neue-wege-bei-arthroseIn den nächsten Blogbeiträgen werde ich in der Serie „Neue Wege bei Arthrose und bei Schmerzen“ Strategien vorstellen, mit denen jeder seine Sehnen, Bänder und Gelenke deutlich stabilisieren kann. Seit Jahren berate ich Menschen mit Arthrose. Deshalb kann ich inzwischen sagen, dass mehrere 1000 Personen mit diesem Weg Arthrose-Schmerzen und auch andere Schmerzen (z.B. rheumatischer Art) deutlich lindern konnten.

Aus meiner mittlerweile 20 jährigen Erfahrung als nährstoffmedizinischer Berater vieler Spitzensportler, Nationalmannschaften und Bundesligamannschaften kann ich auch berichten, dass dieser Weg außerdem bei Sportverletzungen, bei Übertraining und bei chronischen Entzündungen hilft.

Was ist eigentlich Arthrose?

Arthrose bedeutet Knorpelverschleiß. Die Ursache des Knorpelabbaus ist meist eine Überlastung des Gelenkes durch einseitigen, gelenkschädigenden Sport, aber auch durch eine Unterbelastung wie z.B. häufiges Sitzen im Büro oder Auto. Meist kommt es im Verlauf der Arthrose durch den Knorpelabrieb zu Entzündungen im Gelenk, die sehr schmerzhaft sind. Wenn ein Gelenk entzündet ist, dann führt dies zu einer weiteren Schädigung des Knorpels. Die wichtigste Maßnahme gegen einen weiteren Knorpelabbau ist die Entzündung im Gelenk herunterzuregulieren. Wenn die Entzündung abklingt, verschwinden die Schmerzen und der Knorpel kann sich wieder kräftigen. Von ärztlicher Seite werden häufig Schmerzmittel (sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika) verschrieben, um eine Entzündung im Gelenk zu drosseln. Diese enthalten die Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure. Die Handelsnamen der Präparate sind z.B. Voltaren, Neuralgin, Dolormin, IBU-ratiopharm, Aspirin oder Herz-ASS. Auch Kortisonpräparate werden von ärztlicher Seite bei starken Schmerzen verschrieben.

Schmerzmittel bauen Knorpel ab und schädigen die Gesundheit

Sowohl nichtsteroidale Antirheumatika als auch Kortisonpräparate bauen in der Regel die Entzündung ab. Die Verwender meinen, dass es nun besser geht. Allerdings greifen beide Schmerzmittelgruppen bei längerer Verwendung Schleimhäute, Knochen und Knorpelzellen an – Gelenk- und Knorpelzustand werden somit immer schlechter. Besonders sensibel reagieren auch die Magenschleimhäute auf die Schmerzmittel, so dass häufig innere Blutungen auftreten. Die Folgekosten der Beseitigung der Nebenwirkungen der nichtsteroidalen Antirheumatika belaufen sich pro Jahr auf 120 Mio. €. An den Nebenwirkungen der nichtsteroidalen Antirheumatika sterben in Deutschland jährlich ungefähr 3000 Menschen!

Überblick über die Blog Serie “Neue Wege bei Arthrose und Schmerzen”

In dem ersten Teil der Blog-Serie stelle ich 8 natürliche Entzündungs-Joker vor, die Gelenkentzündungen und Gelenkschmerzen verringern. Danach stelle ich 4 Nährstoff-Joker vor, die die Gelenke wieder stabilisieren. Im letzten Teil gehe ich dann auf die Bedeutung von Bewegung, Muskelkräftigung und auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte bei Arthrose ein.

Aus meiner fast 20 jährigen Erfahrung in der Nährstoffsteuerung im Spitzensport weiß ich, dass die meisten Menschen mit diesen Jokern entweder völlig auf Schmerzmittel verzichten oder Schmerzmittel um mindestens 70 % reduzieren können. Darüber hinaus wird die Gelenkbeweglichkeit in der Regel deutlich besser. Auch helfen diese Joker, Verletzungen wie z.B: Sportverletzungen um 40 – 50 % schneller ausheilen zu lassen.

Um diesen Effekt möglichst schnell zu erreichen, sollten Personen mit Arthrose, Schmerzen sowie verletzte oder übertrainierte Sportler möglichst alle Joker (die 8 Entzündungs-Joker, die 4 Nährstoff-Joker sowie den Joker für Bewegung, Muskelkräftigung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte) umsetzen. Die Joker wirken synergetisch, das heißt umso mehr Joker eingesetzt werden um so realer ist die Aussicht auf Erfolg.

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie “Neue Wege bei Arthrose”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

 

89 Kommentare

 

  1. 23. Mai 2013  10:50 erstellt von Andrea Hobbie Antworten

    Hallo Dr.Feil,
    ich habe seit über 15 Jahren Arthose in den Fingern.
    Nehmen an Schmerzmittel Valaron. Nichts hilft die Schmerzen sind mal schlimmer und auch
    mal besser. Haben sie einen guten Rat für mich?
    Mfg Andrea

    1. 24. Mai 2013  09:40 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Andrea,
      ich empfehle Ihnen die Umsetzung der Dr. Feil-Arthrose-Strategie. Infos finden Sie unter folgenden Link: http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ oder ausführlicher in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  2. 10. Mai 2013  00:20 erstellt von jamal Antworten

    Hallo ich habe Arthrose seit dem ich ein kleiner junge bin und mittlerweile bin ich schon 21 Jahre alt wurde vor ca 4 Jahren operiert jedoch nach der op wurden die schmerzen schlimmer und vor der op hatte ich kaum schmerzen. Was kann ich dagegen tun will mir kraft sport anfangen aber die Ärzte raten mir davon ab ! Bitte um eine Antwort

    1. 10. Mai 2013  08:30 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Jamal,
      also mit reinen Kraftsport würde ich ebenfalls erstmals warten und mich auf die Stärkung des Knorpels konzentrieren. Hierfür empfehle ich dir die komplette Dr. Feil Arthrose-Strategie (siehe http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/). Ausführlicher mit Ernährungsplan, Trainingsplan, etc. findest Du die Dr. Feil Arthrose-Strategie in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  3. 5. Mai 2013  14:52 erstellt von egi Antworten

    Sehr geehrtes Dr. Feil-Team,
    mein Mann hat eine Arthrose in beiden Knien, ich schätze mal Grad 3 oder 4, wobei das rechte Knie oft geschwollen war (ist). Der Orthopäde hat rechts athroskopiert, er meinte, da wäre ja so viel zerfleddert, auf der einen Seite des Knies sei gar kein Knorpel mehr und auf der anderen Seite des Knies noch ca. 1/3 Knorpelgewebe, zusätzlich noch Meniskusschaden, er würde davon auf jeden Fall profitieren. Die ersten 2 Wochen war es auch besser, aber dann wurde es immer schlimmer. Eine zwischenzeitliche Cortisonspritze war nur von kurzem Erfolg. Mein Mann ist jetzt seit 3 Wochen krankgeschrieben und muss bald wieder arbeiten (er muss ziemlich viel laufen), aber wie soll das gehen mit dem Knie? In Rente gehen kann er noch nicht, davon könnten wir jetzt nicht leben, er wird 60 Jahre. Wir haben jetzt ihr Nährstoffpaket erhalten und mein Mann wendet es seit einigen Tagen an. Die Ernährungsumstellung klappt auch einigermaßen. Kann sich bei meinem Mann überhaupt noch Knorpel aufbauen ? Falls ja, dauert das ja ziemlich lange, wie ich gelesen habe, was machen wir mit dem entzündeten Knie so lange? Wann würde denn die Ernährungsumstellung und Gewürzjoghurt anschlagen und könnte mein mann damit arbeiten? Der Orthopäde möchte am liebsten ein neues Kniegelenk einbauen, aber das wollen wir zum jetzigen Zeitpunkt auf keinen Fall. Die Arthroskopie hat meinem Mann jedenfalls sehr geschadet. Vor dem Eingriff wurde das Knie zwar auch immer dick und er hatte Schmerzen, aber er konnte noch laufen. Der Eingriff war übrigens im Dezember 2012, also schon ein Weilchen her.
    Für eine Antwort ganz lieben Dank im voraus.

    Viele Grüße
    Egi

    1. 6. Mai 2013  10:54 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Liebe Egi,
      eine Krankheit ist oft sehr "gnadenlos", sie achtet nicht auf die Folgen (z.Bsp. Probleme in der Arbeit) die daraus entstehen können. Deshalb sind wir immer gefordert das Beste aus der jeweiligen Situation zu machen. Es ist sehr gut, dass Sie aktiv geworden sind und die Dr. Feil Arthorse-Strategie anwenden. Das Knorpelgewebe ist auch bei einem 60-jährigen noch ein lebendiges Gewebe, welches neue Zellen aufbauen kann. Eine Heilung ist jedoch immer ein individueller Prozess, der von Stärke der Entzündung/Verletzung, äußere Umstände, Belastung, etc. abhängt. Daher ist es sehr schwer eine genaue Zeitangabe zu geben, doch die Erfahrungswerte bei Kniearthrose liegen in dem Bereich von 9-12 Monaten. Folgen Sie der Empfehlungen der Dr. Feil-Arthrose-Strategie und geben mir in 4 -6 Wochen ein kurze Feedback (an info@dr-feil.com) wie es sich entwickelt, dann haben wir die Möglichkeit auf die jeweilige Ist-Situation zu reagieren.
      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

      1. 7. Mai 2013  20:43 erstellt von egi Antworten

        Lieber Herr Munsonius,

        vielen Dank für Ihre schnelle Antwort, nach den Wochen werde ich mich wieder melden.
        Herzliche Grüße
        Egi

  4. 21. März 2013  15:42 erstellt von Patrick Knierim Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Zusammenhang mit der Heilung meines Achillessehnenrisses habe ich unter http://gelenkschmerz-wissen.com/krankheitsbild/achillessehnenriss/
    gelesen, dass Herr Dr. Feil davon abrät, Nudeln und Brot auf Weizenbasis häufig zu konsumieren. Wie verhält es sich mit Weizenkeimen, Soja und Amaranth?

    Mit freundlichen Grüßen
    Patrick Knierim

    1. 22. März 2013  09:34 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Patrick,
      als Alternative zu dem Weizen empfiehlt am besten Dinkel und Amaranth, da hier viel weniger entzündungsfördernde Lektine enthalten sind. Siehe auch die Dr. Feil`s Ernährungspyramide (http://www.dr-feil.com/allgemein/die-dr-feil-strategie.html)
      Soja empfehlen wir nach neusten Kenntnissen auch nur noch in Maßen zu geniessen - siehe Blogbeitrag http://www.dr-feil.com/allgemein/tofu-und-soja-neu-bewertet.html.
      Schöne Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  5. 20. März 2013  11:55 erstellt von Christian Antworten

    Hallo,

    vielen Dank für die vielen nützlichen Informationen und die Möglichkeit über dieses Forum seine Fragen los zu werden.

    Ich bin 32 Jahre alt und recht sportlich. Spiele Fußball und leidenschaftlich Golf, gehe joggen und mache Krafttraining. Seit ca. 2 Jahren habe ich immer wieder Probleme mit Sehnen und Bändern. Achillessehnenentzündung, Bänderriss, Entzündung des Sehnenansatzes im Oberschenkel (tractus) ...
    Jetzt habe ich durch einen Kollegen von Ihren Produkten erfahren und habe bereits vor 4 Wochen aufgrund einer akuten Sehnenscheidenentzündung im Daumen mit Ackerschachtelhalm, Chonsamin und Kollatin begonnen.
    Vor zwei Tagen war ich nun wegen einer Prellung des Zehs beim Arzt und er hat beim Röntgen Arthrose im großen Zeh (hallux rigidis) diagnostiziert. Ich denke Stufe 1, man sieht leichte knöcherne Strukturen. Außerdem ist mein Zeh weniger beweglich, außer nach starken sportlichen Belastungen aber schmerzfrei.

    Neben den vielen nützlichen Tipps zu Ernährung und den Zusatzprodukten habe ich noch ein paar Fragen und hoffe Sie können mir da weiter helfen.

    - Sie beschreiben, dass durch die verschiedenen Mittel die Beweglichkeit der Gelenke wieder besser wird. Werden die knöchernen Strukturen, welche das Gelenk fixieren wieder abgebaut? Oder Bedarf es hier einer OP?
    - Wenn ein Einnahme von 3-6 Monaten erfolgreich war und der Knorpel im Gelenk regeneriert, wann muss die Kur wiederholt werden?
    - Helfen die Mittel auch bei Problemen mit Gelenken und Bändern oder wie in meinem Fall bei einer Sehnenscheidenentzündung?
    - Könnte als Ursache dieser Probleme auch eine Übersäuerung des Körpers verantwortlich sein? In einer Ihrer Antworten sprechen Sie von Hagebutte als basischem Lebensmittel.

    Vielen Dank und beste Grüße
    Christian

    1. 22. März 2013  09:55 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Christian,
      auch bei dem Knorpel- und Knochengewebe haben wir einen ständigen Ab- und Aufbau von Zellen. Mit der Unterstützung der knorpelaufbauenden Gelenknährstoffen und etwas "Zehengymnastik beim Fernsehschauen", sollten die leichten knöchernen Strukturen bald verschwunden sein und die Beweglichkeit sich wieder verbessern.
      Zur Vorbeugung empfiehlt sich jährlich eine 3-monatige Gelenknährstoff-Kur oder auch 2 x 2 Monate im Jahr, je nach Belastung.
      Sehnen, Bänder, Menisken, Bandscheiben und Gelenkkapsel zählen zu dem gleichen stabilen Stützgewebe, wie der Knorpel. Daher sind die Gelenknährstoffe und die entzündungssenkende Ernährung ebenfalls hilfreich gegen Ihre Schienbeinentzündung.
      Übersäuerung ist mit ein Förderfaktor für entzündliche Prozesse. Deswegen empfehlen wir auch eine ausgewogene Ernährung mit viel Salat und Gemüse zu essen, da diese basisch wirken.
      Schöne Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  6. 9. November 2012  21:26 erstellt von sabine Antworten

    Lieber Dr.Feil, liebes Team , ich habe eine fast 98 jährige Mutter mit schwerster Arthrose in den Schultern u. Armen. Laut Ärzten ist der Verschleiß der Gelenke nicht reparabel ,ihre Schmerzen sind kaum auszuhalten.Eine Schmerztherapie u.Schmerzmedikamente (Novalgin etc) blieben
    ohne Erfolg ! Morphium ergab nur Bewußtseinsstörungen.Ein leichter Schlaganfall kam jetzt leider hinzu .-- Wegen der starken Arthroseschmerzen bitte ich herzlich um Hilfe -- Mfg. Sabine V.
    kam jetzt leider hinzu .Ich bitte herzlich um Hilfe wegen der Arthroseschmerzen. Mfg.Sabine V.

    1. 12. November 2012  17:33 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Sabine,

      wenn selbst starke Schmerzmittel nicht anschlagen, ist es in diesem hohen Alter nicht ganz einfach schnell etwas zu bewirken, und trotzdem müssen wir die Entzündung im Gelenk senken.

      Achten Sie auf eine entzündungssenkende Ernährung für Ihre Mutter (Info`s siehe http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/). Geben Sie ihr den täglichen Gewürzjoghurt, täglich 20 Gramm dunkle Schokolade mit mindestens 70% Kakao-Anteil, viel Fisch, Salat und Gemüse, täglich einen TL Tomatenmark und geben Sie ihr keine Produkte aus Weizenmehl - besser sind Dinkelprodukte).

      Zur äußerlichen Schmerzlinderung empfehle ich einen Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer.
      Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html ). Empfehlung: Schmerzbereiche 4 x täglich mit Capsin einreiben - eventuell das Gelenk noch zusätzlich kühlen.

      Das Knorpelgewebe ist ein sehr träges Gewebe und die Knorpelregeneration mit Hilfe der Gelenknährstoffen braucht etwas Zeit, in der Regel mindestens 6-12 Monate. In einem so hohen Alter wie Ihre Mutter ist, ist es schwer eine Prognose zu stellen, doch durch den Einsatz von Gelenknährstoffen (siehe Dr. Feils Gelenknährstoff-Paket - http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html) wird das Gelenk und der noch bestehende Knorpel schonmal vor weiteren Abbau geschützt.

      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 28. September 2012  18:21 erstellt von M, Regina Antworten

    guten Abend, ich habe alle Beiträge mit erstaunen gelesen und so getraue ich mich zu fragen... rheuma- Lymbago - Lupo - gicht ... also alle mir leider bekannten Gelenkbeschwerden, die bis zu Taubheitsgefühlen gehen und bereits "chronisch" sind .. kann da auch ingwer usw helfen? ... und wo finde ich dieses komplette Programm? ... für eine Antwort wäre ich ihnen sehr dankbar.

    1. 1. Oktober 2012  08:02 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Regina,
      Ingwer hat eine entzündungssenkende und immunsystemstärkende Wirkung. Somit kann er auch bei chronischen Gelenkbeschwerden helfen. Doch Ingwer alleine reicht nicht immer aus. Die gesamte Dr. Feil Arthrose-Strategie finden Sie nochmals unter folgenden Link: http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/
      Das Gelenknährstoffpaket nach Dr. Feil können Sie über die Firma allsani beziehen. http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

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  9. 14. September 2012  15:23 erstellt von Cornel Leinenkugel Antworten

    Hallo Hr. Munsonius,
    ich wollte mich ja nochmals melden (siehe mein Eintrag vom 22.6.2012) und Ihnen berichten.
    Nach Fortsetzung der Nährstoff-Kur (inkl.Arginin) und Beachtung möglichst vieler "Joker" hat sich die Situation meines Knies weiter verbessert ABER jeder Versuch mit dem Joggen wieder zu beginnen endet dann doch mit Schmerzen. Beim Joggen selbst habe ich gar keine Schmerzen, aber sie kommen an den Tagen danach. Selbst wenn ich nur ein paar Minuten auf weichem Untergrund (z.B. Gras) jogge, bringen die nächsten Tage dann immer wieder eine Verschlechterung mit sich. Ich bin jetz doch fast so weit, mich auf Radfahren, Walking und Schwimmen zu beschränken und mich einfach darüber zu freuen, dass ich fast schmerzfrei bin.
    Oder gebe ich mit dem Joggen zu früh auf? Was raten Sie mir?
    Mit freundlichem Gruß
    Cornel Leinenkugel

    1. 17. September 2012  08:05 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Cornel,
      ich würde folgendes tun: Ich würde mich die nächsten 3 Monate freuen, dass ich Radfahren, Schwimmen und Walken kann - und dies genießen. :-)
      Danach würde ich es wieder langsam mit dem Joggen probieren. Sollte es immer noch zu früh sein, wieder sich 2-3 Monate "nur" am Radfahren, Schwimmen und Walken erfreuen und es dann wieder mit dem Joggen probieren. Alles ohne Druck, sondern mit Freude am Tun, bei dem was wieder möglich ist.
      Halten Sie mich weiter auf dem Laufenden.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  10. 12. August 2012  19:11 erstellt von Dominik Antworten

    Liebes Dr.Feil-Team,
    Ich bin 23 Jahre alt und betreibe Leichtathletik (Breitensport). Ich habe schon seit länger mit Knochenhautentzündungen an den Schienbeinen (Shin Splint) zu kämpfen. Zudem sind meine Sehnen und Gelenke nach sportlichen Belastung sehr schnell entzündet. Meinen Sie das ihre Ernährung-Joker hilft meine Sportverletzungen in den Griff zu kriegen.
    Herzlichen Dank

    1. 13. August 2012  10:27 erstellt von Peter Munsonius Antworten

      Hallo Dominik,
      eine entzündungssenkende Ernährung ist die Basis, um Entzündungen in den Griff zu bekommen. Doch es ist auch notwendig, die Regeneration des Gewebes durch medizinische Nährstoffe zu unterstützen. Ich empfehle Deinen Gelenken und Sehnen eine 3 - 4 monatige Kur mit Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat und Kieselsäure. (siehe allsani Gelenk-Nährstoff-Paket - http://www.allsani.com/dr-feils-losung-bei-gelenkbeschwerden.html)
      Unterstützend sind auch äusserliche Anwendung mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (z.Bsp. Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html) Empfehlung: Schmerzbereiche 4 x täglich mit Capsin einreiben.
      Mit Anwendung all dieser Tips, solltest Du deine Sportverletzungen schnellstens wieder im Griff haben.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. 30. Juli 2012  11:52 erstellt von Richard Antworten

    Hallo Frau Feil,
    vielen Dank für Ihre Antwort,
    mich würde noch interessieren, warum Ihre Forschungsgruppen Silizium bzw. Ackerschachtelhalm als den "Chefnährstoff" bezeichnet - also die wichtigste Komponente der Arthrose/Gelenksernährung, wenn die tatsächliche Wirksamkeit beim Menschen wissenschaftlich doch überhaupt nicht belegt ist?
    Warum sind nicht die Komponenten Glucosamin und Chondroitin der "Chefnährstoff", da deren Wirkung ja in wissenschaflichen Studien schon belegt wurde?
    Und dann noch eine letzte Frage: Warum macht bzw. veröffentlicht Ihre Forschungsgruppe nicht Studien zum Nährstoff Silizium, wenn Sie so überzeugt von der Wirkung sind? Die Ergebnisse würden doch viele interessieren und die Antwort auf die Frage wäre für viele Menschen sehr interessant.

    1. 31. Juli 2012  14:36 erstellt von Dr. Wolfgang Feil Antworten

      Sehr geehrter Herr Richard,
      aufgrund unserer 15 jährigen Erfahrung im Bereich Sportverletzungen, Arthrose, Knorpelregeneration kommen wir zu dem Ergebnis, dass kein anderer Nährstoff ein so breites Wirkstoffprofil im Bereich Bindegewebe hat. Dies liegt nicht allein am hohen Siliziumgehalt von Ackerschachtelhalm (Studien mit siliziumreichem Tierfutter wurden gemacht), sondern auch am hohen Gehalt entzündungssenkender Stoffe wie Kämpferol und Quercetin. Zielsetzung unserer Arbeit ist es, den Lesern ernährungsmedizinische Hilfe zur Selbsthilfe bei vielen Krankheitsbildern anzubieten - wenn es unsere Zeit erlauben würde, würden wir natürlich gerne viel mehr Studien initiieren als wir bisher getan haben.

      Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

  12. 26. Juli 2012  21:34 erstellt von Richard Antworten

    Hallo Frau Feil,
    vielen Dank für Ihre Antwort und die Nennung von Studien, ich habe von dem genannten Autor jetzt einie ganze Reihe an Texten hierzu gelesen, aber festgestellt, dass es sich ja um Studien an Tieren handelt, die darauf hindeuten, dass Silizium wichtig für den Aufbau von Knochen und Knorpel ist. Für mich stellen sich weiterhin folgende Fragen:
    1. Gibt es schon STUDIEN AN MENSCHEN, die in vivo die Wirksamkeit belegen?
    Es gibt in der Medizin ja eine ganze Reihe an Substanzen, bei denen der Analogschluss vom Tier zum Menschen nicht funktioniert.
    2. Reicht die orale Aufnahme für eine bestmögliche Wirksamkeit oder könnte man für eine möglichst effektive Therapie vielleicht sogar über eine intervenöse Aufnahme nachdenken ? - wie z.B. bei Bisphosphonattherapien - auch für verschiedene Indikationen am Knochen, die mit oraler Gabe nicht oder nur viel schlechter funktionieren.
    3. Woher nehmen Sie Ihre Dosierunghinweise? Gibt es hier Studien, die unterschiedliche Dosierungen erforscht haben ? Kann ich bei einer höheren Dosierung vielleicht einen besseren Effekt erzielen?
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir hier noch einige Literaturhinweise zu Studien geben könnten und meine Fragen beantworten würden.
    Mit freundlichen Grüßen
    K. Richard

    1. 27. Juli 2012  17:23 erstellt von Feil Friederike Antworten

      Hallo Herr Richard,
      Für das Element Silicium gibt es derzeit keine offizielle Nährstoffmengen-Empfehlung. Silizium interessierte die Wissenschaft in den letzten Jahren offensichtlich zu wenig, obwohl im Handbuch der Arzneipflanzen (van Wyk u.a.2004) und im Lehrbuch der Phytotherapie (Weiss, Fintelmann, 1997) Ackerschachtelhalm und Brennnessel als Bindegewebepflanzen aufgeführt sind. Unsere Empfehlung 1 TL Ackerschachtelhalm-Extrakt zu nehmen basiert auf 15 Jahre Erfahrung mit vielen Sportverletzungen, wobei höhere Dosierungen keinen zusätzlichen Erfolg hatten.
      Friederike Feil

  13. 26. Juli 2012  17:39 erstellt von Cornel Leinenkugel Antworten

    Liebes Dr.Feil-Team,
    Ich habe Ihre Arthrose-Strategie bereits sehr erfolgreich angewendet und mache gerade wieder eine "Nährstoff-Kur", zur Auffrischung sozusagen. Ich habe dazu noch folgende Frage: Immer mal wieder ist von den Aminisäuren Arginin und Methionin die Rede, die offenbar auch sehr förderlich sind. Können Sie kurz erläutern, warum diese beiden Aminosäuren nicht generell in die Arthrose-Pfeiler aufgenommen wurden und für wen die (zusätzliche) Einnahme dieser Aminosäuren sinnvoll ist?
    Herzlichen Dank für Ihre Mühe
    Cornel

    1. 27. Juli 2012  17:25 erstellt von Feil Friederike Antworten

      Hallo Cornel,
      Die Aminosäure Methionin wirkt schmerzlindernd und gleichzeitig durch den Schwefelgehalt knorpelstabilisierend. Die Aminosäure Arginin fördert die Kollagenbildung und unterstützt somit die Bildung des Grundgerüstes im neuen Knorpel. Beide Aminosäuren können in der Gesamtstrategie von Anfang an dauerhaft eingesetzt werden. Da in den meisten Fällen mit Ackerschachtelhalm, Glucosamin, Chondroitin, Brennnesselextrakt, Kollagenhydrolysat und Hagebuttenpulver in Verbindung mit einer anti-entzündlichen Ernährung ausreichend Erfolge erzielt werden, setzen wir diese zusätzlichen Aminosäuren nur als Joker bei Personen ein, die einen schnelleren Erfolg brauchen oder bei denen nach 3 Monaten die Ergebnisse noch nicht zufriedenstellend sind.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

      1. 30. Juli 2012  17:31 erstellt von Cornel Leinenkugel Antworten

        Vielen Dank fürdie Erläuterung, Frau Feil.
        Wenn ich jetzt mal zusätzlich zum Nährstoffpaket das ULTRA SPORTS AddOn Amino ausprobieren wollte - wie wäre Ihre Empfehlung zur täglichen Dosierung?
        Viele Grüße
        Cornel Leinenkugel

        1. 31. Juli 2012  07:16 erstellt von Peter Munsonius Antworten

          Hallo Cornel,
          geben Sie einen Messlöffel in den abendlichen Kollagen-Drink.
          Beste Grüße und alles Gute
          Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

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