Beachten Sie auch die kritische Stellungnahme zu Soja & Tofu unter https://www.dr-feil.com/allgemein/tofu-und-soja-neu-bewertet.html

Tofu der asiatische Eiweißlieferant vom Feld. Wenn man Tofu beschreiben müsste, würde man ihn wohl als nach nichts schmeckende, käseähnliche Masse beschreiben. In diesem Artikel steht Tofu nur stellvertretend für alle Sojaprodukte da. Alle weiteren Sojaprodukte haben eine ähnliche Wirkung. Zurück zum Tofu. Tofu ist eine besonders hochwertige Soja-Quark Masse, bestehend aus Sojabohnen, Wasser und Salz, so hochwertig, dass sie sich den Platz in den gesündesten Lebensmitteln der Welt redlich verdient hat. Doch für was ist Tofu gut, und in welchem Rezept schmeckt er besonders gut?

Tofu macht schlank

Abends sollten Sie weniger Nudeln, Brot und Kartoffeln essen, damit Sie Ihre schlanke Linie bewahren. Statt der Kohlenhydrate sollten Sie dann verstärkt Lebensmittel essen, die Eiweiß enthalten. Ein höherer Eiweißanteil führt zu einem besseren Sättigungsgefühl. Eine gute Alternative zu Fleisch stellt hier Tofu dar. Damit Tofu schmeckt, sollte dieser gut mit Ingwer, Pfeffer und Sojasauce gewürzt sein. Die Tofustückchen können angebraten und zu Gemüse und Salat gereicht werden. Auch in einen morgendlichen Stoffwechselaktivierungsdrink oder in leckere Schokonachtische kann Tofu gut eingearbeitet werden (siehe Rezepturen in meinen Büchern „Die Lauf-Diät“).

Tofu verringert das Brustkrebs-Risiko

Pflanzliches und körpereigenes Östrogen sind sehr ähnlich in der Struktur. Beide können deshalb an die Beta-Östrogenrezeptoren von Brust, Eierstöcken und Gebärmutter binden. Diese Bindung führt in diesen Bereichen zu einer erhöhten Zellteilung und damit zu einem potentiellen Krebsrisiko. Das pflanzliche Östrogen aus Sojaprodukten wirkt jedoch deutlich schwächer als das körpereigene Östrogen. Bei einem vermehrten Tofu-Verzehr besetzt somit das pflanzliche Östrogen viele Östorgenrezeptoren und das körpereigene Östrogen findet dann nur noch wenig freie Rezeptoren. Somit wird die stärker zellwuchernde Aktivität des eigenen Östrogens unterdrückt. Folge: bei Verwendung von Sojaprodukten sinkt das Krebsrisiko.

Tofu schützt vor Demenz

Mehrere wissenschaftlich fundierten Doppelblind Studien in Mäusen haben aufzeigen können, dass der regelmäßige Sojaverzehr vor Alzheimer schützt. Wirkmechanismus: Soja reduziert hier oxidative Schäden im Gehirn. Zusätzlich wurde in Untersuchungen mit Zellkulturen festgestellt, dass Soja-Isoflavonoide die Phosphorylierung des TAU-Proteins verhindert. Sowohl oxidativer Schaden, als auch die Phosphorylierung sind Hauptursachen für die Entwicklung von Alzheimer.
Eine Studie mit Menschen gibt es leider noch nicht. Aber die Chance, dass Sojaprodukte Alzheimer auch beim Menschen verhindern können stehen sehr gut. Hirnalterung kann auch verstärkt auftreten, wenn das Gehirn nichttrainiert wird und wenn nicht ausreichend Sport getrieben wird.
Tofu senkt Cholesterin und schützt den Knochen
Etliche Studien haben aufzeigen können, dass Soja das Gesamtcholesterin und auch das schlechte (LDL) Cholesterin senken kann. Auch haben Studien ergeben, dass Sojaprodukte, die anfänglichen Beschwerden in der Menopause reduzieren können. Einige Studien zeigten sogar, dass Tofu gegen den Knochenverlust im Alter vorbeugen kann.

Tofu und Sojaprodukte sollten also mehrmals pro Woche auf den Tisch kommen. Die wöchentliche Menge liegt bei 300 – 500 g pro Person. Wegen möglichen genetischen Veränderungen empfehle ich auf Bioqualität zu achten.

Tofu Rezept – Frühstücksdrink alla Lauf-Diät

  • gefrorenes Obst nach Belieben
  • 100 g Tofu
  • Gewürze (Pfeffer, Chili, Ingwer, …)
  • 1 Becher Buttermilch
  • 1 Banane
  • etwas Milch und Orangensaft
  • nach Belieben mit Holunderblütensirup oder Honig süßen.

Zubereitung: Alle Zutaten zusammen in einen Mixer geben und durchmixen.

Ihr Dr. Wolfgang Feil

Beachten Sie auch die kritische Stellungnahme zu Soja & Tofu unter https://www.dr-feil.com/allgemein/tofu-und-soja-neu-bewertet.html

 

 

24 Kommentare

 

  1. 15. September 2013  16:56 erstellt von Luisa Antworten

    Das 21. JahrHundert ist das JahrHundert der ungesunden Nahrung.

    Soja ist Sondergiftmüll

    Soja = Sondergiftmüll
    von Norbert Knobloch

    Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine
    Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness, eine skrupellose Marketing-
    Strategie der gigantischen Gentech-Industrie (Monsanto & Co.). Soja und die meisten Produkte sind höchst gesundheitsschädigend bis krebsauslösend!

    Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen
    orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und
    Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar
    inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream- Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten. Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!

    Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine
    Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der
    gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und
    verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja- Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs- Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.

    Die Fakten:

    Soja ist kein natürliches Nahrungsmittel für den Menschen.

    Soja-Protein ist kein komplettes Protein.

    Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.

    Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene /
    karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und
    gesundheitsschädliche Stoffe.

    90 % (neunzig Prozent) der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co.
    gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).

    Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte.

    ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittel-Allergenen.

    GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion
    der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.

    HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-
    Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.

    ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie
    tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu
    Entwicklungs-Störungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das
    Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion,
    Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen
    können.

    LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).

    OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den
    Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).

    PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen
    (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so
    indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.

    PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der
    eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion,
    Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe,
    Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als möglicher Folge.

    SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die
    Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des
    Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter best. Umständen tödlich.

    TextAuszug :-)

    Nicht genug damit: laut dem GMO-Kompaß, der Online-„Bibel“ für Informationen zu
    genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, sind 91 % (einundneunzig Prozent) der in
    Nord-Amerika angebauten Soja-Bohnen genetisch modifiziert. Doch nach einer neuen
    russischen Studie verursacht Gen-Soja bei Hamstern selbst noch in der dritten
    Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit). Und die russische Forscherin Dr. Irina Ermakowa fand im Rahmen einer Studie 2005 heraus, daß über 50 % (fünfzig Prozent) von Ratten-Babies von Muttertieren, die mit Gen-Soja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben. Als Dr. Ermakowa ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Studien ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem alle ihre Unterlagen verbrannten…11)

    Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in den Vereinigten Staaten auf mehr als 20 Millionen Hektar Gen-Soja an. (In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf. Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsanto-Lizenz angebaut. Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.) Gen-Soja ist Sondergiftmüll und wird in Ihrem Organismus deponiert– zu Ihrem Schaden und auf Ihre Kosten sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business! Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interesse die kommerzielle Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie und meiden Sie „die giftige Saat“12) Soja wie die Pest!

    Den ganzen Artikel von Norbert Knobloch lesen:
    http://www.mmnews.de/index.php/i-news/9344-soja-sondergiftmuell

    Soja giftig

    NsN Gift im Essen 09 02 2012

    hochgeladen von conrebbi
    http://www.youtube.com/user/conrebbi?feature=watch

    Soja macht impotent

    Udo Pollmer: Dement und impotent durch Soja?

    hochgeladen von fuerdaseule

    Ist Tofu wirklich der Gesundheit förderlich? Oder drohen durch im Soja enthaltene “sekundäre Pflanzenstoffe” auch Gefahren? Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V.?(http://www.euleev.de) 014P Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.e.V.) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 alsgemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel
    und Gesundheit zu informieren.

    Bild Natur Früher

    Früher: Natur

    Bild Chemie Heute

    Heute: Chemie

    Bild GenTechnik Morgen

    Morgen: GenTechnik stoppt die GottesSpieler.

    Der allgemeine Wahnsinn mit den Lebensmittelpatenten

    Einige Firmen auf diesem Planeten wollen uns weismachen, dass der Weizen bis jetzt nicht gut genug für den Menschen war und sie ihn deshalb verändern wollen, zum Nutzen der Allgemeinheit.
    Das ist gelogen.
    Diese Menschen doktern nur deshalb so lange an unseren Lebensmitteln herum, bis sie es patentieren lassen können, um so der Herr über die Lebensmittel der kompletten Menschheit zu werden.
    Weder wird das Lebensmittel oder die Baumwolle etc. dadurch besser, noch hat der
    Mensch irgendeinen Nutzen davon, außer dass er dann an die Patenteigentümer das
    Vielfache des vorherigen Preises bezahlen muss und dieser in der Lage ist, ganze
    Nationen durch sein Patent erpressen zu können.
    Die Menschheit darf sich nicht länger durch solche Verbrecher erpressen lassen und muss dringend solche Firmen aus ihren Reihen entsorgen, sonst ist sie eines Tages komplett abhängig von solchen Energien, die nichts anderes als die totale Kontrolle über alles und jeden auf diesem Planeten anstreben.

    von Petra Raab viele Links zusammengefasst.
    http://petraraab.blogspot.de/2012/05/der-allgemeine-wahnsinn-mit-den.html

    Monsanto

    Monsanto – mit Gift und Genen

    hochgeladen von ltaniX23

    Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder ‘Gen-Pflanzen’. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten
    manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos
    Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90% aller weltweit angebauten Gen- Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende
    Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten.

    stoppt die GottSpieler

    Gesundheit: Soja macht impotent
    Edgar Gärtner

    Sojaprodukte gelten als vitalisierend und extrem gesund. Wer hinter die Kulissen der Werbung blickt, der erfährt eine ganz andere schockierende Wahrheit. Niemals würden Asiaten Sojaprodukte als Hauptspeise essen, aus einem ganz bestimmten Grund….

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/edgar-
    gaertner/gesundheit-soja-macht-impotent.html

    Gentechnik

    GenTechnik die Büchse der Pandora.

    Gentechnik2

    GottesGeschenk versus TeufelsKüche.

    Monsanto Nahrung

    “Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt.”
    Henry Kissinger

    GenFutter macht krank.

    http://bilddung.wordpress.com/2013/01/31/rinderseuche-botulismus-fleisch-kranker-
    tiere-im-handel/

    DenkmalnachBilder über Soja und GenTechnik.

    Soja ist Sondergiftmüll

    Soja giftig

    Soja macht impotent


    Bild Natur Früher

    Bild Chemie Heute

    Bild GenTechnik Morgen


    Monsanto

    stoppt die GottSpieler

    Gentechnik


    Gentechnik2

    Monsanto Nahrung

  2. 15. September 2013  16:55 erstellt von Luisa Antworten

    Soja = Sondergiftmüll
    28.01.2012

    Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness, eine skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen Gentech-Industrie (Monsanto & Co.). Soja und die meisten Produkte sind höchst gesundheitsschädigend bis krebsauslösend!







    von Norbert Knobloch



    Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten. Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!



    Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja-Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.



    Die Fakten:



    · Soja ist kein natürliches Nahrungsmittel für den Menschen.



    · Soja-Protein ist kein komplettes Protein.



    · Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.



    · Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.



    · 90 % (neunzig Prozent) der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).





    Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte:



    · ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittel-Allergenen.



    · GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.



    · HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.



    · ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungs-Störungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.



    · LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).



    · OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).



    · PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.



    · PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als möglicher Folge.



    · SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter best. Umständen tödlich.



    Die modernen, industriell gewonnenen Soja-Produkte weisen durch die Herstellungs-Verfahren produktionsbedingte Kanzerogene / Karzinogene (krebserzeugende Stoffe, z. B. Hexan, Nitrosamine und Lysinoalanin) und andere gefährliche, schädliche Substanzen auf, z. B. den Geschmacks-Verstärker Glutamat, das die Nerven schädigt, und Aluminium, einer der Hauptverursacher von Alzheimer. Studien zeigen eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenz-Erkrankungen bei regelmäßigem Soja-Verzehr. Eine Studie mit japanischen Männern auf Hawaii beispielsweise ergab, daß schon der wöchentliche Verzehr von nur zwei Portionen Tofu die Entwicklung von Demenz signifikant fördert!1)



    Der Aluminium-Gehalt in Säuglings-Nahrung auf Soja-Basis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis und einhundertmal höher als in unverarbeiteter Kuhmilch. Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind. Aluminium, einer der hauptsächlichen Verursacher der Alzheimer-Krankheit, schädigt die sich bildenden Nieren von Säuglingen. Und da die Blut-Hirn-Schranke bei Säuglingen noch nicht ausgebildet ist, schädigt Aluminium aus Nahrungs-Soja auch das Gehirn des Säuglings – der Grundstein für eine spätere Erkrankung an Alzheimer ist gelegt. (Nach Dr. Tim O´Shea)2)



    Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten u. a. die krebserregenden Stoffe Hexan und Lysinoalanin. Sie sind Reaktionsprodukte bzw. Rückstände mehrerer Verarbeitungs-Schritte. Dabei werden die Soja-Bohnen fein vermahlen, das Öl mit der giftigen synthetischen Chemikalie Hexan extrahiert, das Mehl erst in einer Base / Lauge eingeweicht („alkaline soaking“ [„Laugenbad“] genannt) und dann in einer Säure ausgefällt, danach gewaschen, gespült und schließlich getrocknet. Nach jedem Verarbeitungs-Schritt verbleiben giftige Chemikalien-Rückstände in der Masse und sammeln sich mit jedem weiteren Schritt an.3)



    Das Lysinoalanin, ein berüchtigtes Kanzerogen / Karzinogen, ist das Ergebnis der Reaktion des Soja mit der alkalischen Lösung. Das Lösungsmittel Hexan wird von der EPA offiziell als hochtoxische, äußerst schädigende Chemikalie eingestuft, die Krebs, Fehlgeburten, Mißbildungen und Parkinson verursacht. (Prominentestes Parkinson-Opfer: Cassius Clay alias Muhammad Ali, der beste Boxer aller Zeiten und „Sportler des Jahrhunderts“) Ein unabhängiges Labor fand 2009 in Soja-Öl und Soja-Mehl sowie in Kindernahrung und Protein-Riegeln daraus Hexangehalte bis zu 21 ppm (parts per million). Doch die Nahrungsmittel-Industrie ist mächtig, und die korrupt-kriminelle Organisation FDA (Food And Drug Administration) hält weitere Untersuchungen u. Konsequenzen für „überflüssig“!4)



    Soja-Bohnen enthalten zwei Phyto-„Östrogene“, die Isoflavone Genistein und Daidzein. Die Wissenschaft weiß seit über einem halben Jahrhundert, daß diese Xeno-Hormone (Fremd-Hormone) negativ auf Tiere und Menschen wirken. Der neuseeländische Toxikologe Dr. Mike Fitzpatrick faßt den Stand zusammen: „Soja-Isoflavone erhöhen das Brustkrebs-Risiko. (…) Soja-Isoflavone stören den menstrualen Zyklus bis zu drei Monate nach ihrer Einnahme. (…) Der Genistein-Gehalt in Nahrungsmitteln kann weibliche Brustzellen stimulieren, den Zellzyklus [die Proliferation / Wucherung] zu beginnen. (…) Es gibt Indizien, daß bei Frauen, die Sojaprotein-Konzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“5)



    Charlotte Gerson von der Gerson Cancer Clinic konnte in detaillierten Studien nachweisen, daß Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist.6) DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte. In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb Dr. Craig Dees, daß und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.7)



    Soja-Isoflavone schwächen die Schilddrüse, hemmen ihre Funktion und verursachen Schilddrüsen-Krebs. Japanische Forscher fanden in einer groß angelegten Studie heraus, daß der tägliche Verzehr von nur 30 Gramm Soja-Bohnen über eine Dauer von lediglich 90 Tagen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse und ihrer Hypertrophie (Vergrößerung, Überwachstum) führt. Einige der Testpersonen entwickelten sogar einen Kropf. (Kropf-Bildung wird also offenbar nicht [nur] von Jod-Mangel ausgelöst!) Dies kehrte sich, wenn der Verzehr von Soja vollständig eingestellt wurde, mit einer gewissen Verzögerung wieder um.8)



    Die Hemmung der Schilddrüsen-Funktion durch das Soja-Isoflavon Genistein ist sogar stärker als die durch Medikamente gegen Schilddrüsen-Überfunktion! Genistein und Daidzein sind außerdem Bestandteile der beim kommerziellen Soja-Anbau verwendeten Insektizide…!



    Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart. Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spuren-Elemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen. Einzig eine lange, natürliche Fermentation (Vergärung) reduziert den Gehalt an Phytinsäure sowie an Giften und Enzym-Inhibitoren in Soja deutlich. Die einzigen Soja-Produkte, die nicht nur ungefährlich, sondern sogar gesundheitsfördernd sind, sind die auf originale, traditionelle Weise in monate- bis jahrelanger Fermentation hergestellten Miso, Natto, Tamari und Tempeh. Die meisten in Europa und den U.S.A. käuflichen sind aus Profit-Gründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich. Deswegen, wenn möglich, am besten über Verwandte, Freunde und Bekannte direkt aus China und Japan beziehen.



    (Tofu ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin [TCM] Nieren-Yang dämpfend; Nieren-Yang aber steht für Sexualität und Vitalität! Und genau deswegen wird es von den chinesischen Besatzern den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido, Minderung der Lebenskraft und Senkung der Lebenserwartung gegeben!)9)



    Soja-Protein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren Methionin und Zystin. Zudem ist Soja-Protein schwer bis nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzym-Hemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält. Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebszellen: Krebszellen sind durch eine Protein-Hülle geschützt und „getarnt“, die sie für das Immun-System unangreifbar und „unsichtbar“ macht; das Pankreas-Enzym Trypsin kann diese Protein-Hülle der Krebszellen auflösen.10)



    Nicht genug damit: laut dem GMO-Kompaß, der Online-„Bibel“ für Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, sind 91 % (einundneunzig Prozent) der in Nord-Amerika angebauten Soja-Bohnen genetisch modifiziert. Doch nach einer neuen russischen Studie verursacht Gen-Soja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit). Und die russische Forscherin Dr. Irina Ermakowa fand im Rahmen einer Studie 2005 heraus, daß über 50 % (fünfzig Prozent) von Ratten-Babies von Muttertieren, die mit Gen-Soja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben. Als Dr. Ermakowa ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Studien ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem alle ihre Unterlagen verbrannten…11)



    Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in den Vereinigten Staaten auf mehr als 20 Millionen Hektar Gen-Soja an. (In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf. Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsanto-Lizenz angebaut. Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.) Gen-Soja ist Sondergiftmüll und wird in Ihrem Organismus deponiert – zu Ihrem Schaden und auf Ihre Kosten sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business! Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interesse die kommerzielle Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie und meiden Sie „die giftige Saat“12) Soja wie die Pest!





    1) L. R. White et al., Brain Aging and Midlife Tofu Consumption ; in : Journal of American College of Nutrition, April 2000



    2) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 392; 485



    3) Elaine Hollingsworth, Soy – The Abominable Bean; und www.camaweb.org/library/nutrition/soy_con.php



    4) www.naturalnews.com/026303.html ; www.doctorsaredangerous.com



    5) Dr. Mike Fitzpatrick, Soy Formulas and the Effect on the Thyroid, in: New Zealand Medical Journal, Februar 2000



    6) Charlotte Gerson, Gerson Clinic: Cancer Research, 1. Juni 2001, S. 61



    7) Dr. Craig Dees, Dietary Estrogens Stimulate Human Breast Cells to Enter the Cell Cycle, in: Environmental Health Perspectives, 1997



    8) Y. Ishisuki et al., The Effects on the Thyroid Gland of Soybeans Administered Experimentally in Health Subjects, 1991



    9) Uwe Karstädt, Das Dreieck des Lebens, Titan Verlag, München 2005, S. 197



    10) Norbert Knobloch, Krebs – entartete Stammzelle und asexuelle, ektope Schwangerschaft, in: MAGAZIN 2000plus, Sonderhefte „Medizin“ Nr. 10/293 (Dez. 2010), Nr. 11/298 (April 2011), Nr. 12/302 (August 2011)



    11) Ty Bollinger, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 487



    12) Dr. William Wong, Soy: The Poison Seed; www.totalityofbeing.com/ArchivedSoyPoison.html

  3. 24. November 2012  16:19 erstellt von donna26 Antworten

    und wenn ich tofu esse an diesem 1 tag mal, habe ich immer so ein durst dann trinke ich viel wasser ist das normal ???

  4. 23. November 2012  01:57 erstellt von mama-la Antworten

    hallo,
    es ist zum verzweifeln... jetzt lese ich seit 2h artikel im www über pros und contras zum sojakonsum und bin kaum weiter als zuvor. letztendlich bin ich zu der erkenntniss gekommen, dass man nicht weiß, wem man trauen kann. die soja-lobbyisten sollen studien gefälscht haben und milch/fleisch-lobbyisten sollen positive informationen nicht erwähnt haben, um die nachteile zu verdeutlichen.
    für mich steht die soja-frage recht weit vorn, da meine beiden kinder (10 und 5 jahre) ich vegetarier sind und sojaprodukte daher häufiger auf dem speiseplan stehen. ich versuche meine familie nach bestem wissen und gewissen zu ernähren. und da ich bereits seit beinahe 16 jahren aus ethischen gründen auf fleisch/fisch/etc verzichte, meine ich zu wissen, worauf ich dabei achten muss. nun werde ich durch diese aussagen verunsichert und weiß nicht, wemich glauben schenken darf.
    hinzu kommt, dass meine tochter mit ihren 10 jahren bereits "voll" entwickelt ist und mich, was die körpergröße angeht, bereits überholt hat (1m70). sollen sojaprodukte daran schuld sein??? mein sohn dagegen entwickelt sich eher "normal".
    was können SIE mir denn über die auswirkung von soja auf kinder sagen?
    für ihre bemühungen im voraus vielen dank!
    mama-la

    • 23. November 2012  15:43 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Mama-la,
      im Soja sind sogenannte Phytoestrogene, welche die Entwicklung von Kindern beeinflussen können. Phytoestrogene verhalten sich im Körper wie Hormone und können so auch ähnliche Wirkungen im Körper haben.
      Bei Mädchen, die viel Soja aßen wurde schon öfters eine frühere Entwicklung festgestellt. Bei Jungen kann es hier eher anders sein und es könnte ihren Testosteronhaushalt durcheinander bringen.
      Ich würde den Konsum von Soja-Produkten reduzieren, denn Soja greift zu stark in die körperlichen hormonellen Vorgänge ein.
      Viele liebe Grüße,
      Friederike Feil

  5. 29. Oktober 2012  18:57 erstellt von donna26 Antworten

    ich ernähre mich gesund und achte sehr drauf esse nur obst und gemüse trinke auch viel tee jeden abend so um die 2-3 l habe mir überlegt das ich eine weile nur tofu esse weil das ein pflanzliches lebensmittel ist und auch viel eiweiss hat ich trinke auch gerne sojamilch wie normale auch nur weiß ich nicht genau ob ich viel davon nehmen soll ??? und was ist wenn ich viel tofu zu mir nehme was passiert dann ? bitte schreiben sie mir unter meiner e mail zurück

    • 30. Oktober 2012  20:00 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Donna26, ein übermäßiger Konsum von Soja kann langfristig Ihren Hormonhaushalt durcheinander bringen. Es kann zu einer Schilddrüsen Unterfunktion kommen und dann funktioniert Ihr Stoffwechsel nicht mehr optimal. Sie haben ein höheres Risiko für Krebs und auch ein höheres Risiko für eine Gewichtszunahme. Ich würde Ihnen daher empfehlen Ihren Tofu Konsum zu reduzieren. Wenn Sie keine tierischen Eiweißquellen essen, dann würde ich Ihnen einen vermehrten Konsum von Nüssen und Mandelmehl empfehlen.
      Viele liebe Grüße, Friederike Feil

  6. 8. Juni 2012  10:42 erstellt von mezzo Antworten

    Sehr geehrter Dr. Feil und Kollegen

    ich möchte Sie herzlich bitten, ihre Empfehlungen bezüglich Soja und Tofu zu überdenken. Sojaprodukte wurden in Asien hauptsächlich in fermentierter Form verzehrt. Durch die Fermentierung wird die Sojabohne erst wirklich genießbar. Tofu wiird in der chinesischen, japanische oder thailändischen Küche keineswegs als Haupteiweißlieferant gesehen, sondern taucht meist in Fastenspeisen auf oder als kleine Beigabe in Suppen (Seidentofu). Soja hat eine nicht zu unterschätzende goitrogene Wirkung. Soja enthält Proteaseinhibitoren, die die Wirkung von Trypsin und weiteren, zur Eiweißverdauung benötigten Enzyme behindern. Soja hat einen hohen Gehalt an Phytinsäure - die sich an Mineralien, vor allem Zink - bindet und Phytate bildet, die vom Körper nicht aufgenommen werden können. Über die Wirkung der Phytoöstrogene ist die Datenlage uneinheitlich. Es gibt Hinweise darauf, dass vermehrter Sojakonsum das Wachstum von Brustkrebszellen anregt. Und bitte überlegen Sie auch: Seit wann werden so viele Sojaprodukte angeboten und dem Verbraucher als "gesund" angedient? Seit die Industrie ihre weltweit im Überfluss angebauten Sojaprodukte losschlagen will. Gibt es in Asien Sojamilch, -joghurt, - sahne, -geschnetzteltes, - würstchen etc. etc. Mitnichten. Udo Pollmer - über den man durchaus geteilter Meinung sein kann - hat auf der Webseite des EuleEv. ebenfalls interessante Dinge zu Soja zu sagen.

    • 11. Juni 2012  08:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo "mezzo",

      danke für Ihre Nachricht.
      Ja, sie haben durchaus Recht, dass wir auf der Dr.Feil Seite Soja noch als eines der gesündesten Lebensmittel führen. Hier sind wir gerade dabei eine erweiterte Stellungnahme zu verfassen. Neue Studien haben neue Risiken von Sojaprodukten aufgezeigt, von denen man vor ein paar Jahren noch nichts wusste oder die von der Soja-Lobby gut versteckt wurden.
      Hinzu kommt, dass einige positive Studien von der Soja-Lobby gesponsert wurden und dadurch etwas verfälscht waren. Dies haben wir leider auch erst vor Kurzem erfahren. Wir werden aber noch eine Stellungnahme zu Soja schreiben und die Information auf der Homepage, nach aktueller Studienlage, berichtigen.

      Viele liebe Grüße und alles Gute
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  7. 6. August 2011  09:51 erstellt von Petra Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,

    bei Hashimoto Thyreoiditis soll ich kein Soja zu mir nehmen.
    Kann ich es durch normale Milchprodukte ersetzen?

    Gruß Petra

    • 7. August 2011  18:03 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Petra,
      ja.....da Soja auch als Eiweißquelle dient, könne Sie das Eiweiß durch Milchprodukte, Mandelmehl und Eier zu sich nehmen.
      Alles Gute und beste Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  8. 3. August 2011  15:31 erstellt von Andreas Antworten

    ...und regelmäßig hoher Tofuverzehr steht =>begründet<= im Verdacht die Hirnalterung bzw Hirnschrumpfung zu verursachen.


    Siehe hier:
    http://mattmetzgar.blogs.com/matt_metzgar/files/midlife_tofu.pdf

    und hier:
    http://www.psa-rising.com/eatingwell/tofu_brainap00.htm

    und hier:
    http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=293

    und hier:
    http://www.gesundheitstipp.ch/themen/beitrag/1010626/Viel_Tofu_-_weniger_Hirn

    • 8. August 2011  09:47 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Die Aussagen im Tenor „viel Tofu – weniger Hirn“ sind falsch. Dies ist ein gutes Beispiel dafür, wie Korrelationsstudien, die keine Studien im wissenschaftlichen Sinn sind, zu falschen Schlussfolgerungen führen können. Bei oben aufgeführter Korrelationsuntersuchung wurde ein Zusammenhang ermittelt, dass Menschen mit viel Tofu-Verzehr ein geringeres Hirnvolumen hat. Vergessen wurde dabei, dass die Tofu-Gruppe eine deutlich schlechtere Schulbildung aufwies. Schlechte Schulbildung in der Jugend bedeutet weniger Hirnaktivierungspotential im Erwachsenenalter, bedeutet einen höheren Raucheranteil und bedeutet auch weniger Bewegung im Erwachsenenalter. Das sind die Faktoren, die weniger Hirnmasse verursachten – nicht der Tofu.
      Liebe Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  9. 7. Juni 2011  20:47 erstellt von Steffen Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    Soja wird gerne für ungewünschte Brustvergrösserungen bei Männern verantwortlich gemacht (Gynäkomastie). Wie ist Ihre Einschätzung ?
    Danke
    Steffen

    • 17. Juni 2011  10:01 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Steffen,
      Soja enthält wohl Inhaltsstoffe, die am Östrogenrezeptor binden allerdings wird dadurch keine Zellteilung angeregt, da die östrogene Aktivität geringer ist als die körpereigene Östrogenbildung. Man braucht sich als Mann somit keine Sorgen machen, dass Soja beim Mann zu einer unerwünschten Brustvergrößerung führt. Eine Vergrößerung der Brust beim Mann kommt zu Stande durch einen inaktiven Lebensstil (geringe Testosteronbildung) in Verbindung mit massivem Übergewicht.
      Viele Grüße – Dr. Wolfgang Feil

  10. 23. April 2011  21:34 erstellt von Stefan Decker Antworten

    Hallo Herr Dr. Feil,
    Sehen Sie durch die verstärkte Östrogenzufuhr eventuelle negative Effekte ?
    Viele Grüße

    • 11. Mai 2011  15:35 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Stefan,
      entschuldigen Sie die Verspätung. Frauen bekommen manchmal Östrogene in den Wechseljahren verordnet, um Depressionen zu überwinden. Immer wieder gibt es wissenschaftliche Berichte, dass durch diese Hormonersatztherapien das Risiko für Brustkrebs steigt. Wenn Frauen Tofu essen, sind Sie dagegen geschützt vor Brustkrebs, da das schwächere Östrogen aus dem Tofu die Östrogenrezeptoren in Brust und Gebärmutter besetzen und die Zellteilungsaktivität in diesen Bereichen herunter regulieren (Krebsschutzwirkung). Für beide Geschlechter bewirkt das Östrogen im Tofu einen stärkeren Knochenbau, eine Stärkung des Herzens und einen verbesserten Schlaf.

  11. 14. April 2011  14:51 erstellt von René Antworten

    Hallo Dr.Feil
    irrtümlich habe ich hier gleich zwei mal geschrieben, hatte angenommen, dass ein Beitrag nicht freigeschalten wurde. Danke für Ihre Antwort! Die Trink"Bombe" nehme ich gern zu mir, ich war nur ein wenig irretiert. Habe Ihr Buch und alle Kommentare mit Begeisterung gelesen und muss sagen, bei mir haben sich schon nach kurzer Zeit erste positive Reaktionen gezeigt... Danke

  12. 13. April 2011  14:21 erstellt von René Antworten

    Hallo Herr Dr.Feil

    bezüglich des o.g. Frühstücksdrinks habe ich eine Frage. Bezieht sich diese Menge auf eine Person und wenn ja, ersetzt es ein ganzes Frühstück. Zudem frage ich mich, was aus der Zusammensetzung Leinöl/Kurkuma ist und ob dies in den Drink dennoch kommt ( wie es die Rezepte aus dem Buch Lauf-Diät sagen). Ich habe diesen o.g. Drink ausprobiert und es kam mir aufgrund der Menge ziemlich mächtig vor. Vielen Dank für Ihre Antwort.

    M.f.G

  13. 13. April 2011  03:15 erstellt von René Antworten

    Ich habe mir das Buch Lauf-Diät gekauft. Aufgefallen ist mir, dass die Frühstücks-Drinks mit relativ kleinen Mengen zusammengestellt sind. Nun habe ich aber den oben genannten Drink zubereitet und empfand die Trinkmenge schon als eine Trink"Bombe". Ist die Menge nicht zu viel und warum fehlt die Zusammensetzung Kurkuma/ Leinöl? Kann ich es bei der oben genannten Menge belassen und vor dem Drink einen Esslöfel Leinöl zu mir nehmen? Kann ich diesen Drink jeden Tag ( Menge an Tofu zu hoch?) zu mir nehmen, um eben das Frühstück zu sparen? Bin sehr auf die Antwort gespannt....

    • 13. April 2011  16:32 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo René,
      Sie können in die Drinks immer Kurkuma/Leinöl reinbringen. Wir haben nicht
      immer mit Kurkuma / Leinöl gearbeitet, um geschmackliche Variationen zu
      haben. Beide Rohstoffe sind sehr dominant. Die morgendlichen "Trinkbomben"
      sind gewünscht, da wir in diese Drinks eine höchstmögliche Wirkstoffmenge
      unterbringen. Die Drinks sind auch entsprechend sehr langanhaltend und
      ergeben mit etwas zusätzlichem Vollkornbrot (1-2 Scheiben) ein ideales
      Frühstück. Sie können diese Frühstücksform immer nehmen. Ihr Stoffwechsel
      und Ihre Leistungsfähigkeit wird dadurch deutlich gefördert. Die Tofumenge
      ist gut (siehe auch aktueller Blog-Beitrag zum Tofu).

      Viele Grüße und alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  14. 31. März 2011  12:20 erstellt von Johannes Antworten

    Lieber Dr. Feil,
    als jemand, der täglich Sojaprodukte zu sich nimmt (Milch, also der sogen. Sojadrink, Sojaghurt etc.), frag ich mich oft, wann es zuviel wäre. So liest man öfter, dass eine Sojaeiweißmenge von tgl. 30g das obere Limit sein soll (also z.B. ca. 800ml Sojamilch). Sie geben nun eine Gesamtsojamenge von 300-500g/Woche an. Wenn ich jetzt richtig rechne, wären das wöchentlich doch "nur" - sehr grob natürlich - 20-30g Sojaeiweiß? Oder verstehe ich das falsch?

    Eine weitere Sorge, die ich mir natürlich mache, ist die (aktuelle) atomare Verstrahlung der Sojaprodukte, sprich, ich werde wohl hinkünftig mehr auf die Herkunft der Produkte achten müssen (Bio ist klar).
    herzlichen Dank und beste Grüße,
    Johannes

    • 4. April 2011  17:38 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Johannes,

      die wöchentliche Empfehlung 300 - 500 g bezog sich auf Tofu. Dies bedeutet ca. 50 bis 80 g Soja-Eiweiß oder 2-3 Liter Sojamilch pro Woche. Es gibt keine Studien darüber, die belegen, dass eine größere Menge langfristig schädlich wäre, aber wir sehen immer wieder, dass eine einseitige Erhöhung mit einem Lebensmittel zu Allergien führen kann. Deshalb die Empfehlung, Tofu und Soja regelmäßig in die Ernährung einbauen, aber andere Eiweißquellen wie Linsen, Erbsen, Amaranth, Milchprodukte, Hafer, Mandelmehl, Hefe, Fisch, Geflügel und Fleisch (je nach Verträglichkeit und Vorliebe) nicht zu vergessen.

      Liebe Grüße und alles Gute - Dr. Wolfgang Feil

    • 4. April 2011  17:59 erstellt von Johannes

      Vielen Dank für die ausführliche Antwort, die ich sehr zu schätzen weiß! Dass ich oben schrieb, öfter mal gelesen zu haben, dass tgl. 30g als Sojaeiweißmaximum empfohlen wird, stimmt in der Tat, ich find leider die Quellen auf die Schnelle nicht, glaube aber, dass sie aus dem Umfeld der DGE kamen ... und es stimmt auch, - wie Sie schreiben -, dass ich nirgends belegende Studien dazu gefunden habe.
      Im Gegenteil, grad in Bezug etwa auf Prostatakrebs kennt man, soweit ich weiß, eben nicht nur die genauen Mengen nicht und auch die Rolle der fermentierten und nicht-fermentierten Sojaprodukte liegt noch ziemlich im Dunklen ...
      Ich bin nach wie vor ein wenig über Ihrer empfohlenen Menge (werde sie aber hinkünftig mehr berücksichtigen, obwohl ich das seit längerem und ohne negative Folgen praktiziere), achte aber doch möglichst auch darauf, andere Eiweißquellen nicht ganz zu vernachlässigen (wenngleich Fleisch so gut wie nicht und Fisch zunehmend kaum in Frage kommt).

      Herzlichen Dank nochmals und liebe Grüße aus Österreich, Johannes

      PS: Es passt hier nicht her, bitte um Entschuldigung, ich brings nur der Einfachheit halber gleich an: Ihr Gewürzkakao ist ganz ganz große Klasse (und nicht nur der ;))!

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