<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Forschungsgruppe Dr. Feil &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.dr-feil.com/allgemein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dr-feil.com</link>
	<description>Kompetenz ist unsere Stärke</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 15:28:50 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Programmtipp: Dr. Feil im MDR Talk um 12</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/programmtipp-mdr-talk-um-12.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/programmtipp-mdr-talk-um-12.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=2453</guid>
		<description><![CDATA[Morgen am Donnerstag, den 9.6. spreche ich im „MDR Talk um 12“, wie durch eine gezielte, entzündungssenkende Ernährung Krankheiten vermieden und überwunden werden können. Hier wird es unter anderem um Knorpelregeneration gehen, die am Beispiel des 71 jährigen Gunther Wolfgramm aus Radeberg bei Dresden aufgezeigt wird.
Gunther Wolfgramm hatte Arthrose-Stadium III im Knie sowie eine Bakercyste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/programmtipp-mdr-talk-um-12.html"><img class="alignleft size-full wp-image-2454" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="mdr-um-zwolf" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2011/06/mdr-um-zwolf.png" alt="" width="263" height="178" /></a>Morgen am Donnerstag, den 9.6. spreche ich im „MDR Talk um 12“, wie durch eine gezielte, entzündungssenkende Ernährung Krankheiten vermieden und überwunden werden können. Hier wird es unter anderem um Knorpelregeneration gehen, die am Beispiel des 71 jährigen Gunther Wolfgramm aus Radeberg bei Dresden aufgezeigt wird.<span id="more-2453"></span></p>
<p>Gunther Wolfgramm hatte Arthrose-Stadium III im Knie sowie eine Bakercyste. Nach Anwendung meiner Gelenk-Aufbaukonzeption konnte seine Arthrose komplett ausheilen. Dies konnte sogar radiologisch nachgewiesen werden. Auch die Bakercyste war weg.</p>
<p>Sollte es die Sendezeit erlauben, werde ich zusätzlich über das Thema „Ernährung fürs Gehirn“ sprechen.</p>
<p>Mein Programmtipp also: „MDR Talk um 12“ am morgigen Donnerstag mit Dr. Feil. Die Sendung beginnt um 11.45 Uhr.</p>
<p>Ich freue mich übers Einschalten. Alles Gute – Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/programmtipp-mdr-talk-um-12.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die 6 besten Tipps gegen Stress</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/gegen-stress.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/gegen-stress.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 08:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=2061</guid>
		<description><![CDATA[„Weniger Stress zu haben“, das ist der meistgenannte Vorsatz der Deutschen für das Jahr 2011. Dies ergab eine repräsentative Forsa Umfrage der DAK. Über 65% aller Befragten wünschten sich für das kommende Jahr, mehr Ruhe und Entspannung.
Ein guter Vorsatz, wie wir meinen. Denn die Gefahr an Volkskrankheiten, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Alzheimer, zu erkranken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/gegen-stress.html"><img class="alignleft size-full wp-image-2070" style="margin-right:10px; margin-bottom:10px" title="gegen-stress" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2011/01/gegen-stress1.jpg" alt="" width="249" height="178" /></a>„Weniger Stress zu haben“, das ist der meistgenannte Vorsatz der Deutschen für das Jahr 2011. Dies ergab eine repräsentative Forsa Umfrage der DAK. Über 65% aller Befragten wünschten sich für das kommende Jahr, mehr Ruhe und Entspannung.<span id="more-2061"></span><br />
Ein guter Vorsatz, wie wir meinen. Denn die Gefahr an Volkskrankheiten, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Alzheimer, zu erkranken wird durch Stress enorm erhöht. Diese Aussage belegte jetzt eine Studie aus den USA. Herzinfarkt oder Alzheimer sind jedoch nur der Eisberg der Krankheiten, die direkt mit Stresseinwirkungen in Verbindung gesetzt werden konnten. Die Liste könnte hier ins Endlose fortgesetzt werden.</p>
<p>Damit Sie nicht aufgrund zu großen Stresses erkranken, habe ich für Sie die Besten 6 Tipps gegen Stress zusammengefasst.</p>
<h4>Die 6 besten Tipps gegen Stress:</h4>
<ul>
<li>Schauen Sie sich ruhig auch ab und zu einen witzigen Film an oder besuchen Sie eine Comedy-Show. Lachen ist gesund und ein wahrer Stress-Killer.</li>
<li>Gönnen Sie sich ausreichen Schlaf, denn je weniger Sie schlafen, desto höher ist die Chance, dass Sie mit Alltagssituationen nicht mehr fertig werden und an den kleinsten Sachen verzweifeln und schneller „an die Decke gehen“.</li>
<li>Wie wär es denn mit etwas Musik? Eine Studie mit Patienten mit Atemprobleme, hat ergeben, dass das alleinige Hören eines beruhigenden Liedes zu einer gleichmäßigen Atmung verhilft, die Herzfrequenz reduziert, und auch noch Angstgefühle verhindert.</li>
<li>Sport hilft ebenfalls gegen Stress. Egal ob Sie eine Runde laufen gehen einen Spinning-Kurs im Fitnessstudio belegen oder sich anderweitig sportlich betätigen. Sie werden sehen, Sie fühlen sich danach schon viel besser und sind entspannt. Und das tolle ist, Sport können Sie auch vorbeugend machen. Damit der Stress erst gar nicht kommt…</li>
<li>Als Ernährungs-Experte empfehle ich Ihnen mit gutem Gewissen auch mal ein Stückchen Schokolade, denn auch Schokolade hilft gegen Stress und gibt Ihnen ein „Es-geht-mir-gut-Gefühl“. Am besten ist hierfür die 70% Schokolade, die zusätzlich noch andere Gesundheitsvorteile hat (<a href="http://www.dr-feil.com/lebensmittel/schokolade-gesund.html">haben Sie schon meinen Beitrag zum Thema Schokolade gelesen?</a>).</li>
<li>Ebenfalls gut sind Walnüsse. Denn auch diese sind bekannt dafür, dass sie gut bei Stress wirken. Sollte es doch mal Rund hergehen, dann einfach ein paar Walnüsse naschen.</li>
</ul>
<p><br style="margin-top: 20px;" />Seien Sie also Ihr eigener Stressmanager. Behalten Sie im Gedächtnis, dass Sie derjenige sind, der steuern kann, wie viel Stress Sie in Ihrem Leben haben. Und sollte es dann doch mal stressig zugehen, schauen Sie die ganze Situation einfach mal aus einem anderen Blickwinkel an. Stress löst sich so manchmal in Luft auf.</p>
<p>Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(1171);"><strong>Literatur/ Studien (klicken um anzuzeigen):</strong></p>
<div class="1171" style="display: none;">Ärzteblatt. (2011). Deutsche wollen im neuen Jahr vor allem weniger Stress. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/44083/Deutsche_wollen_im_neuen_Jahr_vor_allem_weniger_Stress.htm<br />
Beal, J. (2010). Music relieves stress of assisted breathing.<br />
Holmes, D. S., &amp; Roth, D. L. (1988). Effects of aerobic exercise training and relaxation training on cardiovascular activity during psychological stress. [doi: DOI: 10.1016/0022-3999(88)90031-1]. Journal of Psychosomatic Research, 32(4-5), 469-474.<br />
Martin, R. A. (2001). Humor, laughter, and physical health: Methodological issues and research findings. [doi:10.1037/0033-2909.127.4.504]. Psychological Bulletin, 127(4), 504-519.<br />
Melzig, M. F., Putscher, I., Henklein, P., &amp; Haber, H. (2000). In vitro pharmacological activity of the tetrahydroisoquinoline salsolinol present in products from Theobroma cacao L. like cocoa and chocolate. [doi: DOI: 10.1016/S0378-8741(00)00291-9]. Journal of Ethnopharmacology, 73(1-2), 153-159.<br />
Nicholas Glozier, M., MRCPsych, PhD1,2; Alexandra Martiniuk, MSc, PhD2; George Patton, MBBS, PhD3; Rebecca Ivers, MIPH, PhD2; Qiang Li, MSc2; Ian Hickie, MBBS, MD4; Teresa Senserrick, PhD2; Mark Woodward, PhD5; Robyn Norton, PhD2; Mark Stevenson, MPH, PhD2. (2010). Short Sleep Duration in Prevalent and Persistent Psychological Distress in Young Adults: The DRIVE Study. Sleep, 33(09), 1139-1145.<br />
Qureshi, S. U., Kimbrell, T., Pyne, J. M., Magruder, K. M., Hudson, T. J., Petersen, N. J., et al. (2010). Greater Prevalence and Incidence of Dementia in Older Veterans with Posttraumatic Stress Disorder. Journal of the American Geriatrics Society, 58(9), 1627-1633.<br />
Slopen, N., Glynn, R. J., Buring, J., &amp; Albert, M. A. (2010). Job Strain, Job Insecurity, and Incident Cardiovascular Disease in the Women&#8217;s Health Study. Circulation, 122(21_MeetingAbstracts), A18520-.<br />
Vieweg, M. (2010). Nüsse gegen Stress. http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312088</div>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/gegen-stress.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Optimisten länger leben</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/optimisten-leben-laenger.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/optimisten-leben-laenger.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 14:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gernot Emberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=2036</guid>
		<description><![CDATA[“Optimisten leben länger”. Diese Aussage stammt von einem der einflussreichsten und produktivsten Psychologen unserer Zeit, Martin Seligmann. Martin Seligmann ist Professor an der “University of Pennsylvania” und hat sich intensiv damit beschäftigt, wann bei Menschen das Leben von positiven Gefühlen dominiert wird. Auf den Punkt gebracht zeigen seine Forschungsergebnisse: Unser Wille entscheidet im Rahmen unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/optimisten-leben-laenger.html"><img class="alignleft size-full wp-image-2038" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="optimist" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2011/01/optimist.jpg" alt="" width="244" height="178" /></a>“Optimisten leben länger”. Diese Aussage stammt von einem der einflussreichsten und produktivsten Psychologen unserer Zeit, Martin Seligmann. Martin Seligmann ist Professor an der “University of Pennsylvania” und hat sich intensiv damit beschäftigt, wann bei Menschen das Leben von positiven Gefühlen dominiert wird. Auf den Punkt gebracht zeigen seine Forschungsergebnisse: Unser Wille entscheidet im Rahmen unserer genetischen Ausstattung und im Rahmen unserer prägenden Erfahrungen, ob wir in unserem Leben in Zukunft eher positive oder eher negative Gefühle erfahren werden.</p>
<p><span id="more-2036"></span></p>
<p>Wenn wir uns dafür entscheiden, in unserem Leben negative Gefühle zu reduzieren und positive Gefühle zu vermehren, dann erhöht sich nach Seligmann unsere allgemeine Grundbefindlichkeit und zugleich die Dauer unseres Lebens. Grundvoraussetzung zu einem positiven `Turn-around´ ist allerdings, dass wir unsere Art zu Denken hinterfragen und gegebenenfalls dazu bereit sind, unsere Glaubenssätze und Gewohnheiten zu verändern.</p>
<h4>Tipps für den ‘Turn-around´ zu positiven Gefühlen</h4>
<p>In seinem Buch `Der Glücks-Faktor – Warum Optimisten länger leben´ beschreibt Seligmann, wie er sich als `Miesepeter´ zum Initiator der positiven Psychologie entwickelt hat. Wenn Sie seine Anregungen ernst nehmen, dann haben Sie die Chance einen Prozess zu durchlaufen, der ihnen ermöglicht, Ihre Vergangenheit, Ihre Gegenwart und Ihre Zukunft positiver einzuschätzen und zu erleben. Die wichtigsten Empfehlungen von Seligmann finden Sie nachfolgend aufgelistet.</p>
<h4>Verbessern Sie Ihre Vergangenheit</h4>
<ul>
<li>Lenken Sie Ihre Gedanken vermehrt auf für Sie gute Erlebnisse</li>
<li>Überprüfen Sie schlechte Erlebnisse dahingehend, ob sich `auf dem zweiten Blick´ nicht doch ein positiver Sinn erkennen lässt</li>
</ul>
<ul>
<li>Für den Fall, dass Ihnen Menschen böses angetan haben: können Sie sich mit der Idee anfreunden, diesen Menschen zu vergeben? Wenn ja: tun sie es, das ist Ihre einzige Chance Ihren Groll beim Blick zurück aufzulösen.</li>
<li>Machen Sie sich Dinge und Menschen bewusst, für die Sie in Ihrem Leben dankbar sind. Suchen Sie nach Wegen, diese Dankbarkeit auszudrücken. Das verschafft Ihnen wie den Menschen, denen Sie dankbar sind, jede Menge guter Gefühle</li>
</ul>
<h4>Sehen Sie optimistisch in die Zukunft</h4>
<ul>
<li>Setzen Sie sich mit negativen Zukunftsgedanken auseinander und fragen Sie sich dabei vor allem, ob es nicht auch Argumente für eine optimistische Erwartung gibt</li>
<li>Überprüfen Sie, ob eine pessimistische Sicht in die Zukunft für Sie irgendeinen Nutzen hat. Und wenn Sie keinen Nutzen entdecken: Fragen Sie sich, ob Sie negative Ergebnisse nicht zu schnell vorwegnehmen und Ihre Flügel bereits hängen lassen, bevor Sie überhaupt versucht haben, die Zukunft aktiv zu Ihren Gunsten zu beeinflussen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Machen Sie sich klar, welche Dinge in Ihrem Einflussbereich liegen, um Ihre Zukunft aktiv und positiv gestalten zu können</li>
<li>Sammeln Sie ausgehend von Ihrer jetzigen Situation konsequent Argumente für eine positive Zukunft</li>
<li>Machen Sie sich bewusst, welche Stärken Sie haben, konzentrieren Sie sich zukünftig vor allem in Stresssituationen nur auf diese Stärken und versuchen Sie sich Ihr Leben so einzurichten, dass Sie Ihren Stärken möglichst oft einsetzen können</li>
<li>Beschäftigen Sie sich vermehrt mit Herausforderungen (s.u.)</li>
</ul>
<h4>Leben Sie mit guten Gefühle im “Hier und Jetzt”</h4>
<ul>
<li>Dosieren Sie körperliche Vergnügen<br />
Körperliche Vergnügungen werden durch Sinnesreize ausgelöst und schaffen unmittelbar gute Gefühle. Als körperliche Vergnügung kann zum Beispiel eine Fahrt in der Achterbahn, ein gutes Essen, Wärme am Kamin, Sex oder auch einfach nur ein schöner Sonnenuntergang dienen. Diese guten Gefühle durch `Konsum´ sind allerdings sehr kurzlebig und werden für unseren Körper schnell zur Gewohnheit. Um durch diese Dinge durchgehend gute Gefühle zu haben, bräuchten wir ständig neue Sinnesreize in immer höherer Dosierung. Dies würde zwangsläufig zu einer Art Suchtverhalten führen.<br />
Die Empfehlung daher: Verschaffen Sie sich in Ihrem Leben reichlich körperliche Vergnügungen, verteilen Sie diese aber über die Zeit.</li>
</ul>
<ul style="margin-bottom: 25px;">
<li>Leben Sie durch das Annehmen von Herausforderungen im Flow<br />
Im Nachgehen von Herausforderungen, für die Sie bereit sind, diese anzunehmen und die perfekt mit Ihren Fähigkeiten übereinstimmen, erfahren Sie, wie alles wie von selbst geht. Dabei verlieren Sie Raum- und Zeitgefühl. Während des Flow-Zustandes sind die Gefühle relativ neutral, nach Durchleben dieses Zustandes sind sie allerdings überwältigend.<br />
Im Gegensatz zu körperlichen Vergnügungen halten diese positiven Gefühle deutlich länger an und schaffen ein tiefes, nachhaltiges Glücksgefühl.</li>
</ul>
<p>Versuchen Sie nach den Seligmann-Prinzipien zu leben. Sie werden sehen, Sie Leben glücklicher und zufriedener.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; Let it Flow &#8211; Ihr Gernot Emberger</p>
<p>PS: Wenn Sie sich in das Thema tiefer einlesen möchten, empfehle ich Ihnen das Buch von Martin Seligmann “Der Glück-Faktor &#8211; Warum Optimisten länger leben”.</p>
<p>Literatur zum dritten Teil:<br />
Seligmann, M. (2010/7): Der Glücks-Faktor. Warum Optimisten länger leben<br />
Csikszentmihalyi, M. (2002): Flow &#8211; Das Geheimnis des Glücks<br />
Goldman, D. (1997): Emotionale Intelligenz</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/optimisten-leben-laenger.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an alle  Bundestagsabgeordneten</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/offener-brief-an-alle-bundestagsabgeordneten.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/offener-brief-an-alle-bundestagsabgeordneten.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 11:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=1789</guid>
		<description><![CDATA[Heute brauche ich Ihre Unterstützung. Wenn Sie auch den Einfluss der Pharmaindustrie auf unser Gesundheitssystem eindämmen wollen, dann folgen Sie meinem Beispiel und leiten Sie diesen Brief an Ihre Bundestagsabgeordneten weiter. Es ist zu vermuten, dass die pharmafreundliche Tragweite dieses Gesetzentwurfes den Abgeordneten nicht bekannt ist. Animieren Sie danach Ihre Freunde das Selbe zu tun.
So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute brauche ich Ihre Unterstützung. Wenn Sie auch den Einfluss der Pharmaindustrie auf unser Gesundheitssystem eindämmen wollen, dann folgen Sie meinem Beispiel und leiten Sie diesen Brief an Ihre Bundestagsabgeordneten weiter. Es ist zu vermuten, dass die pharmafreundliche Tragweite dieses Gesetzentwurfes den Abgeordneten nicht bekannt ist. Animieren Sie danach Ihre Freunde das Selbe zu tun.<span id="more-1789"></span></p>
<h3>So finden Sie Ihren Bundestagsabgeordneten mittels google:</h3>
<p>Einfach bei google (<a target="_blank" href="http://google.de/">http://google.de</a>) “Bundestagsabgeordneter” und Ihren “Ort” eingeben. Der Erste Treffer, sollte Ihr/e Bundestagsabgeordnete/r sein.</p>
<h3>Offener Brief an unsere Bundestagsabgeordnete.</h3>
<p><em>Bitte die eckigen Klammern mit Ihren Daten ausfüllen.</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Sehr geehrte [Herr/ Frau ...],</p>
<p>Nach dem Willen des Bundesamtes für Verbraucherschutz sollen Pflanzenextrakte zulassungspflichtig werden. Hierfür liegt ein ausformulierter Entwurf vor. Zahlreiche unabhängige internationale Studien bestätigen, dass Gewürze und Extrakte (z.B. Zimt, Kurkuma, Chili) der Gesundheit dienen und so den Medikamentenverbrauch verringern können. Der Gesetzentwurf des Bundesamtes für Verbraucherschutz ist nicht im Sinne der Verbraucher. Er schädigt die Lebensmittelindustrie und ist ein schwerer Schlag gegen präventive Nahrungsergänzungen &#8211; derzeit gibt es weit über 1000 gesundheitsfördernde Pflanzenextrakte. <strong>Der Sieger: die Pharmaindustrie, die dadurch noch mehr Medikamente absetzen kann.</strong><br />
Nach dem Willen der Bundesbehörde müßte jede Firma, die einen Pflanzenextrakt in einem Nahrungsergänzungsmittel eingearbeitet hat, ein wissenschaftliches Dossier pro Pflanzenextrakt ausarbeiten. <strong>Gutachter gehen von 200 000,- € Kosten für die Erstellung eines Dossiers für einen Pflanzenextrakt aus</strong>. In Berlin müßten ca. <strong>400 Planstellen an Ernährungswissenschaftlern und Lebensmittelchemiker</strong> geschaffen werden, damit alle Dossiers zeitnah innerhalb von 1-2 Jahren bearbeitet werden können. Nur große Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln haben die finanziellen Möglichkeiten die geforderten wissenschaftlichen Dossiers zu erstellen. Kleinere Anbieter von Nahrungsergänzungen mit präventiv orientierten Pflanzenextrakten würden vom Markt verschwinden.<br />
<strong>Die Folge: die pflanzenorientierten Nahrungsergänzungen gehen in die Hand großer Pharmahersteller und die Preise werden durch diese Monopolstellung steigen.</strong><br />
Das Bundesverwaltungsgericht hat im Juli 2007 klar gemacht, dass eine Lebensmittel-Zutat, die charakteristisches Merkmal eines Lebensmittels ist, kein Zusatzstoff sein kann, sondern ein Lebensmittel ist. Die EU-Kommission hat es nicht erforderlich gehalten die Verwendung von Pflanzenextrakten zu beschränken oder sie gar einer Zulassungspflicht zu unterwerfen. Da die Bundesrepublik Deutschland für Fragen der Lebensmittelsicherheit gar nicht mehr zuständig ist, sondern ausschließlich die EU-Kommission, sollte auch aus diesem Grunde der pharmafreundliche Gesetzesentwurf des Bundesamtes für Verbraucherschutz vollständig zurückgezogen werden.</p>
<p>Bitte unterstützen Sie unser Belangen und stimmen Sie gegen diese Entscheidung.</p>
<p>Vielen Dank.<br />
[Ihr Name]</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="margin-top: 50px;">Danke für Ihre Unterstützung eines präventiv orientierten Gesundheitssystems.</p>
<p>Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<p>P.S. Den Einfluss der Pharmalobby zu Lasten unseres Gesundheitssystems habe ich bereits in mehreren Blogbeiträgen erwähnt (z.B. in meinem Blog-Beitrag zum Thema &#8220;<a href="http://www.dr-feil.com/lebensmittel/ceylon-zimt-cumarin-gesundheit.html">Zimt</a>&#8220;).</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/offener-brief-an-alle-bundestagsabgeordneten.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So gefährdet die Pharmaindustrie auch Ihre Gesundheit</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/pharmaindustrie-gefahrdet-gesundheit.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/pharmaindustrie-gefahrdet-gesundheit.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=1776</guid>
		<description><![CDATA[Fast jeder von uns braucht irgendwann einmal Medikamente. Seien es einfache Kopfschmerzmittel oder Medikamente bei chronischen Erkrankungen. Doch dies ist kein freier, unbeeinflusster Markt, wie man vielleicht gerne glauben möchte.
Da die Pharmalobby aktuell vehement versucht, Gesetzesänderungen auf Kosten Ihrer Gesundheit durchzubringen, heute der erste Teil einer 2 teiligen Serie, wie die Pharmaindustrie agiert, um Ärztemeinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder von uns braucht irgendwann einmal Medikamente. Seien es einfache Kopfschmerzmittel oder Medikamente bei chronischen Erkrankungen. Doch dies ist kein freier, unbeeinflusster Markt, wie man vielleicht gerne glauben möchte.<br />
Da die Pharmalobby aktuell vehement versucht, Gesetzesänderungen auf Kosten Ihrer Gesundheit durchzubringen, heute der erste Teil einer 2 teiligen Serie, wie die Pharmaindustrie agiert, um Ärztemeinungen und Behörden zu beeinflussen. Der 2te Teil wird dabei einen Brief enthalten, den Sie an Ihren Bundestagsabgeordneten schicken können, um so der Pharmaindustrie Einhalt zu gewähren.<span id="more-1776"></span></p>
<p>Allein in Berlin sind derzeit ca. 3000 Lobbyisten im Einsatz, überwiegend im Dienste der Pharmaindustrie und der größeren Verbände. Sie unterstützen die Bundesregierung ganz offiziell bei Gesetzesvorlagen. Ein aktuelles Beispiel ist die Hormonersatztherapie bei  Wechseljahrsbeschwerden.</p>
<h3>Hormonersatztherapie erhöht das Krebsrisiko</h3>
<p>In den vergangenen Jahrzehnten wurden bei Wechseljahrsbeschwerden von vielen Ärzten verstärkt Hormonersatztherapien empfohlen. Frühere Studien hatten bereits ein erhöhtes Risiko von Brustkrebs und Herzinfarkten bei Frauen festgestellt, die in den Wechseljahren mit Hormonersatztherapien behandelt wurden. Eine aktuelle Studie zeigte nun, dass auch die Sterberate an Lungenkrebs durch Hormonersatztherapien ansteigt.<br />
<strong>Wie ist es möglich, dass Ärzte weltweit dennoch Hormonersatztherapien empfehlen?</strong> Bei einem Gerichtsverfahren in den USA kam nun zu Tage, dass die Pharmaindustrie auf Kongressen und Symposien, unter anderem, Expertenmeinungen und Vorträge im großen Stil einkauft, und damit die Ärztemeinungen massiv beeinflusst.</p>
<p><strong>Mein Tipp: </strong>bei Wechseljahrsbeschwerden nicht zum Arzt gehen, sondern sich viel an der frischen Luft bewegen, und stoffwechseloffensive Ernährung einsetzen, sowie Muskelkräftigungen durchführen, wie sie im Buch (Die Lauf Diät) beschrieben sind, welches ich mit Herbert Steffny zusammen verfasst habe. Zusätzlich sollte ein kombiniertes Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D (10-20 ug) und Kalzium (1000 mg) eingenommen werden. So sind Sie auf natürliche Weise gut versorgt und unterstützt, ohne erhöhtes Erkrankungsrisiko.</p>
<h3>Pharmaindustrie mischt in der Bundesregierung immer stärker mit</h3>
<p>Unter dem Einfluß der Pharmalobby sollen zukünftig Arzneimittel auch nach Marketinggesichtspunkten bewertet werden. Dies bedeutet, dass Pharmakampagnen in die Bewertung von Arzneimittel einfließen. Zielsetzung der Pharmalobby: zukünftig noch mehr und noch teurere Arzneimittel an den Endverbraucher zu bringen. Noch dreister ist die derzeit geplante Gesetzesänderung, bei der Pflanzenextrakte zulassungspflichtig werden sollen. Auch das ist gegen unsere Volksgesundheit gerichtet und dient nur der Pharmaindustrie.</p>
<p>Helfen Sie daher mit, den Einfluß der Pharmalobby in der Politik einzudämmen und schicken Sie den offenen Brief (wird am Freitag auf unserer Seite veröffentlicht) an Ihren lokalen Bundestagsabgeordneten weiter. Animieren Sie Ihre Freunde das Selbe zu tun. Gemeinsam können wir mehr bewegen!</p>
<p>VIelen Dank &#8211; Dr. Wolfgang Feil</p>
<ul> <strong></strong></ul>
<p><strong>Literatur:</strong><br />
Fugh-Berman AJ (2010): The Haunting of Medical Journals: How Ghostwriting Sold “HRT”. PLoS Med 7(9): e1000335. doi:10.1371/journal.pmed.1000335.<br />
Chlebowski, Rowan T. u.a. (2009): Oestrogen plus progestin and lung cancer in postmenopausal women (Women&#8217;s Health Initiative trial): a post-hoc analysis of a randomised controlled trial. Lancet, 374, 9697,1243-51.<br />
Bea, J. W. u.a. (2010): Resistance Training Predicts 6-yr Body Composition Change in Postmenopausal Women. Resistance Training Predicts 6-yr Body Composition Change in Postmenopausal Women. 42,7. 1286-1295.<br />
The Dipart Group (2010): Patient level pooled analysis of 68 500 patients from seven major vitamin D fracture trials in US and Europe. BMJ, 340, 5463.<br />
WELT, 8.9. S. 23: Nebenwirkung: Krebs. Forscher gaben ihren Namen für geschönte Studien zur Hormontherapie her.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/pharmaindustrie-gefahrdet-gesundheit.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was Sie über Schnarchen noch nicht wissen &#8230;</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/mittel-gegen-schnarchen.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/mittel-gegen-schnarchen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=1765</guid>
		<description><![CDATA[Ist Ihnen das auch schon passiert? Man versucht gemütlich einzuschlafen und plötzlich kommen fremdartige Laute von der anderen Bettseite – Aus ist´s mit der Ruhe. Das kann manches Mal sehr belastend sein. Auch die schnarchende Person muss mit einigen Dingen rechnen: Weckversuche von der anderen Seite und auch die bösen Blicke am nächsten Morgen. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/mittel-gegen-schnarchen.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1766" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="schnarchen" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2010/09/schnarchen.jpg" alt="" width="220" height="145" /></a>Ist Ihnen das auch schon passiert? Man versucht gemütlich einzuschlafen und plötzlich kommen fremdartige Laute von der anderen Bettseite – Aus ist´s mit der Ruhe. Das kann manches Mal sehr belastend sein. Auch die schnarchende Person muss mit einigen Dingen rechnen: Weckversuche von der anderen Seite und auch die bösen Blicke am nächsten Morgen. Sie wissen natürlich schon einiges über diese nächtlichen Störgeräusche, aber eines wussten Sie vielleicht noch nicht:<span id="more-1765"></span></p>
<h3>Wer schnarcht, verbraucht Kalorien</h3>
<p>Dies zeigte eine Untersuchung an der Universität in San Francisco. Der Ruheenergieumsatz lag bei der Schnarchergruppe bei 1999 kcal. Während er bei den gesunden Schläfern nur bei 1626 kcal lag. Wie ist der höhere Energieverbrauch beim Schnarchen zu erklären? Schnarcher schlafen unruhig –durch die immer wieder kurz aussetzende Atmung beim Schnarchen befindet sich der Körper im Stress. Er reagiert darauf mit erhöhter Ausschüttung von Adrenalin. Dies lässt den Energieverbrauch ansteigen. Deshalb ist es auch kein Wunder, warum Menschen, die sehr stark schnarchen häufig unter Tagesmüdigkeit leiden.</p>
<h3>Warum schnarchen trotzdem eher Übergewichtige?</h3>
<p>Da durch das Schnarchen nur wenige Kalorien (ca. 120g Käse der mittleren Fettstufe oder 75g Schokolade) verbaucht werden, die schnell wieder angegessen sind, ist der kalorienverbrauchende Effekt im Alltag nicht erkennbar. Zusätzlich begünstigt Übergewicht das Schnarchen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">Überlegen Sie also beim nächsten Mal, bevor Sie Ihren Partner wecken, ob er insgeheim an seinem Wettkampfgewicht arbeitet &#8211; bekanntlich höhlt der stete Tropfen ja den Stein, oder ob es nicht doch mal wieder Zeit wird für die Lauf-Diät.</p>
<p>Kezirian, E. J., Kirisoglu, C. E., Riley, R. W., Chang, E., Guilleminault, C., &amp; Powell, N. B. (2008). Resting Energy Expenditure in Adults With Sleep Disordered Breathing. Arch Otolaryngol Head Neck Surg, 134(12), 1270-1275.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/mittel-gegen-schnarchen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Übergewicht und Faulheit machen uns dumm</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/gehirn-intelligenz-faulheit.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/gehirn-intelligenz-faulheit.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=1735</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die kleinen Dummheiten im Alltag. Mal wieder den Schlüssel verlegt, oder tatsächlich einen wichtigen Termin verpasst. Aber die Leistung unseres Gehirns ist keine gegebene Sache, die wir klaglos hinnehmen müssen.
Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass sich das Gehirn verändern kann. Täglich wachsen Zellen nach und es entstehen neue Querverbindungen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/gehirn-intelligenz-faulheit.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1736" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="intelligenz-faulheit" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2010/08/intelligenz-faulheit.png" alt="" width="178" height="177" /></a>Wer kennt sie nicht, die kleinen Dummheiten im Alltag. Mal wieder den Schlüssel verlegt, oder tatsächlich einen wichtigen Termin verpasst. Aber die Leistung unseres Gehirns ist keine gegebene Sache, die wir klaglos hinnehmen müssen.<br />
Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass sich das Gehirn verändern kann. Täglich wachsen Zellen nach und es entstehen neue Querverbindungen. Es ist also nie zu spät etwas zu ändern. Aber was hat eigentlich Einfluss auf unsere Gehirngröße und somit auf unsere Intelligenz?<span id="more-1735"></span></p>
<h4>Dicke vergessen früher</h4>
<p>Eine neue Studie zeigt, dass hohe BMI-Werte, sowie hohe Hüfte:Taille-Werte und auch viel Bauchfett mit einem kleinen Gehirnvolumen einher gehen. Ein kleines Gehirnvolumen ist ein Indikator für eine schnellere Hirnalterung. Auch Übergewicht in mittlerem Alter birgt ein hohes Risiko für eine Demenzerkrankung.</p>
<h4>Langweilige Routinearbeiten machen dumm</h4>
<p>Wie so oft, handelt auch das Gehirn nach dem Motto:„Use it or loose it“<br />
Aus Untersuchungen von Profi-Musikern ist bekannt, dass der intensive Gebrauch der Hände die Wahrnehmung für taktile Reize außergewöhnlich verstärkt. Auch zeigt eine neue Studie, dass die aktiven Hirnanteile und der Tastsinn messbar nachlassen, wenn eine Hand durch einen Gips nicht mehr bewegt wird.<br />
Das gilt natürlich auch bei der Arbeit: Wer täglich nur langweilige Routinearbeiten macht, und sein Gehirn nicht fordert, wird Hirnpotential einbüßen.</p>
<h4>Auch ein schwaches Herz verringert die Intelligenz</h4>
<p>Auch das Herz spielt eine große Rolle für die Gesundheit des Gehirns. Erbringt es eine zu schwache Pumpleistung oder liegt eine Herz-Kreislauferkrankung vor, dann ist das Gehirn kleiner, was wieder zu schnellerer Hirnalterung führt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für eine gute geistige Fitness bis ins hohe Alter sollten Sie folgenden 3 Tätigkeiten nachgehen:<br />
1.	Halten Sie Ihren Körper, besonders im mittleren Alter auf Normalgewicht<br />
2.	Regen Sie ihr Gehirn täglich mit neuen Herausforderungen an (z.B. Denkspiele wie „Sudoku“ und neue spannende Erlebnisse)<br />
3.	Treiben Sie regelmäßig Sport (z.B. 4-5 Stunden Laufen pro Woche)</p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(1171);"><strong>Literatur/ Studien (klicken um anzuzeigen):</strong></p>
<div class="1171" style="display: none;">Debette, S., Beiser, A., Hoffmann, U., DeCarli, C., O&#8217;Donnell, C. J., Massaro, J. M., et al. (2010). Visceral fat is associated with lower brain volume in healthy middle-aged adults. Annals of Neurology, 9999(9999), NA.<br />
Jefferson, A. L., Himali, J. J., Beiser, A. S., Au, R., Massaro, J. M., Seshadri, S., et al. (2010). Cardiac Index Is Associated With Brain Aging. The Framingham Heart Study. Circulation, CIRCULATIONAHA.109.905091.<br />
Lissek, S., Wilimzig, C., Stude, P., Pleger, B., Kalisch, T., Maier, C., et al. (2009). Immobilization Impairs Tactile Perception and Shrinks Somatosensory Cortical Maps. [doi: DOI: 10.1016/j.cub.2009.03.065]. Current Biology, 19(10), 837-842.<br />
Raji, C. A., Ho, A. J., Parikshak, N. N., Becker, J. T., Lopez, O. L., Kuller, L. H., et al. (2010). Brain structure and obesity. Human Brain Mapping, 31(3), 353-364.<br />
Scholz, J., Klein, M. C., Behrens, T. E. J., &amp; Johansen-Berg, H. (2009). Training induces changes in white-matter architecture. [10.1038/nn.2412]. Nat Neurosci, 12(11), 1370-1371.</div>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/gehirn-intelligenz-faulheit.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir bauen</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/wir-bauen.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/wir-bauen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=1542</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Schritt ist getan. Nach 2 Jahren Planung konnten wir vor ein paar Tagen endlich den ersten Spatenstich für das erste Gesundheitszentrum nach Dr. Feil setzen. In diesem können wir nun endlich dem oft geäußerten Wunsch, nach einer persönlichen Beratung nachkommen. In dem Gesundheitszentrum wird Sie nämlich ein Team aus Heilberuflern begrüßen, welches Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/wir-bauen.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1543" style="margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;" title="gesundheitszentrum-spatenstich-feil" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2010/07/gesundheitszentrum-spatenstich-feil.jpg" alt="" width="232" height="178" /></a>Der erste Schritt ist getan. Nach 2 Jahren Planung konnten wir vor ein paar Tagen endlich den ersten Spatenstich für das erste Gesundheitszentrum nach Dr. Feil setzen. In diesem können wir nun endlich dem oft geäußerten Wunsch, nach einer persönlichen Beratung nachkommen. In dem Gesundheitszentrum wird Sie nämlich ein Team aus Heilberuflern begrüßen, welches Sie nach unseren Grundsätzen – Ernährung, Nährstoffmedizin, Bewegung, Sport und Gedanken – beraten und behandeln kann.<span id="more-1542"></span></p>
<p>Einen besonderen Wert werden dabei die Themenfelder: Arthrose, Allergieprävention, Sporternährung, sowie Stoffwechselaktivierung und Darmgesundheit, spielen.</p>
<p>Ebenso wird unter dem Dach des Gesundheitszentrums die neue Heimat des Sporternährungsunternehmens ULTRA SPORTS entstehen.</p>
<p>Hier ein kurzes Video von unserem Spatenstich:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-FB8ZipILj8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-FB8ZipILj8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich halte Sie auf dem Laufenden – Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<p>Artikel der lokalen Presse über den Spatenstich:<br />
<a target="_blank" href="http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/als+erste+in+der+braike.1437980.htm#"> Reutlinger General-Anzeiger: Als Erste in der Braike</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kreis_artikel,-Auftakt-fuer-das-neue-Gesundheitszentrum-von-Ultrasports-_arid,105128.html"> Tagblatt: Auftakt für das neue Gesundheitszentrum</a></p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/wir-bauen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anleitung zum Glücklichsein:Teil 3 Bringen Sie Ihr Leben in “Flow” und halten Sie es spannend</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/gluecklichsein-flow-leben.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/gluecklichsein-flow-leben.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gute Laune]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=1409</guid>
		<description><![CDATA[Zum Glücklichsein brauchen wir also Dopamin und Serotonin. Jetzt fehlt uns zum vollkommenen Glück nur noch das Flowgefühl. Dies  erreichen wir mit Endorphinen. Endorphine sind körpereigne Morphine, die besonders in Glücks- und Streßmomenten produziert werden. Da sie an den gleichen Rezeptoren wie Opiate andocken, lösen sie berauschende und euphorische Glücksgefühle aus.
Heute zeige ich Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/gluecklichsein-flow-leben.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1411" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="gluecklich-sein-teil3" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2010/06/gluecklich-sein-teil3.jpg" alt="" width="226" height="178" /></a>Zum Glücklichsein brauchen wir also <a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/wege-zum-gluecklich-sein-1.html">Dopamin</a> und <a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/anleitung-zum-glucklichsein-teil-2essen-sie-gelassenheit.html" target="_self">Serotonin</a>. Jetzt fehlt uns zum vollkommenen Glück nur noch das Flowgefühl. Dies  erreichen wir mit Endorphinen. Endorphine sind körpereigne Morphine, die besonders in Glücks- und Streßmomenten produziert werden. Da sie an den gleichen Rezeptoren wie Opiate andocken, lösen sie berauschende und euphorische Glücksgefühle aus.<br />
Heute zeige ich Ihnen 3 Strategien, mit denen Sie mehr Endorphine produzieren und damit in Flow kommen können. So werden Sie schon bald das vollkommene Gefühl des Glücklichseins erfahren.<span id="more-1409"></span></p>
<h4>1. Fett macht glücklich</h4>
<p>Nehmen Sie mehr Omega-3 Fettsäuren auf: zweimal pro Woche Meeresfisch bevorzugt Makrele und Hering. Zusätzlich sollten  Sie die Omega-3 reichen Öle Rapsöl (9 % Omega-3 Fettsäuren), Walnüssöl (12 % Omega3 Fettsäuren) und Speiseleinöl (54 % Omega-3-Fettsäuren) im Einsatz haben.</p>
<h4>2. Scharfes Essen führt zu positivem Stress</h4>
<p>Wenn wir scharfes Essen genießen, empfinden wir Schmerzen. Wie in allen Stress-Situationen reagiert der Organismus darauf, indem er Endorphine ausschüttet. Um diesen Effekt in der Praxis umzusetzen, empfehle ich gezielt kleine Chilis nach der Mahlzeit zu schlucken: schneiden Sie eine getrocknete oder frische Chili in 0,5 cm Stücke und schlucken Sie nach jeder Mahlzeit 2-4 Stück davon mit Wasser runter.</p>
<h4>3. Tempotraining macht Spaß</h4>
<p>Kommen Sie oder bleiben Sie in Bewegung – dreimal pro Woche wäre super. Nach jedem moderatem Training sollten Sie am Ende der Trainingseinheit 5 Steigerungsläufe machen. Dies verbessert nicht nur Ihre Hormonwerte sondern auch Ihre Endorphinausschüttung im Gehirn. Auch durch einen Tempodauerlauf (30 Minuten im Wettkampftempo) produzieren Sie Endorphine.</p>
<h4>Tipp: Kombinieren Sie Flow mit Wachheit</h4>
<p>Einer der wichtigsten Botenstoffe des Nervensystems ist der Neurotransmitter Noradrenalin. Noradrenalin steigert die Motivation, die Aufmerksamkeit und die geistige Leistungsbereitschaft. Damit Ihr Körper ausreichend von diesem Botenstoff produzieren kann, braucht er Lebensmittel, die reich an Phenylalanin sind. Dies sind vor allem in  Fisch, Käse, Weizenkeime und Nüssen enthalten &#8211; besonders in Erdnüssen.</p>
<h4>Wie bekomme ich die ganzen Tipps in meine Ernährung?</h4>
<p>Die Rezepte aus dem Buch „Die Lauf-Diät“ entsprechen den Vorgaben meiner Serie „Anleitung zum Glücklichsein“. Wenn Sie sich also nach dieser ernähren, werden sie spüren, dass sie voll im Lot und glücklich sind.</p>
<p>Alles Liebe Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<p><strong>Literatur:</strong><br />
Parker, G., N. A. Gibson, et al. (2006). &#8220;Omega-3 Fatty Acids and Mood Disorders.&#8221; Am J Psychiatry 163(6): 969-978.<br />
Su, K.P. u.a. (2003): Omega-3-fatty acids in major depressive disorder. A preliminary double-<br />
blind, placebo-controlled trial. Eur. Neuro-psychopharmacol. 13, 267.<br />
Bach, F.; Yaksh, T.L. (1995): Release of ß-endorphin immunoreactivity into ventriculo-cisternal perfusate by lumbar intrathecal capsaicin in the rat. Brain research , 701, 1-2, 192-200.</p>
<p><strong>Dieser Artikel stammt aus der 3 teiligen Serie “Anleitung zum Glücklichsein”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:</strong><br />
Teil 1: <a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/wege-zum-gluecklich-sein-1.html">Anleitung zum Glücklichsein</a><br />
Teil 2: <a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/anleitung-zum-glucklichsein-teil-2essen-sie-gelassenheit.html">Essen Sie Gelassenheit</a><br />
&gt;&gt; Teil 3: Bringen Sie Ihr Leben in “Flow” und halten Sie es spannend &lt;&lt;</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/gluecklichsein-flow-leben.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anleitung zum Glücklichsein: Teil 2Essen Sie Gelassenheit</title>
		<link>http://www.dr-feil.com/allgemein/anleitung-zum-glucklichsein-teil-2essen-sie-gelassenheit.html</link>
		<comments>http://www.dr-feil.com/allgemein/anleitung-zum-glucklichsein-teil-2essen-sie-gelassenheit.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Wolfgang Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gute Laune]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dr-feil.com/?p=1392</guid>
		<description><![CDATA[
Nachdem wir letzte Woche erfahren haben, warum wir zum Glücklichsein Kakao und Rhodiola brauchen, geht es heute um Serotonin. Serotonin ist ein glückserfüllender Botenstoff in unserem Gehirn.
Damit wir gelassen, zufrieden und unsere innere Ruhe finden können, benötigen wir einen hohen Pegel von Serotonin. Heute zeige ich Ihnen die besten 3 Strategien, mit denen Sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/anleitung-zum-glucklichsein-teil-2essen-sie-gelassenheit.html"><img class="alignleft size-full wp-image-1396" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="gluecklich-sein-teil2" src="http://www.dr-feil.com/wp-content/uploads/2010/05/gluecklich-sein-teil2.jpg" alt="" width="226" height="178" /></a></p>
<p>Nachdem wir letzte Woche erfahren haben, warum wir zum Glücklichsein Kakao und Rhodiola brauchen, geht es heute um Serotonin. Serotonin ist ein glückserfüllender Botenstoff in unserem Gehirn.</p>
<p>Damit wir gelassen, zufrieden und unsere innere Ruhe finden können, benötigen wir einen hohen Pegel von Serotonin. Heute zeige ich Ihnen die besten 3 Strategien, mit denen Sie die Serotoninproduktion deutlich erhöhen können und so die positiven Eigenschaften Tag für Tag erleben dürfen.<span id="more-1392"></span></p>
<ul><strong>1. Essen Sie tryptophanreich</strong><br />
Für die Serotoninbildung braucht der Körper die Aminosäure Tryptophan. Tryptophanreiche Lebensmittel sind vor allem:<br />

<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Portion (in 100g)</th><th class="column-2">Tryptophangehalt (in mg/Portion)</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Tofu</td><td class="column-2">50</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Spinat</td><td class="column-2">100</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Fisch/ Fleisch</td><td class="column-2">ca. 250</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Cashewnuss</td><td class="column-2">450</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Erdnuss</td><td class="column-2">320</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Haselnuss</td><td class="column-2">200</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Getreide</td><td class="column-2">ca. 180</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Mandel, Walnuss, Paranuss</td><td class="column-2">170</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Emmentaler</td><td class="column-2">460</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Thunfisch</td><td class="column-2">300</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">Erbsen</td><td class="column-2">100</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Gartenbohnen</td><td class="column-2">230</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">Kichererbse</td><td class="column-2">160</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">Sojabohne</td><td class="column-2">450</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">Steinpilz</td><td class="column-2">260</td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">Schrimps</td><td class="column-2">350</td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">Erbsen</td><td class="column-2">100</td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">Briekäse, Camembert</td><td class="column-2">ca. 350</td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1">Cheddar</td><td class="column-2">290</td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1">Edamer</td><td class="column-2">400</td>
	</tr>
	<tr class="row-22 even">
		<td class="column-1">Weizenkeime</td><td class="column-2">330</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</ul>
<ul><strong>2. Lassen Sie Ihren Körper Tryptophan bilden</strong><br />
Damit Ihre Körper viel Tryptophan bilden kann, benötigt er Eiweiß und moderat Kohlenhydrate bei jeder Mahlzeit. Rezepte die nach dieser Relation stimmig sind, finden Sie in meinem Buch “Die Lauf-Diät”. Hier stimmt nicht nur die Kohlenhydrat-Eiweißrelation, sondern auch der Fettanteil, der überwiegend aus aktivierenden Fettsäuren besteht. Durch die „Lauf-Diät“ Mahlzeiten sind Sie langanhaltend satt und zufrieden.</ul>
<ul><strong>3. Verwandeln Sie wie ein Profi Tryptophan in Serotonin um</strong><br />
Damit Ihr Körper aus Tryptophan Serotonin bilden kann, benötigt er eine gute Versorgung an Zink, Vitamin B6, Folsäure und Magnesium. Reichlich von diesen Aktivatoren stecken in einem Joghurt mit Weizenkeimen oder in Nüssen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Essen Sie täglich eine handvoll Nüsse. Damit verwandeln Sie wie ein Profi Tryptophan in Serotonin.</ul>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Gelassenheit – Ihr Dr. Wolfgang Feil</p>
<p><strong>Literatur:</strong><br />
Beckmann, V.; Ludoph, E. (1978): DL-Phenylalanine as antidepressant. Arzneimittelforschung 28, 1283.<br />
Hvas, A.M. u.a. (2004): Vitamin B6 level is associated with symptoms of depression. Psychother. Psychosom 73, 340.<br />
Kravitz, H.M. u.a. (1984): Dietary supplements of phenylalanine and other amino acid precursors of brain neuroamines in the treatment of depressive disorders. J.Am. Osteo. Assoc. 84, 119.</p>
<p class="ausklappen" onclick="ausklappen(1121);"><strong>Weitere Literatur (anzeigen)</strong></p>
<div class="1121" style="display: none;">Miller, A.L. (2005): Epidemiology, etiology, and natural treatment of seasonal affective<br />
disorder. Alt. Med. Rev. 10, 5-13.<br />
Ortega, R.M. u.a. (1996): Functional and psychic deterioration in elderly people may be<br />
aggravated by folate deficiency. J. Nutr. 126, 1992.<br />
Pfeiffer, C.C (1990): Nährstoff-Therapie bei psychischen Störungen. Haug Verlag.<br />
Prousky, J.E. (2005): Orthomolecular treatment of anxiety disorders, Townsend letter, 82-85.<br />
Reynolds, E.H. u.a. (1984): Methylation and mood. Lancet 2, 196.<br />
Reynolds, E.H. u.a. (2002): Folic acid, ageing, depression and dementioa. BMJ 324, 1512.<br />
Römmler, A. (2005): Das Serotonin-Defizit-Syndrom: Substitution mit 5-OH-Tryptophan<br />
effektiv. OM. Zs.f. Orthomol. Med. 3, 15.<br />
Seelig, M.S. (1994): Consequences of magnesium deficiency on the enhancement of stress<br />
reactions, preventive and therapeutic implications (a review). J.Am.Coll. Nutr. 13, 429.<br />
Thomson, J. u.a. (1982): The treatment of depression in general practice: a comparison of L-<br />
trypotphan amitriptyline and a combination of L-tryptophan and amitriptyline with placebo.<br />
Psychol. Med. 12, 741.<br />
Tolmunen, U. u.a. (2004): Dietary folate and the risk of depression in finnish middle-aged<br />
men. Psychoter. Psychosm. 83, 334- 339.<br />
Young, S.N. (1996): Behavioral effects of dietary neurotransmitter precursors: basic and<br />
clinical aspects. Neurosci. Biobehav. Rev. 20, 313.<br />
Zimmermann, M. u.a. (2004): Handbuch Nährstoffe, Haug-Verlag.</div>
<p><strong>Dieser Artikel stammt aus der 3 teiligen Serie “Anleitung zum Glücklichsein”. Weitere Artikel aus dieser Serie finden Sie hier:</strong><br />
Teil 1: <a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/wege-zum-gluecklich-sein-1.html">Anleitung zum Glücklichsein</a><br />
&gt;&gt; Teil 2: Essen Sie Gelassenheit &lt;&lt;<br />
Teil 3: <a href="http://www.dr-feil.com/allgemein/gluecklichsein-flow-leben.html">Bringen Sie Ihr Leben in “Flow” und halten Sie es spannend</a></p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dr-feil.com/allgemein/anleitung-zum-glucklichsein-teil-2essen-sie-gelassenheit.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

