„Fleisch, Milch, Käse – so ungesund wie rauchen“ mit dieser Schlagzeile verunsicherten führende Gesundheitsmedien Anfang dieses Monats die Bevölkerung. Grundlage dafür waren zwei Studien, die ich kurz kommentieren möchte. Was haben die Studien herausgefunden? Welche Probleme gab es? Und welche Empfehlung geben wir zum Thema Eiweiß?

Was haben die Studien „herausgefunden“?

Die erste Studie war eine Korrelationsstudie, die herausgefunden hat, dass durch einen hohen Proteinkonsum die Gefahr, an Diabetes zu sterben, erhöht ist. Die Studie hat allerdings auch gezeigt, dass durch einen hohen Proteinkonsum die generelle Sterblichkeit nicht erhöht war. Ebenso wenig erhöht war die Sterblichkeit bei Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten bei einem hohen Proteingehalt in der Ernährung. Da die generelle Sterblichkeit nicht erhöht war, wäre die richtige Überschrift gewesen: „Eiweiß hat keinerlei Einfluss auf die Sterblichkeit“.
Die zweite Studie war eine Mäusestudie: Man infizierte Mäuse mit Krebs und gab danach verschiedenen Gruppen Nahrung mit unterschiedlichem Eiweißanteil, entweder mit 4 bis 7 % Eiweiß oder mit 18 % Eiweiß. Das Ergebnis: Fast alle Mäuse entwickelten Krebs, 90 % der Mäuse, deren Eiweißanteil 4 bis 7 % betrug, und 100 % der Mäuse, deren Eiweißanteil bei 18 % lag. Die Schlussfolgerung der Studie „Eiweiß erhöht Krebs beim Menschen“ ist wissenschaftlich nicht haltbar. Wir kritisieren diese Studie aus mehreren Gründen: Auch 90 % der infizierten Mäuse mit eiweißarmer Kost entwickelten Krebs. Zudem ist es nicht artgerecht, Mäusen Nahrung mit 18 % Eiweiß zu geben (normales Mäusefutter liegt bei 12 %), und es gab keine Angaben, wie hoch der Anteil an Kohlenhydraten und Fett in den beiden Gruppen war. Außerdem können Studien an Mäusen nicht 1 : 1 auf den Menschen übertragen werden. Aus dieser Studie hätte man auch einfach den Schluss ziehen können: Infizieren wir Mäuse mit Krebs, bekommen fast alle Krebs.

Welche Probleme gab es?

Bei beiden Studien wurden methodische Fehler begangen: So wurden in der ersten Studie aus statistischen Gründen zwei Gruppen gebildet. Teilergebnisse daraus wurden dann interpretiert und andere Ergebnisse verschwiegen. Diese erste Studie war darüber hinaus nur eine Korrelationsstudie, die in wissenschaftlichen Fachkreisen als wertlos gilt. Die zweite Studie war eine Mäusestudie mit schlechtem Studiendesign, bei der die Ergebnisse einfach auf den Menschen übertragen wurden. Zu guter Letzt war der Studienleiter der Gründer einer Firma, die rein pflanzliche Eiweiße herstellt. Er interpretiert seine Ergebnisse so, dass tierisches Eiweiß ungesund sei und krebsfördernd wirke. Macht man sich jedoch die Mühe, seine Daten zu überprüfen, dann sieht man, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen Eiweißaufnahme und Krebs oder Sterblichkeit gab.

Dr. Feil Empfehlung zum Thema Eiweiß

Studien werden heute oft medial unter dem Gesichtspunkt „was macht Quote“ vermarktet, wodurch es immer wieder zu gravierenden Fehlinformationen kommt. Um Fehlinformationen auszuschließen, überprüfen wir Studien inhaltlich auf Fakten und Aussagen. Außerdem geben wir nur dann Empfehlungen ab, wenn eine Thematik von mehreren voneinander unabhängigen Studien belegt worden ist.

Unsere Empfehlung zu Eiweiß: Setzen Sie auf gute Eiweißspender wie Nussmehle, Linsen, Erbsen, Freiland-Eier, Rohmilchkäse, Ostseehering, Makrele, Lachs sowie Fleisch aus artgerechter Haltung. Meiden Sie Eiweißspender wie Soja- und Weizeneiweiß sowie Fleisch und Wurst von gemästeten Tieren wie Huhn, Pute und Schwein. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Sie täglich 1,5 g Eiweiß je Kilo Körpergewicht, verteilt über alle Mahlzeiten, zu sich nehmen.

 

 

45 Kommentare

 

  1. 9. Dezember 2015  14:39 erstellt von Jürgen Kraus Antworten

    Guten Tag,
    versuchen Sie einmal Ihre vorgeschlagene 1,5 g/Kg Eiweiß am Tag zu essen,dass ist fast unmöglich zu erreichen.Dazu gibt es keine glaubhafte Studie ,aber Erfahrungen aus der Geschichte.Zum Beispiel Menschen die in Kriegszeiten viele Jahre hungerten und totalen Eiweißmangel(Kriegsdiät) hatten, lebten oder leben länger als die heutigen Eiweißesser und das auch noch ohne die Massenhafte Herz-Kreislauf Diabetes ,Schlaganfälle unsw.-Krankheiten.

    • 17. Dezember 2015  11:22 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      Hallo Jürgen,
      Sie haben Recht, 1,5 g Eiweiß pro Kilo Körpergewicht, bedeutet, dass dies nur richtig gelingt, wenn bei 3 Hauptmahlzeiten immer eine ausreichend Eiweißquelle dabei ist. Und wenn man etwas mehr Kilos auf die Waage bringt, dann bekommt man diese Menge häufig nicht hin. Hier empfehle ich dann zusätzlich einen Molkeneiweiß-Shake (ohne Kohlenhydrate) vor einer Mahlzeit aufzunehmen und/oder gezielt vor dem Zubettgehen noch einen Bio-Natur-Quark zu essen. In der Ernährungssteuerung mit Sportlern und in der Beratung arbeiten wir mit diesem Wert seit über 15 Jahren mit den besten Erfolgen. Wichtig ist, dass man sich mit so einer Zahl nicht stresst: wenn es mal nur 1,1 g Eiweiß pro Kilo Körpergewicht sind und mal 1,8 g, dann spielt das keine Rolle. Es geht also um einen mittleren Richtwert. Dass der von uns empfohlene 1,5 g Wert in der richtigen Größenordnung liegt, zeigen auch die Empfehlungen von 1,8 g bei älteren Menschen, um Muskelschwund (Sarkopenie)zu vermeiden. Die massenhaften Herz-Kreislauferkrankungen sind das Ergebnis von zu viel Kohlenhydrate (besonders Zucker und Weizen), zu wenig Gemüse und zu viel Fleischprodukte aus der Massentierhaltung - gesundheitlich gute Effekte durch Kriegszeiten können mit einem häufigen Fastenreiz erklärt werden (siehe auch hierzu unser Blog-Beitrag Fasten). Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  2. 31. August 2015  09:08 erstellt von Klaus Antworten

    Es ist paradox! Jeder selbsternannte „Ernährungs- und Diätguru“ propagiert etwas anderes. Die einen verteufeln die Kohlenhydrate (low carb) und bewerben den erhöhten Eiweiss und Fettkonsum, die anderen wiederum behaupten, dass Fett fett macht und zuviel Eiweiss der Auslöser für Krebserkrankungen sei und setzen daher auf eine kohlenhydrat- u. glukosereiche Ernährungsform (high carb). Hinzu kommen noch die ganzen anderen Ernährungsideologien wie Veganismus, Vegetarismus, Vollwertkost, Paleo, Logi, Trennkost, Ayurveda, Ernährung nach den 5 Elementen, Mazdaznan, Makrobiotik, Anthroposophische Ernährung, Waerland-Kost, Schnitzer-Kost, Buchinger, Atkins, usw. Dabei wird alle paar Jahre das empfohlene Ernährungskonzept wieder umgestossen. Ehrlich gesagt halte ich persönlich das alles für Humbug und Geldmacherei. Wenn man sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, nicht zu viel und massvoll isst, ist es egal, welche natürlichen Lebensmittel man dem eigenen Körper zuführt. Alles abwechslungsreich und in Massen genossen, steigert zudem die eigene Lebensqualität und gibt dem Körper alle notwenigen Nährstoffe. Dazu brauche ich dann auch keine teuren und wirkungslosen Nahrungsergänzungsmittel, genauso wenig wie irgendwelche zusätzlichen Vitaminpräparate, die sich mittlerweile als unvorteilhaft und sogar schädlich für den Körper zeigten. Also meine Empfehlung wäre, es natürliche Lebensmittel, von allem etwas und in Massen, esst worauf ihr Lust habt, denn euer Körper weiss am Besten, was euch gut tut. Dazu noch tägliche moderate körperliche Bewegung (ca. 30 Minuten). Wer ist denn hier z. Bsp. wirklich Hochleistungs- und professioneller Spitzensportler? Klar betreut Dr. Feil Berufssportler, aber diese verfügen über genitisch ganz andere Voraussetzungen als der Durchschnittsmensch. Ich kenne persönlich einen deutschen Hawaii Ironmensieger, da könnt ihr noch so viel trainieren und noch so viel gesundes essen, wenn ihr nicht von Geburt an über die körperlichen Voraussetzungen verfügt, werdet ihr niemals dieses Niveau eines echten Champions erreichen können, das ist nun mal Fakt. Natürlich soll diese Empfehlung kein Freibrief für den täglichen Fastfood -, Industrie-Convenience-Food und großen Mengen Süßigkeiten sein. Aber gelegentlich genossen, steht auch diesen Lebensmitteln nichts negatives im Weg. Das Meiste der ganzen Diäten und Ernährungsempfehlungen ist einfach Einbildung. Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpräparate, Fitnessdrinks und Eiweissshakes.

    • 4. September 2015  18:51 erstellt von Dr. Wolfgang Feil

      hallo Klaus,
      vielen Dank für Ihren Beitrag, da er mir ermöglicht auf die entscheidenden Punkte einzugehen. Die entzündungssenkende Ernährungsstrategie unserer Forschungsgruppe beruht auf den aktuellsten seriösen Studien, die lobbyfrei publiziert wurden. Deshalb haben wir auch eine Ernährungspyramide erstellt, die auf über 1000 Studien sich beruft - die wichtigsten Studien sind in der "Dr. Feil Strategie" bei den Lebensmitteln hinterlegt. Es ist also keine Anschauungs- oder Gurusache oder ein Trend sondern aktueller Stand unabhängiger Forschung - leider werden viele Studien heute durch Getreide-, Lebensmittel- oder Pharmalobby bezahlt, weshalb es schwierig ist den richtigen Blick zu haben udn zu behalten.
      Zum Thema entzündungssenkende Ernährung: fast alle Krankheiten egal ob Arthrose, Rheuma, Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, MS, Parkinson, Alzheimer usw. werden verursacht durch chronisch erhöhte niedriggradige Entzündungen. Da Kohlenhydrate insgesamt (besonders Zucker und Weizen), außerdem Soja entzündungsaktivierend wirken, empfehlen wir diese Lebensmittel zu verringern - da gesunde Fette (z.B. Olivenöl, Butter, Kokosöl, Nüsse, Omega-3 Fettsäuren) entzündungssenkend wirken, gleichzeitig für den Hormonstoffwechsel benötigt werden, empfehlen wir hiervon deutlich mehr zu essen. Beim Eiweiß hängt es von der Qualität und der Menge ab. Unsere Empfehlung liegt hier moderat bei 1,5 g Eiweiß/kg Körpergewicht. Die Dr. Feil Ernährung sollte jedoch kein Dogma sein: mein Leitspruch heißt auch "everything in moderation" - aber im richtigen Verhältnis und Sünden sind erwünscht, um Freude am Essen zu behalten. Extra Nährstoffe, auf wissenschaftlicher Studienbasis, empfehle ich dann, wenn ich eine Krankheit oder eine Verletzung schneller ausheilen möchte, oder in der Prävention, wenn gewissen Verletzungen immer wieder auftreten oder wenn ich als ambitionierter Sportler oder als Freizeitsportler besser regenerieren will. Alles Liebe und Gute - Dr. Wolfgang Feil

  3. 20. Mai 2015  11:14 erstellt von Andy Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team,

    Zum Level-X: Kommt das Molkenprotein von Milchkühen die berwiegend auf der Weide laufen dürfen?

    Sind die Süßstoffe okay, auch wenn man mal 2 Shakes davon trinkt? Grundsätzlich empfehlen Sie ja keine Süßstoffe.

    Ist der Shake basenbildend aufgrund der Pflanzenextrakte? ich geb immer noch etwas Ingwer und Chilli dazu :)

    zum Ingwer: Muß ingwer als wurzelscheibe gekaut werden ? oder kann man es mit etwas Wasser schlucken?

    zu den gewürzen: Ich liebe Gewürze und finde es toll mit Gewürzen der Übersäuerung/ entzundung des Körpers entgegenzuwirken

    aber: es wird auch behauptet das soviel anregung/stoffwechselaktivierung zur frühzeitigen abnutzung der organe/frühe alterung führt. Deswegen empfehlen Heilpraktiker opft / Gewürze nur ab u an und moderat zu verwenden. Das beunruhigt mich noch :/

    was ist da dran? panikmache?

    Freu mich auf antwort^^

    sonnigen Tag und liebe grüße
    Andy

  4. 30. April 2015  10:20 erstellt von Andy Antworten

    Lieber Herr Munsonius,

    Wäre es gesund das Frühstück etwa so zu gestalten :
    1 Brötchen( vorzugsweise Dinkel)
    Butter, 1 weiches Ei, zb. 3 Radieschen, etwas Schnittlauch

    Das genügt ja vom Eiweiß nicht um auf ca. 25-35 gramm zu kommen.

    Könnte man dieses Frühstück mit einem halben Shake Level X ergänzen? Odeer sollte Level x nicht in normal Mahlzeiten eingebaut werden?

    Wenn ich dann ein anderes mal 250 Gramm Gewürzquark mit Frücvhten esse würde der Shake natürlich wegfallen. Aber beim Frühstück mit nur 1 Ei oder Abendessen mit nur ca 50 Gramm Käse , Gemüse, etwas Brot kommt man schwer auf die benötigte Eiweißmenge

    zerstört Kaffee( das Getränk bei mir am Morgen) das Eiweiß vom Ei/ vom Level x?

    Liebe Grüße
    Andy
    ( wann kommt Level X in Banane usw. raus?:-) )

    • 5. Mai 2015  12:38 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andy,
      wenn in einer Mahlzeit keine 25-35 g Eiweiß enthalten sind, dann kann man mit einem Stück Käse, einem Quark oder auch mit Level X nachhelfen. Man kann also durchaus mit einem halben Level X aufbessern.
      Kaffee stört die Eiweißverwertung nicht. Nur die Spurenelementaufnahme (z.B. Zink und Eisen) wird etwas verringert – aber das ist eine Frage der Menge. Am besten wäre es, wenn der Kaffee 30 Minuten vor oder nach dem Level X getrunken werden würde.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  5. 29. April 2015  09:30 erstellt von Stefan Antworten

    Liebes Dr. Feil-Team,

    wie sieht es aus ernährungspsychologischen und gesundheitlichen Aspekten eigentlich mit folgenden Produkten aus?

    1) Bio-Tofu vom Discounter (Eiweiss?)
    2) Kikoman Sojasauce (Inhaltsstoffe?)?
    3) Zucht-Champignons aus Polen (Radioaktivität?)
    4) Bio-Kaisergemüse vom Discounter (Pflanzenschutzmittel?)?
    5) Seelachs, Fisch allgemein, Eier (Dioxinbelastung?)
    Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Anfrage.

    Liebe Grüße
    Stefan

    • 5. Mai 2015  12:36 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Stefan,
      Tofu empfehlen wir nicht, ebenso sollte Soja-Sauce nur selten verwendet werden (siehe unseren Soja-Blog). Wir empfehlen im Lebensmittelbereich generell regional und saisonal zu kaufen. Wenn dann viel Gemüse und Salat dabei ist, dann hat der Körper auch ein hohes Entgiftungspotenzial, wenn mal was belastet war.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  6. 23. Februar 2015  12:09 erstellt von Hans Antworten

    Hallo Dr. Feil- Team,

    ich bin 185 cm, wiege ca. 78 kg und verrichte eine sitzende Tätigkeit.

    Ich habe meine Ernährung vor 3 Wochen umgestellt. Ich verzichte auf Weizenprodukte. Dadurch ernähre ich mich deutlich eiweiß-/fettreicher. Trotzdem schaffe ich es kaum bis zu 2200 kcal am Tag geschweige denn 2500 kcal zu mir zu nehmen. Ich treibe 3-4 mal Sport (Fußball, Krafttraining) in der Woche und möchte nicht noch weiter Gewicht verlieren, sondern wieder Muskelmasse aufbauen. Ich habe die letzten Jahre ca. 8 kg abgenommen. Um den Eiweißbedarf gedeckt zu bekommen, nehme ich zusätzlich 1-2 Proteinshakes pro Tag. Ich versuche meine Ernährung immer weiter zu verbessern, mit Gewürzquark, Leinsamen, Nüssen, selbstgebackenes Brot mit Buchweizen, Quinoa, viel Gemüse, Fisch usw.

    Seit der letzten Woche bekomme ich vermehrt Verdauungsprobleme, erst Verstopfung, dann ins Gegenteil Durchfall. Durch das Gemüse und Leinsamen müssten doch genug Ballaststoffe vorhanden sein damit die Verdauung geregelt abläuft oder? Wasser trinke ich zwischen 2-3 Liter pro Tag.
    Wenn ich mich jetzt noch eiweiß-/fettreicher ernähre, habe ich Bedenken, dass meine Verdauung sich weiter verschlimmert. Oder muss ich meinem Körper einfach noch mehr Zeit geben um sich an die neuen Essgewohnheiten anzupassen?

    Ein weiteres Problem seit meiner Umstellung ist die starke Müdigkeit am Abend. Die sportlichen Leistungen sind absolut okay und ich fühl mich sehr leistungsfähig, aber abends bin ich total erschöpft. Ich schlafe täglich 8-9 Std. Kann das auch mit der Ernährungsumstellung zusammenhängen?

    Wäre schön von Ihnen zu hören

    • 24. Februar 2015  11:04 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Hans,
      es braucht Zeit. Der Körper muss sich jetzt umstellen. Er wird vom Zuckerverbrenner zum Fettverbrenner, doch das benötigt etwas Zeit. Manchen Athleten fällt es leichter, wenn Sie die Umstellung langsamer machen, d.h. die Kohlenhydratzufuhr schrittweise reduzieren. Wir hatten Athleten die brauchten bis zu 4 - 6 Monate für diese Umstellung. Sie sind also auf dem absolut richtigen Weg. Geben Sie dem Körper nur etwas mehr Zeit, denn auch für den Verdauungstrakt ist es eine Veränderung. Um diese zu unterstützen, würde ich Ihnen eine Kur für die Darmflora empfehlen (z.Bsp. Symbiotin - https://allsani.com/symbiotin.html).
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 29. April 2015  09:43 erstellt von Stefan

      Wenn Sie Leinsamen essen, müssen Sie natürlich dementsprechend mehr Wasser trinken, weil dieser im Darm aufquellt und ansonsten verstopfend wirkt, anstatt anführend. Ich habe von Leinsamen auf Leinöl umgestellt und esse dafür lieber eine Handvoll Cashewkerne.

  7. 6. Februar 2015  19:49 erstellt von Andy Antworten

    Lieber Herr Munsonius,

    Eines noch zum Eiweißbedarf

    Man soll ja mindestens 1-1,5 gramm Protein pro kg Körpergewicht am Tag aufnehmen.
    Ich betreibe 2-3x wöchentlich Kraftsport, sonst täglich Spaziergänge.

    Ziel: Gesundheit, lecker essen, etwas Muskelaufbau!

    Problem:

    Wie komme ich auf soviel Protein?:)

    Heute zb:

    Frühstück( 2 Scheiben Dinkelbrot, Butter, Misosuppe und 1 ei)
    ca. 12 Gr. Eiweiß

    Mittag:
    Seelachs mit viel Gemüse und einer Kartoffel( schätze mal 100 Gramm Fisch plus Gemüse = 20 Gramm Protein)

    Zwischenmahlzeit( Schokolade/ Handvoll Haselnüsse)

    Abendessen:
    1 Apfel
    ! Teller Linsensuppe( rote Linsen/ Möhren/ Lauch)
    1 Butterbrot

    Ich komme inmsgesamt auf ungefähr 60 gramm Protein, also viel zuwenig!

    Hab heut bewusst mal weder Quark noch Fleisch gegessen.

    lg. anders

    • 10. Februar 2015  12:56 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andy,
      sehr gute Eiweißlieferanten in der täglichen Ernährung sind Eier und auch Mandeln/-mehl. Baue mehr Eier in Deine Ernährung ein. Und wenn dies nicht ausreicht, kannst Du Eiweißzufuhr mit einem Shake ergänzen. Am besten hierfür ist Molke-Eiweiß geeignet. Es ist sehr hochwertig und hat eine hohe biologische Wertigkeit. Das heißt es wird sehr gut vom Körper verwertet. Wir verwenden bei unseren Athleten LevelX (siehe https://ultra-sports.de/produkte/level-x/).
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 10. Februar 2015  20:16 erstellt von Andy

      Lieber Peter Munsonius,
      Vielen Dank für Ihre Antwort.
      Ich esse ja 1-3 eier am Tag.
      Mandeln habe ich die gerösteten von Rapunzel. Sind die Okay? Mandelmus(das weiße) ist mir zu teuer.

      Momentan schauts so aus:
      7-10 Eier pro Woche( obwohl manche sagen das zuviel eier Entzündungen fördern)
      2x Fleisch pro Woche( meistens Biolandrinderhack pro Portion ca. 180 Gramm)
      1x Seelachs pro Woche( Fisch ist mein Problem, esse ihn nur mäßig gern)
      täglich entweder etwa 50 gramm Demeterkäse
      oder halber Liter Berchtesgardener Buttermilch
      oder 200 Gr. Vollfettquark Naturland
      3-4x wöchentlich eine handvoll Mandeln, Hasennüsse geröstet/ oder Cashews

      Viele grüße
      Andy

    • 11. Februar 2015  11:33 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andy,
      das hört sich doch gut an. Die Erkenntnisse über Eier haben sich erweitert. Unsere Athleten essen oft 15 - 25 Eier pro Woche. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass genügend Salat, Gemüse, Kräuter und Gewürze gegessen werden.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius

    • 11. Februar 2015  15:10 erstellt von Andy

      Danke!

      Dann werde ich so weitermachen/ Eierkonsum etwas erhöhen und weiterhin Mandeln mit gutem gewissen essen^^

      lg andy

  8. 26. Januar 2015  18:00 erstellt von Andy Antworten

    Liebes Dr. Feil Team,
    Ich hab gelernt, das man zu jeder Mahlzeit auch Eiweß essen soll, um den Blutzuckerspiegel konstant zu halten.
    zub.

    Morgen Gemüse, Getreide und ein weiches Ei
    Mittags: Gemüse/Salat, Fisch oder Fleisch, Fett
    Abends: Linsen und oder etwas Käse, vergorenes Gemüse, Sauerteigbrot

    Ist das soweit richtig?

    Denn heut hat mich eine befreundete Heilpraktikerin darauf aufmerksam gemacht, das dr. bruker tierisches Eiweiß als ungesund dargestellt hat. nur tierisches fett sei erlaubt, aber weder eier noch fleisch. dafür frischkornbrei am morgen mit obst! das chat mich nun wieder komplett verwirrt.

    Viele Grüße

    A. Christian

    • 29. Januar 2015  12:47 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andy,
      es ist richtig, Fette und Eiweiße zu Kohlenhydrate halten den Blutzucker stabil.
      Eiweiße sind lebensnotwendige Bausteine die der Körper benötigt. Jedoch ist es wichtig hier auf die Qualität und Menge des Fleisches zu achten. Zudem ist es sehr wichtig, dass die gesamte Ernährung, wie z.Bsp. bei der Dr. Feil Strategie, sehr reich an Gemüse, Salat, Kräuter und Gewürzen ist. Liegen bei einem Menschen sehr starke Schmerzen vor, empfiehlt es sich, als Einstieg, eine Woche lang einer reine Gemüse-Kur (Gemüse, Gemüsesäfte, Wasser und Tees) zu machen.
      Liebe Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 31. Januar 2015  21:26 erstellt von Andy

      Hallo Peter Munsonius,

      Letzte Frage ( zur Milch)
      Wievel Quark( vollfett), Käse(vollfett) , Buttermilch am Tag halten Sie für gesund?
      Ich esse zb. 250 Vollfettquark,
      oder 50 gramm vollfettkäse
      oder einen halben Liter Buttermiolch oder Joghurt

      Ich kaufe den Quark( rahmstufe) vom Berchtesgardener Land
      Käse oft rohmilch/ zumindest Demeter oder Bioland auf dem Wochenmarkt
      Buttermilch von Schrotzberg oder Berchtesgardener

      Ich esse den Quark mit wenig Honid und viel Zimt an Kraftsporttagen. Leinöl finde ich leider furchtbar. Deswegen der vollfette Quark( schmeckt besser)

      Dann esse ic h Milchprodukte mit schlechtem Gewissen :/

      Habe gelernt das Milch das Lymphsystem verschlackt, zuwenig Magnesium bei zuviel Calzium besitzt und zu vielen Allergien führen kann.

      Aber Quark ist im Vergleich zu Weidefleisch preisgünstig/ lecker und man kann viel Protein aufnehmen.

      Ist an den Behauptungen etwas dran?

      Viele Grüße

      Anders Christian

    • 4. Februar 2015  11:25 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Andy,
      ja, zuviel Milch/-produkte können sich negativ auf den Körper auswirken, wie jede einseitige Ernährung. Über die Milch wurde schon sehr viel geschrieben - positives und negatives. Ich weiß, einige Kraftsportler essen sehr viel Milchprodukte als Eiweißquelle. Ab welcher Menge es für den Einzelnen "zuviel des Guten" ist, kann ich nicht sagen. Das Schlüsselwort für eine gesunde Ernährung ist " eine ausgewogene Ernährung".
      Du hast sehr viele positive Ernährungsgewohnheiten, doch lasse sie durch deine Geschmacksvorlieben nicht einseitig werden. Nimm die Dr. Feil Ernährungspyramide als Richtlinie für die Ausgewogenheit.
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

    • 4. Februar 2015  16:42 erstellt von Andy

      Danke :)

  9. 9. Januar 2015  15:07 erstellt von Andreas Antworten

    Hallo,
    im Beitrag oben wurde "Ostseehering" als gesunde Proteinquelle angepriesen. Generell sollten Sie niemals Fischprodukte aus der Ostsee befürworten, da die Ostsee wegen fehlendem Wasserkreislauf und wegen Unmengen an Fabrikabwässern stark mit Schwermetallen, Dioxinen und anderen schädlichen Stoffen belastet ist. Viele Fischsorten sind daher für den Direktvertrieb in Deutschland auch gar nicht mehr zugelassen, sondern nur noch zur Weiterverarbeitung als Fischfutter zugelassen.
    Viele Grüße

    • 18. Februar 2015  12:49 erstellt von Feil Friederike

      Lieber Andreas,
      danke für die Infos. Wir haben das nachgelesen und Sie haben durchaus Recht. Nordseehering sollte definitiv bevorzugt werden und der Konsum von Ostseefischen durch die hohe Belastung reduziert werden.
      gruß Friederike Feil

  10. 15. September 2014  19:26 erstellt von SED Antworten

    hallo,
    wäre es sinnvoll den Eiweisbedarf großteils mit magerquark zu deken der mit etwas Leinöl, Kräutern und einer Prise Salz angemacht ist ?

    • 19. September 2014  07:24 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo SED,
      nutzen Sie zusätzlich auch andere Eiweißquellen, wie z.Bsp. Eier, Hartkäse, Mandelmehl, Mandeln, etc.
      Wenn Sie viel Quark essen, sollte dieser aus Rohmilch hergestellt sein. Homogenisierung und die Pasteurisierung machen die Milch kaputt. Deshalb sollten handelsübliche Milchprodukte nicht regelmäßig verzehrt werden (siehe auch Ernährungspyramide nach Dr. Feil.)
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  11. 27. Juli 2014  20:18 erstellt von Tobi Antworten

    Liebes Team
    Wie sehen die Dr. Feil Empfehlungen für eine Basenbildende Ernährung aus? Als Sportler bin ich interessiert, meinen Körper nicht zusätzlich zu übersäuern. Wie viel tierisches Eiweiss erträgt es, damit der ph-wert nicht zu tief wird? Einerseits möchte ich dem Körper natürlich die Bausteine für die Regeneration geben, andererseits ihn nicht zu stark belasten.
    Vielen Dank für Ihre Antwort

    • 1. August 2014  11:04 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Tobi, wenn du dich nach der Dr. Feil Pyramide ernährst mit vielen Kräutern, Gewürzen, Gemüse und moderat Obst, und wenig Getreide, dann wirst du keine Probleme mit einer Übersäuerung bekommen auch bei einem erhöhten Eiweißkonsum.
      Gruß Friederike Feil

    • 12. August 2014  15:06 erstellt von Tobi

      Vielen Dank für die Antwort
      Wie sieht es denn mit pflanzlichen Proteinpulvern wie Hanf-, Reis- und Erbsenproteinpulvern aus. Um mein Müsli etwas proteinreicher zu gestalten, gebe ich oft Reichlich von diesen Pulvern dazu. Zudem mixe ich auch öfter einen Recoverysmoothie damit. Sind diese Produkte unbedenklich?
      Und noch etwas Letztes. Da ich glaube Laktose nicht so gut zu vertragen, esse ich öfters Laktosefreies Jogurt und Magerquark. Sind diese Produkte zu stark verarbeitet?
      Die Dr. Feil Philosophie funktioniert bei mir sehr gut.
      Vielen Dank und freundliche Grüsse.

    • 13. August 2014  16:16 erstellt von Tobias

      Hallo Tobi,
      wir empfehlen und arbeiten im Bereich der Regeneration mit Molkeneiweiß-Präparaten, da dies deutlich besser und schneller in den Körper aufgenommen wird.
      Reis- und Erbsenprotein ergänzen sich in ihrem Aminosäurenprofil dennoch gut, sodass die Aufnahme besser ist, als wenn Sie diese getrennt zuführen.
      Laktosefreie Produkte sind stark verarbeitet, da haben Sie völlig Recht. Ich würde Ihnen dann eher eine Darmsanierung empfehlen, wonach Sie schauen können, wie die Verträglichkeit (von Rohmilchprodukten) sich eventuell verändert hat. Als Alternativen würde ich Ihnen Mandelmilch oder Kokosmilch empfehlen.

      Liebe Grüße
      Tobias Homburg

  12. 15. Juli 2014  13:24 erstellt von Ingrid Antworten

    Hallo liebes Team,
    von welchem Hersteller bekomme ich natives Molkeneiweißpulver?
    herzliche Grüße und Dank im Voraus.
    Ingrid

    • 21. Juli 2014  18:03 erstellt von Ingrid

      -------- habe recherchiert: Mokeneiweißpulver Levitin von Allsani
      Gruß
      Ingrid

  13. 13. Juli 2014  11:16 erstellt von Gaby Thiele Antworten

    Hallo Dr. Feil-Team,
    in Ihrem obigen Buch schlagen Sie 10 g Kollagenhydrolysat, 1500 g Glucosaminsulfat und 800 g Chondroitinsulfat vor. Dies befindet sich alles in der Gelenknahrung Pro Enzym von ortho expert PZN 09075117. Allerdings müsste man hierzu pro Tag zwei Pulverpäckchen und 2 Tabletten nehmen, wovon mir die Apotheke abgeraten hat, in der ich das Produkt gekauft habe. Kann ich mit tatsächlich schaden, wenn ich jeweils 2 Päckchen/Tabletten pro Tag nehme? Ich habe stark Poly-Arthrose in den Fingergelenken, Daumensattel und Knie.
    Gruß Gaby

    • 15. Juli 2014  11:34 erstellt von Peter Munsonius

      Hallo Gaby,
      halten Sie sich an die Dosierungsnweisungen des Herstellers und der Apotheke. Man weiß nicht, was für Zusatzstoffe noch mitenthalten sind. Besorgen Sie sich lieber ein Produkt, wo die notwendige therapeutische Dosierung auch empfohlen ist. Wir arbeiten z.Bsp. mit dem Gelenknährstoff-Paket von allsani (siehe http://allsani.com/naehrstoffpaket-mit-ackerschachtelhalm-1-x-elixier-2-x-glusatin-1-x-filatin.html).
      Herzliche Grüße
      Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

  14. 13. Juni 2014  12:09 erstellt von Pia Antworten

    Hallo, wie sieht es aus mit Ziegenkäse und Ziegenmilch ? Da ich auf Kuhmilch verzichte wüsste ich gern, ob das im Hinblick auf Eiweiß eine Alternative
    Ist?
    Vielen Dank
    Pia

    • 16. Juni 2014  14:12 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Pia,
      Ziegenmilch ist eine sehr gute Alternative und wird von den meisten sogar besser vertragen.
      Gruß Friederike feil

  15. 3. April 2014  23:57 erstellt von Ansgar Antworten

    Hallo Friederike,
    im Buch "Die Lauf-Diät" steht aber was anderes, (S. 35) ...

    • 7. April 2014  14:05 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Ansgar, beziehen Sie sich auf die Soja-Empfehlungen? Diese haben wir in den neuen Auflagen der Lauf-Diät überarbeitet, da es mittlerweile viele neuen Infos über Sojaprodukte gibt. Wir haben hierzu auch einen Blog auf der Dr. Feil Seite veröffentlicht.
      Gruß Friederike

  16. 3. April 2014  00:45 erstellt von Andreas Mössinger Antworten

    Ich bin ein großer Freund der drei Vortragsreihen von Dr. Wolfgang Feil. Die Praxis der Anwendung der Inhalte ist für mich und andere erquickend.
    Hier folgende Frage zum Thema Eiweiß:
    Was halten sie von Süßlupinenmehl als Eiweißspender in z. B. Rote Bete Saft o.ä. Gemüsesäfte? Ist es normalerweise unbedenklich neben anderen Eiweißspendern her?
    Wieviel am Tag ist gut?
    Oder ist es am Ende ähnlich abzuraten wie Ihre Einschätzung bei Soja?
    Vielen Dank für Ihre Einschätzung...
    V G Andreas

    • 7. April 2014  14:01 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Andreas, wir empfehlen Süßlupinenmehl nicht als Ergänzung. Viele reagieren darauf allergisch, wenn sie es in höheren Dosierungen nehmen. Als zusätzlichen Eiweißspender empfehlen wir hauptsächlich Molkeneiweiß. Gruß Friederike

    • 11. Mai 2014  19:44 erstellt von Geli

      Hallo Friederike,
      kann ich Süßlupinenmehl zum Gewürzquark nehmen und wieviel ???
      Danke schön für die Antwort.
      Geli

    • 12. Mai 2014  13:02 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Geli, ich würde lieber mit Mandelmehl oder Molkeneiweiß arbeiten. Das Süßlupinenmehl ruft bei vielen Allergien hervor.
      Gruß Friederike

  17. 30. März 2014  17:00 erstellt von Susi Antworten

    Sehr geehrtes Herr Dr. Feil-Team,

    was halten Sie eigentlich von der "China Study" von T. Colin Camphell?
    Diese Studien beschäftigen mich schon seot einiger Zeit...

    mit freundlichen Grüßen


    Susi

    • 2. April 2014  16:21 erstellt von Feil Friederike

      Hallo Susi,
      wir halten nichts von der China-Studie. Hier ist eine tolle Kritik zu diesen Daten: http://rawfoodsos.com/2010/07/07/the-china-study-fact-or-fallac/
      Gruß Friederike

  18. 26. März 2014  08:57 erstellt von Thorsten Antworten

    Danke für diesen Beitrag, derartige Studien braucht kein Mensch! Wo endet Volksverdummung und wo beginnt Skrupellosigkeit, frage ich mich gerade...

    Zitat: "Zu guter Letzt war der Studienleiter der Gründer einer Firma, die rein pflanzliche Eiweiße herstellt. Er interpretiert seine Ergebnisse so, dass tierisches Eiweiß ungesund sei und krebsfördernd wirke."

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