arthrose-operationGroßes Aufsehen erregte 2002 eine, in Texas durchgeführte, medizinische Untersuchung zum Thema Arthrose.
Bei dieser Untersuchung wurde die Wirksamkeit von Arthroskopie (abgerissenen Anteile werden entfernt – gesundes Meniskusgewebe bleibt erhalten), mit dem Ausspülen des Gelenkes, sowie mit einer Scheinoperation (nur äußerliche Operationsschnitte) verglichen.

Damit die Untersuchung aussagekräftig ist, wurde die Studiengröße auf 180 Patienten mit Kniearthrose festgelegt. Der Patient wußte nicht zu welcher Gruppe er gehörte; alle Patienten wurden unter Narkose gesetzt. 2 Jahre nach diesem Eingriff wurden alle 3 Gruppen nach ihrem persönlichen Empfinden des Operationserfolges befragt.

Das Ergebnis war erstaunlich … Es gab keine Unterschiede in den Gruppen.

Fazit:

Allein die Vorstellung, eine Behandlung bekommen zu haben, hatte die Selbstheilungskraft der Patienten aktiviert und den „Eingriff“ erfolgreich gemacht. Selbstheilungskräfte funktionieren also tatsächlich. Nutzen Sie diese Erkenntnis in Ihrer eigenen Arthrose Behandlung.
Wie mentale Selbstheilungskräfte genau wirken, können Sie in meinem Blog-Beitrag „Neue Erfolgsstrategien bei Krebs“ nachlesen.

Liebe Grüße – Wolfgang Feil

Dieser Artikel stammt aus der 12 teiligen Serie „Neue Wege bei Arthrose“. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:


Alle Tipps, was Sie mithilfe von Lebensmitteln erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Jokern.


Ergänzende Tipps, was Sie mithilfe von natürlichen Nahrungsergänzungen erreichen können, finden Sie bei den Arthrose-Pfeilern.

 

 

38 Kommentare

 

  1. 4. Februar 2014  11:14 erstellt von Juliska Borstelmann Antworten

    Hallo Herr Munsonius,

    nun nehme ich bereits seit 2,5 Jahren die von Ihnen empfohlenen Produkte Ultrasports, halte mich an der von Ihnen empfohlenen Ernährung (Joker) und dennoch hatte ich jetzt in der letzten Woche einen totalen Rückfall. Große Schmerzen in der rechten Hüfte, sodass mir das Gehen wieder sehr schwer fiel. (Lt. Diagnose des von mir besuchten Arztes vor 2,5 Jahren, Knorpelabbau etc. O-Ton des Arztes:" Da müssen wir operieren, wenn nicht jetzt, dann sehen wir uns in 2 Jahren wieder!". ) Natürlich kommt für mich eine OP überhaupt nicht in Frage.
    Habe jetzt mit Übungen bezüglich Hüftarthrose begonnen, kann diese jedoch nicht in der vorgeschlagenen Anzahl absolvieren, da nach jeweiligen 20 Übungen die Schmerzen größer werden. Ich bin jetzt etwas verzweifelt, da ich dachte, dass die Schmerzen nicht mehr ganz so schlimm auftreten. Was übersehe ich noch?
    Besten Dank für eine Antwort.

    Juliska Borstelmann

    • 5. Februar 2014  18:55 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Juliska,
      das hört sich nach einem "Entzündungsschub"an. Diese können durch verschieden Ursachen ausgelöst werden (z.Bsp Infekt, Überbelastung, Stress, etc). Halten Sie den Kurs weiter bei und machen momentan (nur) soviel Übung wie für Sie machbar sind. Zudem schreiben Sie mir bitte eine Mail (info@dr-feil.com) mit Ihrer Anschrift und ich lasse Ihnen zusätzlich unseren Joker Methionin (für hartnäckige Fälle) kostenlos zukommen. Geben Sie hiervon täglich einen halben TL in den abendlichen Kollatin-Drink.
      Liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 7. Juli 2014  15:43 erstellt von Juliska Borstelmann

      Hallo Herr Munsonius,

      jetzt bin ich dann bald im 3. Jahr der Einnahme von Ultrasports, halte mich an den Ernährungsjokern etc. und habe jetzt wieder einen akuten Schmerzanfall in meiner rechten Hüfte gehabt, sodass ich kaum gehen konnte. Bei einer 4-wöchigen AugenOP hatte ich keinerlei Beschwerden, nachdem ich dann meine Arbeit wieder aufnahmen (ich bin Reinigungskraft und reinige Treppenhäuser und spüre dann spätestens am 3. Tag die Schmerzen in meiner rechten Hüfte).Seinerzeit sandten Sie mir eine Dose Metionin + Vitamin
      D3, die natürlich schon lange aufgebraucht ist. Wo kann ich dieses Produkt kaufen, welches
      empfehlen Sie mir? Gibt es denn jetzt noch irgend etwas, was ich tun kann. Ich befürchte, dass der Arzt, der mir vor 2,5 Jahren mitteilte, dass "man" sich dann eben in 2 Jahren zur OP wieder sieht, Recht behalten könnte. Ich habe solche Bedanken, dass sich meine Knorpel wohl doch nicht wieder aufbauen. Allerdings geht der Schmerz sehr oft vonm unteren Rücken über die äußere Hüftseite aus. Ich weiss mir einfach keinen Rat mehr. Allerdings habe ich auch mit den Übungen aufgehört. Raten Sie mir hierzu unbedingt weiter? Für eine Nachricht bedanke ich mich von Herzen im Voraus.

    • 8. Juli 2014  15:38 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Juliska,
      die Muskulatur entlastet unsere Gelenke, daher empfehle ich Ihnen die Übungen wieder aufzunehmen - vor allem wenn es Ihnen mit den Übungen besser gegangen ist. Zudem lassen Sie die Körperstatik bitte einmal von einem guten Osteopathen überprüfen bzw. korrigieren, da auch die Gelenkstellung einen Einfluss auf die Knorpelregeneration haben kann. Nach Ihrer Beschreibung nehme ich an, dass ihnen besser gegangen ist und jetzt wieder ein Entzündungsschub gekommen ist. Mein Vorschlag, falls es Ihr Ist-Zustand zulässt, wir gehen nochmals 6 Monate konsequent den Weg weiter:
      - Schreiben Sie mir eine Mail und ich lasse Ihnen nochmals eine Dose Methionin + Vit D3 zukommen
      - Gelenk- und Rückenüberprüfung beim Osteopathen
      - Sie fangen mit den Übungen wieder an
      - konsequente entzündungssenkende Ernährung (Gewürzquark, KEINEN Weizen, etc.)
      - Gelenknährstoffe
      - Sie geben mir alle 4-6 Wochen ein kleines Feedback, wie es sich entwickelt
      Alles was Sie für Ihren Körper tun bzw. auch getan haben, ist nicht umsonst, denn Sie unterstützen mit diesem Weg alle Gelenke und den gesamten Stoffwechsel/Gesundheit.
      Viele liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  2. 5. Mai 2013  19:46 erstellt von Hella Rost Antworten

    Hallo Herr Munsonius,
    habe im =ktober 2012 eine Knie OP Meniskusriss mit Knorpelabbau. Im Nov 2012 wurde mir Flüssigkeit von 27ml gezogen. In diesen Zusammenhang habe ich die Spritze bekommen. Ich bekomme einfach die Schwellung im Knie nicht weg. Flüssigkeit ist keine drin wie mir der Arzt mitteilte. Habe auch bei längeren laufen wieder Schmerzen. Druckschmerzen sind auch vorhanden. Ich vermute das ich immer noch eine Entzündung im Knie habe. Mit dem Physiotherapeut wird Muskelaufbau trainiert. Muss dazu sagen das ich 62 Jahre bin. Vielleicht können Sie mir helfen.

    • 6. Mai 2013  10:22 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Hella,
      das Muskelaufbautraining ist sehr gut. Zusätzlich empfehle ich Ihnen die entzündungssenkende Ernährung nach Dr. Feil, knorpelaufbauende Gelenknährstoffe und eine tägliche äußere Anwendung mit einen mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html)
      Weitere Info`s über die Dr. Feil-Strategie finden Sie unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ oder ausführlicher in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  3. 30. April 2013  14:52 erstellt von Petra Leon Antworten

    Lieber Herr Dr. Feil,
    ich habe seit Juli letzten Jahres jede Woche 3 bis 4 Tage ein Knie geschwollen, erst abwechselnd und seit einer Hyaluronsäurebehandlung beider Knie, schwillt nur noch das rechte Knie an, jede Woche aufs Neue. Das linke ist perfekt in Ordnung. Ich esse laut Ihren Vorgaben und nehme seit 3 Monaten ihre Arthroseprodukte von Ultra Sports, Schmerzen habe ich keine mehr, aber das rechte Knie bessert sich auch trotz NSAR überhaupt nicht. Mein Arzt weiß keinen rechten Rat,hat mich komplett durchgescheckt, Rheuma, Borreliose, Mangelzustaende.....nichts gefunden.Er meint, vielleicht sei der Grund die andere, eigentlich bessere Hyaluronsäure im rechten Knie oder die Tatsache, dass das Knie beim einspritzen geschwollen war.
    Haben Sie eine Idee, was ich noch gegen die ständigen Entzündungen tun kann?

    • 2. Mai 2013  09:13 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Petra,
      hmmm nicht einfach zu sagen.....vielleicht kam durch die Spritze in das eine Gelenk eine zusätzliche Infektion mit dazu. Ich habe folgende Vorschlag für Sie:
      Reiben Sie das Knie 2 - 4 mal tägliche mit einem Chilibalsam (z.Bsp. Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html). Kombinieren Sie dies mit Kältepacks (falls Ihnen die Kälte gut tut). Schicken Sie mir eine Mail mit Ihre Anschrift an info@dr-feil.com und ich veranlasse dass Ihnen eine Dose Methionin kostenlos zugeschickt wird. Geben Sie täglich einen 1/2 TL in den abendlichen Kollatin-Drink. Wichtig: Essen Sie wenig Kohlenhydrate, täglich viele Kräuter, den Gewürzquark, 1 EL Tomatenmark, 1 EL Senf und 1 EL Meerrettich.
      Eventuell lassen Sie auch mal die "Statik der Gelenke" von einem guten Osteopathen überprüfen, möglich dass die ständige Reizung von einer Fehlstellung herrührt.
      Geben Sie mir in 6 - 8 Wochen bitte kurz Bescheid, wie es sich entwickelt.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 18. Mai 2013  15:40 erstellt von Petra Leon

      Sehr geehrter Herr Munsonius,
      danke für Ihre Antwort. Ich benutze Chilisan schon seit einigen Wochen und kühle auch, wenn das rechte Knie anschwillt. Das Anschwellen der Knie hatte ich auch schon im gleichen Maße vor den Hyaluronspritzen, damals noch in beiden. Ich sollte mich nochmal mit meiner Adresse melden, damit Sie mir Methionin schicken können.
      Ich finde Ihr Forum sehr gut und informativ und ich kann gar nicht verstehen, wieso man beim Arzt erstmal mit NSAR vollgepumpt wird, die entweder nichts nützen oder den Magen ruinieren, ehe mal eine Ernährungsumstellung durchgeführt wird und entsprechende Produkte eingesetzt werden. Mein Arzt hat einen tadellosen Ruf, die Leute kommen von 50 km entfernten Städten zu ihm, aber außer Glucosaminsulfat verschreibt er nichts, er kennt sich zu wenig aus, ist aber interessiert an den Ergebnissen, seit ich ihm von meiner "Dr. Feil Kur" erzählt habe. Schade, daß auf diesem Gebiet so viel Information fehlt. Ich habe einigen Bekannten ihre SEite empfohlen und alle nehmen kaum noch NSAR, da die Knie sich sehr gebessert haben.
      Mit freundlichen Grüßen
      Petra Leon

    • 14. Juni 2013  12:29 erstellt von Petra Leon

      Lieber Herr Munsonius,
      leider hat sich nicht viel verändert. Das von Ihnen geschickte Methionin habe ich nur eine Woche genommen, denn ich vertrage es nicht, nach der Einnahme habe ich jedes Mal mehrere Stunden lang ein Taubheitsgefühl im Mund gehabt, die komplette Zunge war wie nach einer Zahnarztspritze, so daß ich es lieber wieder weg gelassen habe. Ich habe jetzt seit 3 Wochen MSM genommen, wenn ich das Recht verstanden habe, wandelt der Körper das unter anderem in Methionin um, aber trotz täglicher 6 mg mit Vit. C, ist noch keine Veränderung eingetreten. Das neu gemachte MRT sagt, dass nichts wirklich kaputt ist im Knie, kleiner Riss im Meniskus und der Knorpel ist nur noch halb so dick, aber nichts auffälliges. Wenn Sie noch einen Tipp haben.....ich bin für alles offen :-)
      Liebe Grüße
      Petra Leon

  4. 11. März 2013  16:48 erstellt von Rainer Antworten

    Hallo Dr. Feil-Team, bei wurde vom Arzt Athrose im Knie festgestellt. Laut MRT ist der Meniskus
    verplumpt und stumpf an einer Stelle. Mir brennen auch manchmal in der Ruhe die Knie bzw. habe ich Beschwerden beim Laufen. Habe vorher leicht übertrieben mit Krafttraining, deswegen meint der Orthopäde das sich aufgrund kleiner abgeriebener Knorpelpartikel das Gelenk inkl. Gelenkschleimhaut entzündet hat und dies für die Bewegungseinschränckung verantwortlich sein könnte. Er möchte eine Athroskopie vornehmen und die Knorpelpartikel welche sich im Gelenk gesammelt haben ausspülen. Danach wäre ich Beschwerdefrei und könnte vielleicht wieder laufen. Jetzt weiß ich nicht was ich tun soll. Würden Dr. Feils Strategie dabei helfen ohne OP auszukommen bzw. was passiert mit den Knorpelabriebpartikeln im Gelenk wenn ich keine Gelenkspülung vornehme, verarbeitet der Körper die von selbst mit entzündungssenkender Ernährung, Knorpelaufbaustoffen etc. oder hilft nur die Spülung. Ich habe mit Dr. Feils Strategie vor 2 Tagen angefangen, den OP-Termin aber schon übernächsten Freitag. Weiß nicht was ich machen soll, die OP absagen oder nicht......
    Bitte um dringende Antwort. Gruß Rainer

    • 17. März 2013  12:57 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Rainer,
      Ihre Frage zur Entscheidung kann ich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten, da hierfür die individuelle Einstellung mit eine Rolle spielt. Die Studie hat toll gezeigt wozu die Heilungskräfte unseres Körpers in der Lage sind, und dass eine Heilung auch ohne athroskopischen Eingriff möglich ist. Doch hierfür war die innere Überzeugung wichtig. (Die Menschen waren nach der "Plazebo-OP" überzeugt, dass sie jetzt wieder gesund sind/werden, da sie ja "belogen" wurden.)
      Grundsätzlich haben kleine Knorpelpartikel immer eine große Chance wieder eingebaut zu werden. Also wenn Sie eine positive Grundeinstellung haben und den Heilungskräften unseres Körpers etwas vertrauen, würde ich die OP absagen und eine 3-monatige Gelenknährstoffkur (+ entzündungssenkende Ernährung) nach der Dr. Feil Arthrose-Strategie machen. - Die OP läuft nicht weg, die ist selbst in 6 Monaten immer noch möglich.
      Doch fallen Sie die Entscheidung nach Ihrer inneren Überzeugung.... und halten mich weiter auf dem Laufenden.
      Herzliche Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  5. 21. Juni 2012  20:58 erstellt von Robert Müller Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    sehr geehrter Herr Monsonius,

    Interessiert lese ich von Ihrem Forschungsprojekt. Vor ca. 4 Wochen habe ich bei einer leichten Hocke einen stechenden Schmerz verspührt und habe seit dem einen dumpfen Schmerz im rechten Knie. Ich muß dazu erwähnen, dass ich mit meinen 30 Jahren viel Jogge, Fitness und Snowboarde. Mein Orthopäde diagnostizierte mir einen Innenmeniskusriss im rechten Knie und empfiehlt mir eine Arthroskopie-OP durchführen zu lassen, in der mein Innenmeniskus gefräst werden soll. Nachdem ich ihre Beiträge gelesen habe, stellt sich mir die Frage, ob ich mit einer gezielten Ernährung die OP verhindern könnte und ich auch ohne eine solchen Eingriff beschwerdefrei werden könnte?
    Ich bedanke mich vielmals für Ihre Antwort im Voraus.
    Mit freundlichen Grüßen, R. Müller

    • 22. Juni 2012  09:35 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Robert,
      der Meniskus ist ein Faserknorpel. Meniskusrisse können sich wieder regenerieren, doch es benötigt etwas Zeit, da das Gewebe sehr "träge" ist (ca. 6 - 9 Monate bei richtiger Unterstützung). Lesen Sie dazu auch den folgenden Blogbeitrag: http://www.dr-feil.com/arthrose/radiologin-knorpelregeneration.html
      Für die Konsolidierung Ihre Meniskusrisses befolgen Sie die komplette Arthrose-Strategie nach Dr. Feil. Diese finden Sie in Form von Videos unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/
      Bei weiteren fragen melden Sie sich bitte wieder.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  6. 1. September 2011  13:55 erstellt von Doris Träbing Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    habe - lt. Orthopäde - Coxathrose in rechter Hüfte ( 4. Grades).
    Bin 64 und möchte mich noch nicht operieren lassen. Ist Ihre Therapie etwas für mich und wie muss ich vorgehen (in welcher Reihenfolge im Tagesverlauf muss ich Kräuter usw. einnehmen?)
    Danke und viele Grüße
    Doris Träbing

    • 2. September 2011  09:25 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Doris,
      unserer empfohlener Therapieansatz ist genau für Ihre Problematik gedacht. Auf der Webseite www.arthrose-kurs.de finden Sie einen kostenlosen Online-Kurs, welcher Ihnen alle notwendigen Tipps (Nährstoffmedizin, Kräuter, Gewürze, Ernährung, etc.) vermittelt, um erfolgreich gegen Ihre Cox-Arthrose vorzugehen.
      Jedoch ist stellt die Hüftarthrose die größte Herausforderung und benötigt die längste Unterstützung (ca 9 - 12 Monate).
      Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte wieder.
      Viel Erfolg und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 25. März 2011  13:05 erstellt von Dirk Flick Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Feil,
    in einer Schulter-OP (atroskopisch) wurde Arthrose 4 festgetellt (der gesamte Knorpel schwamm im Gelenk und wurde beseitigt, ferner wurde ein Impingmentsyndrom beseitigt. Für mich als Squasher und Kraftsportler (seit 30 Jahren) niederschmetternd. Kann ich da mit meinem Sport und sonst so noch was retten? Ich bin jetzt sehr verunsichert, zumal alle sgen, das Squashen müsse ich vergessen. PS: OP war am 31.01.2011
    Vielen Dank für Ihre Antwort und gibt es imm er noch keon Präparat, wo alles, was Sie beschreiben, drin ist?
    Gruß Dirk Flick

    • 25. März 2011  14:12 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dirk,

      der erste Schritt, damit Sie Ihren Sport wieder ausüben können, ist einwenig Geduld und sich ganz auf die Regeneration Ihrer Schulter zu konzentrieren.
      Squasch und schweres Krafttraining lassen Sie momentan außen vor. Wichtig sind jetzt kontrollierte und "leichte" Übungen, damit der Gelenkstoffwechsel angeregt und der Heilungsprozess gefördert wird.
      Setzen Sie alle 4 Pfeiler und Joker aus dem Blogbeitrag "Neue Wege bei Arthrose" konsequent um:
      1. Basisernährung: Haferflocken, Fisch, Gewürzjoghurt, Kräuter, getrocknete Chilis, tägl. 1 EL Tomatenmark, tägl. 1/2 TL Meerrettich, borreiche Lebensmittel,...
      2. Nährstoffmedizinische Unterstützung (ca 4 - 6 Monate): Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat, Kieselsäure in Form von Ackerschachtelhalmkonzentrat
      In dem Nährstoffpaket, von der Fa. allsani, sind alle notwendigen Nährstoffe enthalten. ( www.allsani.de )
      3. Bewegung: Suchen Sie sich einen guten Physiotherapeuten und lassen Sie sich ein gezieltes Aufbau-Programm für Ihre Schulter erstellen.
      4. Äußere Anwendung: Um das Gelenk auch noch von außen zu unterstützen, machen Sie einen Quarkwickel mit Kräutern oder verwenden Sie das Balsam "Chilsan" von der Fa. Ultra Sports. ( www.ultra-sports.de )
      Verfolgen Sie Ihren "Regenerationsplan" genauso präzise wie Ihren Trainingsplan und Sie haben die größten Chancen, Ihren Sport wieder auszuüben.
      Melden Sie sich bitte nach 1 - 2 Monaten nochmals und halten mich auf dem Laufenden.

      Alles Gute und viel Erfolg
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 25. März 2011  19:59 erstellt von Dirk Flick

      Huch, das war ja eine turboschnelle Antwort.
      Hallo Peter, erstmal Danke.
      Mein Schultertherapeut ist anerkanntermassen gut, ich mache nur leichte Übungen, mehr ginge eh nicht vor Schmerzen.
      Nochmals nachgefragt: der doc, der die OP durchgeführt hat sowie ein weiterer Arzt in seiner Praxis sind in unserer Gegend echt bekannt für gute OP`s. BEIDE sagten mir, mäßiges Krafttraining sei eines Tages ok, aber wenn ich weiter Squash spiele, "sehen wir uns in 3 bis 7 Jahren wieder und sie bekommen ein künstliches Gelenk von uns", so der O-Ton dieser Ärzte.
      Peter, ich werde Ihre Tips soweit ich kann durchführen, wieder wie früher viel Fischöl einnehmen (als Kraftsportler nehme ich so 6 Gr. p.Tag) und Montag mal in meiner Apotheke nachfragen, was die da besorgen können. Würden Sie die allsani-Montskur oder besser Chonsamin der Firma Ultra Protect bevorzugen? Ansonsten halte ich mich fit mit Hometrainer und im Gym trainiere ich den linken Arm, damit ich so ein wenig fit bleibe.
      Falls Sie mir meine Fragen nochmals beantworten schon einmal Danke im Voraus und eine gute Zeit.
      Dirk Flick

    • 25. März 2011  21:45 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dirk,

      die Praxis hat uns gezeigt, dass selbst Menschen in höherem Alter (70 Jahren aufwärts), durch die Nährstoffkur, Knieoperationen vermeiden konnten und wieder erfolgreich mit Langstreckenlauftraining begonnen haben. Ich sehe keinen Grund, warum Sie die Ärzte nicht damit überraschen sollten, dass Sie nach 7 Jahren noch immer Squash spielen. Vorausgesetzt Sie bauen Ihren Schulter jetzt richtig auf, und geben dem Knorpel auch in Zukunft die nötigen Nährstoffe, damit er der Belastung stand hält.
      Die Qualität der Nährstoffmonatskuren von der Fa. allsani und von der Fa. Ultra Sports sind identisch und ich kann beide empfehlen. Über die Webseite www.allsani.de können Sie das Nährstoffpaket auch direkt beziehen.

      Just do it & beste Grüße
      Peter Munsonius
      Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 26. März 2011  14:38 erstellt von Dirk Flick

      Hallo Peter,
      ja nochmals Danke, ich werde das alles so machen, zumindest mit den Präparaten, als Kraftsportler habe ich die ein oder andere Substanz schonmal positiv gehört (Selen, Kurkumin etc) und bin es gewohnt, Tabletten (Aminos und Co) zu nehmen. Ich melde mich in 2 Monaten dann nochmals. Abschließend dennoch eine klitzekleine Frage:
      Wenn ich, wie mein doc sagte, keinen Knorpel mehr habe, eben Arthrose 4, kann ich da denn in meiner Schulter überhaupt noch etwas aufbauen/bewirken? Und ich vermute, dass ich zumindest das ein oder andere Präparat durchnehmen müßte.
      Montag werde ich versuchen, das Chonsamin und den Rest zu bekommen, denn dass da Kurkumin mit drin ist reizt mich besonders.
      Yes I will do it, damit ich in einigen Monaten sagen kann
      I'll be back in Court
      DENN: Trotz meiner 50 J. spiele ich schon echt gutes Squash, wäre ja ärgerlich für meine Gegner, wenn ich sie nicht mehr wegputzen würde :-)
      Gruß Dirk

    • 28. März 2011  11:20 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dirk,

      lesen Sie sich bitte den Blogbeitrag "Unfall oder falsch ernährt? So regenerieren Knorpelzellen Ihre Arthrose" von Dr. Feil durch. Dort wird erklärt, weshalb sich auch bei Arthrose Stufe 4 der Knorpel nachbilden kann.
      Noch ein Tipp: Je mehr Joker sie umsetzen, umso erfolgreicher ist dieser Weg. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Präparate. Der gesamte Stoffwechsel muss unterstützt werden. Wie beim Krafttraining - nur den Bizeps zu trainieren reicht nicht aus... ;-)

      Viel Erfolg und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 27. März 2011  13:49 erstellt von Dirk Flick

      Ach so, und noch etwas:
      Kann ich den Kräuteryoghurt auch mit getrockneten Kräutern (z.B. aus Dosen/Beuteln) machen.
      Danke

      LG
      Dirk

    • 28. März 2011  11:23 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dirk,

      Bei dem täglichen Gewürzjoghurt (Joghurt mit: 1/2 TL Zimt, 1 TL Kurkuma, 1 Messespitze gemahlenen schwarzen Pfeffer, 2 cm frischen Ingwer kleingeschnitten, 1 Messerspitze Chilipulver, 2 TL Speiseleinöl und Honig zum Süßen) ist frischer Ingwer zu empfehlen. Die anderen Gewürze können aus der Dose bzw Tüte sein.
      Für die täglichen Kräutern können Sie auch tiefgefrorene Kräuter nehmen. Diese gibt es schon in Blöcke verpackt.

      Beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 29. März 2011  13:43 erstellt von Dirk Flick

      Hallo Peter,
      ich habe nun die meisten Gewürze zusammengekauft, einige wenige fehlen noch. Ist es sinnvoll, alle Gewürze in einer großen Dose durchzuschütteln und dann morgens in dem "Hagebuttenyoghurt" einen Teel. darin zu verrühren und dazu noch den Chili rein? Den Hagebuttentee abends auf den Yoghurt streuen oder auch einrühren?
      Die UltraProtekt-Sachen kommen auch die Tage, dann man los. Ich bin sehr gespannt.

      Sonnige Grüße Dirk

    • 30. März 2011  10:25 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dirk,
      ich spüre Ihre Motivation... Super....
      Nehmen Sie die Gewürze besser einzeln, dadurch haben Sie eine genauere Dosierung. Den Hagebuttentee rühren Sie am Abend vorher in den Joghurt ein, dann können sich die fettlöslichen Wirkstoffe besser lösen. Zudem werden die Haggebuttenanteile gut "durchweicht" und sind angenehm zu essen.
      Guten Appetit :-) und schöne Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. feil

  8. 6. November 2010  13:05 erstellt von Sven Dackow Antworten

    Der von Ellen geschildert Fall liegt bei mir (47 J.) ähnlich (plötzlich Stufe 3 in Knie). Zusätzlich zu einer Hylauron Kur wurde mir alternativ zu Orthokin geraten. Hierzu soll es noch keine Langzeitstudien geben und kostenmaessig ist es deutlich teurer. Bin gespannt auf Ihren Rat zu dieser Methode. Gerne würde ich wieder irgendwann Marathon laufen.

    Gruss S. Dackow

    • 8. November 2010  13:02 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Herr Dackow,
      Wenn Sie die meisten Tipps aus den 12 Blog-Beiträgen umsetzen und eine 3-5 monatige Knorpelaufbaukur machen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie wieder einen Marathon laufen können. In Dresden hatte ich im letzten Jahr einen über 70 jährigen Marathonläufer im Vortrag, der Arthrose IV im Kiegelenk und starke Schmerzen hatte. Es wurde zu einem künstlichen Gelenk geraten, ebenso sollte er mit dem Laufen aufhören. Der Mann hat alle Tipps umgesetzt. Inzwischen (12 Monate später) ist er wieder bei 10 km und Halbmarathon-Läufen dabei, gewinnt seine Altersklasse und bereitet sich im nächsten Jahr auf seinen nächsten Marathon vor. Machen Sie es ihm einfach nach. Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

  9. 3. November 2010  19:19 erstellt von Ellen Reichert Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    Kurzversion: Bis August 10 NIEMALS irgendwelche Knieprobleme gehabt (53 Jahre alt, regelm. Joggen bis Halbmarathon, Fitness-Studio, Gymnasik, Tennis, Skifahren, Skaten etc.). Im August beim Tennis einen starken Stich verspürt und danach Instabilität des Knies und Schmerzen beim Joggen (nicht möglich). MRT Befund: Meniskusabriss und geringfügiger Knorpelverschleiß. 20.10.: Knieathroskopie und ÜBERRASCHUNG: Meniskus i.0., Kreuzband i.0., aber Außenknie Knorpelschaden mit Ablösung Stufe IV und Innenknie Stufe III (untypische Stellen, eher von Trauma als von Abnutzung). Nach Athroskopie (Entfernung von abgelösten Teilen und Glättung) keinerlei Schmerzen, Schwellungen, volle Beweglichkeit etc. Meine Frage nun: reicht ULTRA-Ackerschachtelhalm für den Erhalt bzw. Verbesserung des IST-Zustandes (nehme ich sowieso bereits seit ca. 1 Jahr) oder wäre es sinnvoll auf Pfeiler 2-4 zu erweitern?

    • 5. November 2010  16:10 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Frau Reichert,
      ich würde auf jeden Fal eine Knorpelaufbaukur mit allen Pfeilern drei bis fünf Monate lang machen und anschließend mit Ackerschachtelhalm das Erreichte halten. Parallel sollten Sie immer viele Gewürze und Kräuter essen. Die jetzige Schmerzlosigkeit kann durch die Spülung bei der Arthroskopie bedingt sein – in der Spüllösung sind in der Regel entzündungs- und schmerzsenkende Medikamente eingeschlossen, so daß es nach der OP immer ein gutes Gefühl gibt.

      Alles Gute – Dr. Wolfgang Feil

    • 5. November 2010  18:27 erstellt von Ellen Reichert

      Hallo Herr Dr. Feil,
      danke für die Info - mache ich auf jeden Fall.
      Allerdings hatte ich vor der Athroskopie NIE auch nur die kleinsten Knieprobleme und auch nie irgendwelche Schmerzen, auch wenn der Knorpelschaden ja schon länger bestehen muss, denn von heute auf morgen bekommt man ja keine Stufe IV. Mein Orthopäde meinte, dass es wohl mit an meiner recht gut austrainierten Muskulatur läge. Sein Vorschlag war noch, mit einer Hylauron-Kur (Spritzen) zu beginnen, was ist vorerst noch offen gelassen habe. Die kann ich mir dann wohl schenken, wenn ich Pfeiler 1-4 zu mir nehme, was meiner Meinung nach eh nachhaliger ist.
      Danke und Grüße
      Ellen Reichert

    • 8. November 2010  12:53 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Frau Reicher,
      je Ihr Orthopäde hat Recht: Ihre Muskulatur hat Sie vor den Arthrose-Schmerzen geschützt. Die Hyaluronsäure-Spritze können Sie sich sparen, wenn Sie die Tipps aus den 12 Blog-Beiträgen besoders Pfeiler 1-4 umsetzen. Viel Erfolg - alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

    • 12. November 2010  14:05 erstellt von Ellen Reichert

      Hallo Herr Dr. Feil,
      sorry - hab noch eine kleine Nachfrage: Kann ich die tägl. Anwendung zeitlich variieren bzw. tauschen? z.B. Consamin-Kapseln abends und dafür Kollatin mit Traubensaft mittags, da ich abends keine Kohlenhydrate und keinen Zucker (Traubensaft) zu mir nehme. Danke für Rückantwort und Grüße.
      Ellen Reichert

  10. 23. Oktober 2010  21:19 erstellt von monika gragl Antworten

    liebe herr dr.feil,
    will nur sicher gehen mit meiner frage.
    genügt es, die präparate von allisani oder das ultraprotect produkt zu nehmen um den knorpelaufbau zu machen.plus dem kräuterjoghurt. habe eine meniskusop vor 5 wochen hinter mir, shaving und mikrofakturin rechts und fahre auf 3 wochen rehab. leider ist der knorpel laut mrt auf beiden seiten innen dünn. bin 50 und will unbedingt wieder gehen , wandern und laufen können.danke für ihre antwort.
    lg aus wien monika gragl

    • 25. Oktober 2010  15:09 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Sehr geehrte Frau Gragl,
      die allsani bzw. ultraprotect produkte sind studienbasiert richtig dosiert. Damit schöpfen Sie die Potenziale für die Knorpelregeneration voll aus. Wie Sie schreiben sollten Sie parallel den täglichen Gewürzjoghurt (oder Gewürzkakao) nehmen und zusätzlich sollten Sie die Ernährung auf viel Gemüse und Salat umstellen. Außerdem sollten Sie 2 x pro Woche Seefisch essen und täglich 2 TL Speiseleinöl verwenden. Wenn Sie jetzt noch täglich einen Esslöffel Tomatenmark, 1 EL Senf und 1 TL Meerrettich essen und in Bewegung bleiben, dann werden Arthrosebeschwerden sehr schnell vergehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg - Dr. Wolfgang Feil

    • 3. November 2010  16:52 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Frau Gragl,
      mit den allsani oder den Ultra-protect Produkten haben Sie alle notwendigen Nährstoffe für die Knorpelregeneration in der richtigen Dosierung. Zusammen mit dem Gewürzjoghurt und der heißen Schokolade (Gewürzschokolade) und mit viel Omega-3 Fettsäuren durch Fisch und Speiseleinöl wird es eine deutliche Verbesserung innerhalb von 3-6 Wochen geben.
      Alles Gute – Dr. Wolfgang Feil

  11. 11. April 2010  22:00 erstellt von Markus Bihler Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr.Feil,

    durch den Vortrag am 06.04.2010 bin ich auf Sie aufmerksam geworden.
    Im August vergangenen Jahres wurde bei mir die Diagnose:
    Zervikobrachialgia rechts bei BSV HWK 5/6 u. Protrusio HWK 6/7 sowie Hyperurikämie festgestellt.

    Kurz zu meiner Person:
    Alter: 33 Jahre
    Größe: 188 cm
    Gewicht: 85 Kg
    Beruf: Zimmerer
    sehr Sportlich, Radfahren, Joggen, Schwimmen


    Grundsätzlich geht es um die Frage der richtigen Ernährung da ich durch meinen Beruf Körperlich schwer arbeite und zudem eine Hyperurikämie festgestellt wurde.
    Wäre es ratsam einen Ökotrophologen zur Seite zu ziehen?

    Ich würde mich freuen wenn Sie sich umgehend bei mir melden würden

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Bihler

    • 14. April 2010  08:11 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Herr Bihler,
      ich würde generell auf eine kieselsäurereiche Ernährung achten, da dies den Chefnährstoff für alle Bindegewebestrukturen liefert. Weitere Informationen finden Sie hierzu in meinem Blog-Beiträgen „Neue Wege bei Arthrose“, die auch auf Ihr Krankheitsbild passen. Eine große Erleichterung kann Ihnen auch das Einreiben der Schmerzregionen mit Chili-Balsam geben. Bei Hyperurikämie sollten Sie wenig Fleisch und wenig Hülsenfrüchte essen. Wir haben gute Ergebnisse, dass bei Verwendung von täglich 10 g Kollagenhydrolysat die Harnsäureausleitung über den Urin höher ist. Diese Nahrungsergänzung ist für Sie somit doppelt gut, da sie auch zur Stabilisierung Ihrer Bindegewebestrukturen wichtig ist.

      Besprechen Sie sich auch mit einem guten Physiotherapeuten, damit Sie geeignete muskelkräftigende Übungen machen können.

      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

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