Die 4 starken Pfeiler bei Arthrose – Pfeiler 1 Kieselsäure | Forschungsgruppe Dr. Feil

Lauf-Diät Bücher versandkostenfrei bestellen

Diesen Artikel drucken

Die 4 starken Pfeiler bei Arthrose – Pfeiler 1 Kieselsäure

neue-wege-bei-arthroseWie im Blog-Beitrag „Unfall oder falsch ernährt? So regenerieren Knorpelzellen Ihre Arthrose“ angekündigt, hier nun die Nährstoffe, mit denen Sie Ihre Gelenkknorpel schützen oder aufbauen können. Beginnen wir mit dem Chefnährstoff kieselsäurereiche Ernährung.

Knorpelpfeiler 1: kieselsäurereiche Ernährung

Der Chefnährstoff für einen stabilen Knorpel ist Kieselsäure. Diese liefert den Baustein Silizium.
Viele Tierversuche zeigten, dass bei siliziumreicher Ernährung alle Knorpelstrukturen im Körper stabiler sind. Bei ausreichender Versorgung mit Silizium produziert der Körper einerseits mehr kollagene Fasern, andererseits mehr Knorpelgrundsubstanz. Die Grundernährung sollte deshalb generell viele kieselsäurereiche Lebensmittel enthalten (z. B. 2 x pro Woche Naturreis, 3-5 x pro Woche Haferflocken, täglich 1 Banane und 2 x pro Woche Kartoffeln mit Schale).

Knorpelkraft aus der Schale: Kartoffel

Die Kieselsäure steckt bei der Kartoffel fast ausschließlich in der Schale. Verwenden Sie möglichst Kartoffeln aus Bio-Anbau. Schneiden sie grüne Kartoffelstücke großzügig mit der Schale weg. Grüne Kartoffelschalen enthalten das Zellgift Solanin.

Knorpelaufbau dank Ackerschachtelhalm und Brennnessel

Keine Pflanze enthält nur annähernd so viel Kieselsäure wie Ackerschachtelhalm. Fast 10 % der pflanzlichen Trockenmasse besteht aus Kieselsäure. Ein weiterer hochwertiger Kieselsäurespender ist die Brennnessel. Wirksame Inhaltsstoffe von Ackerschachtelhalm und Brennnessel sind neben dem hohen Gehalt gut verwertbarer Kieselsäure auch Quercetin und Kämpferol. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben nachweislich ein hohes Potenzial, Entzündungen abzubauen. Zur verbesserten Knorpelregeneration setze ich deshalb bei Arthrose seit über 15 Jahren mit großem Erfolg Ackerschachtelhalm- und Brennnessel-Extrakte ein.

Kieselsäure nur wirksam bei guter Resorption

Für die Wirksamkeit von Kieselsäure ist die Resorption im Darm entscheidend. Während die Aufnahmefähigkeit bei Lebensmitteln im Bereich von 40 % liegt, können handelsübliche Kieselsäurepräparate (weiße Pulververbindungen, Kieselgele, Tabletten oder Kapseln mit Kieselsäure) vom Darm kaum verwertet werden (Resorption weniger als 1%). Wesentlich wirkungsvoller ist die Kieselsäure aus Extrakten von Ackerschachtelhalm oder Brennnessel. Die Resorption liegt hier bei über 95 % (siehe Friedrich Reuss, 1995, Uni Ulm). Deshalb reicht auch schon eine kleine Menge von 1 TL flüssigem Extrakt oder ½ TL Extraktpulver pro Tag raus.
Frische Presssäfte werden auch gut aufgenommen, allerdings wird eine deutlich höhere Menge benötigt (ca. 3 Esslöffel), um auf die gleiche Wirkung der Extrakte zu kommen.

Wirkt Brennnessel- oder Ackerschachtelhalm Tee?

Ackerschachtelhalm- oder Brennnesseltee stellen eine gute Quelle an Kieselsäure dar – allerdings nur dann, wenn die Pflanzenteile gut aufgeschlossen werden. Hierfür muss der Tee 2 Stunden leicht vor sich hin köcheln. Anschließend sollte der Sud über Nacht ziehen und dann ausgepresst werden. Nur so kann ein hoher Anteil der Kieselsäure aus den Pflanzen herausgelöst werden. Ein kurzer Tee-Aufguss reicht dafür leider nicht.

Literatur (anzeigen)

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

Ähnliche Artikel:

  1. Unfall oder falsch ernährt? So regenerieren Knorpelzellen Ihre Arthrose
  2. Arthrose Ernährung – Joker 4-6 Bor, Gemüse, Kräuter äußerlich
  3. Arthrose Ernährung – Joker 7-8 Vitamine und Spurenelemente
  4. Neue Wege bei Arthrose und Schmerzen
  5. Arthrose-Ernährung: Ergänzungs Joker 9 – 11 Vitamin K, Hagebutte, Teufelskralle
Dr. Wolfgang Feil

Über den Autor:
Dr. rer. nat. Wolfgang Feil leitet die Forschungsgruppe Dr. Feil. Als promovierter Biologe und Sportwissenschaftler, berät er Spitzensportler und Manager. Gleichzeitig ist er Lehrbeauftragter der Universität Furtwangen.

22 Kommentare

  1. R.Jahn sagt:

    Guten Tag,

    ich finde, Sie sollten Hirse in Ihre Liste der Kieselsäurelieferanten aufnehmen, da sie enorm viel an ebendiesem Stoff enthält!

    Mit freundlichen Grüßen,
    R.Jahn.

    1. Josua sagt:

      Geschätztes Dr. Feil – Team

      Vielen Dank für ihre wertvollen Tipps.

      Habe gestern versucht den Ackerschachtelhalmtee zu machen und musste mit Schrecken feststellen, dass über die Hälfte des Wassers nach 2 Stunden verdampft ist – trotz niedrigster Stufe auf dem Herd. Gibt es noch eine andere Möglichkeit? Oder ist eine andere “Kochtechnik” angesagt?

      2. Frage: Dass Kieselsäure gut für den Skelettapparat ist wusste ich bereits und habe daher begonnen einen Natur-Klinoptilolith-Zeolith (von Klino-Vital) einzunehmen. Hab aber an anderer Stelle gelesen (Kervran, Biological Transmutations) dass nur das organisch gebundene Silizium eine aufbauende Wirkung auf den Skelettappart hat und dass das mineralische Silizium sogar abbauend wirken würde. Nun bin ich etwas verwirrt, da der Klinoptilolith-Zeolith zwar mineralisch ist jedoch in kolloidaler ionischer Form vorliegt.

      Können sie mir da weiterhelfen?

      Herzliche Grüsse

      1. Peter Munsonius sagt:

        Hallo Josua,
        hier die Antworten zu Ihren 2 Fragen:
        1. Deckel auf den Topf machen – nach 30 Minuten Herdplatte ausmachen, 30 Minuten stehen lassen und dann nochmals 2 x 15 Minuten leicht köcheln.
        2. Wir arbeiten nur mit dem organisch gebundenen Silizium aus Ackerschachtelhalm und Brennnessel, da wir hier aus über 15 jähriger Erfahrung wissen, dass diese Siliziumform bestens verwertet wird. Bzgl. des Zeoliths haben wir leider keine Erfahrung.
        Herzliche Grüße und alles Gute
        Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

        1. Josua sagt:

          Vielen Dank für die prompte Antwort :-)

  2. Andreas Müller-Weinberg sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    nach einem zweifachen Bandscheibenvorfall Ende 2007 (L4,L5) ist bei mir als Ursache meiner anhaltenden Rückenbeschwerden eine Facettengelenksarthrose diagnostiziert worden. Im Alter von 42 Jahren sicherlich etwas verfrüht. Mittlerweile stellt sich die Frage, ob ich deshalb das Joggen sowie das Krafttraining gänzlich aufgeben muss. Ist auch bei einer Facettengelenksarthrose ein Behandlungsversuch mit den genannten Nahrungsergänzungen (insb. Ackerschachtelhalm) sinnvoll oder wäre dies von vornherein vergebens?

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Andreas,
      die Gelenke der Wirbelsäule bestehen aus dem gleichen Gewebe, wie die restlichen Gelenke. Das bedeutet, auch hier haben wir den gleichen therapeutischen Ansatzpunkt. Mit den 4 Arthrosepfeilern, den Ernährungsjokern, äußerliche Anwendung (z.Bsp. Quarkwickel oder Chilsan) und richtigem Rückentraining haben Sie die besten Chancen Ihren Sport noch lange auszuüben und Ihre Lebensqualität (Schmerzfreiheit, Bewegungsfreiheit) zu verbessern. Lesen Sie sich bitte den gesamten Blogbeitrag “Neue Wege bei Arthrose” nochmals durch, denn es trifft alles auch auf die Facettengelenksarthrose zu. Sollten noch weitere Fragen entstehen, melden Sie sich einfach wieder.
      Viel Erfolg und beste Grüße
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  3. Else Langer sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,

    wenn ich zur Zeit (Mai) durch die Natur gehe, finde ich reichlich wild wachsenden Ackerschachtelhalm. In Ihrem Beitrag haben Sie bereits die Zubereitung als Tee beschrieben. Kann die Kieselsäure aus dem frischen Ackerschachtelhalm auch vom Körper resorbiert werden, wenn man ihn klein gehackt z.B. in Salaten oder Joghurt zu sich nimmt, oder wäre die benötigte Menge dieser Pflanze viel zu groß um den gewünschten Effekt zu erzielen?

    Viele Grüße,
    Else

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Frau Langer,
      Sie können auch einen frischen Ackerschachtelhalm hacken und essen.

      Allerdings: wir haben in unserer Gegend 2 Schachtelformen: einen giftigen
      Sumpfschachtelhalm und den guten Ackerschachtelhalm. Sie sollten nur den
      Ackerschachtelhalm verwenden – wenn Sie nicht sicher sind, dann sollten Sie
      das Ackerschachtelhalmkonzentrat sich besorgen.

      Unterscheidung: wenn Sie einen Stängel querschneiden, dann hat der
      Ackerschachtelhalm eine große zentrale Röhre und kleine periphere Röhren -
      beim Sumpfschachtelhalm sind die Röhren in der Peripherie im Durchmesser
      genauso groß wie die in der Mitte.

      Alles Liebe und Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. Else Langer sagt:

        Hallo Herrr Musonius,
        vielen Dank für den Hinweis. Ich wusste nicht, dass es zwei Sorten von Ackerschachtelhalm gibt. Ohne Ihre Nachricht hätte ich mich vergiften können.
        Ich kenne Ackerschachtelhalm nur von meiner Schulzeit im Zweiten Weltkrieg. In der Zeit mussten wir Kinder Kräuter sammeln. Ob damals alles richtig sortiert wurde?

  4. Martin sagt:

    Sehr geehrtes Dr. Feil-Team,

    es gibt Werbe-Seiten im Netz, die “G5 Silizium (Markennamen Artrosilium/Arthrosil)” als besonders wirksames Silizium anpreisen; seriösere Quellen (Dr. Ehrenberger) empfehlen “kolloidales” (in kleinste Teilchen aufgelöstes) Silizium. Enthält das Ackerschachtelhalm-Produkt von allsani/UltraProtect eine der beiden Charakteristiken oder ist es letztlich nur die Frage, ob Silizium bioverfügbar ist und nicht, in welcher besonderen Siliziumverbindung es vorliegt?

    Freundliche Grüße aus Hamburg

    Martin Voigtmann

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Martin,
      Silizium ist sehr wirksam im Bereich des Knorpelstoffwechsels. Wichtig ist jedoch nur die Resorption der Siliziumverbindung im Darm. Da wasserlösliche Kieselsäure aus Ackerschachtelhalm oder Brennnessel zu 95 % resorbiert wird, ist dies derzeit die preiswerteste und dadurch effektivste Siliziumquelle. Kolloidales Silizium oder das in Arthrosilium verwendete Silizium ist natürlich auch wirksam aber im Verhältnis zum Nutzen viel zu teuer.
      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  5. Viorel sagt:

    Hallo Herr Doktor,
    Ich hätte eine Frage, wenn ich geschnittenes Brennesselkraut verwende, wie sollte die Zubereitung und Einnahme erfolgen? Soll ich das Kraut einweichen und rationiert über den Tag verteilen? Und wie hoch sollte die Tagesdosis sein? Liege ich richtig, wenn ich das
    Verhältnis von Extrakt zu Kraut mit dem 6-fachen berechne (evtl. 3 Tl.)?
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    Zu mir möchte ich sagen,dass mir meine Ellenbogen zu schaffen machen und sich meine li.Hüfte zu einem kleinen Gegner entwickelt hat.
    Ich werde Ihre Darstellungen motiviert und optimistisch haarklein umsetzen und auf die Zukunft hoffen.
    Ich wünsche Ihnen und mir, und allen, die daran glauben, Erfolg und alles Gute

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Viorel,
      20 g Frische Brennnesselblätter pro Tag wären ausreichend. Ich würde das Brennnesselkraut mit einem Nudelholz kurz wellen, dann klein schneiden und mit 50 ml Wasser aufgiessen. Durch das drüber wellen gehen alle Brennhaare kaputt. Dieser wässrige Extrakt sollte dann mit den Brennnesselblättern pro Tag aufgenommen werden.
      Haben Sie Geduld mit sich – der Ellenbogenentzündungen brauchen ca. 3-6 Monate bis die mit der Gesamtstrategie überwunden sind – die Hüfte braucht leider mit 9-12 Monaten am längsten um sich zu regenerieren. In der Regenerationsphase wird es immer ein paar Täler geben, die dann aber nicht mehr so stark sind. Dies bedeutet, dass Knorpelregeneration nicht linear sondern wellenförmig verläuft.

      Viel Erfolg – Dr. Wolfgang Feil

  6. Pieniazek sagt:

    Sehr gehrter Dr.Feil
    Mein letztes MRT zeigt Risse I/II grades in Meniskus
    und grosse Bakerzyste.Die Ärztin riet mir eine OP?
    Ich nehme ein Preparat ARHROBLOCK forte-Glikosamin,Chonroitin,Halyunsäure,Mangan,Boswelle serrata,Vitamin C es hilft.Sie schrieben über die Ernährungsumstellung .es geht um die Bakerzyste?
    mfg
    Andreas

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Andreas,
      eine Bakerzyste und der Knorpelschaden sind ein Zeichen, dass der Gelenkstoffwechsel nicht richtig arbeitet. Neben dem bereits erfolgenden Einsatz der Nährstoffmedizin (Glucosamin, Chondroitin,…) ist auch der Einsatz von Kräuter und Gewürzen (Gewürzjoghurt, Gewürzkakao, Gelenksernährung,…) sehr wichtig. Auf der Webseite http://www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen den Knorpelschaden und die Bakerzyste vorzugehen.
      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. [...] Sie, so wie ich, die Kartoffel mit der Schale, denn dort stecken viele Inhaltsstoffe (u.a. Kieselsäure), die gut für unsere Sehnen und Bänder [...]

  8. Niki sagt:

    ad Ackerschachtelhalm:
    Hallo Herr Dr. Feil,
    wenn ich meinem Pferd 3 TL Ackerschachtelhalm füttere, muss ich das dann auch über Nacht stehen lassen, oder habe ich die gleiche Wirkung wenn ich es dem Pferd so verfüttere?
    Vielen lieben Dank
    Liebe Grüße

    1. Peter Munsonius sagt:

      Hallo Niki,
      bei 3 TL Ackerschachtelhalm ist das Ackerschachtelhalm-Konzentrat von der Firma allsani (www.allsani.de) oder von der Firma Ultra Sports gemeint. Die 3 TL Konzentrat können direkt aus der Flasche gegeben werden und muss nicht über Nacht stehen.
      Beste Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. Niki sagt:

        Ich habe jetzt getrockneten Ackerschachtelhalm organisiert. Wieviel soll ich da dann geben? auch 3 TL?
        Habe auch getrocknete Hagebutten ganz bekommen, diese werde ich mahlen oder so verfüttern. In wieviel gramm Hagebutten sind die 4,5 Galactolipide drin?
        Bitte um Hilfe.

        Vielen vielen Dank

        1. Peter Munsonius sagt:

          Hallo Niki,
          wie viel Galactolipide in Hagebutten/-pulver enthalten sind, kann man so nicht sagen. Die meisten Hagebuttenpulver enthalten zu wenig. Wir verwenden ein spezielles Hagebuttenpulver, das viel Galactolipide enthält, aus Südamerika.

          3 TL Konzentrat entsprechen ca. 50 g Frischpflanze. Doch der Ackerschachtelhalm enthält neben der wichtigen Kieselsäure auch Stoffe, die ab einer gewissen Menge für Pferde giftig sein können. Um alle Risiken auszuschliessen fragen Sie bitte einen Pferde-Experten, ob bzw. wie viel Ackerschachtelhalm Ihrem Pferd gegeben werden darf.

          Wir haben positives Feedback bei Tieren, doch sind wir Experten für den Menschen.

          Beste Grüße und alles Gute
          Peter Munsonius – Forschungsgruppe Dr. Feil

  9. Sonja sagt:

    Hallo Herr Dr. Feil,

    wieviel Silicium ist in einem TL Ackerschachtelhalmkonzentrat enthalten? Was halten Sie von gekeimter, gemalener Braunhirse? (550 mg Silicium pro 100g) wird dies genauso gut vom Körper aufgenommen?

    Viele Grüße
    Sonja

    1. Dr. Wolfgang Feil sagt:

      Hallo Sonja, in einem TL Ackerschachtelhalmkonzentrat stecken ca. 100 mg Silicium. Obwohl die gekeimte Braunhirse auch ein sehr guter Lieferant von Kieselsäure ist, ist die Resorption der wasserlöslichen Kieselsäure aus dem Ackerschachtelhalm deutlich größer. Ich empfehle Ihnen beide Produkte zu nehmen, da beide Lebensmittel auch andere wichtigen Inhaltsstoffe haben wie z.B. Quercetin, das gut fürs Immunsystem und die Erholung nach anstrengenden Arbeiten oder nach Sport ist.

      Liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

Kommentieren


 blogoscoop

© 2012 Forschungsgruppe Dr. Feil | Powered by WordPress

ImpressumDatenschutzÜber unsReferenzenBeratungVorträgeHuman-Energy-CheckBücherShop

Die Informationen auf unserer Seite entsprechen dem aktuellsten wissenschaftlichen Kenntnisstand und wurden nach bestem Wissen und Gewissen unabhängig recherchiert und aufgearbeitet. Deshalb ist zu jedem Bericht die dazugehörige Literatur angegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.