neue-wege-bei-arthroseInzwischen kennen wir alle Joker in der Arthrose-Ernährung, sowie die 4 Pfeiler des Knorpelaufbaus. Was sichert uns nun den Transport der Nährstoffe zu den Gelenken?

Die Nährstoffe werden im Blut transportiert. Da jedoch die Knorpelzellen nicht direkt an die Blutbahn angeschlossen sind, können sie ausschließlich durch Diffusion ernährt werden. Das heißt, dass die Nährstoffe durch Bewegung in das Gelenk angeschwemmt werden müssen. Ohne Bewegung bleiben die Nährstoffe außen an der Gelenkkapsel liegen und können ihre Wirkung nicht entfalten. Ihre Knorpelzellen verhungern.

Welche Bewegung benötige ich bei Arthrose?

Koordination, gute Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit, sind die 5 Bausteine, die wir empfehlen zu trainieren um Arthrose erfolgreich zu überwinden. In unserem Buch „Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden“ haben wir hier auch tolle Trainingspläne zusammengestellt, die nicht viel Zeit beanspruchen und alle 5 Bewegungsbausteine schulen.

Koordination:

Koordination ist das Zusammen wirken von dem Gehirn und deiner Muskulatur. Durch koordinationsübungen werden Bewegungsabläufe ökonomischer und sie haben weniger Schmerzen. Typische Übungen sind der Einbeinstand, auf einer Linie gehen oder auch im Stehen jonglieren.

Gute Beweglichkeit:

Flexibilität spielt im Alltag eine große Rolle. Je flexibler Sie sind desto besser können Muskeln wieder miteinander kommunizieren. Wir empfehlen gezielt dynamische Dehnungsübungen einzusetzen, da diese spezifisch zu Alltagsaufgaben sind.

Kraft:

Wer Krafttraining macht, der baut Muskeln auf. Muskeln erzeugen die Kraft, mit der die Knochen an einem Gelenk bewegt werden können. Ohne Muskeln ist keine Bewegung möglich. Zusätzlich schütten Muskeln Botenstoffe aus, welche Entzündungen im Körper reduzieren. Ein gekräftigter Muskel entlastet die Gelenke. Machen Sie daher 2x pro Woche ein Krafttraining um Ihre Gelenke zu entlasten.

Ausdauer:

Ein gutes Ausdauertraining hilft Ihnen, damit sie leichter Treppen wieder hochkommen und nicht mehr ins Schnaufen kommen. Bei Ausdauertraining sollte man als Arthrosepatient Bewegungsformen auswählen, die nicht weh tun. Optimal eignet sich Aqua-Jogging und Schwimmen. Aber auch das Radergo ist ein gutes Gerät für ein effektives Ausdauertraining.

Schnelligkeit:

Schnelligkeit brauchen Sie als Arthrosepatient umd reaktionsschnell handeln zu können, um sich auffangen zu können, bei einem Sturz zum Beispiel. Wenn Sie die obigen Komponenten trainieren, dann reden ihre Muskeln besser miteinander und Schnelligkeit kommt von alleine.

Viel Spaß beim Training!

Alles Gute – Ihr Wolfgang Feil


Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie „Neue Wege bei Arthrose“. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

 

 

35 Kommentare

 

  1. 16. Januar 2016  14:20 erstellt von Leon Dedlef Antworten

    Hallo dr . feil ,
    Ich bin 16 Jahre alt und war bis jetzt noch nicht beim Artzt ,aber habe ein Verdacht auf Arthrose in den knien , da sie knirschen und knacken , ich mit der zeit (4 Monate) immer stärkere schmerzen bekam ausserdem fühlt es sich so an als ob ich mein Kniegelenk fühle ... Ich hoffe sie können mir weiterhelfen , habe fürchterliche Angst davor da ich noch 16 Jahre alt bin
    Danke

    • 27. Januar 2016  17:29 erstellt von Drea

      Hallo Leon, Knirschen und Knacken muss nicht gleich Arthrose sein. Hängt evtl. auch mit dem Wachstum zusammen. Wir empfehlen Ackerschachtelhalm-Konzentrat für 3 Monate.-Dr. Feil hat für die Fa. allsani folgendes Produkt entwickelt:
      https://allsani.com/elixier.html
      Am besten du meldest dich nach 3 Monaten nochmals.
      Viele Grüße Andrea

  2. 23. September 2015  15:51 erstellt von Ronny Antworten

    Hallo Dr.Feil,
    ich habe eine Bandscheibenprotrusion im Bereich der HWS. Ich möchte nun das Gelenk-Nährstoffpaket einnehmen und daher fragen, ob Sie bestimmte Übungen empfehlen können, die die Nährstoffe in den Bereich der HWS leiten. Ich mache Triathlon und Krafttraining. Vielen Dank und beste Grüße.

    • 24. September 2015  09:28 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Ronny,
      der Körper bringt die Nährstoffe dahin, wo sie benötigt werden. Doch Du kannst den Stoffwechsel durch sanfte Mobilisationsübungen für die HWS fördern
      (wie z.Bsp. Kopfdrehen von links nach rechts oder das Rollen des Kopfes über die Brust von links nach rechts, etc.). Doch mach alle Bewegungen sanft und kontrolliert. Ebenso unterstützend für die Anregung des Stoffwechsel ist das tägliche Einreiben der HWS mit einem Chilibalsam (z.Bsp. Capsin).
      Sportliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  3. 25. August 2015  21:50 erstellt von Angela Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    ich hatte im Februar eine Knieartroskopie ( vorgesehen war eine Knorpelglättung ). Der Arzt sagte mir anschließend, dass er auch ne Lateral Release durchführen musste sowie eine Arthrosebehandlung (ich hab im Knie Arthrose 3-4 Grades). Seit dieser Artroskopie ist mein Knie noch schlimmer als vorher. Ich kann es kaum noch beugen, es ist als ob in der Kniekehle etwas blockiert ( normal Treppen laufen geht gar nicht mehr und Berg runter nur noch unter starken schmerzen). Mein Arzt hat mir ein künstliches Kniegelenk empfohlen.
    Nun habe ich vor zwei Wochen erfahren dass ich auch noch eine Coxarthrose habe...ich viel aus allen Wolken. Mit 43 Jahren ,das kann doch alles nicht sein.....
    Ich habe mir nun das Nährstoffpaket bestellt, da ich sehr viel positives davon gelesen habe.
    Nun meine Frage: reicht dass aus oder was kann ich noch tun?
    Mit einer Ernährungsumstellung habe ich begonnen und Nordic Walking. Fahrrad fahren und schwimmen klappt leider noch nicht, da die schmerzen in der Kniekehle / Kniescheibe zu stark sind bzw ich mit dem linken Knie nicht die "Umdrehung" schaffe.

    Liebe Grüsse und vielen Dank
    Angela

    • 4. September 2015  18:11 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Angela,
      wir empfehlen generell keine Kniearthroskopie, da sie mehr schadet als nützt und bei jeder Knorpelglättung auch gesunde Knorpelzellen weggefräst werden. Aber jetzt gilt es nach vorne zu schauen: die umfassende Knorpelnährstoffversorgung ist eine wichtige Maßnahme, dass sich der Knorpel erholen kann. Wichtig ist jedoch auch die Ernährung radikal entzündungssenkend zu stellen. Lesen Sie hier die Arthrose-Blogs oder bestellen Sie mein Arthrose-Buch oder kommen Sie in einen unserer Arthrose-Vorträge. Bleiben Sie in Bewegung, es wird mit der Gesamtstrategie bald wieder besser gehen, gut geeignet wäre jetzt auch Aqua-Jogging zu machen. Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  4. 19. September 2014  19:37 erstellt von Elisabeth Schröter Antworten

    Lieber Dr. Feil,

    ich wurde heute mit der Diagnose Beidseitige Hüftdysplasie geschockt (ich bin 40 und habe seit ein paar Monaten die ersten Beschwerden, außer dem berühmten Knacken - das war schon immer da und wurde von den anderen Kollegen gern belächelt...). Arthrose ist aber laut Arzt noch keine zu sehen.
    Nach verzweifelter Internetsuche biin ich endlich auf Ihre Seite gestoßen und bin Ihnen unendlich dankbar - endlich jemand, der sinnvolle Ratschläge zur Vorbeugung gibt! Ich werde umgehend mit Ihrer Methode zum Knorpelaufbau beginnen. Ein Thema fehlt mir jedoch auf allen besuchten Seiten - die Beantwortung der Frage, wie man sich denn nun im Alltag verhalten soll. Schwimmen, radfahren, alles gut und schön, aber das Sitzen läßt sich doch z.B. nicht immer vermeiden, selbst außerhalb des Berufs. Beim Essen z.B. oder im Kino! Daher wünsche ich mir sehr ein paar Informationen darüber, wie man denn nun zur Vorbeugung einer Hüftarthrose richtig sitzt, liegt, steht... So einfache Fragen wie "Ist Schneidersitz/Knien/Hocken gut oder schlecht" - "im Liegen die Beine zur Seite ausbreiten oder lieber nicht" - "welche Haltung ist sinnvoll beim aktiven Liegen (Lesen/Fernsehen/oder auch Ersatz für Sitzen beim Essen, Arbeiten)" etc.pp.! Finde ich solche Informationen auf Ihrer Seite? Ansonsten möchte ich dies höflich anregen - Sie wären damit der Erste, glaube ich...!
    Beste Grüße, Elisabeth

    • 22. September 2014  11:44 erstellt von Peter Munsonius

      Liebe Elisabeth,
      vielen Dank für Ihre Anregung. Grundsätzlich kann man sagen ist eine aufrechte Sitzhaltung in der natürlichen Doppel-S-Form richtig. Info`s finden Sie hierfür auf vielen Internetseiten oder auch bei den meisten Krankenkassen. Doch Fehlstellungen können individuell sehr unterschiedlich sein, daher empfehle ich hier einen Besuch bei einem guten Osteopathen, damit er Ihnen noch "massgeschneiderte Tipps" bzw. auch Übungen für Ihre Muskulatur gibt.
      Viele liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  5. 3. November 2013  23:01 erstellt von Marko Antworten

    Hallo liebes Team!

    Vor 3 Jahren wurde bei mir ein Verdacht! auf Arthrose beim Sprunggelenk diagnostiziert. Nach zweimaliger Cortison Spritze habe ich seit 3 Jahren keine beschwerden mehr. Ich arbeite als Koch und bin täglich zwischen 10-12h auf den Füssen. Zusätzlich treibe ich viel, sehr viel Sport. Alleine in den letzten 5 Monaten bin ich ca. 200 Kilometer gejoggt. Teilweise war ich 1h lang auf dem Laufband bei intensiver Belastung. Wenn ich Arthrose hätte, dann könnte ich doch all die Dinge ohne Schmerzen ausführen? Kann das sein, dass durch ausgewogene Ernährung und positiven Gedanken, die Arthrose gestoppt bzw. geheilt wurde?

    Ich nehme täglich noch Magnesiumchlorid und das kann wahre Wunder vollbringen.

    Liebe Grüsse, Marko

    • 4. November 2013  12:17 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Marko,
      "Der Körper hat recht." - es freut mich zu hören, dass es Ihnen so gut geht. Mit der richtigen Unterstützung und Einstellung kann unser Körper sehr viel vollbringen. Machen Sie weiter so.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  6. 15. Mai 2013  10:31 erstellt von Sebastian Antworten

    Hallo Dr. Feil& Team!

    Ich hatte im Dezember Schmerzen im Kniescheibenbereich(rechts, einseitig) nach täglicher, langer Beugestellung der Knie während der Ausführung meiner Skischulkurse und umfangreichem Lauftraining bekommen. Mit den Schmerzen bin ich dann noch ne Woche weitergefahren und gelaufen; dann ging´s zum Orthopäden, weil es deutlich schlimmer wurde. Der Tractus sei "rammelfest gewesen", die äußere Quadrizepsmuskulatur sei zu stark trainert gewesen. Er hat mit Ultraschall eine leichte Chondropathia patellae festgestellt; ein MRT einen Monat später ergab dann einen unauffälligen Kniegelenkbefund, nachdem mich Dona 1500 einnahm und Phyisiotherapie bekam. Mein Orthopäde sah die Bilder nochmal durch und erkannte "mit großer Mühe", dass der Bursa praepatellaris leicht entzündet sei und meinte, ich könne den Schmerz ignorieren, wenn es sich aushalten lässt.

    Ich habe trotzdem weiter pausiert und fange an, Ihre Knorpelaufbaustrategie anzuwenden, um auf Nummer sicher zu gehen. Schließlich fühlt es sich in Beugestellung noch unangenehm an und nach größerer Belastung zwickt es noch. Ergüsse und Schwellungen hat es aber nie gegeben.

    Fragen:
    Kann ich Radfahren mit hoher Frequenz in der Ebene als "knorpelregenerierend" betrachten, auch wenn der Spaß mal paar Stunden dauert?

    Die entzündungshemmende Ernährung müsste auch Schleimbeutel beruhigen, oder?

    Ich möchte auf jeden Fall an Ironmans teilnehmen (bin jetzt 19, hat noch Zeit). Kann ich die Knorpelaufbaustrategie auch präventiv anwenden und wenn dann in welchem Umfang?

    Sportliche Grüße und vielen Dank für die genialen Tipps!

    • 16. Mai 2013  11:11 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Sebastian,
      der Körper zeigt uns wie viel gesund für ihn ist, oder wann es zu viel des Guten für ihn war. Bewegung mit geringer Belastung für das Gelenk (z.Bsp. Radfahren auf der Ebene mit hoher Trittfrequenz) ist grundsätzlich für den Knorpel förderlich. Doch solltest Du nach mehreren Stunden Schmerzen, Reizungen oder Schwellungen im Gelenk wahrnehmen, dann war es zu viel. Lerne auf Deinen Körper zu hören.
      Die entzündungssenkende Ernährung wirkt sich auch beruhigend auf entzündete Schleimbeutel aus. Zusätzlich kann ich Dir das tägliche Einreiben mit einem Chilibalsam (z.Bsp. Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html) empfehlen.
      Die knorpelaufbauenden Nährstoffe können selbstverständlich zur Prävention oder zu einer schnelleren Regeneration in harten Trainingsphasen genommen werden.
      Eine Kur zur Vorbeugung sollte ca. 2 - 4 Monate betragen, ausgehend von dem jeweiligen Ist-Zustand des Menschen.
      Generell empfehle ich für Ausdauersportler eine Unterstützung mit dem "Chefnährstoff für Sehnen, Bänder und Knorpel" Kieselsäure in Form von Ackerschachtelhalmkonzentrat. In dieser Form wird die Kieselsäure am besten von Darm aufgenommen (z.Bsp. Elexier - http://www.allsani.com/elixier.html).
      Herzliche Grüße und viel Erfolg
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 4. April 2013  17:54 erstellt von Edith Kaufmann Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team
    Vor 8 Wochen wurde an meinem Knie eine Teil-Menisektomie durchgeführt. Zuvor dauerte es ca. vier Monate, bis die Läsion erkannt wurde. Leider wusste ich noch nichts von Ihrer Therapieform.
    Mein Knie war die gesamte Zeit über angeschwollen und überwärmt. Nun nach der OP sind die Beschwerden immer noch vorhanden. Ganz langsam werden sie weniger, wenn ich jedoch vermehrt auf den Beinen bin (Haushalt etc) oder mit dem Rad fahre ( 1 Std., Gelände leicht coupiert) sind diese Symptome wieder verstärkt vorhanden
    Sollte ich lediglich auf dem Hometrainer in der schwächsten Stufe fahren, damit kein Druck auf das Gelenk einwirkt? Ausser Aqua-Jogging gibt es wohl keinen Sport, bei dem länger trainiert werden kann und man den Puls hoch bringt?
    Gestern habe ich mit der von Ihnen empfohlenen Therapie ("Gelenk-Paket" etc.) begonnen.
    Liebe Grüsse
    Edith
    Gestern

    • 8. April 2013  06:51 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Edith,
      Sie müssen momentan die Dosis der Belastung Ihrem Gelenk anpassen. Wenn es nach der Belastungsphase (z.Bsp. Radfahren) vermehrt angeschwollen ist, war es zuviel. Machen Sie dann einfach etwas weniger. Je mehr Sie jetzt auf Ihr Knie "hören" desto schneller wird es sich wieder regenerieren. Mit der richtigen Dosis an Bewegung, den Gelenknährstoffen und einer entzündungssenkenden Ernährung, sollten Sie bald schon wieder fit sein. Zur äußeren Anwendung kann ich Ihnen auch einen Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer empfehlen. Einfacher geht es über ein Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (z.Bsp. Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html). Um den Puls hochzubringen können Sie auch die Tabata-Methode verwenden (8 x 20 Sek Belastung mit jeweils 10 Sek Pause dazwischen). Als Übung können Sie sich auf den Bauch legen und "Trocken-Schwimmen" machen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  8. 5. September 2012  21:49 erstellt von wimmer-seigel Antworten

    Wegen meines eigentlich schwächelnden kniegelenkes habe ich seit Monaten alle Ihre Arthrose Joker angewandt und nehme seitdem auch Ackerschachtelhalmextrakt. Seit ca 6 Wochen nehme ích auch alle Ihre anderen Präparate mit Ausnahme des Chilibalsams. Die Knie sind nun stärker, aber ich habe nun trotz aller Joker und Medikamente eine sehr plötzliche, immer wieder sehr schmerzhafte Arthrose des großen Fußzehs mit Halluxbildung bekommen. ich kann nun keine Joker mehr ziehen, da ich alle schon nehme. Bin arg deprimiert und wüßte gerne, wie ich meinen Füßen noch helfen könnte. Würde mich über eine schnelle Antwort sehr freuen ! gabi

    • 6. September 2012  08:07 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Gabi,
      bei Halluxbildung und Zeharthrose spielt oft auch das Schuhwerk eine große Rolle. Achten Sie bitte darauf, dass Sie flache, bequeme Schuhe tragen und machen Sie abends (z.Bsp. beim Fernsehschauen) leichte "Zehengymnastik" (strecken + beugen der Zehen). Benutzen Sie das Chilibalsam 2 - 4 mal täglichen zu den anderen Jokern + Nährstoffen (Glucosamin, Chondroitin, Kieselsäurer und Kollagenhydrolysat), dann sollten auch Ihre Zehen schnellstens wieder besser werden.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  9. 24. Oktober 2011  21:51 erstellt von Ulla Antworten

    Hallo Herr Munsonius,

    Danke für die prompte Rückmeldung. Dann werde ich mal starten.

    Beste Grüße

    Ulla

  10. 22. Oktober 2011  13:36 erstellt von Ulla Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    bei mir wurde Rosacea diagnostiziert. Hat es dann überhaupt Sinn, Ihre Rezepte auszuprobieren?

    Beste Grüße

    Ulla

    • 24. Oktober 2011  09:16 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Ulla,
      selbstverständlich können Sie bei Rosacea etwas für Ihren Knorpel und die Gelenke tun. Auch in Ihrem Fall wirken unsere Tipps und Empfehlungen auf Knorpel und Gelenke. Die von uns empfohlene Kieselsäure, in Form von Ackerschatelhalmkonzentrat (Elixier von der Firma allsani - www.allsani.com), unterstützt sogar die Haut bei Rosacea.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. 27. April 2011  19:59 erstellt von Moni Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    ich hatte im Dezember am Knie eine Abrasions-Chondroplastik und im Januar eine Umstellung. Leider habe ich bis heute immer noch Schmerzen.
    Welche Joker und Nahrungsergänzungsmittel wären gut für mich?
    Welche Sportart soll ich ausführen?
    Für eine baldige Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar.

    Schöne Grüße und besten Dank

    Moni

    • 28. April 2011  08:44 erstellt von Peter Munsonius

      Liebe Moni,
      je mehr Joker Sie einsetzen, umso besser. Gegen die Schmerzen nehmen Sie täglich den Gewürzjoghurt (Joghurt mit 1/2 TL Zimt, 1 TL Kurkuma, 1 Messespitze gemahlenen schwarzen Pfeffer, 2 cm frischen Ingwer kleingeschnitten, 1 Messerspitze Chilipulver, 2 TL Speiseleinöl und mit Honig süssen), zudem täglich 1 EL Tomatenmark, 1/2 TL Meerrettich, borreiche Lebensmittel: Gurke, Rettich, Pflaumen, Zwetschgen(bzw.Marmelade davon), jeden Tag 1/8 l Rotwein, jeden Tag eine handvoll Nüsse, sowie täglich eine handvoll (50 Blättlein) frische Kräuter: 10 Basilikum, 10 Salbei, 10 Oregano, 10 Nadeln Rosmarin, 10 Stengelchen Petersilie.
      Und essen Sie oft Fisch, mindestens 2 - 3 mal die Woche, denn die darin enthaltene Omega-3-Fettsäure senkt Entzündungen und somit Ihre Schmerzen. Um auch von aussen etwas gegen die Schmerzen zu tun, reiben Sie Ihr Knie 4 mal täglich mit Chilsan ein ( www.ultra-sports.de ).
      Für die Regeneration Ihres "stabilen Bindegewebes", aus welchem Ihr Knie (Sehnen, Bänder, Knorpel, Gelenkkapsel) besteht, empfehle ich Ihnen eine 3 - 5 monatige Kur mit dem Gelenknährstoffpaket (Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat und Kieselsäure) von der Fa. allsani ( www.allsani.de ).
      Für den Anfang ist Sport in Form von Radfahren, Muskelaufbautraining unter richtiger Anleitung und Schwimmen mit "Bein-Kraul-Schlag" für Sie sehr zu empfehlen.
      Melden Sie sich bitte in 1 - 2 Monaten nochmals und halten mich auf dem Laufenden.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  12. 2. März 2011  23:41 erstellt von Herta Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil!
    Auch ich gehöre zu den Patienten, die Ihnen ganz herzlich danken!
    Seit Juli vergangenen Jahres (siehe meine obigen Mails) habe ich nun 6 Monate lang Ihre Medikamente (Kombi-Packung und ChillSan-Balsam) eingenommen bzw. eingesalbt.
    Ab dem 4. Einnahmemonat wurden meine Kniebeschwerden deutlich besser! Genau zu diesem Zeitpunkt bekam ich auch Krankengymnastik verordnet. Diese Übungen zur Kräftigung der Muskulatur führe ich täglich zu Hause durch.
    Ich denke, die Kombination Medikamente und Muskeltraining haben zur Beschwerdefreiheit geführt.
    Wie soll ich mich nun bezüglich der Medikamenteneinnahme weiter verhalten? (Die Chonsamin-Tabletten sind seit ca. 1 Monat zu Ende, Ackerschachtelhalm und Kollatin nehme ich noch täglich. Sie sind nun aber auch bald aufgebraucht.)
    Ganz herzlichen Dank
    und liebe Grüße
    Herta

    • 3. März 2011  09:15 erstellt von Peter Munsonius

      Sehr geehrte Herta,
      da Sie jetzt beschwerdefrei sind, können Sie auch die restlichen Nährstoffe (Ackerschachtelhalm und Kollatin) auslaufen lassen. Doch die tägliche Gymnastik und die Ernährungs-Joker (Gewürzjoghurt, 2 pro Woche Fisch, etc.... siehe Blog Serie "Neue Wege bei Arthrose-Ernährung") behalten Sie bitte weiter bei. Nach ca. 6 Monaten empfehle ich Ihren Gelenken einen "2. Kundendienst". Das heißt, machen Sie nochmals eine 2-monatige Kur mit den Gelenknährstoffen (Ackerschachtelhalm, Kollatin und Chonsamin), damit Sie Ihre Gelenke so richtig "sanieren".
      Weiterhin viel Erfolg und alles Liebe
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  13. 9. August 2010  22:51 erstellt von Herta Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil!
    Herzlichen Dank für Ihre Antwort-Mail. Seit ca. 1 Monat = nachdem ich den Vortrag "Neue Wege bei Arthrose" gehört habe, nehme ich alle Knorpelaufbaustoffe Ihrer Kombinationspackung ein, mache täglich mindestens 20 Min. Nordic-Walking und während der Nachrichten am TV "strample" ich ca. 6 km am Fahrradergometer.
    Ich habe mir vorgenommen, weiterhin durchzuhalten, denn der "Leidensdruck" ist ja auch da.
    Ja, ich melde mich wieder und würde mich sehr freuen, wenn ich Positives berichten könnte.
    Bis dahin herzlichen Dank für Ihre Forschungsarbeit!
    Liebe Grüße
    Herta

  14. 17. Juli 2010  21:29 erstellt von Herta Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil!
    Die MRT meines re. Knies (ich bin 62 Jahre alt) ergab folgenden Befund:
    Deformierte Patella mit deutlicher Lateralisationsfehlstellung. Die retropatellare Gelenkfläche zeigt Stufenbildungen und subchondrale Zystenbildungen. Vermehrte subchondrale Sklerosierung. Großflächige Knorpeldefekte bzw. Knorpelaufbrauch. Osteopytäre Anbauten.Gut erhaltene Knorpelüberzüge im medialen und im lateralen Gelenkspalt, die nur leichte Strukturirregularitäten zeigen. Kleinere osteophytäre Anbauten.
    Raten Sie auch in meinem Fall von einer arthroskopischen Behandlung (Knorpelglättung) ab? Auch, wenn ich den Chirurg. Orthopäden bitten würde, sehr schonend die Defekte, Zysten und Randzacken zu entfernen (evtl. durch Laser)? Kann sich auch eine solch "zerklüftete" Oberfläche regenerieren?
    Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe!
    Herta

    • 4. August 2010  08:58 erstellt von Herta

      Sehr geehrter Herr Dr. Feil!

      Mein amb.Termin beim Chirurg.Orthopäden rückt näher und ich hätte gerne vorher Ihre Meinung gehört. (Siehe obige Anfrage vom 17.07.10).

      Herzlichen Dank für Ihre Mühe

      Herta

    • 9. August 2010  14:32 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Sehr geehrte Herta,
      sorry, dass Ihre mail in meiner Endphase der Buchabgabe des 2. Lauf-Diät Buches liegengeblieben ist. Ich würde auch in Ihrem Fall zunächst eine drei monatige Knorpelaufbaukur machen und hier alle Joker einsetzen, die ich in den 12 Blog-Beiträgen beschrieben habe. Es kann sich mehr regenerieren, als sich viele vorstellen können. Deshalb muss meist gar nichts mehr geglättet werden. Bitte unbedingt die richtige Dosierung der Knorpelaufbaustoffe Ackerschachtelhalm, Brennnessel, Glucosamin- und Chondroitinsulfat sowie Kollagenhydrolysat berücksichtigen. Wenn mein mail Sie noch rechtzeitig erreicht hat, dann melden Sie sich in 2 Monaten wieder.

      Viel Erfolg - alles Liebe und Gute – Dr. Wolfgang Feil

  15. 6. März 2010  16:46 erstellt von Markus Antworten

    Ist es von Vorteil die Nahrungsergänzung in der empfohlenen Dosis (zB Glucosaminsulfat 1500mg) einmal am Tag einzunehmen oder hat es einen Vorteil wenn man die empfohlene Dosis über den Tag verteilt (weil es dem Knorpel dann möglicherweise permanent oder zumindest länger zur Verfügung steht).
    SG
    Markus

    • 20. März 2010  12:49 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Markus,
      wenn es Dir vom Tagesablauf gut reinpasst, dann würde ich die Glucosamin- und Chondroitindosis auf 2 Portionen verteilen. Von Vitaminen und Mineralien wissen wir, dass Teilgaben besser aufgenommen werden wie einmal pro Tag die ganze Gabe. Für Glucosamin und Chondroitin ist das bislang noch nicht untersucht. In guten Glucosamin- und Chondroitinsprodukten sind in der Regel zusätzliche Vitamine und Mineralien enthalten - dies würde auf jeden Fall für eine Aufsplittung sprechen.

      alles Gute - Wolfgang Feil

  16. 5. Februar 2010  15:26 erstellt von Mario Antworten

    Hallo Hr. Dr. Feil,
    ich habe seit einigen Monaten hinter der Kniescheibe einen leichten Schmerz bei gebeugtem belasteten Knie. In der Folge habe ich das Knie Untersuchen lassen (MR). MR-Befund: "leicht verschmälerte, angedeutet auch gering unregelmäßig konfigurierter Knorpelüberzug an der Patella bei normaler Lage der Patella ... Befund eventuell vereinbar mit geringer Chondropathie .... keine Gelenksergüsse im Knie"
    Mein Arzt, der die MR Bilder u. den Befund dann interpretiert hat, hat gemeint dass er auf den Bildern u.a. auch eine leichte Verdickung (Aufweichung) an der Patella Rückseite gesehen hat u. diese vielleicht auch für den leichten Schmerz verantwortlich sein könnte. Auf jeden Fall ist nicht genau bekannt warum oder woher genau dieser Schmerz kommt. Ich habe dann in der Folge eine Injektion mit Synocrom Forte ins Knie bekommen in der Hoffnung, dass der leichte Schmerz verschwindet.
    Es ist jetzt schon ca. 6 Wochen her ... ist noch immer gleich wie vorher.

    Ich habe letztes Jahr an meinem ersten Ironman teilgenommen (11h) u. trainiere derzeit auf einen Weiteren, habe somit nicht pausiert. Zielzeit <10:30; Trainingszeit ca. 8 - 16h/Woche. Nehme zusätzlich Knorpelaubaupräparate (Glucosamin u. Chondroitin) zu mir.

    Ich nehme auch gelegentlich (nicht regelmäßig) Ihre Tipps in Anspruch: Gewürzkakao, Chili/Quark Wickel u. Hagebutte/Joghurt.
    Versuche nun auch vermehrt meine Beinmuskulatur zu dehnen.

    Frage: wie lange bzw. wie oft muss man die Arthrose Joker anwenden, sodass sie einen regenerativen Effekt am Knorpel erzielen? Wie lange dauert es bis eine Wirkung eintritt?
    Wie kann ich eine Entzündung an der Kniescheibe (viell. Knorpelaufweichung mit Verdickung) abbauen - sofern es eine wie bei meinem Fall ist.
    Haben Sie sonst noch Tipps für mich?

    Beste Grüße aus Österreich!

    • 5. Februar 2010  16:02 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Mario,
      Sie sollten jetzt 12 Wochen lang jeden Tag möglichst alle Joker ziehen und gleichzeitig die Knorpelaufbaustoffe in der richtigen Dosierung aufnehmen. Nur die Regelmäßigkeit und Langfristigkeit bringt Ihnen hier den sicheren Erfolg. Es ist jedoch auch möglich, dass mit dieser Gesamtanwendung Ihre Schmerzen innerhalb von 3-4 Wochen weg sind. Dennoch sollten Sie die Knorpelkur und die Joker-Ernährung 12 Wochen durchführen, damit die Ausheilung und der Aufbau nachhaltig ist. Freuen Sie sich also auf Ihren täglichen Gewürzkakao und den Hagebutten-Joghurt. Wenn Ihnen der Chili-Quark Wickel zu aufwändig ist, dann besorgen Sie sich ChillSan (gibt es auch in Österreich). Massieren Sie Ihr Knie damit 4 x am Tag ein.

      Ich wünsche Ihnen einen guten Ironman. Geben Sie mir Bescheid, ob Sie die magischen 10:30 gepackt haben. viel Erfolg - Wolfgang Feil

  17. 30. Januar 2010  19:50 erstellt von Markus Antworten

    Danke für diese Info!
    Glauben sie mir, am liebsten wär ich den ganzen Tag in Bewegung (bis mein Knieproblem begann war ich aktiver Triathlet). Leider führt derzeit bereits ein kurzer Lauf von 30 Minuten wieder zu einem Erguss im Knie und somit beschränk ich mich aktuell gezwungenermaßen nur aufs spazieren gehen. Versuche auch während der Arbeit soviel wie möglich in Bewegung zu sein, nur Treppen zu nutzen, Mittags einen Spaziergang ...
    Viel ist das nicht, mehr ist im Moment aber leider nicht drin :-(

    • 1. Februar 2010  15:06 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Markus,
      Ihre tägliche Bewegung reicht aus - vielleicht können Sie zweimal pro Woche 30 Minuten Aqua-Jogging einbauen.
      viele Grüße - Wolfgang Feil

  18. 29. Januar 2010  21:44 erstellt von Markus Antworten

    Hallo Dr. Feil,
    wann ist der beste Zeitpunkt für Bewegung?
    Nach der Einnahme zB der Nahrungsergänzung?
    Wie lange dauert es bis sie in der Blutbahn sind und dem Knorpel zur Verfügung stehen?
    Wie lange nach Zufuhr der Stoffe stehen diese dem Knorpel zur Verfügung?

    Danke und schöne Grüße
    Markus

    • 30. Januar 2010  19:15 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Markus,
      die Nährstoffe müssen durch den Magen und Darm. Diese Passage dauert zwischen 2-3 Stunden. Theoretisch sollte die Bewegungseinheit somit entsprechend ca. 3 Stunen später erfolgen. Dies ist praktisch nicht möglich. Am besten wäre es, wenn Sie generell einen aktiven Lebensstil den ganzen Tag über pflegen, so lange Sie Knorpelnährstoffe nehmen. Schonung ist out.
      Natürlich sollten Sie auch nach einer Knorpelkur in Bewegung bleiben. Nach dem Motto "bewegen heißt leben".
      liebe Grüße - Wolfgang Feil

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