sie mir diesbezüglich empfehlen ?

    Vielen Dank

    Allerdings bleibt eine Besserung bislang aus.

    • 23. September 2015  10:35 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andreas,
      Kieselsäure hat eine entzündungssenkende Wirkung und unterstützt den Aufbau der kollagenen Fasern, welche auch Bestandteile der Sehnen und Muskelansätze sind. Daher kann ich auch in Ihrem Fall die Kieselsäure nur empfehlen. Nehmen Sie täglich 1 TL Ackerschachtelhalmkonzentrat (z.Bsp. Elexier - https://allsani.com/elixier.html). Zudem achten Sie auf eine entzündungssenkende Ernährung. Infos finden Sie unter http://www.dr-feil.com/medizin/entzuendung-2.html. Reiben Sie die betroffenen Stellen auch 4x täglich mit einem Chilibalsam ein (z.Bsp. Capsin – https://allsani.com/capsin.html).
      Ich würde auch mal bei einem guten Osteopathen vorbeischauen. Vielleicht sieht er noch weitere Möglichkeiten Ihnen zu helfen.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 6. September 2015  18:55 erstellt von Karin Vargek Antworten

    Hallo Doc,
    mein Mann hat Arthrose im Daumengelenk. Er liebt Fleisch und Wurst! :(
    Wo bekomme ich die 4 Nahrungsergänzungsmittel und wie dosiere ich das Ganze?
    Ich meine Kollagen krieg ich ja als Pulver - aber Schachtelhalm und Grünlippmuschel? Vll. könnte man das Ganze dann zusammen mit Wasser oder Joghurt einnehmen?

    • 11. September 2015  15:38 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Karin,
      Fleisch und Wurst schädigen nicht den Knorpel - nur in Verbindung mit viel Weizenbrot und wenn Fleisch und Wurst aus Mastbetrieben stammt. Kaufen Sie ihm Bio-Fleisch und Bio-Wurst. Nährstoffe finden Sie unter www.allsani.com - Nährstoffpaket.
      Viel Erfolg und alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  8. 6. September 2015  10:18 erstellt von Andreas Antworten

    Hallo,

    ich (m, erst 24!) habe letzte Woche die Diagnose bekommen, dass mein Gelenkknorpel auf der Knieinnenseite ausgedünnt ist (Grad II- (III?)) stand im MRT. Mein Orthopäde meinte, dass sei eine Vorstufe der Artrhose.
    Seitdem bin ich auf der Suche nach Möglichkeiten, den Ausbruch einer Arthrose möglichst lange zu verhindern.

    Meine Frage: Ich hab mir diesbezüglich Grünlippmuschelkonzentrat gekauft und bin inzwischen auf eine Präparatkombination aus glucosamin und chondoitin in hoher Dosierung gestoßen.
    Brauch ich da in Zukunft noch das Grünlippmuschelkonzentrat oder reicht dann das andere Präparat? Oder soll ich beide Präparate zusammen einnehmen?

    Vielen Dank im Voraus für die Antwort.

    • 11. September 2015  15:35 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Andreas, am besten wäre es, wenn Sie alle meine Blog-Beiträge zur Knorpelregeneration durchlesen und dann die Tipps umsetzen würden. Dann wird sich Ihr Knorpel wieder erholen. Bei den Nährstoffen ist eine Hochdosierung notwendig. Die wichtigsten knorpelaufbauenden Nährstoffe sind wasserlösliche Kieselsäure (Ackerschachtelhalmkonzentrat, Brennnesselextrakt), Glucosaminsulfat (1500 mg), Chondroitinsulfat (800 mg) und Kollagenhydrolysat (10 g). Grünlippmuschelkonzentrat ist gut, da es glucosamin- und Omega-3 haltig ist, können Sie also zusätzlich nehmen, ist aber nicht notwendig, wenn Sie oben genannte Nährstoffmengen aufnehmen. Bitte jedoch daran denken, die Gesamtstrategie Dr. Feil ist für die Knorpelregeneration wichtig - nicht nur die Nährstoffstrategie. Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  9. 3. September 2015  09:11 erstellt von Jörn Peters Antworten

    Betreff: (siehe Friedrich Reuss, 1995, Uni Ulm).

    Haben Sie vileicht einen Link auf diese Arbeit, sodass ich es nachvollziehen kann?
    Christopher Exley (einer der führenden Experten in Sachen Aluminiumvergiftung) ist der Meinung, das das Silicea aus dem Ackerschachtelhalm nicht biologisch verwertbar wäre.
    Ich würde ihn gerne mit dieser Arbeit konfrotieren

  10. 14. August 2015  12:55 erstellt von Jörn Peters Antworten

    Kann man aus dem Ackerschachtelhalm auch ein Pulver machen, und es zu sich nehmen, um das Silizium aufzunehmen?

    • 3. September 2015  08:58 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Jörn,
      Sie können aus getrocknetem Ackerschachtelhalm auch ein Pulver machen und dies aufnehmen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  11. 13. Juni 2015  13:32 erstellt von Waltraud Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil-Team,
    seit längerer Zeit verwende ich grüne Smoothies, die vorwiegend aus Brennesseln und anderen Kräutern, wie Löwenzahn, Vogelmiere, Gewürzkräutern und etwas Obst sowie dem Kombucha-Getränk (selbst hergestellt, also nicht pasteurisiert) bestehen. Wie sieht es in diesem Fall mit der Resorbierbarkeit der Kieselsäure aus? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
    Viele Grüße

    • 2. Juli 2015  17:24 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Waltraud, die Kieselsäure wird nur doch ein langes köcheln herausgelöst aus den Kräutern. Danach sollte der Sud über Nacht stehen gelassen werden und am nächsten Morgen können Sie diesen Trink dann trinken. Ihr güner Smoothie enthält dennoch viele anderen Nährstoffe, die der Körper gut aufnehmen kann.
      Ich empfehle ihnen daher einfach zusätzlich 1 Teelöffel Ackerschachtelhalm Pressaft zu sich zu nehmen.
      Gruß Friederike Feil

  12. 12. März 2015  23:46 erstellt von Peter Martin Antworten

    Hallo sehr geehrtes Dr. Feil-Team,
    In dem Beitrag über Kieselsäure schreiben Sie zum Thema Schachtelhalm- und Brennesseltee:
    Zitat: "Hierfür muss der Tee 2 Stunden leicht vor sich hin köcheln. "
    Beim Schachtelhalm, der ja aus sehr robustem Material besteht (besonders wenn er getrocknet genommen wird) kann ich mir die 2 Std. gut vorstellen. Wenn ich aber frische Brennnesselblätter verwende, muss ich die auch 2 Std. köcheln? Bisher habe ich sie als Gemüse oder Suppenbeilage verwendet und da werden sie nicht länger als 10 Minuten gekocht - dann sind sie "butterweich" und zerfallen bald.
    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort !

    • 16. März 2015  10:59 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Peter,
      die Kieselsäure löst sich sehr schwer aus der Pflanze. Deshalb müssen auch die frischen Blätter 1,5 - 2 Std. köcheln.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  13. 12. März 2015  19:10 erstellt von Marko Antworten

    Hallo Dr. Feil Team,

    ich nehme das Ackerschachtelhalm-Konzentrat seit mehr als einem Jahr präventiv und hatte seither keine Probleme mit der "Hardware" in meinem Körper, trotz teils hoher Belastungen bis hin zu 50 km Läufen. Auf meinem Blog habe ich heute einen Beitrag zum Ackerschachtelhalm veröffentlicht: www.marko-momentum.de/geheimtipps-im-triathlon-ackerschachtelhalm

    Wenn Sie möchten, können Sie mal einen Blick darauf werfen und den Beitrag auch gern teilen etc. Danke und weiter so!

    • 16. März 2015  10:55 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Marko,
      vielen Dank für Deinen Einsatz und das Teilen Deiner Erfahrungen.
      Super - weiter so!!!
      Sportliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  14. 29. November 2014  20:44 erstellt von Jan Hackbarth Antworten

    Hallo Herr und Frau Feile,

    ich möchte gerne Ihre empfohlene Nahrungsergänzung umsetzen, aber möchte weg des Alkohols keine Extrakte einnehmen.
    Kann ich stattdessen Zinnkraut/ Brennesselpulver einnehmen?.
    Wenn ja, wie hoch dosiert.

    Ich freue mich auf Ihre Antwort

    Mit freundlichen Gruß

    Jan Hackbarth

    • 29. November 2014  20:48 erstellt von Jan Hackbarth

      Ich meine natürlich Herr und Frau Feil*

    • 11. Dezember 2014  11:12 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Herr Hackbarth,

      Ackerschachtelhalmkonzentrate können Sie verwenden, da dies ausschließlich auf wässriger Basis gelöst wird.

      Gruß Frieerike Feil

  15. 4. Oktober 2014  22:00 erstellt von Sascha Antworten

    Hallo Dr. Feil-Team,
    bitte nenne Sie doch den vollständigen Titel der Arbeit von Friedrich Reuss (Ulm 1995), da ich die Veröffentlichung einmal selbst durchlesen möchte. Vielen Dank!

    Gruß
    Sascha

    • 14. Oktober 2014  11:12 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sascha,
      diese Info stammt aus der Vorlesung von Friedrich Reuss, die er an der Uni Ulm gehalten hatte.

      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

  16. 14. August 2014  23:43 erstellt von Patrick Antworten

    Hallo,

    ich bin 17 Jahre alt und habe nach einem misslungenen Eingriff im Handgelenk einen Knorpelschaden 3-4 Grades. (von maximal 4 Graden; glücklicherweise ist nur ein Teil des Knorpels betroffen)
    Bisher habe ich meine Ernährung weitestgehend umgestellt und auch einige erwähnte Tipps von dieser Seite übernommen, jedoch bin ich mir nicht sicher wieviel Verbesserungspotential ich mir erhoffen kann.
    In diesem Sinne wollte ich wissen in welchem ausmaß der zerstörte Knorpel regenerationsfähig ist. Ist es theoretisch möglich wieder 100% Knorpel im Gelenk erneut wieder aufzubauen? Und wenn ja in welchem Zeitraum?
    Des weiterem wollte ich mich erkundigen wie man das erwähnte Ackerschachtelhalm- bzw. Brennesselextrakt selbst herstellen kann.

    Herzliche Grüße,
    Patrick

    • 16. August 2014  19:01 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Patrick,
      um eine Regeneration des Knorpels zu erreichen, arbeiten wir neben der Ernährungsumstellung, die die Basis darstellt, noch mit ergänzenden Gelenksnährstoffen. Wir haben hier sehr gute Erfahrung mit der Kombination aus Ackerschachtelhalm, Chondroitin, Glucosamin und Kollagenhydrolysat (inkl. weitere Pflanzenextrakte).
      Mit dieser Kombination kann der Knorpel in Ihrem Gelenk vollständig regenerieren. Eine genaue Zeitangabe ist dabei immer schwierig. Ich empfehle Ihnen eine Nährstoff-Einnahme von mind. 6 Monaten und dann müssen Sie schauen, wie Ihr Zustand ist. Am Handgelenk kann dies auch etwas länger dauern, da die Hände im Alltag immer belastet werden und nur schwierig zu schonen sind. Meist wird uns jedoch schon sehr früh von einer Schmerzlinderung und somit einer Steigerung der Lebensqualität berichtet.
      Versuchen Sie von den Säulen der Ernährung so viel wie möglich umzusetzen, denn dies bildet die Basis für eine erfolgreiche Überwindung.

      Ein Ackerschachtelhalmextrakt können Sie selbst herstellen, indem Sie Ackerschachtelhalm über 1 Std. aufkochen, dann über Nacht ziehen lassen und am nächsten Morgen auspressen. Trinken Sie davon ca. 500ml täglich.

      Liebe Grüße und alles Gute
      Tobias Homburg

  17. 11. Juli 2014  10:21 erstellt von Martina Antworten

    Hallo,
    unterstüzt das Ackerschachtelhalmkonzenrat eine schnellere Heilung einer Sehnenentzündung? Wenn ja - ich trinke Milch zum Frühstück und esse Ihren Gewürzjoghurt. Kann das Konzentrat direkt danach genommen werden oder sollte zu den Milchprodukten ein zeilicher Abstand sein? Wenn ja - wie groß der Abstand?
    Vor dem Frühstück geht nicht immer.
    Viele Grüße
    Martina

  18. 12. Juni 2014  15:32 erstellt von Achim Tappe Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil Team,

    verschiedene Internetquellen besagen das Bambus einen vielfach (7-10x) höheren Kieselsäureanteil als Ackerschachtelhalm hat. Demnach wäre Ihre Aussage "Keine Pflanze enthält nur annähernd so viel Kieselsäure wie Ackerschachtelhalm." also nicht ganz korrekt. Was halten Sie von Bambus Extrakt?

    Viele Grüße,
    Achim Tappe

    • 20. Juni 2014  11:43 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Achim,
      Es ist richtig, dass Bambus viel Kieselsäure enthält, wir haben hier jedoch noch keine genauen Analysen gesehen –ein Gesamtkieselsäuregehalt von bis zu 70 % (wie beim Ackerschachtelhalm) ist kaum vorstellbar –gut bioverfügbar ist bei pflanzlicher Kieselsäure übrigens nur die aus frischen Trieben – Kieselsäure aus z.B. verholzten Bambus-Pflanzen kann der Körper nicht verwerten. Bei der Ackerschachtelhalm-Extraktproduktion wird darauf geachtet, dass hauptsächlich frisch treibender Ackerschachtelhalm geerntet wird.

      Fazit: Bambus hat ein tolles Potential als Kieselsäurespender – aber es gibt noch zu wenig verlässliche Daten.

  19. 4. Juni 2014  11:46 erstellt von Susanne Antworten

    Hallo,

    ich hätte noch eine zweite Frage und zwar: Wieviel mg Silizium ist denn ungefähr in einer Tagesportion, also einem TL, von dem Produkt Elixier von Allsani bzw. dem Ackerschachtelhalmkonzentrat (flüssig) von Ultra Sports? Dazu sind auf dem Produkt keine Angaben gemacht.

    Viele Grüße,
    Susanne

    • 1. August 2014  10:49 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Susanne, entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort. Wir können keinen exakten Silizium-Gehalt angeben, da die Siliziumanalytik stark vom Labor und von der aktuellen Pflanze/Ernte abhängt. Es ist ein 4:1 Extrakt, d.h. 4 kg Frischpflanze ergeben 1 kg Flüssigextrakt. Obwohl Ackerschachtelhalm die kieselsäurereichste und daher siliziumreichste einheimische Pflanze ist, enthält sie zusätzlich viele sekundäre Pflanzenstoffe wie Kämpferol und Querzetin. Diese Inhaltsstoffe haben eine entzündungssenkende Kapazität.

  20. 2. Juni 2014  11:23 erstellt von Susanne Antworten

    Hallo,

    meine Frage bezieht sich auf den Einnahmezeitpunkt und die Umstände des Produktes Elixier (also Ackerschachtelhalm) von Allsani: Kann man dieses Produkt auch direkt morgens auf nüchternen Magen eine halbe Stunde vor dem Frühstück zu sich nehmen oder sollte die Einnahme zu einer Mahlzeit oder bevorzugt abends geschehen?
    Vielen Dank schon im Voraus für die Beantwortung meiner Frage,

    viele Grüße, Susanne

    • 16. Juni 2014  09:40 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Susanne,
      die Kieselsäure des Ackerschachtelhalmkonzentrates ist wasserlöslich und daher sehr gut resorbierbar. Sie können das Ackerschachtelhalmkonzentrat in einem Glas Wasser vor oder zu dem Frühstück nehmen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  21. 4. Mai 2014  13:39 erstellt von Wiktor Paciorek Antworten

    Hallo,

    in Ihrem "Arthrose" Buch habe ich gelesen, dass man täglich 1TL Ackerschachtelhalmkonzentrat und 400-500 mg Brennesselextrakt nehmen sollte. Wenn ich statt Extrakt Brennesselsaft (Presssaft) nehmen wollte, wie sollte ich ihn dosieren?

    Vielen Dank im Voraus
    Wiktor Paciorek

    • 6. Mai 2014  11:34 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Wiktor,
      richten Sie sich bitte nach den Dosierungsangabe des Herstellers. Falls Sie keine Angaben haben, nehmen Sie täglich einen TL von dem Presssaft.

      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 7. Mai 2014  21:07 erstellt von Wiktor Paciorek

      Danke für die schnelle Antwort!

      Der Hersteller empfehlt normalerweise 30 ml Presssaft pro Tag, aber das berücksigtigt nicht die Einnahme vom Ackerschachtelhalmkonzentrat, deswegen meine Frage...

      Viele Grüße
      Wiktor Paciorek

    • 9. Mai 2014  11:26 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Wiktor,
      wenn Sie das gesamte Gelenknährstoffpaket nach Dr. Feil verwenden (siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html), da ist bereits Brennnessel-Extrakt enthalten und dann brauchen Sie den zusätzlichen Brennnessel-Presssaft zu dem Ackerschachtelhalmkonzentrat nicht nehmen. Wenn Sie "nur" Ackerschachtelhalmkonzentrat nehmen, dann den Presssaft (30 ml laut Hersteller) zusätzlich.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  22. 28. Februar 2014  06:28 erstellt von Wolfgang Antworten

    Wertes Team,
    Schachtelhalme zwei Stunden kochen und auspressen - wollte fragen, ob man stattdessen getrockneten Schachtelhalm einfach in Wasser geben und mit dem Mixer pürieren und diese "Soße" trinken kann. Aufkochen notwendig? Gleiche Menge (6g)? Habe in Ihrer Antwort an Vivien gelesen, dass das mit frischem Schachtelhalm geht - wie schaut's mit getrocknetem aus?
    Viele Grüße
    Wolfgang

    • 4. März 2014  16:00 erstellt von Feil Friederike

      theoretisch müßte dies gehen - die Resorption im Darm hängt jedoch davon ab, wie stark das Ackerschachtelhalmpulver püriert wurde.
      Gruß Friederike Feil

  23. 10. Januar 2014  14:18 erstellt von Yan-Ingo Antworten

    Guten Tag,

    wie wäre es, einfach die getrockneten Brennnessel-Stückchen aus dem Teebeutel zu pulen und z. B. über einen Salat zu streuen? Oder gleich - mit deutlich mehr Pflanzen-Frischmasse, versteht sich! - Salat, Suppe oder Auflauf mit Brennnessel und Kartoffel (inkl. Schalenanteil!) zu machen? Ist die Bioresorption dann nicht auch bei 95%, wenn der Darm die kompletten Frischpflanzen oder Pflanzenextrakte verwerten kann? Man würde sich ja immerhin das Sud-Ziehen, Tee kochen (im Sommer...!) etc. sparen.

    Alternative Idee: Intravenöse Injektion (100% Bioverfügbarkeit!) des Sudkonzentrats? Dann stünden den Knorpelzellen alle verwertbaren Stoffe zur Verfügung, da diese direkt über die Blutbahn an den Wirkort gelangen. Oder wäre dies schädlich, weil der first-pass-effect - also der "Umweg" über das Entgiftungsorgan, die Leber - umgangen wird?

    MfG Yan-Ingo

    • 14. Januar 2014  12:10 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Yan-Ingo,
      die einfachste Lösung (bevor Sie sich was spritzen, was wahrscheinlich eine Blutvergiftung mit sich bringt): Nehmen Sie täglich 1 Tl Ackerschachtelhalmkonzentrat (z.Bsp. Elixier - http://www.allsani.com/elixier.html).
      Selbstverständlich können Sie auch Ackerschachtelhalm oder Brennnessel über das Essen streuen - hierfür benötigen Sie täglich 6 Gramm.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  24. 5. Dezember 2013  13:55 erstellt von Birgit Antworten

    Hallo Dr. Feil,

    ich lese interessiert in diesem Forum, nehme ebenfalls Ackerschachtelhalm (3g getrocknete Droge, 2 Std. geköchelt und ausgepresst) am Tag. Meine Frage: Kann ich eine Überdosierung bewirken, die z.B. zu Nierensteinen führen kann?

    Danke für die Auskunft.

    Mit freundlichen Grüßen
    Birgit

    • 9. Dezember 2013  15:26 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Birgit,
      wir empfehlen bei dem getrockneten Ackerschachtelhalm täglich 6g zu nehmen. Selbst bei dieser Menge besteht keine Überdosierung und bei normal funktionierenden Nierenstoffwechsel keine Gefahr von Nierensteine.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 11. Dezember 2013  13:40 erstellt von Birgit

      Ich habe mir jetzt auch das Buch gekauft und bin sehr angetan von der informativen Art. Danke auch für die prompte Beantwortung meiner Frage!
      Noch eine Frage: Wieviel Glucosamin ist in dem Extrakt der Grünlippmuschel enthalten? Kann ich es überdosieren?

      Viele Grüße
      Birgit

    • 18. Dezember 2013  17:13 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Birgit,
      das ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Normalerweise müsste es auf dem Produkt drauf stehen. Eine Überdosierung kann ich mir nicht vorstellen. Allerdings wird der Körper dies einfach ausscheiden, wenn er es nicht mehr braucht. Das wäre teuer.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike

  25. 3. Dezember 2013  14:27 erstellt von Dominik Müller Antworten

    Guten Tag,

    ich bin 27 Jahre alt. Mir wurde letzte Woche Knorpel aus dem Fersen in das rechte Sprunggelenk implantiert. Diagnose: fortgeschrittene Arthrose.
    Wie kann ich den Heilungsverlauf unterstützen?
    Was kann ich tun, um in den nächsten Jahren sportlich nur minimal eingeschränkt zu bleiben?

    Mit freundlichen Grüssen
    D. Müller

    • 4. Dezember 2013  11:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dominik,
      um den Heilungsverlauf zu unterstützen und auch in Zukunft ein gesunderes Gelenk zu haben, empfehle ich Dir die Dr. Feil Arthrose-Strategie (stoffwechselaktivierende und entzündungssenkende Ernährung, Gelenknährstoffe und gelenkförderliche Bewegung) konsequent umzusetzen. Info`s hierfür findest Du unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ oder sehr ausführlich in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 4. Dezember 2013  19:39 erstellt von Dominik Müller

      Vielen Dank für das schnelle Antworten.
      Werde die Ratschlage schnellst möglichst umsetzten.

      Mit freundlichen Grüssen
      D.Müller

  26. 7. November 2013  19:13 erstellt von Katerina Antworten

    Hallo Dr. Feil,

    Vielen Dank für ihre wertvollen Tipps.
    Ich leide an Hueftbeschwerden.Koennten Sie mir bitte folgende Fragen beantworten? Sie wuerden mir sehr helfen.
    Ich habe mir getrocknten Ackerschachtelhalm gekauft und moechte den Sud alleine herstellen (90 Minuten köcheln, über Nacht stehen lassen, auspressen).
    a) Wieviel Wasser und wieviel Ackerschachtelhalm mus ich dafuer (fuer einen Tag) zum kochen bringen?
    b) Wieviel muss ich genau davon taeglich nehmen?
    c) Ist die Herstellung und die Tagesdosis die selbe, bei selbst hergestelltem Extrakt aus getrockneter Brennessel?

    Ich bedanke mich im Voraus fuer Ihre Hilfe
    Katerina

    • 8. November 2013  10:39 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Katherina,
      nehmen Sie 1 EL Ackerschachtelhalm- und 1 EL Brennnesseltee auf 1,5 Liter Wasser und trinken täglich die gesamte Menge.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  27. 5. November 2013  01:45 erstellt von Patrick Antworten

    Guten Tag liebes Team.

    Ich (25 Jahre, 185cm, 80kg) habe durch eine bakterielle Entzündung von vor ein paar Jahren (leider erst später festgestellt) Probleme mit meiner Hüfte und zusätzlich durch falsche Belastung auf der Arbeit deutlichen Verschleiß am Rücken. Ich gehe regelmäßig laufen und bin auch meist schmerzfrei, auch auf Distanzen von mindestens 10km (meistens Wald- und Geländeläufe). Schmerzen habe ich aber bei langem Stehen in der Werkstatt. Jetzt möchte ich gerne durch gezieltes Training und richtige Ernährung vorbeugen, da ich auf keinem Fall auf das für mich sehr wichtige Laufen verzichten möchte und kann. Ist dies überhaupt möglich?

    Vielen Dank schon mal...

    • 5. November 2013  10:54 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Patrick,
      es ist sehr gut, dass du so einsatzwillig bist. Hier meine Empfehlung:
      - lass Deine "Statik" vom ein Osteopathen überprüfen/korrigieren und Dir die passenden Muskelkräftigungsübungen für Dich zeigen.
      - eine 4-monatige Kur mit den Gelenknährstoffen (siehe http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html)
      - entzündungssenkende Ernährung (siehe http://www.dr-feil.com/pyramide/full.php)
      - bei Schmerzen eine äußere Anwendung mit einem Chilibalsam (siehe http://www.allsani.com/capsin.html)
      Mit Umsetzung dieser Tipps solltest Du Deinen Beruf und Dein Laufen problemlos ausüben können.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  28. 27. August 2013  22:39 erstellt von Fathi Antworten

    Hallo

    Ich bin Untergewichtig, mit Ackerschachtelhalmtee bin ich 5kg leichter geworden.
    Dagen möchte ich gewicht zunehmen in verbindung mit Fitness. Mit viel Proteinpulver-Fett-Kohlenhydrate.

    Ist Silicium aus Wildreis ,Haferfocken, Kartoffeln und Braunhirse angemessen?
    Gibs bei Vollkorn Haferflocken und normalen Haferflocken Siliciumgehaltsunterschiede?
    Was währe ihre meinung dazu?

    mit freundlichen grüssen

    • 30. August 2013  10:28 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Fathi,
      die beste Siliziumversorgung bekommst du durch ein Ackeschachtelhalm-Extrakt. Hier nimmst du täglich einen Teelöffel und bist ausreichend versorgt. Das Silizium aus dem Tee ist vom Körper nur schlecht verwertbar, außer sie köcheln den Tee über mehrere Stunden. Der Siliziumgehalt aus Haferflocken, Hirse, etc. wird nicht ausreichen.
      Wenn Sie gesund zunehmen wollen, dann sollten Sie ZUSÄTZLICH zur Mahlzeit noch ein Molken-Eiweißgetränk trinken.
      Gruß Friederike

  29. 16. Juli 2013  14:58 erstellt von vivien jefferis Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil Team,

    ich möchte fragen, ob man durch einen alkoholischen Auszug mehr Kieselsäure extrahieren könnte oder bekommt man nur durch auskochen das Silizium aus der Pflanze?

    Dann interessiert mich, ob Sie Erfahrungen mit Bindegewebs- und Venenschwäche haben.
    Da sich bei mir Organe senken und ich operiert werden müsste, dachte ich evtl. durch org. Silizium das Gewebe wieder stärken zu können und eine OP zu umgehen.
    Kann man in so einem Fall wirklich und merklich etwas ausrichten?
    Wenn ja wie lang muss ich behandeln und wie viel?
    Wenn frische Pflanzen zur Verfügung stehen und ich diese in einem guten Mixer (38.000 U/min) zerkleinere, steht mir das Silizium in der gleichen Menge zur Verfügung bzw. ist es für den Körper genau so verwertbar? Haben Sie damit Erfahrung?
    Wieviel müsste ich Brennessel und Schachtelhalm nehmen am Tag?
    Wenn man mehr nimmt, hilft das mehr oder kann der Körper nur eine bestimmte Menge aufnehmen?

    Vielen Dank und herzliche Grüße.
    Die Bindegewebs- und Venenschwäche ist erblich.

    • 30. Juli 2013  10:54 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Vivien,
      ich habe es mir mal erlaubt Ihren Text zu kopieren und meine Antworten direkt drunter zu schreiben:
      Sehr geehrtes Dr. Feil Team,

      ich möchte fragen, ob man durch einen alkoholischen Auszug mehr Kieselsäure extrahieren könnte oder bekommt man nur durch auskochen das Silizium aus der Pflanze?

      Gut resorbierbar ist die wasserlösliche Kieselsäure. Wir haben leider keine Daten, wieviel Kieselsäure ein alkoholischer Extrakt beinhaltet.

      Dann interessiert mich, ob Sie Erfahrungen mit Bindegewebs- und Venenschwäche haben.
      Da sich bei mir Organe senken und ich operiert werden müsste, dachte ich evtl. durch org. Silizium das Gewebe wieder stärken zu können und eine OP zu umgehen.
      Kann man in so einem Fall wirklich und merklich etwas ausrichten?

      Da sämtliche Bindegewebestrukturen durch eine siliciumhaltige Ernährung profitieren, wäre Ackerschachtelhalm hier genauso empfehlenswert.

      Wenn ja wie lang muss ich behandeln und wie viel?

      Ich empfehle Ihnen Ackerschachtelhalm mindestens 6 Monate zu nehmen.

      Wenn frische Pflanzen zur Verfügung stehen und ich diese in einem guten Mixer (38.000 U/min) zerkleinere, steht mir das Silizium in der gleichen Menge zur Verfügung bzw. ist es für den Körper genau so verwertbar?

      Ja das würde auch gehen – die Dosierung sollte täglich bei 12 Gramm Frischpflanze liegen. Bitte den Ackerschachtelhalm überprüfen: in unserer Region gibt es auch einen giftigen Sumpfschachtelhalm, der ähnlich aussieht.

      Haben Sie damit Erfahrung?
      Nein, aber diese Art der Aufnahme würde auch funktionieren.

      Wieviel müsste ich Brennessel und Schachtelhalm nehmen am Tag?
      Wenn man mehr nimmt, hilft das mehr oder kann der Körper nur eine bestimmte Menge aufnehmen?
      nach unserer Erfahrung bringt mehr natürliche Kieselsäure keinen zusätzlichen Vorteil. Wir empfehlen lieber andere zusätzliche bindegewebeaktivierenden Maßnahmen einzubauen: täglich 10 g Kollagenhydrolysat (z.B. Kollatin oder Filatin) in dem zusätzliches Mangan und Vitamin C die normale Kollagenbildung unterstützen. Auch hier sollte die Anwendungsdauer 6 Monate nicht unterschreiten.

      Die Bindegewebs- und Venenschwäche ist erblich. Das spielt keine Rolle – Nährstoffe und entzündungssenkende Basisernährung wie im Arthrose-Buch beschrieben, wirken auf jeden Fall stabilisierend.

      Vielen Dank und herzliche Grüße.

    • 9. August 2013  14:09 erstellt von vivien jefferis

      Hallo Frau Feil,

      ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen bedanken.
      Ich habe mich sehr gefreut darüber und werde alles probieren :)
      Ihr Service ist einfach super, den Sie hier anbieten!!!

      Ich war im Urlaub, deshalb konnte ich jetzt erst antworten, sorry.

      Herzliche Grüße, Vivien Jefferis

  30. 25. Mai 2013  20:44 erstellt von Eva Lauerk Antworten

    Guten Tag,

    ich bin 21 Jahre jung und habe lange Zeit viel Sport gemacht. Zu Anfang des Jahres fingen meine Knie auf dem Crosstrainer und beim Radfahren an zu schmerzen, schlussendlich hatte ich eine zunächst akute Entzündung unter der Kniescheibe. Es folgte völlige Schonung, Ibuprofen und eine Spritze ins Knie durch den Orthopäden. Zunächst wurde es besser, da ich kein Rad mehr fuhr und sonst weniger machte. Nun, nach einem Monat Ruhe kommen die Schmerzen aber immer wieder, eine andere Orthopädin hat beim Röntgen einen zu dünnen Knorpel und Knorpelbeschädigungen festgestellt (genaueres folgt erst beim MRT in zwei Wochen). Sie riet mir zur Krankengymnastik. Das half wenig bis nichts, zumal meine Knie auch zwischendurch noch zu stark schmerzten und knirschten, sodass die Physiotherapeutin keine Kräftigungsübungen machen wollte...
    Mittlerweile soll ich gar nichts machen, meine Orthopädin sagte auch zu mir, Knorpel sei "nicht reparabel". Nun lese ich hier anderes und bin eigentlich guter Hoffnung, dass so etwas doch möglich ist. Die Ernährungspfeiler zu den entzündungshemmenden Nahrungsmitteln finde ich fast schon leicht umzusetzen.. Meine Frage zu den Nährstoffen zum Knorpelaufbau ist: wie lange hält ein solches Paket von Ihnen? Der schmale Studentengeldbeutel will schließlich gut kalkulieren und abschätzen, ob sich das auch lohnend auswirkt..
    Haben Sie außerdem vielleicht Bewegungstips? Besonders problematisch sind die als so schonend angepriesenen Sportarten wie Radfahren, Schwimmen - ich habe das Gefühl, die Belastung im angewinkelten Knie sind besonders beanspruchend bei mir..

    Ich freue mich wirklich auf eine Antwort...
    Vielen Dank schon einmal für die ausführlichen Infos auf der Seite.

    Viele Grüße!

    • 28. Mai 2013  10:09 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Eva,
      ein Gelenk-Nährstoff-Paket reicht für ca. 4 Wochen. Die "Turn-Over-Rate" (Regenerationszeit) der Knorpelzelle beträgt 6 Monate. Daher ist in der Regel eine nährstoffmedizinische Unterstützung von 6 - 12 Monaten empfohlen.
      Grundsätzlich sind Übungen mit geringe Belastung für das Gelenk förderlich und die (relativ) schmerzfrei gemacht werden können. Falls Brustschwimmen Probleme macht, versuche es mal mit dem Kraulbeinschlag.
      Höre auf Deinen Körper und finde (mit deiner Krankengymnastin) heraus, welche Übungen Dir gut tun.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  31. 17. April 2013  18:31 erstellt von Markus Elble Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zunächst vielen Dank für die vielen wertvollen Informationen. Ich habe Kniearthrose im Anfangsstadium, habe gestern Ihr Buch bestellt und werde mindestens 1 Jahr lang die Dr. Feil-Strategie umzusetzen versuchen.
    Falls ich ab und zu Brennessel-Ackerschachtelhalm-Sud statt Elixier einnehmen möchte: getrocknete Brennessel in gleicher Menge wie vom getrockneten Ackerschachtelhalm abkochen? Herr Munsonius hat 6g getrockneten Ackerschachtelhalm täglich empfohlen, Dr. Feil 10g für drei Tage.

    Besten Dank für Ihre Mühe, mit freundlichem Gruß
    Markus Elble

    • 18. April 2013  11:21 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Markus,
      die einfachste Variante, wie sie auch im neuen Buch von Herrn Dr. Feil empfohlen wird, ist folgende: Trinken Sie täglich 1,5 Liter lang durchgekochten Brennnessel-Ackersschachtelhalm-Tee (Drogenmenge jeweils 1 EL).
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  32. 7. April 2013  00:43 erstellt von Samuel Krönen Antworten

    Hallo, ich bin eben auf diese Seite gestoßén und sehr beeindruckt. Hier gibt es ja super Informationen.
    Ich habe auch eine Frage. Und zwar leide ich (männlich, 30 Jahre) unter:
    -Gelenkschmerzen in verschiedenen Gelenken ohne feststellbare Ursache (MRT,Röntgen usw zeigten nichts)
    -oftmals Knacken in den Knien und sogar in den Zehengelenken was auffällig in bestimmten Zeitabständen auftritt, in solchen Phasen knacken dann selbst die Zehen bei fast jedem Schritt! CRP, Rheumawerte,Entzündungswerte waren bei einem Bluttest normal und der Arzt konnte mir nicht weiter helfen
    -ebenfalls ist meine Haut auffallend stark dehnbar und beginnt im Gesicht bereits zu hängen so dass ich obwohl ich nicht übergewichtig bin dennoch ein Doppelkinn habe, ich fragte einen Dermatologen ob solch eine dehnbare Haut noch normal ist oder ein Kollagenschaden sein könnte und er meinte es wäre noch normal...

    Können Sie mir aufgrund dieser Beschwerden irgendwelche Tips geben oder gezielte Nahrungsergänzungen empfehlen?
    Ich habe auch schon von Kieselsäure und deren Bedeutung gehört, allerdings weiß ich nicht welche Produkte in Deutschland gut sind. Ich war einige Zeit in den USA und dort gibt es ua ein Produkt mit dem Namen Biosil was angeblich eine viel höhere Absorption hat als normale Kieselsäure. Kennen Sie eventuell Biosil? Leider ist dieses Mittel hier schwer zu bekommen und ich suche nach Alternativen.

    ps: Ich habe mal in einem Health Broadcast zum Thema Silicium gehört, dass Kieselerdeprodukte ungesund wären für den Körper, weil sich darin Kristalle befinden und diese im Körper Schaden anrichten könnten. Stattdessen wurde dort ein anderes spezielles Produkt empfohlen wo Kieselsäure aus jungem Schachtelhalm gewonnen wird. Es hieß nämlich, dass im jungem Schachtelhalm noch keine Kristalle vorhanden sein sollen im Gegensatz zum älteren Schachtelhalm daher wäre es so wichtig, dass man die Kieselsäure gewinnt wenn der Schachtelhalm noch jung ist. Was halten Sie davon?

    MfG
    Samuel

    • 8. April 2013  07:27 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Samuel,
      ich würde die Gelenke/Gelenkstoffwechsel mal 4 Monate lang mit den Gelenknährstoffen (z.Bsp. http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html) unterstützen und wir sehen wie der Körper reagiert.
      In dem genannten Gelenknährstoffpaket ist die Kieselsäure in Form von Ackerschachtelhalmkonzentrat enthalten. Wir empfehlen ebenfalls die Kieselsäure in Form des Ackerschachtelhalmkonzentrats zunehmen, da sie in dieser Form die beste Resorption aufweist.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  33. 28. Januar 2013  20:08 erstellt von Herr P.Piper Antworten

    Hallo liebes Dr. Feil Team,

    ich habe an Ihrem E-Mail Arthrose Kurs teilgenommen und versuche meine Knorpelschäden in beiden Knien nach Ihrer Anleitung in den Griff zu bekommen. Erst einmal vielen Dank für Ihre ausführlichen und nützlichen Informationen. Ich nehme täglich ein Glucusamin/Chonroitin/MSM
    Kombi-Präperat, Kollagenhydrolysat in den von Ihnen angegebnen Mengen eingenommen. Kieselsäure habe ich bisher durch das handelsübliche Gel der Firma Hübner auch täglich 30ml eingenommen. Meine Fingernägel wachsen davon wie bei einem Werwolf. Ich denke also daß es zwar wirkt aber nach circa 1 Jahr kann ich mich immernoch noch nicht mit dem sandigen und trockenen Geschmack anfreunden wenn man dieses Gel in Wasser auflöst. Ich werde in Zukunft deshalb dieses Gel durch ein Zinnkraut/Ackerschachtelhalmpulver ersetzten. Die Frage die ich habe ist wie dosiere ich das Pulver richtig und wie nehme ich das am besten ein? Tee kochen kommt für mich nicht in Frage. Ich kenne mich das ist keine Lösung die ich dauerhaft anwenden würde. Am liebsten würd ich die richtige Menge einfach in ein Glas Fruchtsaft rühren oder eben auch in Wasser. Dazu müsste ich nachtürlich die richtige tägliche Menge erst einmal kennen. Eine Digitalwaage ist vorhanden also ist Grammgenaues abwiegen kein Problem. Falls es für die Antwort hilfreich ist hier meine Quelle zum Zinnkraut/Ackerschachtelhalm Pulver: http://www.phytofit.de/Einzelkraeuter/Zinnkraut-Pulver.html

    Vielen Dank in Voraus für ihre Hilfe,
    P.Piper

    • 30. Januar 2013  10:25 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Herr Piper,
      wir verwenden und empfehlen flüssiges, wasserlösliches Ackerschachtelhalmkonzentrat (z.Bsp. Elixier - http://www.allsani.com/elixier.html) - davon geben Sie täglich einen TL in ein Glas Flüssigkeit und das war´s. Für einen Ackerschachtelhalmtee sind ca. 6 Gramm empfohlen, doch bei dem angegebenen Pulver kann ich es Ihnen die Dosierung leider nicht sagen. Fragen Sie bitte am besten direkt bei dem Lieferanten nach.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  34. 7. Dezember 2012  12:57 erstellt von David Antworten

    Vielen Dank für Ihre Antwort und Erläuterungen! Auch die nähere Beleuchtung des Gelenk-'Knackvorganges' hat mir mental bereits geholfen, die Angst zu mildern, dass ein irreversibler Schaden bestehen bleiben könnte.

    In diesem Sinne würde ich, falls sie es erlauben, gerne nochmal vor den Nebenwirkungen von Ciprofloxacin warnen:

    Antibiotika wie Ciprofloxacin oder Levofloxacin führen häufig zu Sehnen und Gelenkerkrankugen, bis hin zu Sehnenrissen (Achillessehne, Bizepsriss) und in einigen Fällen zu lebenslanger Behinderung (Krücken, Rollstuhl).

    Leider wird in Deutschland nicht ausreichend davor gewarnt und das wahre Zahlenmaterial der vielen, vielen Geschädigten verschleiert und nicht protokolliert.

    Die FDA hat für Ciprofloxacin in den USA eine Blackbox (ähnlich wie der Hinweis auf unseren Zigarettenschachteln mit Rauchen gefährdet ihre Gesundheit - oder - Rauchen kann Krebs verursachen) zur Pflicht gemacht, auf der darauf hingewiesen wird, dass dieses Produkt nachhaltige Sehnen-Schaden verursacht.

    Bei einer Vielzahl von Geschädigten treten die Arthrose-Erscheinungen erst um Wochen und Monate verzögert ein, sodass diese Schäden in den meisten Fällen dem Medikament gar nicht zugeordnet werden. Ich hoffe also, dass diese Informationsbekundung einige Menschen vor diesem Medikament bewahren kann - und wenn es nur einer ist…

    Beste Grüße,
    David

  35. 5. Dezember 2012  16:12 erstellt von David Antworten

    Hallo Forschungsgruppe Dr. Feil,
    Durch die Einnahme eines Antibiokums namens Ciprofloxacin wurden alle meine Sehnen und Gelenke geschädigt. Also wirklich jedes Gelenk. Von Kopf bis Fuß: Füße, Hände, Zehen, Finger, Hüfte, Knie, Schultern, Ellbogen, sogar der Kiefer ist betroffen. Das Schlimmste neben den Schmerzen ist, dass es den ganzen Tag überall laut knackt!

    Ich kopiere mal den Eintrag aus Wikipedia:

    "Medikamentöse Ursachen für eine Arthrose sind Antibiotika von Typ Gyrasehemmer (Fluorchinolone z. B. Ciprofloxacin, Levofloxacin). Diese Chemotherapeutika führen in wenig durchblutenden Geweben (hyaliner Gelenkknorpel; Sehnengewebe) zu einer Chelatbildung mit Mg2+-Ionen, was zur Folge hat, dass irreversible Schäden am Bindegewebe entstehen. Tendopathien und Arthropathien sind bekannte Nebenwirkungen dieser Medikamentenklasse. Beim Erwachsenen führen diese Antibiotika nach Informationen von unabhängigen Pharmakologen und Rheumatologen zu einem beschleunigten physiologischen Abbau des hyalinen Gelenkknorpels ‘" (Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arthrose)

    Meine Frage an Sie:

    Sind sie mit diesem Thema (Nebenwirkungen von Fluorchinolonen) vertraut und wissen, wie man so etwas am besten behandelt bzw. regeneriert? Wahrscheinlich, so nehme ich an, ihr gesamtes „Programm“ durchziehen. Fall sie noch irgendwelche speziellen Tipps bei diesem ‚speziellen Fall‘ haben, so wäre ich ihnen sehr dankbar!

    Meine zweite Frage an Sie:

    Ich nehme bereits ausreichend Glucosamin, Chondroitin, Collagen und Ackerschatelhalmextrakt von der Marke Ultra Sports zu mir. Da ich noch Schüler bin, kann ich dies finanziell mit der Zeit leider nicht tragen und habe daran gedacht, mir den Ackerschachtelhalmextrakt selbst herzustellen. Können sie mir sagen a) wie viel Gramm getrockneten Ackerschachtelhalm ich pro Tag benötige um ca. dieselbe Wirksubstanz von einem 1 TL ihres Konzentrates zu decken? B) könnte ich problemlos auch beispielsweise die dreifache Dosis ihres Ackerschachtelhalmkonzentrat (also 3TL KZ) nehmen, aufgrund meines oben beschriebenen ‚Akutfalls‘?

    Vielen Dank für ihre Hilfe!
    David

    • 6. Dezember 2012  18:40 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo David,
      wir sind keine Experten für Fluorchinolonen, doch für die Knorpelregeneration.
      Der Ansatzpunkt mit dem Gelenknährstoffen (Gelenkpaket von der Fa. Ultra Sports) ist absolut richtig. Zudem empfehle ich Dir den täglichen Gewürzjoghurt zur Entzündungssenkung und Stoffwechselaktivierung. Weitere Info`s über eine entzündungssenkende Ernährung findest Du unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/
      Das Knacken in den Gelenken wird von der sogenannte Adhäsionskraft, die Gegenstände aneinander haften lässt, verursacht. Im Gelenk lässt die Gelenkflüssigkeit die Knorpelflächen aneinander haften. Wird die Gelenkschmiere kurz getrennt, entsteht ein Unterdruck, der die Flüssigkeit wieder zurückströmen lässt. Diesen Druckausgleich hört man mit einem "Knacken". Diese Geräusch entsteht auch, wenn die Bänder wieder zurück auf Ihren richtigen Platz rutschen. Wenn Dein Gelenkstoffwechsel sich wieder normalisiert hat, sollt auch das Knacken wieder verschwunden sein.

      Zur äußerlichen Anwendung gegen die Schmerzen kann ich das Einreiben mit einem Chilibalsam empfehlen (z.Bsp. Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html).

      Beim Ackerschachtelhalm solltest Du auf eine Apothekenqualität setzen, um sicher zu sein, dass es der richtige Ackerschachtelhalm ist. Ich würde 6 g getrocknete Blätter nehmen. Die 6 Gramm kannst Du per Sud 90 Minuten köcheln und über Nacht stehen lassen.

      Die Knorpelregeneration ist ein träger, doch ständiger Prozeß. Daher ist eine permanente Unterstützung des Knorpelstoffwechsel sehr wichtig. Eine kurzzeitige Erhöhung des Ackerschachtelhalms auf 3 TL sehe ich deshalb nicht für notwendig.

      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  36. 29. November 2012  11:29 erstellt von Sabine Antworten

    Chilli-Ingwer-Brennessel-Balsam:
    In Ihrem Vortrag "Die Siegerernährung ..." (https://www.youtube.com/watch?v=p2ZZzlPOhBk) sprechen Sie von diesem Balsam. Wo kann ich es bekommen bzw. wie ist das Rezept?

    Vielen Dank!

    • 30. November 2012  09:58 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Sabine,
      das Chili-Brennessel-Ingwer-Balsam (Capsin) können Sie unter folgenden Link beziehen: http://www.allsani.com/capsin.html
      Empfehlung: Schmerzbereiche 4 x täglich mit Capsin einreiben.
      Alternativ können Sie auch täglich einen Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer machen.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  37. 27. Oktober 2012  10:22 erstellt von Juane Eleonore Windl Antworten

    Grüß Gott sage ich aus Salzburg...Bitte ist für meine Hüftbeschwerden( ich bin schon 3x Bandscheiben OP...ich möchte keine Hüft-OP---wenn Sie mir da RATEN könnten) auch eine Kieselerde und Schachtelhalm Tee...Extrakt hilfreich?Wo bekomme ich die echte <kieselerde-Extrakt-Schachtelhalm...mein Apotheker sagte das ist alles ein großer Schmarrn...
    Bitte geben Sie mir Antwort...ich habe nun da so viel Wohltuendes von IHNEn an Rat gelesen ...In der freudigen Erwartung grüßt Sie Herr DR.Sr.Juane Eleonore

    • 29. Oktober 2012  09:22 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Juane Eleonore,
      Ihr Apotheker ist anscheinend nicht auf dem aktuellen Wissenstand der Forschung. Viele Studien belegen dass ein Knorpel wieder regenerieren kann.
      Die komplette Ernährungs- und Nährstoffstrategie bei Arthrose von Dr. Feil können Sie auch unter dem Gesundheitsportal www.allsani.de nachlesen - hier ist auch eine Bestellmöglichkeit für die von Dr. Feil empfohlenen Gelenknährstoffe gegeben, ebenso für frisch gepresstes Speiseleinöl und für Bio-Gewürze.
      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  38. 11. Oktober 2012  10:13 erstellt von Irene Antworten

    Und nun? Das ganze Jahr war die Kur ein voller Erfolg und plötzlich befürchte ich, dass sich meine Knorpelmasse doch nicht regeneriert hat..Wie erfährt man das? Bis zum Ende unseres Urlaubs am 4. Okt. 12 war alles gut uns seit 2 Tagen spüre ich die verräterischen Schmerzen in der rechten Leistengegend. Chilsan ist hilfreich, aber ich wollte nach einem Jahr die Gelenkkur mit dem Gelenkpaket beenden, denn es ist ein ganz schöner finanzieller Aufwand für einen Rentner.

    • 12. Oktober 2012  08:15 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Irene,
      der Körper ist ein lebendiger Organismus, daher kann es auch beim Heilungsweg zu "Schwankungen" kommen. Das ganze Jahr hat er positiv auf die medizinischen Nährstoffe reagiert und die Symptome sind nicht schlimmer geworden, sondern besser - super. Es ist möglich, dass z.Bsp. durch Mehrbelastung im Urlaub eine Reizung/Entzündung im Gelenk entstanden ist, welche Sie jetzt spüren. Nehmen Sie bitte momentan die Nährstoffe weiter und setzen das Chillsan täglich ein. Zudem senden Sie mir bitte eine Mail mit Ihrer Anschrift an info@dr-feil.com und ich lasse Ihnen einen weiteren kostenlosen Joker zukommen. Dann haben wir diese "Schwankung" schnell wieder im Griff und wir sollten diese Stabilität erreichen, dass Sie dann mit den Nährstoffen eine Pause machen können.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  39. 30. August 2012  20:35 erstellt von Nicki Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    Sie empfehlen Kartoffeln MIT Schale zu essen. Ich war immer der meinung, dass auch die Schale giftige Stoffe enthält und man sie deshalb entfernen sollte.
    Siehe auch folgender Link:
    http://www.stern.de/tv/sterntv/gefaehrliche-schale-was-die-kartoffel-giftig-macht-602279.html
    Gibt es da neuere Untersuchungen?
    Viele Grüße
    Nicki

    • 31. August 2012  11:09 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Nicki,
      der Stern-Beitrag ist ein tpypischer Artikel der unter die Rubrik "Quoten-Journalismus" zu gruppieren ist. Man muß unterscheiden: nur die grünen Kartoffelschalen enthalten verstärkt Solanin. Deshalb empfehlen wir grüne Kartoffelschalen immer wegzuschneiden. Richtig ist, dass bei heller Lagerung (z.B. auch in den Märkten) der Grünanteil zu nimmt. Deshalb sollte man beim Kartoffelkauf darauf achten, dass man keine Kartoffeln mit hohem Grünanteil kauft - und wenn welche dabei sind, den Grünanteil großzügig wegschneidet. Nicht ergrünte Kartoffelschalen enthalten kein Solanin.
      Alles Gute und schöne Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  40. 12. August 2012  19:55 erstellt von Martin Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil Team,

    fast immer ist die Rede von Knien. Gelten denn die gesagten positiven Wirkungen auch auf die Wirbelsäule? Also sind Silizium sowie auch Gucosamin & Co. genauso wirksam, da dort ja die Bandscheibe eine größere Rolle spielt als Knorpel im Knie?! Mein Arzt hat Spritzen mit Glucosaminsulfat empfohlen, direkt neben die Bandscheibe, da sie so am besten aufgenommen werden können (altersbedingt erste "Ausbeulung" der 5. LW sowie leichter Verschleiß in den Halswirbeln, 48 J.).

    Mit freundlichen Grüßen

    Martin

    • 13. August 2012  09:59 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Martin,
      hier wird oft von dem Kniegelenk gesprochen, da das Knie sehr häufig von Arthrose betroffen ist. Doch die Nährstoffe unterstützen jedes Gelenk im Körper, auch die kleinen Wirbelgelenke der Wirbelsäule. Sie können also alle Empfehlungen für die Wirbelsäule/Bandscheiben 1:1 umsetzen, denn diese brauchen die gleiche nährstoffmedizinische Unterstützung.
      Viele Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  41. 10. Juni 2012  00:14 erstellt von Jutta Antworten

    Hallo,
    kann ich auch getrocknete Brennnesseln und Ackerschachtelhalm zur Kieselsäureversorgung benutzen? Könnte ich sie in einen Drink (Smootie) mixen (evtl. vorher einweichen?), wenn ja, wieviel benötige ich dann von den getrockneten Blättern?
    Wenn ich alternativ einen Aufguss (über Nacht) ansetze, wieviel Wasser/ Teeblätter nehme ich dafür, um die richtige Konzentration zu erhalten? Und wieviel nehme ich dann davon?
    Bekommt man bei ihnen auch das Brennnesselextrakt? (Ackerschachtelhalmkonzentrat habe ich gefunden)
    Mit freundlichen Grüßen,
    Jutta

  42. 29. März 2012  11:39 erstellt von Uwe Antworten

    Hallo Dr. Feil und Team,

    das Ackerschachtelhalmkonzentrat nehme ich als Erstes morgens mit einem Glas Wasser, oder ist es besser nach dem Frühstück bzw. im Laufes des Tages?.

    Schöne Grüße

    Uwe

    • 30. März 2012  08:48 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Uwe,
      die Kieselsäure aus dem Ackerschachtelhalmkonzentrat ist wasserlöslich und kann deshalb gleich als Erstes morgens mit einem Glas Wasser genommen werden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  43. 13. März 2012  19:18 erstellt von Silke Bäumer Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    ich habe mir Ackerschachteltee gekauft und mache mir einen Aufguss: 2h köcheln, über Nacht stehen lassen, auspressen. Von diesem Aufguss nehme ich jeden Tag einen Teelöffel oder mehr? Wie lange ist der Aufguss haltbar?
    Viele Grüße
    S.Bäumer

    • 14. März 2012  13:13 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Frau Bäumer,
      der Aufguß sollte nach 3 Tagen aufgebraucht sein. Eine 3 Tagesration sollte 10 Gramm getrocknete Ackerschachtelhalm-Kraut enthalten. Alternativ zu dem Tee können Sie auch auf einen fertigen
      Extrakt zurück greifen.

      Viele Grüße - Dr. Wolfgang Feil

  44. 23. November 2011  17:23 erstellt von Sonja Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    wieviel Silicium ist in einem TL Ackerschachtelhalmkonzentrat enthalten? Was halten Sie von gekeimter, gemalener Braunhirse? (550 mg Silicium pro 100g) wird dies genauso gut vom Körper aufgenommen?

    Viele Grüße
    Sonja

    • 26. November 2011  13:49 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Sonja, in einem TL Ackerschachtelhalmkonzentrat stecken ca. 100 mg Silicium. Obwohl die gekeimte Braunhirse auch ein sehr guter Lieferant von Kieselsäure ist, ist die Resorption der wasserlöslichen Kieselsäure aus dem Ackerschachtelhalm deutlich größer. Ich empfehle Ihnen beide Produkte zu nehmen, da beide Lebensmittel auch andere wichtigen Inhaltsstoffe haben wie z.B. Quercetin, das gut fürs Immunsystem und die Erholung nach anstrengenden Arbeiten oder nach Sport ist.

      Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

  45. 26. September 2011  08:00 erstellt von Niki Antworten

    ad Ackerschachtelhalm:
    Hallo Herr Dr. Feil,
    wenn ich meinem Pferd 3 TL Ackerschachtelhalm füttere, muss ich das dann auch über Nacht stehen lassen, oder habe ich die gleiche Wirkung wenn ich es dem Pferd so verfüttere?
    Vielen lieben Dank
    Liebe Grüße

    • 27. September 2011  08:50 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Niki,
      bei 3 TL Ackerschachtelhalm ist das Ackerschachtelhalm-Konzentrat von der Firma allsani (www.allsani.de) oder von der Firma Ultra Sports gemeint. Die 3 TL Konzentrat können direkt aus der Flasche gegeben werden und muss nicht über Nacht stehen.
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 27. September 2011  14:30 erstellt von Niki

      Ich habe jetzt getrockneten Ackerschachtelhalm organisiert. Wieviel soll ich da dann geben? auch 3 TL?
      Habe auch getrocknete Hagebutten ganz bekommen, diese werde ich mahlen oder so verfüttern. In wieviel gramm Hagebutten sind die 4,5 Galactolipide drin?
      Bitte um Hilfe.

      Vielen vielen Dank

    • 28. September 2011  14:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Niki,
      wie viel Galactolipide in Hagebutten/-pulver enthalten sind, kann man so nicht sagen. Die meisten Hagebuttenpulver enthalten zu wenig. Wir verwenden ein spezielles Hagebuttenpulver, das viel Galactolipide enthält, aus Südamerika.

      3 TL Konzentrat entsprechen ca. 50 g Frischpflanze. Doch der Ackerschachtelhalm enthält neben der wichtigen Kieselsäure auch Stoffe, die ab einer gewissen Menge für Pferde giftig sein können. Um alle Risiken auszuschliessen fragen Sie bitte einen Pferde-Experten, ob bzw. wie viel Ackerschachtelhalm Ihrem Pferd gegeben werden darf.

      Wir haben positives Feedback bei Tieren, doch sind wir Experten für den Menschen.

      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  46. Pingback : Für kleines Geld gesund essen - Pellkartoffeln mit Quark | Knorr-Fit Ernaehrungstraining

  47. 10. August 2011  18:24 erstellt von Pieniazek Antworten

    Sehr gehrter Dr.Feil
    Mein letztes MRT zeigt Risse I/II grades in Meniskus
    und grosse Bakerzyste.Die Ärztin riet mir eine OP?
    Ich nehme ein Preparat ARHROBLOCK forte-Glikosamin,Chonroitin,Halyunsäure,Mangan,Boswelle serrata,Vitamin C es hilft.Sie schrieben über die Ernährungsumstellung .es geht um die Bakerzyste?
    mfg
    Andreas

    • 11. August 2011  09:28 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andreas,
      eine Bakerzyste und der Knorpelschaden sind ein Zeichen, dass der Gelenkstoffwechsel nicht richtig arbeitet. Neben dem bereits erfolgenden Einsatz der Nährstoffmedizin (Glucosamin, Chondroitin,...) ist auch der Einsatz von Kräuter und Gewürzen (Gewürzjoghurt, Gewürzkakao, Gelenksernährung,...) sehr wichtig. Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen den Knorpelschaden und die Bakerzyste vorzugehen.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  48. 4. August 2011  17:08 erstellt von Viorel Antworten

    Hallo Herr Doktor,
    Ich hätte eine Frage, wenn ich geschnittenes Brennesselkraut verwende, wie sollte die Zubereitung und Einnahme erfolgen? Soll ich das Kraut einweichen und rationiert über den Tag verteilen? Und wie hoch sollte die Tagesdosis sein? Liege ich richtig, wenn ich das
    Verhältnis von Extrakt zu Kraut mit dem 6-fachen berechne (evtl. 3 Tl.)?
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    Zu mir möchte ich sagen,dass mir meine Ellenbogen zu schaffen machen und sich meine li.Hüfte zu einem kleinen Gegner entwickelt hat.
    Ich werde Ihre Darstellungen motiviert und optimistisch haarklein umsetzen und auf die Zukunft hoffen.
    Ich wünsche Ihnen und mir, und allen, die daran glauben, Erfolg und alles Gute

    • 8. August 2011  09:48 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Viorel,
      20 g Frische Brennnesselblätter pro Tag wären ausreichend. Ich würde das Brennnesselkraut mit einem Nudelholz kurz wellen, dann klein schneiden und mit 50 ml Wasser aufgiessen. Durch das drüber wellen gehen alle Brennhaare kaputt. Dieser wässrige Extrakt sollte dann mit den Brennnesselblättern pro Tag aufgenommen werden.
      Haben Sie Geduld mit sich – der Ellenbogenentzündungen brauchen ca. 3-6 Monate bis die mit der Gesamtstrategie überwunden sind – die Hüfte braucht leider mit 9-12 Monaten am längsten um sich zu regenerieren. In der Regenerationsphase wird es immer ein paar Täler geben, die dann aber nicht mehr so stark sind. Dies bedeutet, dass Knorpelregeneration nicht linear sondern wellenförmig verläuft.

      Viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

  49. 3. Juni 2011  10:31 erstellt von Martin Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil-Team,

    es gibt Werbe-Seiten im Netz, die "G5 Silizium (Markennamen Artrosilium/Arthrosil)" als besonders wirksames Silizium anpreisen; seriösere Quellen (Dr. Ehrenberger) empfehlen "kolloidales" (in kleinste Teilchen aufgelöstes) Silizium. Enthält das Ackerschachtelhalm-Produkt von allsani/UltraProtect eine der beiden Charakteristiken oder ist es letztlich nur die Frage, ob Silizium bioverfügbar ist und nicht, in welcher besonderen Siliziumverbindung es vorliegt?

    Freundliche Grüße aus Hamburg

    Martin Voigtmann

    • 17. Juni 2011  10:01 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Martin,
      Silizium ist sehr wirksam im Bereich des Knorpelstoffwechsels. Wichtig ist jedoch nur die Resorption der Siliziumverbindung im Darm. Da wasserlösliche Kieselsäure aus Ackerschachtelhalm oder Brennnessel zu 95 % resorbiert wird, ist dies derzeit die preiswerteste und dadurch effektivste Siliziumquelle. Kolloidales Silizium oder das in Arthrosilium verwendete Silizium ist natürlich auch wirksam aber im Verhältnis zum Nutzen viel zu teuer.
      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  50. 12. Mai 2011  14:13 erstellt von Else Langer Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    wenn ich zur Zeit (Mai) durch die Natur gehe, finde ich reichlich wild wachsenden Ackerschachtelhalm. In Ihrem Beitrag haben Sie bereits die Zubereitung als Tee beschrieben. Kann die Kieselsäure aus dem frischen Ackerschachtelhalm auch vom Körper resorbiert werden, wenn man ihn klein gehackt z.B. in Salaten oder Joghurt zu sich nimmt, oder wäre die benötigte Menge dieser Pflanze viel zu groß um den gewünschten Effekt zu erzielen?

    Viele Grüße,
    Else

    • 14. Mai 2011  19:17 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Frau Langer,
      Sie können auch einen frischen Ackerschachtelhalm hacken und essen.

      Allerdings: wir haben in unserer Gegend 2 Schachtelformen: einen giftigen
      Sumpfschachtelhalm und den guten Ackerschachtelhalm. Sie sollten nur den
      Ackerschachtelhalm verwenden - wenn Sie nicht sicher sind, dann sollten Sie
      das Ackerschachtelhalmkonzentrat sich besorgen.

      Unterscheidung: wenn Sie einen Stängel querschneiden, dann hat der
      Ackerschachtelhalm eine große zentrale Röhre und kleine periphere Röhren -
      beim Sumpfschachtelhalm sind die Röhren in der Peripherie im Durchmesser
      genauso groß wie die in der Mitte.

      Alles Liebe und Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 17. Mai 2011  17:31 erstellt von Else Langer

      Hallo Herrr Musonius,
      vielen Dank für den Hinweis. Ich wusste nicht, dass es zwei Sorten von Ackerschachtelhalm gibt. Ohne Ihre Nachricht hätte ich mich vergiften können.
      Ich kenne Ackerschachtelhalm nur von meiner Schulzeit im Zweiten Weltkrieg. In der Zeit mussten wir Kinder Kräuter sammeln. Ob damals alles richtig sortiert wurde?

  51. 30. März 2011  17:51 erstellt von Andreas Müller-Weinberg Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    nach einem zweifachen Bandscheibenvorfall Ende 2007 (L4,L5) ist bei mir als Ursache meiner anhaltenden Rückenbeschwerden eine Facettengelenksarthrose diagnostiziert worden. Im Alter von 42 Jahren sicherlich etwas verfrüht. Mittlerweile stellt sich die Frage, ob ich deshalb das Joggen sowie das Krafttraining gänzlich aufgeben muss. Ist auch bei einer Facettengelenksarthrose ein Behandlungsversuch mit den genannten Nahrungsergänzungen (insb. Ackerschachtelhalm) sinnvoll oder wäre dies von vornherein vergebens?

    • 31. März 2011  10:41 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andreas,
      die Gelenke der Wirbelsäule bestehen aus dem gleichen Gewebe, wie die restlichen Gelenke. Das bedeutet, auch hier haben wir den gleichen therapeutischen Ansatzpunkt. Mit den 4 Arthrosepfeilern, den Ernährungsjokern, äußerliche Anwendung (z.Bsp. Quarkwickel oder Chilsan) und richtigem Rückentraining haben Sie die besten Chancen Ihren Sport noch lange auszuüben und Ihre Lebensqualität (Schmerzfreiheit, Bewegungsfreiheit) zu verbessern. Lesen Sie sich bitte den gesamten Blogbeitrag "Neue Wege bei Arthrose" nochmals durch, denn es trifft alles auch auf die Facettengelenksarthrose zu. Sollten noch weitere Fragen entstehen, melden Sie sich einfach wieder.
      Viel Erfolg und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  52. 24. Oktober 2010  20:19 erstellt von R.Jahn Antworten

    Guten Tag,

    ich finde, Sie sollten Hirse in Ihre Liste der Kieselsäurelieferanten aufnehmen, da sie enorm viel an ebendiesem Stoff enthält!

    Mit freundlichen Grüßen,
    R.Jahn.

    • 17. Oktober 2011  12:09 erstellt von Josua

      Geschätztes Dr. Feil - Team

      Vielen Dank für ihre wertvollen Tipps.

      Habe gestern versucht den Ackerschachtelhalmtee zu machen und musste mit Schrecken feststellen, dass über die Hälfte des Wassers nach 2 Stunden verdampft ist - trotz niedrigster Stufe auf dem Herd. Gibt es noch eine andere Möglichkeit? Oder ist eine andere "Kochtechnik" angesagt?

      2. Frage: Dass Kieselsäure gut für den Skelettapparat ist wusste ich bereits und habe daher begonnen einen Natur-Klinoptilolith-Zeolith (von Klino-Vital) einzunehmen. Hab aber an anderer Stelle gelesen (Kervran, Biological Transmutations) dass nur das organisch gebundene Silizium eine aufbauende Wirkung auf den Skelettappart hat und dass das mineralische Silizium sogar abbauend wirken würde. Nun bin ich etwas verwirrt, da der Klinoptilolith-Zeolith zwar mineralisch ist jedoch in kolloidaler ionischer Form vorliegt.

      Können sie mir da weiterhelfen?

      Herzliche Grüsse

    • 19. Oktober 2011  09:52 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Josua,
      hier die Antworten zu Ihren 2 Fragen:
      1. Deckel auf den Topf machen - nach 30 Minuten Herdplatte ausmachen, 30 Minuten stehen lassen und dann nochmals 2 x 15 Minuten leicht köcheln.
      2. Wir arbeiten nur mit dem organisch gebundenen Silizium aus Ackerschachtelhalm und Brennnessel, da wir hier aus über 15 jähriger Erfahrung wissen, dass diese Siliziumform bestens verwertet wird. Bzgl. des Zeoliths haben wir leider keine Erfahrung.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 23. Oktober 2011  08:49 erstellt von Josua

      Vielen Dank für die prompte Antwort :-)

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