Vitamin D ist ein Vitamin, das der Köper normalerweise selbst in hohem Maße produziert. Allerdings nur dann, wenn er genügend Sonnenstrahlen mit UVB Anteil abbekommt. Daher gilt: Wer im Frühjahr und Sommer dauernd in T-Shirt und kurzer Hose unterwegs ist, der ist in der Regel gut mit Vitamin D versorgt. Da viele Menschen im Sommer die Sonne jedoch meiden und bei Verwendung einer Lichtschutzcreme mit Faktor 8 keine körpereigene Vitamin D Produktion mehr stattfindet, ist die körpereigene Vitamin D Produktion auch im Sommer häufig zu gering.
Im Winter dagegen steht die Sonne generell in einem so ungünstigen Winkel, dass bei uns keine UVB Strahlen ankommen. Dadurch fällt die körpereigene Vitamin D Produktion im Körper aus. Da Lebensmittel in der Regel darüber hinaus viel zu wenig Vitamin D liefern, sind im Winter die meisten Menschen mit Vitamin D deutlich unterversorgt.
Dies wiederum hat zur Folge, dass wir anfälliger sind für Krankheiten, Stimmungsschwankungen und ein schwaches Immunsystem. Doch welche Krankheiten kann Vitamin D beeinflussen? Und welche Strategie sollten wir anwenden, um ausreichend mit Vitamin D versorgt zu sein?

Vitamin D stärkt das Immunsystem

Da Vitamin D die Reifung von Immunzellen sowie deren Abwehrleistung steigert, ist Vitamin D besonders in der kalten Jahreszeit wichtig. Durch die erhöhte Abwehrleistung kann ihr Körper so eingedrungene Viren besser vernichten, wodurch sich eine mögliche Infektanfälligkeit deutlich verringert.

Vitamin D schützt vor Krankheiten

Viele Studien zeigen, dass eine gute Vitamin D-Versorgung vor Zivilisationserkrankungen schützt. Bei ausreichendem Vitamin D-Status verringert sich so auf diese Weise das Risiko für:

  • Depressionen (besonders Winterdepression)
  • Herzinfarkt
  • Krebs
  • weitere Krankheiten wie Alzheimer, MS, Osteoporose und Gelenkbeschwerden

Warum ein Vitamin auf so viele Erkrankungen schützend wirken und somit auch ihr Leben deutlich verlängern kann, ist durch den entzündungssenkenden Effekt von Vitamin D erklärbar. Denn wer Entzündungsreaktionen im Körper senkt, ist geschützt vor Krankheiten.

Wie viel Vitamin D brauchen wir, um geschützt zu sein?

Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) lag bis 2012 bei einer Vitamin D Aufnahme von 5 µg täglich. Da dieser Wert viel zu gering war korrigierte die DGE im Jahre 2012 ihre Empfehlung auf 20 µg Vitamin D pro Tag.
Aufgrund zahlreicher Forschungsergebnisse, die uns vorliegen und eigener Vitamin D Analysen, empfehlen wir in der Forschungsgruppe Dr. Feil allerdings mit 100 µg täglich eine noch viel höhere Dosierung zur Vorbeugung von Krankheiten. Dies entspricht 4000 I.E. pro Tag.
Bei einem ärztlich nachgewiesenen Vitamin D Mangel sowie zur Überwindung einer Entzündungserkrankung wie Krebs, Alzheimer oder Herzinfarkt sollte die tägliche Vitamin D Aufnahme zudem nochmals erhöht werden auf 125 ug (5000 I.E.). Entscheidend ist letztendlich ihr Vitamin D-Wert im Blut. Diesen sollten Sie zweimal pro Jahr untersuchen lassen. Der Blutwert sollte nicht unter 50 ug / Liter liegen, bei Entzündungserkrankungen nicht unter 80 ug / Liter.

Die besten 3 Vitamin D-Strategien

Um Ihren Körper darin zu unterstützen, eine effektive Gesundheitsvorbeugung zu betreiben, sollten Sie sich Vitamin D reich ernähren, täglich eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D3 nehmen und regelmäßig in die Sonne (im Winter 2 x pro Monat auf die Sonnenbank) gehen.

Vitamin D-reiche Lebensmittel (Gehalt pro 100 g)

      • Hering: 35 µg
      • Lachs: 25 µg
      • Thunfisch: 7 µg
      • Ei: 4 µg
      • Käse, Milch: 2 µg

Tägliche Vitamin D Ergänzung im Bereich 25 – 50 µg
Wer pro Woche mehrmals eine große Portion Hering oder Lachs ist, hat bereits eine relativ gute Vitamin D Basis und kann auf eine tägliche Ergänzung von 75µg Vitamin D gehen. Wenn Sie diese Fischsorten allerdings nicht regelmäßig verzehren, sollten Sie täglich 100 µg Vitamin D ergänzen.

Regelmäßige Besonnung bzw. moderater Einsatz von Sonnenbänken mit UVB Lampen
Achten Sie auf eine regelmäßige Besonnung (im Frühjahr/Sommer mehrmals pro Woche 15-20 Minuten ohne Lichtschutzcreme; im Winter 2 x pro Monat 8 Minuten mit UVB Sonnenlicht – da die Mehrzahl der Sonnenbänke nur UVA-Licht liefern und die körpereigene Vitamin D-Bildung nur durch kurzwellige UVB Strahlung entsteht, ist es wichtig, dass Sie in Ihrem Sonnenstudio nach einer Kabine mit UVB Strahlen fragen und diese dann auch nutzen).

Vitamin D3 im Sport

Auch Sportler profitieren von einer guten Vitamin D Versorgung. Bei einer zu geringen Vitamin D-Versorgung kommt es zu Muskelschwäche, Muskelermüdung und zu verminderter Koordinationsfähigkeit.

Aktualisiert am 8. April 2013

 

 

424 Kommentare

 

  1. 29. August 2016  19:17 erstellt von Sarah Antworten

    Guten Abend,
    ich bin es nochmal Sarah,
    also dann 40.000 i.E pro Woche. Können denn die bereits genannten Beschwerden von dem Wert von 21 kommen? Ist dieser Wert leicht niedrig oder schon sehr erniedrigt. Ich habe das Gefühl mein Hausarzt kennt sich nicht wirklich aus. Ich habe gelesen, dass man auch Magnesium dazu nehmen soll, ist das korrekt? Das Vitamin K täglich? Über welchen Zeitraum soll ich die von Ihnen genannte Dosis nehmen?

    mfG
    Sarah

    • 31. August 2016  09:45 erstellt von Sergej

      Hallo Sarah,

      ob die Beschwerden mit dem niedrigen Wert zusammenhängen lässt sich ohne weiteres nicht sagen. Vitamin D ist an sehr vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt, außerdem kommt hier noch der individuelle Faktor dazu. Wenn man in der Versorgung einen Flaschenhals hat kann es die verschiedensten Symptome nach sich ziehen. Laut der Statistik bist du (da über 20) noch im normalen Bereich. Allerdings empfehlen wir einen wesentlich höheren Wert (50-60) um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Magnesium kann nicht schaden, Mg kann man fast nicht überdosieren (wenn man mit Mg übertreibt wirkt es abführend). Deshalb kann man durchaus auch mit Mg supplementieren. Ja das Vit K sollte tägl. über den selben zeitraum wie das Vit D eingenommen werden. Nach zwei Monaten würde ich wieder einen test machen und den Wert bestimmen lassen. Ausgehend vom Ergebnis wird die Dosis angepasst oder eben pausiert.

      Viele Grüße

      Sergej

  2. 28. August 2016  15:50 erstellt von Sarah Antworten

    Liebes Dr. Feil Team,
    nach 9 Monaten diffuser Beschwerden am ganzen Körper (Herzrasen, Herzstolpern, Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Nackenverspannungen, Gelenkschmerzen, Kribbeln im Gesicht und auf dem Kopf, Schluckbeschwerden, Antriebslosigkeit, depressive Stimmung, Magen-und Darmprobleme) und etlichen Untersuchungen bei sämtlichen Ärzten (alles ohne Befund, bis auf einen Eisenmangel der aber mittlerweile behoben wurde), wurde nun ein Vitamin D Mangel festgestellt (Wert liegt bei 21). Mein Hausarzt hat mir Dekristol 20000 i.E. verordnet und sagt ich solle eine Kapsel pro Woche nehmen. Nach einigen Recherchen im Internet erscheint mir diese Dosierung aber zu gering. Ich merke auch keine Besserung der Beschwerden. Wie ist Ihre Meinung dazu?

    MfG Sarah

    • 29. August 2016  10:45 erstellt von Sergej

      Hallo Sarah,

      du hast recht 20.000 IE in der Woche bei einem solch niedrigen Wert ist etwas zu gering. Wir empfehlen hier die doppelte Dosis in Verbindung mit Vitamin K2. Vitamin K2 ist ab 10.000 IE tägl. Pflicht aber auch bei geringeren Dosen sorgt es dafür das Vit. D besser verwertet wird.

      Bei weiteren Fragen gerne melden.

      Viele Grüße

      Sergej

  3. 29. Juli 2016  12:27 erstellt von Mike Antworten

    Hallo!
    Wieviel Viatamin K2 (MK7) darf man max . einnehmen als Kind und als Erwachsener?
    LG Mike

  4. 6. Juli 2016  21:15 erstellt von Angelika Antworten

    Liebes Dr.-Feil-Team,
    ich habe nun zum ersten Mal in meinem Leben meinen Vitamin-D-Wert bestimmen lassen, er liegt bei 18,7. Mein CrP-Wert liegt überraschenderweise trotz Großzeharthrose bei 0,11. Ich nehme das Nährstoffpaket + Arginin + Methionin (enthält ja auch Vit. D3). Allerdings muss ich gestehen, dass auf Phasen der regelmäßigen Einnahme immer wieder welche folgen, in denen ich einfach schlampe. Mein Frage wäre nun, wie ich mit dem niedrigen Vit.-D-Wert umgehe. Sollte ich noch irgendwelche zusätzlichen Werte bestimmen lassen, z. B. Vitamin K? Oder können Sie mir vielleicht so schon eine Empfehlung geben? Abgesehen davon, dass ich die Nährstoffe endlich mal konsequent über mehrere Monate einnehme :-) Meine Ärztin hat nichts weiter dazu gesagt, also keine Empfehlung für eine zusätzliche Aufnahme gegeben. Übrigens meide ich auch die Sonne und verwende regelmäßig Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, da es bereits Hautkrebsfälle in meiner Familie gegeben hat. Dies möchte ich auch nicht ändern. Ich hoffe, Sie können mir helfen.
    Viele Grüße
    Angelika

    • 20. Juli 2016  16:09 erstellt von Drea

      Hallo Angelika, wenn es sich bei Ihrem Wert (18,7) um den Vitamin-D-Speicher (25-OH-D 3) handelt, dann ist er viel zu niedrig. Dr. Feil strebt einen Wert von 60-80 ng/ml an.
      Im Nährstoffpaket haben Sie bei 6 Kapseln Glusatin bzw. Chonsamin 1.000 I.E. Vitamin D 3.-Das reicht definitiv nicht aus um Ihren Wert in den empfohlenen Bereich zu bringen.
      Am besten Sie arbeiten 2 Monate lang mit 10.000 I.E. Vitamin D 3 und zusätzlich 180 µg Vitamin K 2 wie z.B. im Ostin enthalten. https://allsani.com/ostin.html
      Beste Grüße Andrea

    • 20. Juli 2016  17:56 erstellt von Angelika

      Hallo, Andrea!

      Danke für Ihre Antwort. Ich hatte zwischenzeitlich mit 1 Kapsel Ostin + 4.000 I.E.D3 angefangen, werde dies nun aber nach Ihrer Antwort entsprechend erhöhen. Zusätzlich nehme ich abends 400 mg Magnesiumcitrat. Reicht diese Menge oder soll ich sie auch erhöhen? Danke im Voraus für Ihre Antwort.
      Viele Grüße
      Angelika

    • 26. Juli 2016  11:02 erstellt von Drea

      Hallo Angelika, mehr als 400 mg Magnesiumcitrat würde ich als Einzelgabe nicht empfehlen da es sonst evtl. Durchfälle geben kann.-hängt natürlich auch vom Magnesiumwert im Blut ab. Wenn Sie noch optimieren möchten, dann lieber morgens noch eine Dosis von 200-400 mg Mg-Citrat nehmen. Viele Grüße Andrea

  5. 14. Juni 2016  21:59 erstellt von Luise Paulmann Antworten

    Hallo liebes Team,
    Ich schreibe Ihnen heute weil mein Mann und ich nicht mehr weiter wissen und wir durch Zufall auf ihre Seite gestoßen sind.
    Mein Mann leidet seid einigen Jahren an stsrken Rückenschmerzen ( besonders morgens nach dem Auffwachen) die nach jegl. Untersuchungen ohne Befund geblieben sind (zwischenzeitlich verdacht auf Bechterew).Dazu gesellten sich mut der Zeit starke Stimmungsschwankungen, Muskel u Sehnenschmerz, Viele Infekte im Hals-Nasen-Rachen Raum, Schlechter Schlaf,Hautpilz nachm schwitzen, Abgeschlagenheit, Asexualität, Erschöpfung bis zur Müdigkeit den ganzen Tag und Gewichtszunahme. Wir wissen nicht mehr weiter, alle Laborbefunde u ärzte -Orthopädie, Ostheopathie, Allgemeinmedizin, Physiotheraphie etc ohne Verbesserung.Mein Mann ist erst 34 Jahre sportlich ( 3x fitness die Woche, gesunde Ernährung, 182cm bei 105kg) nimmt aber trotzdem schwer ab.Allerdings hasst er die Sonne, hat eher hell hat u sommersprossen u arbeitet von 8-18uhr, geht also quasi nie in die Sonne. Aufgrund ihrer Seite hat er nun dem Vitamin D wert testen lassen, er liegt bei 22,8ng/ml laut Arzt.
    Dieser meinte das ist nicht Behandlungsbedürftig.Es wäre großartig wenn wir hier vlt die ersehnte Hilfe bekommen können.
    Vielen Dank, Fam Paulmann

    • 20. Juli 2016  16:47 erstellt von Drea

      Hallo Familie Paulmann, die gesamte Dr. Feil-Strategie wie im Buch beschrieben wäre ein sehr guter Start zu mehr GEsundheit und Lebensqualität.https://allsani.com/arthrose-buch.html
      Ganz nebenbei auch eine super Unterstützung beim Gewichtsmanagement. Der Vitamin-D-Wert (falls der Speicherwert gemeint ist 25-OH-D 3) ist zu niedrig. Wir streben 60-80 ng/ml an. Am besten Sie nehmen täglich für 2 Monate 10.000 i.E. Vitamin D 3 und 180µg Vitamin K 2.-wie z.B. im Ostin enthalten.https://allsani.com/ostin.html
      Dazu Spaziergänge in der Natur in Verbindung mit allen anderen Empfehlungen und insgesamt eine mentale Einstellung im Glauben daran, dass die Veränderung eintreten wird. Sie werden es schaffen.-und bei Fragen einfach wieder melden. Viele Grüße Andrea

  6. 15. April 2016  19:43 erstellt von Sefan Antworten

    Hallo Liebes Dr.Feil Team,

    Seit geraumer Zeit nehme ich 2500 I.E Vit D3.
    Jetzt würde ich gerne wissen ob ich auch Vitamin K2 nehmen sollte.

    Mit freundlichen Grüßen

    • 20. April 2016  15:51 erstellt von Drea

      Hallo Herr Dittmer, wir hatten zwischenzeitlich bereits E-mail-Kontakt.-Dr. Feil empfiehlt bei Dosierungen bis 10.000 I.E Vitamin D 3 täglich 180 µg Vitamin k 2.-enthalten in ostin. s. auch https://allsani.com/ostin.html. Viele Grüße Andrea

  7. 1. April 2016  15:28 erstellt von Alex Antworten

    Hallo liebes Dr. Feil Team,
    aufgrund einer latenten Schilddrüsenunterfunktion wurden bei mir der Vitamin D Spiegel und weitere Werte bestimmt die wie folgt aussehen:
    TSH: 3,54 (0,3-3,5) FT4 13,49 pmol/l (7-25), FT3 4,73 pmol/l (1,9-6,2)
    Vitamin D total 25 OH: 20,34 ng/ml
    Calcium: 2,55 mmol/l (2,15-2,65)
    Kreatinin 0,8 mg/dl (<1,1)

    Meine Beschwerden sehen folgendermaßen aus. Vor 3 Jahren noch 5 mal die Woche Sport (Intensiv Turnen an Ringen, Rack und Gewichtheben plus HIT Training). Ich war immer drauf bedacht mich gesund zu ernähren damals bereits Low Carb mit Personaltrainer und keine gefährlichen Mittelchen außer ab und an wenn keine Zeit war zum Essen im Studio einen Proteinshake.
    Irgendwann kam aus dem Nichts trotz opitmal ausgebildeter Muskulatur mit Sixpack etc eine ständige Infektanfälligkeit und trockene Schleimhäute im 2-Monatstakt plus extrem schwächenden Muskelschmerzen gemischt vor, während und nach dem Training. Irgendwann war kaum mehr Sport möglich da gleich wieder Infekt und Muskelschmerzen. Auch Müdigkeit und auffällig erhöhtes Schlafbedürfnis kam dazu.
    Inzwischen geht wieder moderat Sport zu treiben (ich denke es hat auch mit L-Thyroxin zu tun) und trotzdem habe ich immer noch mit teilweise sehr starkem Muskelkater nach Sport zu kämpfen und ein Grippegefühl mit Halskratzen wenn ich mal etwas mehr mache obwohl ich subjektiv extra nicht zu viel Sport mache um das zu verhindern. Meine Blutwerte sind aber sonst alle perfekt.

    Im Zuge dessen habe ich die Hoffung mit Vitamin D die Situation deutlich verbessern zu können. Der Nuklearmediziner hat aber natürlich nur 1.000 IE täglich aufgeschrieben von Hervert was ich aktuelle nehme manchmal auch 2000.
    Da ich täglich aufgrund von nicht allergischem Asthma 360 MIKROgramm Cortison und 12 µg Formoterol als Spray einnehme und jetzt begonnen habe L-Thyroxin 25 µg mal für 6 Wochen zu testen wollte ich Sie fragen welche Dosis für Vitamin D Sie mir empfehlen würden weil ich als 28 Jähriger bei der hohen Anzahl der Medikamente im Moment ein wenig verunsichert bin.
    Auch würde mich interessieren ob Vitamin K dann für mich notweding ist und das enthaltene ß-Carotin in Ostin dann sogar gegen die trockenen Schleimhäute helfen könnte?
    Ansonsten bin ich für jeden Tip gegen die Muskelschmerzen total dankbar.
    Danke für dieses tolle Forum liebes Dr. Feil Team!

    • 6. April 2016  15:15 erstellt von Drea

      Hallo Alex, Ihr Vitamin-D-Wert ist extrem niedrig. Mit 2.000 i.E. pro Tag werden Sie es definitiv nicht schaffen, Ihn in einen annehmbaren Bereich zu bringen.
      Dr. Feil empfiehlt als Top-Wert 70-80 ng/ml. Dazu sollten Sie für 2 Monate 7.000 I.E. täglich nehmen und eine Kapsel Ostin.-dann wieder 25 OH-D 3 bestimmen lassen. Das Vitamin K 2 im Ostin ist ausreichend für diese Dosierung von D 3 .- Zudem wäre für Ihren Allgemeinzustand gut, mit Zink, Magnesium und Selen zu arbeiten. Dr. Feil hat für die Fa. ultraSPORTS den Refresher entwickelt. Davon täglich 0,25-0,5 l wären sehr gut.http://ultra-sports.de/produkte/refresher/.-am besten mit einer täglichen Portion Arginin http://ultra-sports.de/produkte/addon-amino/
      Dazu die Empfehlungen von Dr. Feil zur Basisernährung und Sie sind auf einem Top-Weg. Gerne können Sie sich in 2 Monaten mit dem aktuellen 25-OH-D 3-Wert nochmals melden. Viele Grüße Andrea

    • 14. April 2016  20:47 erstellt von Dario

      Hallo liebes Dr. Feil Team,
      Ich habe mehrere Knie OPs und leide unter Arthrose. Abgesehen davon leide ich unter hohen Nervosität in bestimmten Situationen.
      Mein D Vitamin Spiegele ist derzeit 31ng obwohl ich bzw. weil ich mehrere Wochen 20.000iE (Decrystol) pro Woche eingenommen habe.
      Würden Sie diese Dosis weiter Emphelen? D Vit nehme ich durch Decrystol 1xWoche was sehr praktisch ist. K Vitamin müsste ich täglich nehmen? Brauche ich noch Calcium oder Magnesium?

      Ganz liebe Grüße!

    • 20. April 2016  15:57 erstellt von Drea

      Hallo Dario, die Substitution von D 3 hat wohl nicht ausgereicht.-wir empfehlen 2 Monate lang jeden 2. Tag die 20.000 I.E. D 3 zu nehmen.-an diesem Tag 2 Kapseln Ostin, ansonsten täglich 1 Kapsel. s. auch https://allsani.com/ostin.html
      Sie brauchen kein zusätzliches Calcium. Magnesium in einer Größenordnung von 2 x täglich 400 mg Magnesiumcitrat zu nehmen wäre empfehlenswert.-Schließlich ist es u.a. auch das "Salz der inneren Ruhe" und wirkt sehr entspannend.-deswegen die zweite Ration am besten abends nach dem Abendessen nehmen. Viele Grüße Andrea

  8. 8. März 2016  09:01 erstellt von Basti Antworten

    Hallo,
    habe Morbus Crohn mit starker Gelenkbeteiligung. Da ich immer völlig ferti bin, hat mein Arzt nun Vitamin D bestimmen lassen. Der Wert liegt bei 8.
    Er hat gemeint ich solle mal 1.000 Einheiten am Tag nehmen, auf nachfrage dann meinte er, es gehen auch 2.000 Einheiten. Wenn ich das hier so lese, bin ich dann ja in 5 Jahren noch nicht raus aus dem Mangel, übertrieben gesagt. Was wäre ihr Vorschlag? Ziel wäre erstmal auf mindestens 30 zu kommen.

    Vielen Dank!

    • 6. April 2016  16:10 erstellt von Drea

      Hallo Basti, wir empfehlen bei so einem niedrigen D 3-Wert täglich 8.000 I.E. Vitamin D 3.-dazu 180 µg K 2.-ist enthalten im Ostin.-https://allsani.com/ostin.html
      1 Kapsel täglich.-25-OH-D 3-Wert (Vitamin D-Speicher) dann wieder in 2 Monaten bestimmen lassen.
      Dies kommt auch Ihrem Morbus Crohn zugute. Gerne können Sie sich nach der nächsten Blutkontrolle nochmals melden. -Viele Grüße Andrea

  9. 15. Februar 2016  18:20 erstellt von Elke Niedermeier Antworten

    Hallo.
    Mein Vitamin D Wert: Stand März 2015 58,7 nmol/l heute bei 58,2 ug/l
    Wie kann ich die Werte vergleichen bzw. umrechnen?

    Besten Dank
    Nelke

    • 18. Februar 2016  13:08 erstellt von Drea

      Hallo Nelke, hier ein Link zur Umrechnung:
      http://www.uniklinik-duesseldorf.de/unternehmen/institute/zentralinstitut-fuer-klinische-chemie-und-laboratoriumsdiagnostik/zentrallabor-im-ukd/umrechnungsfaktoren/
      Viele Grüße Andrea

  10. 4. Februar 2016  12:01 erstellt von Bettina Antworten

    Hallo, mein Name ist Bettina. Ich bin 45 Jahre alt und habe seit 11 Jahren die Diagnose "Progressive Sklerodermie" (PSS). Neben Verhärtung der Haut leide ich extrem unter dem Morbus Raynaud. Um die Raynaudattacken und die damit verbundenen offenen Fingerkuppen zu minimieren, nehme ich seit geraumer Zeit MSM und OPC. Leider zeigt sich das Raynaud unbeeindruckt. Im Dezember habe ich dann 10 Tage lang Vit. D3 hochdosiert eingenommen. 10 Tage lang 40.000 iE. (K2 und Magnesium habe ich auch zusätzlich eingenommen). Nach den 10 Tagen nehme ich nun tägl. 5000 iE mit K2. Bisher zeigt sich leider auch davon das Raynaud unbeeindruckt. Haben Sie noch Tipps/Erfahrungen in Bezug auf dieses Krankheitsbild?

    • 6. April 2016  16:33 erstellt von Drea

      Hallo Bettina, gute Erfahrungen haben wir mit Arginin . https://allsani.com/arginin.html
      Dies täglich in eine Portion Rote-Beete-Saft einrühren. Viele Grüße Andrea

  11. 3. Februar 2016  19:05 erstellt von Nadja Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team,
    durch einen Autounfall habe ich 3. - 4. gradige Arthrose im Knie. Seit einem Jahr habe ich auf Ihre Ernährungsstrategie umgestellt. Leider hat sich keine wesentliche Besserung der Schmerzen ergeben. Allgemein hat sich aber das Körpergefühl gebessert und ich habe abgenommen, weswegen ich auf jeden Fall weitermachen werde.
    Im Zuge einer Schmerztherapie wurden bei mir folgende Werte festgestell:
    Vitamin D: 21 ng/ml
    CRP: 6,3 mg/l
    Antinukleäre-AK IFT-Titer 1: 640 (nächste Woche habe ich einen Termin beim Rheumatologen um diesen Wert abklären zu lassen)
    alle anderen Werte im Blutbild sind im Normbereich (Magnesium 0,8 mmol/l u. Calcium 2,3 mmol/l)
    Nun nehme ich täglich auf Empfehlung meiner Ärztin 880 l.E. Vitamin D zu mir. Das scheint mir aber anhand Ihrer Aussagen zu wenig zu sein.
    Wieviel Vitamin D sollte ich nehmen? Auch Vitamin K? K1 oder K2? Und ist es notwendig Calcium (ist in dem verschriebenen Vitamin D Präparat enthalten) oder Magnesium zu ergänzen obwohl die Werte gut sind?

    Danke schon einmal und viele Grüße
    Nadja

    • 6. April 2016  16:40 erstellt von Drea

      Hallo Nadja,
      sie benötigen täglich ca. 7.000 I.E. Vitamin D 3.-dazu 180 µg Vitamin K 2*.-Blutkontrolle 25-OH-D 3 in 2 Monaten.-dann bestimmen wir die neue Dosierung.* Dies ist in einer Kapsel Ostin enthalten. https://allsani.com/suche/ostin
      Eine zusätzliche Calcium-Aufnahme ist nicht notwendig.-Eine Magnesiumzufuhr (Salz der inneren Ruhe) schadet nicht. Wenn Sie keine Beschwerden haben, ist es nicht unbedingt notwendig. Eine Einnahme der Gelenknährstoffe für mindestens 6 Monate wäre sinnvoll. -im Zusammenhang mit der Ernährungsumstellung. Viele Grüße Andrea

  12. 3. Februar 2016  16:28 erstellt von Jeelka Antworten

    Hallo,
    habe jetzt häufiger gelesen, dass in Kombination mit D3 nicht nur K2 und Magnesium, sondern auch Calzium (und Kalium?!) sehr empfehlenswert seien.
    Ist dies korrekt?
    Gibt es hier eine Dosierempfehlung?
    DANKE und viele Grüße,
    Jeelka

    • 6. April 2016  16:42 erstellt von Drea

      Hallo Jeelka, eine zusätzliche Calciumzufuhr zum D 3 und K 2 ist nicht notwendig.-Ebenso erübrigt sich Kalium zu nehmen wenn Sie sich nach Dr. Feil ernähren. Viel Grüße Andrea

  13. 28. Januar 2016  17:32 erstellt von Peppo Antworten

    Hallo Herr Dr
    Ich habe Nachweislich einen viel zu niedrigen D3 Spiegel, Ich bin in der Schmerztherapie wegen meiner Gelenke 13 Operationen. Frage wenn das Blutbild einen zu niedrigen D3 Spiegel zeigt , ist der Arzt Verpflichtet mir der D3 zu verschreiben?
    Vielen Dank im voraus
    Gruß Peppo

    • 6. April 2016  16:48 erstellt von Drea

      Hallo Peppo, sorry für meine späte Nachricht. Ich möchte es aus einem anderen Blickwinkel darstellen. Sie als Patient sind dazu verpflichtet, für sich zu sorgen. Wenn Ihr Arzt eine Empfehlung gibt, welche nicht für Sie passt, dann ist es Ihr Recht-sogar Ihre Pflicht, dem nicht zu folgen und für sich zu sorgen. Ebenso sollten Sie sich dafür einsetzen, die Therapie zu bekommen welche Sie möchten.-Thema Eigenverantwortlichkeit. Bei D 3 ist das kein Problem weil man ohne Rezept dran kommt. viele Grüße Andreea

  14. 15. Januar 2016  12:17 erstellt von Jacqueline Antworten

    Hallo ich leide an fibromalagy und habe gehört das Vitamin D3 eventuell helfen könnte... Ich kenne leider meinen d3 wert im Blut nicht und daher weiß ich auch nicht ob ein Mangel vorliegt...
    Meine frage ist , wieviel d3 ich unbedenklich täglich nehmen kann? Ich habe gelesen das 5000IE täglich unbedenklich sind? Aber jede andere Seite im net schreibt etwas anderes daher bin ich verunsichert... Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar... Lg

    • 29. Januar 2016  11:01 erstellt von Sergej

      Hallo Jacqueline,

      da Vit. D unter anderem Das Immunsystem stärkt ist es immer nützlich wenn der Körper angeschlagen ist und der Wert unten ist. Die Dosis die man unbedenklich supplementieren kann ist allerdings abhängig vom Wert den man hat. Deshalb kann man hier keine pauschale Aussage treffen. ich würde Ihnen raten Ihren Wert vom Arzt bestimmen zu lassen (Kosten ca. 30 €) und danach dann die tägl. Dosis bestimmen.

      Viele Grüße

      Sergej

    • 7. März 2016  20:17 erstellt von Anjita

      Hallo ich nehme wegen einem Vitamin d3 Mangel , von Dr walz Vitamin d3 plus zu mir 1000ie reicht das oder ist das zu wenig und muss ich Vitamin k2 zusätzlich zu nehmen? Oder reicht es über Lebensmittel???

    • 16. März 2016  13:02 erstellt von Sergej

      Hallo Anjita,

      um sagen zu können ob eine Supplementierung mit einem bestimmten Vitamin oder einem Spurenelement ausreicht oder nicht sollte man den Ausgangswert kennen. Wenn der Wert bekannt ist setzt man eine Dosis fest, nach einigen Monaten macht man dann einen Bluttest um zu sehen ob die Entwicklung so verläuft wie gewünscht oder ob die Dosis angepasst werden muss. Ab 10.000 IE tägl. ist es erforderlich Vit. K2 einzusetzten davor kann man muss es aber nicht.

      Viele Grüße

      Sergej

  15. 12. Januar 2016  21:57 erstellt von Jeelka Antworten

    Hallo,

    eine Frage häte ich noch:

    10.000 IE D3, 180 Mikrogramm K2 (MK7), 400 mg Magnesium - scheint eine gute Dosierung zu sein, richtig?

    Einnahme über den Tag verteilt, zu den Mahlzeiten, oder ruhig alles zusammen zum Frühstück?

    DANKE!

    Liebe Grüße,

    Jeelka

    • 13. Januar 2016  13:21 erstellt von Drea

      Hallo Jeelka,
      ja die Dosierung ist gut.-nach drei Monaten empfehlen wir eine Blutkontrolle (25-OH-D 3).-das D 3 zusammen mit dem MK 7, (morgens oder mittags).-Magnesium besser nach dem Abendessen da es entkrampfend und beruhigend wirkt. Beste Grüße Andrea

  16. 1. Dezember 2015  14:50 erstellt von Alex Antworten

    Hallo Dr. Feil,

    mein Arzt hat mir Dekristol 20000 IE verordnet. Eine Blutanalyse hat er nicht gemacht. Ich soll eine Kapsel pro Woche nehmen. Nun lese ich, dass es erforderlich sei, Vitamin K2 zu substituieren. Ist dies bei dieser Dosierung notwendig? Mein Arzt hat diesbezüglich nichts gesagt und meinte auf Nachfrage, dass dies nicht nötig sei. Nun bin ich verunsichert. Arteriosklreose möchte ich nun wirklich nicht erwerben. Was raten Sie mir?

    Gruß und danke im Voraus,

    Alex

    • 15. Dezember 2015  17:34 erstellt von Drea

      Hallo Alex,
      bei 20000 I.E. pro Woche ist es nicht unbedingt erforderlich, zusätzlich Vitamin K 2 zu nehmen. Dennoch wäre eine geschickte Variante, dass Sie am Tag der Einnahme von Dekristol mit 360 µg Vitamin K 2 arbeiten.z.B. 2 Kapseln Ostin.
      Viele Grüße Andrea Pfeffer

  17. 1. Dezember 2015  10:23 erstellt von Anra Antworten

    Hallo,
    Ich hab einen Vitamin D3 Mangel von 13 ng/ml und nach Recheche komme ich zum Ergebnis, das eine hohe Dosierung von 10000 lb zunächst hilfreich ist. Würde gern Vitamin D3 10000 lb und Vitamin k2 100 Mcg in Kombi einnehmen. Welche Dosierung dieser beiden Produkte würden sie empfehlen? Und dann noch eine Frage, wenn man schwanger ist, muss man die Dosierung von 10.000 runterfahren bzw ist es möglich diese Kapseln weiter zu nehmen oder sollte ich wenn ich schwanger bin eine niedrigere Dosierung nehmen ?

    • 7. Dezember 2015  19:07 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Anra, wie in meinem F-AS-T Buch beschrieben, würde ich bei 10.000 I.E. Vitamin D3 entprechend 180 ug Vitamin K2 dazunehmen. Während der Schwangerschaft gilt jedoch immer die Regel, niederdosierte Präparate zu nehmen. Bei Vitamin D3 wäre dies im Bereich 1.000 - 2.000 I.E. - falls Sie eine 180 ug K2-Kapsel nehmen, wie z.B. Ostin, empfehle ich diese dann in der Schwangerschaft jeden 2. Tag zu nehmen. Das im Ostin enthaltene zusätzliche Brennnesselextrakt ist gut für die Bindegewebekräftigung. Liebe Grüße und alles Gute - Dr. Wolfgang Feil

  18. 26. November 2015  23:01 erstellt von Maik Antworten

    Hallo
    Ich habe starke Arteriesklerose und nehme Menaq7.45 mcg.Ist das ausreichend?Wieviel K2 und K1 würden Si ir empfehlen?

    • 30. November 2015  18:38 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Maik,
      bei Arteriosklerose sollte die Vitamin K2 zufuhr bei täglich 180 ug liegen (z.B. allsani Ostin). Außerdem solltest du täglich 6 g Arginin nehmen (weitet die Blutgefäße, z.B. allsani Arginin+). K1 brauchst du nicht substituieren. Wichtig ist noch, dass du wenig Kohlenhydrate isst, um aggressives LDL-B zu vermeiden.
      Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

  19. 9. November 2015  11:47 erstellt von Constanze Antworten

    Hallo,
    bei mir wurde ein Vit. D3 Wert von 24,6 ng/ml gemessen.
    Empfohlen wurde mir zur Basisdosierung (2000 I.E.) ein Auffüllen über 31 Tage mit
    ( 5000 I.E.) also eine Erhöhung von 15,4 ng/ml.
    Da ich keinerlei Erfahrungen habe möchte ich gern wissen, sollte bei dieser Dosierung mit Magnesium un K2 ergänzt werden und wieviel?
    Ich habe eine angeborene Blutgerinnungsstörung, nehme aber im Alltag keinerlei Blutverdünner ein.

    • 12. November 2015  12:43 erstellt von Drea

      Hallo Constanze, es sollte ergänzend Vitamin K 2 genommen werden. Im Bereich der D 3-Substitution bis 10.000 i.E. pro Tag reichen 180 µg täglich aus. s.z.B. https://allsani.com/suche/ostin. Magnesium im Bereich von 300 mg pro Tag ist generell empfehlenswert. Wenn Sie nach den Ernährungsempfehlungen von Dr. Feil leben, leisten Sie eine sehr gute Vorsorge auch in Bezug auf die Fließkapazität des Blutes. Wir empfehlen eine Blutkontrolle in spätestens 3 Monaten (Bestimmung des Vitamin D 3-Speicherwertes 25-OH-D 3). Gerne können Sie dann nochmals Kontakt aufnehmen.
      Alles Gute und viele Grüße Andrea Pfeffer

  20. 30. September 2015  14:42 erstellt von Jena Antworten

    Guten Tag,
    mein Mann hat MS und nimmt aus diesem Grund in den Sommermonaten (Apr-Sept) jeweils täglich 1.000 IE Vitamin D3 - bisher kein Vitamin K2. Nun wird er in den Wintermonaten 4x pro Woche 5.000 IE Vitamin D3 nehmen. Soll er dazu nun 4x pro Woche Vitamin K2 100 ug nehmen oder K2 200 ug?
    Vielen Dank vorab.

    • 2. Oktober 2015  14:37 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Sehr geehrte Jena,
      die bisherige Dosierung Vitamin D3 (4 x 5000 I.E. pro Woche im Winter) sollte auf täglich 5000 - 8000 I.E.erhöht werden. Der Vitamin D-Zielwert sollte so auf 80 ug/l kommen. Die Vitamin-K2 Ergänzung sollte dabei mindestens 180 ug betragen, um sicherzustellen, dass das myelinschützende GLA-Protein Gas-6 aktiviert wird. Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  21. 17. September 2015  17:47 erstellt von Jonathan Sohle Antworten

    Eine guter Vitamin-D-Spiegel soll ja soweit ich gelesen habe prophylaktisch vor Autoimmunkrankheiten schützen. Wie ist es denn wenn man schon eine hat? Wird dann durch die Verbesserung des Immunsystems durch Vitamin-D die Krankheit schlimmer? Oder unterstützt man nur den "guten Teil" des Immunsystems und blockiert eher die Fehlfunktionen der Autoimmunkrankheit?

    • 23. September 2015  09:46 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Jonathan,
      man kann sagen, dass Vit D unterstützend für eine "richtige" Funktion des Immunsystemes ist. Damit kann es auch bei bestehender Autoimmunerkarankung genommen werden. Zudem hat Vit D eine entzündungssenkende Wirkung.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  22. 10. September 2015  21:11 erstellt von Lisi Antworten

    Hallo.
    Ganz fertig komme ich heute vom Arzt nach Hause. Mein Vitamin D Wert liegt bei 23 ug/l. Für meinen Arzt alles soweit ok. Der Wert ist für mich aber zu niedrig. Habe ganz schlimme Gelenksschmerzen.
    Da mein Arzt mir nicht helfen will möchte ich selbst mit 5000 iE täglich auffüllen. Wieviel k2 müsste ich denn dazu nehmen täglich? Und reichen 365 mg magnesizm dazu..
    Dachte ich liege nach diesem tollen Sommer höher. Hatte im September 2014 einen Wert von 30 ug/l. Im Dezember trotz einer Einnahme von 1000 iE täglich nur noch 19 ug/l
    Bin etwas verzweifelt. Kann mir jemand helfen? Lg lisi

    • 11. September 2015  16:09 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Lisi,
      ja 1000 I.E. ist wie nichts. Du kannst auch mit 6000 I.E. auffüllen (ca. 3 Monate lang - und dann wieder messen lassen). Ich empfehle Ihnen parallel mit 180 ug Vitamin K2 zu arbeiten (z.B. Ostin, www.allsani.com). 365 mg Magnesium reichen dazu aus - evtl. auf 2 Portionen geben, falls die Einzeldosis zu hoch ist und Sie Durchfall bekommen. liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

  23. 30. Juli 2015  13:13 erstellt von Sabrina Antworten

    Hallo Dr. Feil Team,

    Ihre Seite ist super und hat viel Lucht in das D Dunkel gebracht, vielen Dank.

    Nun eine Frage in eigener Sache.
    Vor ca. zwei Wochen wurde bei mir ein D Wert von 24 festgestellt. Meine Ärztin gab mir hierauf ein Rezept für Dekristol 20.000 IE. Verordnung 10 Tage eine Kapsel, dann einmal wöchentlich eine.
    Meine Heilpraktikerin empfahl mir 2x pro Woche eine zu nehmen und K2.

    Sie empfehlen ja eine tägliche Dosis von 4000-6000. Sind die 2x 20.000 dann ok so? Und entsprechend 180mcg K2 an den jeweiligen Tagen. Oder die doppelte Dosis?

    Mein Zielwert sind 70. Demnach wäre meine nötige Aufnahme bei 560.000 IE laut der Formel und das könnte in ca. zwei Monaten erreicht sein mit der 2x Gabe pro Woche

    Bei mir würde jetzt zudem noch eine Schilddrüsenubterfunktion bzw. Autoimmunerkrankung festgestellt. Meine Ärztin selbst sagt es wird in drei Monaten nochmal überprüft, erst dann wird ggf. mit L-Thyroxin behandelt. Bis dahin möchte ich auch mein D Wert ausgeglichen haben und evtl. erübrigt sich dann das ein oder andere...
    Vielen Dank für Ihre Antwort.
    Grüße
    Sabrina

    • 1. September 2015  08:51 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Sabrina,
      Sie können die Einnahme mit 2x 20.000 i.E. durchführen. Wir würden dann eine Vitamin K2 Einnahme von 360mcg empfehlen (180mcg pro 10.000 i.E.).

      Weiterhin alles Gute
      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  24. 27. Juli 2015  16:48 erstellt von Jan Antworten

    Hallo, habe zwei Fragen;
    1. wenn man 2.000 IE bzw. 4.000 IE Cholecalciferol / Tag einnimmt, muss man zusätzlich Vitamin K1 oder K2 einnehmen? Mein 25-OH Spiegel legt bei 55 (Einheiten sind mir nicht bekannt)
    2. ist eine transplantierte Niere in der Lage 25-OH in 1,25-OH umzuwandeln?
    Vielen Dank!
    Beste Grüße
    Jan

    • 2. September 2015  15:35 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Jan, entschuldigen Sie bitte die Verspätung. Ihre Anfrage ist leider in der Sommerzeit liegen geblieben. Sie benötigen zusätzliches K2. Bei 4.000 I.E. empfehle ich Ihnen 180mcg K2. Gute Erfahrung haben wir mit dem Produkt Ostin der Firma Allsani, da es optimal ausbalanciert ist auch mit ß-Carotin. Es enthält jedoch schon 1.000 I.E Vitamin D. Die tranpantierte Niere sollte In der Lage sein das Vitamin D zu aktivieren und zu verwerten.
      Gruß Friederike Feil

  25. 10. Juli 2015  15:07 erstellt von Edith Antworten

    Vielen Dank für Ihre informative Seite. Vielleicht können Sie mir auch behilflich sein, da die Ärzte auf diesem Gebiet noch nicht so aktuell informiert zu sein scheinen. (Sorry). Ich hatte im März D3 minus 16,7 und vor einer Woche minus 18,9 obwohl ich seit 8 Wochen tgl. 1000 i.E. einnehme. Nun möchte ich meine Speicher auffüllen und hätte gerne gewusst, in welcher Dosierung - auch K2 - dies erfolgen soll. Ich nehme wegen einer Aortenprothese (nach Dissektion) noch Ass 100 und Metoprolol 23,75 je einmal täglich.

    • 15. Juli 2015  11:23 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Edith,
      um Ihren Vit D3 Wert aufzufüllen, empfehle ich Ihnen eine tägliche Zufuhr von 5000 - 6000 i.E. und dann eine erneute Messung nach ca. 3 Monaten. Zusätzlich sollten Sie momentan täglich 15 - 20 Minuten in die Sonne gehen.
      Wir empfehlen ca. 180mcg Vit K2 pro 10.000 i.E. Vit D3.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  26. 2. Juni 2015  18:02 erstellt von Jonathan S Antworten

    "Bei einer täglichen Vitamin D Aufnahme von 250 ug (10 000 I.E. ) solltest Du deshalb täglich mindestens 180 ug Vitamin K2 zusätzlich aufnehmen. Bei höheren kurzzeitigen Dosierungen von Vitamin D3 wird mit 1 mg Vitamin K2 pro 10.000 I.E. Vitamin D gearbeitet. Das wirksamste Vitamin K2 ist die MK-7-Form, sie wirkt deutlich stärker als die MK-4-Form."

    Zählen die ersten 10.000 I.E. Vitamin D zu der 1mg-Regel schon dazu? Oder anders ausgedrückt, sind bei tägl. 20.000 I.E. Vitamin D 1180 ug Vitamin K2 optimal (z.B. entsprechend einer Tablette Super K) oder sind gar 2000 ug Vitamin K2 angebracht?

    Vielen Dank und schöne Grüße,
    Jonathan

    • 30. Juni 2015  11:39 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Jonathan,
      bei 20.000 i.E. täglich empfehlen wir Ihnen eher 2 mg Vit K2 zuzuführen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg - Forschungsgruppe Dr. Feil

  27. 14. Mai 2015  13:31 erstellt von nicolet Antworten

    Guten Tag Herr Feil
    Mein Vitamin D-Wert war 25,5 nmol/l (Nov. 14, trotz Herbstferien an Sonne/Strand). Nun ist er bei 29,4 nmol/l (Mai 15).
    Einnahme 5 Tropfen vi-de 3 von Wilde täglich ca. Oktober 2014 bis März/April 2015.
    Bin 44, w. 164 cm, 50 kg. Habe seit 1,5 Jahren Plantarfasziitis bds.und Hüftschmerzen (leichte Hüftdysplasie u.Cam-Impingment). Depression. Ansonsten Blutwerte gut bis Glucose auf 5.78.
    Was raten Sie, mit wieviel und welchem Produkt kann ich mein Vitamin D auf einem normalen Stand bringen? Nachkontrolle wann?

    Bin sehr froh um eine Hilfe, Hausarzt kümmert sich nicht drum, scheint es nicht für relevant zu finden.

    Mfg

    • 7. September 2015  09:05 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Nicolet, leider ist ihre Anfrage bei uns im System liegen geblieben. Ihr Wert ist sehr niedrig. Um diesen zu erhöhen sollten Sie entweder eine hochdosierte Kur machen oder sofort beginnen mit ca 5.000I.E Vitamin D zu supplementieren. Wichtig ist, dass sie gleichzeitig Vitamin K2 und ß-Carotin zufügen. Ich empfehle daher immer parallel mit dem Produkt Ostin, der Firma Allsani zu arbeiten. Optimal: 2 Kapseln Ostin + 3.000 I.E Vitamin D extra (Präparat online oder von einer Apotheke).
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

  28. 1. Mai 2015  11:26 erstellt von Gordana Antworten

    Hallo ,ich nehme Östrogenhämmer gegen Brustkrebs ,
    was kekanntlich Calcium aus den Knochen schwemmt .

    Welche Dosis an Vitamin D3 und K2 und evnt.anderen Mineralstoffen
    wäre angebracht ?
    Kann man den Calcium verlust durch Vitamin D 3 und K2
    lindern oder sogar rückgäng machen ?
    Habe noch keine Blutanalyse gemacht .
    Mit frendlichen Grüßen Gordana

    • 5. Mai 2015  09:17 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Gordona,
      um eine genaue Empfehlung zu geben, ist der aktuelle Vitamin D3-Spiegel wichtig. Lasse Sie also bitte eine Blutuntersuchung machen und schreiben Sie uns Ihren Wert per Mail an info@dr-feil.com. Dann können wir sagen wie viel Vitamin D3 und K2 Sie nehmen sollen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  29. 23. April 2015  11:59 erstellt von Stefan Antworten

    Hallo Dr.Feil Team,

    ich habe jetzt etliche Beiträge/Antworten hier gelesen und stelle auch hier wiedersprüchliche Angaben z.T. innerhalb weniger Monate fest....

    Wie ist den der aktuelle stand der Dinge.

    Wie viel und welches Vitamin K bei einer Anfangsdosis von 5 Tagen a' 2 x 50.000/Tag
    und einer Arhaltungsdosis von 50.000/Woche.
    (Zielwert 80ng/ml)

    Ich würde gerne das Super K verwenden - Kombipräperat

    Grüße
    Stefan

    • 27. April 2015  10:09 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Stefan,
      die neusten Erkenntnisse Vit K2 finden Sie in dem "F-AS-T-Buch" von Dr. Feil auf Seite 73..... "Bei einer täglichen Vitamin D Aufnahme von 250 ug (10 000 I.E. ) solltest Du deshalb täglich mindestens 180 ug Vitamin K2 zusätzlich aufnehmen. Bei höheren kurzzeitigen Dosierungen von Vitamin D3 wird mit 1 mg Vitamin K2 pro 10.000 I.E. Vitamin D gearbeitet. Das wirksamste Vitamin K2 ist die MK-7-Form, sie wirkt deutlich stärker als die MK-4-Form."
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  30. 3. April 2015  12:24 erstellt von Simone Antworten

    Ich habe jetzt auch mit dem Auffüllen meines D3-Speichers begonnen. Ich hatte mit 5.000 I.E. D3 tgl. begonnen und sehr gut vertragen. Nach ca. 2 Wochen habe ich auf 10.000 I.E. tgl. erhöht, nehme 180 mcg K2 dazu und 400mg Magnesium. Da ich einen SLE (systemischer lupus erythematodes) habe, zu dessen Behandlung ich morgens Kortison und Quensyl nehme. Morgens nehme ich auch das Magnesium. Mittags zum Essen nehme ich D3 und K2, evtl. abends noch einmal 200 mg Magnesium. Dazu habe ich zwei Fragen: 1. Ist die Einnahme so über den Tag okay? 2. Ich möchte noch OPC nehmen. Wie und wann baue ich die Einnahme von OPC noch mit ein? Vielen Dank und beste Grüße, Simone

    • 8. April 2015  09:41 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Simone,
      die Einteilung in 2 Portionen Magnesium ist gut – ebenso die Tagesverteilung insgesamt.
      Beim OPC spielt es keine Rolle – am besten nach einer Mahlzeit.
      Viele liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forsschungsgruppe Dr. Feil

  31. 2. März 2015  22:23 erstellt von Anja Antworten

    Hallo ,

    hat das Dr. Feil Team mehr Info`s , das zum Vitamin D Speicher aufüllen ( also schon in höheren D Dosierungen ) nicht nur K2 , Magnesium , sondern auch Vitamin A zugeführt werden muss ? Danke !

  32. 25. Januar 2015  23:07 erstellt von Anna Antworten

    Hallo Dr. Feil Team,
    verstehe ich den Beitrag richtig, dass man täglich 4000 I.E. D3 zur Vorbeugung nehmen kann? Ich hatte gerade erst eine Blutuntersuchung, aber natürlich wurde da kein D Wert ermittelt. Möchte jetzt ungerne noch mal zum Arzt. Außerdem wäre eine D3 gabe für meinen Freund interessant, er ist nicht unbedingt so viel an der Sonne und ißt keinen Fisch.
    Kann man also Vit.D3 auch einfach so nehmen?
    Wieviel IE und wie lange?
    Viele Grüße,
    Anna

    • 27. Januar 2015  12:23 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Anna,
      Wie viel IE und wie lange Vit D3 genommen werden soll, lässt sich pauschal nicht sagen, da es individuell, je nach Blutwert, unterschiedlich ist. Daher empehle ich Ihnen doch nochmals Vit D3 Blutwert bestimmen zu lassen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius

  33. 15. Januar 2015  07:47 erstellt von Bianca Antworten

    Hallo. Ich habe einen sehr niedrigen vitamin d mangel von 3,2 ng. Soll alle 15 tagen mit 20000 e.i eine nehmen. Hab heute angefangen und mir wurde sofort übel und komisch. Hab Magnesiummangel, eisen und Folsäure mangel. Habe Probleme mit magen und darm. Chronisches Gastritis und ständig bauchweh krämpfe. Darmkrämpfe und kann kaum was essen da kein hungergefühl mehr da ist seit 1 jahr. Wiege 50 kg bei 1,65 m. Hab 20 Kilo abgenommen in der zeit. Leide an schlafstörungen Herzklopfen zittern antriebslos kraftlos und nur müde. Hat jemand noch eine Idee für mich um schonend meine mangels auf zu heben?? Vielen lieben Dank schon mal. Lg bianca

    • 21. Januar 2015  20:54 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Bianca,
      versuchen Sie Ihren Vitamin D Mangel dann erstmal mit geringen Dosen von 5000 i.E. täglich aufzufüllen. Schauen Sie mal, wie es Ihnen geht, wenn Sie diese 5000 i.E. zu sich nehmen. Eventuell kann es auch an einer Unverträglichkeit von einem Stoff in Ihrem Präparat liegen, weshalb manchmal auch ein anderes Produkt das Mittel der Wahl ist. Immer wieder werden solche Symptome auch bei gleichzeitigem Magnesiummangel beobachtet, der ja bei Ihnen auch vorliegt. Dann sollte sich aber nach dessen Auffüllung die Verträglichkeit von Vit D3 verbessern.

      Füllen Sie Ihre im Blutbild erkannten Mängel auf, da einige der Stoffe mit verschiedenen von Ihnen beschriebenen Symptomen zusammen hängen können.

      Gleichzeitig empfehle ich Ihnen eine Umstellung der Ernährung zu einer antientzündlichen Ernährungsvariante nach der Dr. Feil Strategie:
      http://www.dr-feil.com/allgemein/die-dr-feil-strategie.html

      Dadurch wird Ihr Immunsystem stabilisiert, Entzündungen werden gelindert (Gastritis) und der Körper wird mit vielen hochwertigen Nährstoffen versorgt, die sich auf Körper und Geist auswirken.
      Zusätzlich würde ich Ihnen eine Darmsanierung mit probiotischen Bakterien empfehlen. (https://allsani.com/symbiotin.html)

      Beschwerden im Magen - Darm - Bereich haben auch oft eine Verbindung zu Stress. Schauen Sie mal, ob Sie in Ihrem Leben auch in diesem Bereich etwas feststellen können, was Sie verändern können und wodurch es Ihnen dann besser geht.

      Bleiben Sie jedoch weiterhin mit Ihrem Arzt in Kontakt und lassen Sie das Blut immer wieder regulieren, da sich Ihre Beschwerden bessern sollten.

      Liebe Grüße und alles Gute
      Tobias Homburg

      Wurde bei Ihnen eine Ursache für die Gastritis festgestellt?

  34. 14. Januar 2015  15:26 erstellt von Isabella Antworten

    Wie ist es, wenn ich einen Vitamin D Wert von 8 habe und Marcumar nehme? Wieviel Vitamin D muss ich nehmen um aufzufüllen und kann ich Vitamin K2 dazu nehmen oder behindert es Marcumar in der Wirkung?

    • 21. Januar 2015  20:40 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Isabella,
      nehmen Sie täglich 5000 i.E. Vit D3 zu sich und lassen Sie nach einer gewissen Zeit (ca. 3 Monate) den Wert erneut messen.
      Eine Vitamin K Zufuhr unter 0,5 mg täglich, sollte die Blutgerinnung nicht beeinflussen, aber dazu dienen, dass Sie trotz Antikoagulantien Ihren Vit K Spiegel aufrecht erhalten können.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  35. 11. Januar 2015  21:02 erstellt von Jens Antworten

    Liebes Dr. Feil Team!

    Ich habe leicht erhöhten Blutdruck (140-150 / 90-100)

    Ich trinke selten Alkohol und rauche nicht.

    Ich nehme zur Zeit täglich folgende Nahrungsergänzungsmittel ein:

    L-Argin 2Gram
    Gerstengras 5 Gram
    Knoblauch 1500 mg
    Magnesium Citrat 1000 mg
    Vitamin B12 1000 mg
    Vitamin C 225 mg
    OPC ca. 225 mg


    Im Labor wurde Ende 2014 ein Vitamin D Blutwert von 16 gemessen.

    Ich möchte diesen auf 75 aufstocken und nehme seit 5 Tagen 50000 i.E. am Tag. Zusätzlich habe zunächst 5 Einheiten "Super K" genommen. Der diastolische Blutdruckwert stieg zeitweise (ich messe dreimal am Tag) über 100. Ich habe dann "Super K" auf 4 Einheiten reduziert (Einnahme gestern).

    Am heutigen Sonntag habe ich damit begonnen 3 x täglich (morgens, mittags, abends) 1 gr. Magnesium Citrat zu nehmen. Heute morgen (Sonntag, keine Arbeit ...) hatte ich einen Blutdruck von 143/85, am frühen Nachmittag 166/99 (!). Ich habe heute um 16.30 Uhr 50000 i.E. Vitamin D und 2 "Super K" sowie 1 gr. Magnesium Citrat zu mir genommen. Um 19.00 hatte ich einen Blutdruckwert von 132/85 (o.k.).

    Ich frage mich nun, ob mein erhöhter Blutdruckwert im Zusammenhang mit der Menge der Super K Dosis stehen könnte.

    • 18. Februar 2015  12:39 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Jens,
      mit was das zusammenhängt ist immer schwer zu sagen. Wir empfehlen die Vitamin D-Speicher langsamer aufzufüllen. Manche Leute vertragen diese Hochdosierung nicht. Nehmen Sie lieber über einen längeren Zeitraum 3.000-50000 I.E. wie viel Vitamin K nehmen Sie denn? Um eine Wirkung von Arginin auf den Blutdruck zu erzeugen bedarf es 6g. 2g sind zu wenig.
      Machen Sie auch viel Sport und reduzieren Sie ihren Stress. Auch dies ist wichtig für eine gute Blutdruck Regulierung.
      Gruß Friederike Feil

  36. 9. Januar 2015  21:07 erstellt von gisela ilg Antworten

    Guten Tag,
    ich habe Arthrose an allen Gelenken....seit 2010 re. eine Hüft Tep.... li. Abrasion und Schienbeinkopfumstellung.
    Seither habe ich immer wieder an beiden Hüften schmerzhafte Schleimbeutel Entzündungenen ......sehr schmerzhaft ist auch die Rizarthorse an beiden Händen.
    Z.Zt. bekomme ich Stosswellen Behandlung an der Hüfte.....
    Die Schmerzen sind an allen Gelenken...ich bin 67 Jahre alt.
    Was kann ich denn noch tun...!
    Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen.
    Freundliche Grüße

    • 12. Januar 2015  19:28 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Gisela,
      haben Sie schon mal über eine Ernährungsumstellung hin zu einer antientzündlichen Ernährungsweise nachgedacht?
      Schauen Sie mal unter folgendem Link:
      http://www.dr-feil.com/allgemein/die-dr-feil-strategie.html

      Weiterhin arbeiten wir bei Arthrose sehr erfolgreich mit Gelenknährstoffen, die die nötigen Bausteine liefern, um die Strukturen im Gelenk wieder aufzubauen.
      Wir verwenden hier eine Kombination aus Glucosamin, Chondroitin, Kollagenhydrolysat und Ackerschachtelhalm-Extrakt.

      Diese Kombination würde ich Ihnen empfehlen, um Ihre Entzündungen zu senken, Ihr Immunsystem zu stärken und gleichzeitig die Gelenke wieder aufzubauen.

      Haben Sie darüberhinaus schon mal Ihren Vitamin D Spiegel im Blut testen lassen?

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  37. 2. Januar 2015  09:40 erstellt von Rainer Heinz Antworten

    Hallo Dr Feil Team,

    Ich nehme Täglich Vitamin D3 2000IE. Ich nehme dazu kein K2 zusätzlich ein, trinke Täglich ein Glas Rote Beete Saft und Gemüse Saft. Auch esse ich Täglich einen Gemischten Salat und dazu Täglich Hering. Als Wasser nehme ich das Sprudel aus der Nürburg Quelle da dieses einen sehr hohen Magnesium Gehöat haben soll (241 mg/l). Davon trinke ich gut 1,5 Ltr Täglich.
    Meine Viram D Test ergab ein Wert von 40. Reicht dieser aus und was muss ich tun um ihn zu halten oder zu erhöhen, wenn das nötig ist!? Muss oder kann ich Vitamin D das ganze Jahr über durch nehmen oder sollte ich eine Pause mache zwischendurch? Ich treibe Ausdauersport,Radmarathon mit 6 Trainingstagen Pro Woche wo ich zusätzlich noch Arginin Pur benutze.

    • 5. Januar 2015  09:52 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Rainer,
      Sie können Vitamin D problemlos das ganze Jahr durchnehmen. Dies wird vor allem im Winter auch notwendig sein, damit Sie Ihren Wert erhalten können. Der Wert sollte im Bereich 40 - 60 ng/ml liegen.
      Wir empfehlen eine Kontrolle des Wertes im Herbst und im Frühjahr.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg
      -Forschungsgruppe Dr. Feil-

    • 6. Januar 2015  17:09 erstellt von Rainer Heinz

      Danke für den Tip, aber was ist mit K2? Sollte ich dies auch zu mir nehmen? Brauche ich auch zusätzlich Magnesium?

      Danke schon mal für alles!

    • 12. Januar 2015  19:17 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Rainer,
      mit K2 arbeiten wir meist erst bei höheren Vitamin D3 Dosen. Essen Sie täglich etwas Rohmilchkäse, da dieser etwas K2 enthält und sorgen Sie für einen gesunden Darm, sodass dieser etwas Vit. K2 selbst bilden kann.
      Wenn Sie ganz genau wissen wollen, ob Sie zusätzlich Magnesium benötigen, müssen Sie Ihren Spiegel im Blut bestimmen lassen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  38. 22. Dezember 2014  02:23 erstellt von Karina Antworten

    Hallo, ich bin 32, habe viel Übergewicht und leide seit fast 3 Jahren an Depressionen und Agoraphobie mit Panikstörung. Ach und einen Reizdarm habe ich und Reflux.
    Im März letzten Jahres habe ich meinen Vitamin D spiegel testen lassen. Dieser lag bei 4,8!
    vom Arzt aus sollte ich 7 Tage lang Dekristol 20 000 I.E. je 5 Stück am Tag einnehmen und danach 1x pro woche 1 Kapsel.
    Da ich eben durch die Psychische Erkrankung mich auch nicht traue Medikamente zu mir zu nehmen, habe ich dies die ganze zeit nicht getan.
    ich habe mich jetzt erst dran getraut und habe es erstmal mit einer 20 000 i.e.pro Tag. Diese nehme ich jetzt seid 5 Tagen und meine mich etwas besser zu fühlen.

    Nun meine frage: Bringt diese Einnahmen überhaupt etwas bei einem solch niedrigem Wert?
    Kann ich es mit einer pro Tag so eine etwas längere Zeit weiter führen?
    Oder was raten sie mur an dieser Stelle?
    Ich habe wahnsinnige Angst vor Nebenwirkungen. Und mein Körper gerät eh mehrfach im Monat außer Kontrolle, dadurch das ich PMS habe.

    Ich bedanke mich schon mal Herzlich bei ihnen!
    LG Karina

    • 1. Januar 2015  14:27 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Karina,
      es ist sehr gut, wenn Sie Ihren Vitamin D Wert erhöhen. Sie können eine gewissen Zeit täglich eine Dekristol einnehmen, jedoch sollten Sie dann zusätzlich täglich Vit K2 zuführen. Hier empfehlen wir pro 10.000 i.E. Vit D3 ca. 180 mcg Vit K2.
      Lassen Sie Ihren Wert dann erneut testen, damit Sie sehen, inwiefern die Dosierung ausreichend war. In dem Zusammenhang würde ich Ihnen auch empfehlen, mal Ihren Magnesiumspiegel im Blut messen zu lassen.
      Ihr Körper wird Ihnen eine Auffüllung danken und Sie werden sich deutlich besser fühlen. Sie brauchen hier keine Angst, vor Nebenwirkungen zu haben.

      Achten Sie zusätzlich auf eine ausreichende Eiweißzufuhr, um Ihren Körper zu stärken.

      Gehen Sie es an und stellen Sie Ihre Ernährung auf die Dr. Feil Strategie um. Gleichzeitig spielt regelmäßige Bewegung für Körper, Geist und Seele eine wichtige Rolle.

      Ich wünsche Ihnen alles Gute und bei weiteren Fragen können Sie sich gerne melden.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg
      -Forschungsgruppe Dr. Feil-

  39. 14. Dezember 2014  16:17 erstellt von Ruediger Antworten

    Hallo Friederike,

    bei mir wurde letzte Woche ein D3 Blutspiegel von 22 ug festgestellt. Meine Hausärztin meinte, dass der Wert zwar recht niedrig sei, aber noch in Ordnung. Nachdem ich mich hier in die Thematik eingelesen habe, habe ich mich aber entschlossen zu supplementieren, um den Wert sukzessive auf einen Mindestwert von 40-50 ug anzuheben.
    Seit ein paar Tagen nehme ich nun täglich 6.000 I.E. D3 sowie 200 ug MK7, dazu noch
    Magnesium 245 mg mit Calcium 400 mg per Brausetablette. ß-Carotin nehme ich zeitlich zur D3 mit 1 Glas Möhrensaft zu mir.

    Meine Fragen dazu:
    Ist die Höhe der Dosierung von Alter oder Körpergewicht abhängig? Ich bin 44 Jahre alt und wiege bei 1,90 m z.Z. 89 kg.
    Sollte man bei der Einnahme auf zeitliche Abstände zu anderen Supplementen achten?
    Ich nehme z.B. auch Zink und schon seit längerem auch Ihren empfohlenen Gewürzquark mit Ingwer und Kurkuma, Pfeffer und Leinöl.
    Reicht die ß-Carotin Aufnahme über Möhrensaft?

    Ich bedanke mich schon mal vorab für eine kurze Rückmeldung hier über das Forum.

    Beste Grüße
    Rüdiger

    • 20. Dezember 2014  13:32 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Rüdiger,
      Ihre Dosierung klingt erstmal sehr gut. In 3 Monaten sollten Sie Ihren Wert dann erneut testen lassen, denn nur der wirklich Blutwert kann etwas aussagen. Die Aufnahme hängt von vielen individuellen Faktoren ab, die man nicht voraussagen kann.
      Sie sollten darauf achten, dass Sie gleichzeitig mit dem Vitamin D3 auch etwas Fett zu sich nehmen, da dies fettlöslich ist.
      Verteilen Sie die Einnahme der verschiedenen Ergänzungen etwas über den Tag, sodass Sie nicht alles auf einmal nehmen und möglichst viel im Darm aufnehmen können.

      Liebe Grüße und frohe Weihnachten
      Tobias Homburg
      -Forschungsgruppe Dr. Feil-

  40. 12. Dezember 2014  17:21 erstellt von Sandra Antworten

    Nachtrag: Eine Blutentnahme hatte meine Tochter nicht, ich natürlich schon, sonst hätte ich ja keinen Ausgangswert. ;-D

  41. 12. Dezember 2014  17:19 erstellt von Sandra Antworten

    Hallo liebes Team,

    es tut so gut, endlich fundierte und wahrhaftige Antworten zum Thema Vitamin D zu erhalten! Vielen, vielen Dank dafür!!!

    Ich habe nun beschlossen, meinen Wert von 24 auf mindestens 80 hochzubringen. Hierzu wollte ich täglich 5.000 I.E mit 180 mcg alle 2 Tage nehmen. Ich glaube, das habe ich aufgrund Ihrer Angaben richtig vor. Ich leide seit Jahren unter einer Erkältung nach der anderen, habe Bandscheibenvorfälle, bin ununterbrochen müde u entsetzlich antriebslos.
    Meine 3-jährige Tochter wird noch von mir gestillt (3x am Tag), bekam in den letzten 2 Wintern (Nov-März) relativ regelmäßig 1.000 I.E. pro Tag. Nun lässt sich weder über den KiArzt noch im Netz etwas Gescheites über die Dosierung für Kleinkinder herausfinden - haben Sie einen Rat für mich? Auch in Verbindung mit K2 und Magnesium eventuell! ß-Carotin ist bei uns, denke ich, ganz gut abgedeckt. Eine Blutentnahme hatten wir noch nicht, aber wir sind beide oft ohne Sonnenschutz draußen (ich noch öfter als sie) und ich habe trotzdem so einen niedrigen Wert, den ich daher auch ihr durchaus zutraue.

    Ich bedanke mich ganz herzlich im Voraus für Ihre Mühen!!

    Viele liebe Grüße

    Sandra

    • 20. Dezember 2014  13:23 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Sandra,
      der Synthese von Vitamin D durch die Sonne und der Supplementierung steht auch ein individueller Verbrauch gegenüber, weshalb es schwierig zu vergleichen und vorauszusagen ist, wie hoch ein Wert sein müsste oder wird, wenn man eine bestimmte Dosis einnimmt.
      Ihre Dosierung haben Sie den Informationen richtig entnommen.
      Hierbei ist es wirklich am Besten, wenn Sie erstmal den Wert testen lassen (auch von Ihrer Tochter). Dann können Sie sich mit dem Wert gerne nochmal melden und eine Zufuhrempfehlung bekommen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg
      -Forschungsgruppe Dr. Feil-

  42. 3. Dezember 2014  16:28 erstellt von Peter Antworten

    Hallo, ich habe jetzt hier viel über die K2 Dosis gelesen, aber mal steht bei 10.000 i.E. D3 man sollte 180mcg K2 dazunehmen und dann wieder 1.000 mcg... Was ist denn nun zu empfehlen?
    Ich möchte von einem 25 OHD Wert von 20 auf 50 kommen und plane dafür 40.000 i.E. Dekristol pro Tag über 10 Tage. Danach eine Erhaltungsdosis von 5.000 i.E. pro Tag bis zum Frühling.

    • 11. Dezember 2014  12:00 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Peter,
      der Körper produziert in kleinen Mengen selber K2, wenn die Darmflora gesund ist. Wenn man aber sehr hoch Vitamin D dosiert, ist eine zusätzliche K2-Gabe nötig. Wir empfehlen auf jeden Fall bei einer Einnahme von vermehrt Vitamin D (5.000-10.0000I.E) 180mcg K2 zusätzlich zu nehmen. Ab höheren Dosierungen, so wie sie es vorhaben sogar deutlich mehr. Bei 40.000 I.E sollten es ca. 4.000mcg K2 täglich sein. Bei Ihrer Erhaltungsdosis müssten 180mcg reichen.
      Gruß Friederike Feil

  43. 24. November 2014  23:45 erstellt von Dave Antworten

    Hallo an Alle!

    Ein Frage zur Kombination und Dosierung von D3 und K2.

    Ich nehme täglich 3500 - 5000 IE Vitamin D3. Reichen dazu täglich 90 mcg Vitamin K2 (Menachinon-7) oder muss ich die tägliche K2 Dosis erhöhen?
    Dazu esse ca. 3-4 Mal die Woche ein kleines Schälchen frisches (unpasteurisiertes) Sauerkraut!
    Abgesehen davon, was ist Ihre Empfehlung einer täglichen Dosierung der Kombination
    Vitamin D3 / K2 im Normalfall also ohne therapeutische Absichten?

    • 2. Dezember 2014  20:17 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Dave,
      diese K2 Menge ist ausreichend. Wenn Sie einen gesunden Darm haben, produziert dieser auch selbst etwas Vit K2.
      Das Sauerkraut ist dafür super.

      Wir empfehlen pro 10.000 i.E. Vit D3 ca. 180mcg Vit K2.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg
      - Forschungsgruppe Dr. Feil -

  44. 24. November 2014  20:15 erstellt von Möntmann Antworten

    Hallo! Ich nehme das Antiepileptkum Levetirazetan 500mg 2xtgl. ein. Mein Vitamin D Wert ist bei 23, da ich tgl. 1 Vigantolette 1000 einnehme. Bei Beginn der Reha im Mai '14 war er bei 15, dort bekam ich Dekristol 20000 1x wöchentlich und nach 5 Wochen war er bei 41. Welches Vitamin D Produkt soll ich einnehmen um den Wert zu erhöhen. Können sie das Produkt Epivit für Epileptiker empfehlen?
    Gruß, Bärbel

    • 2. Dezember 2014  20:27 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Möntmann,
      ein bestimmtes Vitamin D Präparat kann ich Ihnen nicht empfehlen. Sie können sich hierzu ein Produkt aus der Apotheke holen (z.B. Vigantoletten).

      Wir empfehlen heute Werte im Bereich von 40-60 ng/ml. Dazu sollte die tägliche Dosis im Bereich 4000 - 6000 i.E. (müssten 4-6 Tabletten der Vigantoletten sein) liegen. Eine höhere Dosis ist hier die Lösung, um den Wert zu erhöhen. Am Besten kontrollieren Sie Ihre Werte vor und 3 Monate nach der Einnahme.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg
      - Forschungsgruppe Dr. Feil -

  45. 24. November 2014  16:35 erstellt von Dave Antworten

    Hallo!
    bei einer täglichen Supplementierung von 3500 -5000 IE Vitamin D, reichen da 90 mcg Vitamin K2 (Menanchinon-7) ? Ich esse zusätzlich ca. 3 Mal die Woche ein kleines Schälchen frisches (unpasteurisiertes) Sauerkraut...

    • 2. Dezember 2014  20:28 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Dave,
      Ihre Frage habe ich in Ihrem zweiten Post beantwortet.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg
      - Forschungsgruppe Dr. Feil -

  46. 31. Oktober 2014  08:58 erstellt von bushwick Antworten

    Hallo,

    eine kurze Frage zu ß-Carotin... wie schaut es mit Vitamin A Retinol aus? Hat es den gleiche Effekt?

    Danke.

    • 5. November 2014  13:20 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Bushwick,
      ß-Carotin ist die pflanzliche Vortsufe des aktiven Vitamin A. Es hat den gleichen Effekt.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  47. 15. Oktober 2014  11:23 erstellt von Astrid Antworten

    Hallo! Auch ich habe eine Frage zur Vitamin D Einnahme. Mein Spiegel liegt bei 20,8 . Ich versuche schon seit längerem Vitamin D einzunehmen. Aber egal in welcher Dosierung, selbst bei einer 1000er Tablette habe ich Probleme. Ich bin für ca 2 Tage total erschöpft, müde und matt. Sehr unangenehm. Woran könnte das liegen. So kann ich niemals meinen Vitamin D Spiegel erhöhen. Bei einer Blutuntersuchung wurde festgestellt, dass ich einen Zinkmangel habe. Hat das etwas damit zu tun? Für einen Rat wäre ich dankbar. Gruß Astrid

    • 6. November 2014  17:33 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Astrid,
      wenn Sie sicher sind, dass diese Müdigkeit von der Vitamin D Einnahme kommt, so würde ich Ihnen zuerst empfehlen, dass Sie mal ein anderes Produkt ausprobieren. Manchmal werden auch verschiedene andere Inhaltsstoffe bei einer Tablette nicht vertragen.
      Wenn Sie dann weiterhin diese Erscheinung feststellen, dann vertragen Sie dich Einnahme vielleicht einfach nicht, was immer mal wieder vorkommt.
      Halten Sie uns hier auf dem Laufenden.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  48. 22. September 2014  11:04 erstellt von Peter Munsonius Antworten

    Hallo Marcel,
    kennen Sie Ihren Wert vor der Kur?
    Herzliche Grüße
    Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  49. 22. September 2014  10:01 erstellt von Marcel Brunner Antworten

    Sehr geehrte Frau

    Ich bin über meinen Freund Roger Burri mit dem Sie auch schon in Kontakt Betreff D3 waren auf sie gekommen.

    Ich habe mich ausführlich über Hochdosierung Vitamin D3 informiert. Auf Grund dessen habe ich mich entschieden eine Kur zu machen, ich nehme seit cirka 2.5 Monaten täglich Vitamin D3 10‘000 Einheiten und K2 1000 zu mir. Jetzt habe ich mal einen Test machen lassen bei meinem Hausarzt und das Labor hat mir mitgeteilt dass ich einen Wert von 344 nmol/l erreicht habe, wenn ich das jetzt umrechne auf der Seit von VitaminDService komme ich auf eine Spiegel von 137.6 ng/ml!

    Mir ist unerklärlich, dass ich in so einer kurzer Zeit auf so einen Wert komme!!
    Haben Sie eine Idee an was das liegt? Baue ich eventuell das D3 nicht ab? Ich muss ja schon vor der Kur eine hohen Wert gehabt haben! Andere Leute müssen über Monate viel mehr Vitamin D3 zu sich nehmen, damit Sie in einen Bereich von 70 -90 ng/ml kommen!
    Ich habe die Einnahme von D3 jetzt gestoppt, für mich stellt sich die Frage ob die das K2 weiterhin zu mir nehmen muss?

    Können Sie mir bitte kurz ein Feedback dazu geben?

    Freundliche Grüsse

    Marcel Brunner

    • 22. September 2014  11:06 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Marcel,
      kennen Sie Ihren Wert vor der Kur?
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  50. 19. September 2014  12:09 erstellt von Knut Antworten

    Auf folgender Seite kannst Du selbst in etwa errechnen was Du brauchst. http://www.melz.eu/index.php/formeln...substituierung Da Aktuell die Javaberechnung nicht funktioniert, habe ich die dortige Formel einmal extrahiert.

    Der Aufholbedarf errechnet sich wie folgt.

    Gewicht * 1000/7 * (Zielwert - Ausgangswert) = Aufholbedarf in IE

    BSP: Gewicht = 100 Kg
    Zielwert = 80 ng/ml
    Ausgangswert = 12 ng/ml

    100 * 1000 / 7 * ( 80 - 12 ) = 971428 IE


    Tägliche Dosis errechnet sich wie folgt.

    Zielwert * Verlustrate * Gewicht * 0.04762 = Tagesdosis in IE

    BSP: Zielwert = 80 ng/ml
    Verlsutrate = 20 %
    Gewicht = 100 Kg

    80 * 20 * 100 * 0.04762 = 7619 IE

  51. 8. September 2014  09:18 erstellt von Heidi jocher Antworten

    Hallo,ich leide an einem Vitamin D3 mangel und mein Wert liegt bei 17mg.Laut Hausarzt soll ich nur 1 x die Woche Dekristol 20 000 einnehmen.Da ich seid gut zwei Jahren an ständigen Gedankenkreisen leide ist wohl schon eine Vorstufe von Deppresionen ,oder?So nun habe ich laut Rechner mal errechnet wie viel mir fehlt.Also auffüllen muss ich auf 730 000 Einheiten und dann eine erhaltungsdosies von 6000 Einheiten.Nun möchte ich gerne schnell auffüllen und möchte gerne wissen wie viel kann ich jeden Tag eine Tablette von Dekristol 20 000 nehmen ohne das ich mir sorgen mache?Ich habe auch gehört man soll dazu Magnesium nehmen,stimmt das?Wenn ja,wie viel muss ich zu mir nehmen? Lg Heidi

    • 25. September 2014  11:28 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Heidi,
      neben Magnesium sollten Sie bei so hoher Dosierung auch Vitamin K2 verwenden. Bei 20.000I.E Vitamin D täglich empfehlen wir 2.000mcg K2, sowie ß-Carotin haltige Lebensmittel, so dass es nicht zu einer Überdosierung kommt. Magnesium sollten Sie eine zusätzliche Ergänzung von 2x200mg nehmen.
      Gruß Friederike Feil

  52. 24. August 2014  14:47 erstellt von Thommy Antworten

    Hallo... was halten Sie von diesem Produkt ? http://www.detoxpeople.eu/index.php?l=product_detail&p=1652

    Vielen Dank, Thommy

    • 25. August 2014  15:28 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Thommy,
      leider ist uns dieses Produkt nicht genauer bekannt.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  53. 21. August 2014  23:02 erstellt von Carlo Antworten

    Hallo an alle!
    Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen...
    Ich möchte bald aufgrund eines Seborrhoisches Ekzems, was mich seit Jahren plagt, mit einem Selbstversuch Vit D3 + K2 (MK7) anfangen. Der Plan ist es täglich 50000 ie D3 und 5000 mcg K2 über 6 Wochen zu nehmen und dann auf täglich 10000ie D3 und 180 mcg K2 runter zu dosieren. Nun möchte ich so wenig Zusatzstoffe wie möglich zu mir nehmen, daher sollten die Präparate hochdosiert und so rein wie möglich sein. Könnt ihr mir da aus Erfahrung bestimmte Firmen/Präparate empfehlen. Ich hätte auch die Möglichkeit mir ein Rezept ausstellen zu lassen. Gibt es die Pharmafirmen, bei denen man direkt soetwas in gewünschter Dosierung bestellen kann, ähnlich, wie man sich Cremes in der Apotheke zusammenmischen lassen kann?

    • 25. September 2014  11:20 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Carlo, entschuldigen Sie bitte die verspätete Beantwortung ihrer Frage. Persönlich habe ich das Produkt Ostin von der Firma Allsani mitentwickelt. dieses enthält hochwertiges Vitamin K2 (180mcg), Vitamin D3 (1.000I.E) und ß-Carotin als Ausgleich, da diese 3 Nährstoffe zusammen arbeiten.
      Viele liebe Grüße, Friederike Feil

  54. 20. August 2014  09:10 erstellt von Alexandra Antworten

    Hallo,

    ich freue mich, jemanden gefunden zu haben, der einem durch den Vitamin D Mangel-Dschungel hilft!
    Bei mir wurde gerade ein Vitamin D-Mangel mit 13,4 ng/ml festegestellt. Aussage der Sprechstundenhilfe war: Vigantoletten 1000 holen und eine am Tag nehmen...überall lese
    ich, dass man um den Mangel erstmal zu beheben deutlich mehr nehmen sollte. Wieviele Tabletten sollte ich denn nun nehmen und wielange? Und wie sieht es mit Magnesium und K2 zusätzlich nehmen aus?
    Vielen Dank und freundliche Grüße

    • 21. August 2014  22:32 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Alexandra,
      wir empfehlen eine tägliche Zufuhr von 4000 - 6000 I.E.
      Dies sollten Sie mindestens 3 Monate nehmen und dann nochmal Ihren Wert messen lassen. Dieser sollte im Bereich 40 - 60 ng/ml liegen. Somit können Sie die genaue und individuelle Einnahmedauer nur dadurch feststellen, dass Sie immer mal wieder den Wert messen lassen.
      Im Bereich Vitamin K2 empfehlen wir eine Zufuhr von 180 mikrogramm pro 10.000 i.E. Vitamin D. Wenn Sie zusätzlich auf eine vermehrte Zufuhr von Rohmilchkäse, gesäuertem Gemüse und wenig Getreide achten, kann Ihr Darm auch einen gewissen Teil selbst herstellen.

      Alles Gute und liebe Grüße
      Tobias Homburg

  55. 13. August 2014  12:18 erstellt von Wonderer Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Vitamin D Wert liegt bei 30,4 ug/l jetzt meine Frage , wie sollte ich am besten ergänzen das ich diesen extrem niedirgen Wert wieder nach oben bekomme !?

    Danke für Ihre Hilfe

    mfG
    Wonderer

    • 13. August 2014  15:30 erstellt von Tobias

      Hallo Wonderer,
      wir empfehlen eine tägliche Ergänzung von 4000 - 6000 i.E.

      Nach ca. 3 Monaten sollten Sie Ihren Wert dann erneut messen lassen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

    • 14. August 2014  06:05 erstellt von Wonderer

      ok danke ! Welches Präparat empfehlen Sie und sollte man es in Kombi mit K2 nehmen ? Grüße Wonderer

    • 16. August 2014  18:53 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Wonderer,
      ein Vitamin D Präparat können Sie sich problemlos in der Apotheke holen.
      Im Bereich Vitamin K2 empfehle ich Ihnen Ostin der Firma Allsani. Dies enthält unter anderem auch 1000 i.E. Vitamin D, das Sie dann durch weitere 3000 i.E. ergänzen können.
      Wenn Sie viel Rohmilchkäse und gesäuertes Gemüse essen, sowie einen gesunden Darm haben, ist dieser selbst in der Lage Vitamin K2 zu bilden und eine Supplementierung ist nicht unbedingt erforderlich. Andernfalls empfehle ich Ihnen, dies mit Vitamin D zusammen zuzuführen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

    • 18. August 2014  09:18 erstellt von Wonderer

      Hallo Herr Tobias Homburg,

      danke für die Infos.
      Mein Darm ist geschädigt , sollte man dann ein Produkt bestehend aus Vitamin D und K2 in einem nehmen oder 2 separate Produkte ?

      mfG
      Wonderer

    • 18. August 2014  15:37 erstellt von Tobias Homburg

      Hallo Wonderer,
      dann würde ich Ihnen das Produkt Ostin empfehlen und ergänzen Sie dies mit weiteren 3000 i.E. Vitamin D, durch ein Produkt, das Sie in der Apotheke erhalten.

      Bei einem geschädigten Darm arbeiten wir weiterhin mit probiotischen Bakterien nach jeder Mahlzeit (Symbiotin, Fa. Allsani). Zusätzlich empfehle ich Ihnen vermehrt Sahne, Butter, Eier und gesäuertes Gemüse zu essen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

    • 19. August 2014  12:02 erstellt von Wonderer

      Danke für die Infos ! Grüße Wonderer

  56. 7. August 2014  15:39 erstellt von Melanie Antworten

    Hallo,
    ich habe heute meinen Vitamin D Wert erhalten und er liegt bei 10. Ich soll jetzt ein Öl (Vigantol Öl) einnehmen über 6 Wochen.

    Wie lange wird es dauern, bis der Normalspiegel wieder erreicht ist?
    Und wie oft soll ich meinen Wert kontrollieren lassen?
    Lg.,
    Melanie

    • 8. August 2014  10:32 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Melanie.
      Leider haben wir keine Erfahrung mit dem Vigantol Öl. Wie hoch ist denn hier die tägliche Dosierung von Vitamin D3? Dann könnte man es abschätzen.
      Gruß Friederike Feil

    • 8. August 2014  15:13 erstellt von Melanie

      Hallo Frau Feil,
      ein Tropfen des Öls enthält 500 IE. 4 Tropfen wurden mir von der Ärztin empfohlen. Ich bin etwas skeptisch, ob diese 2000 IE bei diesem Wert von 10 ausreichen.

      Liebe Grüße,
      Melanie

    • 8. August 2014  15:15 erstellt von Melanie

      noch ergänzend:
      die Tropfen sollen täglich über sechs Wochen eingenommen werden.

    • 8. August 2014  16:42 erstellt von Sebastian

      Hallo Melanie,

      wenn du bei einem Ausgangswert von 10 ug/l in den optimalen Referenzbereich von 50-80 ug/l erreichen möchtest, dann würde ich dir persönlich raten täglich 10.000 I.E. zusammen mit mindestens 180 mcg Vitamin K2(MK-7) (bei 10.000 I.E. wären um die 500 mcg Vitamin K2 sogar ratsamer) über 6 Monate einzunehmen und nach dieser Zeit deinen Vitamin D -Blutspiegel wieder messen. Aus persönlichen Erfahrungen kann ich dir dazu raten. Über eine Überdosierung muss du dir keine Sorgen machen. Ich persönlich nehme auch jetzt noch trotz eines mittlerweile bei 70-80 ug/l eingependelten Vitamin D - Wertes täglich mindestens 6.000 - 8.000 I.E. zusammen mit ca 500 mcg Vitamin K2, um diesen Wert zu halten. Es wäre auch ratsam, dass du auf ausreichend Magnesium in deiner Nahrung achtest (mindestens 500 mg Magnesium täglich auf mindestens 2 Portionen verteilt sind bestimmt nicht verkehrt), da Magnesium unterstützend fürs Vitamin D wirkt. Daher sind die Tropfen meines Erachtens nicht die beste Lösung, weil du sehr viele Tropfen nehmen müsstest. Ein wirklich gutes Produkt wäre z. B. das hypoallergene Vitamin D - Präparat vom auf Orthomolekularmedizin spezialisierten Hersteller Formmed: www.formmed.de
      Eine Dose mit 30 Kapseln je 10.000 I.E pro Kapsel kostet 14,90 Euro, bei einer Kapsel täglich also Kosten von 14,90 Euro pro Monat. Da Formmed aber sichergehen möchte, dass nur diejenigen ihre Produkte kaufen, die sie wirklich benötigen, brauchst du ein Zugangspasswort, um dort im Onlineshop einkaufen zu können. Einen solchen Zugangscode bekommst du problemlos bei den Ärzten und Heilpraktikern, die mit Formmed zusammenarbeiten. Über die Kontaktdaten von Formmed kannst du einen Arzt in deiner Nähe finden, der dir Zugang zu den Produkten von Formmed verschaffen kann. Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte.

      Viele Grüße
      Sebastian

    • 8. August 2014  17:20 erstellt von Melanie

      Hallo Sebastian,

      herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort. Du hast mir damit sehr weitergeholfen. Ich hatte heute schon in der Apotheke bzgl. K2 gefragt, dieses war der Apothekerin nicht bekannt. Ich versuche es mal in einer anderen Apotheke.

      Liebe Grüße,
      Melanie

    • 8. August 2014  18:08 erstellt von Melanie

      Hallo Sebastian,

      eine Frage hätte ich noch.

      Wie lange wird es dauern, bis der Wert steigt?????

      LG,
      Melanie

    • 8. August 2014  16:07 erstellt von Melanie

      Hallo Frau Feil,
      ich möchte noch einiges über meinen Zustand mitteilen. Seit längerer Zeit fühle ich mich extrem erschöpft und müde. Ich habe überhaupt keinen Antrieb mehr. Auch schmerzen seit längerem (bestimmt schon seit einem halben Jahr) sämtliche Knochen. Ich kann nicht einmal mehr meine Füße aufeinander legen. Auch die Rückenschmerzen, sowie Schmerzen im Beckenbereich sind manchmal so extrem, dass ich kaum mehr auf der Seite schlafen kann. Leider konnte bisher niemand feststellen, woran das liegt. Der Orthopäde meinte, dass die Probleme im Beckenbereich durch die zwei Schwangerschaften entstanden sein könnten und das es sieben Jahre dauern würde, bis sich das wieder regeneriert hat.

      Sonst war ich immer ein Mensch mit Elan, Ausdauer und Tatendrang. Das hat sich in den letzten Monaten stark geändert. Ich möchte wieder meinen alten Zustand. Ich hoffe sehr, dass es tatsächlich am Vitamin D liegt. Deshalb auch meine HOFFNUNG, dass das Öl schnellst möglich hilft, denn ich merke selbst, dass ich bei manchen Situationen sehr gereizt bin, was auch mein Umfeld an mir schon bemängelte.

      Es wird einfach Zeit, dass sich was ändert.

      Für Ihre Hilfe bedanke ich mich im Voraus.

      Liebe Grüße,
      Melanie

    • 8. August 2014  19:19 erstellt von Sebastian

      Hallo Melanie,

      wenn du zurzeit einen Wert von 10 ug/l hast, und du tatsächlich täglich 10.000 I.E. Vitamin D einnehmen würdest, dann würden schon viele Monate vergehen müssen, damit du in den gesunden Bereich ab 50 ug/l gelangst. Jeder verwertet immer ein bisschen anders, je nachdem wie gesund die Darmflora ist, aber mit einem halben Jahr kannst du ruhig rechnen trotz relativ hoher, aber sicherer Dosierung von 10.000 I.E täglich. Bezüglich Vitamin K2 wird es dir sehr schwer fallen, ein gutes Präparat in guter Qualität in einer Apotheke vor Ort zu bekommen. Denn Vitamin K2 ist noch bei sehr vielen unbekannt, auch bei vielen Ärzten, die sich wegen Zeitmangel nicht weiter fortbilden können.
      Auch Formmed bietet Vitamin K2 kombiniert mit Vitamin D an. Ich persönlich verwende sowohl das Ostin (Link: http://allsani.com/ostin.html) von Dr. Feil von seinem Unternehmen Allsani als auch ein Präparat vom anerkannten Hersteller Jarrows, Link: http://www.jarrow.de/vitamine/21-jarrow-mk-7.html
      Ansonsten kenne ich keine anderen seriösen Hersteller von Vitamin K2, dann gibt es nur noch für mich zu dubiose Anbieter bei Amazon, denen ich nicht traue, v.a. weil die Preise verdächtig niedrig sein und die Hersteller keine Qualitätsgarantien angeben. Frühestens nach 3 Monaten könntest du ein Kontrollmessung im Blut machen, um zu sehen, wie schnell der Wert ansteigt, aber nach 6 Monaten wäre wohl die klügere Wahl oder im Idealfall beides. Ratsam wäre Vitamin D ein- bis zweimal pro Jahr zu messen, im Frühjahr und Herbst machen es die meisten.

      Liebe Grüße
      Sebastian

  57. 16. Juli 2014  09:07 erstellt von Marco Antworten

    Hallo liebes Dr. Feil-Team !

    Ich hätte nochmal eine Frage, die mich schon die ganze Zeit beschäftigt.

    Ihr schreibt ja oftmals, dass bis zu einer D3 Zufuhr von max. 10.000 IE / tag mindestens 180 mcg K2 zugeführt werden sollten. Bei höherer Zufuhr von D3 (> 10.000 IE / Tag) empfehlt Ihr die Menge an K2 anzupassen.

    Was genau bedeutet dieses eigentlich ?

    Jeff T. Bowles empfiehlt in seinem Buch über D3 zu je 10.000 IE eine (so genannte) Super K zu nehmen. Hier wären es dann also 1.000 mcg K1, 1.000 mcg K2 (MK-4) und 200 mcg K2 (MK-7).

    Andere Studien lassen eine Zufuhr von Vitamin K2 in höhe von 450 bis 1.000 mcg / Tag zur "Erhaltung gesunder Knochen" als Empfehlung zurück.

    Wie genau ist dieses Gesamtgebilde zu verstehen.

    Ist es hier also wirklich ratsam bei z.B. 50.000 IE D3 / Tag eine Vitamin K2 Zufuhr von 5.000 mcg / Tag oder z.B. bei 100.000 IE D3 / Tag eine Zufuhr von 10.000 mcg K2 / Tag dazu zu nehmen ?

    Gerade bei diesem bisher sehr schwammigen Thema (überall im Netz sehr uneindeutig) würde ich mich über eine qualifizierte fachliche Auskunft wirklich übermäßig freuen.

    Ich bedanke mich im voraus für Eure Mühe.

    Gruß Marco

    • 16. Juli 2014  16:54 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Marco,
      genau das ist das Problem. Es gibt keine 100%igen Zahlen. Auch die Studienlage ist hier nicht eindeutig. Wahrscheinlich auch deshalb, da ein gesunder Darm selber vermehrt K2 herstellen kann. Daher weiss man, dass auch die Gabe von probiotischen Bakterien den Darm stärkt und hier helfen könnte.
      Nach unseren Nachforschungen können wir Folgendes empfehlen:
      Die wirksamste Vitamin K2 Form ist die MK-7. Bei Dosierungen bis 10.000I.E Vitamin D3 täglich reichen hier 180mcg. Vitamin K1 oder MK-4 hier extra zu nehmen ist nicht nötig. K1 steckt ausreichend in Gemüse und Obst und gilt nicht als Mangel in Deutschland.
      Bei höheren Dosierungen von Vitamin D3 arbeiten wir auch mit höheren Mengen an K2 (MK-7-Form). Pro weiteren 10.000I.E D3 sollten 1.000mcg K2 aufgenommen werden. Daher stimmen Ihre Rechnungen.
      Gruß Friederike

    • 16. Juli 2014  17:35 erstellt von Marco

      Liebe Friederike,

      ich danke dir vielmals für diese recht klare Info :)

      Genau so in der Art habe ich es mir schon gedacht gehabt.

      Lieben Gruß da lasse.

      Marco

  58. 10. Juli 2014  23:14 erstellt von Hans Immer Antworten

    @Marco
    Es könnte auch am K2 Präparat liegen.

    Es gibt amerikanische Produkte mit 1200mcg K2 pro Kapsel(!!!), die sind gut verträglich.
    Mein Freund nimmt die, 1x plus 1x Dekristol am Tag.
    Und Magnesium IMMER als Citrat - Form, wird am besten aufgenommen, Oxid Naja.

    Und Vitamin D kann Multiple Sklerose heilen!

    http://youtu.be/erAgu1XcY-U

    Es gibt englische Untertitel!

    Gibts als Pulver in der Apotheke, 250g ca.15€

    • 11. Juli 2014  14:43 erstellt von Marco

      Meintest du mich Hans ?

      Also Citrat ist gerade bei Magenproblemen nicht zu empfehlen.
      Kann ich selbst auch bestätigen. Oxid geht gerade so.
      Aber am besten ist es Magnesium transdermal mittels Magnesiumchlorid zuzuführen.

      Bei dem amerikanischen meinst du mit ziemlicher Sicherheit das Super K.
      Das enthält zwar 1.200 mcg K2, aber davon nur 200 mcg K2 (MK-7), die restlichen 1.000 mcg K2 sind leider nur MK-4.
      Was das Produkt aber dadurch nicht schlecht macht.
      Nur sollten Menschen, die Blutverdünner nehmen müssen, aufgrund des ebenfalls darin enthalten K1 (1.000 mcg) davon Abstand halten.

      Was genau meintest du eigentlich, dass es "auch am K2 Präparat" liegen könnte ?
      Was genau könnte daran liegen ? Das hatte ich jetzt nicht verstanden.

  59. 16. Juni 2014  16:49 erstellt von Helga Huber Antworten

    Liebes Team,
    bei mir wurde ein Vitamin-D-Mangel festgestellt. Er liegt bei 35 nmol/l. Ich hab auch schon einige Symptome wie Entzündung im Darm, Knochen- und Gelenkschmerzen etc. Nun meinte mein Arzt, ich soll mir einfach Vitamin-D aus der Apotheke holen. Er sagte nicht welches und wieviel ich davon nehmen soll. Nun ist er auch noch im Urlaub und er will von dem Thema Vitamin-.D-Mangel eh nichts wissen. Jetzt steh ich da und weiß nicht, was ich tun soll. Vielleicht haben sie ja einen Rat für mich. Ich wäre Ihnen sehr dankbar. Liebe Grüße

    • 20. Juni 2014  11:55 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Frau Huber,
      ich empfehle Ihnen täglich 3.000-5.0000 I.E (75ug-125ug) Vitamin D3 zu nehmen. Zusätzlich sollten Sie regelmäßig gesäuertes Gemüse essen oder mit probiotischen Bakterien (z.B. Firma Allsani, Symbiotin) arbeiten. Dann kann das Vitamin D besser verwertet werden.
      Gruß Friederike Feil

  60. 11. Juni 2014  13:39 erstellt von Renate Müller Antworten

    Komme gerade vom Artzt,meine Blutwerte sind nicht so toll,habe ein Vitamin D Mangel von 12 und auch derEisengehalt ist nur 15 ,dabei habe ich auch noch eine Glutenunverträglikeit.Habe jetzt jetzt Dekrisol 20 000 I.E verschrieben bekommen,für den Eisenmangel Infusionen. Meine Symtome sind Schwindel,Kopfschmerzen Kreisslaufbeschwerden. Meine Frage an das Team von Dr. Feil ,was kann man noch tun um die Werte zu verbessern .

    • 16. Juni 2014  09:54 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Renate,
      das sind schon die richtigen Ansatzpunkte. Sie können noch die Darmflora unterstützen (z.Bsp. mit Symbiotin ) für eine grundsätzlich bessere Resorption der Nährstoffe.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  61. 4. Juni 2014  11:25 erstellt von Lara Antworten

    Hallo liebes Dr.Feil-Team,

    ich habe mal wieder meinen Vitamin-D-Wert überprüfen lassen und war vom Ergebnis doch recht enttäuscht. Der erste Wert im September 2013 lag bei 20. Danach habe ich mit der Dr.-von-Helden-Formel aufgesättigt und mir nach der Formel auch meine Erhaltungsdosis berechnet. Der neue Vitamin-D-Wert beträgt allerdings nicht die gewünschten 80-90, sondern liegt lediglich bei 49,3 mikrogramm/l.
    Zusätzlich nehme ich u.a. auch K2, Magnesium und Betacarotin. Woran kann es liegen, dass der Wert nicht höher liegt?
    Liebe Grüße, Lara

    • 16. Juni 2014  10:26 erstellt von Lara

      Hm, hat niemand eine Idee?

    • 16. Juni 2014  15:01 erstellt von Marco

      Hast du mal die Schilddrüse überprüfen lassen ?

      PS.: (hoffe der Tipp ist erlaubt) es gibt zB. auch bei FB gute Gruppen für D3 und auch bzlg

    • 16. Juni 2014  15:02 erstellt von Marco

      ...auch bzgl. Schilddrüsen Problemen usw.

  62. 29. Mai 2014  13:27 erstellt von Marco Antworten

    Hallo liebes Team
    Ich nehme zur Zeit täglich folgende Medikamente ein:
    Valsartan 180 mg
    Hydromorphon 2 x8 mg
    Novaminsulfon 3 x 500 mg
    Pantoprazol 20 mg
    Täglich eine Kapsel mit 670mg Magnesiumoxid
    Und kaue mehrmals täglich Nikotin Kaugummis.

    Seht ihr dort irgendwelche Probleme in der Kombination, wenn ich nun täglich noch 5.000 Einheiten Vitamin D 3 einnehmen möchte ?
    Und was und wie viel sollte ich eurer Meinung nach unbedingt noch dazu nehmen ?
    Über eine informative Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

    PS. Gibt es einen Unterschied bei der Einnahme von Vitamin D3, also ob 5.000 einmal am Tag einnimmt, oder zwei mal am Tag 2.500, oder eben fünf mal am Tag 1.000 ?

    lg Marco

    • 16. Juni 2014  13:49 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Marco,
      es sollte hier keine Probleme geben. Eventuell kann es sein, dass du das ein oder andere Medikament sogar reduzieren kannst langfristig durch die Einnahme von D3.
      Es sollte keinen Unterschied machen, wie Sie Ihre Tagesdosis verteilen.
      Gruß Friederike Feil

    • 16. Juni 2014  15:39 erstellt von Marco

      Liebe Friederike,

      vielen Dank für die Antwort.

      Es sind ja nun mittlerweile einige Tage ins Land gegangen und ich hatte schon mal los gelegt :)

      Ich hatte so ungefähr vom 30.05. bis 05.06. die Einheiten von 2.000 bis 3.800 IE gesteigert. Ab der Einnahme von 3.800 IE hatte ich das Gefühl von etwas mehr Energie.

      Ab dem 06.06. bis einschließlich zum 10.06. hatte ich täglich 5.000 IE zzgl. 200 mcg K2 und zusätzliche Fussbäder mit Magnesiumchlorid genommen.

      Ab dem zweiten Tag merkte ich, dass meine Schmerzen, die ich trotz Schmerzmittel immer noch spürte, nach ließen.

      Ab dem dritten Tag setzte ich ALLE Schmerzmittel ab, hatte eine Schmerzreduktion von circa 98 % und hatte eine enorme Energie.
      Ich hatte sogar wieder angefangen im Garten zu arbeiten, was bis dahin nicht mehr möglich war (Gartenarbeiten musste Neffe ( Ich bin 42 J.) bisher übernehmen :( ).

      Da ich mich dazu entschlossen habe erst einmal einen Bluttest machen zu lassen, damit ich meinen D3 Wert überhaupt erstmal kenne, habe ich ab dem 11.06. (Bluttest am 17.06.) kein D3 mehr genommen.

      Ab dem dritten Tag ohne D3 kamen die Schmerzen wieder zurück (ich freue mich schon auf die Blutabnahme, damit ich danach gleich wieder das D3 nehmen kann !).

      Was mir ein bisschen Sorgen macht sind die teilweise auftretenden Herzruppler.
      Ich hatte bei meinen Streifzügen durch das Netz schon mehrfach davon gelesen. Doch Sorgen macht man sich natürlich trotzdem, wenn einem diese Unruhe in der Brust leichte Angstzustände macht und einem von einer angenehmen Nachtruhe abhält.

      Gibt es da gute Tipps, wie man damit am besten umgehen kann ?

      Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr nochmal die Zeit zum antworten finden würdet :)

      Liebe Grüße
      Marco

    • 20. Juni 2014  11:52 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Marco,
      Herzstärkend wirkt das K2, welches du schon nimmst. Zusätzlich würde ich dir empfehlen täglich 6g Arginin (z.B. AddON Amino) und 250ml rote Beete Saft zu nehmen.
      Gruß Friederike Feil

    • 21. Juni 2014  09:02 erstellt von Marco

      Hallo Friederike,

      vielen Dank für die Tipps. AddON Amino ist bestellt und rote Beetesaft schon genommen.

      Daraus stellt sich auch schon die nächste Frage.
      Nach der gestrigen Einnahme des rote Beetesaftes, war heutefrüh der Stuhl rot gefärbt.
      Da ich eher mit einem gefärbten Urin gerechnet hatte, machte ich mich kurz im Netz schlau.

      Dort erfuhr ich u.a., dass ein rot gefärbter Stuhl darauf hinweist, dass der rote Beetesaft nicht korrekt verarbeitet wird, weil wohl vermutlich zu wenig Magensäure vorhanden.

      Da fällt mir dann wieder meine tägliche Einnahme von Pantoprazol ein.

      Ist das nun nachteilig für mich ?

      Über eine weitere Antwort würde ich mich wirklich freuen.

      Gruß Marco :)

    • 26. Juni 2014  11:40 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Marco,
      das ist kein Problem. Wenn der Stuhl etwas rot ist, dann nimmt der Körper nicht alle Stoffe auf. Das heißt jedoch nicht, dass er gar keinen Nutzen hat. Bei mir ist das verschieden. Mal gibt es keinerlei Verfärbung und mal ist der Stuhl ebenfalls etwas rot.
      Gruß Friederike

  63. 20. Mai 2014  13:55 erstellt von Roman Antworten

    Hallo Sophia,

    Welches Präparat (Hersteller, Einzeldosis) hast Du eingenommen?

    Grüße

  64. 17. Mai 2014  16:31 erstellt von Sophia Antworten

    Hallo!

    Ich möchtr nun auch gerne meine Probleme mit Vitamin d teilen.
    Vir 2 tagen habe ich mit einer vitamin d einnahme angefangen. Ich habe in der früh 5.600 i.e. eingenommen und dann nochmal am abend. Nach der Einnahme hatte ich sehr starke probleme. Ich hatte krampf und zitteanfälle und war sehr nervös und hatte herzklopfen. Auch war ich den ganzen tag sehr müde. Am nächsten tag habe ich in der früh noch einmal 5.600 i.e. eingenommen und dazu 400mg Magnesium. Jedoch waren die beschwerden immer noch vorhanden. Ich habe mit einer Ärztin geredet und sie meinte so etwas kennt sie nicht. Sie hat mir jetzt geraten dass ich nur Magnesium einnehmen sollte und nach 2 tagen mal mit 1000 i.e. pro tah anfangen sollte. Heute hatte ich ohne weitere vitamin d einnahme trotzdem die gleichen beschwerden wie am tag davor. Was kann ich da tun?

    • 20. Mai 2014  13:33 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sophia, wenn die Probleme so schnell angefangen haben, dann ist dies oft ein Zeichen, dass der Körper sogar vermehrt damit arbeitet. Ich würde Vitamin D in Kombination mit K2 und ß-Carotin, so wie Magnesium nehmen. Optimal zum Einstieg ist das Produkt Ostin der Firma Allsani. Wird dies gut vertragen, dann würde ich die Vitamin D Menge erhöhen. Bei neuen Nährstoffen braucht dein Körper aber immer etwas Zeit diese zu verarbeiten, besonders, wenn ein Mangel behoben werden muss.
      Gruß Friederike

  65. 12. Mai 2014  12:28 erstellt von Roman Antworten

    Ich habe keine Frage sondern möchte meine positiven Erfahrungen durch die Vitamin D Therapie teilen. Als angehender HP habe ich mich lange mit den Themen zu Vitamin-D und seinen Mitspielern auseinandergesetzt. Der Bluttest bei mir und auch der meiner Familienmitglieder und vieler Freunde war durchgängig <12ng/ml, teilweise sogar < 9ng/ml.
    Die Berechnung der Einnahmemenge zur Erhöhung erfolgte auf der Berechnungsgrundlage von Dr. van Helden und brachte in ca. die gewünschte Erhöhung des 25-(OHD)-Spiegels.
    Im Selbstversuch waren Einnahmen von 40.000 IE /tgl. über einen Zeitraum von 10 Tagen kein Problem. IMMER in Kombination mit Vitamin K2 (Super-K der Firma Life Extension), Magnesium als Citrat und Asta Xanthin als Antioxidans welches zu den ß-Carotinoiden gehört.
    Warum die hohen Dosierungen? Ich strebte einen 25-(OHD)-Spiegel von 100ng/ml an. Hochdosiert weil ich herausfinden wollte ob sich diese Dosis auf meine nunmehr 20 Jahre alte Schuppenflechte der Kopfhaut auswirkt, diese verändert oder gar heilt. Während der hochdosierten Einnahme habe auch ich Erfahrungen gemacht die ich dem Vit. D zuschreibe oder einer seiner Antagonisten.
    Meine Schuppenflechte ist nach zweimonatiger Therapie viel besser geworden, teilweise abgeheilt, keine Krustenbildung wie früher mehr, die Entzündungsherde sind fast völlig verschwunden und es wird von Woche zu Woche besser. Ich habe die Schuppenflechte seit ich beruflich nur noch im Büro sitze und meist erst an die Sonne komme, wenn auch schon UVB Feierabend hat.
    Die hier beschriebenen Schmerzen und Muskelkrämpfe hatte ich nicht. Aber!!! Alte längst vergessene Sportverletzungen (Achillessehne, Rippenprellungen, Fersensport, usw.) fingen auf einmal an wieder zu schmerzen, meist über Nacht. (Nach und nach nicht alle auf einmal)
    Spätestens nach zwei Tagen war jedoch der Spuk vorbei und es fühlte sich hinterher immer anders (ich würde behaupten besser) an als zuvor. Evtl. Reparaturvorgänge alter Leiden?
    Auch habe ich festgestellt dass ich als Jogger auch nach längeren Pausen keinen Muskelkater in der Ausprägung habe wie das früher der Fall war. Ich fühle mich ein halbes Jahr nach Beginn der Therapie Fit, Vital, brauche weniger Schlaf und habe einen natürlichen Bewegungsdrang. Weiterhin ist mir aufgefallen das mein Hungergefühl und meine Sättigung sich verändert haben. Brauche weniger Nahrung – die „Fressatacken“ sind kaum noch vorhanden. Damit purzeln die Pfunde.
    Familie und Freunde haben ähnlich, positive Erfahrungen. Aber anfänglich, wie ich auch teils mit einem Tief gekämpft . Meiner Meinung nach sind das Umstrukturierungs- und Heilungsprozesse des Körpers die vorerst Kraft kosten. Man darf nicht vergessen, als Säugling / Baby und Kleinkind bekam man früher von Oma noch Lebertran. Meine Kinder nach der Geburt gleich Vitamin D als Pille in die Wange geschoben – besser bekannt als D-Fluorette und nachdem die Rachitis gebannt ist gibt’s nix mehr! Und wenn die kleinen an der Sonne sind sorgt Mr. Sonnencreme dafür das auch hier kein Sonnenstrahl ran kommt.
    Wen wundert’s da, wenn der Körper teils nach jahrzehntelanger Unterversorgung erst mal aufräumen muss.
    Zum Schluss ein großes Dankeschön an Dr. Feil und alle Wissenschaftler die mit viel Mühe und Ehrgeiz dafür sorgen das dieses Wissen allen zugänglich ist und damit für etwas mehr Heil auf dieser Welt sorgen.

    LG Roman

    • 14. Mai 2014  10:45 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Roman,
      herzlichen Dank für das Mitteilen Deiner Erfahrungen.
      Schöne Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  66. 22. April 2014  08:56 erstellt von Archie Antworten

    Gibt hier auch Leute, die keine Probleme mit der Einnahme von Vitamin D haben und denen es auf dauer geholfen hat. Wenn man sich im Netz umschaut liest man eigentlich nur von Problemen aber kaum von Erfolgsgeschichten. Ich selber habe einen Mangel. Ich habe es langsam, schnell mit Mg mit Ca und ohne probiert. Auch verschiedene Präperate, aber leider bekomme ich es nicht hin. Es wird Anfangs besser, aber nach 1-2 Wochen kommen Probleme über Probleme. Könnte noch ein anderer Mangel dazu führen, das man Vitamin D nicht gut verträgt?
    lg Archie

    • 25. April 2014  13:09 erstellt von Tarik

      Das würde mich auch interessieren. Ich bekam nach 2 monatiger regelmäßiger Substitution mit Vitamin D den schlimmsten Hexenschuss meines Lebens im HWS- und BWS-Bereich mit massiven Muskelkrämpfen und -zuckungen. Erst danach habe ich auf mehreren Seiten gelesen, dass man bei hohen Dosen D3 gleichzeitig auch hohe Dosen Magnesium nehmen muss, weil sonst D3 nicht da ankommt, wo es gebraucht wird. Wenn man parallel zum D3 kein zusätzliches Magnesium einnimmt, dann wird das Mg aus der Muskulatur genommen. Im Endeffekt hat es mir geschadet, als dass es etwas gebracht hat. Einen Masterplan zur genauen Vorgehensweise zur Einnahme von hochdosiertem D§ scheint es nicht zu geben...

    • 25. April 2014  15:28 erstellt von Erik

      @Tarik: Sieh dir mal die Links an und komm ins Forum für weitere Hilfe / Erfahrungsaustausch.
      http://www.vitamindwiki.com/Overview+Magnesium+and+vitamin+D
      http://www.easy-immune-health.com/magnesium-dosage.html

    • 6. Mai 2014  14:10 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Tarik, wer Vitamin D hochdosiert muss immer auf ausreichend Magnesium achten, sowie K2 und ß-Carotin. Leider wird oftmals Vitamin D3 hochdosiert verschrieben ohne weitere Empfehlungen. Wie hoch hast du denn dosiert?
      Gruß Friederike

    • 8. Mai 2014  17:57 erstellt von Simone

      Hallo Friederike,

      Sie schreiben, dass man bei D3 Substitution auf zusätzlich K2 und ß-Carotin achten sollte. Ich nehme 10.000 I.E. Vitamin D täglich und eine Kapsel Super K. Wieviel ß-Carotin müsste ich da mindestens zuführen? Gibt es da vlt. eine Formel?

      Vielen Dank für Ihre Antwort!

      LG Simone

    • 12. Mai 2014  12:11 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Simone,
      leider gibt es keine fixen Werte für den benötigten ß-Carotingehalt. Wenn Sie auf ß-carotinhaltige Lebensmittel wie gelbe / orange Früchte ( Aprikosen, Nektarinen, Pfirsiche, Mangos, Papayas) und
      gelbes/orangenes Gemüse: (Kürbis, Karotten, Süßkartoffeln), so wie dunkelgrünes Blattgemüse (Brokkoli, Spinat, Chicoré, Kresse, Endivien, Grünkohl, Feldsalat) achten, dann sollte dies bei einer Dosierung von 10.000 I.E genügen. Gruß Friederike Feil

    • 6. Mai 2014  17:58 erstellt von Waltraud Falter-Kerschgens

      Hallo und guten Tag,habe mir dieser Tage das Buch "die wundersamen auswirkungen extrem hoher dosen Vitamin D3 dem sonnenscheinhormon" von jeff t. Bowles gekauft z.B. bei bücher.de od.amazon erhältlich.Er schreibt über sehr viel Erfolg im Selbstversuch hat jedoch auch wissenschaftlich recherchiert. D3 immer in Begleitung von Vitamin K2 bzw. calcium u. magnesium. Buch gibts als E Book bei Kindle.

    • 6. Mai 2014  14:02 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Archie, wie hoch sind denn deine Vitamin D-Werte? Wir haben viele positive Erfahrung mit der Gabe von Vitamin D. Allerdings schauen wir gleichzeitig immer auch auf eine ausreichende K2 und ß-Carotin-Versorgung. Der Vitamin D Stoffwechsel ist auch behindert durch Getreide. Wie viel Vitamin D hast du denn genommen?
      Gruß Friederike

    • 7. Mai 2014  08:45 erstellt von Archie

      Hallo Friederike
      Meine Werte waren bei 2 Tests bei 26 Richtwert >30. Ich habe es versucht mit der schnellen Erhöhung nach der Formel aus dem Buch Gesund in 7 Tagen. Ich habe es versucht mit einer langsamen mit 1000 oder auch mal mit 2000 täglich. Das Ergebnis ist immer gleich. Anfangs wird es besser, dann gerät glaube ich aber der Gesamte Vitaminhaushalt total durcheinader. Mit K2 habe ich auch probiert, das vertrage ich irgendwie garnicht. Was mich nur sehr wundert, das man im Netz soviele negativen Erfahrungen findet, aber fast gar keine positiven. Auf kritischen Nachfragen an vielen Stellen wird dann meistens garnicht oder nur ausweichend geantwortet.
      Danke Dir für deine Antwort
      liebe Grüße

    • 12. Mai 2014  12:24 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Archie, ich nehme momentan 5.000 I.E pro Tag. In meinem Freundeskreis nehmen Sie diese Dosis alle und es hat keiner Probleme. Zusätzlich nehme ich 180-360mcg K2 und esse viel ß-Carotinhaltige Lebensmittel. Ich empfehle Ihnen das Produkt Ostin der Firma Allsani, welches ich mit meinem Vater entwickelt habe. Hier haben wir versucht K2-D3 und ß-Carotin optimal auszugleichen. Hier würde ich zu Beginn 1 Kapsel nehmen und dann wenn du es gut verträgst auf 2 erhöhen. Gleichzeitig würde ich viel in die Sonne gehen, so wird dein Vitamin D-Gehalt auf natürliche Weise gefüllt.
      Gruß Friederike

  67. 28. März 2014  08:26 erstellt von templat Antworten

    Eine Frage an die Spezialisten zu dem Vitamin K habe ich:
    Es wird hier öfters gesagt, dass man K2 in höheren Mengen nehmen soll. Jetzt habe ich schon öfters gelesen, dass Vitamin K2 das Blut verdickt. Ist es da nicht gefährlich, höhere Mengen Vitamin K2 über längere Zeit zu nehmen?

    • 2. April 2014  15:44 erstellt von Feil Friederike

      hallo Templat, ganz im Gegenteil Vitamin K2 hat eine blutverdünnende Wirkung und schützt das Herz.
      Gruß Friederike

    • 16. Juli 2014  20:18 erstellt von Marco

      Hallo Friederike,

      gibt es zu genau dieser Aussage irgendwo Studien, die genau dieses schriftlich belegen ?

      lg Marco

    • 25. Juli 2014  09:36 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Marco,
      auf welche Aussage beziehen Sie sich? Unsere Literatur ist immer angegeben.
      Gruß Friederike

    • 27. Juli 2014  01:22 erstellt von Marco

      Hallo Friederike,
      Ich meinte die Aussage, dass das Vitamin K2 eine blutverdünnenden Wirkung hat und eben kein Gegenspieler von zb. Marcumar usw. Ist.
      Leider ist das ja nun noch ziemlich wenigen, auch Ärzten und Apotheken, bekannt.
      Daher wären Studien, die dieses bekräftigen schon sehr hilfreich Skeptikern entgegen zu treten.
      Vielen lieben Dank im voraus.
      Gruß Marco

    • 1. August 2014  11:12 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Marco,
      das ist unsere Vitamin K2/K Literatur.
      Kannst ja mal durchschauen.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil


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      Ikeda, Y. 2006 Intake of fermented soybeans, natto, is associated with reduced bone loss in postmenopausal women: Japanese Population-Based Osteoporosis (JPOS) Study
      J Nutr
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      Kameda, T. 1996 Vitamin K2 inhibits osteoclastic bone resorption by inducing osteoclast apoptosis
      Biochem Biophys Res Commun
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      Kaneki, M. 2001 Japanese fermented soybean food as the major determinant of the large geographic difference in circulating levels of vitamin K2: possible implications for hip-fracture risk
      Nutrition
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      Karsenty, G. 2011 Bone endocrine regulation of energy metabolism and male reproduction
      C R Biol
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      Knapen, M. H. J. 2013 Three-year low-dose menaquinone-7 supplementation helps decrease bone loss in healthy postmenopausal women
      Osteoporosis International
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      Kummerow, F. A. 1999 Effect of trans fatty acids on calcium influx into human arterial endothelial cells
      Am J Clin Nutr
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      Li, J. 2009 Vitamin K prevents oxidative cell death by inhibiting activation of 12-lipoxygenase in developing oligodendrocytes
      J Neurosci Res
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      Loskutova, N. 2010 Reduced limbic and hypothalamic volumes correlate with bone density in early Alzheimer's disease
      J Alzheimers Dis
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      Maggio, D. 2006 Low levels of carotenoids and retinol in involutional osteoporosis
      Bone
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      Metz, A. L. 1985 The interaction of dietary vitamin A and vitamin D related to skeletal development in the turkey poult
      J Nutr
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      Milner, C. E. 2006 Habitual napping moderates motor performance improvements following a short
      Biol Psychol
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      Morishita, M. 2008 Osteoclast inhibitory effects of vitamin K2 alone or in combination with etidronate or risedronate in patients with rheumatoid arthritis: 2-year results
      J Rheumatol
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      Okamoto, H. 2008 Vitamin K and rheumatoid arthritis
      IUBMB Life
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      Oliva, A. 1993 Effect of retinoic acid on osteocalcin gene expression in human osteoblasts
      Biochem Biophys Res Commun
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      Oury, F. 2011 Endocrine regulation of male fertility by the skeleton
      Cell
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      Park-Wyllie Ly, Mamdani M. M. Juurlink D. N. 2011 BIsphosphonate use and the risk of subtrochanteric or femoral shaft fractures in older women
      JAMA: The Journal of the American Medical Association
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      Presse, N. 2008 Low vitamin K intakes in community-dwelling elders at an early stage of Alzheimer's disease
      J Am Diet Assoc
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      Price, P. A. 2000 Warfarin-induced artery calcification is accelerated by growth and vitamin D
      Arterioscler Thromb Vasc Biol
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      Sahni, S. 2009 Inverse association of carotenoid intakes with 4-y change in bone mineral density
      Am J Clin Nutr
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      Sakamoto, N. 1999 Relationship between acute insulin response and vitamin K intake in healthy young male volunteers
      Diabetes Nutr Metab
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      Sato, Toshiro 2012 Comparison of menaquinone-4 and menaquinone-7 bioavailability in healthy women
      Nutrition Journal
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      Schurgers, L. J. 2007 Regression of warfarin-induced medial elastocalcinosis by high intake of vitamin K in rats
      Blood
      Hinzugefügt zur Bibliothek am: 14 Aug 2012Letzte Aktualisierung: 14 Aug 2012
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      Schurgers, L. J. 2007 Vitamin K-containing dietary supplements: comparison of synthetic vitamin K1 and natto-derived menaquinone-7
      Blood
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      Sugiura, M. 2008 Bone mineral density in post-menopausal female subjects is associated with serum antioxidant carotenoids.
      Osteoporos Int
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      Troy, L. M. 2007 Dihydrophylloquinone intake is associated with low bone mineral density in men and women
      Am J Clin Nutr
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      Vos, M. 2012 Vitamin K2 is a mitochondrial electron carrier that rescues pink1 deficiency
      Science
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      Weston Price Vitamin A on trial- does vitamin A cause osteoperosis?
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      Yaguchi, M. 1997 Vitamin K2 and its derivatives induce apoptosis in leukemia cells and enhance the effect of all-trans retinoic acid
      Leukemia
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      Yoshida, T. 2003 Apoptosis induction of vitamin K2 in lung carcinoma cell lines: the possibility of vitamin K2 therapy for lung cancer
      Int J Oncol
      Hinzugefügt zur Bibliothek am: 14 Aug 2012Letzte Aktualisierung: 14 Aug 2012

  68. 26. März 2014  22:25 erstellt von claudia Antworten

    Hallo,

    Hallo Frau Feil,

    Gibt es ein optimales Verhältnis von Ca und Mg zu D3 ?
    Und kann es bei hohen Dosen Calciums aus nicht-tierischer Herkunft auch zu Ablagerungen in den Gefäßen kommen?
    Und woher kommt die Behauptung, daß D2 weniger optimal ist?
    Lg
    Claudia

    • 28. März 2014  11:02 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Claudia,
      Calcium müssen Sie nicht extra nehmen, wenn Sie mit D3 supplementieren, da durch D3 sowieso schon mehr Kalzium absorbiert wird. Viel mehr müssen Sie darauf achten, dass Sie ausreichen Magnesium (ca 150mg-300mg) zu sich nehmen, so dass das Verhältnis Ca/Mg ausgeglichen bleibt.

      Vitamin D2 (kommt in Pilzen und Pflanzen vor) ist nur halb so wirksam wie D3
      Quelle: Armas, L. et al. (2004): Vitamin D2 is much less effective than vitamin D3 in humans. J. Clin Endocrin Metabol, 89, 5387-5391


      Gruß Friederike

  69. 23. März 2014  19:53 erstellt von Simone Antworten

    Liebes Dr. Feil- Team,
    im vergangenen Jahr erkrankte ich an Brustkrebs. Nach OP und Strahlentherapie nehme ich seit September 2013 den Östrogenblocker "Tamoxifen" ein. Durch den behandelnden Onkologe wurde mein Vitamin D Spiegel sowie Calcium und Magnesium getestet. Der Vitamin D Spiegel war ziemlich niedrig (20 ng/mol), Calcium und Magnesium waren i.O. Seit einem Monat nehme ich nun 10.000 IE Vitamin D und 1 Kapsel Super K mit K2. Allerdings hat mir mein Onkologe empfohlen, zusätzlich noch Calcium (1000 mg) einzunehmen.

    Nun zu meiner Frage: Ist die Calciumaufnahme auf Grund des Östrogenblockers wirklich notwenig?

    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    Simone

    Nun zu meiner

    • 26. März 2014  15:34 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Simone,
      ich würde das zusätzliche Kalzium nicht nehmen, denn durch die Gabe von Vitamin D wird der Kalziumspiegel sowieso erhöht. Das Vitamin D hilft bei der Absorption von Kalzium. Es wäre vielleicht zu viel. Eher würde ich noch zusätzlich auf magnesiumreiche Kost achten.
      Gruß Friederike

    • 26. März 2014  19:17 erstellt von Simone

      Liebe Friederike,
      vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort. Dann bin ich beruhigt - irgendwie war mir die zusätzliche Kalziumaufnahme etwas suspekt.
      Gruß Simone

  70. 23. März 2014  16:25 erstellt von Anna Antworten

    Hallo,
    ich habe mein Vitamin D Spiegel testen lassen. Er ist bei 5.3. Ich habe relativ wenige Symptome, eigentlich bin ich nur müde. Zur Zeit nehme ich "nur" 5,600IE, keine anderen Vitamine, Calcium oder Magnesium.
    Ich bin nach dem ganzen lesen etwas verunsichert. Kann ich ohne mir Sorgen zu machen 2*5,600IE nehmen? Was ist mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln. Muss ich Vitamin K2 nehmen, wenn ich weiter in dieser niedrigen Dosis bleibe? Was, wenn ich auch 10,000 IE gehe?
    Nach meinen Rechnungen habe ich in etwas ein Defizit von 360,000IE. Hieße also ich bräuchte ca 1,5-3 Monate, bis ich wieder einen normalen Spiegel habe? Oder rechne ich etwas falsch?

    Vielen Dank
    Anna

    • 26. März 2014  15:31 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Anna, ich würde Ihnen empfehlen momentan 10.000 I.E zu nehmen und zusätzlich 180mcg Vitamin K2.
      Gruß Friederike

  71. 20. März 2014  16:32 erstellt von Tarik Antworten

    Hallo Friederike,
    hallo liebes Dr. Feil Team,
    kann es sein, dass ein erhöhter Bedarf an Magnesium zugrunde gelegt werden kann, während man hohe Dosen D3/K2 einnimmt? Bzw. "verbraucht" der Körper vermehrt Magnesium, während der D3-Substitution?
    Oder anders gefragt: Muss der Magnesiumgehalt im Blut ein bestimmtes Level erreichen, damit die zusätzliche Einnahme von hohen Dosen Vitamin D3/K2 im Körper auch verwertet werden kann? Wenn ja: Welchen Wert sollte dieser Magnesiumgehalt im Blut minimum erreichen?
    Beste Grüße
    Tarik

    • 21. März 2014  18:02 erstellt von claudia

      Hallo,

      das würde mich auch interessieren.

      Gibt es ein optimales Verhältnis von Ca und Mg zu D3 ?
      Und kann es bei hohen Dosen Calciums aus nicht-tierischer Herkunft auch zu Ablagerungen in den Gefäßen kommen?
      Und woher kommt die Behauptung, daß D2 weniger optimal ist?
      Lg
      Claudia

    • 6. Mai 2014  14:12 erstellt von Feil Friederike

      Der Körper braucht vermehrt Magnesium. Wir empfehlen daher immer mindestens 2x300mg täglich zusätzlich zu nehmen. Beim Arzt kann man seinen Magnesiumgehalt im Blut messen. Diesen sollte man überprüfen lassen bei einer hohen Dosierung.
      Gruß Friederike

  72. 19. März 2014  22:05 erstellt von Sigrid Antworten

    Guten Abend an das Dr. Feil Team,

    da mein Vitamin D Status sehr gering ist, habe ich Anfang Februar Dekristol 20.000 I.E. eingenommen. Nach der ersten Tablette bekam ich Herzklopfen, was sich aber wieder legte. Die nächste Tablette nahm ich am übernächsten Tag, auch wieder mit Herzklopfen. Daraufhin habe ich die Einnahme eingestellt, aber die Herzklopfen hören nicht auf. Sie komme oft nachts, dann ist an Schlaf nicht mehr zu denken. EKG war unauffällig, Blutuntersuchung war sehr gut. Ich nehme eine Aponal 5 seit vielen Jahren. Haben Sie vielleicht eine Idee, was ich machen kann.
    Guten Abend an das Dr. Feil Team,

    da mein Vitamin D Status sehr gering ist, habe ich Anfang Februar Dekristol 20.000 I.E. eingenommen. Nach der ersten Tablette bekam ich Herzklopfen, was sich aber wieder legte. Die nächste Tablette nahm ich am übernächsten Tag, auch wieder mit Herzklopfen. Daraufhin habe ich die Einnahme eingestellt, aber die Herzklopfen hören nicht auf. Sie komme oft nachts, dann ist an Schlaf nicht mehr zu denken. EKG war unauffällig, Blutuntersuchung war sehr gut. Ich nehme eine Aponal 5 seit vielen Jahren. Haben Sie vielleicht eine Idee, was ich machen kann.
    Vielen Dank
    Sigrid

    • 20. März 2014  22:10 erstellt von claudia

      Hallo,

      das würde mich auch interessieren.

      Gibt es ein optimales Verhältnis von Ca und Mg zu D3 ?
      Und kann es bei hohen Dosen Calciums aus nicht-tierischer Herkunft auch zu Ablagerungen in den Gefäßen kommen?
      Und woher kommt die Behauptung, daß D2 weniger optimal ist?
      Lg
      Claudia

    • 26. März 2014  13:01 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sigrid,
      ich würde an Ihrer Stelle, langsamer beginnen mit Vitamin D-Supplementierung, wenn Sie davon Herzklopfen bekommen. Ich würde mal mit 1.000I.E täglich anfangen. Zusätzlich sollten Sie Vitamin K2 und ß Caroten nehmen. Vitamin K2 stärkt das Herz und ß Caroten sorgt dafür, dass es nicht zu einer Vitamin D-Überversorgung kommt.
      Ich empfehle Ihnen das Produkt Ostin der Firma Allsani. Es enthält Vitamin K2 und ß Caroten und Vitamin D. Später würde ich die Vitamin D-Menge erhöhen, wenn Sie keine Probleme mehr verspüren.
      Gruß Friederike

  73. 14. März 2014  17:16 erstellt von sina Antworten

    Hallo,

    Ich hätte zwei Fragen.
    Und zwar habe ich von meinem Arzt erfahren das ich, zur zeit einen vit D spiegel von 4, 7 qm spiele habe.

    2. Wie hoch sollte meine Aufbaudosis vit D sein?

    Vielen dank im vorraus.
    Sina

    1. Ist es im Winter normal trotz richtiger ernährung und täglichen spaziergängen, einen so niedrigen spiegel zu haben oder sollte ich auf mögliche auslösende Krankheiten untersuchen lassen?

    • 20. März 2014  10:55 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sina, im Winter bilden wir leider keinerlei Vitamin D in unseren Breitengraden. Daher empfehlen wir allen eine Vitamin D-Nahrungsergänzung im Winter.
      Ihre Werte sind sehr niedrig. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Sie füllen die Speicher langsam oder Sie machen eine Vitamin D-Kur.
      Selbst bei der langsamen Variante sollten Sie mindestens 10.000 I.E Vitamin D3 täglich nehmen mit mind. 180mcg. Vitamin K2.
      Gruß Friederike

  74. 12. März 2014  21:13 erstellt von Michael Antworten

    Hallo liebes Dr.-Feil-Team,

    vielleicht können Sie mir bei einer Frage weiterhelfen: ich habe Vitamin D3 in einer "Aufbauphase" 8 Tage x 40.000 I.E. genommen, anschließend eine Erhaltungsdosis in Höhe von 40.000 I.E. einmal wöchentlich (nach Dr. van Helden). Nach einem Monat habe ich erneut meinen Wert im Blut bestimmen lassen. Der Wert war etwas niedriger wie der Ausgangswert. Haben Sie eine Idee warum das D3 nicht aufgenommen wurde (Dekristol)?

    Freue mich über eine Antwort.

    • 14. März 2014  12:07 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Michael, haben Sie den Speicherwert getestet 25-OH-D?
      Gruß Friederike

    • 14. März 2014  12:42 erstellt von Michael Haux

      Hallo Friederike, ja es wurde 25-OH-D getestet.
      Grüße....Michael

    • 20. März 2014  11:05 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Michael, das könnte daran liegen, dass Sie Magnesium unterversorgt sind und der Körper mit dem Vitamin D erst einmal nichts anfangen konnte. Nehmen Sie zusätzlich 300mg Magnesium täglich.
      Genauso könnte es ein Indiz sein, dass Sie irgendwo eine Entzündung haben im Körper, die das Vitamin D einfach weggeschluckt hat.
      Wenn Sie mit so hohen Dosierungen arbeiten, sollten Sie immer auch zusätzlich mit Vitamin K2 arbeiten.
      Gruß Friederike Feil

    • 20. März 2014  11:19 erstellt von Michael Haux

      Hallo Friederike, ich nehme zusätzlich Magnesium Chlorid schon eine zeitlang ein. Was bringt K2 für einen zusätzlichen Nutzen? Grüße....Michael

    • 21. März 2014  10:31 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Michael,
      Vitamin K2 hemmt einerseits die knochenabbauenden Osteoclastenbildung und fördert andererseits, dass verstärkt Calcium in Knochen und Zähne transportiert wird.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  75. 17. Februar 2014  12:22 erstellt von Erik Antworten

    Ab welcher täglichen Vitamin-D-Dosis benötigt man überhaupt Vitamin K2? Gibt es auch Nahrungsmittel, die einen hohen Vitamin-K2-Gehalt aufweisen?

    • 18. Februar 2014  16:33 erstellt von Feil Friederike

      Wir arbeiten mit K2 ab einer Dosierung größer als 10.000 pro Tag. Generell kann der Körper K2 selber herstellen, wenn die Darmbakterien gesund sind. Günstige Lebensmittel sind Natto, oder Rohmilch-Produkte und gesäuertes Gemüse.
      Gruß Friederike Feil

    • 18. Februar 2014  22:14 erstellt von claudia

      was ist mit Buttermilch und Kefir? Zählen die auch dazu?
      Gruß

    • 21. Februar 2014  12:57 erstellt von Feil Friederike

      Ja. Die zählen auch dazu, wenn diese traditionell gesäuert wurden.
      Gruß Friederike

  76. 14. Februar 2014  15:48 erstellt von Sebastian Antworten

    Hallo Friederike,

    ist das im Ostin enthaltene Vitamin K2 natürlichen Ursprungs, d.h. aus Natto extrahiert, oder chemisch hergsestellt? Ist es objektiv betrachtet von Vorteil, wenn das Vitamin K2 in der Nahrungsergänzung aus einer natürlichen Quelle stammt, was beim Hersteller Jarrow ja der Fall wäre?
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
    Viele Grüße
    Sebastian

    • 14. Februar 2014  15:59 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Sebastian,
      deine Frage "Hallo Horst oder Friederike vom Dr. Feil-Team,
      ist es deiner Meinung wichtig, ob das zugeführte Vitamin K2-Präparat chemisch hergestellt oder aus Natto-Extrakt gewonnen wurde? " fand ich nicht, wo ich sie beantworten konnte, deshalb hier.
      Der Dozent für Ernährungswissenschaft Mühleib an der FH Hamburg schreibt zu:
      Wirken natürliche Vitamine besser als synthetische Vitamine, „hier gibt es eine klare Antwort
      NEIN , die chem. Bezeichnung des Vit. C heisst z.B. Ascorbinsäure, ob sie nun aus der Pflanze oder synthet. wurde ist für die Wirkung im menschlichen Körper gleichgültig, beide sind nicht mehr zu unterscheiden“.
      Das trifft auf alle Vit. zu, mit der Ausnahme vom Vit.E, da ist das natürl. besser, das gibt es aber auch im Supermarkt mit dem A… noch sehr günstig.
      Natürlich brauchen wir auch Flavonoide u.a. sekundäre Pflanzenstoffe, die die Wirkung der Vitamine ca. 30-50-fach verstärken, aber nicht mg in Wucherpillen, sondern aus tgl. ca. 1 kg Obst und Gemüse im Grammbereich, so mache ich es, nehme das billige E300 in Pulverform wie der Pauling als Elektronenspender, neutralisiere zu viele freie Radikale mit allen Antioxidantien in OM-Dosen, verhindere so u.a. die Oxidation des LDL-Cholesterin, erst das oxidierte LDL führt zu Plaque und die dann einmal zu Infarkten jeder Art. Mit genügend K2
      wird sogar Plaque z.T. abgebaut (die Dosis richtet sich auch nach den Risiken, Vorschäden,…). Sehr hohe Dosen D3 können zum Anstieg des Ca-Wertes führen und das dann bei einigen zu Ablagerungen, K2 bringt das Ca mit D3 in die Knochen, meine Knochendichte liegt bei 113%.
      Wer also Osteoporose,… vermeiden möchte sollte mit höheren K2 und D3 verhindern bzw. wieder beheben.

    • 10. März 2014  18:29 erstellt von Klara

      Lieber Horst,

      die Behauptung (zwischend en Zeilen), das synthetische Vitamin K2-MK4 sei praktisch dasselbe wie das natürliche Vitamin K2-MK4 ist eine glatte Fehlinformation. Beide sind in ihrer Wirkung absolut nicht zu vergleichen! Man sollte auf jeden Fall *unbedingt* darauf achten, das MK7 zu nehmen.

    • 10. März 2014  18:30 erstellt von Klara

      Ich meinte natürlich das natürliche K2 als MK7

    • 15. März 2014  13:07 erstellt von Hotst Dopleb

      Klara, das stammt nicht von mir, es schrieb der Dozent an der FH Hamburg Mühleib,
      er setzte sogar noch etwas drauf, "was die Wirksamkeit betrifft schneiden synthetisch hergestellte Vitamine meistens sogar besser ab, weil bestimmte Stoffe hemmen können." Ausser beim Vit. E!
      Ich kaufte mir 720 St Vit. K2 (MK9) a 500 mcg und 360 Tab B12 a 5 mg zum Lutschen für 50 engl. Pfund incl. Porto aus UK.

    • 18. März 2014  18:30 erstellt von Tarik

      Hallo Horst,
      wie heisst der Hersteller aus UK? Da würde ich auch gerne bestellen.
      Grüße
      Tarik

  77. 14. Februar 2014  10:36 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    Hallo Astrid,
    die neue regelrechte Versorgung ist der 25 OH-Vit.D-Wert von 32-100 ng/ml, Vitaminwissen kommt in D nicht selten erst nach 10 Jahren an, ein Internist, kurz vor der Rente, kannte bei einer Bekannten nicht einmal den 25 OH-Wert.
    Nach dem Vit. D-Spezi in D, Prof. Spitz, ist unter 20 ein absoluter, 20-32 ein relativer Mangel, über 100 ein Übermass (ich bin überzeugt bis ca. 140 ng/ml ist es 2-3 Wochen sogar der Orthomolekularbereich, bei dem extrem viele pos. NW auftreten / sogar sehr viel geheilt werden kann. Erst über 150 wird D3 langsam toxisch, man muss also messen und zwar nur den 25 OH-Vit.D-Wert ! Bei der Umwandlung der D3 Vorstufe in den 70 Bill. Zellen entstehen die pos. NW .
    Du hast eine gute Ärztin, die Dir 20 000 I.E. D3 auf Kassenleistung verschrieb.
    Deine Muskelschmerzen kommen sehr wahrscheinlich vom Mg-Mangel, das wird bei hohen D3-Dosen vermehrt verbraucht, ich empfehle Dir kaufe günstig ca. 500 g Tri-Mg-Citrat und nehme davon 2,5 g = 375 mg reines Mg bis der Mg-Wert im Blut auf 1,1 eingestellt ist. Meistens sind dann die Muskelschmerzen weg, falls nicht kann auch Ca-Mangel die Ursache sein.

  78. 31. Januar 2014  23:47 erstellt von Anja Antworten

    Liebe Frau Feil,

    vielen Dank für Ihre rasche Antwort. Leider verstehe ich sie nicht ganz, ich komme nicht darauf, wo ich auf dem Schlauch stehe.

    Mit Ihrer vorgeschlagenen Kur käme ich insgesamt auf 700.000 i.E. D3 und 70.000 mcg K2. Wieso sind die von mir angedachten 600.000 i.E. D3 + 60.000 mcg K2 dann aber "extrem hoch"? Wenn ich einen unmessbar niedrigen Wert habe, komme ich mit 600.000 i.E. D3 doch gerade mal auf einen Wert von etwa 60 ng/ml. Ich überlege, noch höher zu gehen, um einen noch besseren D3-Spiegel zu erreichen, da ich wirklich schwer krank bin.

    Sie bestätigen mir, dass ich 60.000 mcg K2 dazunehmen soll, wenn ich 600.000 i.E D3 nehme. Ich hab schon gesehen, dass das K2 teuer ist, aber was soll ich denn machen? Ich hab Kinder, die mich brauchen, keinerlei Hilfe und funktioniere vielleicht noch zu 15%. Ich muss doch meinen Mangel schnell ausgleichen. Und ich brauche doch das K2 zum D3.

    Ich verstehe auch nicht, wieso es weniger kosten sollte, wenn ich 600.000 i.E. D3 + 60.000 mcg K2 bzw. eben 700.000 i.E. D3 + 70.000 mcg K2 auf drei statt zwei Wochen verteile bzw. eine Woche Pause dazwischen einlege. Kaufen muss ich sie doch so oder so...? Irgendwas muss ich falsch verstanden haben, oder?

    Abgesehen davon interessiert mich, wieso Sie diese Woche Pause vorschlagen. Bringt das einen Vorteil? Bisher dachte ich, es sei im Prinzip egal, ob man die Dosis für die Aufsättigung auf einmal einnimmt oder über einen Zeitraum von 7 - 14 Tagen verteilt.

    Das mit der transdermalen Magnesiumtherapie habe ich übrigens von Herrn Dr. von Helden. Er schreibt auf seiner Internetseite, dass oral eingenommenes Magnesium vom Körper schlecht aufgenommen wird und empfiehlt stattdessen Fußbäder oder das Einreiben mit einer Lösung. So könne man auch eine Überdosierung sicher ausschließen. Da ich eh immer Eiszehen habe, stelle ich es mir nett vor, so das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden zu können. :) (Außerdem schmeckt Magnesium so scheußlich...)

    Liebe Grüße
    Anja

    • 4. Februar 2014  12:39 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Anja,
      dann habe ich Sie wohl falsch verstanden. Ich habe gedacht, dass Sie täglich 600.000I.E Vitamin D3 nehmen wollen. Daher ist Ihre Methode durchaus gut.
      Die Woche Pause empfehlen wir, dass der Körper sich an die Umstellung gewöhnen kann und mit der ersten Kur arbeiten.
      Dies hat bei unseren Athleten gut geholfen. Also eher ein Tipp aus Erfahrung.
      Gruß Friederike Feil

    • 4. Februar 2014  21:30 erstellt von Anja

      Vielen lieben Dank, liebe Frau Feil! Dann werde ich es so machen. :)

      Liebe Grüßr
      Anja

  79. 31. Januar 2014  01:29 erstellt von Anja Antworten

    Hallo,
    ich möchte mich gerne hier mit einer Frage dranhängen.
    Bei mir kam beim Test ein unmessabr niedrger Vitamin-D-Spiegel heraus, was zu meinen jahrelangen, massiven Beschwerden passt. Ich möchte nun in möglichst kurzer Zeit aufsättigen. Nach Claudias Berechnung bräuchte ich also 600 000 i.E, um einen Wert von etwa 60 ng/ml zu erreichen. Da ich sehr viel gelesen habe, habe ich keine Angst vor Überdosierung oder schneller Aufsättigung, im Gegenteil.
    Kopfzerbrechen bereitet mir eher das K2. 600 000 i.E. D3 innerhalb von 14 Tagen wären mehr als 40 000 am Tag. (Ich bekomme Kapseln zu je 50 000 und teile mir die dann entsprechend ein.)
    Nach meinen Informationen soll man 1000 mcg K2 auf 10 000 i.E. D3 nehmen, kann das richtig sein? Das wären ja dann 60 000 mcg K2. Ich finde auch in den Internetshops, die sehr hochdosiertes D3 anbieten (50 000 i.E.) nur K2 mit 150 mcg. Deswegen bin ich jetzt echt verunsichert. Gilt das Verhältnis D3:K2 vielleicht nur für die Erhaltungsdosis, und man braucht während der Aufsättigung gar nicht so viel? Leider finde ich nirgends genauere Informationen darüber.
    Es wäre nett, wenn mir jemand auf die Sprünge helfen könnte.

    Magnesium würde ich mir gerne über Fußbäder und/oder Hautlotion zuführen, da es über die Haut besser aufgenommen werden soll, als innerliche ingenommen. Ist dagegen irgendwas einzuwenden?

    Liebe Grüße
    Anja

    • 31. Januar 2014  16:16 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Anja, für jede 10.000 Vitamin D3 sollten Sie 1000mcg K2 aufnehmen. Das ist korrekt.
      Bei unseren Athleten haben wir folgende Strategie angewendet:
      7 Tage, je 50.000Vitamin D3 mit 5.0000mcg K2, dann zwei Wochen Pause und nochmals die 7 Tage-Kur.
      Das sollte reichen um Ihre Werte stark zu verbessern und den Vitamin D Speicher zu füllen. 600.000 ist extrem hoch und auch nicht finanzierbar (Vitamin K2 ist sehr teuer).
      Dass man Magnesium über die Haut einfacher aufnimmt, ist uns neu. Generell spricht aber nichts dagegen. Allerdings ist es nicht optimal dosierbar.
      Gruß Friederike Feil

    • 31. Januar 2014  20:30 erstellt von Lara

      Ui, das ist aber viel, das wusste ich gar nicht. Ich nehme alle 7 Tage einmal 50.000IE und habe bis jetzt pro Tag 200mcg K2 genommen. Das wäre somit viel zu wenig. Sollte man das K2 eigentlich täglich nehmen, obwohl das Vitamin D nur alle 7 Tage genommen wird oder lieber auch nur gesammelt an einem Tag?

    • 4. Februar 2014  12:43 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Lara,
      Ihre eingenommenen Mengen Vitamin D und K stimmen eigentlich sehr gut. Wir empfehlen ab einer Supplementierung von 10.000I.E/ täglich 180mcg. Da du täglich K2 nimmst und nur einmal pro Woche Vitamin D3, passt das.
      Generell ist eine tägliche Einnahme besser, da der Körper das Vitamin D besser verwerten kann. Allerdings gibt es auch viele Studien, die zeigen, dass auch eine einmalige hohe Gabe die Speicher füllt.
      Gruß Friederike

    • 12. Februar 2014  12:05 erstellt von Markus

      Hallo Friederike,
      da mein Vitamin D Spiegel wieder gesunken ist, nehme ich zurzeit täglich 6000 IE Vitamin D ein. Dazu nehme ich noch täglich 100mcg Vitamin K2 . Ist dieses Verhältnis in Ordnung?
      Kann man K2 auch überdosieren bzw. ist es ratsam den K2-Wert bestimmen zu lassen?
      Gruß
      Markus

  80. 29. Januar 2014  00:52 erstellt von Tarik Antworten

    Hallo zusammen,
    bin durch einen "Zufall" letztes Jahr im Dezember auf das Buch von Jeff T. Bowles gestoßen und habe mir direkt D3-Tropfen mit 1000 I.E. bestellt. Die Tropfen nehme ich jetzt mit 5000 I.E. täglich zusätzlich mit 1800 I.E Vitamin K2.
    Eure Kommentare habe ich bis zum Ende durchgelesen und würde gerne Kalzium und Magnesium noch hinzunehmen. Wie sieht es mit der Dosierung hier aus? Kann ich genauso wie das D3 und K2 hochdosiert konsumieren? Wie hoch wäre die Höchstdosis für Kalzium und Magnesium, die vom Körper auch verwertet werden kann (je mehr D3, desto mehr Kalzium/Magnesium?)?
    Demnächst möchte ich auch den Kalzium- und Magnesiumwert im Blut feststellen lassen. Welchen Wert müsste ich da in Auftrag geben oder gibt es hier nur einen ganz "normalen" Kalzium- und Magnesiumwert, den man messen lassen kann? Beim Vitamin D gibt es ja auch verschiedene D-Werte und der eigentlich aussagefähigste ist ja der 25-OH-D3-Wert, der allerdings bei mir aktuell bei 38,9 ng/ml liegt.
    Bin sehr gespannt auf eine Antwort und bedanke mich schon mal im Voraus :-)
    Mit besten Grüßen
    Tarik

    • 4. Februar 2014  13:07 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Tarik,
      Calcium solltest du nicht extra nehmen. Das wird sowieso schon durch den Vitamin D3 Konsum vermehrt resorbiert un die Verwertbarkeit erhöht. Magnesiumdosierung: 300mg.
      Blutwerte: bei der Blutwertbestimmung reicht es aus, einfach zu sagen: bitte den Magnesium- und Kalziumspiegel messen.
      Gruß Friederike

    • 13. Februar 2014  18:30 erstellt von Tarik

      Hallo Friederike,
      vielen Dank erstmal für Deine Antwort. Eine letzte Frage noch: Ich nutze das Vitamin K, das im Buch Jeff T. Bowles empfohlen wurde (Produktname Super K). Ich nehme eine Kapsel bei 10000 I.E. D3. Eine Kapsel enthält 1000 mcg K1, 1000 mcg K2 (als menaquinone-4) und 200 mcg (als menaquinone-7). Aktuell nehme ich täglich 10000 I.E. und eine Kapsel. Diese Dosierung wurde auch im Buch von Bowles empfohlen. Was sagen Sie dazu? Ok? Oder über- oder unterdosiert?
      Besten Dank schon mal für Ihre Antwort ;-)
      LG Tarik

    • 14. Februar 2014  13:00 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Tarik,
      Das müsste optimal passen.
      Gruß Friederike Feil

    • 11. März 2014  13:55 erstellt von Tarik

      Hallo Friederike,
      kann es sein, dass ein erhöhter Bedarf an Magnesium zugrunde gelegt werden kann, während man hohe Dosen D3/K2 einnimmt? Bzw. "verbraucht" der Körper vermehrt Magnesium, während der D3-Substitution? Ich frage deswegen, weil ich in den letzten Monaten vermehrt Muskelkrämpfe habe (speziell die beiden Muskelstränge, die zwischen Wirbelsäule und Schulterblatt bis hoch in den Nacken laufen). Ganz schlimm wurde es, als ich für eine Woche jeden Tag 50000 IE nehmen wollte. Nach dem 3 Tag habe ich abgebrochen. Was sind Deine Erfahrungen dazu?
      Beste Grüße
      Tarik

    • 28. März 2014  11:00 erstellt von Feil Friederike

      Wer hochdosiert Vitamin D3 nimmt (mehr als 4000 I.E. bzw. 100 ug), der sollte zusätzlich Vitamin K2 nehmen (180 ug pro Tag), damit das vermehrt resorbierte Kalzium auch in den Knochen gelangt und nicht in Blutgefäßen eingelagert wird. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass zusätzlich Magnesium im Bereich von 150-300 mg täglich zusätzlich aufgenommen wird, damit das Kalzium/Magnesium Verhältnis konstant bleibt. Da nur 5 % des Magnesiums sich im Blut befindet, bringen Blutwerte hier keine verlässlichen Daten.

  81. 27. Januar 2014  19:50 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    Hallo Lara,
    das ist sehr unterschiedlich von Arzt zu Arzt, gar nicht so wenige kennen die neuen Werte für die regelrechte Vit D-Versorgung von 32-100 ng/ml immer noch nicht.
    Ich habe selbst für den 1. 25 OH-Wert 14,7 nichts bezahlen müssen, beim 2.Mal zur Nachprüfung der 18 000 I.E. D3 auch nichts, beim 3. Mal sagte die Krankenschwester ich müsste zahlen, da der Wert von 71 gut war. Protestierte, die hohe Dosis muss überwacht werden, zum Glück fand sie die Gebühr nicht, wir verblieben, mal sehen was die Krankenkasse dazu sagt, es kam nichts. Dann habe ich von mir aus 1 /2 Jahr keine Messung machen lassen.
    Nach 1 Jahr hatte ich der HÄ-in gesagt, ich nehme 10 000 I.E D3 tgl, das soll angeblich nur die z.Z. sichere Dosis sein, erspare der Kasse den Betablocker,… hätte gern 80-90 eingestellt, über 150 sollte der Wert nicht länger steigen, überlasse es ihr das nachzuprüfen, ob der 25 OH- und Ca-Wert steigt, sie hat von sich aus beide Werte für mich kostenlos mit ermittelt.
    Jetzt kenne ich meine tgl. Dosis von 15 000 I.E. D3 – werde wohl nur um 70 ng/ml erreichen, bekam in UK 10 000– und 5000 I.E. D3, 2x 10T möchte ich noch nicht tgl. nehmen.
    Ich muss aber erwähnen, meine HÄ-in hat ein paar OM-Kurse besucht, vermutlich ist sie auch interessiert, ob ich so meinen Blutzucker und die Blutfette ohne 40 mg Pravastatin-Na, dafür mit z.Z. noch 12g Omega-3 in den Griff bekomme.

  82. 14. Januar 2014  17:25 erstellt von Jochen Antworten

    Hallo,
    habe soeben das Vitamin K2 über ebay in England bestellt. Allerdings kostet der Spaß jetzt 52,38€ mit Versand. Denke trotzdem das es für mich lohnt. Mein 25 OH D Wert liegt momentan bei 143.
    Habe die letzten drei Wochen täglich bis zu 50.000IE täglich genommen um mein Knochenmarksödem im Knie endlich in den Griff zu bekommen.
    Ich habe keinerlei Nebenwirkungen festgestellt! Im Gegenteil, die akuten Schmerzen sind deutlich besser.

    • 2. Februar 2014  14:53 erstellt von Markus

      Was haltet ihr von diesem Vitamin K -Kombiprodukt?
      Ist es eventuell zu hoch dosiert und wieviel Vitamin K (1+2) kann man ohne Bedenken einnehmen?
      http://www.amazon.de/gp/product/B004GW4S0G/ref=s9_simh_gw_p121_d1_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=1P5NRR7Y2F0JZABJGF0P&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353807&pf_rd_i=301128

    • 13. Februar 2014  18:22 erstellt von Tarik

      Hallo Markus,
      ich kann nur sagen, dass ich bisher gute Erfahrungen gemacht habe. Animiert, dieses Produkt zu kaufen, wurde ich durch das Buch Jeff T. Bowles. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Darüber hinaus gibt es meinerseits nicht viel zu sagen. Vielleicht hat das Team von Dr. Feil andere Erfahrungen...

    • 20. Februar 2014  14:02 erstellt von Markus

      Hallo Tarik,
      darf ich fragen, welches Vitamin D du einnimmst?

    • 20. Februar 2014  15:20 erstellt von Tarik

      Hi Markus,
      erstmals in meinem Leben nutze ich seit Mitte 12/2013 das Vitamin D3 flüssig 1000 I.E. von der Firma Cenaverde aus Holland. Nach Lesen des Buches von Jeff T. Bowles habe ich mir D3 (2000 I.E. pro Tropfen) und K2 (Produktname Super K) von Life Extension (http://www.lefeurope.com/de/) bestellt. Das D3 von Cenaverde ist fast aufgebraucht und habe bis dato gute bzw. keine schlechten (habe noch keine Vergleichsmöglichkeit) Erfahrungen gemacht...

  83. 13. Januar 2014  20:30 erstellt von Christiane Antworten

    Guten Tag liebes Dr.-Feil-Team,

    kann es sein, dass der Blutdruck bei einer Einnahme von tgl. 5000 I.E D3 sinkt?
    Ich habe bei einem Wert von 23 D3 4 Tage lang 20 000 I:E: genommen und danach seit drei





    Hallo liebes Dr.-Feil-Team,

    kann es sein, dass die Einnahme von Vit. D3 zu niedrigen Blutdruck führen kann?
    Bei einem Ausgangswert von 23 habe ich 4 Tage lang 20 000 I.E. Vit D3 genommen. Danach seit ca. 3 Wochen 5000 I.E. täglich. Ich leide jetzt öfter unter sehr niedrigem Blutdruck und fühle mich deshalb müde und schwach.

    Vielen Dank für eine Antwort
    Christiane



    Wochen 5000 I.E. täglich.




    Ich stelle fest, dass ich in letzter Zeit häufig einen sehr niedrigen Blutdruck habe und mich in folgedessen sehr müde und schwach fühle.

    • 20. Januar 2014  11:49 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Christiane,
      das ist uns bisher noch nicht bekannt. Allerdings kann dies auch ein Zeichen dafür sein, dass der Körper gerade versucht das D3 zu verarbeiten. Man fühlt sich dann zu Beginn schlechter, was aber relativ schnell wieder besser werden sollte.
      Wie geht es Ihnen jetzt?
      Gruß Friederike

    • 20. Januar 2014  12:02 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Christiane,
      ja, der Druck fällt mit hohen Dosen D3, das ist aber eher eine pos.NW, "je niedriger der Druck, desto älter werden Sie".
      Ich konnte mich mit tgl. 18 000 I.E. D3 u.a. aus dem Schei... Betablocker herausschleichen mit dem viele im Internet um 15 kg / Jahr zugenommen haben. Seit dem fällt mein Gewicht. wieder auf den Ausgangswert.

  84. 9. Januar 2014  14:16 erstellt von Jan Antworten

    Hallo, wie nehmt ihr das Magnesium-Citrat zu Euch, in Wasser gelöst schmeckt es scheußlich! ;)
    Danke für die vielen Anregungen!

    • 10. Januar 2014  12:19 erstellt von Feil Friederike

      Augen zu und durch :-).

    • 16. April 2014  00:29 erstellt von Barbara

      Mit Apfelsaft, da fällt es kaum auf. : ) Wenn Du es herausschmeckst, dann nimm doch die Version in Kapseln.Oder meinst Du Tri-Magnesiumdicitrat? DAS konnte ich auch nicht trinken, habe es entsorgt.

  85. 5. Dezember 2013  22:34 erstellt von Christoph Antworten

    Hallo Dr. Feil Team,

    ich habe jetzt begonnen Vitamin D3 (4000i.E.) täglich einzunehmen. Sie schreiben, dass es wichtig ist Vitamin K2 parallel zu kombinieren. Nun meine Fragen, muss es mk-7 sein (teuer)?
    Wieviel μg sollte es denn täglich mindestens sein? Da die Produkte im Handel viel Geld kosten, möchte ich nicht mehr als nötig einnehmen.

    Vielen Dank für eure tolle Arbeit.

    Gruß Christoph

    (Kann mir evtl. jemand ein günstige Bezugsquelle nennen)

    • 5. Dezember 2013  22:42 erstellt von Lara

      Hallo Christoph,

      ich nehme 200mcg täglich und zwar das von NOW. Meistens beziehe ich es über diese Seite http://de.bodybuilding.com/store/now/vitamink2.html (wird aus den Niederlanden verschickt, wenn dort vorrätig, was bis jetzt aber immer der Fall war). Soweit mir bekannt ist dies noch eine der günstigsten Optionen.

      Liebe Grüße, Lara

  86. 2. Dezember 2013  22:49 erstellt von susi Antworten

    Kann man osteoporose entgegenwirken?
    Wenn ja auf welche inhalte in der ernährung soll geachtet werden?
    was sollte man am lebensstil verändern?
    vielen dank
    susi

    • 3. Dezember 2013  11:34 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Susi,
      die notwendigen Info`s gegen Osteoperose finden Sie unter http://gelenkschmerz-wissen.com/krankheitsbild/osteoporose/. Zudem verwenden wir zur nährstoffmedizinischen Unterstützung Ostin (siehe http://www.allsani.com/ostin.html).
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 19. Dezember 2013  11:21 erstellt von Achim

      Hallo
      Warum vertrage ich das Vitamin D nicht? Ich habe schon verschiedene Sorten versucht nachdem es Anfangs besser wird, wird mir nach ein paar Tagen schlecht (unruhe, Herzstolpern,leichte Übelkeit). Ich habe schon Magnesium dazu versucht, leider ohne Erfolg. Würde mich über Tipps sehr freuen.
      liebe Grüße
      Achim

    • 7. Januar 2014  12:12 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Achim,
      bisher liegen uns keine Nebenwirkungen von Vitamin D vor. Da es sich aber um ein Prohormon handelt, verändert Vitamin D einige Vorgänge im Körper.
      Ich denke, dass dies eine Umstellung ist, die eigentlich nach kurzer Zeit wieder eingestellt sein müsste. Nehmen Sie es mal 4 Wochen und schauen Sie wie es Ihnen dann geht.
      Gruß Friederike

    • 6. Dezember 2013  11:37 erstellt von Horst Dopleb

      Susi, man kann der Osteoporose entgegen wirken mit einem 25 OH Vit. D Wert
      um 70-90 ng/ml in Kombination mit K2 und auch einem optimalem Mg-Spiegel.
      Der Ca-Wert im Blut sollte auch gemessen werden und entsprechend dann Ca mit zugeführt werden.
      Einige brauchen aber, um ihre niedrigen Werte anzuheben OM-Dosen von z.T.
      10 000 I.E. D3 und mehr, keine Angst, die regelrechte aktualisierte Versorgung ist 32- 100 ng/ml, erst ab 150 wird D3 langsam toxisch.
      Den 25 OH-Wert muss man aber messen, wenn man sehr hohe Dosen D3 als Medizin anwendet !!! Dann keine Kombipräparate mit Ca, sonst wird das zu viel Ca, einzeln ca. 1,5g Ca reicht meistens.

    • 6. Dezember 2013  11:39 erstellt von Horst Dopleb

      Das hatte ich vergessen:
      Da bei einigen sehr hohe D3- Dosen es zum Anstieg des Ca-Wertes führen kann, sollte man den Ca-Wert im Blut messen, zur Verkalkung führt es nicht, wenn man D3 mit K2 kombiniert, Gröber nennt die Nährstoffmedizindosis Vit. K 500 – 1000 mcg in seinem Buch, somit sind 500 mcg tgl. K2 zumindest anfangs eine sehr gute tgl. Dosis mit medizinischer Wirksamkeit, K2 führt nicht zur Thromben o.ä., im Gegenteil, baut evtl. vorhandene Plaque sogar ab.
      Burgerstein nennt in seinem Standardwerk „Handbuch Nährstoffe, Prävention und Therapie“ bei Osteoporose die Empfehlungen
      400 -800 mg Vit E, 1-2 g Vit. C (in dieser Kombination wird das Vit. E regeneriert und neg. Vit.E „Studien“ vermieden, es gibt wesentlich mehr pos.)
      100-200 mcg Selen (das NaSelenit aber nicht mit Vit.C zusammen, im Abstand von ca. ½ Tag, nur org. Selenverbindungen können mit Vit C genommen werden)
      Reichlich Ca, Zn, Mn, Cu, ab 1g Methionin.
      Erst dann klappt die Orthomolekular Medizin, da darf man nicht kleckern, muss klotzen und noch lange genug, sonst ist es Schade ums Geld und man erreicht kaum etwas.

    • 13. Januar 2014  20:19 erstellt von Helga

      Hallo Herr Dopleb,
      ich nehme Vitamin D3 (Dekristol 20.000) 4 - 5 St. im Monat ... muss ich da zwingend K2 nehmen ? Ich weiß einfach nicht welches Präparat gut ist auf dem Markt ... das ist für mich ziemlich unübersichtlich. Würde dann auch evtl. in Erwägung ziehen meinen Spiegel von derzeit ca. 50 ng/ml auf 60-70 ng/ml zu erhöhen ... aber dann muß man ja Vitamin K2 dazu nehmen (u.a. nach dem Buch "Hochdosiert). LG

    • 14. Januar 2014  12:30 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Helga,
      ich empfehle Ihnen die Kombination mit K2, wenn man hohe Dosen D3 nimmt.
      Das K2 bringt das Ca aus dem Blut in die Knochen, führt so nicht zu evtl. Plaque, im Gegenteil K2 baut sogar z.T. evtl. vorhandene Plaque ab.
      Ebenfalls sollten Sie genügeng Mg zuführen.
      Vermutlich bekam der Ärger aus UK, dessen Link ich hier einstellte und 500 mcg K2 anbot zu einem Toppreis.
      Ich erhöhte wieder auf tgl. 15 000 I.E D3 mit 500 mcg K2, weil mein 25 OH-Vit D-Wert von 71 (mit tgl. 18 000 I.E D3) auf 52 ng/ml mit tgl. 10 000 I.E D3 gefallen ist.
      Man muss aber den 25 OH-Wert messen, ideal wäre im Oktober und März !!! Auch den Ca-Wert, der blieb bei mir konstant im Mittelbereich
      32-100 ng/ml ist die neue regelrechte Versorgung
      Ängstlichen empfehle ich das Buch
      "Hochdosiert- Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vit. D3° von Jeff T. Bowles
      Das muss aber jeder für sich entscheiden, ich habe es nicht bereut, Gelenkschmerzen vom garantiertem Spätstadium der Lymeborreliose so gut wie weg, konnte mich aus dem Betablocker mit Wunschwerten herausschleichen, Diab.2 wird weit verschoben u.v.a.m.

    • 17. Januar 2014  09:08 erstellt von Helga

      Hallo Herr Doplep,
      Danke für Ihre Antwort. Das Buch hochdosiert habe ich bereits gelesen. Deshalb auch meine Fragen zum K2 ... meine tgl. Dosis D3 beläuft sich auf ca. 2666 I.E. tgl.
      Bei dieser Menge war es wohl bisher nicht nötig K2 zu nehmen, oder ?
      Magnesium will ich jetzt allerdings auch anfangen aufzufüllen mit der transdermalen Therapie. Das soll viel besser und schneller gehen wie oral. LG, Helga

    • 18. Januar 2014  11:40 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Helga,
      ich kenne Ihren Istzustand, das Alter,… nicht, aus der Ferne kann ich nur die Kombination D3 mit K2 empfehlen. Die OM-Dosen und Kombinationen richten sich danach, was Sie alles erreichen möchten.
      Meine Knochendichte liegt altersgemäss bei 113%, da Frauen damit oft Probleme bekommen, lohnt es sich auf alle Fälle die Kombination D3 mit K2. Bekam noch aus UK sehr günstig die 360 St a 500 mcg K2, könnte das mit ½ Tab sogar auf 720,… Tage strecken.
      Übrigens, wer etwas mit der Orthomolekular Medizin erreichen will, der darf nicht kleckern, Ihre 2666 I.E. D3 sind noch lange nicht das Optimum, nicht einmal dessen Nähe, d.h. sehr viel erreichen Sie damit nicht, ist es fast Schade ums Geld. Sie können froh über Ihren Arzt sein, einen der rel. wenigen Ärzte in D, die 20 000 I.E. D3 verschreiben.
      D3 ist aber nicht teuer, 5- 10 000 I.E gibt es auch in UK,…
      Besorgen Sie sich noch vom Prof. Spitz „Superhormon Vit. D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Erkrankungen“, es ist noch besser, solche Bücher muss man aber mindestens 2x lesen, ich markiere Wichtiges gelb, lese das dann noch 2-3x und kann dann >98%.
      Lassen Sie doch einmal eine eingefärbte Doppleruntersuchung der Halsschlagadern und Herzkranzgefässe machen, dann wissen Sie in etwa, ob schon Plaque vorhanden sind, wenn Sie dann rechtzeitig Infarkte jeder Art vermeiden möchten, ist K2 ein Muss.
      Das Wertvollste, was wir besitzen, ist die Gesundheit !

    • 27. Januar 2014  15:35 erstellt von Lara

      Hallo Horst,
      ich habe mal eine Frage zur Vitamin-D-Abnahme. Meinen ersten Wert habe ich selbst bezahlt, das Ergebnis waren 20,2, also durchaus noch ein Mangel. Ich habe oft gelesen, dass in diesem Fall dann die Folgeuntersuchung die Krankenkasse bezahlt. Mein Arzt sieht das allerdings nicht so, der meint ich muss es selbst zahlen (ich muss allerdings sowieso um jeden Wert bei und mit ihm feilschen). Wie ist das bei dir bzw bei euch allen hier? Danke für die Infos!

  87. 18. November 2013  12:07 erstellt von Tini Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team,

    ich habe eine Frage: Ich leide unter Haarausfall. Nun wurde nach einem Bluttest das Vitamin D Hormon untersucht. Hierbei wurde festgestellt, dass ich ein viel zu niedrigen Vitamin D Wert habe unter 10 (der genaue Wert betrug 8). Nun muss ich ein Vitaminpräparat zu mir nehmen... Eventuell hat das auch was mit meinem Haarverlust zu tun. Ich würde jetzt gerne wissen, ob ich zu dem Vitamin D Präparat auch noch Vitamin B Komplex (B12, B12, Folsäure Kombi Präparat) zusätzlich nehmen kann? Über eine baldige Antwort, würde ich mich sehr freuen.

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen
    Tini

    • 19. November 2013  12:44 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Tini,
      ja, Sie können zu einem Vit D-Präparat ein Vit. B Präparat nehmen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  88. 16. November 2013  00:48 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    @Erik
    Wie lange es dauert ist unterschiedlich, der Strunz nimmt 1,8 g Mg tgl., da ich keine Beschwerden habe nehme ich 2,5g Mg-Tri-Citrat = 375 mg reines Mg, meine letzte Mg-Messung ist aber schon einige Zeit her, zu sehr darf ich den HA nicht auf die Nerven gehen mit zu vielen Messwerten über die Kasse.
    Solltest Du öfters z.B. Wein,… trinken, schreibt Strunz in „Das Geheimnis der Gesundheit“, S. 85, „Ein Glas Wein schwemmt Mg für die nächsten 3 Tage so sehr aus Ihrem Körper, dass Sie es nicht mehr aufholen können, So viel zum ach so gesunden Alkohol.“ Aufputschende Drogen wirst Du doch nicht nehmen?
    Versuche es noch mit dem B-Komplex 50 oder 100 mg.

    • 16. November 2013  11:12 erstellt von Erik

      @Horst
      Auf den allzu "guten" Wein und anderen Alkohol verzichte ich auch schon einige Zeit, nachdem ich zuerst täglich ein kleines Glas Wein getrunken hatte (so viel zum Thema "Himbeeren mögen keine Krebszellen"...). Offenbar hatte dort auch die Wein-Industrie Ihre Finger im Spiel ;-).
      Ich werde erst einmal ein paar Wochen bei den 900mg Mg pro Tag bleiben, bis die Probleme verschwinden und erst nach dem Auffüllen der Mg-Depots wieder mit einer kleinen Dosis VitD anfangen und schauen.
      Vielleicht solltest du deine Mg-Dosis erhöhen. Es scheint so, als ob dein Körper diese Mega-VitD-Dosen nicht umwandeln kann. Eventuell fehlt hier das Magnesium für diese Prozesse. Lies mal das: http://www.amazon.com/gp/drive/share?ie=UTF8&s=eVotHMWHRv4lZOzdjOgtNA

    • 16. November 2013  13:05 erstellt von Horst Dopleb

      @Erik
      Das ist durchaus möglich das mir die optimale Dosis Mg fehlt, leider spart die Kasse / HA am falschen Ende, die Kostenabrechnung stand bei meinen Werten am Ende dabei, für Ca, K, Na fallen je „lächerliche“ 25 Cent an, für den 25 OH-Wert 18,40.
      Darunter steht noch … bitte beachten Sie , dass aufgrund von Höchstwerten u. sonstigen Ausnahmefällen die abgerechneten Kosten deutlich niedriger sein können. Massgeblich für die Budgetierung ist ausschliesslich die Abrechnung der KV.
      Es könnte aber auch sein das D3 in Tab-Form bei mir besser wirkt, als die jetzigen in Öl.
      Habe auch zeitliche Schwierigkeiten mit der Aufteilung, nehme ich vor dem Schlafengehen 750 mg reines Mg, wird der Stuhl dünner, aber noch kein Durchfall.
      Werde meine Mg-Dosis erhöhen, vor einem Jahr wird mein 25 OH-Wert wohl nicht
      kostenlos überprüft.

  89. 8. November 2013  10:25 erstellt von Erik Antworten

    Soeben im Netz gefunden. Ist sicherlich auch für die Forschungsgruppe interessant.

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-evers/magnesium-erhoeht-die-schutzwirkung-von-vitamin-d.html

    • 8. November 2013  21:04 erstellt von claudia

      @Erik

      Die Basis zur Berechnung deines Mangels bilden immer der Zielwert (=der Wert, den du erreichen willst) und dein gemessener Wert an Vit. D.
      Du musst immer den vorhandenen Wert von dem Zielwert abziehen.
      Bsp.: Willst du 35ng (Zielwert) erreichen und hast einen Wert von 20ng (tatsächlicher momentaner Ist-wert), dann hast du einen Mangelbedarf von 15 (35-20 = 15)

      Jetzt gibt es zwei Arten von Aufstockung des Wertes:
      a) langsame Aufstockung innerhalb mehrerer Wochen/Monaten:
      die benötigte Tagesdosis errechnet man, indem man den Bedarfswert mit 100 multipliziert: 15 x 100 = 1500 I.E.
      Wenn man also tgl. 1500 I.E. einnimmt, dann erreicht man innerhalb der nächsten Wochen/ Monate den Zielwert von 35ng/ml.

      b) Kurzfristige Aufsättigung, wenn man das Ziel schnell, innerhalb weniger Wochen erreichen will, dann höher dosieren. Der Bedarfswert wird hier mit 10 000 multipliziert: 15 x 10 000 = 150 000 I.E.
      Die ermittelte Menge kann in zwei/drei Portionen innerhalb von 14 Tagen eingenommen werden. Danach eine geringere Menge tgl., um den Wert zu halten.

      1µg D entspricht 40 I.E.
      100 I.E./Tag entspricht 2,5µg D : Spiegel erhöht sich um ca. 1,0 ng/ml innerhalb einiger Monate.
      Eine einmalige Gabe von 250µg (10 000 I.E.) erhöht den Blutspiegel ebenfalls um 1ng/ ml.

      Halbwertzeit 25-OH-D beträgt 14 bis 21 Tage: d.h. solange dauert es, bis der Meßwert um die Hälfte absinkt. (ich nehme an, wenn man nichts mehr nimmt).

      25-OH-Spiegel(ng/ml) 25-OH-Spiegel(nmol/L)
      < 20 <50 Absoluter Mangel
      20-32 50-80 Relativer Mangel
      32-100 80-250 Regelrechte Versorgung

      Soweit, was ich mir notiert habe. Ich übernehme aber keine Garantie :) :) :)
      Vielleicht kann dir ja noch jemand vom Dr. Feil Team etwas dazu sagen. Oder der Horst Dolep, der scheint sich ja gut auszukennen.

    • 9. November 2013  11:30 erstellt von Horst Dopleb

      Die Menschen sind sehr verschieden, d.h. eine „Berechnung“ bringt rel. wenig, man muss den 25 OH-Wert messen und nur den, der andere aktive Wert führt zu Fehlinterpretationen selbst immer noch unter vielen Ärzten, denn zuerst brauchen fast alle der 70 Bill. Zellen die Vorstufe D3, bei deren Umwandlung in der Zelle entstehen die extrem vielen pos. NW.

      Prof Spitz empfiehlt 2x im Jahr die Messung, ich würde empfehlen Ende Oktober, dann ist der Sonnenbeitrag dabei und Ende März etwa, dann weiss man, was im Winter verbraucht wurde. Wenn man dann weiss, wie der Körper reagiert reichen später auch weniger Messungen.
      Wird ein Mangel festgestellt, wird die nächste(n) Überprüfung(en) von der Kasse bezahlt.

      Der Bereich der regelrechten Versorgung ist extrem gross mit 32-100 ng/ml,
      „darf es etwas mehr sein bringt sehr viel“, je nachdem, was man alles angehen möchte, braucht man andere Dosen, ich schlich mich aus dem Schei… Betablocker mit 71 ng/ml heraus, schaffte den Wunschdruck aus kardiologischer Sicht 115 / 75 mm Hg, will Diab. 2 weit verschieben / gar vermeiden, die Gelenkschmerzen vom Spätstadium der Lymeborreliose, evtl. noch vorhandene Borrelien,… bekämpfen, sogar Viren bekämpft das körpereigene AB und das noch NW-frei mit einem sehr hohen 25 OH-Wert. Deshalb war mein Zielwert 80-90, den ich nicht erreichte.

      Claudia Du hast es ganz gut zusammengestellt, im Schnitt bringt 1x 10 000 I.E. D3
      eine Anhebung des 25 OH-Wertes von 1 ng/ml für einen 60-70 kg wiegenden
      Menschen, d.h., wer doppelt so viel wiegt braucht wahrscheinlich die doppelte Dosis
      dafür, im Körperfett wird auch D3 gespeichert und steht dann nicht für wichtige Aufgaben zur Verfügung. Dann kommt noch die Halbwertzeit von ca. 2-3 Wochen hinzu und mit jedem Wehwehchen wird bestimmt mehr D3 benötigt.
      Es kommt darauf an, was man alles erreichen will mit der Orthomolekular Medizin.

      Wenn man gefährliche Bakterien und Viren (kann kein Schul-AB) bekämpfen muss, hätte ich bis ca. 140 ng/ml für ca. 2 Wochen keine Bedenken.
      Wer hohe Dosen D3 nimmt sollte das Ca aus dem Blut mit K2 in die Knochen bringen, das könnte sonst zu Plaque führen, in UK kosten 360 St a 500 mcg K2 mit Porto um 30 Euro (über ebay / Amazon abgesichert mit PayPal und ganz wichtig, zollfrei aus der EU), könnte man sogar noch strecken mit ½ oder gar nur ¼ Tab. tgl. auf 720 oder gar 1440 Tage, Vitamin K2 baut sogar Plaque ab.
      „Welches Schulmedizinmittel kann das?“
      Wer hohe D3 Dosen einnimmt sollte Ca auf ca. 1,5g tgl begrenzen, also nur D3, keine Kombipräparate nehmen.

    • 13. November 2013  22:05 erstellt von claudia

      Hallo Horst,

      danke für deine ausfühliche Antwort - das ist ja eine Wissenschaft für sich und du hast dich sicherlich schon Jahre mit dem Thema (Orthom. Medizin) beschäftigt. Für mich erscheint das im Moment, als käme man da kaum auf einen grünen Zweig, es sei denn man würde sämtliche Parameter messen lassen.
      lg
      claudia

    • 11. November 2013  13:24 erstellt von Erik

      @Claudia
      Danke für deine Ausführungen. Mein Wert lag Mitte Oktober bei 32µg/l. Ich würde gern auf mind. 50µg/l (besser: 70µg/l) aufsättigen, wenn da diese blöden "Nebenwirkungen" nicht wären.

      @Horst
      Denkst du auch, dass die von mir und Claudia beschriebenen "Nebenwirkungen" (Muskelkrämpfe, Muskelzucken, Schlafstörungen, Verstopfung usw.) mit einen Mg-Mangel infolge der VitD-Substitution zusammenhängen? Ich habe es zuerst eine Woche mal mit 4000 IE pro Tag probiert, musste absetzen. Ein Versuch mit 2000 IE täglich führte nach ein paar Tagen zu gleichen (wenn auch weniger starken) Symptomen, obwohl ich parallel ca. 300-400mg Mg aus MgCitrat substituiert hatte. Ich traue mir langsam gar nicht mehr zu VitD zu nehmen.

    • 11. November 2013  21:42 erstellt von claudia

      Hallo Erik,

      warum willst du denn unbedingt 50µg erreichen? Warum versuchst du nicht einfach den Spiegel zu halten und guckst, was passiert?
      Deine "Nebenwirkungen" könnten doch vielleicht auch andere Ursachen haben. Du nimmst doch glaube ich auch noch andere Medikamente.
      Gegen Verstopfung (hab ich zum Glück nicht :)) helfen doch prima Leinsamen, Buttermilch, Sauerkrautsaft usw.
      Und: die Beschwerden, die angeblich von einem Vit. D Mangel herrühren, werden von anderen Ärzten auf andere Ursachen zurückgeführt.

    • 12. November 2013  10:49 erstellt von Erik

      @Claudia
      Ich nehme keine anderen Medikamente - außer täglich 150mg Allopurinol. Ich kann diese Nebenwirkungen eindeutig auf die Einnahme von VitD zurückführen. Die Symptome nehmen bei Einnahme zu und wenn ich absetze auch schnell wieder ab. Ich hatte sonst z,B. jahrelang keine nächtlichen Wadenkrämpfe und plage mich nun mit einer Verhärtung durch diese Krämpfe herum. Als Sportler ist das - sagen wir einmal - eine ziemlich bescheidene Situation. Ich möchte gern mit VitD meine Psoriasis verbessern und damit auch den durch die Psoriasis erhöhten Harnsäurespiegel (deswegen Allopurinol) senken. Dass die Einnahme von VitD aber so kompliziert ist, wusste ich nicht.

      @Horst
      Da ein Mg-Mangel auch bei normalen Blut-Mg bestehen kann, ist eine exakte Messung hier wahrscheinlich schwierig. Da ich mich Low Carb ernähre und täglich Quark, Käse usw. esse, dachte ich immer, dass mein Calcium OK sein müsste. Du denkst also auch, dass ich zusätzlich zum Mg doppelt so viel Ca nehmen sollte? Z.B. zur Auffüllung der Speicher (für 2-3 Monate) erst einmal 600mg Mg und 1200mg Ca?

    • 13. November 2013  00:18 erstellt von Horst Dopleb

      Claudia, meistens führt Mg-Mangel zu Muskelkrämpfen, bei einigen aber auch Ca-Mangel, Pi mal Daumen geht das nicht mit abwiegen, man sollte in dieser Reihenfolge es probieren oder muss diese Blutwerte messen.
      Der Earl Mindell schreibt das z.B. von Mg zu Ca = 1 zu 2, das bezieht sich auf die Gesamtaufnahmemenge, d.h., wer sehr kalkreiches Wasser, Lebensmittel mit hohem Kalkinhalt isst, muss das nicht aufs mg als Pulver zusätzlich nehmen.
      Kieselerde ist ein anorganischer Stoff, lässt man sie mit Essig reagieren entsteht eine org. Verbindung.
      Ich bekam eine 20 ml Mustertube aus der Schweiz, Arthrosan o.ä. bei Arthrose, bekämpfte ideal den Schmerz, war nichts weiter wie organisches Si und der Wirkstoff der Wiesenkönigin (also ASS) und eine Art Eisgel, aber das später zum Wucherpreis.
      Machte ich mit ca. 8 der billigsten ASS a 500 mg, ca. 2 Teelöffel Kieselerde und einen Schuss Essig nach, wartete noch 1 Tag. Verbessern kann man den Mix noch mit ein paar mg CuSO4, wem die gelbe Farbschwei… nicht stört kann noch 1 Teelöffel Kurkuma zusetzen (senkt COX-2), das von aussen auf die Schmerzstelle mit Eisgel einmassieren.
      Wer hohe Dosen Zn, vermutlich auch Se nimmt, bei dem kann Cu unterdrückt werden, dann reduzieren ab und zu 3 mg Cu Chelat oral auch Gelenkschmerzen.

    • 12. November 2013  00:38 erstellt von Horst Dopleb

      @Erik
      Bei einige können diese NW auftreten, meistens stimmen dann einige andere Werte aber nicht, bzw. sind nicht optimal.
      Ich vertrage sogar 16 000 I.E. D3 tgl. ca. ein ¾ Jahr, kam damit „gerade“ auf
      71 ng / ml, nehme allerdings auch tgl. 2,5 g Tri- Mg- Citrat = umgerechnet 375 mg Mg. Mein Ca-Wert liegt dicht an der oberen Grenze, deshalb lasse ich das Ca z.Z. ganz weg und bringe mit K2 das Ca in die Knochen, meine Knochendichte liegt mit 65 bei 113%. Unser Wasser ist sehr kalkhaltig, nach Mindell soll man eigentlich doppelt so viel Ca, wie Mg nehmen.
      Man muss aber den 25 OH-Wert messen, um 150 wird D3 langsam toxisch.
      Ich hatte bis 60 keinerlei Plaque an den Halsschlagadern und Herzkranzgefässen, trotz eines ererbten LDL von 235, HDL nur 40, schütze aber das LDL vor der Oxidation mit allen sehr hoch dosierten Antioxidantien, wurde etwas leichtsinnig,
      2 Eier zum Frühstück in die Pfanne fast tgl., zwar in kaltgepr. Rapsöl, wollte mit etwas Kurkuma die Oxidation verhindern, hat nicht so richtig geklappt, an ganz wenigen Stellen bekam ich minimal etwas Plaque.
      In die Pfanne die Eier ist ein Fehler, jetzt nur noch gekochte Eier und halb so viele und oft noch das Eigelb weggeworfen, eigentlich schade, ist aber pures Cholesterin.

      Nahm auch ca. 2g Ca (Krämpfe können vom Mg oder auch Ca-Mangel kommen), man muss messen.
      Nach Rath wird mit 2-3 g L-Lysin, 1-2 g - Prolin Plauque wieder abgebaut, rel. neu ist auch K2, deshalb nehme ich einige Zeit 500 mcg K2, Plaque bekomme ich damit wieder weg, mal abwarten, in 1-2 Jahren lasse ich wieder eine eingefärbte Doppleruntersuchung machen.

    • 12. November 2013  21:27 erstellt von claudia

      Du schreibst: "Bei einige können diese NW auftreten, meistens stimmen dann einige andere Werte aber nicht, bzw. sind nicht optimal."

      Welche sind das denn konkret? Meinst du nur Mg/Ca?
      Irgendwo hast du doch geschrieben, daß unsere Ernährung und Wasser Ca lastig seien. Wieso jetzt andererseits die Aussage man solle doppelt so viel Ca zuführen wie Mg?
      Könntest du das noch einmal erläutern.

      Irgendwo hattes du auch erwähnt, daß du aus Essig und Kieselerdepulver hochwertige Kieselsäure herstellst. Könntest du mir das einmal erläutern!
      Claudia

    • 13. November 2013  15:48 erstellt von Erik

      @Claudia+Horst
      Habe heute mit einem Heilpraktiker geredet. Er selbst hatte bei einer Dosis von 1.000IE VitD pro Tag zu Beginn mit Wadenkrämpfe usw. zu kämpfen. Diese hat er erfolgreich mit Mg beseitigt. Mg wird zum Transport, Unwandlung usw. von VitD in seine aktive Form D3 benötigt und "verbraucht". Dazu wird Mg u.a. aus den Muskeln abgezogen. Die Folgen kennen wir mittlerweile. Er hatte mir eine Dosis von 1000-2000 IE empfohlen. 4000IE hielt er für grenzwertig. Habe heute meine Blutwerte nehmen lassen. Ergebnis folgt am Fr. Ärztin meinte, ich solle halt wg. der Muskelzuckungen Mg nehmen und sehen, ob es damit weg geht. Einen Zusammenhang zw. VitD und Mg kennen Schulmediziner offenbar (noch) nicht.

    • 14. November 2013  18:49 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Claudia u. Erik,
      so schwer ist das gar nicht mit der OM, wer damit etwas erreichen will, der darf aber nicht kleckern, der muss glotzen, mit sehr hohen Dosen wird der Mangel behoben, wird an der Ursache von Krankheiten mit lebensnotwendigen Nährstoffen angesetzt. Dann sollte man sich z.B. in „Frohmedizin“ über die richtigen Blutwerte und erforderlichen OM- Dosen informieren, die haben mit Tagesdosen absolut nichts zu tun, damit erreicht man meistens nichts Spürbares, es ist sogar Schade ums Geld.
      Mit 1000 I.E. D3 setzt man an keinem Wehwehchen an, ab 4000 I.E D3 tgl. evtl., ich kam mit 1200 I.E. D3 tgl gerade auf 14,7 ng/ml, immer noch ein absoluter Mangel, 90% haben nach Prof Spitz, 70% nach Strunz in D einen Vit-D-Mangel, sehr viele noch deutlich unter 10 ng/ml oder gar 5 !
      Dann entstehen in Jahrzehnten immer mehr Krankheiten.
      Zu empfehlen sind auch vom Apotheker und OM-Mediziner Gröber die Ernährungsmedizindosen, wie er es nennt, er schreibt bei Vit.K (meint vermutlich K2)
      500 – 1000 mcg. Dann wird es Medizin, z.B. wirkt D3 erst richtig in der Kombination mit K2 bei Osteoporose. Dann wird das Ca aus dem Blut in die Knochen befördert, führt nicht zu Plaque in den Blutgefässen, im Gegenteil baut Plaque sogar ab.
      Sehr hohe D3 Dosen können einen Anstieg des Ca-Wertes bewirken.
      Prof. Spitz schreibt, bis 10 000 I.E. D3 tgl. über mehrere Wochen gab es keine Auswirkungen auf den Ca-Stoffwechsel, da die Menschen sehr verschieden sind,
      empfehle ich die Ca-Messung, dann weiss man es.
      Wer u.U. viel zu wenig Mg im Blut hat, bei dem könnte es mit D3 schwieriger werden, dann eben auch Mg auffüllen, ideal auf über 1,0 mmol/l, das ist Frohmedizin nach Strunz.
      Ich bin etwas enttäuscht, strebte den 25 OH-Wert von 70-90 ng/ml an, mit 10 000 I.E.
      D3 tgl., die letzten 2 Wochen sogar 15 000 IE. kam ich „gerade“ auf 51,5 ng/ml, jetzt weiss ich liege richtig mit meinen Dosen, Ca = 2,41 mmol/l erhöhte sich nicht, K, Na alles in der Mitte vom Normbereich.
      Mit 12g Omega-3 tgl. konnte ich den Chol.-Senker, 40 mg Pravastatin-Na absetzen, erreichte bessere Werte und das noch mit sehr vielen pos. NW.

    • 15. November 2013  12:04 erstellt von Erik

      @Horst
      Mein Mg-Wert liegt bei 0,79 mmol/l, Ca bei 2,47 mmol/l. Ich nehme z.Z. ca. 900mg reines Mg aus ca. 11g Mg-Citrat täglich in Wasser aufgelöst über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten zu mir. Muskeln zucken noch, aber weniger. Wie lange dauert es ca., bis die Mg-Speicher wieder ordentlich gefüllt sind? Es kommt mir so vor, als ob ich noch mehr Mg nehmen könnte. Selbst die 900mg führen bei mir zu keinerlei Verdauungsproblemen o.Ä.

    • 12. November 2013  14:20 erstellt von Horst Dopleb

      @Erik
      Ich würde an Deiner Stelle Vit. D-Pillen in Öl einmal probieren,
      in UK gibt es fast US-Preise und das Porto ist noch niedriger, als bei uns.
      Nimmst Du die Vit D3 in Öl, dann die in Tablettenform testen, ob dann Deine NW verschwinden.
      Das sehr oft beim Mg,… das Gewicht der Verbindung angegeben wird ist doch bekannt?
      Strunz mit seinem Triathlon-„fast Wahn“ nimmt tgl. 1,8g reines Mg seit 16 Jahren, bringt so den Mg-Spiegel im Blut auf über 1,0 mmol/l.
      Ohne Messwerte kann ich aus der Ferne doch nur sagen, probiere Deinen Vorschlag mit 600 mg Mg und 1,2g Ca, ich denke, die Krämpfe,… verschwinden dann.
      Sehr teuer sind die Mg-, Ca -Messwerte nicht, bei der nächsten Blutabnahme, den Arzt ansprechen. Heute wurde Blut abgenommen, den Ca-Wert und den 25 OH-Wert bezahlt die Kasse mit, ich sagte dem Arzt, nehme z.Z. 16 000 I.E. D3, spare so den Betablocker ein. In dieser Dosis ist D3 Medizin, bis 10 000 I.E D3 ist z.Z. länger tgl. sicher nach Vit. D -Forschern, darüber muss man evtl. NW überwachen.
      In Toronto setzte man schon tgl. 40 000 I.E. D3 ein paar Wochen gegen MS ein, die 150 ng/ml dürfen aber nicht länger überschritten werden.
      Man kann mit 20 000 I.E. D3 / Tag,… den 25 OH-Wert auch schneller anheben.
      Am Do / Fr bekomme ich die Messwerte und werde darüber berichten.

    • 12. November 2013  21:34 erstellt von claudia

      @Erik
      Mich würde einmal eines interessieren: hast du dich schon immer Low Carb ernährt?
      Bzw. sind deine Probleme (Muskelkrämfe; -verhärtungen) erst entstanden, seit du dich Low Carb ernährst?
      Wieviel Protein ißt du täglich?

    • 13. November 2013  10:42 erstellt von Erik

      @Claudia
      Ich ernähre mich schon einige Jahre Low Carb (Montignac Methode). Seit ein paar Wochen verzichte ich jedoch auch komplett auf Getreide-Produkte und esse seitdem keine Haferflocken und Haferkleie mehr zum Frühstück, sondern Quark+Beere+Nüsse+Obst und habe meine Protein- (mehr Ei, Milchprodukte) und Gemüsezufuhr erhöht und esse dafür weniger (nichtregionales) Obst. Wie viel Protein ich zu mir nehme, kann ich dir aufs Gramm nicht genau sagen. Aber nichts Extremes. Die Probleme treten erst dann wieder vermehrt auf, wenn ich VitD nehme. Momentan habe ich schon über ein paar Tage ein dauerhaftes Zucken in der Wade. Muss heute sowieso zum Arzt und werde das mal mit ansprechen.

    • 13. November 2013  21:39 erstellt von claudia

      @Erik

      dann wünsch ich dir und uns allen alles Gute beim weiteren "Rumprobieren"!
      Könnten deine Wadenkrämpfe nicht auch durch eine Übersäuerung der Muskulatur hervorgerufen werden?
      Ich habe ja keine Krämpfe, sond. so eine Art Daueranspannung der Muskulatur und Sehnen, obwohl ich bis vor drei Jahren eher superflexibel war. Ich hoffe du bekommst die richtige Mischung hin.
      lg
      claudia

  90. 19. Oktober 2013  16:01 erstellt von Erik Antworten

    Ich habe gelesen, dass Vitamin D stets mit Magnesium eingenommen werden soll, da es sonst zu Magnesiummangel infolge der Vitamin D Auffüllung kommen kann. Ich habe die Symptome (Verstopfung, schlechter Schlaf, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe) des Magnesiummangels schon bei 4000 IE Vitamin D pro Tag am eigenen Körper gespürt. Wie viel und wie lange sollte man Magnesium aus einer organischen Magnesiumverbindung, z. B. in Form von Magnesiumcitrat oder aus einer anorganischen Magnesiumverbindung, z. B. in Form von Magnesiumoxid einnehmen, wenn man seinen Vitamin-D-Spiegel auf ein gesundes Maß erhöhen will?

    • 20. Oktober 2013  20:17 erstellt von claudia

      Hallo Erik,

      kannst du mir sagen, wo du das gelesen hast? Ich habe die gleichen Symptome und überhaupt das Gedühl, daß es mir mit Vit.D gar nicht gut (besser) geht. Die Knochenbeschwerden werden nicht besser und ich bin müde ohne Ende. Vielleicht liegt es ja auch an anderen Hormonen.
      lg
      claudia

    • 21. Oktober 2013  08:52 erstellt von Erik

      Hallo Claudia,

      schau mal u.a. hier:
      http://www.easy-immune-health.com/magnesium-and-vitamin-d.html
      http://www.hormonspirale-forum.de/viewtopic.php?f=23&t=7455
      http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?1139188-Ich-vertrage-Vitamin-D-dank-Magnesium-super!!!

      Eine Google-Suche nach: "vitamin d magnesiummangel" bringt auch viele Treffer.

    • 6. November 2013  21:31 erstellt von claudia

      @Erik,

      danke für die Antworten. Ich kenne die Berechnungen zur Aufstockung des Vit. D Spiegel. Man kommt aber auch langsam zu Ziel; eben auch mit 2500 I.E. (s. Buch Spitz). Ich habe kein gutes Gefühl bei den hohen Dosierungen, wenn mein Körper schon bei kleinen Dosierungen ev. "seltsam" reagiert. Und das die Sache so einfach dann doch nicht zu sein scheint sieht man ja auch an deinen/Ihren Einträgen (Magnesium/Calcium und Vit. K).
      Meine Ärztin hat mir auch von den hohen Dosierungen abgeraten, eben wegen der vielen Nebenwirkungen die diese hohen Dosierungen oft mit sich bringen (Knochenschmerzen, weil die Osteoblasten zu stark aktiviert werden usw.).
      Aber danke für die Hinweise.
      lg
      claudia

    • 7. November 2013  11:15 erstellt von Erik

      @Claudia
      Du hast schon Recht. So geheuer ist mir das dann auch nicht. Seit ich Magnesium substituiere (ca. 400mg pro Tag als Zusatz ins Mineralwasser über den Tag verteilt getrunken in Form von MgCitrat) vertrage ich die 2000 IE täglich ohne Krämpfe, Schlafprobleme usw. Ich werde auch erst einmal bei dieser Dosis bleiben und meinen Spiegel in ein paar Monaten nochmal checken lassen. Wie lange soll man denn laut Spitz diese 2500IE täglich zuführen um seinen Spiegel aufzustocken? Von welchen Faktoren hängt die Dauer und Dosis ab?

    • 22. Oktober 2013  11:26 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Erik, zu einer Magnesiumunterversorgung kann es durch einen Vitamin D-Mangel kommen. Wer also Vitamin D-erhöht, der verbessert gleichzeitig seine Magnesiumverbindung.
      Daher müsste man theoretisch kein Magnesium zusätzlich verwenden. Dennoch schadet eine Einnahme von circa 400-600mg Magnesium nicht über einen Zeitraum von 3 Monaten. Dann sollte man den Magnesiumbedarf über die normale Ernährung wieder decken können.
      Gruß Friederike

    • 22. Oktober 2013  20:10 erstellt von claudia

      Hallo Frau Feil,

      könnten Sie etwas zu meinem Eintrag vom 15.10. 2013 sagen?
      Wäre nett!!!
      claudia

    • 29. Oktober 2013  12:16 erstellt von Feil Friederike

      Hallo claudia, entschuldige bitte die Verspätung. Die Anfrage ist übersehen worden.
      Gruß Friederike

    • 30. Oktober 2013  21:41 erstellt von claudia

      Hallo Friedrike,

      kann es durch eine Vit. D Einnahme zu "Hitzeerscheinungen" kommen? Ich koche den ganzen Tag vor mich hin. Außerdem habe ich den Eindruck, daß ich von den Tabletten (vigantoletten 2 Stück) sehr müde werde. Kann das sein?

      lg
      claudia

    • 5. November 2013  16:16 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Claudia,
      wie viel Vitamin D nehmen Sie denn und nehmen Sie zusätzlich Vitamin K2?
      Viele liebe Grüße,
      Friederike

    • 5. November 2013  21:23 erstellt von claudia

      Hallo Friederike,
      bei Ihrer Antwort unten ist kein Antwortbutton, deshalb versuche ich es hier.

      Ich nehme zwischen 1000 - 2500 I.E ohne zusätzliches Vit K. Kann es denn zu Schweißausbrüchen und Müdigkeit durch Vit. D kommen? Außerdem fühle ich mich morgens seit Jahren wie erkältet, ohne daß die Ärztin etwas feststellen kann. Keine Entzündungen, nichts. Nur sporadisch Vit. B12 und/oder Eisenmangel.

      Lg
      Claudia

    • 12. November 2013  22:58 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Claudia,
      Ich glaube nicht, dass die Vitamin D-Zufuhr etwas mit ihren Schweißausbrüchen und der Müdigkeit zu tun hat. Ich nehme die 3-fache Menge ohne Probleme. Ich würde folgende Sachen machen:
      - Lassen Sie ihren Vitamin D-Wert bestimmen
      -Lassen Sie ihren Ferritin-Wert bestimmen

      Gleichzeitig täglich 1 TL-Kurkuma (gegen Schweißausbrüche) und 6g Arginin (z.B. AddOn Amino) gegen die Müdigkeit.

      Viele liebe Grüße
      Friederike

    • 6. November 2013  15:36 erstellt von Erik

      @Claudia
      Anhand Ihres im Labor gemessenen 25(OH)Vitamin-D3-Spiegels kann man errechnen, wie viel Vitamin D Sie in einem gewissen Zeitraum zuführen müssen, um Ihren Vitamin-D-Spiegel anzuheben. Formeln dazu kann man im Netz bzw. Büchern finden. 1000 bis 2500 IE pro Tag (also 14.000 IE) pro Woche reichen in den Wintermonaten höchstens zum Erhalt aber nicht zur Aufsättigung des Vitamin-D-Spiegels. Ich empfehle Ihnen, sich mit Ihrem Arzt zu beraten. Medikamente mit 20.000 IE pro Tablette (und mehr) gibt es sowieso nur auf Rezept.

  91. 16. Oktober 2013  11:34 erstellt von Markus Antworten

    Hallo an alle,

    leider habe ich mich wohl zu früh über die normalisierung meines Blutdruckes gefreut.
    Seit etwa 4-5 Wochen ist er wieder erhöht, was bei mir aber seit den letzten 4 Jahren zu dieser Jahreszeit immer der Fall ist. Leider wissen die Ärzte nicht, woran das liegt. Im Sommer ist er ohne Medikamente bestens.
    Jetzt hat mir mein Hausarzt Valsartan verordnet, da ich durch Betablocker immer wieder sehr mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu kämpfen hatte. Vermutlich durch den doch sehr gesenkten Puls (45-55).
    Nun habe ich bemerkt, dass sich mein Blutdruck langsam wieder normalisiert, aber ich nun dauerhaft einen erhöhten Puls (90-110) habe.
    Irgendwo hatte ich gelesen, dass es einen Zusammenhang zwischen Sartanen und Vitamin D gibt, da beide wohl die selben Rezeptoren nutzen. Ist an dieser Aussage etwas wahres dran und welche Alternativen gibt es, da ich nur ungern auf Vitamin D verzichten möchte.

    Viele Grüße
    Markus

    • 29. Oktober 2013  12:14 erstellt von Feil Friederike

      Ich würde auf Vitamin D auf keinen Fall verzichten, da Vitamin D neben dem blutdrucksenkenden Potential auch stark entzündungssenkend wirkt. Und wenn dadurch theoretisch das Valsartan etwas in der Wirkung abgeschwächt wird, spielt das keine Rolle.

  92. 15. Oktober 2013  21:26 erstellt von claudia Antworten

    Hallo,
    ich habe einige Fragen zum Vit. D:
    ich benutze Vit. D Tropfen auf Lanolin Basis. Sind die genauso gut wie Tabletten? Ich ahbe den Eindruck, daß ich davon eher mehr Beschwerden bekomme: Muskelanspannung, Knochenschmerzen und Müdigkeit.
    Wieso wird Ergocalciferol eine geringere Wirksamkeit nachgesagt?
    In dem Buch von Prof. Spitz steht die Blutprobe müsse im Kühlschrank aufbewahrt werden. Was passiert, wenn das nicht der Fall ist?
    Desweiteren steht dort daß u wenug Kalzium im Blut zu Muskelkrämpfen führt. Ich dachte immer zu wenig Magnesium würde zu Muskelkrämpfen führen. Was ist richtig?
    Claudia

    • 20. Oktober 2013  11:16 erstellt von Erik

      Schau mal hier:
      http://www.easy-immune-health.com/magnesium-and-vitamin-d.html

    • 29. Oktober 2013  12:13 erstellt von Feil Friederike

      Ich würde ein anderes Präparat probieren - es könnte eine allergische Reaktion auf Lanolin sein. Für die muskuläre Bewegung braucht man sowohl Magnesium als auch Calcium. Deshalb kann sowohl ein Mangel an Calcium als auch ein Mangel an Magnesium zu einem Muskelkrampf führen, wobei ein Muskelkrampf aufgrund einer Magnesiumunterversorgung häufiger ist.

    • 29. Oktober 2013  16:30 erstellt von Erik

      Eine Lanolin-Allergie führt höchstens zu Hautausschlägen.

      Vitamin D Zufuhr führt lt. "Handbuch Sportlerernährung" zur einer Magnesiumausnutzung. Außerdem habe ich gelesen, dass Menschen mit VD-Mangel oft einen noch nicht bemerkten Mg-Mangel haben. VD benötigt Mg zur Umwandlung in seine aktive Form. Es kommt zu Mg-Mangel-Symptomen (Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Verstopfung usw.).

      Ich für meinen Teil werde erst einmal meinen Mg-Haushalt in Ordnung bringen, bevor ich wieder VitD substituiere.

      Schauen Sie sich einmal im Internet um. Es gibt sehr viele Menschen, die kein VD vertragen. Ich glaube kaum, dass die Ursache dafür eine Vitamin-D-Überdosierung bzw. Nebenwirkungen von Vitamin-D sind. Einen Calcium-Mangel haben wohl die wenigsten Menschen. Mg-Mangel scheint mir da viel plausibler.

  93. 14. Oktober 2013  15:28 erstellt von Erik Antworten

    Hallo liebes Dr.-Feil-Team,
    welchen Vitamin D-Wert würden Sie für Psoriasis-Patienten empfehlen?
    Danke und beste Grüße
    Erik

    • 15. Oktober 2013  11:49 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Erik, ein Psoriasis Patient sollte 70ng/ml 25(OH)D haben.
      Gruß Friederike

  94. 27. September 2013  16:34 erstellt von Lara Antworten

    Hallo liebes Dr.-Feil-Team,
    mein Vater hat einen Vitamin D-Wert von 20,8 und seit Jahren Osteoporose. Er möchte den Wert jetzt auf 60-70 steigern (mit Vitamin D 50.000 von Biotech). Er ist allerdings Marcumar-Patient. Wie verhält es sich hier mit der zusätzlichen Gabe von Vitamin K2?
    Danke für die Informationen, viele Grüße,
    Lara

    • 2. Oktober 2013  09:54 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Lara, die zusätzliche Gabe von Vitamin K2 ist unproblematisch. Vitamin K2 ist kein Gegenspieler von Marcumar. Der Gegenspieler von Marcumar ist Vitamin K1.
      Gruß Friederike

    • 6. Dezember 2013  10:59 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Lara und Christoph, Deine 100 St a 100 mcg K2 zu 6,08 € + Porto aus den NL sind noch zu teuer, zumal Du 200 mcg tgl. nimmst, das reicht nur für 50 Tage.
      Hier gibt es 360 St a 500 mcg K2 zu ca. 30€ incl. Porto aus UK
      http://www.ebay.de/itm/181178684163?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649
      Nimmst Du davon ½ = 250 mcg, so reichst Du damit 720 Tage, bei dem Preis nehme ich 500 mcg K2 Mk-9 tgl. zu meinen z.Z. noch 15 000 I.E D3, das bringt optimal das Ca aus dem Blut in die Knochen (meine Knochendichte liegt aufs Alter bezogen bei 113%) und ganz wichtig, evtl. vorhandene Plaque werden mit K2 z.T. abgebaut, mein Ca-Wert stieg nicht an, blieb bei 2,4 mmol/ l, nehme aber auch 375 mg reines Mg, weil nur mit einem guten Mg-Wert D3 richtig wirkt.
      Ich hatte ½ Jahr die Vit. D3 Dosis auf tgl 10 000 I.E. D3 reduziert, der 25 OH-Wert ist auf 51 ng/ml gefallen, mit ca. 18 000 kam ich „gerade“ auf 71, wollte eigentlich um 80 einstellen.

    • 6. Dezember 2013  11:54 erstellt von Lara

      Hallo Horst, stimmt, es reicht nur 50 Tage, ich hatte das Präparat von NOW damals ausgewählt, weil viele nicht für Vegetarier geeignet sind. Deines klingt allerdings sehr gut. Kann man sie denn leicht teilen (zerschneiden) ?
      Danke für die Info, liebe Grüße, Lara

    • 6. Dezember 2013  12:15 erstellt von Horst Dopleb

      Lara, die Tab. sind zwar klein aber gut teilbar entweder brechen oder mit dem Messer, es kommt auch nicht darauf an bei der OM, ob es dann z.B. ca. 240 und das andere Teil 260 mcg sind.

    • 6. Dezember 2013  12:34 erstellt von Lara

      Prima, danke dir. Werde sie auch mal bestellen!

    • 4. Februar 2014  17:02 erstellt von Anja

      Hallo Horst, preislich gesehen hast du natürlich Recht, allerdings würde ich z.B. dennoch dem NOW-Präparat den Vorzug geben, es ist GMP-produziert und man weiß auch wo es herkommt. Bei den vielen Präparaten im Internet, die teilweise in einer Briefkasten-Firma enden, bin ich vorsichtig geworden. Wenn ich 100mcg kaufe, dann möchte ich eben auch sicher sein, dass wenigstens 100mcg K2 enthalten sind ;-)

    • 6. Februar 2014  11:31 erstellt von Horst Dopleb

      Anja, ich halte mich an Paulings Worte, er empfahl die günstigsten Vitamine zu kaufen, die Unterschiede seien minimal. Sehr oft kommen die in UK verkauften Vit. aus den USA, dort gibt es supergrosse Stores. In einem Land wo 1 Mill. schon für einen zu heissen Kaffee eingeklagt wurden gäbe es Mill.-Klagen und vermutlich nicht einen Store mehr, wenn zu grosser „Mist“ verkauft würde.
      Wer OM-Dosen einsetzt bei dem kommt es auch nicht so genau darauf an, wer z.B. sehr hohe Dosen D3 nimmt sollte pro 10 000 I.E. D3 sogar mit 1000 mcg K2 kombinieren, dann wird es sehr teuer mit dem K2.
      K2 bringt das Ca aus dem Blut in die Knochen, baut sogar evtl. Plaque z.T. ab, da sollte man nicht mit 100 mcg K2 kleckern.

    • 10. Februar 2014  21:10 erstellt von Markus

      Was haltet ihr von diesem Vitamin K -Kombiprodukt?
      Ist es eventuell zu hoch dosiert und wieviel Vitamin K (1+2) kann man ohne Bedenken einnehmen?
      http://www.amazon.de/gp/product/B004GW4S0G/ref=s9_simh_gw_p121_d1_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=1P5NRR7Y2F0JZABJGF0P&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353807&pf_rd_i=301128

    • 10. Februar 2014  21:13 erstellt von Markus

      Was haltet ihr von diesem Vitamin K -Kombiprodukt?
      Ist es eventuell zu hoch dosiert und wieviel Vitamin K (1+2) kann man ohne Bedenken einnehmen?
      http://www.amazon.de/gp/product/B004GW4S0G/ref=s9_simh_gw_p121_d1_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=1P5NRR7Y2F0JZABJGF0P&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353807&pf_rd_i=301128

      Zur Zeit nehme ich wöchentlich etwa 42000 IE Vitamin D ein und dazu etwa 700mcg Vitamin K2 (MK7). Dann müsste ich ca. das sechsfache an Vitamin K2 einnehmen. Ist das richtig??

  95. 25. September 2013  14:05 erstellt von Sven Antworten

    Hallo,
    Ist es möglich Ostin mit Chonsamin zu kombinieren um die Vitamin D3 Zufuhr zu erhöhen?
    Wenn ja, wäre es sinnvoll noch zusätzlich mit einem Vitamin D3 Präparat zu supplementieren oder reicht diese Kombi aus?

    Vielen Dank

    Sven

    • 27. September 2013  09:33 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Sven,
      Ostin und Chonsamin können gut miteinander kombiniert werden. Zusammen ergeben sie ca. 1800 I.E. Vit D3. Für therapeutisch Zwecke kann die Vit D3-Zufuhr jedoch auf 4000 - 6000 I.E. erhöht werden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  96. 7. September 2013  14:41 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    Das ist auch für andere, die ähnliche Schwierigkeiten haben.
    Markus, beschwere Dich bei der Krankenkasse mit einer Kopie an den Vorstand, reiche Deinen Anfangswert 5,2 ng/ml, die Verbesserung und Rechnungen für D3 mit ein, führe das Buch von Prof. Spitz „Superhormon Vit D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Erkrankungen“ an, mit ein paar Kopien der neuen Richtwerte und was es alles kann, schreibe das Du so den Betablocker mit keineswegs harmlosen NW nicht mehr benötigst, sogar bessere Werte erreichst.
    Man möge Dir einen Arzt mit OM-Zusatzausbildung nennen oder einen, der den letzten Stand über Vit. D kennt (evtl. auch bei der kassenärztlichen Vereinigung eine Beschwerde wegen unterlassener Hilfe / Behandlung, dem Gesundheitsministerium, den richtigen Medien,…)
    Erwähne nebenbei das Du Dir sonst eine Kasse suchen müsstest, die das bezahlt und es welche gibt.
    5,2 sind ein sehr grosser Risikofaktor für viele Krankheiten, ein extremer, sogar gefährlicher Mangel, machmal dauert es zwar Jahrzehnte bis es zu spürbaren Schäden kommt, aber die kommen garantiert bei diesem Wert.
    Eine „kleinere“ neg. NW können einige mit sehr hohen Dosen D3 (vermutlich erst über 6000 I.E. D3) bekommen, der Ca-Wert steigt bei einigen und das kann (muss nicht) dann zu Plaque führen, aber mit ca. 3…-500 mcg Vit. K2 wird das verhindert und noch das Ca als pos. NW in die Knochen befördert, diese bleiben so gesund, sogar evtl. vorhandene Plaque werden mit K2 z.T. abgebaut.

  97. 7. September 2013  10:17 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    Markus, von Vit. wollen die nichts wissen, Pauling sagte dazu engstirnig und ignorant.
    5,2 ng / ml, dann muss man Dir um 20 000 I.E D3 sogar verschreiben und den 25 OH-Wert über die Kasse abrechnen. Wahrscheinlich hat der keine Ahnung, gehe zu einem anderen.
    Du bist gerade dabei mit erst 2 der 47 Stoffe (D3, Mg) Deinen Mangel zu beheben, bemerkst schon einiges, was kommt wohl bei allen 47 heraus?
    Ich bin schon 25 Jahre ohne Krankengeld versichert, „weil man einfach nicht mehr krank wird“. Das so gesparte Geld lege ich in Vit+ Co gut an.

    Ab welchem 25 OH-Wert es Dir spürbar besser geht ist individuell, ich betrachte für mich die erreichten 71 als das Minimum, spätestens um 60 bringt es für alle sehr viel, sogar bei einer weiteren Erhöhung bis ca. 100 ng/ ml gibt es weitere pos. Verbesserungen, zwar nicht mehr linear, danach schlägt es wieder um, ab wann ist noch nicht bekannt, es noch gibt keine Studien.

    Ich habe bis zum oberen Wert von der z.Z. regelrechten Versorgung von 100 ng/ml keine Bedenken, nicht einmal kurzzeitig etwas darüber bis ca. 140, die 150 sollten aber nicht überschritten werden.

    • 7. September 2013  11:29 erstellt von Markus

      Engstirnig und ignorant trifft es ganz gut. Keiner wollte mir eine so hohe Dosis verordnen. Weder zwei verschiedene Hausärzte noch zwei verschiedene Endokrinologen. Bei Antibiotika, Blutdruckmedikamenten, Antidepressiva usw. geht es doch anscheinend ohne Probleme und ohne darüber nachzudenken. Zum Glück wurden bei mir die BE über die Krankenkasse abgerechnet. Aber ich würde auch ohne zu zögern eine Bestimmung der Werte selbst bezahlen, da es meine Gesundheit ist. Aber leider sind wir im Land der ahnungslosen und man wird auch nicht darüber informiert, dass es z.B. ein Vitaminmangel sein könnte. Das ist doch schon traurig.
      Bei meinem Wert von 5,2 ng/ml war ich ständig erkältet. Das ging 1-2 Tage so und dann war es weg. Aber das ganze 10-12 mal im Jahr. Nun bin ich bei 32 ng/ml angekommen und die Erkältungen sind spurlos verschwunden. Da bin ich echt gespannt, wie es ist, wenn ich mal bei 60 ng/ml angekommen bin.
      Leider kenne ich mich in der OM bei weitem nicht so gut aus wie du, da ich erst am Anfang bin, nach und nach meine Gesundheit wieder aufzubauen.
      Zur Zeit nehme ich Vit.-D, Mg, Vit. K2 und hin und wieder einen Vitamin B Komplex ein.
      Calcium nehme ich ausschließlich über die Nahrung (Milchprodukte, Calciumreiches MIneralwasser) ein.

  98. 6. September 2013  09:48 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    Markus, man sollte den 25 OH-Wert und nur den am Besten im Spätherbst und etwa Ende Februar messen, damit man die tatsächliche Versorgung weis.
    2x im Jahr empfiehlt Prof Spitz.

    Diese „Berechnung“ von Dir ist auch nur Pi x Daumen!

    32- 100 ng/ ml ist die z.Z. neue regelrechte Versorgung für Kerngesunde („wer ist das?“), wer „sehr gute Prävention“ will, z.B. den Betablocker wie ich absetzt und dann noch bessere Druckwerte ohne neg. NW, sondern mit vielen pos. NW erreichen möchte, Bakterien und Viren in den 70 Bill. Körperzellen bekämpfen will, Diab.2, Infarkte, Krebs,… vermeiden möchte, der sollte meiner Meinung nach ca. 80-100 anstreben, erst über 150 wird D3 langsam toxisch, d.h. bis ca. 140 ist es vermutlich der Bereich der Orthomolekular Medizin für ein paar Wochen - Monate, dauerhaft denke ich um 80 !
    Man beachte das Wort Medizin, das ist nichts für absolute Laien, einiges muss dann überwacht werden.

    1g Prävention ist mehr wert, als 1 Pfund Therapie!

    Ausserdem ist dieses Wissen aus den USA noch lange nicht bei
    sehr vielen Halbgöttern in D, schon gar nicht die notwendigen OM-Dosen bei der DGE angekommen.
    Wer etwas mit der OM erreichen will, der darf nicht kleckern, der muss glotzen.

    • 6. September 2013  19:03 erstellt von Markus

      Hallo Horst, mit den Halbgöttern in weiß kann ich nur zustimmen. Zu Vitaminen und Mineralien bekommt man selten eine korrekte Antwort. Mein damaliger Vitamin D Wert lag bei 5,2 µg/l !!!
      Ich bekam weder vom Endokrinologe noch vom Hausarzt höher dosiertes Vitamin D. Das einzige was ich bekam, waren Vigantoletten 1000 IE. Da kann man lange warten, bis sich etwas tut. Ich hatte mir dann über das Internet 2000er und 5000er gekauft. Erst jetzt bin ich an der unteren Norm angekommen und hoffe, dass ich in drei bis vier Monate auf einem guten Level bin.
      Ich hatte auch Betablocker bekommen, da ich immer mal wieder unerklärbare Blutdruckspitzen hatte und das obwohl drei oder vier 24h Blutdruckmessungen in Ordnung waren. Seit ich etwa 4000 IE Vit.-D und 300-600mg Magnesiumcitrat täglich zu mir nehme, sind diese Blutdruckspitzen auch verschwunden und mein Blutdruck ist besser denn je.
      Meinen Vitamin D und Calciumspiegel lasse ich zweimal im Jahr kontrollieren.
      Ab welchem Vitamin D Spiegel hattest du das Gefühl, dass es mit der Gesundheit besser wird?

  99. 5. September 2013  07:45 erstellt von Hanna Antworten

    Guten Tag,
    ist das Risiko Nierensteine zu bekommen nicht erhöht bei Vitamin D Dosen von 3000 bis 6000 I.E.?
    Auf vielen Internetseiten und Beipackzetteln wird dieser Zusammenhang doch behauptet.
    Und falls ja, was könnte man tun um dem entgegen zu wirken?

    • 5. September 2013  11:37 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Hanna,
      wir empfehlen zu dem Vit D auch Vit K2 zu nehmen. Dies fördert die Einlagerung von Calcium aus dem Blut, in die Knochen. Somit beugt man einen erhöhten Blutcalciumspiegel (->Nierensteine)vor.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 5. September 2013  13:06 erstellt von Horst Dopleb

      Hanna, es gibt 2 Arten von Nierensteinen, die basischen werden mit OM-Dosen Vit.C vermieden, die alkalischen mit Magnesium !

      Ich nehme schon über 25 Jahre 3x 2g Vit. C mit allen Antioxidantien in OM-Dosen
      (ich neutralisiere damit zu viele freie Radikale, die u.a, das LDL oxidieren.
      375 mg umgerechnetes Mg nehme ich auch, diese sind in 2,5 g Tri-Mg-Citrat.
      Mit meinen 16 000 I.E. D3 schaffte ich den gewollten 25 OH-Wert von 71 ng/ml, reduzierte ich jetzt auf tgl. 10 000 I.E. D3 , immer noch sehr hoch, damit erreicht man extrem viele pos. NW, konnte mich u.a. aus dem Betablocker herausschleichen.
      Die 1. 25 OH-Messung muss man oft selber bezahlen, bei einem Magel die 2. und evtl. auch 3. nicht, dann argumentierte man, der Wert sei optimal, eine weitere Messung unnötig, protestierte, die hohe D3 Dosis muss überwacht werden, ich erspare der Kasse so sehr viel Geld, dann machte die HÄ-in es mit, mal abwarten, ob die Kasse muckt, hat sie nicht. Ich schrieb an den Vorstand, sehr viele unverändert gute Werte vom grossen Blutbild benötige ich gar nicht, sollte man weglassen, aber der Ca-Wert, 25 OH-Wert und eigentlich noch ein paar OM-Werte, z.B. Selen, Mg,… wären wichtig, Pi mal Daumen geht zwar einiges, aber nicht alles, 1x hat man Se in 10 Jahren kostenlos mit ermittelt (nehme 240 mcg Se tgl) und auch den Chromwert 1x mit, z.Z. noch 400 mcg tgl., um die Telomeren zu schützen und Diab. 2 mit sehr hohen D3-Dosen und Chrom ins hohe Alter zu verschieben bzw. zu vermeiden.
      Wenn die Kassen rechnen könnten …
      In dieser Dauerdosis könnte der Ca-Wert im Blut steigen und zu Ablagerungen führen, deshalb bringe ich mit tgl. noch 500 mcg Vit. K2 das Ca aus dem Blut in die Knochen.
      Nicht eine neg. NW hatte ich, ganz im Gegenteil, „man wird mit hohen OM-Dosen zusätzlich zu ca. 1 kg Obst und Gemüse einfach nicht mehr krank, eine Katastrophe für die an Krankheiten, nicht an der gesundheit Aber-Mrd verdienen“.
      Nach dem Internisten Strunz, „Das Geheimnis der Gesundheit“ von 2010 ist dieser Mix jedem heute bekanntem Pharmamittel weit überlegen, dieses Buch zu unter 10 Euro kann ich allen nur empfehlen.

  100. 2. September 2013  17:43 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    Ich finde die frage nicht, deshalb so :

    Autor: chris
    Kommentar:
    Hallo Horst, ich habe mir nun das MSM Pulverbesorgt, wie viel nimmt man da täglich?

    Das kommt darauf an, was man alles erreichen will und wieviel der Einzelne verträgt, eine Dosis für alle gibt es nicht, ich vertrage tgl. 7g MSM (99,...%-ig) sehr gut

  101. 15. August 2013  20:36 erstellt von Karsten Antworten

    Hallo,
    aktuell nehme ich täglich 4000 I.E. Vitamin D als Erhaltungsdosis ein. Nun habe ich gelesen, dass bei einer solchen Dosis Vitamin K2 sinnvoll ist. Können Sie mir ein geeignetes Präperat bzw. einen seriösen, bestenfalls deutschen Anbieter empfehlen? Da ich aufgrund einer chron. entzündlichen Darmerkrankung ungern experimentieren möchte.
    Gruß, Karsten

    • 16. August 2013  09:34 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Karsten,
      wir arbeiten mit "Ostin" (siehe http://www.allsani.com/ostin.html#Nährwerte). Es enthält Vit K2 und 1000 I.E. Vit D. Die Vit D Dosisi wird jedoch nach Bedarf noch zusätzlich erhöht/ergänzt.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 2. September 2013  11:48 erstellt von Karsten

      Hallo,
      vielen Dank für Ihre Antwort!
      Ist "Ostin" das natürliche Vitamin K2 aus Natto (MK7) vorhanden?

    • 2. September 2013  15:55 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Karsten,
      ja, es ist ausschließlich das natürliche Vitamin K2 in der MK7 Form.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  102. 31. Juli 2013  10:15 erstellt von Daniela Antworten

    Hallo Friederike,
    ich bin etwas verunsichert. Da im Chonsamin das Vitamin K1 enthalten ist, habe ich angenommen, ausreichend versorgt zu sein. Nun lese ich hier, dass man zusätzlich zum Vitamin D3 nicht K1 sondern das K2 einnehmen sollte. Ist eine zusätzliche Supplementierung (zum Chonsamin) von K2 notwendig/sinnvoll? Wenn ja, in welcher Dosierung?
    Danke vorab und viele Grüße
    Daniela

    • 2. September 2013  12:23 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Daniela,
      Vitamin K2 sollte immer zusätzlich genommen werden, wenn man mit Vitamin D supplementiert. Normalerweise reichen 180mcg aus bei einer maximalen Vitamin D Dosierung von 100ug. Das Produkt Ostin der Firma Allsani enthält 180mcg Vitamin K2 und 25ug Vitamin D (leider dürfen wir dies nicht höher dosieren, da es sonst als Medikament gilt). Dieses Produkt enthält auch ß-Caroten um das ganze Auszubalancieren. Bei der Entwicklung des Produkts haben wir versucht die neusten Studien einzubeziehen und ein Produkt auf den Markt zu bringen, welches sowohl das Herz stärkt als auch vor Osteoperose schützt.
      Gruß Friederike

  103. 22. Juli 2013  13:09 erstellt von Sebastian Antworten

    Hallo,

    Da ich Vitamin D als Nahrungsergänzung (5000 I. E.) einnehme und weiß, dass Vitamin D immer zusammen mit Fett eingenommen werden soll, nehme ich Vitamin D oft zusammen mit Bitterschokolade ein, weil Schokolade ein fettreiches Nahrungsmittel ist. Ist in diesem Fall zu befürchten, dass die Oxalsäure die Aufnahme meines Vitamin D Nahrungsergänzungsmittels hemmt oder zumindest vermindert? Oder beeinträchtigt Oxalsäure nur Mineralstoffe?
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Viele Grüße
    Sebastian

    • 26. Juli 2013  12:01 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sebastian,
      wir haben keine Daten, dass Oxalsäure die Aufnahme von Vitamin D hemmt. Auch wird die Menge der Oxalsäure wohl zu gering sein. Ihre Kombination sollte also kein Problem sein.
      Gruß Friederike
      ps: Bei dieser hohen Vitamin D3 Einnahme sollten Sie zusätzlich 180mcg Vitamin K2 aufnehmen.

    • 26. Juli 2013  13:05 erstellt von Anja

      Aber wenn sich jemand in der Sonne räkelt und somit bis zu 20.000IE produzieren kann, nimmt er doch auch nicht zusätzlich Vitamin K2 zu sich...?

    • 30. Juli 2013  11:24 erstellt von Feil Friederike

      Ja, das stimmt. Früher haben die Menschen sehr viel fermentierte Produkte gegessen. Hier entstand Vitamin K2. Die Leute hatten also genug K2 zur Verfügung. Leider stellen wir unsere Produkte zur heutigen Zeit nicht mehr traditionell durch die Fermentierung her. Daher empfehlen wir Vitamin D immer auch mit Vitamin K2 einzunehmen. Das Selbe gilt natürlich auch für Leute, die viel in der Sonne sind.
      Gruß Friederike

    • 30. Juli 2013  13:45 erstellt von Sebastian

      Hallo,
      und wie sind tierische Nahrungsmittel zu bewerten? Zum Beispiel 100 gramm Hühnerei enthält bereits ca. 47 mcg Vitamin K. Da ich täglich insgesamt 5-6 ökologische Hühnereier esse und außerdem noch darauf achte, anderes tierisches Eiweiß (MSC-Wildlachs, Rindfleisch, Geflügelfleisch) zu verzehren, müsste ich doch ausreichend Vitamin K2 zu mir nehmen, unter der Voraussetzung, dass es sich um das Vitamin K2 handelt und nicht um K1. Soweit ich informiert bin, enthalten tierische Lebensmittel ausreichend ausreichend Vitamin K2, sodass man problemlos 180 mcg pro Tag erreichen kann.

    • 2. August 2013  11:33 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sebastian,
      Vitamin K2 entsteht durch Fermentierung. In einem Hühnerei befindet sich Vitamin K1, leider aber kein Vitamin K2. Tierische Lebensmittel, wie traditionell hergestellter Rohmilchquark und Rohmilchkäse enthalten Vitamin K2. Wenn Sie große Mengen hiervon essen, dann könnte es sein, dass die eingenommene Menge reicht. Wenn Sie allerdings viel vitamin D Supplementieren, dann würde ich auf eine Nahrungsergenzung von Vitamin K2 nicht verzichten.
      Hinzu kommt, dass Vitamin K2 die mitochondriale Effizienz verbessert.
      Viele liebe Grüße,
      friederike Feil

    • 18. August 2013  09:01 erstellt von Markus

      Hallo,
      ist es ausreichend, wenn man Vitamin D morgens mit einer Scheibe Brot und Butter einnimmt, oder sollte man es lieber zu einer Hauptmahlzeit einnehmen?

    • 21. August 2013  12:08 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Markus,
      das passt.
      Gruß Friederike

    • 30. Juli 2013  14:28 erstellt von Horst Dopleb

      Sebastian bedenke, bei 5-6 Eiern tgl. nimmst Du jede Menge Cholesterin mit dem Eigelb auf, in die Pfanne selbst mit kaltgepresstem Rapsöl / -Oliven- oxiertiert es wie das LDL und das führt zu Ablagerungen und die dann eines Tages zu Infarkten allem, was mit Durchblutungsstörungen zu tun hat.
      Nach Pies sind in 100g Eigelb 2 mcg K1, 37 mcg MK-4, < 1 mcg MK-7, andere MK´s 1 mcg K2 und es kommt sehr auf die Fütterung an, es gibt also sehr starke Schwankungen, in Eiern aus FL waren 60 mcg K2, aus den NL nur 9 mcg.
      Ich esse auch tgl. 1 hartgekochtes Frühstücksei wegen dem hochwertigen Eiweis, muss leider das wertvolle Eigelb wegwerfen, weil ich ein LDL von 235 ererbte, HDL nur 40.

    • 30. Juli 2013  15:32 erstellt von Sebastian

      Hallo Horst,
      mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Studien, die belegen, dass das Cholesterin aus Eiern in keinster Weise den Cholesterinspiegel im Blut beeinflussen. Diese Behauptung unterstützt auch das Dr. Feil - Forschungsteam. In der Dr. Feil Ernährungspyramide sind Eier sogar ganz unten in der Spalte angegeben, was bedeutet, dass sogar ein täglich mehrmaliger Konsum unbedenklich ist. Was die Auswahl an Bio-Eiern betrifft, kaufe ich sowieso nur Eier nach Demeter-Bio-Richtlinien vom Bauern aus der Region, was mir eine optimale Nährstoffdichte garantiert. Außerdem esse ich Eier fast nur gekocht und nur manchmal als Rührei, und dann nur mit Bio-Kokosöl von Rapunzel auf mittlerer Hitze.

    • 31. Juli 2013  11:07 erstellt von Horst Dopleb

      Sebastian, mit den Studien ist es so eine Sache, traue nur der, die Du selber gefälscht hast. Bis 62 hatte ich keinerlei Plaque an den Halsschlagadern und Herzkranzgefässen mit der eingefärbten Doppleruntersuchung und das trotz eines LDL von 235, HDL nur 40 !!! Man spürt ja nichts. Dachte, mit allen sehr hoch dosierten Antioxidatien (> 25 Jahre) werden die freien Radikale optimal neutralisiert, hörte auch etwas auf Vit.E-„Studien“, reduziertes es etwas, statt 3x 400 I.E. Vit.E nahm ich nur noch 2x mit je 1g Vit.C, ob es daran lag…., erhöhte wieder auf 3x 400 I.E. nat. Vit. E mit je 2g Vit.C, was das Vit.E regeneriert.
      Einer bekommt von mir Gartenabfälle und wir holen auch viel Brunnenkresse, erzeugen also echte Bioeier, bekam ganz minimal Plaque an wenigen Stellen, woran es genau liegt ist unbekannt, hatte 2 Eier tgl. zum Frühstück in die Pfanne gegeben, zwar in kaltgepr. Rapsöl (-3 zu -6 = 1 zu 2), entgegen der Werbung ist es nicht hitzestabil, hatte mit etwas Kurkuma die Oxidation aber gehemmt, Vorher hatte ich so gut wie keine Eier gegessen, ebenso mit allen hochdos. Antioxidatien das LDL geschützt.
      Es stimmt zwar, wenn man Chol. über die Nahrung aufnimmt bildet die Leber weniger, öfters Eier in die Pfanne ist auf alle Fälle ein Fehler. Hartgekocht ist besser.
      Das Kokosöl besteht zu über 90% aus ges. Fett, kcal die keiner braucht, es ist zwar hitzestabil, was bei Raumtemperatur fest wird hat in den Adern nichts zu suchen, ich denke, es verstopft eher Zellwände, der franz. Internist und Ernährungswiss. de Lorgeril (Lyonstudie) sagte, wir wissen noch nicht genau wie ges. Fette schädigen vor über 12 Jahren im 1a Buch vom Strunz „Fit mit Fett“, weiss es einer heute?
      Beim LDL, unges. -3, -6 Fetten ist es klar, sie werden von freien Radikalen oxidiert.
      In der Lyonstudie (s. Google) reduzierte man stark ges. Fette, ebenso Omega-6, möglichst keine z.T. und gehärtete Fette (leicht gesagt), erhöhte stärker Omega-3 und senkte so ohne Lipidsenker die Infarkttodesfälle um 74%, Lipobay +Co schaffen gerade 24% und die noch mit keineswegs harmlosen NW.
      Ich nehme aber auch z.Z. noch tgl. 16 000 I.E. D3, töte damit evtl. noch vorhandene Borrelien, Viren,… ab, hatte (hoffentlich) das chron. Spätstadium der Lymeborreliose, zumindest schmerzfrei wurde ich mit noch 12g Omega-3, was u.a. ideal Entzündungen bekämpft und wesentlich besser, als 40 mg eines Statins das Cholesterin senkt, dem ASS, Macumar weit überlegen ist. Die sehr hohe Dosis D3 ergab sogar ein Herausschleichen auch dem Betablocker mit den 12g -3 und völlig schmerzfrei in den Kniegelenken mit noch ca. 7g MSM.
      Was die genaue Ursache war, steht zwar noch nicht 100%-ig fest, zumindest werfe ich das Eigelb erst einmal weg, esse nur noch 1 hartgekochtes Eiweiss, reduzierte stark Ca, mein Wert ist hoch. Jetzt werde ich mit ½ 500 mcg K2 das Ca aus dem Blut in die Knochen bringen, angeblich werden damit sogar Plaque stärker reduziert, ebenso mit 3g L-Lysin, 2g L-Prolin, Knoblauch, Chili,…mal abwarten.

    • 31. Juli 2013  12:45 erstellt von Sebastian

      Jetzt bin ich ganz verwirrt. Vielleicht würde am besten das Dr. Feil Team zu diesem Thema Stellung nehmen. Ist das Cholesterin aus Eiern dann doch schädigend wie Horst Dopleb meint, wenn man mehrere Eier täglich isst, sich aber mit Gemüse und sehr wenigen Kohlenhydraten (ca. 30-50 gr Kohlenhydrate täglich) ernährt?

    • 2. August 2013  12:16 erstellt von Feil Friederike

      Nein, das Cholesterin aus Eiern ist nicht schädigend. Ganz im Gegenteil. Allerdings sollte man es nicht zu heiß anbraten. Also lieber seltener Rührei. Besser: Spiegelei, hartgekochtes Ei und am besten das weichgekochte Ei.
      Gruß Friederike

    • 2. August 2013  12:20 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Horst,
      das klingt alles sehr gut. Auch die Nahrungsergänzungen helfen sicherlich sehr gut.
      Jeder muss seinen Weg zu einer gesunden Ernährung und zu den richtigen Nährstoffen finden.
      Wenn Sie ohne Eigelb das Gefühl haben, dass es Ihnen besser geht, lassen Sie es weg.
      Ich persönlich esse mindestens 10 Eier mit Eigelb pro Woche und fühle mich gesünder als je zuvor. Meistens aber esse ich die Eier weichgekocht. Da dann eine Oxidation fast ausgeschlossen ist.
      Gruß Friederike

    • 2. September 2013  17:34 erstellt von Horst Dopleb

      Wenn das Eigelb (pures Cholesterin) in der Pfanne oxidiert führt es zu Ablagerungen, s. vom Internisten Strunz "Das Geheimnis der Gesundheit" von 2010 das Experiment mit Ratten, man kochte viele Eier und dachte sie sterben, haben munter weitergelebt, die gleiche Anzahl in der Pfanne, dann starben sie rel. schnell
      Der Markus hatte 5-6 Eier tgl in der Pfanne erhitzt, darauf bezog sich mein Kommentar.
      Ähnlich ist es mit dem LDL-Chol., der Körper bildet es in der Leber, wird sogar für Zellwände, Hormone,... benötigt, erst oxidiert wird es schädlich.
      In einem Zigarettezug sind ein paar Mrd freie Radikale, dann noch Stress, Umweltgifte, die Pille,... sind grosse Vit. C Räuber, das ist ein ganz wichtiges Antioxidanz in Kombination mit Vit.E, Betacarotin, Selen, Q10,....! Zigarette vernichtet 25 mg Vit.C,
      (wie lange reichen denn dann die angeblich völlig ausreichende Tagesdosis von 100 mg Vit. C, clever sind die Raucher nicht..
      Ursprünglich war die Tagesdosis 15 mg, dann 30, 70, 100 mg Vit. C, einige glauben noch an den Weihnachtsmann. Der Strunz nimmt 5g, ich 3x2 g Vit.C mit je 3x 400 I.E. natürl. Vit. E,(das von Aldi ist das Richtige und günstig) Vit. C regeneriert das Vit. E, in der Kombination kommen ganz andere Studienergebnisse herazus.
      Ählich ist es jetzt mit Vit. D3, man muss aber den 25 OH-Wert messen, sagenhaft was 80- 100 ng/ml (das ist die neue regelrechte Versorgung) alles an vielen pos. NW bringt.

    • 6. September 2013  09:04 erstellt von Markus

      Hallo Horst,
      das mit den Eiern war Sebastian.
      Du schreibst, die neue regelrechte Versorgung von Vitamin D3 liegt bei 80-100 ng/ml.
      Ich habe meine Tagesdosis anhand der Rechenformel im Buch von Dr. Spitz "Superhormon Vitamin D: So aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chronische Erkrankungen" berechnet. Da liegt die regelrechte Versorgung noch bei 32-100 ng/ml. Laut meinen Berechnungen müsste ich täglich etwa 3500 IE einnehmen um auf einen Wert von etwa 60 ng/ml zu kommen. Körpergewicht wird mit einberechnet.

    • 2. August 2013  11:36 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Horst,
      lesen Sie doch bitte mal unseren Cholesterinblog: http://www.dr-feil.com/allgemein/cholesterin.html
      Hier erklären wir warum Cholesterin nicht schädlich ist, auch für Leute mit hohen Cholesterinwerten.
      Auch zur Zubereitung um Oxidation zu vermeiden gibt es hier Tipps.
      Gruß Friederike

    • 2. August 2013  12:54 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Friederike,
      ich muss Dir wiedersprechen, nach Pies steht in „Vit. K2 vielseitiger Schutz vor chron. Krankheiten“ S. 86 sind in 100 g Eigelb 2 mcg K1,
      K2 : 37 MK-4, < 1 mcg MK-7, anderere MKs 1 mcg
      Ich schrieb dem Sebastian von oxidiertem Chol. in der Pfanne, dann stimmt es, hartgekocht ja, erst oxidiertes LDL wird gefährlich, deshalb schütze ich mit alle sehr hoch dosierten Antioxidantien mein ererbtes sehr hohes LDL von 235, HDL nur 40.
      Auf das falsche Kokosfett mit über 90% gesättigtem Fett, kcal die keiner braucht ist man noch nicht eingegangen, es ist zwar hitzestabil, das war es aber.
      Der franz. Kardiologe und Ernährungswiss. de Lorgeril sagte in „Fit mit Fett“ vom Strunz / Joop, erschienen vor ca. 12 Jahren, wir wissen noch nicht genau, wie ges. Fette schädigen, wer weiss es heute?
      Ich vermute, Kokosfett, was bei Raumtemperatur schon fest wird, verstopft eher Zellwände, fördert Entzündungen,… Er reduzierte stärker ges. Fette und auch Omega-6, möglichst keine z.T. und gehärtete Fette, erhöhte Omega-3, das brachte die tollen Ergebnisse der Lyonstudie.
      Auf das Verhältnis -3 zu -6 kommt es an, herzgesund ist um 1 zu 3, evtl. gar 1 zu 1, wie zu Anfang der Evolution, in D hat man um 1 zu 15-20 !!! Mit zu viel -6 und zu wenig -3 werden Gewebehormone unterdrückt, -3 und -6 wirken gegensätzlich, führt hier zu weit, steht wunderbar in „Fit mit Fett“
      Es ist hier sehr schlecht mit den Antworten gelöst, oft fehlt das Antwortfeld und sehr weit unten muss man suchen, geht es nicht besser ?

    • 8. August 2013  10:05 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Horst,
      Zum Thema Eier: 100g Eigelb enthalten 37mcg K2. Das sind 7 Eier, die Sie essen müssten um diese Menge zu erreichen. Hinzu kommt, dass MK-7 länger im Körper wirkt und daher effektiveren Schutz bietet.
      Zum Thema Fett: Lesen Sie hierfür bitte unseren Fettblog. Die Ansicht, dass gesättigte Fettsäuren schädigen sind veraltet und durch die Cholesterinlüge gestärkt worden. Hier haben wir viel Literatur auf unserer Seite, die Sie sich zu diesem Thema durchlesen können.
      Viele liebe Grüße, Friederike

  104. 17. Juli 2013  13:10 erstellt von Maja Antworten

    Liebes Dr. Feil - Team,

    vor einiger Zeit habe ich begonnen Vitamin D einzunehmen, 10.000IE täglich. Mir ging es damit auch sehr gut. Nun habe ich mehrfach gelesen, dass die alleinige Zufuhr von Vitamin D nicht ausreicht. Es sollte immer mit Vitamin K kombiniert werden und auch die Zufuhr von Magnesium und Kalzium wäre notwendig. Andere Quellen lehnen dagegen eine gleichzeitige Einnahme von Kalzium ausdrücklich ab. Ich bin ein wenig verwirrt. Was sollte man denn nun wie in welchen Mengen kombinieren und aus welchem Grund?
    Danke für die Informationen, liebe Grüße!

    • 19. Juli 2013  14:43 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Maja,
      Vitamin D erhöht die Absorption von Calcium ins Blut. Daher brauchen Sie kein zusätzliches Calcium. Wenn wir viel Calcium absorbieren durch die Einnahme von Vitamin D muss dafür gesorgt werden, dass das Calcium auch an die richtige Stelle geliefert wird: In die Knochen nicht in die Arterien. Hier spielt Vitamin K2 eine entscheidende Rolle.
      Daher sollte man vitamin D immer in Kombiantion mit Vitamin K2 einnehmen.
      Ein tolles Präparat, welches sowohl Vitamin D und Vitamin k2 enthält gibt es hier: http://www.allsani.com/ostin.html. Dieses Produkt enthält auch noch ß-Caroten. Damit wird eine Überdosierung von Vitamin D verhindert.
      Viel Erfolg.
      Gruß Friederike

    • 19. Juli 2013  16:15 erstellt von Maja

      Hallo Friederike, vielen Dank für die schnelle Antwort und die gute Erklärung. "Ostin" klingt für mich sehr interessant, allerdings habe ich auf der Seite keine Information zur enthaltenen Vitamin D3 und K2-Dosierung gefunden. Haben Sie diesbezüglich noch genauere Informationen?
      Vielen Dank und liebe Grüße, Maja

    • 22. Juli 2013  10:38 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Maja,
      es sind 1.000 I.E Vitamin D3 und 180mcg Vitamin K2.
      Gruß Friederike

    • 26. Juli 2013  21:05 erstellt von claudia

      Hallo,
      was passiert denn, wenn man Vit. D ohne Vit. K einnimmt? Sollte man das dann lieber ganz sein lassen?
      Sie schrieben an einer Stelle, daß Sie tgl. 5000 I.E. Vit. D nehmen. nehmen Sie dann 5 Tabletten des Produktes von Allsani?
      Was macht man denn, wenn man sich jetzt ein Produkt mit 5000 I.E. ohne Vit K gekauft hat?
      Muß ich mir jetzt noch ein Vit K Produkt kaufen?
      Zu Magnesium schreiben Sie unten u.a.: "Wenn man an Magnesium gewöhnt ist, kann man die 600 mg auch durch 2 x 300 mg morgens und abends nehmen. " Was heißt "gewöhnt"? Ich habe regelmäßig den Eindruck, wenn ich Magnesium nu sehe, dann werde ich müde und wenn die Wirkung vorbei ist, dann sind die Beschwerden (Anspannung) noch schlimmer.
      Ist es denn sinnvoll den Körper an immer mehr Wirkstoffe zu "gewöhnen"? Da wünscht man sich doch fast eine Tablette mit alle Wirkstoffen gleichzeitig in der richtigen Menge. Ich lese auch immer wieder davon, daß Kalzium/Magnesium im Verhältnis von 2:1 sein müssen. Stimmt das?
      Gruß
      Claudia

    • 30. Juli 2013  11:22 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Claudia,
      ich nehme eine Kapsel Ostin von Allsani und zusäztlich 4.0000 I.E Vitamin D in Pulver-Form. Bei Vitamin K2 reichen 180mcg aus. Man braucht nicht mehr, auch wenn man mehr Vitamin D nimmt.
      Generell, sollte man Mineralien und vitamine nie zu hoch dosieren, da diese sich sonst auch gegenseitig behindern. Daher sollte man diese auch nur bei Bedarf nehmen.
      Wir wissen, wer mehr Sport macht, braucht mehr Magnesium in der Regenerationsphase (ca 200mg). Wenn du aber sonst keine Probleme hast, würde ich auch nicht mehr nehmen.
      Der Vorteil von Calcium-Präparaten ist gering. Niedrige Kalziumwerte sind besser in den Griff zu bekommen durch Vitamin D und Vitamin K2.
      Vitamin D bilden wir durch die Sonne und Vitamin K2 ensteht bei der Fermentierung. Sowohl Vitamin D als auch Vitamin K2 sind bei uns schwierig durch die tägliche Nahrung zu beziehen. Daher raten wir hier zur Supplementation. Eine Pille, die für alle passt, gibt es leider nicht.
      Wenn Ihnen Magensium nicht gut tut würde ich es auch nicht nehmen.
      Hören Sie hier auf Ihren Körper.
      Gruß Friederike

    • 1. August 2013  20:38 erstellt von Claudia

      Hallo Friederike,

      lieben Dank für die Antwort.
      Wo gibt es denn Vit.D in Pulverform?
      Was Sie zu den Mineralien sagen kann ich nur unterstützen. Andererseits fragt man siech ja, was einem fehlt, wenn man Beschwerden hat. Und man kann schlecht alle Mineralien etc. messen lassen, es sei denn man hat einen Goldesel im Keller.
      Ich frage mich nur manchmal, on ein Multimineralprodukt,- pulver notwendig wäre, um das Gleichgewicht zu erhalten. Zumal es immer schwieriger erscheint die optimale Ernährungsform zu finden.
      Verzeihen Sie meine "unbedarfte" Kommentierung, da ich noch nicht komplett mit Ihrer "Strategie" vertraut bin und lediglich Ihr Ackerschachtelhalmelixier nehme.
      Bzgl. Magnesium: es wird doch immer bei Angespanntheit vorgebracht und es soll doch angeblich auch Müdigkeit beseitigen. Und weil ich Beschwerden mit den Muskeln und Sehnen habe, wollte ich es ausprobieren. Aber ich habe dann immer das Gefühl, daß wenn die Wirkung verflogen ist, der Körper, die Muskeln um so mhr "ackern" müssen, um einen entspannten Zustand selber herzustellen. Kann so etwas sein?
      Ist es denn schlimm, wenn man D3 ohne K2 einnimmt? Ich habe bei 2000I.E. D3 dn Eindruck als wäre der Körper "aufgekratzt", überdreht, unausgeglichen und die Knochenschmerzen würden schlimmer.
      Gruß
      Claudia

    • 2. August 2013  12:37 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Claudia, Vitamin D in Pulver oder Tablettenform gibt es in der Apotheke oder sogar im Drogeriemarkt. Bei einer D3 Zufurh von 2000I.E brauchen Sie kein extra Vitamin K2, wenn Sie auf eine Ernährung mit Rohmilchkäse, traditionell hergestelltem Quark und fermentiertem Gemüse achten. Denn all diese Nahrungsmittel enthalten Vitamin K2.
      Muskelschmerzen und Anspannung können nicht nur durch Magnesium hervorgerufen werden. Wenn Ihnen das Magnesium nichts bringt, dann sollten Sie es weglassen.
      ich würde dann versuchen die Durchblutung zu erhöhen mit rote Beete Saft, Kräutern und 6g Arginin (z.B. AddOn Amino, Firma ultra-Sports).
      Gruß Friederike

    • 6. Februar 2014  10:56 erstellt von Ulrike

      Liebes Feil-Team,

      ich beziehe mich auf den Kommentar von Frederike vom 30.7.13. Dort steht, dass 180 mcg Vitamin K2 ausreichend sind, egal wie hoch dosiert das D3 genommen wird.

      Diese Aussage irritiert mich etwas. Wenn K2 benötigt wird, um das Kalzium richtig zu verarbeiten, müsste dies doch abhängig von der Menge des D3 sein?

      Ich nehme 2 mal pro Woche 20.000 IE Vitamin D3 - reichen dann tatsächlich zusätzlich 2 mal 180 mcg. Vitamin K2?
      In Zukunft mächte ich auf eine kleinere, tägliche Gabe D3 reduzieren. Müsste ich dann täglich 180 mcg K2 nehmen? Das wäre dann ja aber viel mehr K2 als vorher....

      Danke und beste Grüße

      Ulrike

    • 12. Februar 2014  15:08 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Ulrike,
      da haben Sie mich falsch verstanden bei einer täglichen Gabe von bis zu 10.000I.E reichen 180mcg Vitamin K2 täglich.
      Da Sie nicht täglich 20.000I.E zufügen reicht die Menge von 180mcg.
      Erst wenn Sie täglich 20.000I.E oder noch höher supplementieren, sollte man auch Vitamin K2 deutlich steigern.
      Gruß Friederike Feil

    • 30. Juli 2013  13:10 erstellt von Horst Dopleb

      Claudia, es kommt darauf an, was man alles erreichen will, 47 OM-Stoffe (aus den wir nur bestehen) setzt die Orthomolekulare Medizin, z.T. sehr hoch dosiert ein, um Krankheiten zu bekämpfen. Das Optimum ist natürlich extrem schwer und für jeden unterschiedlich, man müsste messen und dann noch die richtigen Normwerte kennen, das sind nicht die der Schulmedizin. Strunz sagt dazu, es sind die Werte vom kranken Durchschnitt. Die richtigen stehen z.B. in „Frohmedizin“ vom Internisten Strunz.
      Sehr hohe Dosen Vit. D3, um 10 000 I.E. D3 länger können bei einigen den Ca-Wert erhöhen, das kann zu Plaque führen, K2 bringt das Ca aus dem Blut in die Knochen
      und reduziert noch Plaque !!!
      Was macht die Schulmedizin mit Stants, Flickschusterei, in ein paar Jahren sind diese oder andere Gefässe wieder zu. Die OM setzt an der Ursache an!
      In einer Pille ist nie für alle es optimal, mixe es Dir zusammen.
      Bei den 47 Stoffen handelt es sich um lebensnotwendige Nährstoffe, fehlt nur einer länger stirbt man, hat man von einem oder gar mehreren z.B. nur die Hälfte, entstehen Wehwehchen z.T. zwar erst in Jahrzehnten.
      Darf es etwas mehr sein, bringt extrem viel (natürlich gehört etwas OM-Wissen dazu), so überleben z.B. Ratten die vielen Keime im Abwasserkanal „und vermehren sich noch prächtig“, ein Grund ist sehr wahrscheinlich, sie bilden wie fast alle Tiere 10g Vit.C auf 70 kg umgerechnet selber.
      Wildtiere kennen keinen Arzt.
      Billiger gibt es K2 kaum, 360 St a 500 mcg K2,
      eBay-Artikelnummer: 181178684163 zu 25,47 + 4,05 Porto zollfrei aus UK,
      ¼ - ½ Tab. tgl. reicht dann 720 oder gar 1440 Tage !!!
      Ähnlich ist es mit D3, je höher dosiert, desto billiger, ich stellte den Link ein, auch aus UK.
      Einfach toll was ein optimaler 25 OH-Wert alles bringt, 32- 100 ng/ml ist die regelrechte Versorgung, s. „Superhormon Vit. D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Krankheiten“ von Prof. Spitz. 90% in D haben einen Vit.D-Mangel nach Spitz !!!
      Gegen Viren, auch einige Bakterien hat die Schulmedizin nichts, kurz könnte man bis ca. 140 ng/ml in jeder der 70 Bill. Zellen sie NW-frei abtöten, erst ab 150 wird D3 langsam toxisch. Dann muss man aber messen.
      Das muss aber jeder für sich entscheiden, was das kleinere Übel ist.
      Mindell schreibt Ca zu Mg = 2 zu 1, aber auch da sollte man die Istwerte kennen,
      Ca ist z.B. bei uns hoch im Wasser. Dann noch das aus der Nahrung.
      OM-Anfänger sollten sich bei ebay vom Strunz „forever young, das Ernährungsprogramm“, wie neu für ca. 1 Euro plus Bücherversand ersteigern.
      Ebenso „Das Geheimnis der Gesundheit“ von ihm, die unter 10 Euro incl. Porto sind es garantiert Wert !

    • 1. August 2013  20:52 erstellt von Claudia

      Hallo Horst,

      vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Ich kenne das Strunz Konzept und auch die Ansichten der OM, tue mich aber schwer mit Hochdosierungen ins Balue Hinein.

      Und bzgl. Strunz: ich kann es mir schlichtweg nicht leisten Blutuntersuchungen für ein par Tausend Euro auf Privatrechnung machen zu lassen. Nach Strunz muß man ja eine ganze Apotheke supplementieren und Vegetarier und Veganer können gar keinen Sport machen. Und soweit ich informiert bin hat er das forever young Konzept ja jetzt auch quasi "überarbeitet", aber ich bin da nicht ganz auf dem Laufenden, weil ich mich dort nicht wirklich wiederfinde.
      Ich bin auch nicht unbedingt der Protein freund, um mir alle 4 Std. 30g Protein reinzukloppen.

    • 12. Februar 2014  21:57 erstellt von Sebastian

      Hallo Horst oder Friederike vom Dr. Feil-Team,
      ist es deiner Meinung wichtig, ob das zugeführte Vitamin K2-Präparat chemisch hergestellt oder aus Natto-Extrakt gewonnen wurde? Mich interessiert folgendes Produkt vom Hersteller Jarrow, da es natürlich zu sein scheint: http://www.jarrow.de/vitamine/21-jarrow-mk-7.html?
      Ich weiß zwar, dass die Dosierung lediglich 90 mcg pro Kapsel sind, mir würden aber 2 täglich reichen.
      Für eine Antwort, ob dieses Produkt als empfehelnswert einzustufen ist, wäre ich sehr dankbar.
      Viele Grüße
      Sebastian

    • 14. Februar 2014  12:54 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sebastian,
      ich habe mir das Präparat angeschaut. Es sieht nicht schlecht aus.
      Allerdings bin ich ehrlich. Ich habe bei der Produktentwicklung von Ostin der Firma Allsani mitgearbeitet. Hier haben wir zusätzlich ß-Caroten und Brennesselextrakt, sowie Vitamin D drin. ß-Caroten ist ebenfalls ein wichtiger Spieler, da dieser K2 und D balanciert und so eine Überdosierung verhindert wird von Vitamin D. Brennessel haben wir in das Produkt gegeben, weil Brennessel ebenfalls den Knochenstoffwechsel verbessert.
      Der Preis von Ostin ist nicht wesentlich teurer trotz der zusätzlichen Nährstoffe.
      Für das K2-Präparat zahlen Sie 22 Euro für 60 Kapseln mit 90mcg.- reicht also 30 Tage aus.
      Für Ostin bezahlen Sie 75 Euro für 90 Kapseln mit 180mcg- das ganze reicht 90 Tage aus.

      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

    • 2. August 2013  12:00 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Claudia,
      das Buch „forever young, das Ernährungsprogramm“ für 1 Euro + Bücherversand bei ebay wie neu, war für OM-Anfänger gedacht. Mit Deinen 2000 I.E. D3 wirst Du kaum
      Verbesserungen spüren.
      Ich verwende nur gezielt ein paar Aminosäuren, diese gibt es z.B. bei Amino factory
      rel. günstig lose, L-Lysin, mit 3g L-Arginin senke ich u.a. den Druck und will noch all das erreichen, wofür Ignarro den Nobelpreis bekam. Ab und zu noch Methionin und ein paar essentielle.
      Man muss nicht teure Pillen /Sachen kaufen, weder beim Rath, Strunzvertrieb,…
      Der Strunz nahm vor wenigen Jahren noch an Ultra-Triathlon-Weltmeisterschaften teil, das ist Hochleistungssport, schadet mehr, überstand es nur unbeschadet mit zusätzlichen Nährstoffen, vielfache Tagesdosen.
      Die Dosen, die ich aufführte, stammen vom Burgerstein aus dem „Handbuch Nährstoffe, Prävention und Therapie“.

  105. 10. Juli 2013  19:56 erstellt von Astrid Antworten

    Hallo,
    bei mir wurde ein Vit. D-Mangel festgestellt mit einem Wert von 17 (Normbereich 20-70, habe gerade die Einheiten nicht im Kopf). Meine Ärztin verschrieb mir Weichkapseln mit 20.000 I.E. pro Kapsel, die ich die ersten Wochen 3 mal, in der 3.&4. Woche 2 mal, dann 1 Mal einnehmen soll. Jetzt habe ich die erste Kapsel genommen - meine depressive Verstimmung und Müdigkeit haben sich schlagartig gebessert, aber leider habe ich jetzt recht fiese Muskelschmerzen in den Beinen. Was kann das sein und wie kann ich Abhilfe schaffen? Danke für die Hilfe!

    • 14. Juli 2013  16:19 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Astrid,
      Muskelschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Sie könnten hier z.Bsp. ein Hinweis auf einen Ca- oder Mg-Mangel sein. Bei hoher Vit D3 Gabe sollte der Calciumwert mitbeachtet werden. Lassen Sie das von Ihrer Ärztin bitte überprüfen.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 15. Juli 2013  12:53 erstellt von Horst Dopleb

      Astrid, wenn der 25 OH-Wert 17 ng / ml jetzt im Sommer gemessen wurde, dann bestand grosser Vit-D-Mangel im Januar/ Februar !
      Der Mensch besteht nur aus 47 Stoffen, 13 Vitamine, Mineralien / Spurenelemente,
      Aminosäuren und Fett-, fehlt ein Nährstoff stirbt man, hat man von einem oder gar mehreren nur ca. die Hälfte entstehen Krankheiten in Jahrzehnten.
      Die sogenannten Normwerte sind die Werte vom „kranken Durchschnitt“ nach dem Internisten Strunz, weit weg vom Optimum.
      Es ist natürlich eine Kunst alle 47 zu optimieren, das kann keiner, schon gar nicht ohne Messwerte, die Nähe vom Optimum reicht auch.
      Natürlich braucht man einiges Grundwissen, Anfänger der Orthomolekular Medizin
      (ortho = richtig, also mit den richtigen Molekülen in mehrfachen Tagesdosen setzt die OM an der Ursache von Krankheiten / Fitness an, diese Stoffe sind nicht patentierbar und den Pharma-Milliardären viel zu billig, die „verdienen“ an Krankheiten, nicht an der Gesundheit, deshalb werden öfters Verunsicherungen verbreitet ) bei ebay gibt es um 2 Euro incl. Bücherversand vom Strunz „forever young, das Ernährungsprogramm“ wie neu (weil sehr viele nicht alles verstehen), dann bekommt man etwas Grundwissen, erst dann seinen über 500 Seiten Wälzer „Frohmedizin“,….
      Sehr gut ist auch von 2010 sein Buch „Das Geheimnis der Gesundheit“, er nimmt z.B. schon 16 Jahre tgl. 1,6 g Mg, bringt so seinen Mg-Wert im Blut auf über 1,0 mmol / l, „der kranke Durchschnitt“ hat 0,76, darf es etwas mehr sein ist ein gewaltiger Unterschied. Oft wird nur das Gewicht der Verbindung angegeben, so entsprechen z.B. 2,5 g Mg-Tricitrat = 375 mg Mg, nur wenige nehmen das 3-fache, nur das einfache Citrat oder andere Verbindungen mit noch weniger Mg.
      Mindell schreibt, man soll sogar doppelt so viel Ca, wie Mg zu sich nehmen.
      Dann muss man aber aufpassen das Ca. sich nicht ablagert, mit Vitamin K2 wird das Ca aus dem Blut in die Knochen erst befördert, sehr hohe Dosen D3 erhöhen bei einigen den Ca-Wert, der muss auch gemessen werden.
      Die angegebenen „Normwerte“ sind veraltet, 32 – 100 ng/ml 25 OH-Wert ist die regelrechte Versorgung, erst über 150 wird D3 langsam toxisch.
      Ein Wert um 70-80 ist wohl anzustreben für viele mit extrem vielen pos. NW.
      Bei den meisten verschwinden mit Mg Muskelschmerzen /-krämpfe, bei einigen mit Ca, bei Dir sorgen die 20 000 I.E D3 eher für zu viel Ca.
      Dann ist / wird Mg zu niedrig.
      Ich würde an Deiner Stelle erst einmal ca. 300 – 400 mg Mg nehmen, ggf. mit Vitamin K2 das zu viele Ca aus dem Blut in die Knochen bringen, evtl. reicht auch das billigere K1 schon.
      Nur Vit. D3 ohne Ca-Zusatz verwenden in hohen Dosen, dann könnte man mit
      z.B. 5000,…I.E. beginnen und steigern.
      Viele müssen sich D3 selber kaufen, ist aber billig in UK, ebay,…
      Je höher die Dosis, desto billiger wird es, Ängstliche können auch z.B. die
      5000 I.E. Tab teilen.
      Man sollte aber 1 (2x) pro Jahr nur den 25 OH-Wert messen, ebenso den Ca-Wert.

  106. 30. Juni 2013  10:15 erstellt von Markus Antworten

    Hallo,

    vor einem Jahr wurde bei mir Vitamin D Mangel durch Zufall festgestellt.
    Mein Wert damals lag bei 5,2 µg/l (Norm 30-100). Mein Endokrinologe verschrieb mir Vigantolleten (1000 IE). Keiner wollte mir eine höhere Dosis verschreiben. Meine Calciumwerte waren, bzw. sind im Normbereich. Ich hatte mir über das Internet 5000 IE Vitamin D besorgt und habe jetzt gerade mal einen Wert von 30 µ/l erreicht. Also gerade mal im unteren Normbereich. Jetzt nehme ich täglich 5000 IE ein. In einigen Foren habe ich nun gelesen, dass man auch unbedingt Magnesium zu sich nehmen sollte. Da ich immer wieder Muskelschmerzen habe, denke ich, dass das auch bei mir der Fall ist. Wieviel Magnesium sollte man zusätzlich einehmen? Meine Nieren sind in Ordnung. Mein Hausarzt machte ein Sono und einen Urintest. Da war alles ok gewesen.
    VG
    Markus

    • 1. Juli 2013  14:22 erstellt von Feil Friederike

      Hey Markus,
      3x200mg täglich solltest du zu dir nehmen, mindestens 4 Wochen.
      Gruß Friederike

    • 1. Juli 2013  18:53 erstellt von Markus

      Hallo und vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Ich habe mir Magnesiumcitrat von Verla gekauft. Ich hatte schon öfters 600mg am Tag eingenommen und hatte mich auch nach zwei Stunden schon besser gefühlt. Kann es sein, dass sich Magnesium auch positiv auf den Blutdruck auswirkt? Sie schrieben, dass man 3x200mg täglich mindestens 4 Wochen einnehmen sollte. Wie sieht es aus, wenn ich nach diesem Zeitraum weiterhin Muskelschwäche, bzw. Muskelschmerzen habe. Gibt es negative Auswirkungen bei Magnesium bei einer Dauertherapie?? Immerhin war mein Vit.D Mangel doch sehr ausgeprägt und ist im Grunde genommen immer noch vorhanden (untere Norm). Seit Februar diesen Jahres hatte ich bereits etwa 300mg Magnesium täglich eingenommen. Ich merke aber, dass es manchmal wohl noch zu wenig ist und ich mich auch bei einer höheren Dosis wohler fühle, insbesondere wenn ich auch noch Sport mache.

      Nochmals vielen Dank für die schnelle Antwort.
      Viele Grüße
      Markus

    • 11. Juli 2013  08:26 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Markus,
      Die Daueranwendung von Magnesium ist gut, es hat auch eine blutdrucksenkende Wirkung. Übrigens ist Magensium auch gut fürs Herz, besonders bei Herzrhythmusstörungen. Wenn man an Magnesium gewöhnt ist, kann man die 600 mg auch durch 2 x 300 mg morgens und abends nehmen.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

    • 11. August 2013  15:27 erstellt von Markus

      Hallo Friederike,
      ich habe eine Frage bezüglich Magnesiumcitrat.
      Es ist ja bekannt, das fast alle Citrate aus dem Schimmelpilz "Aspergillus niger" produziert werden.
      Gibt es Studien über die Langzeiteinnahme von Magnesiumcitrat und Nebenwirkungen dieses Schimmelpilzes?
      Wie Gefährlich ist die Langzeiteinnahme und welche Alternativen gibt es?
      Macht man sich eventuell doch zu sehr verrückt und hat nichts zu befürchten? In anderen Foren wird davor gewarnt.
      Immerhin findet man in vielen Lebensmitteln Citrate, z.B. in der Limonade oder in manchen Joghurts.

      Wie ist euer Kenntinisstand bezgl. des "Aspergillus niger"?

      Viele Grüße

    • 14. August 2013  08:54 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Markus,
      der Einsatz von biotechnologisch gewonnenen Citraten ist unbedenklich, da hier die Aspergillus Belastung kontrolliert ist. Wenn die Citrate gut hergestellt werden, sind keine Aspergillus-Sporen zu finden: Demgegenüber atmen wir pro Tag durchschnittlich 100 Aspergillus Sporen ein, was für unser Immunsystem keine Schwierigkeiten macht.
      Wenn man jedoch Aspergillus niger im Haus als Schimmelpilz hat, dann ist die tägliche Belastung für das Immunsystem zu hoch, weshalb diese Schimmelpilzquelle sofort beseitigt werden muss.
      Gruß Friederike

    • 12. Juli 2013  11:50 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Markus,
      Muskelschmerzen können von Mg aber auch Ca-Mangel kommen, man muss es probieren,
      Ausserdem sollte man die doppelte Menge Ca, wie Mg nehmen.
      Da ist aber auch das Ca in der Nahrung mit zu berücksichtigen, den Ca-Messwert hast Du ja
      Auf Werbung nicht hereinfallen, ich kaufe 500 g Mg Tricitrat zu 20,95 € vermutlich günstiger. bei Tri-mag.eu
      Aber nicht zu viel Ca, immer nur hohe Dosen D3 ohne Ca nehmen, sonst kann es zu Ablagerungen führen.
      Wer sehr hohe Dosen D3 um 10 000 I.E D3 nimmt, sollte den Ca-Wert überwachen.

      Ein kleiner Messlöffel mit 2,5g ist dabei, das entspricht 375 mg Mg

    • 12. Juli 2013  13:08 erstellt von Markus

      Magnesiumcitrat nehme ich bereits ein. Momentan etwa 300-600 mg täglich. Calcium nehme ich nur über die Nahrung zu mir (Mineralwasser, Milchprodukte). Bisher war mein Calciumspiegel immer in der mittleren Norm (letzter Wert 26.04.2013, Ca 2,44, Norm 2,2 - 2,65 mmol/l). Auf alle Fälle ist mein Blutdruck seit der Einnahme von Mg richtig gut. Mittelwert bei etwa 120/78, Puls 65-80. Nieren wurden durch Urintest bzw. Sono untersucht. Es waren keine Nierensteine und auch kein Harngriess zu erkennen.

    • 12. Juli 2013  14:51 erstellt von Horst Dopleb

      Die oprimale Drucksenkung bringt bei mir 10 000 (16 000) D3, z.Z. 12g Omega-3,
      2,5g Mg-tricitrat = 375 mg Mg, 120 mg Q10.
      Konnte mich aus dem Betablocker herausschleichen.
      Meine 12g Omega-3 senken wesentlich besser das LDL, Triglyceride, als
      40 mg eines Statins, konnte ich ebenfalls absetzen.
      Statine sind keineswegs harmlos, hochdosiertes -3 ist besser, bekämpft ideal mit Vit.E Entzündungen, -3 oxidiert aber leicht muss mit allen Antioxidantien in OM-Dosen noch geschützt werden.
      Omega-3 übertrifft sogar Macumar, das Blut wird so fliessfähig, wie Wasser,
      lediglich Nasenbluten bekommt man leicht, wie die Eskimos, aber mit ab und zu Vit.K kein Problem, bei den Inuts sind Infarkte, Rheuma u.ä. quasi unbekannt, die essen sehr viel Seefisch. (-3-Fett)
      Habe zwar auch gelesen, bei hohen Dosen D3 soll man mit Vit. K2 das Ca aus dem Blut in die Knochen bringen, habe aber K1 noch, ist billiger, K2 ist auch in der Nahrung.
      Ich will in 1. Linie eine evtl. Blutung bei einer Verletzung stoppen, dafür reicht mir K1, meine Knochen sind sehr stabil.

    • 12. Juli 2013  19:17 erstellt von Markus

      Hallo Horst,
      dein Beitrag ist interessant. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Vitamin D Mangel und erhöhte Cholesterin- bzw. Triglyceridewerte? Ich habe schon seit einigen Jahren erhöhte Werte. Konnte mir das nie erklären. Selbst zu Zeiten ohne Übergewicht, viel Sport und einer halbwegs gesunden Ernährung. Triglycerinwerte waren schon mal über 300. Bekam daraufhin auch Statine, die ich aber nach kurzer Zeit wegen Nebenwirkungen wieder abgesetzt habe. Mein Vitamin D Mangel wurde nur durch Zufall entdeckt und ich denke, dass ich diesen schon mehrere Jahre habe. Insbesondere, da ich wegen meiner sensiblen Haut kein Sonnenanbeter bin (heller Hauttyp).
      Bin echt froh, dass ich im Moment ohne Blutdruckmittel auskomme und hoffe, dass dies auch so bleibt. Leider bin ich mir noch extrem unsicher, dass ich mir durch die Einnahme von Magnesium, eventuell Nierensteine holen könnte. Allerdings merke ich, dass es mir wesentlich besser mit Vitamin D und Magnesium geht. Kein erhöhter Blutdruck, viel entspannter, aktiver und vor allem ausgeglichener.

    • 16. Juli 2013  10:47 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Markus, ein Vitamin D Mangel kann auch schlechte Blutfettwerte beeinflussen. Aber auch viele Kohlenhydrate in Form von Nudeln, Brot, Kartoffeln und Reis erhöhen die Triglyceride.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

    • 16. Juli 2013  10:45 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Horst,
      leider ist die Umwandlung von K1 zu K2 nur sehr gering. Bei manchen Menschen funktioniert diese Umwandlung gar nicht mehr. Daher empfehlen wir immer bei einer Supplementierung von größeren Mengen Vitamin D auch ein K2 Präparat zu nehmen. Es ist zwar nicht ganz billig aber dafür sehr gesundheitsfördernd.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

    • 16. Juli 2013  11:42 erstellt von Horst Dopleb

      Danke Friedericke, hat einer schhon eine bessere Vitamin K2 Bezugsquelle gefunden:
      http://www.ebay.de/itm/Vitamin-K-2-100mcg-x-100-VeggieCapsules-24Hr-Despatch-/230447796027?pt=UK_Health_Beauty_Vitamins_Supplements&hash=item35a7c24f3b
      100 St a 100 mcg zu 9,84 + 3,76 Porto aus UK?
      Zollfrei aus der EU und problemlos mit PayPal

    • 16. Juli 2013  11:47 erstellt von Horst Dopleb

      Fand noch ein 5x höher dosiertes Mittel und sogar 120 St,
      bei Vitaminen muss man aufpassen, "die würfeln die Preise aus"
      http://www.ebay.de/itm/Vitamin-K2-as-Menaquinone-120-x-500mcg-Tablets-Effective-High-Strength-Dose-/171034543938?pt=UK_Health_Beauty_Vitamins_Supplements&hash=item27d2740742
      Sogar 120 St a 500 mcg K2, die Tab. könnte man auch teilen
      11,56 + 4,05 € Porto

    • 16. Juli 2013  14:37 erstellt von Markus

      Hallo Friederike,
      wäre dann ein K2 Präparat auch für mich empfehlenswert, auch wenn mein Calciumspiegel bisher immer in der Norm war? Meine momentane Vitamin D Dosis liegt bei 30000-35000 IE wöchentlich. Ist eine vorherige Blutentnahme zur Bestimmung des Vitamin K2 zu empfehlen?

      Ich hatte selbst in Zeiten von wenig Kohlenhydraten immer erhöhte Blutfettwerte. Der Arzt konnte sich das auch nie erklären. Mein Vit.-D Mangel wurde damals nur durch Zufall entdeckt und wird seitdem behandelt.

      Viele Grüße
      Markus

    • 19. Juli 2013  14:37 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Markus,
      ich würde bei dieser Menge Vitamin D immer ein K2 Präparat nehmen. Dann können Sie sich einfach sicher sein, dass das Calcium keine Probleme machen wird. Vielleicht verbessert es auch ihre Blutfettwerte. Denn auch hier gibt es positive Eigenschaften von Vitamin K2.
      Ein gutes Präparat, welches ich Ihnen empfehlen kann gibt es bei www.allsani.de und heißt Ostin: http://www.allsani.com/ostin.html
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

    • 12. Juli 2013  22:26 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Markus,
      das Wissen über Vit.D schwappt jetzt erst langsam aus den USA herüber.
      Sehr gut ist das 1a Buch von Prof. Spitz „Superhormon Vit.D, so aktivieren sie Ihren Schutzschild gegen chron. Erkrankungen“, über Drucksenkung ist es darin aufgeführt, über Blutfette steht da nichts.
      Das steht in „Das Geheimnis der Gesundheit“ von 2010 vom Internisten Strunz, beide gibt es wie neu zu unter 10 € bei ebay, beide sind ihr Geld wert!
      Er gibt seiner Frau ( die vermutlich nur wenig über 50 kg wiegt) 6g Omega-3, er schreibt auch selbst er, (auch ich) unterschätzten die richtige OM-Dosis an -3, darin steht auch, der Mann einer Angestellten hatte die Nase voll von den Statinen, eine Tabelle ist dabei, deutlich bessere Werte mit nur 4g -3, ebenso ist -3, ASS, Macumar weit überlegen. Von der Prof. Michaela Döll,… weiss ich auch, wie gut Omega-3 Entzündungen bekämpft (bei mir verursachte das Spätstadium der Lymeborreliose sicher über chron. Entzündungen in den Kniegelenken Schmerzen, die sind jetzt weg mit einem grösseren OM-Mix, bin sogar dabei mit Glukosamin, Chondroitin, MSM und allem, was der Knorpel braucht den Knorpel zu regenerieren, angeblich schon gelungen nach Frau Döll, z.T., auch schmerzfrei reicht mir auch schon, deshalb nehme ich z.Z. 12g -3, unter 1 zu 1 = Omega-3 zu -6 sollte das Verhältnis aber nicht fallen, fast alle in D haben 15-20 x zu viel -6 !
      Das Buch „Fit mit Fett“ vom Strunz / Joop habe ich so gut, wie studiert, der franz. Kardiologe und Ernährungswissenschaftler de Lorgeril senkte in der Lyonstudie die Infarkttodesfälle um 74% ohne Lipidmittel, Lipobay+Co schaffen gerade 24%, in dem o.g. Buch von 2010 schreibt Strunz gar, nur bei 1,7% wirken Statine, beim Rest nicht, allein der Weltmarktführer macht 12 Mrd Dollar Jahresumsatz mit Statinen, das ist der Grund, weshalb Lobbypolitiker und viele Medien,… über OM-Stoffe herziehen.
      Ich will und werde Infarkte besser vermeiden.
      Da schreibt Strunz auch : S.135, "Vitamine, zusätzlich eingenommen, sind also hochwirksame Medikamente. viel, viel wirksamer, als jedes andere bekannte Pharmapräparat. Wenn Vitamine ergänzend zu Nahrung eingenommen werden. In der richtigen Menge... Jahrzehnte hat man die Wahrheit verschleiert in D. Alle Zeitungen und Zeitschriften haben medienwirksam mitgespielt. " (Zitat Ende)
      Ich sage aus dem Bauch zusätzlich zu ca. 1 kg Obst und Gemüse, deren Flavonoide u. sek. Stoffe, die Vitaminwirksamkeit um ca. das 30- fache verstärken.
      Mache Dir keine Gedanken über Steine, es gibt 2 Arten, die basischen werden mit Vit.C im Grammbereich vermieden, die anderen mit Mg.

    • 14. Juli 2013  11:23 erstellt von Markus

      Hallo Horst,
      da werde ich mir die Bücher mal besorgen.
      Darf ich fragen, welches Vitamin D du einnimmst?
      Da ich trotz einem sehr niedrigem Vitamin D Spiegel nur Vigantoletten (1000 IE) bekommen hatte, hatte ich mir im Internet "Dr's Best, Vitamin D-3, 5000" bestellt. Ich wollte einfach nicht mehrere Vigantolleten am Tag einwerfen, da diese ja noch einige Zusatzstoffe haben. Kennst du die von Dr's Best? Ich bin mir unsicher, wenn ich solche Dinge im Internet kaufe. Diese werden in den USA hergestellt. In Europa kann man sie in England beziehen bzw. über Amazon. Ich wäre dankbar, wenn mir jemand etwas über die Zusammensetzung bzw. Qualtiät dieses Produktes sagen könnte.

    • 14. Juli 2013  12:14 erstellt von Horst Dopleb

      Bei diesen Büchern kommt es auf Kleinigkeiten an, ähnlich windws, man versht zwar die Worte, weiss oft nicht was gemeint ist.
      Ich markiere Wichtig gelb,..., lese das noch 2-3x und kann dann >98%, sehr gut ist auch Fit mit Fett, wie neu bei ebay oft unter 5 €, würde ich allen empfehlen.
      Ich hatte hier den Link für die 5000 I.E. aus UK schon eingestellt, billiger findet man es kaum http://www.ebay.de/itm/200791432291?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649 Buy 3 get 1 free ( 150 x 4 = 600 St a 5000 D3 )
      150 = 8,10 Euro, problemlos mir PayPal und ganz wichtig zollfrei, "bald der einzige Vorteil der EU". In hohen Dosen nur D3 ohne Ca nehmen und nur die Vorstufe D3, seltsamerweise brauchen fast alle der 70 Bill. Zellen zuerst die Vorstufe, bei der Umwandlung in den Zellen entstehen die sehr vielen pos. NW.
      Man muss aber messen, tgl. 10 000 I.E D3 sind sicher nach Prof. Spitz.
      Ich nehme zwar z.Z. 16 000, damit komme ich erst auf den 25 OH-Wert von 72,3 ng /ml.
      32-100 ist die regelrechte Versorgung, bis ca. 140 vermutlich der OM-Bereich, erst über 150 wird D3 toxisch. Ich senke den Druck optimal mit noch Mg, Q10, 2g L-Arginin, 12g Omega-3.
      Ausserdem bekämpfe ich die chron. Schäden vom Spätstadium der Lymeborreliose und evtl. noch überlebende Borrelien im Knorpel mit körpereigenem AB, was hocheffektiv und NW-frei Bakterien und Viren abtötet, Letzteres kann kein Schul-AB.

    • 18. August 2013  10:17 erstellt von Horst Dopleb

      Markus, wer hohe Dosen der Orthomolekularen Medizin anwendet braucht natürlich einiges Wissen, wer wollte sich das 1a Buch von Prof. Spitz kaufen,
      „Superhormon Vit.D-so akrivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Erkrankungen“ ? Diese 10 Euro sind gut investiertes Geld.

      Wenn man nichts spürt ist es völlig egal, man kann sogar sehr hohe Dosen auf 1x nehmen, egal zu welcher Zeit, lediglich der 25 OH-Wert muss nach ein paar Monaten gemessen werden und nur der !!!
      32-100 ng/ml ist die regelrechte Versorgung, nicht die veralteten Werte „vom kranken d. Durchschnitt“, erst ab 150 wird D3 langsam toxisch.
      Bin sogar überzeugt, um 140 ist einige Wochen der optimale OM-Bereich gegen sehr viele Wehwehchen.
      Bei einem Mangel wird in den Nieren die aktive Form als Notbehelf gebildet, um das Defizit etwas auszugleichen, täuscht eine gute Versorgung vor.
      Fast alle der 70 Bill Zellen brauchen zuerst die Vorstufe D3, bei der Umwandlung in den Zellen entstehen die extrem vielen pos. NW.
      Sobald die Zelle ausreichend mit D3 versorgt ist, werden durch Einschaltung bestimmter Gene z.B. antimikrobielle Proteine hergestellt, Cathelicidin gebildet ein hocheffektives AB, das sogar gegen Viren, (Bakterien natürlich auch) wirkt und das noch NW-frei.
      Der Druck wird geregelt, Diab.2 weit verschoben, Infarkte weitestgehend vermieden, sogar in allen Krebsstadien greift D3 noch pos. ein u.v.a.m.

    • 19. August 2013  10:20 erstellt von Markus

      Hallo Horst,
      das Buch habe ich mir gekauft und nochmals vielen Dank für den tipp. Habe mir zusätzlich das Buch "Super Vitamin D: Rundumschutz vor den Krankeheiten unserer Zeit..." zugelegt.

  107. 11. Juni 2013  00:02 erstellt von Horst Dopleb Antworten

    Wo steht das der Körper tgl. 20 000 I.E. D3 selber bilden kann?
    Dann hätten nach Prof Spitz nicht 90% der Deutschen einen Vit.D- Mangel, es stimmt sicher nicht, die Menschen sind auch sehr verschieden.
    Einige Bademeister kamen mit dem ganzen Tag in der Sonne gerade auf 90 ng/ ml in den USA.
    Wer Creme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor benutzt, dann bildet die Haut kaum noch Vit. D !!!
    Man muss den 25 OH-Wert messen, nur mit dem kann die Vit.D Versorgung festgestellt werden. Schulmedizinreferenzwerte sind noch weit entfernt vom Optimum, ich strebe dauerhaft um 80 an, wer gar einige schwere Krankheiten bekämpfen will, braucht kurze Zeit eher ca. 140 ng/ml.
    Meine sehr hohen Dosen nehme ich ausserdem, weil ich körpereigene AB, das wichtigste ist das Cathelidin das in jeder der 70 Bill. Körperzellen gebildet wird mit der Vorstufe D3, was hocheffektiv und NW-frei Bakterien und Viren abtötet, dann senke ich den Druck noch optimal, will Diab. 2 weit verschieben, Gelenkschmerzen bekämpfen,…dafür sind OM-Dosen nötig.
    Chris ein 25 OH-Wert von 35 reicht noch nicht, eher 70-80 (100) vermutlich läuft noch eine Entzündung in Deinen Gelenken ab, ideal bekämpfen bei mir noch 12 g Omega-3 diese, sie müssen aber noch mit allen Antioxidantien in OM-Dosen geschützt werden. Probiere noch ca. 5g MSM
    Ich trug oben bei Jörn heute bei seiner Frage vom 4.1.13 meine 5000 I.E. D3-Bezugsquelle ein.

    • 11. Juni 2013  10:30 erstellt von chris

      Danke für die Tipps! Kann ich denn die anderen Sachen auch bei dem Ebay-Anbieter kaufen? Es wird ja gewarnt davor, im Internet Medikamente zu kaufen...Ist der Anbieter seriös?
      Ich habe noch eine Frage: Ich nehme z.Z. Dekristol 20000 an 2 Tagen pro Woche. Reicht das?

    • 11. Juni 2013  11:58 erstellt von Horst Dopleb

      Pauling empfahl schhon die günstigsten Vit+Co zu kaufen, die Unterschiede sind minimal, das mache ich schon über 25 Jahre.
      20 000 I.E D3 sind schon gut, wenn das der HA verschreibt ist es prima, ich muss es selber kaufen, sogar die Messung sollte ich bezahlen, weil mein Spiegel jetzt OK ist, protestierte, verblieben so, mal abwarten ob die Kasse muckt, hat noch nicht geantwortet, immerhin erspare ich ihr einen Betablocker, Cortison o..ä. Rheumamittelchen für die chron. Knorpelschäden, verursacht durch das Spätstadium der Lymeborreliose.
      Ob es reicht entscheidet, was man alles erreichen möchte und ausschliesslich der
      25 OH-Wert, 32- 100 ng / ml ist die regelrechte Versorgung, wer noch gegen Wehwehchen vorgehen will, braucht wohl kurze Zeit ca. 140 ng/ml, dauerhaft um 80
      ist ein sehr gutre Präventionswert.
      Fast wöchentlich schwappt Neues über Vit. D aus den USA herüber, es muss jeder für sich entscheiden, wie hoch er geht mit der Dosis, ich nehme z.Z. tgl. 16 000 I.E D3, bekämpfe ideal einige Wehwehchen. 10 000 I.E. D3 ist nach Prof Spitz z.Z. die sichere tgl. Dosis für ca. 60 kg, d.h., wer wesentlich grösser ist oder gar das Doppelte wiegt braucht vermutlich auch die doppelte Dosis.
      Und mit jedem Wehwehchen braucht man mehr.
      Wer hohe Dosen D3 nimmt sollte aber 2x im Jahr (im März und Nov) den 25 OH-Wert ermitteln lassen, er darf nicht über 150 steigen, ebenso muss der Ca-Wert im Blut beobachtet werden und ggf. mit ab und zu Vit. K2 das Ca aus dem Blut in die Knochen gebracht werden.

    • 14. Juni 2013  15:43 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Chris, wenn die Vitamine aus Deutschland kommen kannst du dir immer am sichersten sein, dass diese von guter Qualität sind.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike

    • 31. Juli 2013  13:49 erstellt von chris

      Ich nehme jetzt weiterhin 20000 pro Woche ein. Ich habe noch eine Frage zu MSM. Angeboten wird das ja als Pille und Pulver, wobei das Pulver viel preiswerter ist. Ist das zu empfehlen? Ich möchte es gegen meine Muskel- und Kopfschmerzen nehmen.

    • 31. Juli 2013  14:34 erstellt von Horst Dopleb

      Ich kaufe fast alles nur lose, in eine Pille passt doch nicht viel rein.
      Wer sich mit anderen zusammen tut bekommt 5 kg MSM reinst zu 50 Euro portofrei
      Ebay-Artikel-Nr. 370847245567

      Gegen chron. Kopfschmerzen setzt die Orthomolekular Medizin 1-2g Vit. B1,, 50-100 mg B6, öfters 1 mg B12 Lutschtab., 3-5g Vit. C, 800 mg Vit E, 200 mcg Selen und 250- 500 mg D,L-Phenylalanin noch ein.
      Gegen Osteoarthritis 400- 800 mg natürl. Vit. E, das richtige gibt es bei Al… günstig,
      1-4 g Nicotinamid, 1-2g Vit. C, es reicht E300 das nahm auch Pauling, 1 kg zu ca. 10 Euro incl. Porto, die paar mg Flavonoide in Wucherpillen nimmt man mit 1 kg Obst und Gemüse im Grammbereich auf.
      Ca, Zn,Mn, ab und zu 2-6 mg Cu, schwefelhaltige Aminos. L-Cystein oder Methionin.
      Der org. Schwefel in 99,…%-igem MSM mindert auch den Schmerz und Steifheit.
      Man muss etwas probieren, auch mit Mg.
      Wer etwas mit der OM erreichen will, der darf nicht kleckern, der muss glotzen.

      In den USA (wo für eine zu heisse Tasse Kaffee schon 1 Mill.eingeklagt wurde) gäbe es Mill. Klagen und nicht einen Vit-Shop mehr, wenn Vit. gefährlich wären, Pauling schrieb, es ist am vernüftigsten die Preise zu vergleichen und die günstigsten zu kaufen, die Unterschiede sind minimal

    • 2. September 2013  16:13 erstellt von chris

      Hallo Horst, ich habe mir nun das MSM Pulverbesorgt, wie viel nimmt man da täglich?

    • 2. September 2013  17:03 erstellt von Anja

      Hallo Chris, ich bin zwar nicht Horst, aber antworte trotzdem mal ;) Ich nehme 4000 - 6000 mg täglich. Je höher die Dosis am Anfang, umso stärker können auch eventuelle Entgiftungssymptome auftreten. In dem Fall die Dosis reduzieren und langsam steigern.

  108. 7. Juni 2013  21:33 erstellt von Silberstern Antworten

    Hallo Forschungsgruppe, dank Euch bin ich an Wissen reicher, habe mich einhergehend belesen, um kommende Woche, meinen "Vitamin" D Spiegel testen zu lassen. Was ich aus der fachlichen Literaturebene nicht in Erfahrung bringen konnte, ist, inwiefern mir ein Arzt nennenswerte Produkte in einer höheren Dosis verschreiben kann (darf). Diese Präparate sind wohl in einer höheren Einnahme z.B. 5000 IE nicht frei verkäuflich. Meine Frage, wie komme ich an dieses Therapeutikum ? Ich bedanke mich im Voraus; auch für die hiesige Entwicklung in der Forschungsarbeit bzw. Lebenshilfe für uns Menschen.

    • 10. Juni 2013  14:30 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo,
      auch Vit D - Präparate mit 5000 IE zählen zu den Nahrungsergänzungsmittel und können problemlos über den Handel/Internet bezogen werden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 11. Juni 2013  00:20 erstellt von Horst Dopleb

      Nur bei einem extremen Vit. D-Mangel verschreibt der HA um 20 000 I.E D3 für ein paar Wochen, dann wird von der Kasse auch die 25 OH-Messung bezahlt.
      Die wollen immer noch nichts wissen von den 47 Stoffen, aus denen wir nur bestehen
      Er hatte Recht:
      Wer so etwas sagt, traf natürlich bei fast allen, die an Krankheiten „verdienen“, den Nerv:
      "[...] alles was in der Therapie und Verhütung der chronischen Krankheiten
      nicht orthomolekular ist, wird versagen. Der Mechanismus unserer
      körperlichen Systeme ist mittelfristig unwillig, um mit nicht-orthomolekularen Stoffen positiv zu reagieren. Die orthodoxe "Schulmedizin" wird versuchen, die Nichtbeachtung dieser Maxime, geboren aus Engstirnigkeit und Ignoranz gegenüber den Naturgesetzen - durch Einsatz von Geld, Forschungsgigantismus und Propaganda zu ersetzen. Dies Unterfangen wird scheitern und zur Ursache einer gewaltigen Kostenexplosion im
      Gesundheitswesen werden, mit der Folge schwerer sozialer Verwerfungen,
      Wirtschafts- und Staatskrisen. (.) Kein Geld der Welt wäre in der Lage, die
      Entwicklung aus Hunderten von Millionen Jahren biofunktioneller adaptiver
      Entwicklung zu kopieren oder gar zu übertreffen."
      Linus Pauling, Nobelpreisträger, 1974 anlässlich eines Referates in
      Washington U.S.A. Der Biochemie-Prof. war „kein Dummkopf“ ! Auch bekommt man keinen Nobelpreis geschenkt !!!
      Pauling: "Und die Zelle braucht 47 Stoffe, um ein ausgeglichenes gesundes
      Dasein zu führen, dazu zählen essentielle Aminosäuren, Fettsäuren, 13 Vitamine, Mineralien/Spurenelemente, fehlt einer gerät das ganze System Mensch aus dem Ruder. OM heisst mit preiswerten Mitteln die Ursache einer Krankheit zu behandeln, den Mangel der Zelle - und nicht mit teuren Mitteln die Symptome. Deswegen ist sie nicht immer beliebt."

      Viele kennen (/wenn überhaupt veraltete Referenzwerte.
      Besorgt Euch für unter 10 Euro das 1a Buch von Prof Spitz "Superhormon Vit. D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron Krankheiten", da stehen die richtigen Werte, auch man soll nur D3 ohne Ca nehmen (das wird sonst zu viel)
      Seltsamerweise brauchen fast alle Zellen zuerst die Vorstufe D3, bei der Umwandlung in den Zellen entstehen erst die extrem vielen pos NW

  109. 19. Mai 2013  22:40 erstellt von Joachim Haselhofer Antworten

    Hallo Forschergruppe,
    was haltet Ihr von dem Widerspruch der Aussage des US - "Star-Arztes" Dr. Agus :" Vitamin D und C füttern gesunde Zellen, warum sollten sie auch nicht Krebszellen füttern? Frauen, die Multivitamine nehmen, haben ein 15% höheres Krebsrisiko" zu eurer Medikation von 5000 I.E.
    Vitamin D zur Überwindung einer Entzündungserkrankung wie Krebs?
    David B. Agus: "Leben ohne Krankheit". Siehe auch "Bild"-Headline vom 18.05.2013!
    Gruß Joachim

    • 22. Mai 2013  10:09 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Joachim, könnten Sie mir die Studie mit dem Multivitamin zeigen? Hier gibt es nämlich unterschiedliche Aussagen. Es gibt Studien, die einen hohen gesundheitlichen Nutzen bei Multivitamin-Präparaten sieht. Hier kommt es sicherlich auf die Qualität und den Bedarf des Patienten an. Einige Aussagen von Herrn Agus sind sicherlich richtig. Andere sind aber sehr gewagt und fatal. Auch die tägliche Gabe von Aspirin ist absolut daneben. Das können Sie ohne Chemie durch eine entzündungssenkende Ernährung hinbekommen.
      Und Vitamin D? Da ist er nicht auf dem neusten Stand. Wir haben in unserer Literatur über 100 Studien, die die positive Wirkung von Vitamin D bestätigen. Nicht eine zeigt einen negativen Effekt. Schade, dass Herr Agus nicht zu seinen Aussagen Studien angibt, aber diese gibt es eben nicht.
      Es ist schade, wenn sich jemand so in die Medien stellt und mit solchen Aussagen die Menschheit verwirrt.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

    • 10. Juni 2013  12:07 erstellt von WKNeeb

      Guten Tag, Frau Feil
      gibt es in Ihrem Fundus Studie zum Thema Vitamin D Mangel - Autoimmunerkrankungen - Atemwegserkrankungen - Lungenfibrose -
      Pulm. Hypertonie. Wäre Ihnen sehr dankbar für Infos hierzu.
      bitte an : freundliche Grüsse Wolfgang

    • 14. Juni 2013  15:16 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Wolfgang,
      eine gute Übersicht bietet folgender Artikel
      "Protean Manifestations of Vitamin D Deficiency, Part 2: Deficiency and Its Association with Autoimmune Disease, Cancer, Infection, Asthma, Dermopathies, Insulin Resistance, and Type 2 Diabetes"
      Diese Studie finden Sie über Pubmed.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

  110. 19. Mai 2013  15:11 erstellt von Sabine Antworten

    Dass mit den Minuswerten hatte ich wohl falsch verstanden. Somit haben sich meine Werte von 12,3 auf 22,2 verbessert. Damit liegt jetzt lediglich ein leichter Mangel und kein schwerer vor. Bin da schon mal erleichtert.

  111. 19. Mai 2013  10:18 erstellt von Sabine Antworten

    Hallo zusammen,

    ich habe seit vorgestern von meinem Arzt erfahren, dass mein Vitamin D Wert bei Minus 22,2 liegt. Jetzt wundere ich mich nicht mehr, dass ich recht energielos bin und ich mich auch nicht mehr zum Sport aufraffen mag (insbesondere zum joggen) da mir alles schwer fällt und ich Muskelschmerzen habe wie bei einem grippalen Infekt.

    Jetzt habe ich seit gestern schon Stunden im Internet über Vitamin-D Mangel gelesen und dennoch bin ich mir nicht sicher - wie geht man richtig vor. Zur Zeit nehme ich laut meinem Hausarzt 2x 800 I.E. Vitamin D3 - dann soll in 4 Wochen ein neuer Bluttest gemacht werden.

    Jetzt denke ich, dass ich dringend die Dosis stark erhöhen sollte um schneller auf ein normales Niveau zu kommen. Komisch ist, dass am 13.02. mein Vitamin D auf Minus 12,3 war, da habe ich 1x 800 I.E. Vitamin D3 genommen (1 Monat lang - meinte aber, dass die Einnahme der Tabletten i. Verbindung mit meinen Schilddrüsentabletten 56 er, mich sehr aktiv machten) habe dann die Vitamin D3 abgesetzt weil ich dachte - hey jetzt kommt die Sonne und der Wert wird wieder rauf gehen. Falsch gedacht und nun bekomme ich echt Angst aufgrund des weiteren Abfalls meiner Werte. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass mein Körper kein Vitamin D3 aufnimmt. Die Schilddrüsenwerte sind laut Blutbild mit den 56 er okay.

    Also was tun sprach Zeus. Klar dass ich die Entscheidung selber treffen muss, nur wie stelle ich zum Beispiel fest ob ich eine hohe Dosierung wirklich nicht vertrage oder mir dies nur einbilde. Wie viel Calcium und Magnesium an Präparat hinzu nehmen? (Diese Werte wurden bisher bei mir nicht gemessen).

    Gibt es noch andere Gründe für einen Vitamin D Mangel außer Sonnenmangel und die Nahrung?
    Ich bin jeden Tag mindestens für 1-2 Stunden an der Luft und ernähre mich mit wenig Fleisch, viel Gemüse, Fetten, Eier und Fisch eigentlich auch nicht sooooo verkehrt und fühle mich bis auf die Energielosigkeit und der seit ein paar Wochen aufgetauchten Gliederschmerzen eigentlich gut. (echt seltsam?)

    Deshalb ist für mich dieser Befund eine echte Herausforderung und irgendwie gruselig, möchte mich aber jetzt nicht hineinsteigern sondern einfach sinnvoll etwas für die Zukunft tun.

    Deshalb wäre ich für Tipps sehr dankbar - vielleicht kennt jemand sogar einen ähnlichen Fall?

    Herzliche Grüße
    Sabine

    • 22. Mai 2013  10:14 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Sabine, Sie sind auf dem richtigen Weg mit eine Supplementierung von Vitamin D. In Deutschland rechnet man damit dass 95% aller Leute unterversorgt sind. Hier ist keine Sonne! Dennoch empfehlen wir und auch Präventivmediziner, dass man einen Wert von 50ng/ml haben sollte um sich vor Krankheiten zu schützen. Mit Ihrer Dosierung von 1600 I.E. werden Sie diese Werte nicht erreichen. Ich nehme 6.000 I.E. und habe genau 50ng/ml.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike

    • 22. Mai 2013  12:46 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Sabine,
      HÄ wissen immer noch nicht viel über Vit. D, besorge Dir vom Prof. Spitz z.B. das 1a Buch „Superhormon Vit.D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Erkrankungen“ für 8 Euro und weniger bei ebay, meistens wie neu.
      Mit den 2x 800 I.E. D3 erreichst Du so gut wie nichts, schon gar nicht in 4 Wochen.
      Schade ums Geld für den Messwert, bei einem Mangel zahlt aber die Kasse die Messung,
      viele Halbgötter sind aber immer noch mit etwas über 20 zufrieden.
      Nach Prof. Spitz steigt der 25 OH-Wert mit 1x 20 000 I.E D3 Pi x Daumen um ca. 1 ng/ml.
      Wieviel dann der Einzelne verbraucht wird ist unbekannt, vermutlich verbraucht jedes Wehwehchen, jedes kg,… Vit.D, nur mit dem 25 OH-Wert ist sicher die Vit.D Versorgung feststellbar.
      32-100 ng/ ml ist die regelrechte Versorgung, erst über 150 wird es langsam toxisch.
      100- ca. 140 denke ich ist der wirksame Orthomolekular Medizin-Wert, zumindest für einige Zeit.

      Übrigens braucht die SD nicht nur J, auch Selen, ich nehme 200-240 mcg Se tgl. mit allen hochdos. Antioxidanzien.

      Über die Nahrung nimmt man nur sehr wenig Vit.D auf, wer Sonnenschutzöl mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet, dann wird sehr wenig Vit.D in der Haut gebildet.
      70% haben nach dem Internisten Strunz, 90% nach Prof. Spitz in Deutschland einen Vit.D Mangel !
      Vit.D ist aber nur einer der 47 Stoffe, aus denen wir nur bestehen. Es ist allerdings eine Kunst sie alle zu optimieren, das macht die Orthomolekular Medizin, zumindest mit der Nähe vom Optimum.
      Was die OM alles kann, ist nachlesbar im 1a Buch vom Internisten Strunz von 2010
      „Das Geheimnis der Gesundheit“ Der Pauling hatte Recht:
      < 1 mmol/l im Blut. Kopiere vom Strunz: Das Vitamin C in der richtigen Dosis Krebszellen tötet, gesunde Zellen unbehelligt lässt, ist heute gesichertes Wissen. Siehe NEWS vom 28.11.2007 (strunz.com). Damit ist Vitamin C im Prinzip jedem heute bekannten Chemotherapeutikum (etwa 25) überlegen. Evtl. wusste Pauling das nicht genau: Die im Blute, im Körper notwendige Dosis ist bekannt. Sie muss deutlich über 1 mmol/l liegen. Das tut sie aber nicht, wenn Sie Vitamin C schlucken, also oral zu sich nehmen. Schauen Sie selbst hin:
      Vitamin C, oral 1 g 0,085 mmol/l im Blut
      Vitamin C, oral 6x3 g 0,220 mmol/l im Blut
      Also selbst 18 g Vitamin C, korrekt über den Tag verteilt, erreicht den nötigen Blutspiegel von 1 mmol/l nicht. Sie müssens infundieren.“
      Auf solche „Kleinigkeiten“ kommt es an und man braucht länger die richtigen Dosen.



      Ich hörte leider etwas auch die DGE, kam mit 1200 I.E D3, also schon einiges mehr, im März 2012 gerade auf den 25 OH-Wert 14,7 ng/ml, dann mit 10 000 I.E. D3 und noch oft bis auf die Turnhose in der Sonne im Nov. 2012 gerade auf 37,7, erhöhte auf 16 000 I.E D3 tgl und schafte im März 2013 die angestrebten 72,7 ng/ml.
      Gelenkschmerzen weg, konnte mich aus dem Betablocker herausschleichen, Diab.2 wird weit verschoben u.v.a.m., nachlesbar im o.g. Buch. Manchmal klappt die Leseprobe, man muss etwas probieren und kopieren, hier war zumindest einmal die Leseprobe Prof. Spitz http://bilder.buecher.de/zusatz/33/33370/33370316_lese_1.pdf

      Friedericke, Deine 50 ng/ml mit tgl. 6000 D3 sind zwar schon gute Präventionswerte, aber noch weit weg vom Optimum, wenn man gegen Krankheiten / Wehwehchen vorgehen will sind eher 80-100 richtig.

  112. 9. Mai 2013  21:26 erstellt von Chris Antworten

    Hallo, bei mir wurde ein Vitamin D Wert von 5 festgestellt. Ich habe mir ein 20000 er Präparat besorgt. Wie viele Tage kann ich diese Kapseln täglich einnehmen? Ich habe schon länger Dauerkopfschmerzen, können die von dem Mangel sein?
    Vielen Dank und beste Grüße!

    • 14. Mai 2013  11:11 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Chris, Symptome von Vitamin D Mangel sind sehr unterschiedlich. Daher kann man dies nicht so genau sagen. Nehmen Sie täglich 20.000I.E bei ihrem Wert?
      Friederike Feil

    • 16. Mai 2013  23:13 erstellt von Chris

      Ich habe 1 Woche täglich 20000 genommen und nun 2x pro Woche. Reicht das so?
      Am liebsten würde ich noch länger täglich zuführen...
      Viele Grüße und danke!

    • 17. Mai 2013  09:22 erstellt von Horst Dopleb

      Das ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich, man muss den 25 OH-Vit.D Wert
      aber bei hohen Dosen überwachen, ebenso den Ca-Spiegel.
      Keine Kombipräparate mit Ca nehmen nur D3, sonst wird es zu viel Ca.
      Nach Prof. Spitz sind z.Z. 10 000 I.E Vitamin D3 die tgl. sichere Dosis.
      Mit je 20 000 I.E. D3 erhöhen die meisten den 25 OH-Wert um ca. 1 ng / ml
      Fast wöchentlich kommt Neues über Vit. D aus Amerika hinzu, der verkrusteten DGE darf man nicht alles glauben.
      Burgerstein empfiehlt im Hanbuch Nährstoffe, Prävention und Therapie bei chron. Schmerzen
      1-2g Vitamin B1
      500-100 mg B6
      B12 ab 1 mg i.V, , nach Strunz 1 mg Lutschtab. mit 1 mg füllt auch B12 langsam auf
      3-5 g Vit. C
      (400)- 800 mg natürl. Vit. E (immer mit Vit. C kombinieren,, das regeneriert das Vit.E, so werden neg. Vit.E Studien vermieden, ideal noch mit Flavonoiden u.a. sek. Stoffen aus ca. 1 kg Obst + Gemüse, je bunter desto besser
      200 mcg Selen
      250-500 mg D, L-Phenylalanin

      bei Migräne noch
      400-600 mg Mg
      2-4 g Omega-3 aus Fischöl

      Das geht aus der Ferne schlecht, schon gar nicht ist es für alle gleich.

      5 ng / ml 25 OH ist ein extremer Mangel mit vielen neg. Folgen, aber nicht unbedingt Kopfschmerzen, das müsste man probieren.
      Vit. D schützt / beugt vor, vor Depressionen, Nervenerkrankungen, wie MS, Parkinson, Alzheimer
      Du kannst solange hohe Dosen D3 nehmen bis zu dem 25 OH-Wert von ca. 80- 100 ng/ml,
      Die deutschen Halbgötter sind zwar schon mit etwas über 20 zufrieden, das ist noch weit weg vom Optimum, es kommt auch darauf an, was man alles erreichen möchte.

    • 18. Mai 2013  10:24 erstellt von Chris

      Vielen Dank für die Infos. Ich vermute, dass der Mangel bei mir schon länger besteht, da ich Sonne eher meiden muss, weil ich schnell Sonnenbrand und Sonnenallergie bekomme. Vor 6 Jahren wurde bei mir Fibromyalgie diagnostiziert, ich habe wandernde Muskelschmerzen. Die Kopfschmerzen sind stetig gestiegen, momentan sind sie dauerhaft da.
      Ich hoffe, dass sich in den nächsten Wochen noch etwas tut.

  113. 24. März 2013  17:06 erstellt von Steffi Antworten

    Hallo,
    ich habe diesen Winter begonnen, Chonsamin zu nehmen.
    Jetzt war ich 1 Monat in der Karibik und habe dadurch vermutlich auf natürliche Weise viel Vitamin D bekommen.
    Wirkt das noch einige Zeit nach oder soll ich sofort wieder damit beginnen, Chonsamin einzunehmen?
    Ab wann reicht die Sonnenstrahlung in unseren Breiten eigentlich wieder aus, um genügend Vitamin D zu produzieren?

    • 25. März 2013  12:02 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Steffi,
      ab März steht die Sonne wieder recht günstig. Ausreichen tut die Bestrahlung aber bei weitem nicht. Dazu sind wir zu wenig draußen und haben auch meistens zu viele Klamotten an.
      Ich reduzieren einfach meine Dosierung von Vitamin D. Im Winter nehme ich 5000 I.E., wenn ich mehr in der Sonne bin (im Sommer), nehme ich 3.OOO I.E. Auch Sie sollten jetzt trotz des Urlaubs nicht warten und wieder Vitamin D einnehmen.
      Gruß Friederike

    • 27. März 2013  17:09 erstellt von Horst Dopleb

      Ausreichen,,,,was Sie erreichen wollen ist wichtig.
      Nach Prof Spitz ist ein 25 OH-Wert von 32- 100 ng/ml die regelrechte Versorgung,
      in Sonnenländern um 90, nur mit der Messung des 25 OH-Wertes ist die Versorgung sicher feststellbar. Es ist zwar eigenartig, sie 70 Bill. Zellen brauchen zuerst die Vorstufe D3, bei der Umwandlung in den Zellen entstehen dann die extrem vielen pos. NW.
      Üner 100 ist es ein Übermass, das setzt aber die Orthomolekulare Medizin ein,
      erst ab 150 wird es toxisch.
      Ich schaffte mit 10 000 I.E. D3 und oft bis auf die Turnhose in der Sonne, im Nov. gerade 37,9.
      Nahm 16 000 tgl und kam am 18.3.13 damit auf meinen Zielwert 72,3.
      Der Druck fällt wunderbar, konnte mich aus dem Schei... Betablocker herausschleichen, Gelenkschmerzen weg, Diab2 wird zumindest weit verschoben u.v.a.m.
      S. das 1a Buch von Prof. Spitz " Superhormon Vit. D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Erkrankungen".

    • 10. Juni 2013  23:40 erstellt von Chris

      Ich habe auch starke Gelenkschmerzen, aber auch Muskel- und Sehnenschmerzen, die Diagnose lautet Fibromyalgie. Mein Vitamin D Wert ist von 5,9 nach Dekristolnahme auf 35 gestiegen. Kann ich denn die Hoffnung haben, dass meine Krankheit beeinflusst wird, wenn der Wert weiter steigt?

    • 14. Juni 2013  15:44 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Chris, ja die Chance, dass sich Ihre Krankheit verbessert ist hoch. Nehmen Sie weiterhin Vitamin D und überprüfen Sie Ihre Werte in 3 Monaten nochmals.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

  114. 14. März 2013  19:16 erstellt von Anja Antworten

    Hallo zusammen,

    ich stelle meine Ernährung auf vegan um und suche in diesem Zusammenhang ein veganes Vitamin-D-Präperat. Ist steige leider bei vielen Anbietern nicht durch. Können Sie mir helfen?
    Vielen Dank im voraus,
    liebe Grüße,
    Anja

    • 19. März 2013  13:40 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Anja,
      da habe ich Ihnen leider auch keine Präparatempfehlung. Am besten Sie fragen in einer Apotheke, die sollten den besten Überblick haben.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  115. 9. März 2013  23:15 erstellt von Filiz Antworten

    Hallo Zusammen

    Ich habe seit 2007 colitius ulcerosa mit Arthritis. Die Knochendichte ist verringert (Osteopenie-Status). Aktuell habe ich Gelenkschmerzen am Nacken. Daraufhin habe ich einen Vitamin D3-Test durchführen lassen, der einen schweren Mangel an Vitamin D3 im Blut offenbart hat (Ergebnis = 7,5 ng/ml 25-OH).

    Können die Gelenkschmerzen ausschließlich vom Vitamin D3-Mangel herrühren, oder könnte es hierbei noch weitere Gründe geben?
    Welche Dosierung (kurzfristig/langfristig) an Vitamin D3 würden Sie mir in diesem Zusammenhang empfehlen?

    Danke im Voraus für Ihre Hilfe.
    Viele Grüße Filiz, Alter: 31, W.

    • 12. März 2013  12:55 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Filiz,
      hinter den Gelenkchmerzen steckt in der Regel eine Entzündung im Gelenk, welche verschieden Auslöser haben kann. Vit D-Mangel ist ein Förderfaktor für Entzündungen, doch meist nicht der alleinige Auslöser. Daher ist neben der Vit D Gabe auch eine entzündungssenkende Ernährung zu empfehlen. Gestalten Sie die entzündungssenkende Ernährung so wie es für Sie, durch die colitis ulcerosa, verträglich ist (keinen Chili und scharfe Gewürze, die Ihr Darm nicht verträgt).
      Bei Ihrem Vit D-Mangel kann in der ersten Zeit bis zu 75 µg Vit D gegeben werden - danach sollte, je nach Blutwert, auf 20 - 50 µg gesenkt werden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  116. 25. Februar 2013  12:41 erstellt von Sylvia Antworten

    Guten Tag,
    wo kann man Vitamin D messen lassen? Viele Ärzte argumentieren, dass wir alle Vitamin D-Mangel und die meisten doch keine der o.g. Beschwerden haben. Menschen, die aufgrund einer Autoimmunerkrankung möglicherweise eine Umwandlungsstörung (Enzymblockade) haben, werden oft in die Psychosomatik abgeschoben bzw. aufgefordert NOCH mehr Sport zu treiben. Wie unterscheidet man eine daraus resultierende Hypocalcämie von einer Depression und entgeht dem Risiko einer Falschbehandlung mit Antidepressiva? Haben Sie Argumentationshilfen, wenn sich der Arzt weigert, Vitamin D und/oder Ca zu messen?

    • 26. Februar 2013  09:57 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Sylvia,
      meine Empfehlung ist Beharrlichkeit und der Satz:"Herr Doktor, ICH MÖCHTE .....!" Lassen Sie sich nicht gleich, bei dem ersten Nein, den Wind aus den Segeln nehmen. Vertreten Sie Ihre Bedürfnisse. Und wenn es der erste Arzt nicht macht, dann der zweite oder dritte.
      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  117. 30. Januar 2013  14:57 erstellt von Thorsten Antworten

    Warum eigentlich nicht Vitamin D2?
    Wird im Körper zu D3 umgewandelt.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18089691

    • 4. Februar 2013  15:43 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Thorsten,
      wir empfehlen kein Vitamin D2, da die Umwandlung bei den meisten Menschen nicht optimal funktioniert. Besonders, wenn eine Krankheit vorherrscht ist das Vitamin D2 deutlich schlechter für uns verwertbar.
      Gruß Friederike

  118. 15. Januar 2013  23:53 erstellt von Martin K. Antworten

    Guten Tag,

    da ich seit geraumer Zeit 5.000 IE Cholecalciferol einnehme, wollte ich fragen ob es unbedenklich wäre, die Dosis auf 8.000 IE für einen Monat zu erhöhen, da ich seit Monaten nicht mehr direkter bzw. intensiver Sonnenstrahlung ausgesetzt war,.

    Mit freundlichen Grüßen

    Martin K.

    • 22. Januar 2013  10:51 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Martin, ist keinerlei Problem. Auch 10.000 IE für einen Monat ist problemlos. Ziel wäre ein Wert von 40-60ng/l 25(OH)D im Blut zu erreichen. Vielleicht können Sie nach dem Monat einfach mal messen lassen.
      Gruß Friederike Feil

  119. 9. Januar 2013  18:03 erstellt von Steffi Antworten

    Ist Vitamin D3 = Vitamin D oder gibt es Unterschiede?
    Ich war heute in der Apotheke, um Vitamin D Kapseln zu kaufen, doch auf allen Präparaten steht, dass sie Vitamin D3 enthalten.

    • 10. Januar 2013  10:19 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Steffi,
      das ist ok. Vit D ist der Überbegriff für mehrere Verbindungen. Die für den menschlichen Stoffwechsel so wichtige Verbindung ist Vit D3.
      Alles Gute und liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  120. 4. Januar 2013  17:12 erstellt von Jörn Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team,

    können Sie einen Anbieter für die Vitamin-D Ergänzung empfehlen?
    Ich bin bei Amazon auf dieses Produkt gestossen:
    http://www.amazon.de/Doctors-Best-Vitamin-5000-Softgel-Kapseln/dp/B002SE3E8G/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1357311927&sr=8-2

    Hier sind jedoch 5000 IE pro Kapsel enthalten.
    Ist diese Menge schädlich bzw. was passiert mit dem Vitamin im Körper wenn es nicht resorbiert werden kann?

    Vielen Dank bereits vorab und beste Grüße
    Jörn

    • 8. Januar 2013  13:13 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Jörn,
      5000 IE sind nicht schädlich. Sportlern wird diese Menge sogar empfohlen. Unser Körper kann selber sogar knapp 20.000IE täglich allein durch die Sonne herstellen. Leider gibt es diese momentan zu wenig :-(.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

  121. 22. Dezember 2012  11:25 erstellt von Doerte Antworten

    Ich nehme zur Zeit (nach Sehnen-OP am Sprunggelenk) das "Gelenk-Paket" (Ackerschachtelh.+ Chonsamin+ Kollatin). Nun wollte ich 1 Monat lang (Winter) Ostin (K2 + D3) nehmen. Dann würde ich ja aber zuviel Vit. D3 zuführen, oder? Soll ich deshalb für 1 Monat Chonsamin durch Ostin ersetzen? Oder tageweise im Wechel besser? Oder wochenweise im Wechsel?
    Also: Morgens Ackersch.halm, Mittags: Chonsamin oder Ostin, Abends: Kollatin
    Liebe Grüße und frohe Weihnachtstage - Dörte

    • 10. Januar 2013  11:09 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Dörte,
      Sie können die Chonsamin- und Ostin-Kapseln problemlos zusammen nehmen. Selbst 5000 IE sind nicht schädlich. Sportlern wird diese Menge sogar empfohlen. Der Körper selbst kann allein durch die Sonne täglich knapp 20.000IE herstellen.
      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 12. Januar 2013  15:27 erstellt von Doerte

      Danke für die Antwort! Aber ich denke, 5000 I.E. täglich sind zu viel! 2000 I.E. sind gut, aber nicht mehr! Bei zu viel Vit. D drohen ernste Gefahren wie Calcium-Ablagerungen in Niere, Herz, Lunge und in den Gefäßen, Gefäßverkalkung, Nierensteine, Entgleisung des Blutcalciumspiegels.
      Ich lasse mich aber gern belehren. Ich lerne gern über diese Themen Neues! Was meint ihr? Liebe Grüße, Dörte

    • 15. Januar 2013  11:26 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Dörte,
      Der Vitamin D Council und Vitamin D Forscher haben herausgefunden, dass der Körper eines Sportlers oder älterer Menschen knapp 5.000 I.E täglich braucht. Ziel ist es einen Blutwert von 40-60ng/ml 25(OH)D zu erreichen. Erst bei diesen Blutwerten an Vitamin D, kann der Körper das volle Potenzial von Vitamin D genießen. Manchen Menschen reicht hier 3.000 I.E, manche Menschen brauchen mehr um diese Werte zu erreichen. Vitamin D ist im Körper nämlich nicht nur für die Kalziumeinlagerung zuständig sondern steuert über 1000 Gene. Damit Kalzium an die richtige Stelle eingelagert wird, brauchen Sie zusätzlich Vitamin K2, was in Rohmilchprodukten und Natto enthalten ist. Bei Dosierungen von 5.000I.E. wäre eine Supplementierung mit K2 ebenfalls ratsam.

    • 16. Januar 2013  22:25 erstellt von Doerte

      Vielen, vielen Dank für die Antwort :-)

    • 12. Juli 2013  10:21 erstellt von Martin

      Hallo Friederike,
      was ist der Unterschied zwischen Vitamin K1 und K2 ? Unter: "Ergänzungs Joker 9 – 11 Vitamin K, Hagebutte, Teufelskralle" wird vom Dr.Feil geschrieben, daß man bei Arthrose(mein Fall) Vitamin K1 einnehmen sollte. Da ich Vitamin D-Mangel hatte, habe ich aufgefühlt und nehme jetzt täglich 5000I.E als Erhaltungsdosis. Du empfählst, bei dieser Vitamin D-Dosierung eine Supplementierung mit K2. Ist es egal, ob man nur K1 oder K2 nimmt, oder sollte man beide einnehmen ? In welchen Mengen sollte man täglich einenhmen ?
      Danke für die Antwort.
      Gruß, Martin

  122. 20. Dezember 2012  23:18 erstellt von Julia Antworten

    Hallo,

    ist eine Korrektur von 5 auf 20 nicht eine Korrektur um 300%?

    Worauf sollte ich mein Kauf von Vitamin-D-Präparaten achten (z.B. dass sie in Kombination mit anderen Nährstoffen angeboten werden, bestimmte Inhaltsstoffe etc.)?

    • 21. Dezember 2012  10:33 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Julia, stimmt die Steigerung sind natürlich 300%, haben wir gleich angepasst.
      Zu Ihrer Frage: Beim Vitamin D Präparat braucht man keine Kombinationseffekte berücksichtigen: man sollte nur darauf achten, dass die Zufuhr von Phosphaten über die Ernährung (Colagetränke, Wurst) gering ist, um die Vitamin D-Aktivierung im Körper nicht zu stören.
      Liebe Grüße - Dr. Wolfgang Feil

  123. 20. Dezember 2012  00:04 erstellt von Monika Antworten

    Im November 2010(und damit später als in den oben angegebenen Quellen) veröffentlichte das Institue of Medicine of the National Academics einen Artikel zur gesundheitlichen Wirkung von Vitamin D (und Calcium). Die Schlussfolgerung lautet sinngemäß etwa, dass eine erhöhte Vitamin-D-Zufuhr keinen erhöhten gesundheitlichen Nutzen bringt (Quelle: IOM - Dietary Reference Intakes for Calcium and Vitamin D. Online verfügbar).

    • 20. Dezember 2012  11:06 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Monika,
      die aufgeführte Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Vitamin D und Calcium in der Bevölkerung. Es kam dabei heraus, dass je höher Vitamin D und Calcium, desto besser der Knochen. Ein positiver Effekt von Vitamin D auf andere Erkrankungen wurde jedoch nicht festgestellt. Die untersuchten Personen hatten allerdings nur eine Vitamin D Zufuhr im Bereich 200 bis 800 I.E. (entsprechend 5-20 ug.) In diesem niederen Bereich gibt es durch Vitamin D noch keinen Schutzeffekt auf Entzündungserkrankungen wie Krebs, Alzheimer, Arthrose oder Rheuma. Hierfür sind weit höhere Dosierungen im Bereich 50 ug (entsprechend 2000 I.E.) Vitamin D3 notwendig.
      Alles Gute und schöne Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 14. Mai 2013  12:41 erstellt von Horst Dopleb

      Hallo Peter,

      auch 2000 I.E D3 reichen bei vielen noch nicht.
      Ich kam mit 10 000 I.E D3 und oft noch bis auf die Turnhose in der Sonne, tgl. Seefisch, gerade 100g Wildlachs hat 600- 1000 I.E. D3 (alles andere deutlich weniger)
      auf 37,9 ng / ml 25 OH-Vit.D-Wert, mit 16 000 I.E auf 72,7, die ich anstrebte.
      Konnte mich aus dem Betablocker herausschleichen, komme mit noch 12g Omega-3 z.Z. noch(die empfindliche Fette müssen noch vor der Oxidation mit OM-Dosen aller Antioxidantien plus die Flavonoide u.a, sek. Stoffe aus ca. 1 kg Obst und Gemüse
      auf den Wunschwert aus kardiologischer Sicht von 115 / 75 mm Hg.
      Das Blut wird so fliessfähig wie Wasser, der einzige Nachteil, man bekommt wie die Eskimos leichter Nasenbluten, mit ab und zu einer vit. K aber kein Problem.
      Bei den Eskimos sind Infarkte, Rheuma u.ä. so gut wie unbekannt durch viel Seefisch (Omega-3) In dem Mix verschwanden die Gelenkschmerzen und ich hatte das Spätstadium der Lymeborreliose, p100 Banden sind u.a. der Nachweis.
      Noch vieles andere mehr bewirkt D3, in hohen Dosen aber ohne Ca nehmen, das wird sonst zu viel, man muss auch den Ca-Wert überwachen.
      Diab.2 wird weit verschoben u.v.a.m. nachlesbar im 1a Buch von Prof. Spitz
      "Superhormon Vit.D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen Chron. Erkrankungen",
      viele brauchen 4000 I.E D3 tgl., einige noch mehr, bis tgl. 10 000 I.E. D3 ist z.Z. die sichere Dosis. zum auffülen kann man auch 20....50 000 I.E D3 kurz nehmen, dann muss man aber messen.
      Bis 100 ng / ml 25 OH ist es die regelrechte Versorgung, bis 150 ein Übermass,
      wohl eher kurze Zeit die wirksame Dosis der Orthomolekular Medizin.
      erst über 150 wird Vit. D3 langsam toxisch.
      In den Sonnenländern hat man ca. 90, in D nach dem Internisten Strunz 70%, nach Prof. Spitz 90% einen Vit.D Mangel, wenn man Sonnenschutzmittel nimmt wird kaum noch Vit.D in der Haut gebildet.
      Einfach toll, was man alles mit etwa 100 ng/ ml 25 OH erreicht,
      dann bildet der Körper in den 70 Bill. Zellen sogar körpereigene AB, die hocheffektiv und NW-frei Bakterien und Viren in den Zellen abtöten nach Prof. Spitz.
      seltsamerweise brauchen die Zellen die Vorstufe D3, bei der Umwandlung in den Zellen entstehen die extrem vielen pos. NW.
      Nur den 25 OH-Wert messen lassen, vermutlich ist es beim Vit. D wie beim Betacarotin, der Körper bildet nur so viel Vit. A daraus, wie er braucht.
      Nur mit dem 25 OH-Wert kann die optimale Versorgung festgestellt werden.
      Ich empfehle allen 60-80 zur Prävention, um 100 ng/ ml, wenn man spezielle Krankheiten bekämpfen will.

      Dosis

    • 15. Mai 2013  10:39 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Horst,
      vielen Dank für Deinen informativen und ausführlichen Kommentar. Du hast vollkommen Recht. Bei meinem Kommentar fehlte der Zusatz "und mehr" - 2000 I.E und mehr. Selbst viele ältere Menschen benötigen schon knapp 4000 I.E. Vit D3.
      Es freut mich/uns so aufgeschlossene Leser zu haben.
      Alles Gute und herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschunggsruppe Dr. Feil

  124. 18. Dezember 2012  18:26 erstellt von Klaus Hees Antworten

    Im Beitrag ist die Menge mit " µg" angegeben. Wenn man sich bei entsprechenden Produkten umschaut ist immer die Dosis in I.E. angegeben. Können sie angeben wieviel I.E. 1 µg entsprechen.

    Vielen Dank


    Klaus

    • 19. Dezember 2012  10:17 erstellt von Valentin

      Hallo Klaus,
      1µg entspricht cirka 40 I.E.

    • 23. Dezember 2012  14:13 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Klaus,
      1 I.E entspricht O.O25 µg.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

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